Linz: Migranten zerren 18-Jährige in Keller und vergewaltigen sie

Vergewaltigt und ausgeraubt

Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin (Abiturientin) in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus.

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Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht.

Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“.

Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.

Vergewaltigung am helllichten Nachmittag

Auch ein weiterer Fall in Linz schockiert: Ein 38-jähriger Slowake soll vergangenen Freitag eine 35-jährige Frau in der Tiefgarage an der Mozartstraße am hellichten Nachmittag vergewaltigt haben.

Der Täter sprach von einvernehmlichem Sex, das Opfer wurde in den Linzer MedCamus eingeliefert.

Vertuschungs-Vorwürfe

In den Medien kursierten indes Gerüchte um eine geplante Vertuschung der Vorfälle.

Im Falle der jungen Maturantin gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei schwierig. Derzeit werden die am Tatort und beim Opfer gesicherten Spuren noch ausgewertet.

Polizei: Vorwürfe „grotesk“

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich, David Furtner, bezeichnet gegenüber „Wochenblick“ die Vertuschungsvorwürfe als „grotesk“. Das Opfer hätte die Tat mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Nochmal zwei Tage soll die Tatortfindung gedauert haben, erst dann konnten die Beamten wirklich mit den Ermittlungen starten,  die auch die folgenden Tage andauerten: „Bis diese abgeschlossen sind, kann keine Presseaussendung gemacht werden, das ist ein ganz normales Vorgehen“, betonte Furtner.

„Der Fall wurde auf Anfrage bestätigt, mehr konnte die Landespolizeidirektion zu diesem Zeitpunkt nicht machen.“ Mittlerweile hat die Landespolizeidirektion eine Aussendung zum Fall veröffentlicht.

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Der Islam und die Inzucht sind untrennbar miteinander verbunden

Inzestschädigung als Mitursache für Islamismus?

Einer Schätzung zufolge leidet rund die Hälfte der Muslime weltweit an Inzestschädigungen. Ist dies mit ein Grund für das psychopathische Verhalten der Islamisten?

Die Gründe der muslimischen Inzucht sind vielfältig. Zum einen wird sie im Koran, Sure 4 erwähnt, zum anderen ermöglicht das Heiraten von Verwandten den Familien, ihre Töchter in der Nähe zu halten, um sie besser observieren zu können, was das Einhalten der Scharia-Gesetzte angeht. Der dritte und wohl prägnanteste Grund ist, dass Mohammed selbst seine Cousine heiratete. Da Muslime ihrem Held und Idol nachfiebern, ist dies ein zentraler Bestandteil der religiösen Praxis im Islam.

In Deutschland und generell in den westlichen Ländern ist der Inzest verpönt und unter Strafe gestellt. Nur die Pädö-Grünen sind für die Legalisierung des Geschlechtsverkehrs zwischen Bruder und Schwester, Vater und Tochter, Mutter und Sohn. Und das ist ein weiterer Grund für die Wähler, BÜNDNIS90/die GRÜNEN im Bund und in den Ländern in die Opposition zu schicken.

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Welche Länder praktizieren Inzucht?

Muslimische Inzucht ist sehr weit verbreitet. Laut den Daten der BioMed Central for Reproductive Health stammen 50% aller Moslems aus Inzuchtfamilien. Die Prozentzahl der folgenden Länder listet die Blutverwandschaft durch Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades auf:

  • 70 % in Pakistan
  • 25 – 30 % in der Türkei
  • 34 % aller Ehen in Algerien
  • 46 % in Bahrain
  • 33 % in Ägypten
  • 80 % in Nubien (südliches Ägypten)
  • 60 % im Irak
  • 64 % in Jordanien
  • 64 % in Kuwait
  • 42 % im Libanon
  • 48 % in Libyen
  • 47 % in Mauretanien
  • 54 % in Qatar
  • 67 % in Saudi-Arabien
  • 63 % im Sudan
  • 40 % in Syrien
  • 39 % in Tunesien
  • 54 % in den Vereinigten Arabischen Emiraten
  • 45 % im Yemen
  • 40% der Pakistanis, die in Dänemark leben
  • 15 % der türkischen Einwanderern, die in Dänemark leben
  • > 50 %  der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien

Während bei den Juden und Christen die Heirat von Verwandten inklusive der Cousins ersten Grades verpönt ist, gilt gerade dies in den muslimischen Gesellschaften als normal – immerhin praktizierte auch der Prophet Mohammed die Cousin-Ehe.

Die Kultur der „arrangierten Ehe“, die in den muslimischen Kulturen immer noch praktiziert wird, sorgt vor allem in den ländlichen Gegenden der islamisch dominierten Länder, aber auch in den Auswanderer-Communities für Probleme. Phil Woolas, der frühere Umweltminister Großbritanniens, sprach das Problem bereits vor einigen Jahren an.

Es sei ein „sehr sensibles“ Thema, welches „selten debattiert“ werde. Denn „Wenn man ein Kind mit seinem Cousin“ habe, würde die „Wahrscheinlichkeit genetischer Probleme“ deutlich ansteigen. Etwas, was britische Ärzte auch vor allem bei den pakistanischen Zuwanderern feststellten. Demnach würden die britischen Pakistanis für 3,4 Prozent aller Geburten verantwortlich sein, jedoch seien 30 Prozent aller Kinder die mit genetischen Defekten zur Welt kommen pakistanischen Ursprungs.

Laut dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels sieht es in Sachen Inzest in den islamischen Ländern so aus: 70 Prozent der Pakistanis, 67 Prozent der Saudis, 64 Prozent der Jordanier und Kuwaitis, 63 Prozent der Sudanesen, 60 Prozent der Irakis, 54 Prozent der Muslime in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar, sowie 25-30 Prozent der Türken seien das Produkt von Inzest – der Heirat von Cousins ersten Grades.

So führt der Däne aus, dass die Cousin-Heirat seit der Zeit Mohammeds aktiv gefördert wird und nun rund 50 Generationen in der muslimischen Welt andauert. Doch der Psychologe warnt auch vor irrevesiblen Schädigungen beim muslimischen Genpool, die auch die Intelligenz, den Verstand und die Gesundheit betreffen.

In seinem Artikel führt er aus, dass jeder dritte Somali geistig krank (deshalb auch das Chaos dort?) sei, mehr als 40 Prozent der Patienten in der größten Nervenheilanstalt für Verbrecher einen Migrationshintergrund (also vorwiegend muslimisch) hätten und ein Drittel aller Behinderten in Dänemark ausländische Wurzeln haben würden. Zudem sei die Wahrscheinlichkeit um 300 Prozent (also das Vierfache) höher, dass „nicht-westliche Immigranten“ (also vorwiegend Muslime) den Intelligenztest zum Beitritt zur dänischen Armee nicht bestehen würden.

Inzucht im Pflanzenreich

Pflanzen wissen längst, was dem Mensch abhanden kam: Inzucht ist kontraproduktiv und für eine Population genozidal. Darwin beschäftigte sich eingehend mit Inzucht im Pflanzenreich, dessen Ergebnisse in dem Werk „Darwins langer Arm-Evolutionstheorie heute“ vorgestellt werden. Der Wissenschaftler interessierte sich für die Paarung zwischen verwandten Individuen vermutlich aufgrund seiner persönlichen Familiensituation. Darwin beobachtete, dass Pflanzenarten Anpassungen zeigen, die eine Selbstbefruchtung verhindern, sprich, die die Verschmelzung der weiblichen und männlichen Keimzelle eines Individuums unterbinden. Die extremste Form der Inzucht ist die Selbstbefruchtung. Der Forscher ging der Frage nach, wieso Pflanzen eine Selbstbefruchtung vermeiden, indem er bei 52 Pflanzenarten Kreuzungsversuche anwendete und die Auswirkungen und Konsequenzer der Inzucht mass. Darwin experimentierte elf Jahre lang in Gewächshäusern mit für ihn typische Gründlichkeit. Im Jahr 1876 publizierte er seine Forschungsergebnisse in einer seitenlangen Abhandlung über die Schädlichkeit und negativen Ausirklungen der Selbstbefruchtung, die da wären: Verringerter Fortpflanzungserfolg, schwächeres Wachstum, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, höhere Mortalität.

Folgen der Inzucht bei Muslimen

Dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels zufolge, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung in Dänemark mit Muslimen gearbeitet hat, konnte eine Verbindung von Inzucht und Terrorismus feststellen. Nicolai Senneis schreib, „dass Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit einer langen Liste von Risiken verbunden ist. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermassen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.“

Sennels resultiert, dass Inzucht, wenn sie über mehrere Generationen praktiziert wird, die Risiken von Behinderungen, Todgeburten und Störungen erhöht (die dazugehörigen mdedizinischen Studien wurden verlinkt):

 

Sennels kommentiert weiter, dass die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht daher erklären können, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.“

„Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind”, so Sennels.

Asiaten bilden die weltweite IQ-Spitze mit einem Mittelwert von 107 Punkten.

Wie in dem Video demonstriert, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe, wenn Cousine und Cousin ersten Grades ein Kind zeugen. Udo Ulfkotte schreibt, dass Türken diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht haben. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler. Diese Studie deckt auf, dass das erhöhte Risiko von Geisteskrankheiten bei Kindern aus Verwandtenehen der Patienten mit Migrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeansprucht. Bei den geistig gestörten Kriminellen sind diese zudem überrepräsentiert. „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund“, ist in der Studie zu lesen.

Folgen für die europäischen Länder

Der Inzest hat unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt. Während die Regierungen anderer europäischer Länder wie Großbritannien vor den geistigen und körperlichen Auswirkungen der  Inzucht bereits seit Jahrzehnten warnt, da sie auch nationale katastrophale Auswirkungen hervorbringen, geraten die Deutschen bereits nur bei erwähnen des Wortes in Schnappatmung, Udo Ulfkotte erklärt in diesem kurzen und aufschlussreichen Video u.a. die finanziellen Lasten: Ein Türke würde den Steuerzahler 350.000 Euro kosten. Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

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Weitere Schwierigkeiten, denen sich die Muslime in der westlichen Welt konfrontiert sehen sind begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Dass Muslime aufgrund ihrer Sozialkompetenzen, die auf ihre repressive-archaische Kultur zurückzuführen sind, in europäische Gesellschaften nicht integrierbar sind,wurde bereits ausführlich von dem dänischen Psychologe belegt. Exekutive Funktionen sind mit einer geringen kognitiven Fähigkeit nicht nur geringfügig ausführbar. Eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gepaart mit emotionaler Kontrolle führt erfahrungsgemäß zu asozialem Verhalten. In Anbetracht des menschlichen Leids sind die volkswirtschaftlichen Kosten wahrlich nur auf sekundärem Rang anzuordnen.

Behinderte Emigrantenkinder kosten Gemeindeverbänden Millionen. In Dänemark haben 1/3 der kontaktierten behinderten Kinder einen Migrationshintergrund. Es muss nicht erwähnt werden, dass durch Inzucht geschädigte muslimische Migranten die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes nicht erfüllen. Sie und ihre Nachkommen haben in Europa eine sehr hohe Arbeitslosenrate. Dies korreliert mit der Lebenssituation der Muslime in den USA, die ein geringeres Einkommen, einen geringeren Bildungsstand und minderwertigere Jobs hätten im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung. Auch die Bildungsabschlüsse der Emigrantenkinder lassen zu Wünschen übrig. Das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit persischer oder libanesischer Herkunft ist weitaus größer als bei vietnamesischen Menschen. Ein Vergleich: 1/3 der Migrantenkinder in Dänemark haben keine Ausbildung, von den gebürtigen Dänen sind < 1/5.

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Muslimische Weisheiten/ Foto: Doreen

Den negativen Folgen der Inzucht ist es wohl auch geschuldet, dass nur 5 Muslime jemals einen Nobelpreis für einen Frieden erhielten, der nicht von langer Dauer war. Wahrscheinlich ist es auch dem begrenzten IQ, und der begrenzten Fähigkeit, Wissen zu verstehen und Wert zuschätzen, geschuldet, dass wissenschaftliche Erkenntnis nicht von muslimischen Wissenschaftlern hervorgebracht werden, klammert man die beispiellose Entscheidung eines Gremiums von saudischen Wissenschaftlern aus, die feststellten, dass Frauen nicht menschlich sondern Säugetiere sind und die gleichen Rechte wie andere Säugetiere wie Dromedare, Kamele und Ziegen erhalten sollten. Betrachten wir die Bücher, die ins Arabische übersetzt wurden im Vergleich mit den Übersetzungen in anderen europäischen Ländern, kommt man zu dem Entschluss, dass der Koran anderen Büchern aufgrund dem Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklungen in der moslemischen Welt vorgezogen wird. Während Griechenland knapp 2000 Bücher pro Jahr in ihre Landessprache übersetzt, sind es in den arabischen Ländern nur 330 Bücher pro Jahr. Arabien hat bis heute seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn eine Gesamtmenge von etwa 100.000 angesammelt. Spanien übersetzt diese Menge an Büchern jährlich ins Spanische. 70% der türkischen Bürger haben übrigens niemals ein Buch gelesen.

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Das Hineinführen von Millionen von Flüchtlingen aus den muslimischen Kulturkreis kann für diese Gruppe nur in einer seelischen Sackgasse landen. Bereits heute arbeitet jeder Deutsche 50% seiner Arbeitszeit in die Sozialkassen des Staates ein. Das ist Geld, das für wildfremde Menschen genutzt wird und deren Erfindung auf Otto von Bismarck zurückgeht. Der Islam und sein strenges Gesetz – die Scharia – gelten vielen Europäern als »mittelalterlich«. Dahinter schwingt zumindest die Hoffnung mit, auch die orientalische Religion werde eines Tages so etwas wie die Aufklärung erleben und den Weg in die Moderne finden. Die Qualitäts medien in Deutschland verschweigen uns diese Umstände selbstverständlich und wenn sie das Thema Inzucht überhaupt in den Mund nehmen, dann nicht im Kontext der Millionen muslimischen Migranten und Einwanderer, die auf deutschem Boden leben und die für unsere säkulare Welt in mehrfacher Hinsicht eine ernstzunehmende Bedrohung darstellen.  Sie picken sich vielmehr einen Einzelfall aus den Reihen der weißen Männer heraus, um ihren Rassismus gegen weiße Menschen voranzutreiben, wie ihn der linksliberale Kulturmarxismus fordert.


Featured Image: Traumdeutung.de

Weitere Quellen: diepresse, vice, politisches, kopp, europanews

Man muss nicht „islamophob“ sein um zu erkennen, dass mit den Muslimen auch viele Probleme nach Europa geholt werden, die man so wahrscheinlich gar nicht erst hätte. Die Europäer werden mit ihrer Migrationspolitik noch weitere massive gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Kosten zu tragen haben. Vor allem jedoch sollten sich die Muslime – sofern sie dazu überhaupt in der Lage sind – Gedanken darüber machen, ob sie denn überhaupt so weitermachen wollen.

Rentnerin (78) zu Geldstrafe verurteilt, weil sie einen maximalpigmentierten Jungen, der sie „Nutte“ nannte, als Neger bezeichnete.

Politisch motiviertes SKANDALURTEIL einer Hamburger Richterin gegenüber einer 78 Jahre alten Rentnerin.

Obwohl selbst die Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädierte, verurteilte die Richterin die 78 Jahre alte Rentnerin wegen (angeblicher!!!) Beleidigung zu 100 Euro Geldstrafe.

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Ganz abgesehen davon, dass die 78 Jahre alte Rentnerin in einer Zeit aufgewachsen ist, in der die Bezeichnung „NEGER“ für einen maximalpigmentierten Menschen völlig normal war ( für mich ist sie das auch heute immer noch!!! ), hatte der 11 Jahre alte maximalpigmentierte „Flegel“ die alte Damen als „NUTTE“ tituliert. Daraufhin nannte sie den Jungen „NEGER“. 

Wenn schon überhaupt eine Beleidigung, dann war es eine wechselseitige Beleidigung und das Verfahren wäre einzustellen oder mit einem Freispruch für die alte Dame zu beenden gewesen.

Die absurde Begründung der Richterin für ihr Urteil:

Die Beschimpfung des maximalpigmentierten Jungen mit „NEGER“ wiege schwerer als dessen Beschimpfung der alten Dame mit „NUTTE“.

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Sie habe den maximalpigmentierten Jungen daraufhin als Neger bezeichnet, räumte die 78 Jahre alte Rentnerin vor Gericht ein.

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Der Rechtsanwalt der 78 Jahre alten Rentnerin will eventuell in Berufung gehen.

Für mich sind solche Richter/innen eine Schande für unser Land!

 

Neues aus Absurdistan: Kriminalpsychologin rät Frauen, bei Vergewaltigungen still zu halten.

Pippi aus Balla-Balla-Land: Kriminalssychologin rät Frauen zum Stillhalten bei Vergewaltigung

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.06.2017

Lydia Benecke (* 1982 als E. C. Wawrzyniak in Bytom, Polen) ist eine deutsche Kriminalpsychologin und Schriftstellerin.

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Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson

Entschuldigung, junger Mann, bevor Sie mich jetzt vergewaltigen, will ich zuvor rasch wissen, ob Sie das öfter tun oder nur gelegentlich. Schließlich muss ich blitzschnell meine Reaktion auf Ihr Täterprofil ausrichten. Wenn Sie ein Gewohnheitsfickling sind, halte ich natürlich still; mein Mann, klar, der auch. Der hat sich als perfekt dressierter deutscher Kinderwagenschieber vorsorglich ins Zelt verkrochen und filmt mein „Erlebnis“ mit Ihnen dann aus seiner sicheren Deckung heraus!

Diesen Tipp hat uns die Kriminalpsychologin Lydia Benecke gegeben, nachdem sie Ihren Fucking Friend, den Eric aus Ghana, in der Kölner JVA interviewte. Sie erinnern sich? Das war der, der am 2. April 2017 ein Pärchen beim Campen in der Bonner Siegaue besuchte, der Frau ein zwangsbeglückendes „Erlebnis“ schenkte und ihrem weichgespülten Galan eine Gratis-Peep-Show …

Also, besagte Psychologin hat sich nun mit Euren Sitten vertraut gemacht und orakelt mir dummen deutschen Gans, wie Ihr Goldjungs so tickt, bevor wir Euren testosteronen Gruselmärchen aus 1001 Nacht hautnah in einem Park oder auf dem Friedhof lauschen dürfen. Schließlich sollen wir Euch besser verstehen, meint die Bestseller-Autorin von „Auf dünnem Eis – Psychologie des Bösen“. So können wir uns dann kultursensibel von Euch flachlegen lassen unterm Gebüsch. Nun, Ihr Notzuchtkumpel, der Eric, der ist ja auch nach #Deutschland entkommen … ähh … geflüchtet. Ist ja auch verständlich: Wer will schon in den Knast, nur weil er seinen Schwager ermordet hat.

Eine Frechheit von unseren Behörden ihn einzulochen, nur weil er genau dieses tat … ähh … seinem ausgehungerten Pimmel ein Fastenbrechen gönnte. Jetzt sitzt er auch noch im Hochsicherheitstrakt, bloß weil er einen Wärter angerotzt und verprügelt hat, da der Idiot seine Streichhölzer klauen wollte wegen eines kleinen Lagerfeuerchens in seiner Zelle. Ihr seid ja schließlich gekommen, um zu bleiben – aber bestimmt nicht im Knast. Ich muss mich entschuldigen für unsere Gummibärchenschmeißerinnen: Anstatt sich um Euer unterleibliches Wohl zu besorgen, haben sie nur mit ihren Fähnchen gewackelt …

„Der Täter ist dem Typus ,Gelegenheitsvergewaltiger‘ zuzuordnen. Solche Täter haben eine dissoziale Persönlichkeitsstruktur. Sie empfinden kaum Mitgefühl oder Schuldgefühl, sind impulsiv und auf unmittelbare Bedürfnisbefriedigung aus“, erdreistet sich die Expertin (34) gegenüber dem EXPRESS vom 14.06.2017 eine Analyse Eurer ansonsten politisch korrekten Sozialkompetenz. Die „wertvoller ist als Gold“, wie ein deutscher Bundesthronsnwärter erklärt. „Sie vergewaltigen spontan, aus einer sich bietenden Gelegenheit heraus und wenden ,nur‘ so viel Gewalt an, wie NOTWENDIG ist, um das Opfer zu sexuellen Handlungen zu zwingen“, beruhigt mich denn auch meine neue Freundin.

Puh, welch Erleichterung, dass Sie gar nichts dafür können, wenn Sie mich jetzt poppen. Schließlich war ICH es ja, die Ihnen diese Gelegenheit geschaffen hat. Hätte mich ja nicht auf Ihrer Straße rumtreiben müssen, nicht wahr? Eure Lektionen in Sachen Verkehrserziehung für kulturgerecht angetanzte Blondinen sind daher längst überfällig zwecks bunter Inklusion – auch wenns hier mehrfach täglich bumst. Ist aber human: Schließlich seid Ihr Schutzsuchenden aus Afrika und Arabien, nachdem Ihr Eure Frauen im Stich lassen musstet, nun einsam – und angewiesen auf flächendeckenden Kuschelkurs mit uns.

„Wenn solche Täter auf Gegenwehr stoßen, dann schrecken sie allerdings auch vor drastischen Gewalthandlungen, im Extremfall sogar Tötungsdelikten, nicht zurück“, diriliert Beneke weiter: „Sich solch einem Täter zu widersetzen, kann eine tödliche Gewalt-Eskalation bewirken, weshalb das Verhalten des Freundes des Opfers – so tragisch das ERLEBNIS auch für alle Beteiligten – das einzig richtige in dieser Situation war.“ Zumal dessen Verteidigung rassistisch oder islamophob gewesen wäre. Also, Mädels, is nix mit Migräne. Brav die Beine spreizen und stillhalten; kennt die Eine oder Andere vielleicht bereits … Und ist ja wohl das Mindeste, was testosterongeplagte Säcke unter einer Reeker-Länge von unserer #Willkommenskultur erwarten können.

Unserem Eric aber droht in seiner Heimat die Todesstrafe. Mithilfe diesen Gutachtens indes und der von Fatima Roth, für die Abschiebung in solche Länder trotz Mordes „menschenverachtend“ ist, dürfte ihm die Anerkennung seines Fluchtgrundes sicher sein. Und ihm bei der anstehenden Verhandlung zu seinen Gunsten angerechnet werden. Nach Verbüßung einer milden Strafe bekommt er dann lebenslanges Asyl mit all-inclusive-Service durch uns dreisterweise „schon länger hier Lebenden“. Nachdem wir nun Euch zuliebe bereits Eure vorsätzlichen Morde nur noch als „Totschlag“ sanktionieren, können wir ja auch gleich Eure Vergewaltigungen zu „heftigem Sex“ umdeklarieren. So ersparen wir Euch den Ärger auf der Polizeiwache, und Ihr bleibt ohne diesen lästigen Umweg auf freiem Fuß – zumal Ihr Euch ohne Gegenwehr, wie empfohlen, ja eh keines Strafdeliktes schuldig macht!

Könnte aber auch sein, dass diese buntbehaarte Psychologin (siehe Foto) dem landläufigen Klischee ihrer Spezies entspricht und selbst einen Sprung in der Schüssel hat: Pippi aus Balla-Balla-Land …

 

Razzia in Wedel beim Antifa-Hassprediger Jan M. Baumann

Nachdem mehrere Deutsche Patrioten den Antifa-Hassprediger Jan M. Baumann wegen dessen mehrmaligen Aufrufen zu Gewalt und Mord gegen Pegida-Demonstranten angezeigt und seinen Arbeitgeber auf seine Aufrufe zur Gewalt aufmerksam gemacht hatten, erfolgte nun am Dienstag, 20.6.2017, im Rahmen einer bundesweiten Aktion des Bundeskriminalamtes gegen Hasspredigen im Internet die Durchsuchung seiner Wohnung in der Feldstraße 135 in Wedel/Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52209/3664173

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Dabei wurden sein Laptop, sein Tablet und sein Smartphone beschlagnahmt.

In einer ersten Vernehmung hat der Beschuldigte eingeräumt, dass er der Urheber der Gewaltaufrufe sei, dabei aber gesagt, es habe sich um Satire gehandelt.

Von Satire kann freilich keinerlei Rede sein. Bleibt zu hoffen, dass Baumann wegen seiner mehrfachen Aufrufe zu Gewalt zu einer empfindlichen Strafe, nach Möglichkeit ohne Bewährung, verurteilt wird.

HIER EIN PAAR INFOS ZUR VORGESCHICHTE in der es mehrere solcher Gewaltaufrufe durch Jan Baumann gab:

Jan Baumann & Volksverhetzung 

Jan Baumann ruft zum Mord auf gegen PEGIDA

Jan M.  Baumann ist Gründer der besagter Morgentau Fraktion   
Hinter der Morgenthaufraktion steckt ein Mann Namens Jan Michael Baumann. Der am 27.1.1980 in Itzehoe geborene Jan Baumann ist Homosexuell und lebt mit seinem Ehegatten in 22880 Wedel , Feldstraße 135. Er arbeitet in Hamburg im Asklepios Westklinikum.

Die  DEUTSCHE PATRIOTEN haben Jan Baumann und seinen Aufruf zum Mord bei seinem Arbeitgeber, der Asklepios-Klinik in HAMBURG, gemeldet und ihn bei der Polizei in Itzehoe angezeigt.

Quelle: http://mijnvrijdenkersruimte.blogspot.de/2015/01/aufruf-zum-mord-eigene-deutsche-burger.html

antifa: Massenmordaufruf gegen Pegida-Teilnehmer und Aufruf zur erneuten Zerstörung Dresdens!

Die Antifa-Terroristen haben einen ungeheuren Gewaltaufruf gegen die PEGIDa ins Internet gestellt.  Es zeigt sich wieder einmal dass  die selbsternannten „Anti-Fsaschisten“  die wahren Faschisten im Lande sind. Es ist dieselbe Antifa, die zum Sprengen von Hochwasserdeichen, zum Verbrennen von Kirchen und Erschlagen von Polizisten aufruft. Dieselbe, die seit 30 Jahren, hochgepeppelt von den Grünen und Teilen der SPD, aber insbesondere von Teilen der Gewerkschaften, einen gnadenlosen Krieg gegen Meinungsfreiheit und die Sicherheit unseres Landes angezettelt hat. Es ist dieselbe, die den Maifeiertag Jahr um Jahr zu einem Schlachtfeld für die Innenstädte deutscher Großstädte umfunktioniert. Und dieselbe, die von den Medien regelmäßig gehätschelt und schöngeschrieben wird. Obwohl die antifa sämtliche Bedingungen von  § 129 und § 129a StGB erfüllt, was eine kriminelle und terroristische Vereinigung anbelangt, wird sie nicht nur nicht verboten und gejagt, sondern mit Millionen an staatlichen Steuergeldern gefördert. Und vergessen wir nicht: es ist dieselbe antifa, mit denen zusammen unsere Würdenträger von Kirche, Hochschule und Politik sich gegen die Pegida solidarisiert haben. Der Worte sind genug gewechselt: Lesen sie diesen Aufruf, den ich wörtlich, mit allen Rechtschreibfehlern, in einen Text transkribiert habe. Und Sie werden verstehen, was unserem schönen Land werden wird, wenn wir nicht jetzt, sofort und unmittelbar, diesem von Linken angezettelten Spuk ein Ende bereiten und die Gestalten hinter der antifa sowie jene, die diesen und andere Aufrufe verfasst haben, der Justiz zuführen!

Lesen Sie den gesamten Aufruf der antifa, den ich soeben in Schrift transkribiert habe. Verteilen sie diesen Aufruf an Ihre Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen.

Michael Mannheimer, 18.01.2015

***

antifa-Vernichtungsaufruf gegen Pegida

Einige „Höhepunkte „aus diesem Gewaltaufruf, der mit einem falschen Datum versehen wurde: 12.01.2014 anstatt 12.01.2015:

„Wir lieben und fördern den Volkstod“, „Dann geben wir den braunen PEGIDA Völkerabschaum den „letzten Ruck“ zum endgültigen  Volkstod!“, „Rüsten für den Bürgerkrieg gegen die PEGIDA“, „Den braun versifften Butz Flachmann werden wir mit einer Kettensäge in  88 Scheiben schneiden! Blutgericht in Dresden!“; „Kartoffel Massaker Nazischädel spalten von der braun versifften PEGIDA, NPD, AfD, Die Rechte usw“; „Wir werden die PEGIDA-NAZI Nazischweine in Flüssigstickstoff tauchen, damit wir die Nazischweine mit einen Vorschlaghammer in Stücke schlagen können! Nazi Scherben bringen Glück!“

Lesen Sie den gesamten Aufruf in der Folge:

 

Warnung an die PEGIDA!!!


Wir lieben und fördern den Volkstod

Morgenthaufraktion Franken

Warnung an das Pegida-Drecksvolk!

12.01.2014
ca 25.000 geistige degenerierte
PEGIDA NAZISCHWEINE torkeln durch Dresden

Die PEGIDA Nazischweine träumen vom
braunen Volksaufstand und wollen
Migranten, antifaschisten, „BRD
Politiker“, Journalisten, „Lügenpresse“
„Volksverräter“ etc. hinrichten!

Aber nicht mit uns!

Wir Bundesbürger und
Antifaschisten haben dann
das Recht und die Pflicht
zum Widerstand!

Wenn die PEGIDA
Faschisten sich gegen unsere
Bundesrepublik und Demokratie
auflehnen, so werden wir militanten
Widerstand leisten!

Wenn die PEGIDA Nazis
aufmucken, so werden wir
die PEGIDA Volkspest
vernichten!

Das wird dann der
Untergang der PEGIDA
Nazischweine-Mischpoke
sein!

Dann werden wir die
reaktionäre PEGIDA Drecksbewegung
zerschlagen!

Wir werden unsre
Demokratie und Grundgesetz (unsere
Verfassung) gegen das PEGIDA Drecksvolk
verteidigen!

Braune PEGIDA
Revolution
=
Game Over PEGIDA!

An alle Bundesbürger und
Antifaschisten rüstet euch
zur finalen Schlacht!

Grundgesetz Artikel 20
Absatz 4
Gegen jeden, der es unternimmt, diese
Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen *
das Recht zum Widerstand,
wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

*Deutsche sind alle Bundesbürger unabhängig
von der Nationalität (Hautfarbe, Herkunft) des
einzelnen Bürgers!
Und ALLE Bundesbürger haben das Recht IHR Land
gegen die braune Pest zu verteidigen!

Dann geben wir den
braunen PEGIDA
Völkerabschaum den
„letzten Ruck“ zum
endgültigen Volkstod!

Wir Bundesbürger und
Migranten lassen uns
nicht einschüchtern von
Faschos!

Wir leben in der Bundesrepublik
Deutschland, das freieste Land, das je auf
deutschem Boden
existiert hat!
Wir wollen keine verdammte faschistische
degenerierte NS-Volksgemeinschaft!

Wir werden die PEGIDA
Nazischweine dann mit
allen Mitteln vernichten!

Widerstandsrecht
gegen
Pegida Nazischweine

Widerstand gegen Nazischweine!
Verfahrensanweisung für Bundesbürger
und Antifaschisten zum „Tag X“ der
Nazis

Die PEGIDA NAZIS,
Neonazis, Reichsdeppen etc drohen
immer mit dem berüchtigten „Tag X“, an
denen die germanischen Zellhaufen und
Verfassungsfeinde unsere Demokratie
abschaffen wollen!

Doch wie Bundesbürger und
Antifaschisten werden nicht
zusehen!


Warnungan Pegida 2

Oben: Screenshot


Wenn in Deutschland die PEGIDA NAZIS,
Neonazis, Reichsdeppen etc auf die Strassen gehen
und einen braunen Volksaufstand anzetteln, so
haben die Bundesbürger das legitime Recht bzw
Pflicht zum Widerstand gegen diese braune
Volkspest!

Sollte es zu einem „Tag X“ der PEGIDA Nazis kommen,
so werden wir Bundesbürger gegen die PEGIDA
Nazischweine Widerstand leisten!

Dann ist auch Waffengebrauch gegen die
PEGIDA Nazischweine erlaubt! Denn
unsere Demokratie muss man mit allen
Mitteln verteidigen!

Hinweis MM:
Es folgen Bilder aus einem Baumarkt. Eine Hand nimmt einzeln
aus dem Warnlager heraus: Großer Hammer, Sichel, Axt,

Rüsten für den
Bürgerkrieg gegen
die PEGIDA

Wir haben die Pflicht zum
Widerstand gegen
Nazischweine!

Wenn die PEGIDA Nazis aufmucken!
Bundesbürger, Antifaschisten
nehmt die Gewehre (oder Hammer, Sichel,
Breitschwert, Kantana, Machete, Kettensäge,
Uzi, Ak47, Minigun, Raketenwerfer, Stalinorgel
Apache Hubschrauber, Lancaster Bomber etc.)
zur Hand und zerschlagt die faschistische PEGIDA Herde,
setzt Dresden wieder in Brand!

Militanter Widerstand und
erbarmungslose „Inglourious Basterds
Gewalt“ ist die einzige alternativlose
Lösung gegen die NAZIS!
Mit PEGIDA NAZISCHWEINE
diskutiert man nicht!

Wir werden mit den PEGIDA Nazis
das gleiche anstellen, was
Stauffenberg mit Hitler vorhatte!
BOOM BOOM Action in Dresden!

Den braun versifften Butz Flachmann *
werden wir mit einer Kettensäge in 88
Scheiben schneiden!
Blutgericht in Dresden!

Wir lassen die gesamte PEGIDA Orga
spurlos verschwinden!
Wir lösen die PEGIDA Orga in Flusssäure auf!

Wir geben den PEGIDA Nazis die
Autobahn zurück!

Wir werden die PEGIDA Nazis mit einem Seil
an einer Porsche 911 Anhängerkupplung befestigen
und mit 280 km/h über der A7 das Faschistenpack
„schleifen“, bis nur noch ein stinkender brauner
deutscher Fleischklumpen übrig ist!

Wir werden mit
einen Krone Big X 1100 Feldhäcksler
(1.034 PS) in den PEGIDA Nazischweine
Pöbel fahren und das „Volk“ zu Dresdner
Hackepeter verarbeiten!

Wir werden den PEGIDA Nazis
einen Hochdruckreiniger/Höchstdruckreiniger rektal
einführen, mit 500 bar Wasserdruck bekommen die
PEGIDA Nazis dann ihren Einlauf des (Ab)Lebens!

Wir brechen in einer Bundeswehr Kaserne ein und
schnappen uns sehr viele Leopard 2 Panzer!
Leon harris wird dann antideutscher
Panzerkommandant und wird die Frauenkirche in
Dresden wieder einäschern!

Dann rollen Leopard 2 Panzer über
PEGIDA Nazischweine!

Deutsche Panzer machen das
PEGIDA Decksvolk platt!

Dann gibt es PEGIDa
Kartoffelbrei und sehr platte PEGIDA
Sachsen Schnitzel auf doitschen Straßen!

LEIDER GEIL!

Yeah“ Nieder mit der
PEGIDA
Nazi Zombie Horde!

So bekämpft man PEGIDA
Nazi.Zombies!
Das beste Mittel gegen UnVolksTote!

Man muss die PEGIDA Nazi-Zombies in die
germanische Kartoffelrübe schießen!
Ins Sauerkrautzentrum, denn PEGIDA Nazi-
Zombies haben statt ein Gehirn nur
Sauerkraut und braune Scheiße in der Rübe!

Also immer schön auf die PEGIDA NAZI ZOMBIE
Kartoffelrübe zielen!
Damit verdienen wir uns das Bundesverdienstkreuz im
Kampf gegen die verfassungsfeindlichen PEGIDA Nazi-
Zombies!

Anweisung an alle Bundesbürger und Antifaschisten!
Keine Gnade!
Ja alle 25.000 PEGIDA NAZISCHWEINE und PEGIDA Versteher
(NPD, AfD, Die Rechte, PI-News etc)
müssen „entsorgt“
werden! Mitgefangen mitgehangen!
Das Märchen vom „Ahnungslosen Deutschen“
glaubt diesmal keiner mehr!

Kartoffel Massaker
Nazischädel spalten von der braun
versifften PEGIDA,
NPD, AfD, Die Rechte zsw

Wir werden die PEGIDA-NAZI
Nazischweine in Flüssigstickstoff tauchen,
damit wir die Nazischweine mit
einen Vorschlaghammer in Stücke
schlagen können!
Nazi Scherben bringen Glück!

Wir werden die Köpfe der PEGIDA,
Nazischweine in eine Microwelle
(Türschaltung überbrückt) stecken und
mit 800 watt die Nazischweineköpfe zum
Platzen bringen!

Wir werden mit einen
elekrtischen Dönerschneider
die PEGIDA Nazischweine zu PEGIDA
Sachsen Döner à la Dresden
verarbreiten.
Hoch lebe Multikulti!

Wir werden den NAZI
Österreicher mit Glatze und Doktor Titel*
und der glühenden Else (PEGIDA
Versteher) aktivierte Handgranaten in den
Arsch stecken!

Warnung an das PEGIDA Drecksvolk!
TagX/Brauner Volskaufstand
=
++++ Game Over PEGIDA ++++

Wir Bundesbürger und antifaschisten
werden dann das „Schwert der
wehrhaften Demokratie“ gegen die
PEGIDA Nazischweine bzw gegen jeden
Feind der Demokratie, Verfassung und
der Bundesrepublik erhaben!

JUDEMENT DAY
FÜR DAS EUTSCHE
NAZISCHWEIN DRECKSVOLK

Hier will ein Deutscher (Pegida-Nazi) für
sein Vaterland sterben. Tu ihm den gefallen!
Lt.Aldo Rain

Wir lieben und fördern den Volkstod!

 


Transskription: Michael Mannheimer

Hinweis:
Das Video wurde von Netzplanet gesichert, da es ein klarer Aufruf zur Gewalt ist. Quelle und Urheber des Videos ist der Antifa-Kanal MorgenthauFraktion auf YouTube.

http://www.netzplanet.net/antifa-ruft-zur-finalen-schlacht-gegen-pegida-auf-auch-mit-waffengewalt/19457

Quelle des Antifa-Aufrufs:

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=qMALYbJcTRE

QUELLE für vorstehendes:

Michael Mannheimer Blog

https://michael-mannheimer.net/2015/01/18/mordaufruf-gegen-alle-pegida-teilnehmer-und-aufruf-zur-erneuten-zerstoerung-dresdens-durch-die-antifa/

Die Muslime weigerten sich unter dem Motto „Nicht in meinem Namen“ gegen den Terror auf die Straße zu gehen. Das Motto der Demo ist folglich umzudrehen: „Doch in Deinem Namen“.

Muslime wollten mit Blick auf ihre Haltung zum Terror im Namen ihrer Religion in Köln ein Zeichen setzen. Und das haben sie: Die Muslime weigerten sich unter dem Motto „Nicht in meinem Namen“ gegen den Terror auf die Straße zu gehen. Das Motto der Demo ist folglich umzudrehen: „Doch in Deinem Namen“.

Statt der ohnehin nur erwarteten 10.000 Muslimen fanden sich nur wenige hundert Menschen ein. Und auf allen verfügbaren Bildern ist deutlich zu sehen: die absolute Mehrheit waren keine Muslime. Vielleicht waren es in Summe 100. Vielleicht 200. Mehr nicht. Jede türkische Hochzeit ist größer.

Es ist an der Zeit, daß der deutsche Gutmensch aus seinem Dornröschenschlaf aufwacht. Muslimische Terroristen morden weltweit und zwar ausdrücklich im Namen des Islam, und die Masse ihrer Glaubensbrüder schweigt ohrenbetäubend. Vorneweg: Erdogans langer Arm, DITIB. Sie sagt, das Demonstrieren sei wegen des Ramadans „schlichtweg nicht zumutbar“ und verweist auf ihre Pressemeldungen, die sie pflichtschuldig nach jedem Anschlag herausgibt. Papier ist bekanntlich geduldig.

Wir fordern, der DITIB die staatliche Förderung zu streichen. Keinen Cent mehr für diesen Erdogan-Propaganda-Verein. Mehr als 10.000 Bürger haben bereits an unserer Petition „Stoppt die Finanzierung des DITIB Moscheeverbandes!“  teilgenommen. Jetzt ist es an der Zeit, die Politiker in die Pflicht zu nehmen. Bitte schreiben Sie in dieser Woche über unseren Abgeordnetencheck ausgewählte Volksvertreter an. Fordern Sie diese auf, sich klar gegen eine weitere Förderung von DITIB zu positionieren. Teilnehmen können Sie mit einem Klick hier.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

TB-kranker abgelehnter Asylforderer könnte im Kirchenasyl noch viel mehr als die vermuteten 18 Kinder angesteckt haben.

Ein an offener Tuberkulose erkrankter abgelehnter Asylforderer, dem der Bünsdorfer Pastor Thies Feldmann in rechts- und gesetzeswidriger Weise Kirchenasyl gewährte und ihm dabei auch den Zugang zum Kindergarten gestattete, könnte tatsächlich noch weit mehr Personen, als die zunächst vermuteten 18 Kinder und deren 4 Betreuerinnen mit Tuberkulose angesteckt haben.

Denn zu den bisher bekannten Fällen von 18 Kindergartenkinder und 4 Betreuerinnen kommen noch ca. 25 Kinder der Gruppe „Kirchenmäuse“ und 10 Kinder der Jungschar sowie deren Betreuerinnen und Betreuer hinzu. Rechnet man noch Geschwisterkinder, Eltern und Großeltern hinzu, liegt die Zahl der von dem abgelehnten Asylforderer ggfs. mit Tuberkulose angesteckten Personen bei weit über 100!!!

TBC

 

Alleine schon dass der Pastor Thies Feldmann überhaupt einem abgelehnten Asylforderer aus dem Jemen Kirchenasyl gewährte, steht schon nicht im Einklang mit unseren Gesetzen. Auch nicht mit dem Kirchenrecht! Das der Pastor dem abgelehnten Asylforderer dabei auch noch monatelang Zugang zum Kindergarten gestattete, ist noch weniger nachvollziehbar. Nicht nur wegen einer eventuellen Übertragung von schweren Krankheiten auf die Kinder, sondern auch wegen der nicht abzustreitenden Gefahr von sexuellem Missbrauch.

Ich vergleich das mal so:

Kein Schäfer wäre so naiv und dumm, einen Wolf in seiner Schafherde zu dulden!

Mit der Entwicklung rechtsstaatlicher Systeme verlor das Kirchenasyl an Bedeutung und wurde im 18. und 19. Jahrhundert in den meisten Ländern abgeschafft. Kirchlicherseits gibt es seit dem neuen Kirchenrecht 1983 offiziell kein Kirchenasyl mehr.

Besonders deutlich hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU), selber Mitglied im Präsidium des Evangelischen Kirchentags, dieses Instrument kritisiert. Er warf den Kirchen im Februar 2015 Rechtsbruch vor, wenn sie Flüchtlinge ohne legalen Aufenthaltsstatus aufnehmen. Der CDU-Politiker verwies dabei auch auf die Scharia, die auch nicht über dem deutschen Gesetz stehen könne.

Für mich gehören der Pastor Thies Feldmann und Propst Sönke Funck wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung und wegen Verstoß gegen das Asylgeswetz vor Gericht gestellt und angeklagt.

Der Kommentar des Propstes Sönke Funck, dass sich das Kirchenasyl nicht nur auf die Kirche beschränke, sondern den „kirchlichen Raum“ und damit auch den Kindergarten beinhalten würde, ist eine Frechheit sonders gleichen. Denn es gibt gar kein Recht auf Kirchenasyl! 

Ganz abgesehen davon, was auf unser Gesundheitssystem und somit auf die Beitragszahler zur gesetzlichen Krankenversicherungen nun an Kosten entstehen. Verursacht von einem abgelehnten Asylforderer, der nicht einen Cent in unsere Krankenversicherung einbezahlt hat. Und verursacht durch den Bünsdorfer Pastor Thies Feldmann, der dem abgelehnten Asylforderer in rechts- und gesetzeswidriger Weise Kirchenasyl gewährte und dem Mann dabei auch Zugang zum Kindergarten, ins Gemeindehaus und zu Jugendgruppen gewährte.

Alle Personen in Bünsdorf zwischen 15 und 50 Jahren sollen nun bei sich einen Bluttest machen lassen. Für Kinder unter 5 Jahren werden Hauttests und ein Röntgender Lunge sofort und dann erneut in 8 bis 12 Wochen empfohlen.

Und last but not least liegt ja auch der Asylforderer nun in einem Krankenhaus und wird behandelt.

Die von ihm ( und dem Pastor Thies Feldmann ) verursachten Kosten dürften sich auf mehrere hundertausend Euro belaufen.

In Deutschland befinden sich aktuell noch über 400 abgelehnte Asylforderer im Kirchenasyl. Dieser Gesetzesbruch ist meiner Meinung nach nicht länger zu dulden. Die Polizei muss die im Kirchenasyl befindlichen, ausreisepflichtigen, Asylforderer in der Kirche festnehmen und abschieben.

Die Tuberkulose galt in Deutschland und in den EU-Ländern als nahezu ausgerottet. Es gab sie vor allem nur noch als Problem Afrikas, ein Großteil der weltweit infizierten Menschen erkrankt auf dem afrikanischen Kontinent. Das allein wäre für mich schon ein Grund, keine Asylforderer (Wirtschaftsflüchtlinge) aus Afrika in Deutschland und in der EU aufzunehmen. Es gibt aber freilich noch jede Menge anderer Gründe dafür, Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika den Zugang zum europäischen Kontinent zu verwehren – siehe hier:

Schon heute verursache die Versorgung von Infizierten Flüchtlingen aus Afrika in der EU jährliche Kosten von mehr als 500 Millionen Euro, warnen die Gesundheitsökonomen.

Es entstehen pro Tuberkulose Erkranktem durchschnittliche Kosten von 10.282 Euro pro herkömmlichen Tuberkulose-Infizierten, 57.213 Euro für die Behandlung und Versorgung einer Infektion mit multiresistenten Bakterien und 107.744 Euro für die Behandlung und Versorgung einer extrem resistenten Tuberkulose.

Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an

 

Bünsdorf/Schleswig-Holstein.

18 Drei- bis Sechsjährige Kindergartenkinder sowie vier Erzieherinnen betroffen / Infizierter Flüchtling im Kirchenasyl soll diese bei uns weitgehend ausgerottete Krankheit übertragen haben.

KiGa

Die betroffenen Kinder müssen sich nun Hauttests unterziehen und ihre Lungen röntgen lassen. Zusätzlich ist bei einigen der Kleinkinder eine vorsorgliche Antibiotika-Behandlung über mehrere Wochen nötig. Bei dem mutmaßlichen Krankheitsträger handelt es sich um einen vom BamF abgelehnten Asylbewerber aus dem Jemen, der von Ende Januar 2017 bis Ende Mai 2017 in der Kirchengemeinde Kirchenasyl erhielt, um seine Abschiebung zu verhindern.

Bünsdorf

Untergebracht war er im Gemeindehaus, wie die Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh, der „Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung“ mitteilte.

Der Vorfall sorgt für großen Ärger unter den Eltern. „Wir Eltern müssen für jede Einzelheit eine Unterschrift leisten und wir werden über jeden neuen Praktikanten informiert – aber ein Fremder darf einfach so im Kindergarten ein- und ausgehen“, sagte ein Vater gegenüber der Zeitung. Der Kreis der Betroffenen ist laut ihm viel größer als die 18 Kinder und vier Erzieherinnen. „Viele haben Geschwisterkinder, die nun auch untersucht werden müssen“, so der  besorgte Bünsdorfer weiter.

bünd

Bünsdorf liegt in der Nähe von Rendsburg

Unglaublich,wie leichtsinnig da von einem Pfarrer mit der Gesundheit der Kinder gespielt wurde.

Feldm

In den fünf Monaten habe er auch Familien aus dem Bünsdorfer Helferkreis kennen gelernt, deren Nachwuchs in die Kita der evangelischen Kirchengemeinde geht. „Durch diese persönlichen Kontakte kam es mehrfach zu Besuchen in der Kindertagesstätte“, so van den Bergh. „Dort kam es im Außenbereich zu Kontakten mit den Kindern, bei denen beispielsweise Fangen gespielt wurde.“

Der Kirchenkreis hält das offenbar für selbstverständlich. Solche Besuche seien in der Einrichtung mit nur einer Gruppe „nicht ungewöhnlich“. Großeltern, Schulkinder und Besucher der Badestätte seien oft vor Ort. „Da es sich um eine sehr ländliche Gegend handelt, kennen sich die meisten Menschen persönlich, wie auch der Geflüchtete bereits mit mehreren Kindern bekannt war. Sein Besuch wurde in der Kindertagesstätte als einer von vielen gesehen“, heißt es in der Mitteilung.

Anmerkung Dan Godan:

Sehr naiver Rechtfertigungsversuch der Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh. Denn es ist doch ein Unterschied, ob Großeltern und Schulkinder den Kindergarten besuchen, oder ob „Flüchtlinge“ aus Afrika oder anderen Ländern, bei denen man bei uns längst ausgerottete Seuchen nicht ausschliessen kann, den Kindergarten besuchen. Zumal ja von diesen Klientel unabhängig von der Übertragung von Seuchen ja auch noch die Gefahr sexueller Übergriffe ausgeht, wie zahlreiche Fälle in den letzten 1 1/2 Jahren zeigten. 

Der gleiche Bünsdorfer Pfarrer sorgte schon einmal für negative Schlagzeilen

BÜNSDORF – März 2011 |Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs hat sich nicht erhärtet. Das Ermittlungsverfahren gegen den Pastor von Bünsdorf wurde eingestellt.

Dem Gemeindepastor war im Juli 2010 sexueller Missbrauch in seinem privaten Umfeld vorgeworfen worden. Die Vorwürfe betrafen das Jahr 1998, als er noch Pastor in Hamburg-Rahlstedt war. Ermittelt worden war aber auch, ob er sich in seiner neuen Gemeinde etwas zu Schulden hatte kommen lassen.

Die Begründung der Einstellung: nicht genügender Tatverdacht.

Das erklärte am Mittwoch der Hamburger Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers auf Nachfrage. Da auch die Einspruchsfrist abgelaufen ist, habe diese Entscheidung Rechtskraft. Damit hat sich der schlimme Verdacht des sexuellen Missbrauchs an Kindern – die Anschuldigungen bezogen sich auf 1998 und den privaten Bereich des Pastors – nicht erhärtet. Gegen den Pfarrer wird keine Anklage erhoben.
Damit ist der Fall für den Seelsorger, der 1999 nach Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) kam, aber noch nicht ganz ausgestanden. Jetzt ist das Nordelbische Kirchenamt in Kiel am Zuge, das den Pastor Mitte Juli 2010 auf Grund der Vorwürfe wegen „schwerer Amtspflichtverletzung“ vom Dienst suspendiert hatte. Das disziplinarische Ermittlungsverfahren der Kirche war während der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt worden – jetzt ist es planmäßig wieder aufgenommen worden, wie Inga Hehnen, Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde auf Anfrage bestätigte: „Wir gehen davon aus, dass dieses Verfahren ein paar Wochen dauern wird. Bis zum Abschluss bleibt der Pastor vom Dienst suspendiert.“
„Das kann lange dauern“
„Das müssen wir in Ruhe abwarten“, hatte Propst Sönke Funck, zuständig für den Nordbezirk des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, in einer Gemeindeversammlung am 22. Juli vergangenen Jahres in der Bünsdorfer Kirche gesagt. Seine Prognose: „Das kann lange dauern“, bestätigte sich. Zunächst hatten die Staatsanwaltschaften Kiel und Hamburg einige Wochen über die Zuständigkeit in diesem Fall verhandelt, bis die Hansestadt die Leitung der Ermittlungen übernommen hatte. Die Staatsanwaltschaft Hamburg verwies bei der Verfahrenseinstellung auf den Paragrafen 170 der Strafprozessordnung (StPO). Da heißt es: (1) „Bieten die Ermittlungen genügenden Anlass zur Erhebung der öffentlichen Klage, so erhebt die Staatsanwaltschaft sie durch Einreichung einer Anklageschrift bei dem zuständigen Gericht.“ (2) Andernfalls stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein . . .“
Der Rendsburger Rechtsanwalt Peter Boysen, der Feldmann vertritt, äußerte sich gestern zufrieden darüber, dass das Ermittlungsverfahren rechtskräftig eingestellt sei. Vermutlich werde die Disziplinar-Kommission in diesem Monat ihre Entscheidung fällen. Der Rechtsanwalt rechnet mit einem positiven Ausgang für seinen Mandaten – so dass Thies Feldmann in absehbarer Zeit sein Amt in der Kirchengemeinde Bünsdorf wieder übernehmen könne.
(Quelle shz)

Seit der Asyl Flut mehren sich nicht nur TB auch Krätze , Würmer und viele andere Krankheiten die hier schon lange nicht mehr akut waren.Dass die Eltern besorgt sind und auf die Barrikaden gehen ,verstehe ich.Man sollte die Behörden anzeigen und diese Leute die das Kirchenasyl haben auch.Unfassbar was hier in Deutschland seit der rechtswidrigen Grenzöffnung alles passiert.

Erst vor einigen Tagen machte eine von „Flüchtlingen“ ausgehende Ausbreitung von Tuberkulose-Erkrankungen in Wiesbaden negative Schlagzeilen. (tw/sp)

Aus einem Artikel von zurzeit.eu:

(…)
Jeder zehnte Asylant, der nach Deutschland kommt, leidet an Tuberkulose (Tbc), und davon wiederum zwei Prozent an der behandlungspflichtigen offenen Tuberkulose. Von letzterer sind heuer 8.000 bis 10.000 Personen, die in die Bundesrepublik kommen, betroffen. Diese erschreckenden Zahlen nannte gestern Ralf Mütterlein, ärztlicher Leiter einer bayerischen Lungenklinik, im „Spiegel TV“ auf RTL.

Die bundesdeutsche Bevölkerung ist damit nicht nur einem erheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt, sondern auch einer gewaltigen finanziellen Belastung. So betragen laut Mütterlein die Behandlungskosten „schon mal 10.000 bis 12.000 Euro im Monat“, und der Zeitraum der Behandlung läuft sich auf 18 Monate. Somit sind mit Kosten von rund 200.000 Euro pro Patient zu rechnen, wie der Klinikchef erklärt. Außerdem berichtete Mütterlein von einem „Tbc-Tourismus“ nach Deutschland, wo sich Kranke aus aller Herren Länder auf Kosten der deutschen Steuerzahler und Sozialversicherten behandeln lassen.
(…)

Natürlich werden auch noch andere teure Krankheiten eingeschleppt.
Aber ich denke, das reicht erst mal.

3 Kommentare zu Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an.

  1. Ulrike sagt:

    Asyl in der Kirche. Wenn ich das schon höre. Dieses Gesindel bringt Krankheiten wieder ins Land die wir ausgerottet hatten. Warum werden solche Kerle nicht untersucht?
    Jetzt dürfen es andere wieder ausbaden. Nur noch zum kotzen. Kommen sie jetzt auch schon aus dem Jemen? Wer noch alles? Es reicht !!! Schickt sie alle wieder heim in ihre Steinzeit.

  2. Birgit sagt:

    Die Asylbetrüger sollten, bis Klärung ihres Falles und Abschiebung, in eigenen Lagern untergebracht werden. Wenn die sich untereinander anstecken ist das deren Problem. Von unseren Kindern und der deutschen Bevölkerung sollten sie fern gehalten werden.

  3. meckerpaul sagt:

    So viel zu den Lügen der Politik. Es kommen gesunde, gut ausgebildete und…
    Die Zeche bezahlen WIR.
    Warum lässt man immer noch dieses Pack ins Land?
    Ärzte ohne Grenzen, Frontex und andere Gutmenschenschlepperorganisationen mit in die Wüste zu ihren Goldstücken. Die Pest wird wohl bald auch wieder hier Einzug halten. Ratten sind genügend da

Afghanischer Asylforderer zu 16-jähriger Deutschen: „Willst du heiraten brauche Papiere“ – dann zeigte der Armutsflüchtling seinen Penis und attackierte das Mädel.

Der Afghane (31) spricht das Mädchen (16) auf der Straße an, als es ihn nicht heiraten will, noch seinen nackten Unterleib wertschätzte, zog der Armutsmigrant das Mädchen ins Gebüsch und versuchte es zu vergewaltigen | Wertingen

Wie nun bekannt wurde, befand sich bereits am Freitagnachmittag  den 09.06.2017 gegen 16:00 Uhr eine 16-Jährige im Böhmergässchen. Dort wurde sie von einem 31-jährigen Afghanen angesprochen, der zunächst mit dem Fahrrad an dem Mädchen vorbeigefahren war, anschließend aber umdrehte und sich mit seinem Namen und Alter vorstellte. Er fragte die 16-Jährige, ob sie ihn heiraten wolle, da er deutsche Papiere benötige. Diese verneinte und ging anschließend in Richtung Industriestraße davon.

Als das Mädchen den wildfremden Araber nicht heiraten wollte, zog dieser seine Hose herunter und wollte sofort Sex

Hier verfolgte der Mann sie, er machte anzügliche Bemerkungen und zog schließlich seine Hose herunter. Dann fasste er der 16-Jährigen an das Gesäß und umklammerte sie von hinten. Als er versuchte, die junge Frau in Richtung eines Busches zu ziehen, rammte diese zweimal ihren Ellenbogen in seinen Magen.
Zeitgleich kam eine ältere Dame aus Richtung Industriestraße auf einem Fahrrad entgegen. Daraufhin ließ der Mann von der 16-Jährigen ab, zog seine Hose wieder hoch und lief davon.

Das Mädchen wehrte sich als er sie in ein Gebüsch zog – die begonnene Vergewaltigung wurde nur abgebrochen, weil sich ein Zeuge näherte

Die junge Frau vertraute sich erst am nächsten Tag ihrer Mutter an und erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der Personenbeschreibung und seiner persönlichen Daten, die er der 16-Jährigen gegenüber angegeben hatte, konnte der mutmaßliche Täter zwischenzeitlich festgenommen werden. Gegen ihn wurde wegen dringenden Tatverdachts Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt.

Dringend gesucht wird nun die ältere Dame, die am 09.06.2017, zwischen 16:00 Uhr und 16:30 Uhr mit dem Fahrrad von der Industriestraße in Richtung Böhmergässchen gefahren war und mit der jungen Frau nach der Tat gesprochen hatte und dieser anbot die Polizei zu rufen. Sie wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Dillingen, unter der Tel. 09071-56-0 zu melden.

Tipps wie Frauen und Mädchen sich am besten vor Vergewaltigungen durch „Merkels Gäste“ schützen können!

Seit Merkels gesetzes- und rechtswidriger Öffnung unserer Grenzen im Sommer 2015 kommt es immer wieder zu Vergewaltigungen deutscher Kinder, Mädchen und Frauen durch triebgestaute Armutsflüchtlinge > Scheinasylanten mit Hintergrund Islam.

Eine BKA Statistik belegt:

Muslime Vergewaltigen und Schänden Frauen und Mädchen um ein vielfaches häufiger als Deutsche.

 

Es folgen deshalb einige Tipps, wie Frauen und Mädchen sich vor Vergewaltigungen durch muslimische und afrikanische Armutsflüchtlinge schützen können.

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg.
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe.
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt.
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen.
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen.
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen.
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll.
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden.
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen.
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” oder ein ganz starkes  Pfefferspray, halten Sie das Gas pder Pfefferspray außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas oder Pfefferspray im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Es ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen.
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse.
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind.
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie sich durch sogenannte Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!