Heutiges Urteil des EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF ZU DUBLIN III UND ASYL – Schlag für Merkel: der EuGH legalisiert illegale Migranten nicht!

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Es ist knapp ausgegangen. Der Europäische Gerichtshof legalisiert ( zum Glück!!!) doch nicht illegale Migranten. Dieses Urteil kann nun der deutschen Bundesregierung auf die Füsse fallen. Aber auch Österreich.

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Brüssel – Der Europäische Gerichtshof ist also zum Glück nicht der Empfehlung der Generalanwältin Eleanor Sharpston gefolgt. Damit können Staaten wie Kroatien oder Österreich einerseits weiter durchwinken, andererseits wird aber der illegale Migrant nicht automatisch legalisiert. Mehr noch, Staaten wie Deutschland, aber auch Österreich winken nun auf eigenes durch. Meint, wenn Deutschland beispielsweise nicht mehr annimmt, dann muss Österreich annehmen. Im Umkehrschluss, wenn somit also Dublin III gilt, dann sind alle Eireisen über Österreich nach Deutschland nun illegal. Deutschland muss eigentlich nun zur Einhaltung von Dublin III alle nach Österreich zurückweisen. Das wird spannend.

Dublin III bleibt weiterhin aufrecht, sprich das Land, wo der illegale Migrant zuerst die EU-Außengrenze passiert, bleibt zuständig.

Migrationsbewegungen der Jahre 2015 und 2016 seien somit kein Grund für ein Aussetzen der sogenannten Dublin-Verordnung (Dublin III). Das Durchwinken war so im jeden Fall nicht legal. Österreich und Ungarn waren und sind zuständig. Dies gilt aktuell auch für Italien. Das Durchwinken zum Brenner ist somit nicht mehr legal.

Damit stellt sich die Frage, wenn Dublin III rechtskräftig gegolten hat, dann war die massive Einreise nach Deutschland in jedem Fall ein Verstoß gegen Dublin III, aber auch gegen die bestehende Gesetzeslage in Deutschland.

DIE WELT fasst in einer ähnlichen Richtung zusammen:

Die EuGH-Richter sahen die Einreise nach Kroatien trotzdem als „illegal“ an. Sie verwiesen unter anderem auf den Zweck der Dublin-Verordnung. Denn würde die Einreise durch die Erlaubnis legal, würde dies den betreffenden Staat – hier Kroatien – ja gerade von seiner Verantwortung für die Asylprüfung entbinden. Die Richter folgten damit nicht den Argumenten der EuGH-Generalanwältin, die unter den damaligen ungewöhnlichen Umständen ein Abweichen von den Dublin-Regeln für Recht hielt.

Kernargument ist für den Europäischen Gerichtshof:

Unter diesen Umständen kann die Gestattung der Einreise eines Staatsangehörigen eines Nicht-EU-Landes in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats nicht als Visum eingestuft werden, auch wenn sie auf außergewöhnliche, durch einen Massenzustrom von Flüchtlingen in die EU gekennzeichnete Umstände zurückzuführen ist. und erklärt abschließend:

Unter diesen Umständen entscheidet der  Gerichtshof, dass  ein „illegales Überschreiten einer Grenze“ auch dann vorliegt, wenn ein Mitgliedstaat ( wie 2015 Merkel es im Alleingang für Deutschland beschlossen hatte!!! Drittstaatsangehörigen  die Einreise in sein Hoheitsgebiet aus humanitären Gründen und unter Abweichung von  den für sie grundsätzlich geltenden Einreisevoraussetzungen gestattet.“

DIE ZEIT fasst noch einmal zusammen: 

„Kroatien hatte Flüchtlinge aus humanitären Gründen nach Slowenien und Österreich durchreisen lassen – und damit nach Sicht des EuGH zu einem illegalen Grenzübertritt im Sinne der Dublin-III-Verordnung beigetragen. Die Dublin-Regeln besagen, dass der EU-Mitgliedstaat für das Asylverfahren zuständig ist, den der Bewerber zuerst betreten hat.“

Damit ist klar, es handelte sich um millionenfachen Rechts- und Gesetzesbruch Zahlreiche EU-Staaten haben somit illegal gehandelt, trotz der mehrfachen Hinweise aus Expertenkreisen, der Bevölkerung und einigen wenigen Medien.

In Deutschland kommt noch erschwerend hinzu, dass die Grenzen ohne Bundestagsbeschluss geöffnet worden sind. Jene Kritiker, darunter die beiden ehemaligen Richter des Bundesverfassungsgerichtes Papier und die Fabio, die darauf hingewiesen haben, dass ein mehrfacher Rechtsbruch vorliege, sind als „Nazi“, „Ausländerfeinde“, „Rechtsextreme“ etc. pp. verleumdet worden und ihre kritischen Stimmen wurden in den Medien nicht berücksichtigt.

Der Brüller in dem Video unten kommt nach ca. 28 Sekunden…da wird gesagt, die Deutsche Regierung habe ja schon auf das Urteil reagiert und hätte verstärkt Grenzkontrollen an der Deutsch-Ungarischen Grenze angeordnet.

https://www.facebook.com/berichtausberlin/?hc_ref=ARQHPq6rHbj32l6QK6bdxL-p-a_rf-18WNffz_Snxvy3H3ro-vUisYfRqUdywu5pvbs&pnref=story

Wo bitte grenzt Deutschland denn an Ungarn!

Oder hat Merkel sich klammheimlich Österreich einverleibt und Österreich gehört wieder zu Deutschland?

In Erdkunde hat Merkel in ihrer Schulzeit wohl gefehlt. Siehe das Video unten, wo Merkel vor einer Schulklasse auf der Landkarte Russland mit Berlin verwechselt….hahahaha

Arabischer Armutsmigrant klingelt, prügelt Großmutter (68) durch die Haustür, vergewaltigt sie brutal und verletzt sie dabei schwer

Mittwoch, 19. Juli 2017 in Velbert / NRW

Der brutale Armutsmigrant klingelt, die gutmütige Großmutter öffnet nichtsahnend die Tür, dann tritt und schlägt der Mann die alte Frau in die Wohnung, misshandelt sie körperlich und vergewaltigt die arme Seniorin auf grausame Weise.

Am Mittwochabend den 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen muslimischen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Armutsmigrant von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung.

Nach bekannt werden der Tat wurde die Großmutter zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben:

– 20- bis 25-jähriger Mann,

– nordafrikanisch wirkendes Aussehen,

– ca. 170 – 175 cm groß,

– schlanke Figur,

– kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer,

– dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte,

– zur Tatzeit bekleidet mit weißem T-Shirt, darüber einer hellgrau melierten Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, dunkelblauer Jeanshose und überwiegend weißen Turnschuhen.

Mit dieser Beschreibung und dem veröffentlichten Phantombild wenden sich die zuständigen Ermittler vom Kriminalkommissariat 11 in Mettmann heute an die Öffentlichkeit mit folgenden Fragen:

Wer kennt den abgebildeten und näher beschriebenen Mann? Wer kann Hinweise zu Identität, Herkunft und Aufenthalt der abgebildeten Person geben? Hinweise aus der Bevölkerung nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, wie auch der polizeiliche Notruf 110, jederzeit entgegen.

Quelle: Truth24.net

Betrunkener Asylforderer aus Syrien wollte 23-Jährige auf Acker missbrauchen – sie wurde in letzter Sekunde von ihrem Vater gerettet.

Montag, 24. Juli 2017, Termin der Hauptverhandlung: Ein jetzt 24-jähriger Syrer (Asylforderer) muss sich wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung verantworten. Doch anscheinend erinnert er sich an nichts:

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Verfolgt auf dem Heimweg

Sonntagmorgen, 08. Januar 2017, gegen 5.30 Uhr: Nach einem Disco-Besuch an der Van-den-Bergh-Straße begibt sich eine 23-Jährige auf den Heimweg nach Warbeyen. Vergeblich versuchte sie ein Taxi am Bahnhof zu chartern und musste zu Fuß die Emmericher Straße stadtauswärts laufen. Fast sechs Kilometer hätte sie es bis nach Hause gehabt.

Auf der anderen Straßenseite an der Kreuzhofstrasse in Kellen verfolgte sie bereits ein Mann. Die junge Frau ruft ihren Vater an, erzählt ihm, dass sie verfolgt werde. Der 57-Jährige macht sich mit dem Motorroller auf den Weg.

Brutale Sex-Attacke

Gleichzeitig holt der Fremde, ein betrunkener junger Syrer (23), auf, greift nach ihr und schlägt ihr ins Gesicht. Da ist es bereits 5.45 Uhr, der Vater ist unterwegs. Mit eindeutigen Absichten zieht der Syrer die junge Frau vom Gehweg und legt sich auf sie.

Er hat mich auf den Boden gestoßen. Ich versuchte mich zu befreien, aber ohne Erfolg. Dann hat er immer wieder zugeschlagen, mich an den Haaren gezogen und gesagt: ,nur einmal‘.“

(Opfer, 23, weiblich)

Der Mann habe über ihr gekniet und versucht, sie zu küssen. Um ihre Hilfeschreie zu stoppen, würgte er sie  und drückte ihren Mund zu. Währenddessen öffnete er ihre Jacke.

Die Rettung

Als der Vater seine Tochter nicht auf der Strecke zwischen Kellen und Warbeyen findet, sucht er die Umgebung ab. Schließlich hört er Hilfeschreie von einem nebligen Acker, so die „Rheinische Post“.

Mein Vater hat den Mann von mir heruntergezogen, sich auf ihn gekniet und mir zugerufen, ich solle sofort die Polizei rufen.“

(Opfer im Zeugenstand)

Der Vater hält ihn bis zum Eintreffen der Polizei in Schach. Er verletzt sich bei der Rettungsaktion.

Zahlreiche Verletzungen erlitten

Während des Kampfes mit dem Syrer erlitt die junge Frau zahlreiche Hämatome, Prellungen und Hautabschürfungen. Mehrfach schlug der Täter auf Gesicht und Körper der jetzt 24-Jährigen ein.

Die junge Frau sagte: „Ich konnte mich danach kaum bewegen.“

Bis heute verspüre sie ständig Angst, schildert die junge Frau im Gerichtssaal, könne das Haus im Dunkeln nur noch in männlicher Begleitung verlassen.

Flucht aus Syrien

Vor Gericht schildert der junge Syrer, durch einen Dolmetscher übersetzt, seinen Lebensweg. Er sei mit drei Brüdern und vier Schwestern dort aufgewachsen und habe die Schule nach neun Jahren ohne Abschluss verlassen, um als Automechaniker zu arbeiten.

Zu Beginn der Kämpfe 2011 sei er untergetaucht, um dem Armeedienst zu entgehen. Anmerkung Dan Godan: Also ein Deserteur!

Sein Vater habe ihn von der Pflicht dazu dann freigekauft. So machte er sich auf den Weg in die Türkei, von dort aus weiter mit einem Schlepperboot nach Griechenland und gelangte schließlich über Serbien und Österreich nach Deutschland.

Mein Traum ist immer gewesen, nach Deutschland zu kommen und hier zu leben. Ich möchte auch eine Familie hier gründen.“

(Angeklagter, Syrer, 24)

Hier lebt er seit November 2015, zuletzt in der Unterkunft in Kleve und seit jener Nacht in U-Haft in der JVA der Stadt.

Angeklagter erinnert sich nicht?

Zur Tat gibt der syrische Flüchtling vor Gericht an, sich an nichts mehr erinnern zu können. Zu den Vorwürfen befragt, machte er keine Angaben.

Die Verhandlung wird mit der Befragung der acht Zeugen, darunter der Vater der jungen Frau und mehrere Polizeibeamte, am Mittwoch ab 10 Uhr vor dem Landgericht Kleve fortgesetzt. Ein weiterer Termin ist für Donnerstag vorgesehen.

Anmerkung Dan Godan:

Jede Wette dass der Asylforderer aus Syrien bei unserer Kuscheljustiz gegenüber Straftätern mit Hintergrund Asylforderer und Islam auf ein sehr mildes Urteil hoffen darf.

Seit Tagen sperrt und löscht Facebook völlig willkürlich abertausende von Usern und Artikeln, die mit der Asylpolitik nicht einverstanden sind

Stellen Sie sich vor, sie sprechen am Telefon mit einem Freund. Plötzlich ertönt ein Besetztzeichen. Eine Automatenstimme erklärt ihnen, sie hätten in diesem Gespräch ein verbotenes Wort verwendet. Deshalb dürften Sie nun 30 Tage lang keine Telefongespräche mehr führen. Eine erschreckende Zukunftsvision wie in der entsprechenden TV-Serie „Black Mirror“? Ein wirtschaftlich absurdes Vorgehen eines Unternehmens gegen seine Kunden? Für Facebook ist dieses Verhalten inzwischen zur täglichen Normalität geworden.

Seit einigen Tagen werden Postings tausender Facebook-Nutzer im deutschsprachigen Raum völlig willkürlich gelöscht. Die betroffenen Nutzer fassen zudem Straf-Sperren von bis zu 30 Tagen aus. Weshalb genau, erfahren sie wie gewöhnlich nicht. Es würde sich um einen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ handeln. Oftmals können sie sich an die betroffenen Postings nicht einmal mehr erinnern – diese müssen in der Sichtbarkeitseinstellung nicht einmal „öffentlich“ sein. Technische Insider vermuten einen Automatismus. Wahrscheinlich auf Betreiben der von der deutschen Regierung installierten Zensurinstitute wurden bestimmte Begriffe auf den Index gesetzt. Facebook-Nutzer können diese Begriffe zwar weiterhin ohne Warnung eingeben – und erhalten auch nirgendwo Einblick in die Liste der verbotenen Wörter. Wenn einer der Begriffe gefunden wird, wird sofort gelöscht und gesperrt. Dass dabei auch deutschsprachige Nutzer in anderen Ländern betroffen sind, interessiert Facebook nicht.

Ganz oben im Fokus der Köpfe hinter dem Sperrwahn, allen voran der ehemaligen Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane („IM Victoria“) stehen die Accounts von Dan Godan aka Karate-Tiger.

Sein Account wurde in den letzten Tagen mehrmals völlig willkürlich mit Stasimethoden stillgelegt.

Da die von ihm veröffentlichten Artikel und Kommentare NICHT gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook verstoßen, ließ man sich bei den Facebook-Zensoren was perfides einfallen, um die Veröffentlichungen der Artikel von Dan Godan, mit denen er die Asylpolitik von Merkel, Schulz, Maas und von Seiten der EU anprangert und in denen er über in den Mainstreammedien verschwiegene, von „Merkels Gästen“ begangenen schweren Straftaten, wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Raub berichtete, zu verhindern.

Mehrmals wurden seine Accounts mit der nachfolgend zu sehenden Mitteilung seitens Facebook ganz still gelegt:

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Nachdem Dan Godan auf „Continue“ klickte, wurde er aufgefordert, eine Handynummer einzugeben. Dies wollte er auch tun, konnte es aber gar nicht, denn nun erschien folgende Mitteilung:

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Und damit war sein Account schlicht und ergreifend seitens der Facebook-Zensoren geschlossen.

Danach neuer Account angelegt, spätestens nach 24 Stunden ging das gleiche Spiel wieder los. Insgesamt passierte dreimal, davon zweimal nach dem oben geschilderten Muster.

In einen der Fälle wurde Dan Godan aufgefordert, statt einer Handynummer ein Foto an FB zu senden, um den Account wieder freizuschalten.

Auch dieser Aufforderung kam Dan Godan nach und schickte dieses Foto an Facebook:

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Danach erhielt Dan Godan von Facebook folgende Mitteilung:

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und sein Account blieb weiterhin geschlossen!

Fazit: Wenn die Zensoren von Facebook und Maas keinen Grund haben, einen User wegen Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards zu sperren, gehen sie nun mit den oben geschilderten Stasi-Methoden gegen FB-User vor, welche Gegner der von Berlin und Brüssel betriebenen Asylpolitik sind und welche die in den Mainstreammedien verschwiegenen und vertuschten Straftaten von Asylforderern veröffentlichen!

Seinen von mehr als 1,6 Millionen Deutschen gelesenen Karatetigerblog auf WordPress kann Maas freilich nicht zensieren – dort klärt Dan Godan über die dem Deutschen Volk und Deutschland immens schadende Berliner und Brüsseler Asylpolitik auf. Und dort veröffentlicht er die schweren Straftaten die Merkels Gäste in Deutschland begehen und die in den Mainstream Medien totgeschwiegen werden.

Kommen wir nun zurück zu den abertausenden Löschungen und Sperren der letzten Tage durch die Facebook-Zensoren: 

Unter anderem wegen dieser Begriffe wird gesperrt:

Die Begriffe, für die zur Zeit tausende Menschen zensiert und gesperrt werden, lauten beispielsweise „Neger“ oder „Musel“. Vorweg: Die Verwendung dieser Wörter ist gesetzlich nicht verboten. In Deutschland gibt es nur zwei bekannte Gerichtsentscheidungen zu dem althergebrachten Wort Muselmann – mit unterschiedlichem Ausgang. So wie bei dem Wort Neger, das erst in den letzten Jahrzehnten von linken Aktivisten zum Schimpfwort umdeklariert wurde, müssen sich die Gerichte der realen Welt die Verwendung und den Kontext von Fall zu Fall genau ansehen. Solche rechtsstaatlichen Überlegungen haben für Facebook keinerlei Relevanz. Hinzu kommt, dass Facebook seine Nutzer wohl vollautomatisiert für die Inhalte von Postings verfolgt, die von diesen kaum noch selbst gefunden werden könnten. Jeder weiß, wie schwierig es ist, eigene Postings wiederzufinden, die einige Monate alt sind. Facebook zensiert und sperrt seine Benutzer im Zuge der aktuellen Sperrkampagne aber für Aussagen, welche mehrere Jahre alt sein können. Dabei wird auch nicht im Kontext unterschieden. Hätte jemand vor Jahren geschrieben, dass er es nicht gut findet, dass man Araber als „Musel“ bezeichnet, würde er von der Automatik genauso gesperrt werden. Ein Einspruch und der Beweis der eigenen Unschuld sind bei Facebook nicht vorgesehen.

Umerziehung statt einfacher technischer Lösung

Dass es sich um eine brutal anmutende Umerziehungsmaßnahme handelt ergibt sich daraus, dass es ein Leichtes wäre, den Nutzern entweder eine Liste verbotener Wörter zur Verfügung zu stellen, diese durch Sternchen zu zensieren oder die Eingabe gar nicht erst zuzulassen. All dies ist technisch ein Klacks in der Realisierung und war schon in den allerersten Internet-Diskussionsforen möglich. Dass Facebook die Methode wählt, seine Nutzer – durch die eigentlich astronomische Werbeeinnahmen generiert werden – mit virtueller Gewalt abzustrafen, lässt sich aus nüchterner wirtschaftlicher Sicht nicht erklären. Mit dieser Behandlung seiner Nutzer und Kunden schneidet man sich ins eigene Fleisch. Es kann hier also nur eine politische Motivation dahinterstehen.

Die Köpfe hinter dem Sperrwahn

Wenn man sich ansieht, wer im deutschsprachigen Raum dafür verantwortlich ist, bekommt man eine Idee, wie diese absonderlichen Vorgänge zustandekommen. Eva-Maria Kirschsieper ist Head of Public Policy Germany bei Facebook. Sie verantwortet die Zensur und Sperrorgien. Ihre privaten Äußerungen zeigen, welche Ideologie und Geisteshaltung sie verfolgt. So äußerte sie sich stolz für ihre Unterstützung von „Laut gegen Nazis“ und begeistert sich für den Gründer der unter anderem von George Soros finanziertenDenunzianten- und Zensurplattform „Correctiv“. Es wird angenommen, dass die Dame der SPD angehört oder nahesteht, denn vor ihrer Arbeit für Facebook war sie Assistentin im Büro einer SPD-Europaparlamentarierin. Dabei wäre gerade in so einer Position absolute Neutralität das Wichtigste.

Stasimethoden einst und jetzt

Die ehemalige Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane („IM Victoria“) steht an der Spitze der Amadeu Antonio Stiftung, die im Auftrag des umstrittenen deutschen Justizministers Heiko Maas gegen „Hassbotschaften“ – in Wahrheit aber gegen von der deutschen Regierungslinie abweichende Meinungen im Internet vorgeht. Dass dies gegen das Zensurverbot im Deutschen Grundgesetz verstößt, interessiert in Deutschland niemanden mehr. Allerdings wird auch über Landesgrenzen hinweg zensiert und gesperrt was das Zeug hält – die Nationalität der widerrechtlich geschädigten Benutzer findet keine Beachtung.

Judenhass bleibt hingegen straffrei

Was nach vielfach belegter Meinung von Facebook übrigens nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstößt, sind Aussagen wie „Drecks Zionisten“ zur Beschimpfung jüdischer Mitbürger. Ebenso kein Problem stellen die vielfältigen Ausfälligkeiten eines arabischstämmigen Nutzers dar, der in der Hälfte seiner vielen Postings die Wiedereröffnung der Gaskammern und das vergasen der Juden fordert. All diese Dinge, die ganz klar gegen die Gesetze Deutschlands und Österreichs verstoßen, bleiben Online. Wohingegen Facebook 30-Tage-Sperren für die Verwendung von Wörtern ausspricht, die auf keinem Index stehen, außer geheimen internen Richtlinien des Social Media Giganten.

Auffällig ist, dass die Urteile der Zensoren von Facebook zwar grundsätzlich gegen auch völlig sachliche Kritik am Islam gefällt werden, jegliche Beschimpfung, Mord- und Gewaltdrohung gegen Juden aber unangefochten stehenbleibt. Diese Unausgewogenheit in der Entscheidung gegen so genannte „Hassrede“ oder „Verhetzung“ wird von immer mehr Menschen kritisch gesehen.

„Facebook-Polizei“: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge:

(David Berger) Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

„In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.“

Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Hassrede“ und „Gerüchtemacher“ (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.

• Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme. 

• Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen

• Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch

• Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.“

Um mit Bildern zu sprechen: Dass aus solch einem „Fegefeuer“ entsprechende Schwefeldämpfe aufsteigen und Facebook derzeit in Kauf nimmt, dass es zu einem bald nur noch von bildungsresistenten Dumpfbacken bewohnten Ort wird, in dem diese ihre Fotos von Katzen und dem Abendessen posten, verwundert da keinen mehr.

Deutscher Jurist sammelt Fälle

In diesem Zusammenhang kann die die Facebook-Wall-of-Shame des deutschen Juristen Steinhoefel empfohlen werden, der die fragwürdige Vorgangsweise von Facebook protokolliert und auch teilweise vor Gericht bringt. Möglicherweise handelt es sich bei der einen oder anderen Aktion von Facebook um einen klaren Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, in jedem Fall aber um die Anmaßung, über nationalem Recht und Gesetz zu stehen.

EU will den „Schleusern“ von „Sea-Watch e.V. aus Berlin und anderen NGO-Schiffen die Rettung von Asylforderern in libyschen Gewässern verbieten.

Vorwort von Dan Godan:

Der eingetrage Verein „Sea-Watch e.V. (Adresse siehe unten) ist für mich eine kriminelle Schleuserorganisation, wie unschwer auf dessen Homepage zu sehen ist.

https://sea-watch.org/

Sea-Watch e.V. – Büro Berlin
„Stichwort: Allgemein“
Trelleborger Str. 4
10437 Berlin

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Am Ende dieses Artikels seht ihr die Unterstützer dieser Schleuser-Bande:

https://sea-watch.org/unterstuetzer/

Die EU will es den freiwilligen Seenotrettern (NGO´s) zu Recht verbieten, in libysche Gewässer zu fahren und gerettete Migranten in größere Schiffe umzuladen. Das ist absolut richtig! Es darf keine Rettung in libyschen Gewässern aus selbst verursachter Seenot mehr geben. Wenn schon retten, dann nur durch libysche Schiffe und die Geretteten sofort zurück nach Libyen bringen. So sieht es auch das internationale Seerecht vor, demzufolge aus Seenot gerettete in den nächst gelegenen Hafen zu bringen sind – und dieser liegt bei einer Rettung in libyschen Hoheitsgewässern natürlich in Libyen.

Dagegen wehrt sich der „Schleuserverein“ Sea Watch e.V. aus Pankow.

Auf dem Mittelmeer vor der libyschen Küste kreuzt die „Sea-Watch 2“, ein 33 Meter langes ehemaliges Forschungsschiff. 14 Besatzungsmitglieder befinden sich an Bord.

Das Schiff gehört dem Verein Sea-Watch e.V. mit Sitz in der Trelleborger Str. 4 in Pankow. Es nimmt Flüchtlinge und Migranten auf, die von Schleppern in Schlauchboote gesetzt wurden, und bringt sie nach Italien.

Die „Sea-Watch 2“ gehört zu einer Flotte von 12 Schiffen, die von neun Vereinen nach Libyen geschickt werden. Libyen ist derzeit das einzige nordafrikanische Land ohne gesicherte Grenzen und deshalb Durchzugsgebiet von Auswanderern und Flüchtlingen.

Die Europäische Union will den Transport der Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer einschränken und legt den Vereinen mit ihren 12 Schiffen heute dazu einen Verhaltenskodex zur Unterschrift vor.

Künftig soll es verboten sein, in libysche Gewässer zu fahren und gerettete Migranten auf größere Schiffe umzuladen.

Auch der Sea-Watch e.V. aus Pankow soll sich diesem Kodex unterwerfen. Der Vereinsvorstand will die Unterschrift verweigern, mit dem Argument, es gebe bereits einen Verhaltenskodex und das sei die Seenotrettung, zu der international jeder Bootsführer verpflichtet sei.

Richtig, Schiffbrüchige müssen geborgen werden, das ist eine Selbstverständlichkeit. Damit ist aber die Frage nicht beantwortet, wohin man die Geretteten bringt.

Die „Sea-Watch 2“ bringt niemanden nach Libyen zurück, aber alle nach Europa. Es geht also um mehr als Seenotrettung, es geht um Fluchthilfe und den Transfer von Auswanderern. Das wird vom Sea-Watch e.V. auch gar nicht bestritten. Im Gegenteil: Vereinsvorstand Frank Dörner fordert „sichere und legale Einreisewege“ nach Europa und ein „staatliches Rettungssystem“ im Mittelmeer.

Warum? Das erklärte Sea-Watch-Geschäftsführer Axel Grafmanns am 20. Juni 2017 in Berlin: Weil Europa eine Mitschuld an den Fluchtursachen trage. Wir Europäer würden uns aus der Verantwortung stehlen „für das Leid und Elend, das weltweit auch von uns verursacht worden ist“.

Nach dieser Sea-Watch-Logik geht es bei dem Transfer der Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer also um einen Akt der Buße und der Wiedergutmachung. Das ist der politische Plan hinter den kreuzenden Schiffen vor Libyen.

Die Sea-Watch-Aktivisten und ihre Kollegen mögen die Welt so sehen. Doch sie können ihre Sicht der Dinge nicht allen anderen Europäern aufzwingen. Genau das tun sie aber, indem sie die Geretteten nicht zurück nach Libyen, sondern nach Italien bringen, von wo aus sie nach Norden weiterwandern. Die meisten von ihnen wollen nach Deutschland.

Die Sea-Watch-Aktivisten erwecken den Eindruck, reine Seenotretter zu sein. Tatsächlich aber wollen sie einer unbegrenzten Anzahl von Menschen den Weg nach Europa ebnen, egal ob die europäischen Länder diese Zuwanderung erlauben oder verkraften können.

Anmerkung Dan Godan:

Im Mittelmeer muss vor den Küsten Afrikas und Libyens endlich nach australischem Vorbild gehandelt werden. In Australien jagt die Marine im Pazifik alle Boote mit Asylforderern ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meer und überlässt sie dort ihrem Schicksal. Dies sprach sich sehr schnell unter den Asylforderern und Schleusern herum und siehe da, es versuchen nun erst gar keine Asylforderer mehr auf dem Seeweg nach Australien zu gelangen.

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Und genau so muss auch im Mittelmeer vor den Küsten Libyens und Afrikas verfahren werden. Dort müssen die Besatzungen der NGO-Schiffe verhaftet und vor Gericht gestellt und wegen Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei angeklagt werden. Die NGO-Schiffe sind in Häfen Libyens oder Italiens an die Ankerkette zu legen. Wenn man schon meint, im Mittelmeer in libyschen Hoheitsgewässern Asylforderer aus selbst verursachter Seenot retten zu müssen, dann sind diese, wie es das internationele Seerecht vorsieht, sofort zurück an die Küsten Libyens oder Afrikas zu bringen und nicht nach Malta oder Italien und somit in die EU einzuschleusen.

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Hier seht ihr die Unterstützer dieser Schleuser-Bande:

https://sea-watch.org/unterstuetzer/

Auf deren Homepage heißt es:

Seit der Vorbereitung und Aufbauphase des “Sea-Watch”-Projektes arbeiten wir eng mit Borderline Europe zusammen, um gemeinsam durch die Übertragung und Veröffentlichung von Berichten, Bild- und Videomaterial das Schicksal der flüchtenden Menschen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken, die Menschen hierzulande dafür zu sensibilisieren und Druck auf die politisch verantwortlichen Entscheidungsträger auszuüben.

So hat Borderline Europe seit dem Start von „Sea-Watch“ bis zur Erlangung unserer eigenen Gemeinnützigkeit (im November 2015) Spenden zur Flüchtlingshilfe im Mittelmeer entgegen genommen. Von den Spenden wurden z.B. Reisekosten für Aktivisten organisiert, die bei den „Sea-Watch“-Einsätzen mitgeholfen haben.

Anmerkung Dan Godan:

Diese Organisationen gehören nach meinem Rechtsempfinden mit auf die Anklagebank, wenn es zu einem Verfahren gegen Seawatch e.V. wegen Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei kommen sollte.

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Partner, Unterstützer & Möglichmacher von Sea-Watch

Anmerkung Dan Godan:

Die nachfolgend aufgelisteten Unterstützer von Seawatch e.V.  leisten in meinen Augen „Beihilfe zur Schleuserei und zur illegalen Einreise von mehrheitlich nicht asylberechtigten Schwarzafrikanern!

Wir danken dem Treibstofflieferant HET Hamburg.

Wir danken den Kietzhelden von St. Pauli für die Unterstützung.

Vielen Dank für das Willkommen-Sein der MS Sea-Watch auf Borkum.

Danke an den Schiffsausrüster Karl Dose.

Immer gutes Wetter für die MS Sea-Watch, dank Wetter Welt.

Ein großes Dankeschön an die Willkomensinitiative von Potsdam.

Danke an die Druckerei Zollenspieker.

Danke 12seemeilen.de.

Danke für eure Ponystarke Unterstützung! Ponyhof – der etwas andere Karnevalsverein.

Danke für die Förderung und Unterstützung durch künstlerische Projekte.

Wir danken den Peace-Keepern vom Friedenscup für die große Unterstützung!

Wir freuen uns über die große StaplerCup-Spende der Trafö GmbH!

Die Notfallseelsorge in der Evang.-Luth.Kirche in Bayern unterstützt Sea-Watch zusammen mit dem SBE-e.V. beim Stressmanagement für die Einsatzkräfte.

Einen riesigen Dank an den Verein Stadtflucht Bergmühle (Österreich) und Martin Rohla für Eure sehr große Spende und die „Full Moon White Party for Sea Watch“!

Die Reiseagentur Lenthin bringt Sie bis ans Ende der Welt – und unsere Crew nach Lampedusa.

Wir danken Euch ganz herzlich für Euren Support beim Transport der Rettungsinseln.

Dank Eurer Hilfe sind die Rettungsinseln in Lampedusa gut angekommen. Vielen Dank!

„Herr & Frau Brezel“ gestalten Räume – und für „Sea-Watch“ viele Grafiken. Danke dafür.

Vielen Dank für das zur Verfügung stellen eines thermalen
Nachtsichtgerätes.

Herzlichen Dank an die Jürgen Thiet GmbH aus Ihlow für die großzügige Unterstützung!

Vielen Dank an die SOFTFAIR GmbH aus Hamburg für ihre großzügige Spende!

Wir danken der Firma Weatherdock AG für das zur Verfügung stellen von 15 AIS-Rettungssender

Wir danken dem RHiSK für die Spende mit dem umfangreichen Rettungsmaterial!

Wir bedanken uns bei Geo. Gleistein & Sohn GmbH für die Ausstattung mit Tauwerk.

Vielen Dank für die großzügige Spende an Hygienematerialien, den die Würde des Menschen ist unantastbar.

Vielen Dank an die STRATO AG für die technische Unterstützung und das Hosting unserer Website.

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Rebellen, die uns wiederholt mit großen Spenden unterstützt haben. Dicker Dank an den Disorder Rebel Store in Berlin!

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Vielen Dank an die Olin gemeinnützige GmbH für die großzügige Spende!

Vielen Dank auch an die Hamburger Rebellen, die den Norden mit T-Shirts und Stickern versorgen und davon einen großzügigen Teil spenden.

Lass Blumen sprechen – im Sinne der Menschlichkeit! Herzlichen Dank an alle Kunden und die Friedrich Klocke GmbH & Co. KG aus Porta Westfalica!

Wir danken der IBES Baugrundinstitut GmbH aus Neustadt/Weinstrasse für die grossartige, finanzielle Unterstützung unserer Arbeit!

Größten Dank der Systemschmiede – Sascha Zucca & Thomas Teves GbR für den großartigen IT-Support.

Unser Team dankt der Detecon International GmbH aus Köln für die riesige Spende an unsere SAR-Mission.

Vielen Dank an die RSU Rating Service Unit GmbH & Co. KG München für Eure großzügige und mehrfache Unterstützung!

Wir danken der Burster Präzisionsmesstechnik Gmbh & Co KG aus Gernsbach für den großen und zielgenauen Support!

Herzlichen Dank an die J. Söllner AG aus Deggendorf für Eure großartige und wiederholte Spende!

Großen Dank an das weltweite Lush-Team und Eure Charity Pot Aktion! „By buying Charity Pot you support good causes like…“

Wir danken und finden die Unterstützung der Papier Karl GmbH u. Co. KG aus Wörth großartig!

Herzlicher Dank an Nout Design BV aus Buren (Niederlande) für die große Spende aus ihrer kreativen Notebook-Aktion!

Herzlichen Dank an JOTUN für die großzügige Spende der Schiffsfarbe für 2016 und 2017

Herzlichen Dank an PETZL für die Spende von Helmen und Kopflampen für die Sea-Watch 2.

Großen Dank an Nautik Funk Berlin für die praktische Unterstützung unserer Arbeit durch Funkkurse.

Wir danken dem Verein Pronalife und seinen Spender*innen für die großzügige Unterstützung!

Großen Dank der ISC Training & Assembly GmbH Rostock für das Training unserer Aktivist*innen.

Herzlichen Dank an MarineTraffic für die Bereitstellung ihrer API für unsere Seenotrettung-Koordinations-App.

 

 

Die Mittelmeerroute schließen! Petition jetzt unterzeichnen!

Hallo,

während die Flüchtlingsströme weiter anschwellen und die Lage mehr und mehr außer Kontrolle gerät, glänzt der Kanzlerkandidat und SPD-Vorsitzende Martin Schulz mit einem neuen, komplett realitätsfremden Vorschlag.

Nach „Zeit Online“ hat Schulz vorgeschlagen, für die Verteilung von Flüchtlingen zwischen den EU-Staaten Anreize finanzieller Natur zu schaffen. Staaten, die sich nicht beteiligen, sollen bei der Verteilung der EU schlechter gestellt, also bestraft werden. Nachzulesen hier. Nach der Bundestagswahl wolle die SPD dies auf EU-Ebene aushandeln. Diese Einmischung in innerstaatliche Angelegenheiten ist keine tragfähige Lösung.

Wir, die AfD, setzen uns nach wie vor für die Schließung der Mittelmeerroute nach australischem Vorbild ein. Lassen Sie uns dazu weiter gemeinsam Druck auf die Politik ausüben.

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Anmerkung Dan Godan:

In Australien hat die Marine im Pazifik alle Boote mit Asylforderern ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meer gejagt und sie dort ihrem Schicksal überlassen. Dies sprach sich natürlich unter den sogenannten Flüchtlingen (zumeist sind es Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge, denen kein Asyl zusteht) und unter den Schleusern sehr schnell herum und siehe da……in Australien probieren es Asylforderer erst gar nicht mehr, nach Australien zu gelangen. 

Australian-Government-No-Way-You-will-not-make-Australia-Home

Eine zweite Migrantenflut, wie wir sie 2015 erlebt haben, werden und wollen wir auch nicht verkraften. Auch aus humanitären Gründen kann die Lösung nur sein, die Mittelmeerroute komplett abzuriegeln, damit die Migranten sich gar nicht erst auf den gefährlichen Weg nach Europa machen. Wenn wir den Magneten nicht abstellen, werden wir einen Ansturm aus Afrika erleben, der ebenso verständlich wie nicht verkraftbar sein wird.

Bitte unterstützen Sie auch in dieser Woche unseren aktuellen Abgeordnetencheck „Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln.“

Eine Teilnahme ist mit einem Klick hier möglich. Die Volksvertreter müssen merken, daß das Volk nicht gewillt ist, in der Flüchtlingsfrage diesen fatalen Weg weiter zu gehen. Zusammen müssen wir dieses große Problem meistern und die Regierung zum Umlenken zwingen. Gehen wir es an.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

Unsere Regierung lässt Nachts mit Bussen heimlich afrikanische Asylforderer aus Italien nach Deutschland transportieren.

afr
Inoffiziell aber lässt Merkel und ihre Regierung schon jetzt tausende in Italien festsitzende Asylforderer mit Bussen nach Deutschland bringen. Kein anderes EU-Land ist so blöd und nimmt Italien die Asylforderer ab. Italien ist selber schuld, deren Marine hätte die Boote mit den Flüchtlingen im Mittelmeer nach dem Vorbild Australiens an die Küsten Libyens und Afrikas zurück jagen müssen. Die australische Marine jagt im Pazifik die Boote mit den sogenannten Flüchtlingen alle ohne Ausnahme aufs offene Meer zurück.

Hier eine heimliche Ankunft am 18.7.2017  in Welzheim, 40 km östlich von Stuttgart, um die Mittagszeit:

Natürlich kann man im Mittelmeer keine Mauern aufbauen, aber man kann es gleich machen wie Australien: „Kein Eintritt für Unbefugte“, wer das nicht versteht, wird ohne lange Diskussionen zurückgeschickt. Die illegale Einwanderung, mit der auch Australien zu kämpfen hatte, ist jetzt gleich Null, denn die australische Marine hat die Boote mit den an Bord befindlichen (sogenannten) Flüchtlingen ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meer gejagt und sie dort ihrem Schicksal überlassen. Das sprach sich sehr schnell in den Herkunftsländern der Flüchtlinge und unter den Schleusern herum und siehe da, es versuchen nun erst gar keine Asylforderer mehr auf dem Seeweg nach Australien zu gelangen.

Das würde natürlich auch im Mittelmeer funktionieren – es muss nur politisch gewollt sein und das ist es unbegreiflicherweise immer noch nicht.

Die Marine der EU-Anrainerstaaten und der NATO müssen doch einfach nur folgendes im Mittelmeer und vor den Küsten Libyens und Afrikas tun:

  • Die Besatzungen der NGO-Schiffe verhaften und wegen Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei vor Gericht stellen und anklagen – deren Schiffe sind in Häfen an die Ankerketten zu legen.

  • Vor den Küsten Libyens und Afrikas die Weiterfahrt der Flüchtlingsbooten stoppen und verhindern, notfalls mit Waffengewalt.

  • Wenn man schon meint, man müsste dort Invasoren aus selbst verursachter Seenot retten, dann auf gar keinen Fall diese Menschen nach Malta oder Sizilien bringen, sondern, wie es das internationale Seerecht vorschreibt, in die nächstgelegenen Häfen bringen und die befinden sich an den Küsten Afrikas und Libyens.

Jede Wette, dass dann binnen weniger Wochen sich das Problem dort im Mittelmeer erledigt hat und keine Asylforderer mehr versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

„Humanistische“ Politiker, die von Idealen plappern und Europa zerfallen lassen, gibt es leider mehr als genug. Jene Gutmenschen sollten sich in den Dienst der Kirchen stellen. Sie haben in der Politik nichts verloren.

Schutzsuchende Syrer? – Asylforderer aus Syrien begehen mit Abstand die meisten Straftaten!

In ihrer Sendung vom 10.5.2017 behauptet Maybritt Illner wahrheitswidrig, die Syrer seien eine Gruppe mit sehr geringer Kriminalität:

 

Was ist von Illners Behauptung zu halten? Im Crime Kalender sind derzeit Täterbeschreibungen aus mehr als 2200 Kriminalfällen dokumentiert.

Die Syrer stellen mit Abstand die auffälligste nationale Gruppe dar:


Nachfolgend die dokumentierten Fälle – kein Anspruch auf Vollständigkeit! Viele Fälle sind noch gar nicht aufgeklärt und so mancher „Araber“ oder „Südländer“ dürfte sich noch als Syrer entpuppen.

In der Kategorie „syrisch“ bereits 10 Tote bei 146 dokumentierten Fällen! (Stand 9.7.2017). Dazu etliche schwere Körperverletzungen, wo die Menschen nur dank medizinischer Hilfe überlebten. Dazu schwere Angriffe auf Polizisten. Gewaltverbrechen auf Schulhöfen. Etliche Sexualstraftaten. Und immer wieder Messerangriffe und Schlägereien gegen Passanten, Mitbewohner und die eigenen Familienangehörigen. Die Syrer sind mit Sicherheit keine Engel, Frau Illner!

Aschaffenburg: Syrer Hashem Nassan fügt Landsmann (23) gefährliche Stichwunde am Hals zu (Fahndungsfoto)

Augsburg: Massenprügelei im Bus – Syrer springt auf Baby

Augsburg: Männer aus Syrien, Irak und Jemen zielen mit Silvesterrakten auf Personen

Bad Arolsen: Syrischer Asylbewerber begrapscht und verletzt 16-Jährige im Zug

Baden-Württemberg: Von den insgesamt 9100 Tatverdächtigen in Asylunterkünften im Jahr sind die meisten Syrer

Bad Homburg: Syrischer Psycho zündet Unterkunft an

Barsinghausen: Syrischer Macho vergewaltigt syrische Mutter (27)

Bergen: Syrischer Familienvater tötet Ehefrau mit acht Messerstichen – Prozess

Berlin: Syrer tritt Autospiegel ab und geht mit Messer auf Polizisten los

Berlin: Acht Islamisten aus Irak und Syrien wegen bandenmäßigen Rauschgifthandels durch SEK festgenommen

Berlin: Terror-Syrer (20) bekommt 5 Jahre Haft

Berlin: Syrische Intensivtäter belästigen Frau und treten Helfer (29, 31) krankenhausreif – 3 von 6 Tätern gefasst

Berlin: Polizeibekannte Flüchtlinge zünden Obdachlosen in U-Bahn an – Versaut die Berliner Polizei dem Staatsanwalt die Anklage?

Berlin/Michendorf: Syrischer Asylbewerber greift Buspassagiere mit Schlägen und Cuttermesser an

Biberach: Syrischer Flüchtling soll Anschlag geplant haben

Böblingen: Syrischer Flüchtling begrapscht 19-Jährige und will 36-Jährige im Park vergewaltigen

Bonn: Polizeibekannter syrischer Sextäter will 25-Jährige in der Rheinaue an der Kennedybrücke vergewaltigen

Bremen: Syrischer und marokkanischer Intensivtäter schlagen 66-Jährigen krankenhausreif – Die hochkriminellen Asylbewerber laufen weiter frei herum

Brilon: Afghane und Syrer werden nach Schlägerei und Messereinsatz laufen gelassen

Chemnitz: 678 tatverdächtige Syrer in einem Jahr

Chemnitz: Syrische, irakische und tunesische Grapscher im Stadtgebiet unterwegs

Cottbus: Clash der Kulturen in Cottbus

Cottbus: Syrer treiben ihr Unwesen auf dem Stadthallenvorplatz – Belästigungund Körperverletzung

Cottbus: Syrische Messerstecher verletzen deutsche Männer, die Junggesellenabschied feiern

Deggendorf: Syrischer Assistenzarzt missbraucht vier Patientinnen sexuell

Dortmund: Irakischer Asylbewerber sticht wohnsitzlosem Polen am Bahnhof ins Bein

Dortmund: Renitenter Schwarzfahrer aus Syrien verbreitet Allahu-akbar-Panikam Hauptbahnhof

Dortmund: Syrer und Nordafrikaner beschießen Passanten und Polizisten mit Raketen

Dresden: Syrer und Iraker stehen wegen sexuellen Missbrauchs zweier Mädchen (10, 11) im Arnoldbad vor Gericht

Dresden: Syrer masturbiert regelmäßig an seiner Terrassentür, wenn eine Frau vorbeigeht – Festnahme

Dülmen: Multikrimineller Syrer mit langem Vorstrafenregister wegen mehrerer Einbrüche und Diebstähle nur zu 2 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt

Düren: Syrer und Libanesen liefern sich Massenschlägerei mit Stangen und Knüppeln auf offener Straße

Düsseldorf: Syrer planten blutigen Anschlag auf die Altstadt

Dußlingen: Syrische Asylbewerber verwüsten Wohnung, prügeln und messernsich

Eich / Gimbsheim: Syrischer Psycho begrapscht Kinder und Frau im Bus

Eisleben: Syrischer Asylbewerber wegen Drogenhandel und Raubüberfallverhaftet

Essen: Syrischer Flüchtling schlägt Landsmann (23) den Schädel ein

Esslingen: Syrer in „Fachklinik“ untergebracht, weil er mit Messer auf Mitbewohner losging

Fellbach: Syrischer Sextäter onaniert im Solebecken

Flensburg: 23-Jährige wehrt sich gegen ausländischen Sextäter – Syrischer Asylbewerber in U-Haft

Flensburg: Schwarzhaariger Sextäter verfolgt 26-Jährige und wird im Fleno-Park sexuell übergriffig – Syrischer Asylbewerber in U-Haft

Freiburg: Polizeigroßaufgebot muss drei Massenschlägereien und Messerstecherei im Asylwohnheim schlichten – Rettungshubschrauber im Einsatz

Friedrichshafen: Syrischer Räuber geht 15-jährige Deutsche am Bahnhof an

Friedrichshafen: Orientale belästigt junge Frau und verletzt sie am Handgelenk

Gelsenkirchen: Schlägerei zwischen Syrern und Türken

Gelsenkirchen: Messereinatz bei Massenschlägerei zwischen Syrern und Libansen

Gelsenkirchen: Syrer sticht Landsmann (34) auf der Straße nieder –Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags

Gießen: Syrische Asylbewerber greifen 39-Jährigen mit Messer an

Gießen: Syrer (14) sticht Streitschlichter Messer in den Bauch

Halle: Syrische Räuber verprügeln Verkäufer und zerstören Scheiben mit Steinen

Hamburg / Arnsberg: Syrisch-türkische Schleuserbande aufgeflogen – Syrer (22) in U-Haft

Hamburg: 14 Sexattacken trotz hohen Polizeiaufgebots

Hannover: Syrer Mullham D. ersticht Melissa S. (27) und einen syrischen Freund (23)

Hannover: Verschleierte Safia K. (15) rammt einem Polizisten ein Messer in den Hals – 6 Jahre Jugendhaft

Heilbronn: Syrer (17) will Bier und droht mit zerschlagenem Flaschenhals

Hochdorf: Auseinandersetzung unter Syrern mit einem Verletzten wegen Rauchens

Hof: Syrer geht auf Iraner los, weil der mit seiner Ex Händchen hält

Hof: Syrischer Asylbewerber droht mit verbotenem Messer und leistet Widerstand gegen Polizei

Jena: Syrer richtet auf Kegelbahn im Paradies ein Messer auf einen 24-jährigen Deutschen – Polizei geht sofort dazwischen

Jena: Syrischer Asylbewerber vergewaltigt 60-Jährige auf dem Weg zur Arbeit

Karlshagen: Ausländische Jugendliche gehen mit abgebrochener Flasche, Messer und Stöcken auf deutsche Jugendliche los

Kaufering: Syrer gehen mit abgebrochener Flasche und Besenstiel auf Polizisten los

Kevelaer: Syrischer Sextäter verfolgt und begrapscht Mädchen (14, 15) im Freibad

Kiefersfelden / Rosenheim: Syrischer Flüchtling fährt ohne Führerschein auf der Autobahn um Landsleute einzuschleusen, greift Polizisten an und randaliert im Landgericht

Kleve: Syrer will 23-Jährige vergewaltigen – Vater nimmt den Sextäter fest

Krefeld: Junge Syrer begrapschen Mädchen (12, 13) im Hallenbad

Künzelsau: Syrer wegen Vergewaltigung einer Flüchtlingshelferin angeklagt

Landau/Isar: Syrer bunkerte 5 Kilo Haschisch im Asylwohnheim

Landshut: Asylbewerber verkaufen Drogen an Schüler – Gerichtsurteil

Leipzig: Brutaler arabischer Kopftretertrupp greift grundlos einen Schüler (13) an und verletzt ihn schwer

Leipzig: Syrische Sippe ermordet Dolmetscher aus Habgier – Prozess

Luckenwalde: Drei Syrer schlagen und messern Besucher des Turmfestes krankenhausreif

Lüneburg: Syrer (27) belästigt 16-Jährige und greift ihren Freund (19) an

Mannheim: Straßenräuber mit dunklem Teint verletzt 63-Jährigen mit Messer

Marburg: Hochgradig verhaltensauffälliger Syrer belästigt Frau, uriniert, pöbelt, springt vor PKW

Meckenbeuren: Würgeattacke und gebrochenes Nasenbein im Asylwohnheim – wegen Turnschuhen in der Waschmaschine

Meppen: Syrischer Straßenräuber tritt 20-Jährigen gegen den Kopf

Mühlhausen: Syrische Familie randaliert und stört den Straßenverkehr

München: Syrischer Sextäter auf Rathaus-Party

München: Syrischer Asylbewerber Osman N. bringt seine abtrünninge Ehefrau brutalst um

Naumburg: Krimineller Syrer-Clan bedroht Polizeibeamte und deren Angehörige mit dem Tod

Neubrandenburg: Syrischer Messerstecher taucht mit Trupp an Wohnungstür auf

Neubrandenburg: Syrischer Berufsschüler tritt 17-jährigen Landsmann gegen den Kopf

Neuenburg: Syrer mit Einreisesperre muss 119 Tage in Haft

Neuss: Syrisches Brüderpaar zerstört Imbisstheke und greift Inhaber an, weil Essenszubereitung nicht gefiel

Oberdingen: Syrische Brüder widersetzen sich ihrer Verlegung in andere Unterkunft – Polizisten verletzt

Oberhausen: Syrischer Grapscher hat mehrere Frauen angefallen

Oldenburg: Syrer ersticht im Ramadan Eis essenden Moslem (33) in der Fußgängerzone – Scharia-Komplize wurde laufen gelassen

Osterode: Syrischer Sextäter schlägt Studentin in der Sauna in die Flucht

Overath: Syrer Arif P. begeht auf Supermarktparkplatz lebensgefährliche Messerattacke auf seine Ex-Parnerin (42) und sticht auf ihren mutigen Sohn (13) ein

Paderborn: Syrischer Messerstecher verletzt Landsmann (17) im Paderquellgebiet schwer

Potsdam: Syrischer Psycho bedroht Trauergäste in der Kirche St. Peter und Paul

Rastatt: Gefährlicher jugendlicher Syrer konnte eine Woche frei herumlaufen

Reutlingen: Syrer tötet Polin mit Dönermesser und verletzt Zeugen schwer undReutlingen: Syrischer Asylbewerber tötet Polin (45) mit Dönermesser und greift Passanten an – Lebenslange Haft

Rock am Ring: Salafist und zwei Syrer waren mit Backstage-Berechtigung unter falscher Identitäten unterwegs

Rostock: Syrische Massenschlägerei vor dem Kröpeliner Tor Center

Rostock: Massenschlägerei zwischen syrischen und deutschen Jugendlichen auf dem Doberaner Platz

Saarbrücken: Syrischer Friseur wollte vom IS 180.000 Euro für Anschläge – Prozess

Saarbrücken: Syrer ersticht irakischen Berater vom DRK (30)

Saarbrücken: Syrischer Flüchtling wegen Planung von PKW-Anschlägenverhaftet

Salzburg / Laufen: Penetranter syrischer Clan reist trotz Einreiseverbots nach Deutschland ein

Salzgitter: Multikrimineller Syrer wegen 176 Straftaten vor Gericht

Schweinfurt: Syrischer Messerstecher verletzt Landsmann in einem Einkaufszentrum

Schwerin: Vier Syrer verletzen Landsmann (22) auf offener Straße

Schwerin: Syrische Flüchtlinge liefern sich Schlägerei in der Straßenbahn

Schwerin: Aggressiver Syrer beißt Polizeibeamten

Schwerin: Polizeibekannter syrischer Asylbewerber belästigt und bedroht 70-jährige Rollstuhlfahrerin

Schwerin: Syrer greifen 17-Jährigen und Helferin auf Schulhof an

Schwerin: Syrischer Schlägertrupp greift 25-Jährigen im Schlossparkcenter an

Schwerin: Syrer begrapscht Mädchen auf dem Schulhof

Schwerin: Syrer verletzt 32-Jährigen am Kopf

Schwerin: Syrer, Afghane und Iraker liefern sich Schägerei im Schlossparkcenter

Schwerin: Schlägerei und Messerattacke unter Syrern am Zippendorfer Strand

Schwerin: Hausverbot in Shisha-Bar – Syrische Gang provoziert Inhaber mit Cuttermesser

Singen: Ausländischer Schläger und Räuber verfolgt einen „Scheiß Ungläubigen“ (Fahndungsbild)

Sonneberg: Vier Syrer verletzten 14-Jährigen auf Schulhof

Staufen: Syrische Asylbewerber gehen mit Eisenstangen und Messern auf türkische Sicherheitsmänner los – Lebensgefahr

Straubing: Syrischer Sextäter greift 20-Jährige an

Stuttgart: Syrer nach Asylbewerber-Massenschlägerei im Zentrum von Stuttgart wegen versuchter Tötung verhaftet

Suhl: Ausschreitungen im Asylheim wegen zerrissenem Koran – Urteile nachträglich abgemildert

Traunstein: Syrischer Asylbewerber greift 19-Jährige sexuell auf der Straße an

Trier: Syrischer Asylbewerber erschlägt Ehefrau mit Tischbein – 13 Jahre Haft

Tübingen: Polizeibekannter syrischer Sextäter auf frischer Tat ertappt, wie er sich über ein 10-jähriges Mädchen hermacht

Tübingen: Syrischer Asylbewerber bedroht Hausmeister und verletzt Polizeibeamten

Uelzen: Syrer bedroht Russin in der Asylunterkunft und bekommt es mit ihrem Mann zu tun

Ulm: Syrer und Afghanen treffen sich zur Massenschlägerei am Asylwohnheim

Unterleiterbach: 26-jähriger Syrer in Asylbewerberunterkunft erstochen –Raubmord durch zwei Syrer begangen

Vorpommern-Greifswald: Syrerischer Kriegsverbrecher und Vergewaltiger in Deutschland untergetaucht

Weil am Rhein: Syrer missbraucht seinen Asylstatus für Schleusergeschäfte

Weingarten: Syrischer Asylbewerber verletzt Landsmann schwer mit Schere

Weinstadt-Großheppach: Syrischer Asylbewerber verletzt Landsmann schwer mit Messer

Wetzlar: Arabischer Sexäter überfällt mehr als 20 Frauen mit Küssen und Lecken – Polizeibekannter Syrer endlich in U-Haft

Wiesbaden: Syrischer Schlägertrupp vermöbelt 14-Jährigen und stößt Helferin (15) Treppe hinunter

Wismar: Iraker und Syrer schlagen und treten deutsche Hafenfestbesucher

Wittmund: Syrischer Mehrfach-Sextäter kommt mit Bewährung davon

Wolgast: Minderjähriger syrischer Flüchtling sticht mit Messer auf Landsmannein

Wuppertal: Syrischer Schutzsuchender sticht auf seinen Bruder ein – Intensivstation

Zwiefalten: Syrischer Asylbewerber hält sich unbefugt in einem anderen Heim auf und begeht dort Körperverletzung

Silvesternacht 2016: Nordafrikanische Horden in mehreren Städten von Polizei abgefangen


Syrer in der polizeilichen Kriminalstatistik 2015 / Anzahl der ermittelten Tatverdächtigen:

  • 22 Straftaten gegen das Leben

  • 258 Sexualstraftaten

  • 1.974 Gewaltstraftaten

  • 5.177 Rohheitsdelikte

  • 14.349 Straftaten ohne Ausländerrecht

  • 13.4177 Strataten mit Ausländerrecht


Baden-Württemberg PKS 2016:

In der Gruppe der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge waren mit 4.053 am häufigsten Syrer vertreten (Vorjahr: 1.253)

http://www.swr.de/swraktuell/bw/zahl-der-straftaten-von-fluechtlingen-gestiegen/-/id=1622/did=19171092/nid=1622/1k8ny90/


510.000 Syrer kassieren Hartz IV

http://www.pi-news.net/510-000-syrer-kassieren-hartz-iv/

Quelle:

https://crimekalender.wordpress.com/schutzsuchende-syrer/

Die Türkei darf niemals in die EU aufgenommen werden!

Die Türkei, ein zu 97% in Asien liegendes islamistisches Land darf niemals in die EU aufgenommen werden! Und das völlig unabhängig von den Eskapaden des Despoten Erdogan. Und Visafreiheit für Türken und Kurden darf es auch niemals geben!

tuerk

Denn das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei war auch schon vor Erdogan problematisch. Begonnen hat es in den 60er Jahren mit den Gastarbeitern. Weder unser damaliger Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU), noch die Bundesanstalt für Arbeit, geschweige denn unsere Wirtschaftsführer wollten Türken und andere Islamisten als Gastarbeiter in unser Land holen. Dazu wurde die damalige Regierung von den US-Besatzern gezwungen.

tuerkey

Vor 1960 gab es nicht einmal 1.500 Türken in der Bundesrepublik. Traditionell hielten sich die meisten von ihnen als Studenten oder Kaufleute in Deutschland auf, weshalb viele keinen dauerhaften Aufenthalt im Sinn hatten. Dementsprechend und zusätzlich durch Kriegszeiten bedingt schwankend stellen sich auch die Zahlen zur türkischen Wohnbevölkerung Deutschlands in den Jahren zuvor dar:

  • 1878: 41
  • 1893: 198
  • 1917: 2046
  • 1925: 1164
  • 1933: 585
  • 1938: 3310
  • 1945: 79

Ab 1961 bekamen türkische Arbeitssuchende, auf Drucke der US-Besatzer auf unsere damalige Regierung,  die Möglichkeit, sich von deutschen Unternehmen anwerben zu lassen. Auf der Grundlage des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei betraf dies zunächst 678.702 Männer und 146.681 Frauen, also insgesamt 825.383 Menschen, als türkische Gastarbeiter. In diesem Kontingent waren von Anfang an auch Kurden enthalten, die sich erst später von ethnischen Türken in Deutschland abgrenzten.

Während der Wirtschaftswunderzeit bestand in Deutschland eine Arbeitskräfteknappheit. Zunächst schloss die Bundesregierung Anwerbeabkommen mit Italien (1955)Spanien und Griechenland (1960). Die Initiative für diese Abkommen ging jedoch von den Entsendeländern aus. Diese erhofften sich durch die Entsendung ihrer Arbeitskräfte eine Lösung eigener wirtschaftlicher und sozialer Probleme. Sie wollten ihre aus der westdeutschen Exportstärke erwachsenen Devisenschwierigkeiten lösen, die heimische Arbeitslosigkeit reduzieren oder die ohnedies im Gang befindliche Emigration im Bereich der qualifizierteren Arbeiter kanalisieren und wenigstens deren Abwanderung verhindern.

Die Bundesrepublik hatte wiederum ein Interesse daran, dass Handelspartner als solche erhalten blieben und nicht durch ihre Bilanzdefizite am Handel mit Deutschland gehindert waren. Innenpolitische Motive kamen hinzu.

Arbeitgeber in der Bundesrepublik meldeten ihren Arbeiterbedarf als „Anforderungen“ über eine deutsche Verbindungsstelle in Istanbul an die Auslandsabteilung der türkischen Anstalt für Arbeit und Arbeitsvermittlung IIBK, die ihrerseits wiederum eine vorselektierte Auswahl an Arbeitern an die deutsche Verbindungsstelle zur weiteren Prüfung entsandte. Neben diesem Prozedere gab es noch eine zweite Gruppe Anforderungen, die personenbezogen waren und ohne Prüfungen in der deutschen Verbindungsstelle vonstatten gingen.

Bewerber für die Arbeit in der Bundesrepublik unterlagen bei ihrer Registrierung bei der IIBK, wenn nicht ein offensichtlich schlechter Gesundheitszustand sie schon von vornherein von der Vermittlung ausschloss, bestimmten Altersgrenzen. Diese lagen für qualifizierte Kräfte zuletzt bei 40 Jahren, für weibliche Arbeiter bei 45, Bergmänner durften höchsten 35 Jahre alt sein und für unqualifizierte Kräfte war das 30. Lebensjahr die Grenze. Für die Vorstellung zur Registrierung waren ein Lichtbild, ein Personalausweis, ein adressiertes und frankiertes Briefkuvert und möglichst Zeugnisse, Bescheinigungen sowie Angaben über die Berufsqualifikation mitzubringen.

Insgesamt bewarben sich so zwischen 1961 und 1973 über 2,6 Millionen Menschen um einen Arbeitsplatz in der Bundesrepublik. Wer von der IIBK für die Vorstellung bei der deutschen Verbindungsstelle in Istanbul ausgewählt worden war, musste dort noch zwei Abteilungen und fünfzehn Prüfungen der deutschen Behörde durchlaufen. Die erste Abteilung überprüfte die Vermittlung durch das IIBK. Zunächst versuchte man die berufliche Eignung und Qualifikation genauer zu bewerten: in diesem Zusammenhang gab es Lese- und Schreibtests, Überprüfung des beruflichen Wissensstandes mittels eines Dolmetschers oder vor Ort bei der praktischen Arbeit in einem Unternehmen. Nach dem erfolgreichen Absolvieren der ersten Verbindungsstellenabteilung folgte eine umfangreiche Gesundheitsprüfung.

Die meisten Arbeitsmigranten wurden von Istanbul aus in Sonderzügen in die Bundesrepublik gebracht. Die während der gesamten 1960er Jahre zunächst über Griechenland führende Route bedeutete für die Arbeiter eine mindestens fünfzigstündige Fahrt. Ab den 1970er Jahren gab es dann eine direktere Einreisemöglichkeit über Bulgarien.

Eine zweite Phase der Einwanderung ist in der Zeit nach dem alle Vertragsländer betreffenden allgemeinen Anwerbestopp am 23. November 1973 zu sehen, in der ein verstärkter Familiennachzug erfolgte.

Bereits Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre war bei türkischen genauso wie bei Gastarbeitern anderer Herkunft Familiennachzug zu beobachten. Hierdurch mehrten sich in der deutschen Diskussion die Zweifel an einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Abwägung bezüglich der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer sowie die Angst vor sozialen Konflikten.

Der als Reaktion darauf zu verstehende Anwerbestopp am 23. November 1973 und die damit einhergehende Regelung, Einwanderung in die Bundesrepublik nur noch im Zusammenhang mit Eheschließung oder Familienzusammenführung zuzulassen, löst Ängste bezüglich eventuell folgender, noch strengerer Maßnahmen aus. Dies verhinderte die beabsichtigte Konsolidierung der Ausländerzahlen und führte stattdessen zu einem deutlichen Anstieg insbesondere der türkischen Wohnbevölkerung in Deutschland.

Der Migrationswissenschaftler Karl-Heinz Meier-Braun bemerkte hierzu:

„Der Anwerbestop forderte den Familiennachzug […] geradezu heraus. Das gilt auch für eine Maßnahme aus dem Jahre 1975, als die Kindergeldsätze für ausländische Kinder, die im Heimatland geblieben waren, gekürzt wurden. Die Statistik zeigt deutlich, wie die Zahl der Zuzüge durch diese beiden Maßnahmen angestiegen ist.“

Helmut Schmidt, seinerzeit Bundeskanzler, ergänzte diesbezüglich im Jahr 2009:

„Ich habe die weitere Zuwanderung von Ausländern gestoppt, ganz leise, weil ich keine Ausländerfeindlichkeit provozieren wollte. […] Erst haben wir die Anwerbung aufgehoben, dann haben wir die Rückkehr in die Heimatländer erleichtert, so dass wir am Ende meiner Regierungszeit [1982] nur genauso viele Ausländer hatten wie am Anfang. Zu Zeiten von Helmut Kohl hat sich die Zahl später verdoppelt.“

 

Die instabile politische Lage in der Türkei Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre führte zu einer weiteren Einwanderung durch Asyl suchende Asylbewerber, bisweilen begünstigt durch familiäre Bindungen zur ersten Einwanderergeneration, deren endgültige Niederlassung in der Bundesrepublik um diese Zeit allmählich ihren Abschluss fand.

Ein Militärputsch in der Türkei am 12. September 1980 bewirkte eine neue Einwanderungswelle, die sich wiederum stark auf die demographische Struktur der in Deutschland lebenden Türken auswirkte. Während die türkische Einwanderergesellschaft bis dahin bedingt durch die starke Arbeitsmigration der 1960er und frühen 1970er Jahre mit Ausnahme einer Anzahl miteingewanderter Künstler und Intellektueller im Wesentlichen doch eine Arbeitergesellschaft geblieben war, führten die politischen Verhältnisse in der Türkei nun auch zur verstärkten Einwanderung Angehöriger der intellektuellen Schicht als politische Flüchtlinge.

Diese neuerliche Einwanderungswelle führte in den 1980er Jahren auch zu zunehmender Fremdenfeindlichkeit; auch zahlreiche Medien und Politiker vertraten die Ansicht, die türkische Einwanderung führe zu Problemen und die Integration der Türken sei in dieser Zahl nicht möglich.[11]

Vor diesem Hintergrund – ähnliche Pläne hatte wie oben erwähnt auch der SPD-Kanzler Helmut Schmidt einige Jahre zuvor verfolgt – sind die Überlegungen der Bundesregierung in den 1980er Jahren zu verstehen. Zu Beginn seiner Amtszeit plante der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl eine massive „Rückführung“ der Türken aus Deutschland. Wie aus einem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982 hervorgeht, äußerte Kohl, es sei notwendig, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren. Denn es sei für Deutschland unmöglich, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren. Deutschland habe kein Problem mit der Integration anderer Einwanderer aus Europa oder aus Südostasien, aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. In einer Infas-Umfrage plädierten im Jahr 1982 58 Prozent der Deutschen dafür, die Zahl der Ausländer zu verringern. Kohl wollte die Sozialversicherungsbeiträge der türkischen Gastarbeiter kapitalisieren und bot eine Abfindung. Das Programm aus Abschiedsgeld von 10.500 D-Mark und Auszahlung der Rentenversicherungsbeiträge war nicht erfolgreich. Nur etwa 100.000 Türken kehrten in die Türkei zurück.

Das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig stellte 1995 fest, dass Kurden aus den türkischen Gebieten, für die Kriegsrecht gilt, grundsätzlich als Asylberechtigte anerkannt werden sollten.[13]

In den folgenden Jahren sind aus multiplen Gründen weitere Einwanderer aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Die einem damals vorhandenen gesellschaftlichen Konsens folgende finanzielle Förderung der Remigration von Ausländern zwischen 1983 und 1984 durch die Regierung unter Helmut Kohl führte hinsichtlich einer Rückkehr von Türken in die Türkei zu keinem zahlenmäßig signifikanten Ergebnis, wurde aber kritisiert, weil sie vorhandene fremdenfeindliche und rassistische Ressentiments fördere. Anfang der 1990er Jahre kam es zu einer Serie rassistischer Brandanschläge, die auch türkische Einwandererfamilien betrafen, etwa den Mordanschlag von Mölln (1992) oder den Brandanschlag von Solingen (1993), ebenso kam es 2000–2006 zu einer Neonazi-Mordserie an vorwiegend türkischstämmigen Bürgern.

Unter der rot-grünen Bundesregierung wurden ab 1998 die Voraussetzungen für eine Einbürgerung gelockert und das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht durch Elemente des ius soli ergänzt (in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern erhalten die Option auf die deutsche Staatsbürgerschaft), so dass in der Folge die Zahl der Einbürgerungen türkischer Einwanderer wuchs. Heute ist die Zuwanderung aus der Türkei nach Deutschland deutlich geringer als in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren: Die Anzahl der Zuzüge der Türkei hat sich seit 1991 mehr als halbiert, seit 2006 lag sie unter der Zahl der Fortzüge.[16] 2015 gab es erstmals wieder eine leichte Netto-Zuwanderung.[17] Dies hängt unter anderem mit dem wirtschaftlichen Aufschwung und dem nachlassenden Bevölkerungswachstum in der Türkei zusammen.

Ende 2006 lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 6,75 Mio. Ausländer in Deutschland. Davon waren u. a.:

Dabei wurden nur Menschen gezählt, die ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. In der Zahl „1,739 Millionen“ sind Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit ebenso wenig enthalten wie Türkischstämmige, die ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen (so genannte Deutsche mit Migrationshintergrund). Andererseits werden hier Kurden mitgezählt, die ausschließlich türkische Staatsangehörige sind.

2015 lebten in Deutschland 11,453 Mio. Personen „mit eigener Migrationserfahrung“ (14,1 % der Bevölkerung), davon waren u. a.:

  • 1.364.000 aus der Türkei (11,9 % der Immigranten)
  • 1.334.000 aus Polen (11,6 %)
  • 957.000 aus Russland (8,4 %)
  • 737.000 aus Kasachstan (6,4 %)
  • 547.000 aus Rumänien (4,8 %)
  • 442.000 aus Italien (3,9 %)
  • 257.000 aus Griechenland (2,2 %)
  • 255.000 aus Kroatien (2,2 %)
  • 212.000 aus der Ukraine (1,9 %)
  • 202.000 aus dem Kosovo (1,8 %)
  • 769.000 aus unbestimmten Staaten oder ohne Angabe (6,7 %)

Die Zahlen von 2015 sind deshalb niedriger als jene von 2006, da 5,665 Mio. Personen „ohne eigene Migrationserfahrung“ (also in Deutschland geborene) nicht enthalten sind. Davon sind:

  • 1.342.000 Ausländer
  • 478.000 Eingebürgerte
  • 3.845.000 als Deutsche geborene (mit ein- oder beidseitigem Migrationshintergrund)
Quelle: Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2015[19]

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte sich 2009 kritisch über die damalige Anwerbungspolitik:

„Im Grunde genommen ging es ihm [dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard] darum, durch Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte das Lohnniveau niedrig zu halten. Mir wäre stattdessen lieber gewesen, die deutschen Löhne wären gestiegen.“

 

Aber schon die Wirtschaftskrise 1967 zeigte, dass die Gastarbeiter in der angeworbenen Größenordnung nicht nötig gewesen wären.

In den 70er und 80er Jahren wurden dann großzügige Nachzugsrechte für türkische junge Frauen aus der Osttürkei ermöglicht. Dies wurde bereits von Altkanzler Helmut Schmidt in seinem Buch (2008) als großer Fehler angeprangert.

 

Viele Türken der 2. und 3. Generation haben immer noch große sprachliche Probleme und wollen sich größtenteils kulturell nicht anpassen.

Doch die deutschen und europäischen Vorleistungen an die meist muslimische Türken gingen weiter. Man stellte den Türken, obwohl die Türkei zu 97% in Asien liegt, ab 1999 eine EU-Mitgliedschaft in Aussicht. Systematisch wurde nun die deutsche Bevölkerung auf ein Zusammenleben mit den in Deutschland lebenden Türken getrimmt. Die Erfolge waren dürftig.

Aufgrund meiner mehr als 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter erlaube ich mir hier das Urteil, dass höchstens 1/3 der hier lebenden Türken als integriert bezeichnet werden kann. Ca. 2/3 der in Deutschland lebenden Türken würde ich aus kulturellen Gründen die Heimreise nahelegen.

Stattdessen vermehren unsere Politiker noch die einseitigen Vorleistungen:

Doppelpässe, Flüchtlingspakt, Militärhilfen, Milliarden zur Vorbereitung einer EU-Mitgliedschaft…….

Und nun verschlimmert Erdogan das sowieso schon schlechte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei. Sein Widersacher Gülen, der den Türken den Bau von mehr Schulen und weniger Moscheen empfohlen hatte, wird gnadenlos und erfolgreich bekämpft.

Nun versucht Erdogan, die in Deutschland lebende Türken noch stärker zu indoktrinieren. Seine Imama und Salafisten sollen junge türkische Muslime von der deutschen Gesellschaft fernhalten und im Sinne eines Kalifats (Gottesstaates) erziehen.

D.h.  2/3 der in Deutschland lebenden Türken wird sich noch mehr von Deutschland und Europa abkapseln.

Ohne entschlossenen Eingriff unserer Politiker werden weiter muslimische Parallelgesellschaften entstehen, vor allem in Großstädten und mit anderen Rechtsvorstellungen.

Glauben Sie nicht an einen zurzeit im Wahlkampf geäußerten Kurswechsel von Merkel & Co in der Türkeifrage.

Wählen Sie nicht die Fälschung, wählen Sie die AfD, das Orginal!

Die Invasion von Asylforderern aus Afrika muss nach dem Vorbild Australiens notfalls militärisch gestoppt werden!

Von mir bekommen NGOs keinen einzigen Cent. Auch halte ich von Nachbar in Not nichts. Seit ich in der Schule eingeschult wurde und das ist gut 58 Jahre her, wird für Afrika „Gesammelt und Gebettelt“. Wir wurden immer wieder aufgefordert etwas Geld für die Hungernden Kinder in Afrika zu geben.

Was hat das gebracht? Gar nichts!

Das Gegenteil wurde bewirkt. Durch unzählige Milliarden DM und Dollar, die von Regierungen und Spenden von Privaten nach Afrika transferiert wurden, hat sich die Bevölkerung in Afrika noch beschleunigt vermehrt. Statt Geld hätte man Verhütungsmittel (Kondome, Anti-Baby-Pille usw.) nach Afrika bringen sollen.

Denn das Ergebnis vom Füttern des Kontinents Afrikas mit DM und Dollar bekommen wir heute in Form von Armutsflüchtlingen zu spüren. Eine völlig desolate EU, deren Politiker keine Eier in der Hose haben, wird alles am Altar der Menschenrechte und Demokratie und des falsch verstandenen Humanismuss opfern.

Dies hatte auch schon Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gut erkannt:

Um der Bevölkerungsexplosion auf dem „Schwarzen Kontinent“ wirksam entgegen treten zu können, hätten die Regierungen in Afrika schon längst eine Geburtenkontrolle nach dem Vorbild von China einführen müssen. Nur ein Kind oder meinetwegen maximal zwei Kinder pro Frau. Und dazu diejenigen afrikanischen Männer, die an Geisteskrankheiten erkrankt sind ( und das sind nicht wenige!!!) müssten zwangsweise kastriert werden.

Anders macht das in Afrika alles keinen Sinn, denn Europa droht die große Gefahr, durch die Invasion aus Afrika zu einem neuen Armenhaus auf der Welt zu werden.

Wer halb Afrika bei sich aufnimmt wird Afrika nicht Retten aber Europa zu Afrika machen.

Den Völkern Afrikas ging es solange gut, wie ihre Länder von den Kolonialmächten besetzt waren. Zu dieser Zeit gab es dort weder Armut (jedenfalls nicht in der heutigen Form), geschweige denn Bürgerkriege.

Mit dem Rückzug der Kolonialmächte (siehe Tabelle unten) aus Afrika ging es in Afrika rapide bergab.

kolo

Die Deutschen z. B. verloren ihre Kolonien in Afrika, weil sie den ersten Weltkrieg verloren hatten und die Sieger sich diese Länder als Beute einsteckten: Kamerun, Togo, Südwest-Afrika, Deutsch-Ostafrika u.s.w.

Nach dem zweiten Weltkrieg forderten viele Kolonial-Länder gewissermaßen „Belohnung“ dafür, dass sie ihre Soldaten in den europäischen Krieg schicken mussten, der dadurch ja erst zum Weltkrieg wurde.

Außerdem hatte die 1945 gegründete UNO ( ohne groß über die Folgen nachzudenken!!! ) das Selbstbestimmungsrecht der Völker Afrikas proklamiert und die Kolonien pochten nun auf ihr daraus abzuleitendes Recht.

Wo es das nicht gab, entstanden zum Teil fürchterliche Bürgerkriege, (z. B. Mau-Mau in Kenia). Auf Dauer waren die Mutterländer zu schwach, die Kolonien militärisch zu verteidigen.

Großbritannien, Frankreich, aber auch Belgien und die Niederlande, Spanien und Portugal verloren riesige Besitztümer.

In Südostasien, wo die Japaner viele Kolonien erobert und dann verloren hatten, forderten die „Eingeborenen“ ihr Recht auf Eigenstaatlichkeit. So wurde aus dem franzöischen Indochina nun Kambodscha, Vietnam und Laos.

Im Lauf der 1950er Jahre gaben die Kolonialmächte fast alle ihre Länder ab und dadurch entstanden chaotische Zustände, z. B. in Mosambik, Angola und im Kongo.

Die Invasion von nicht integrierbaren und auch gar nicht integrierwilligen, für unseren Arbeitsmarkt niemals zu gebrauchenden Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika muss mit allen Mitteln ( notfalls natürlich auch mit militärischen Mitteln !!! ) gestoppt werden.

Dazu muss die Marine der Mittelmeer-Anrainerstaaten und ggfs. der NATO zuerst alle NGO-Schiffe im Mittelmeer aus dem Verkehr ziehen und an die Ankerketten legen. Deren Besatzungen müssen verhaftet und wegen Schleuserei vor Gericht angeklagt werden.

Dann müssen die Boote mit den Invasoren an Bord von Marineschiffen zur Umkehr nach Libyen oder Afrika gezwungen werden.

So hat es Australiens Marine mit großen Erfolg vorgemacht. Dort wurden alle Flüchtlingsboote ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meere gejagt. Das sprach sich schnell herum und siehe da, es probieren dort erst gar keine Asylforderer mehr, auf dem Seeweg nach Australien zu gelangen.

aus

Es darf keine Rettung mehr aus Seenot in Richtung Europa geben! Wenn schon retten, dann, wie es das internationale Seerecht vorsieht, sofort zurück an einen Hafen an der Küste Libyens oder Afrikas bringen.

 „Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt- aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen. Nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder Literatur. Alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“
Pervez Hoodbhoy, pakistanischer Atomphysiker (Spiegel Interview 28.1.2013)