Erdogan lässt „Flüchtlinge“ wieder nach Griechenland – dort werden sie bis nach der Bundestagswahl auf Inseln festgehalten

Wozu hat Griechenland eine hochgerüstete Marine?

https://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Marine

Die griechische Marine besteht heute aus etwa 100 maritimen Einheiten, die in Kampfeinheiten und Unterstützungseinheiten unterteilt sind, sowie aus Hubschraubern zur Unterseeboot-Bekämpfung und elektronischen Kampfführung. Diese müssen einfach nur nach dem Vorbild Australiens in der Ägäis gegen die Boote mit den Invasoren vorgehen. Australien hat das erfolgreich durchgezogen und von seiner Marine alle Boote mit Asylforderern ohne Rücksicht auf Verluste zurück aufs offene Meer gejagt. So muss es in der Ägäis und im Mittelmeer auch praktiziert werden.

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Die Frage, die man mal stellen sollte: Was führt all diese jungen angeblichen „Flüchtlinge“ nach Europa? Was führt streng religiöse Menschen nach Europa?Das Königreich Saudi Arabien, Kuwait oder die Emirate schwimmen im Geld. Sie holen sich aber ihre Arbeiter scheinbar lieber aus Süd- und Südostasien. Warum nicht diese jungen, in ihren Ländern chancenlose Glaubensbrüder? Kein Kulturschock, keine Sprachbarrieren usw. Europa ist nicht in der Pflicht eine derartige Einwanderung von kulturfremden, weder integrierbaren, geschweige denn integrierwilligen, testosterongesteuerten jungen Männern mit Hintergrund Islam zuzulassen, die den Europäern mehr schadet als nützt.

Griechische Regierung ist nervös wegen neuer Flüchtlingswelle

Ein  sprunghafter Anstieg bei der Ankunft von Flüchtlingen auf den Ägäis-Inseln beunruhigt griechische Behörden und Politiker.

Vergangene Woche waren 330 Flüchtlinge angelandet, etwas mehr schon als der Durchschnitt bei den Ankünften seit dem Frühjahr. Doch am vergangenen Wochenende und zu Beginn dieser Woche schnellte die Zahl dann plötzlich hoch: mehr als 1.000 innerhalb dreier Tage.

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Spannungen zwischen Europa und Türkei

Für griechische Politiker  hängt der plötzliche Anstieg bei den Flüchtlingen durchaus mit den gegenwärtigen Spannungen zwischen der Türkei und Europa zusammen.

Mehrfach hatten der türkische Staatspräsident Tayyip Erdoğan und seine Außen- und Europaminister mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens gedroht. Den Flüchtlingen, die in den türkischen Großstädten und an der Küste warten, wird das nicht entgangen sein. Offensichtlich schreckt der langsame griechische Asylprozess auch nicht alle ab. Noch kein einziger syrischer Flüchtling ist aufgrund eines abgelehnten Asylantrags in die Türkei zurückgeschafft worden. Immer noch steht eine Grundsatzentscheidung des griechischen Höchstgerichts aus, ob die Türkei überhaupt noch als sicheres Drittland gelten kann.

Dabei ist der Syrien Krieg/Bürgerkrieg so gut wie vorbei. Weite Teile des Landes und fast alle Städte gelten als befriedet. Deshalb darf es generell zu keiner Aufnahme von asylsuchenden Syrern in der EU mehr kommen. Und für die schon hier befindlichen Syrer darf es auch keine Familienzusammenführung bei uns geben. Diese muss in Syrien stattfinden, dorthin muss man die hier befindlichen Syrer alle ohne Ausnahme zurück bringen. Dort können und müssen sie beim Wiederaufbau ihres Landes anpacken, statt in Deutschland auf Kosten von uns Steuerzahler und unserer Sozialkassen zu leben.

 

 

 

 

Sudanese kassierte mit zwölf Identitäten ungehindert 85.000 Euro Sozialgeld – beim 13. Versuch wurde er erwischt und festgenommen!

Am 12. September konnte die Polizei in der Landesaufnahmebehörde (LAB) Bad Fallingbostel einen angeblich 27 Jahre alten Asylbewerber aus dem Sudan festnehmen, der durch seine Betrügereien bereits rund 85.000 Euro an Sozialleistungen kassiert hatte.

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Der angeblich 27 Jahre alte Schwarzafrikaner wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht. Als er versuchte, sich im beschaulichen Bad Fallingbostel in der Lüneburger Heide mit seiner dreizehnten falschen Identität neuerlich als Asylbewerber registrieren zu lassen, bemerkte eine aufmerksame Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde (LAB)  beim Scannen seiner Fingerabdrücke, dass der Mann sich bereits mit anderen Personalien hatte registrieren lassen und informierte die Polizei.

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Die Beamten fanden heraus, dass in Braunschweig eine Sonderkommission der Polizei ebenfalls schon die Ermittlungen gegen den Sudanesen aufgenommen hatte.

Der Betrüger aus dem Sudan war im April 2015 nach Deutschland eingereist und hatte sich in Niedersachsen seitdem mehrfach (12 mal) mit verschiedenen Identitäten registrieren lassen, um in betrügerischer Absicht Sozialleistungen zu beziehen.

Die Beamten fanden auch Hinweise darauf, dass sich der Sudanese in den letzten Jahren im europäischen Ausland aufhielt und vermuten nun, dass er auch dort zu Unrecht Sozialleistungen bezogen haben könnte.

Seit Dienstag hat seine Masche jedoch ein Ende: Der Sudanese sitzt in der Justizvollzugsanstalt in Celle in Haft.

ICH halte jede Wette, dass der festgenommene Asylbetrüger aus dem Sudan kein Einzelfall ist, sondern dass es in Deutschland seit Sommer 2015 hunderte, wenn nicht gar tausende, Schwarzafrikaner mit der gleichen Masche geschafft haben, unter mehreren Identitäten Sozialleistungen zu ergaunern.

Die Beweise dafür, dass den meisten Asylforderern, die seit 2015 in unser Land kamen, gar kein Asyl bei uns zusteht

 

99,6 Prozent der Antragsteller hatten keinen Anspruch auf politisches Asyl nach Art. 16a GG.

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Laut Asylstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden in den Jahren 2015, 2016 insgesamt 1.222.194 Erstanträge auf Asyl gestellt (s. Seite 4). Über 978.459 Anträge wurde entschieden (s. Seite 11). Ergebnis: Nur 4.149 hatten einen Anspruch nach Art. 16a GG. Dies entspricht 0,4 Prozent.

Und selbst bei den 0,4 Prozent der Fälle, die positiv beschieden worden sind, kann man wohl davon ausgehen, dass hier eher zu großzügig als zu streng entschieden wurde.

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2015 lag bei über 50 Prozent der Immigranten keine Schutzbedürftigkeit vor

Bei den knapp 300.000 Anträgen, über die 2015 entschieden wurde, lag in über 50 Prozent der Fälle überhaupt keine Schutzbedürftigkeit vor, weder

  • auf politisches Asyl nach Art. 16a GG,
  • noch lag eine Rechtsstellung als Flüchtling nach der Genfer Flüchtlingskonvention vor oder
  • ein Anspruch auf sogenannten subsidiären Schutz (wenn bei Abschiebung ins Herkunftsland ein ernsthafter Schaden drohen würde) noch
  • ein Grund für ein Abschiebungsverbot.

2016 lag diese Quote immer noch bei fast 38 Prozent. Von den insgesamt 978.459 Fällen, in denen 2015, 2016 über Entscheidungen getroffen wurden, lag in 403.624 Fällen keinerlei Schutzbedürftigkeit vor, nach keiner der vier oben genannten Regelungen. Fazit:

2015 hatten über die Hälfte der Antragsteller keinerlei Schutzbedürftigkeit und 2016 fast 38 Prozent.

Hinzu kommen hunderttausende Anträge, die bis Ende 2016 noch nicht bearbeitet waren. Und darauf kommen dann noch all die Fälle, in denen gar kein Antrag gestellt wurde, sei es, weil in einem anderen Land, z.B. Dänemark oder Schweden, ein Asylantrag gestellt werden sollte oder weil aus Furcht vor Ablehnung nirgends einer gestellt wird. In die letzte Gruppe dürfte die viele Kriminelle und Terroristen fallen.

Außerdem kamen ca. 70.000 unbegleitete minderjährige Immigranten hinzu, die meist keinen Asylantrag stellen. Diese verursachen, da sie rund um die Uhr betreut werden, pro Person Kosten von ca. 40.000 bis 50.000 Euro pro Jahr.

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Genfer Flüchtlingskonvention

Wenn kein Anspruch auf politisches Asyl nach Art. 16a GG vorliegt, wird meist auf die Genfer Flüchtlingskonvention rekurriert.

Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention sind Personen, die auf Grund ihrer

  • Rasse,
  • Religion,
  • Nationalität,
  • Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen
  • ihrer politischen Überzeugung verfolgt werden und sich daher außer Landes begeben.

Die Genfer Flüchtlingskonvention ist – entgegen weit verbreiteter Annahme – nicht pauschal auf Kriegsflüchtlinge anwendbar, außer bei den fünf aufgeführten spezifischen Fluchtgründen, die sich fallweise auch aus Kriegen und Bürgerkriegen ergeben können. Fallweise, aber eben nicht pauschal!

Auch Fluchtbewegungen durch Naturkatastrophen und Umweltveränderungen stehen außerhalb des Schutzes durch die Konvention. Rein wirtschaftliche Gründe, insbesondere der Wunsch nach einem besseren Leben, begründen ohnehin keinen Flüchtlingsstatus. Ganz wichtig vor allen Dingen:

Die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Recht auf Asyl, begründet also kein individuelles Einreiserecht.

Sie ist lediglich ein Abkommen zwischen Staaten, wodurch die Verletzung der Personalhoheit des Verfolger-Staates aufgehoben werden soll. Wenn Staat A eine Person verfolgt, diese in Staat B flieht und ein Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention vorliegt, so hat der Staat A keinen rechtlichen Zugriff mehr auf diese Person.

Ein Einreiserecht ist damit für die verfolgte Person aber nicht gegeben, schon gar nicht die freie Auswahl des Landes, wo man hin flüchten möchte. Man stelle sich vor, zig Millionen echte Flüchtlinge würden sich alle ein kleines Land aussuchen, wo sie hin möchten und hätten einen Rechtsanspruch auf Einreise, das Land somit die Pflicht, sie alle aufzunehmen. So etwas kann es gar nicht geben.

Deutsches Asylrecht:

Das deutsche Recht regelt nun ganz klar: Wer sich auf das Grundrecht auf Asyl nicht berufen kann, muss an der Grenze zurückgewiesen werden. § 18 Abs. 2 des Asylverfahrensgesetzes stellt das im Sinne des Art. 16a, Abs. 2 GG klar:

Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn 1. er aus einem sicheren Drittstaat einreist …

Dies ist aber bei nahezu jedem Immigranten der Fall, da fast alle über sichere Drittstaaten, meist über Österreich nach Deutschland einreisen. Und in § 18, Abs. 3 des Asylverfahrensgesetzes heißt es sodann:

Der Ausländer ist zurückzuschieben, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Absatzes 2 vorliegen.

Von den ein bis zwei Millionen Immigranten, die 2015/2016 in das deutsche Hoheitsgebiet eingereist beziehungsweise eingedrungen sind, waren also viele Hunderttausende, die nicht hätten einreisen dürfen und die zurückgewiesen hätten werden müssen. Dies ist nicht geschehen und zwar auf Weisung der Merkel-Regierung. Warum wurde hier bestehendes Recht nicht eingehalten? Hat Angela Merkel als Bundeskanzlerin mit Richtlinienkompetenz hier eine Anordnung an die Bundespolizei getroffen, deutsches und europäisches Recht zu brechen? Hat sie also Rechtsbrüche angeordnet?

Fazit:

Es gibt massive Hinweise, dass das Recht gebrochen wurde und zwar auf Anordnung der Bundesregierung selbst, angeführt von der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seit Überwindung des Absolutismus steht aber niemand mehr über dem Gesetz, auch nicht die gerade Herrschenden. Insofern stellt sich in der Tat die Frage, ob hier nicht ein Verrat am Rechtsstaat vorliegt, DER Grundlage unseres Gemeinwesens überhaupt. Denn ein Staat, der sich nicht dem Rechtsstaatsprinzip unterwirft, läuft Gefahr, ein Unrechtsstaat zu werden und in reine Willkürherrschaft zu entarten.

Insbesondere stellt sich auch die Frage, ob Merkel mit dieser Entscheidung, die Grenzen zu öffnen und über sechs Monate keine konsequenten Überprüfungen und Zurückweisungen vornehmen zu lassen, nicht auch ihren Amtseid gebrochen hat, Schaden vom Deutschen Volk fernzuhalten. Somit erscheint auch in dieser Hinsicht der Vorwurf des Verrats am eigenen Volk, von dem Schaden fernzuhalten ist, nicht gänzlich unbegründet, zumal durch die illegalen Immigranten etliche Straftaten an deutschen Staatsbürgern begangen wurden, die hierdurch zum Teil schwerste Schäden erlitten.

Dazu der Situationsbericht eines Bundespolizisten:

In der Bild vom 11.01.2016  beschrieb der Bundespolizist Bernd K.* (22, Name geändert) die Lage wie folgt:

„Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer. Die Hälfte der Leute haben keine gültigen Pässe oder Dokumente (Wie wir heute wissen, sind es sogar 70 bis 75 Prozent, die ohne Ausweisdokumente einreisen. jf) Was wirklich passiert, bekommen die Leute nicht mit. Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik.

In den letzten paar Monaten, habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge. Am Hauptbahnhof werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: ,You are not my police. You are a racist.’ Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.“

99,6 Prozent der Antragsteller waren gar keine Asylanten

Diese Zeilen eines Bundespolizisten vermitteln einen Eindruck, wie es über Monate hinweg an den deutschen Grenzen und auch im Landesinneren zuging. Dabei handelt es sich bei den allermeisten Einreisenden gar nicht um Asylberechtigte nach Art. 16a GG.

Prof. Rubert Scholz zur Frage der Rechtsbrüche:

Zur Frage der Rechtsbrüche durch die Bundesregierung der Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz, selbst CDU-Mitglied, von 1988 bis 1989 Bundesminister der Verteidigung, 1990 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1994 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, 1998 bis 2002 Vorsitzender des Rechtsausschusses:

Hussein K. (Mörder von Maria L.) hatte Sex mit einer Toten – die „Grüne Jugend“ findet das normal.

In Freiburg läuft zur Zeit der Prozeß gegen Hussein K., den Mörder und Vergewaltiger von Maria L.!

Dem (vermeintlichen) Flüchtling wird in der Anklageschrift vorgeworfen die 19 Jahre alte Medizinstudentin Maria L. geschlagen, gewürgt und ermordet zu haben und die bereits tote junge Frau vergewaltigt zu haben.

Selbst die sonst in solchen Fällen zur Beschwichtigung tendierende SZ zeigte sich schockiert:

Hussein K. sagte aus  „ er habe den Entschluss zur Vergewaltigung erst gefasst, als er sein Opfer bereits für tot hielt. ‚Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben‘, sagte er.

Wer zu Recht über seinen „Sex mit einer Toten“, die er zuvor selber getötet hatte, schockiert ist, dem empfehlen wir zur Beruhigung auf die Seite der „Grünen Jugend“ zu gehen. Dort versucht man uns auch in Sachen Nekrophilie (Sex mit Leichen) weiterzuhelfen.

„Das ist doch krank! .. Oder zumindest nicht normal“ heißt ein Beitrag auf der Seite der Grünen Jugend, in dem es nett gesagt um den Umgang mit normabweichenden Sexualpräferenzen geht. Dabei werden ausdrücklich BDSM, Pädophilie, Homosexualität und Nekrophilie (in einem Atemzug!) genannt, die für viele Leute „pervers“ seien.

So pauschal dürfe man das nicht sagen, belehrt uns der Nachwuchs der Grünen. Denn der „Graben zwischen ‚“Perversion‚“ und ‚“Sittsamkeit‚“ sei „breit, breit gezogen.“

Krankhaft seinen solcherlei Dinge nicht, „weil mensch einen Lustgewinn zum Beispiel durch Selbsterniedrigung oder Partialismus, also die Konzentration auf bestimmte Körperteile erfahre.“ Das Abweichen von der „gesellschaftlichen Norm“ sei noch nicht krankhaft, sondern erst wenn man daran leide.

Von einer Krankheit könne man bei Paraphilie (sexuelle Neigungen, die deutlich von der empirischen Norm abweichen) erst sprechen, wenn der resultierende Leidensdruck über 6 Monate hin dazu führt, dass andere Lebensbereiche auf der Strecke bleiben.

Und so kommt man bei den Jungen Grünen zu dem Fazit

„Die ‚Normalität‘ sexueller übergriffe ist also ’normal‘, oder so.“

Die Bandbreite menschlicher Sexualität sei eben „umfangreicher als die durch soziokulturelle Normen definierte ‚Normalität‘.“

Liebe junge Grüne, wie muss ich mir das nun konkret vorstellen? Ist Nekrophilie (Sex mit Leichen) also erst dann krankhaft bzw. „pervers“, wenn Menschen nicht mehr auf die Arbeit gehen, weil sie sich über sechs Monate hin in Leichenhallen und auf Friedhöfen herumtreiben und dort auf immer neue „Sexualpartner“ warten?

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Quelle in Sachen der GRÜNEN JUGEND:

https://philosophia-perennis.com/2017/09/14/gruene-jugend-2/

Da wollen die Jungen Liberalen in Schweden den Deutschen GRÜNEN nicht nachstehen:

Degeneration komplett: Jugendpartei will Sex mit Leichen und Geschwistern erlauben!

„Die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, findet die Liberale Jugend von Schweden und fordert die Legalisierung von Sex mit Leichen und Geschwistern. Verbote würden niemandem nützen.

Der Jugendflügel der schwedischen liberalen Volkspartei (LUF) sorgt mit einer außergewöhnlichen Forderung für Aufsehen: Die Liberale Jugend will, dass Inzest und Ne­k­ro­phi­lie in Schweden legalisiert werden. Wenn es nach dem Willen der Jugendpartei geht, soll Sex zwischen Geschwistern, die älter als 15 Jahre alt sind, erlaubt werden. Außerdem sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr „vermachen“ können. Zu Lebzeiten soll es also möglich sein, eine Erklärung abzugeben, dass die eigene Leiche für Sex benutzt werden kann.

Für die Vorsitzende der Libralen Jugend, Cecilia Johnsson, würde die Legalisierung von Inzest und Ne­k­ro­phi­lie einen Fortschritt für Schweden bedeuten. „Ich verstehe, dass es als ungewöhnlich und widerlich angesehen wird, aber die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, sagte sie der schwedischen Nachrichtenseite „Aftonbladet„. „Wir sind eine Jugendorganisation und wir müssen einen Schritt weiter denken“, so Johnsson.

„Jeder sollte entscheiden dürfen, was mit seinem Körper passiert“,

Quelle:

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/05/14/degeneration-komplett-jugendpartei-will-sex-mit-leichen-und-geschwistern-erlauben/

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Zurück zu Hussein K.:

Schon das Wort Flüchtling ist für ihn hier falsch. Es geht um einen Mann, der schon mit 13 seine Heimat Afghanistan verlassen hat, dann im Iran lebte, sich schließlich aufmachte nach Westen – Ziellos irgendwo hin. Aber nicht, weil er wirklich verfolgt worden wäre.

Hussein K. log in Europa bezüglich seines wahren Alters und machte sich wesentlich jünger als er in Wirklichkeit ist. Zwei voneinander unabhängigen Gutachten zufolge soll Hussein K. mindestens 22 Jahre alt sein, vermutlich aber sogar noch älter. Zwei afghanische Bekannte von Hussein K. bestätigten gegenüber einem Ermittler von der Kripo, dass Hussein K. viel älter als 17 ist.  Einem der Beiden soll Hussein K. gesagt haben, er sei 27 Jahre alt, dem Anderen habe er gesagt, er sei 24 Jahre alt, berichtete der zuständige Kripo-Ermittler aus den Ermittlungsakten.

Schon im Iran soll Hussein K als damals 14-Jähriger ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben.

Laut der Aussage des Kriminalbeamten habe Hussein K. seinem Zellennachbarn im Gefängnis erzählt, dass er als 14-Jähriger im Iran ein zwölf Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat.

Offenbar hat die Staatsanwaltschaft auch im Iran recherchiert – doch diese Ergebnisse werden erst zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht vorgetragen. Der Fall sei nicht aktenkundig geworden, weil die Familien im Iran den Fall unter sich ausgemacht hätten. Hussein K. habe nach eigener Aussage eine Prügelstrafe bekommen.

Anfang 2013 erreichte Hussein K. dann Griechenland und wurde dort am 8. Januar 2013 in Tyros (Arkadien, Griechenland) als vermeintlich unbegleiteter minderjähriger Flüchtling registriert, obwohl er damals vermutlich schon volljährig war. Dort in Griechenland beging er dann, nach der Vergewaltigung einer 12-Jährigen im Iran,  seine zweite schwere Straftat. Am 26. Mai 2013, also gerade einmal 4 Monate nach seiner Ankunft in Griechenland, hatte eine Studentin ausgeraubt und über die Klippen in den sicheren Tod gestürzt. Sie überlebte wie durch ein Wunder schwerverletzt. Dafür wurde Hussein K. in Griechenland zu 10 Jahren Haft verurteilt, doch schon nach zweieinhalb Jahren leerte das finanziell schwache Griechenland seine Gefängnisse per Amnestie und entließ Hussein K. am 31. Oktober 2015 aus der Haft. Er sollte in seiner Bewährungszeit Integrationskurse besuchen, tat dies aber nicht. Als das einem Staatsanwalt auffiel, erließ er am 31. Dezember 2015 einen Haftbefehl, jedoch nur in Griechenland und nicht europaweit. Da aber war Hussein K. längst nach Norden weitergezogen.

Im Rahmen des Asylantrags in Deutschland gab Hussein K. am 12. November 2015 an, am 12. November 1999 im afghanischen Ghazni geboren worden zu sein, wonach er 16 Jahre alt gewesen wäre. Er wurde vom Jugendamt Freiburg in Obhut genommen und lebte zum Zeitpunkt seiner Festnahme bei einer afghanischen Pflegefamilie.

Gegen 3 Uhr am frühen Morgen des 16. Oktober riss Hussein K. in unmittelbarer Nähe des Schwarzwald-Stadions die 19 Jahre alte Medizinstudentin Maria L., die auf dem Nachhauseweg von der Studentenfeier „Big Medi Night“ war, vom Fahrrad, schlug und würgte sie zu Tode und verging sich dann an der, laut seiner Aussage, zu diesem Zeitpunkt bereits toten jungen Frau. 

Hussein K. sagte aus, Maria L. sei ihm zufällig begegnet, als er nach einem durchzechten Nachmittag und Abend (angeblich) betrunken und unter Drogeneinfluss am Flussufer entlang gegangen sei. Er habe sie vom Fahrrad gestoßen, ihr den Mund zugehalten, sie geschlagen als sie schrie und sie mit seinem Schal vermutlich zu Tode gewürgt. Als sie sich nach einer Minute nicht mehr bewegt habe, sei ihm aufgefallen, dass sie ein hübsches Mädchen sei. Nach vergeblichen Versuchen (er bekam keine Erektion) sie zu vergewaltigen, habe er sie mit der Hand vergewaltigt. Anschließend habe er sie in den Fluss gezerrt, um sein Blut von ihrem Körper zu waschen, da er sich davor bei einem Fahrradsturz verletzt habe. Dann sei er vom Tatort geflohen. Zeugen hingegen widerlegten seine Aussage, dass er betrunken gewesen sei.

Ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes medizinisches Altersgutachten kam im Februar 2017 zu dem Schluss, dass Hussein K. zur Tatzeit mindestens 22 Jahre alt, also entgegen seinen Angaben bereits volljährig war und auch schon erwachsen und nicht mehr heranwachsend. Zwei afghanische Bekannte von Hussein K. sagten bei der Kripo aus, dass er ihnen gegenüber sein Alter mit 24 bzw. 27 Jahren angegeben habe.

Ende März 2017 erhob die Staatsanwaltschaft Freiburg gegen Hussein K. Anklage wegen Mordes. Hussein K. wurde nach Jugendstrafrecht angeklagt, weil durch das Altersgutachten nicht alle Zweifel ausgeräumt worden waren. Während des Verfahrens kann das Landgericht Freiburg entscheiden, ob beim Urteil Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht angewendet wird.

Am 19. Juni 2017 gab das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe bekannt, dass die Untersuchungshaft gegen Hussein K. verlängert wird. Dies war nötig, da während der bis dahin sechsmonatigen Haftzeit noch kein Prozess stattgefunden hatte. Die Staatsanwaltschaft sucht noch immer im Ausland nach Informationen, die das Alter von Hussein K. genau belegen. Auch Personalien und Herkunft sind nicht sicher geklärt.

Am ersten Prozesstag räumte Hussein K. ein, bei der Einreise nach Deutschland tatsächlich bereits volljährig gewesen zu sein.

Vermutlich hat Hussein K. sich auch als Stricher in der Schwulenszene verdingt,um seinen regelmässigen Drogen- und Alkoholkonsum finanzieren zu können. Denn von den 400 Euro, die er monatlich von seinen Pflegeeltern erhielte, kann er das kaum bezahlt haben. Laut Aussage eines Kripobeamten, der ihn vernommen hatte, soll Hussein K. sich auch in der Tatnacht in der Freiburger Schwulenkneipe einem Gast für Sex auf der Toilette angeboten haben. Hussein K. soll zuerst 50 Euro dafür verlangt haben und dann immer weiter mit dem Preis herunter gegangen sein. Der Gast habe aber sein Angebot abgelehnt.

Man darf auf den Fortgang des Prozesses gespannt sein und man darf vor allem darauf gespannt sein, ob seinem Alter (24-27!!) entsprechend Erwachsenenstrafrecht angewendet wird, oder ob gegen den zum Zeitpunkt der Tat mindestens 22 Jahre alten Hussein K. das Jugendstrafrecht angewendet wird.

Meine persönliche Meinung dazu:

Es muss Erwachsenenstrafrecht angewender werden. Das Urteil muss LEBENSLÄNGLICH MIT ANSCHLIESSENDER SICHERHEITSVERWAHRUNG lauten!

 

 

Maas, Kahane und Facebook zensieren nun sogar schon harmlose Witze!

11 Tage vor der Bundestagswahl knallen scheinbar bei den Erfüllungsgehilfen des Zensurministers Heiko Maas (SPD) alle Sicherungen durch.

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Jetzt werden sogar harmlose Witze auf Facebook gelöscht. Siehe unten. Eine derartige Zensur kennt man nur aus der ehemaligen DDR und aus Diktaturen.

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Da wollen wir mal hoffen, dass die SPD sich nach der Bundestagswahl in der Opposition wieder findet. Dann ist der unfähigste Justizminister, den Deutschland jemals hatte, endlich Schnee von Gestern.

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Freiburg: Hussein K., der Vergewaltiger und Mörder von Maria L., soll schon als 14 Jähriger eine 12-Jährige vergewaltigt haben

Hussein K. hat sich vor Gericht erstmals zur Tat geäußert. Er gab zu, die 19-jährige Maria L. vom Fahrrad getreten, gewürgt, vergewaltigt und getötet zu haben. Der erste Zeuge im Prozess, ein Kripo-Beamter, sagte aus, dass Hussein K. in der Tatnacht versucht haben soll, sich in einer Schwulenbar zu prostituieren. Außerdem soll Hussein K. womöglich schon im Iran ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt haben.

Am Mittwoch, 13.9.2017, wird der Prozess ab 9 Uhr fortgesetzt. Dann sollen Bekannte aus dem Umfeld von Hussein K. gehört werden, mit denen er den Abend  vor der Tat verbracht hat. Insgesamt sind 16 Verhandlungstage angesetzt, die sich über knapp drei Monate erstrecken werden. Das Urteil könnte Anfang Dezember 2017  gefällt werden.

Der Kripo-Beamte sagte aus, dass Hussein K. am Tahg nach seiner Festnahme von der Rechtsmedizin untersucht worden sei. Dabei seien Narben am Handrücken und ältere stichförmige Narben am Rücken und anderen Stellen des Körpers gefunden worden und Haarproben würden belegen, dass er Drogen konsumiert habe: sehr oft Cannabis, gelegentlich auch Heroin, seltener Kokain. Der Alkoholkonsum sei laut diesen Untersuchungen eher moderat gewesen.

Zwei afghanische Bekannte von Hussein K. hätten Angaben zum Alten von Hussein K. gemacht, denen zufolge Hussein K. bei Begehung der Tat mindestens 24 Jahre alt war. Einem der Beiden soll Hussein K. gesagt haben, er sei 27 Jahre alt, dem Anderen habe er gesagt, er sei 24 Jahre alt, berichtete der Kripo-Beamte aus den Ermittlungsakten.

Da auch 2 Gutachten unabhängig voneinander zum Ergebnis kamen, dass Hussein K. mindestens 22 Jahre alt, vermutlich aber noch älter ist, stellt sich die Frage, wieso gegen ihn weiter vor der Jugendstrafkammer verhandelt wird.

Dann der nächste „Hammer“ in der Aussage des Kripobeamten: Möglicherweise hat Hussein K. auch schon im Iran eine Straftat begangen. Er soll seinem Zellennachbarn im Gefängnis erzählt haben, dass er als 14-Jähriger im Iran ein zwölf Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat.

Offenbar hat die Staatsanwaltschaft auch im Iran recherchiert – doch diese Ergebnisse werden erst zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht vorgetragen. Der Fall sei nicht aktenkundig geworden, weil die Familien im Iran den Fall unter sich ausgemacht hätten. Hussein K. habe nach eigener Aussage eine Prügelstrafe bekommen.

Der Kripobeamte schildert noch einmal den Tattag bzw. den Tag vor der Tat. Hussein K. habe sich mittags in seiner Wohnung mit vier Freunden getroffen. Dort hätten sie zunächst gemeinsam zu Mittag gegessen. Dann seien sie in die Innenstadt gefahren, in einem Edeka hätten sie sich noch Alkohol besorgt. Die Gruppe sei in den Seepark gegangen. Als sie Hunger bekommen hätten, sei einer zurück in die Innenstadt gefahren, habe Hähnchenfleisch und einen Einweggrill besorgt – und zudem noch zwei weitere Freunde mitgebracht.

Husseins Begleiter werden später noch vor Gericht aussagen. Der Polizei hätten sie gesagt, dass der Angeklagte an diesem Abend wenig getrunken habe: „Er war noch der Normalste von allen“, zitiert der Kripobeamte die Zeugen. Später am Abend seien sie in die Stadt gegangen – dort hätten sie sich getrennt. Husseins Mitbewohner sei alleine nach Ebnet gefahren. Weil er keinen Schlüssel hatte, habe er den Pflegevater rausgeklingelt, weswegen dieser sauer gewesen sei. „Wann Hussein K. in dieser Nacht heimkam, das weiß in dem Haus niemand“, so der Kripobeamte.

Kurz vor 23 Uhr habe Hussein K. dann alleine die in Freiburg als Treff von Homosexuellen bekannte „Sonderbar“ in der Altstadt betreten. Das Lokal werde Videoüberwacht. Der Betreiber habe der Polizei die Daten zur Verfügung gestellt. So lasse sich der Aufenthalt von Hussein K, der bis etwa 1.15 Uhr dauerte, nachvollziehen. Ein Barkeeper habe den Eindruck gehabt, dass der Angeklagte nicht betrunken war, aber den Betrunkenen mimte. Anhand seiner Erfahrung könne er dies einschätzen, habe der Zeuge der Polizei gesagt. Mit einer Besucherin soll sich Hussein K. auf Deutsch über die Flüchtlingsproblematik unterhalten haben. Dann sei er auf einen männlichen Gast getroffen. Diesem soll er gegen Geld sexuelle Dienstleistungen auf dem WC der Bar angeboten haben. Der Gast habe dies abgelehnt, obwohl Hussein K. mit dem Preis immer weiter runtergegangen sei. Er habe Hussein K. wesentlich älter eingeschätzt, soll er noch der Polizei gesagt haben.

Das lässt darauf schliessen, womit Hussein K. seinen Konsum von Cannabis, Heroin und Kokain eventuell finanzierte – mit Prostitution! Denn mit den 400 Euro Taschengeld, die er von seinen Pflegeeltern bekam, war die wohl kaum möglich.

Später soll sich Hussein K. in dem Lokal zwei Frauen zugewandt haben, die sein Auftreten als unangenehm empfanden. Einer Frau soll er ans Gesäß gefasst haben. Man sehe auf den Videoaufnahmen, wie Hussein K. von der Frau weggestoßen werde, so der Kriminalhauptkommissar. Die Frauen hätten wenig später die Bar verlassen, gefolgt von Hussein K.

Zunächst sei Hussein K. in Freiburg in Obhut des Jugendamtes und des kirchlichen Trägers Christophorus-Jugendwerk gewesen. Später sei er in eine Wohngruppe des privaten Anbieters „Wiese“ nach Münstertal im Schwarzwald gekommen. Betreut worden sei er von da an vom Jugendamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Bei einem Gespräch sei er von den dortigen Fachleuten als minderjährig eingestuft worden. „Von meinem Gefühl her war ich mir sicher, dass er deutlich älter ist – er hat männliche Züge und den Habitus eines Erwachsenen“, so der Kripobeamte.

Hussein K. sei dann nach wenigen Monaten in eine Pflegefamilie gekommen, die in einer Villa in Ebnet lebe. Hier habe er mit einem weiteren Flüchtling in eine Einliegerwohnung ziehen können. „Sie lebten dort relativ autark“, so der Kripobeamte.

Pflichtverteidiger Sebastian Glathe fragt Hussein K. noch einmal nach seinem Selbstmordversuch mit Tabletten, den er eine Woche vor der Tat begangen haben will – angeblich aus Perspektivlosigkeit: „Manchmal wäre ich froh, das wäre das Ende gewesen“, so der Angeklagte. Er habe 15 Schlaftabletten und noch einen Saft zum Einschlafen eingenommen.

Hussein K. sagte vor der Pause der Richterin, dass er sich nicht zur Tat in Griechenland äußern wolle. Auf Korfu hatte er 2013 eine junge Frau überfallen und über eine Mauer gestoßen. Sie überlebte schwer verletzt. Hussein K. war dafür vom Jugendgericht in Korfu wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Wegen einer Generalamnestie konnte er das Gefängnis nach nur 20 Monaten wieder verlassen.

Oberstaatsanwalt Berger will wissen, wann Hussein K. sich dazu entschlossen habe, die 19-Jährige zu vergewaltigen.

„Nachdem sie auf dem Boden lag und sich nicht mehr bewegt hat. Nachdem ich sie erwürgt hatte“, sagt Hussein K., der demzufolge Sex mit einer Toten hatte.

Straftaten der letzten 72 Stunden begangen durch Asylforderer und Migranten

Ausländerkriminalität

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Leipzig, Sachsen. Unfassbarer Vorfall am Hauptbahnhof! Dort wartete am Donnerstag gegen 17.15 Uhr ein Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde er hinterrücks von einem arabisch aussehenden Mann vor ein fahrendes Auto gestoßen und dadurch schwerst verletzt.Weiterlesen auf m.bild.de

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8.9.17

„I kill you“, schrie einer von ihnen immer wieder

Rimini, Italien. Sie hielten sie an Armen und Beinen fest, drückten ihr die Kehle zu, vergewaltigten die junge, polnische Touristin mehrfach, nacheinander, auch gleichzeitig zu zweit. Dann zogen die jungen Migranten weiter durch die Nacht, fielen über die nächste Frau her. Die Protokolle von der Tatnacht. Weiterlesen auf welt.de

8.9.17

39-Jährige auf dem Weg zur Arbeit brutal von Nafri vergewaltigt

Winsen, Niedersachsen. Eine 39-jährige Frau wurde am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle von einem Mann angegriffen, in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Aufgrund der guten Täterbeschreibung konnte die Polizei einen 27-jährigen Marokkaner festnehmen. Weiterlesen auf freiezeiten.net

8.9.17

Asylbewerber begehen statistisch 20mal mehr Sex-Delikte

Österreich. Die brandaktuellen Zahlen der Kriminalitätsentwicklung in Oberösterreich haben es in sich: Ausländer begehen ein Drittel aller Straftaten. Brisant: Asylwerber begehen im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung über 20mal so viele Sex-Delikte wie der Durchschnitt. Weiterlesen auf wochenblick.at

8.9.17

Ausländer schlägt Passantin Faust ins Gesicht

Kirchheim, Baden-Württemberg. Eine 36-jährige Frau war am Mittwochabend auf der Notzinger Straße unterwegs, als ein Ausländer sie nach ihrer Telefonnummer fragte. Als sie diese nicht preisgab, ging der Mann weiter, drehte sich kurz danach um und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Weiterlesen auf teckbote.de

7.9.17

Immer mehr sexuelle Übergriffe auf Frauen in Halle

Halle, Sachsen-Anhalt. Die Polizei in Halle registriert in den vergangenen Tagen vermehrt sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Migranten. Die Schilderungen der Opfer hält die Polizei für glaubwürdig. „Wir haben keinen Zweifel, dass das, was angezeigt wurde, auch stattfand.“ Weiterlesen auf mz-web.de

7.9.17

Vier maskierte Ausländer überfallen Frau in Eschwege

Eschwege, Hessen. Eine 43-Jährige wurde auf ihrem nächtlichen Heimweg von vier maskierten Ausländern überfallen und so stark geschubst, dass sie hinfiel, mit dem Kopf aufschlug und das Bewusstsein verlor. Als sie wieder zu sich kam, merkte sie, dass ihr Portemonnaie samt 300 € gestohlen wurde. Weiterlesen auf hna.de

7.9.17

Abgelehnter Asylbewerber aus Mali erwürgt Prostituierte

Regensburg, Bayern. Es ist inzwischen wirklich schwer zu ertragen. Schon wieder hat ein Asylbewerber eine Frau in Deutschland getötet, der schon längst hätte abgeschoben werden müssen! Weiterlesen auf m.bild.de

7.9.17

Ausländer vergewaltigt 66-Jährige nach Schwächeanfall

Potsdam, Brandenburg. In der Nacht zu Mittwoch hatte eine 66-Jährige Potsdamerin mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Als ihr schwindelig wurde und sie umfiel, kam ihr ein scheinbar netter Ausländer zur Hilfe, von dem sich die Frau aber besser fern gehalten hätte. Weiterlesen auf tag24.de

7.9.17

Nackter Dunkelhäutiger überfällt Radfahrerin

Magdeburg, Sachsen-Anhalt. Eine 31-Jährige war abends mit dem Rad auf dem Heimweg. Völlig unvermittelt kam ein nackter dunkelhäutiger Mann auf sie zu und schubste sie vom Rad. Mit einem Gegenstand verletzte er sie im Gesicht sowie am Arm. Dann versuchte er die Frau zu packen. Weiterlesen auf volksstimme.de

6.9.17

Wer joggt mit mir jetzt ins Rosental, Frau Merkel?

An Terror dürfen wir uns nicht gewöhnen, denn dann würden wir unsere Art zu leben aufgeben, heißt es. Aber an Messerstechereien, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe anscheinend schon. Die Polizei hat mir öffentlich dazu geraten, meine Art zu leben zu ändern. Von Clara HagenWeiterlesen auf achgut.com

6.9.17

Türke zersticht mit Messer seiner Ex-Freundin den Intimbereich

Köln. Mit Fleischerbeil und Messer ist ein eifersüchtiger Türke in die Wohnung seiner Ex gestürmt und hat sie attackiert. Kaltblütig hat er ihr in den Genitalbereich gestochen und gesagt: „Das ist meine.“ „Damit meinte er die Vagina der Geschädigten“, so die Staatsanwältin. „Du verreckst einfach nicht“, hat er nach weiteren Stichen gerufen.Weiterlesen auf express.de

6.9.17

Berlin: Mord, Totschlag und Vergewaltigungen stark gestiegen

Berlin. Rohheitsdelikte wie Mord, Totschlag und Vergewaltigung sind in den letzten acht Jahren an Berlins kriminalitätsbelasteten Orten um rund ein Drittel gestiegen. In manchen Gegenden, wie etwa am Kottbusser Tor in Kreuzberg, hat sich die Anzahl der Taten sogar verdoppelt. Weiterlesen auf bz-berlin.de

6.9.17

Spielplatz wird zum Prügel- und Sauf-Treff für Flüchtlinge

Chemnitz, Sachsen. Rund um den Spielplatz am Ende der Huttenstraße prügeln sich immer wieder junge Asylbewerber. Sie belästigen Besucher und vertreiben Mütter mit Kindern. „Die Asylbewerber saufen, pöbeln, schlagen sich und treten gegen Autos. Ich lasse meine Kinder nicht mehr auf den Spielplatz.“ Weiterlesen auf tag24.de

6.9.17

Dunkelhäutiger stellt sich bewusstlos und überfällt Helfer

Neuenburg, Baden-Württemberg. Ein Mann sah einen Dunkelhäutigen scheinbar bewusstlos am Boden liegen. Als er ihn fragte, ob er ihm helfen könne, schlug ihm der Täter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und forderte von ihm Handy und Bargeld. Weiterlesen auf badische-zeitung.de

6.9.17

So musste Studentin Maria vor ihrem Tod leiden

Freiburg, Baden-Württemberg. Der afghanische Asylbewerber hat Maria vom Rad gerissen, sie in Kopf, Brust, Bauch und Vagina gebissen. Dann würgte und vergewaltigte er sie brutal. Anschließend legte er die bewusstlose Studentin zum Ertrinken in den Fluss.Weiterlesen auf tag24.de

6.9.17

Gruppenvergewaltigung durch dunkelhäutige Männer

Haltern am See, NRW. In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es in Haltern am See eine fürchterliche Vergewaltigung. Eine 40-jährige Frau wird in eine Wohnung gelockt und von mehreren dunkelhäutigen Männern schwer misshandelt und vergewaltigt. Weiterlesen auf derwesten.de

Noch viel mehr solcher Straftaten findet ihr hier:

http://www.politikversagen.net/rubrik/auslaenderkriminalitaet

Erwiesen: Inzucht degeneriert Muslime immer weiter

ACHTUNG – dieser der Wahrheit entsprechende Beitrag fiel auf Facebook der Zensur zum Opfer!

Auf meinem WordPressblog könnt ihr den Beitrag freilich weiter unzensiert lesen!

Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet. Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen.

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Weil ihre Ideologie es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerungsgruppe frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden bei vielen Moslem-Familien massiv, denn Islam-Erfinder Mohammed hat Moslems vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt.

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Die direkten und indirekten menschlichen und sozialen Kosten dieses Irrsinns sind gigantisch. Die Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades auch in Europa strikt zu verbieten. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Das Verbot der Verwandtenehen würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, wenn der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie gebremst würde. (Quelle: EuropeNews 13. Oktober 2010).

Seit 1978 gibt es wissenschaftliche Studien, wonach Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft – und 1997 haben arabische Wissenschaftler diese Folgen vor allem auch für die arabische Welt bestätigt.

In Deutschland ist die Inzucht zugewanderter Mitbürtger aus dem islamischen Kulturkreis ein Tabuthema. Wir zahlen lieber für die Folgen. Wir lassen uns von solchen Geschöpfen lieber als “Scheiß Deutsche” beschimpfen, wir empfinden das inzwischen als “Bereicherung”.

Und wir kämen nie auf die Idee, die hohe Prozentzahl ungebildeter Schulabbrecher aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland in Verbindung zu bringen mit der Inzucht in ihren Familien. So wird Deutschland dank zugewanderter Inzucht vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter. {Quelle: Akte Islam}

 

Wenn Cousins Cousinen heiraten

Hochzeiten unter Verwandten sind in türkischen Familien üblich – aber ein Tabuthema. Der Nachzug von Ehegatten erschwert die Integration.

Die Sprachstandsmessungen unter Vorschülern lassen keinen Zweifel mehr: Die Deutschkenntnisse der türkischen Kinder sind katastrophal ungenügend. Selbst hier geborene Kinder können sich in der Schule oft nur schlecht verständigen, weil sich die Familien „abschotten“, wie der jüngste Bericht zu den Einschulungsuntersuchungen konstatiert. Die „Abschottung“ besteht nicht nur darin, dass die türkischen Migranten überwiegend unter sich bleiben. Auch der andauernde Nachzug von Ehegatten aus der Türkei trägt dazu bei, dass die Sprachprobleme in den Familien ständig von vorn beginnen.

Die Tendenz türkischer Jugendlicher, einen Ehepartner aus der Heimat der Eltern oder Großeltern zu holen, ist ungebrochen: Etwa jeder zweite verfährt so . Anders als gemeinhin behauptet, ist das Motiv dafür nicht nur die Hoffnung der jungen Männer auf eine folgsame Frau. Ein Großteil der Türken heiratet in der Heimat, weil die Eltern aus Tradition und wirtschaftlichen Gründen auf der Verwandtenehe beharren. Obwohl diese Ehen erhebliche Gesundheitsrisiken für die Kinder bergen, bleibt das Phänomen ein Tabuthema, das allenfalls Fachleuten geläufig ist. Dabei sind diese Verwandtenehen keine Seltenheit. „Sie spielen beim Ehegattennachzug eine ganz große Rolle“, weiß Christian Kayser, Referatsleiter in der Behörde des Ausländerbeauftragten. Genaue Zahlen hat allerdings niemand, weil sie – anders als in der Türkei – nie systematisch erhoben wurden. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass in Berlin – ähnlich wie in der Türkei – mindestens jede fünfte Ehe unter Verwandten geschlossen wird.

Dafür spricht etwa eine Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojekts am Universitätsklinikum Rudolf Virchow unter der Leitung von Professor Heribert Kentenich stattfand: Dabei gab jede fünfte von über 300 Frauen an, einen Verwandten geheiratet zu haben. In ländlichen Regionen der Türkei heiraten mitunter sogar über 40 Prozent innerhalb der Familie, wie eine Untersuchung der Universität Diyarbakir von 1996 ergab. Im Landesdurchschnitt sind es über 20 Prozent – überwiegend Cousins und Cousinen. Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 über 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, kam heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.

Und Ucar glaubt nicht, dass sich dagegen viel ausrichten lässt, da sowohl die Tradition als auch „ökonomische Interessen“ hinter diesem Heiratsverhalten stehen. Erschwerend komme hinzu, dass die jungen Leute längst nicht immer aus freien Stücken ihre Wahl treffen. Bei einer Befragung im Virchow-Klinikum gab etwa ein Viertel der türkischen Frauen an, ihren Ehemann nicht selbst ausgesucht zu haben. In der Türkei gilt die so genannte „vermittelte Ehe“ noch immer als Selbstverständlichkeit. Der Verein Terre des Femmes schreibt in seiner Broschüre „Zwangsheirat“ unter Bezugnahme auf eine Befragung in der Türkei im Jahr 2000, dass 60% der Frauen in einer vermittelten Ehe lebten und selbst in den Städten über 30% der Frauen mit ihren Männern verwandt waren. Beide Zahlen sind kaum voneinander zu trennen.

„Verwandtenehen sind meist Zwangsehen“, sagt Halis Cicek, der als Verhaltens- und Sexualtherapeut am Kottbusser Damm praktiziert.

Exemplarische Fälle aus seiner Praxis hat er in seinem jüngst vorgestellten Buch „Zwangsheirat, Inzest und Vergewaltigung in der Ehe“ beschrieben, „damit diese Themen endlich diskutiert werden“. Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: „Das ist Angelegenheit der Türken“.

Dort reagiert man äußerst zurückhaltend. Kenan Kolat, Geschäftsführer beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg, weiß zwar, dass es mit den Verwandtenehen „große Probleme gibt“ und „dass dieses Thema jetzt häufiger diskutiert wird“ – zumal es in der Türkei seit Jahren Aufklärungskampagnen dazu gibt. Allerdings habe sich sein Verband bisher „nicht so auf diesem Terrain bewegt“. Der Türkische Elternverein plant zwar gerade eine Kampagne für Bildung, sieht den Ehegattennachzug und die Verwandtenehen aber nur als eine Ursache von vielen bei der mangelnden Integration. Offener für das Thema ist die Türkische Gemeinde. Ihr Vorsitzender Tacithin Yatkin betont, dass die Gemeinde jetzt häufiger vor Verwandtenehen warnt: wegen der daraus folgenden Sprach- und Integrationsprobleme und weil diese Ehen „häufig nicht lange halten“, so Yatkin. Ganz andere Töne sind aus dem Türkischen Generalkonsulat zu hören. Für Generalkonsul Iskender Okyay haben die Sprach- und Integrationsprobleme seiner Landsleute überhaupt nichts mit dem Ehegattennachzug zu tun.

„Wenn es tatsächlich eine so hohe Rate an Verwandtenehen in der Stadt gibt, reagieren wir darauf“, kündigt dagegen Ufuk Balimuhac von der Gesellschaft türkischer Mediziner an. Zusammen mit Kollegen betreut der Kreuzberger Hausarzt im türkischen Fernsehen in Berlin wöchentliche Gesundheitssendungen. Bisher sei das Thema von ihnen nicht „als so dringend eingestuft worden“, sagt Balimuhac – weil das Ausmaß der Verwandtenehen nie bekannt gemacht worden sei. {Der Tagesspiegel Berlin – Von Susanne Vieth-Entus}

https://koptisch.wordpress.com/2010/10/1…hc_location=ufi

Siehe auch hier:

Generation Doof – Tabu-Thema importierte Inzucht!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/generation-doof-tabu-thema-importierte-inzucht.html

und hier:

Inzest – Wenn der Cousin mit der Cousine schläft

https://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html

Freiburg: Prozessbeginn gegen den „Flüchtling“ Hussein Khavari, den Vergewaltiger und Mörder der Studentin Maria L.

UPDATE:

Hussein Khavari gesteht am ersten Verhandlungstag, dass er bei seinem Alter gelogen hat. Zum Zeitpunkt der Tat war er nicht 17 sondern über 20 Jahre alt.

Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst eine Anklage mit grauenvollen Details zu verlesen: Wie der junge Flüchtling die arglose 19-Jährige, die nach einer Party mitten in der Nacht nach Hause radelt, abrupt anhält. Wie er sie vom Rad reißt. Wie er sie sofort zu würgen beginnt. Wie er sie in Brust und Wange beißt. Wie er die schon halb besinnungslose Frau vom Radweg am Fluss Dreisam auf einen unbeleuchteten Grasstreifen zerrt. Wie er sie entkleidet. Wie er sie immer weiter würgt und schließlich mehrfach vergewaltigt.

Ein Wunder, dass sie da nicht schon tot war, deutet der Staatsanwalt an. Dann habe K. die hilflose Frau so in das flache Ufergewässer des Flusses Dreisam gelegt, dass das Wasser Mund und Nase des Opfers bedeckte. Maria L. ertrank. Gleich im Anschluss an die Verlesung der Anklage stellt der Staatsanwalt in Aussicht, nach einem Schuldspruch die Sicherungsverwahrung beantragen zu wollen.

Heute, am Dienstag, den 5. September 2017,  beginnt in Freiburg im Breisgau der Prozeß gegen den afghanischen Flüchtling Hussein Khavari, den Vergewaltiger und Mörder der Studentin Maria L.!
Absurderweise vor der JUGENDSTRAFKAMMER !!!!! denn Hussein Khavari ist seit mindestens 5 Jahren angeblich erst 17 Jahre alt…..der EWIG 17-Jährige!

Hussein Khavari behauptet, aus Afghanistan zu stammen. Die Ermittler haben jedoch Hinweise darauf, dass er in Wirklichkeit im Iran aufwuchs. Er behauptet, dass er zur Tatzeit erst 17 Jahre alt war. Ein Zahngutachten ergab jedoch, dass er mindestens 22 sein muss.

Siehe auch hier den BILD Bericht mit aktuellem Foto von Hussein Khavari von heute aus dem Gerichtssaal: 

http://www.bild.de/regional/stuttgart/prozess/spezialeinheit-muss-marias-killer-bewachen-53100748.bild.html

Zwei Rechtsgutachten der Staatsanwaltschaft besagen freilich, dass er zum Tatzeitpunkt mindestens 22 Jahre, vermutlich sogar noch älter, war. Fotos von ihm im Artikel unten.

http://de.wikimannia.org/Hussein_Khavari

Hussein Khavari ist ein angeblich 17 Jahre alter Hazara[wp][1][2] aus Ghazni, Afghanistan, der im Jahr 2015 nach Deutschland ausgewandert war, Asyl als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“[wp][3] suchte, bei einer Pflegefamilie[4] in Freiburg lebte und aus lauter Dankbarkeit die 19-jährige Maria L. vergewaltigt und ermordet hat.

Das Gutachten eines Rechtsmediziners der Freiburger Universität lege nun nahe, „dass der Beschuldigte zur Tatzeit bereits Erwachsener (mindestens 22 Jahre) war“, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.[5] Das konnte ja niemand ahnen….hahaha….FAKT ist, Hussein Khavari war bei seinem ersten Vergewaltigungs- und Mordversuch im Jahr 2013 in Griechenland schon mindestens 17 Jahre alt und somit 3 Jahre später, bei der Vergewaltigung und Ermordung von Maria L., mindestens 20 Jahre, vermutlich sogar noch älter. Somit dürfte gegen ihn nicht vor der Jugendstrafkammer verhandelt werden.

Recherchen haben ergeben, dass der Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (19) bereits 2014 in Griechenland vor Gericht stand, wegen Mordversuchs und Raub an einer 20-jährigen Studentin. Er wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Doch wie konnte er 2015 im November unbehelligt nach Deutschland einreisen?

Hussein Khavari, der angeblich 17-jährige Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger (19) wurde bereits 2014 in Griechenland zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er soll in einer Mainacht 2013 auf Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Mädchen überlebte, wie durch ein Wunder, allerdings schwer verletzt.

Dies recherchierte der „Stern“ über den vorbestraften Gewalttäter.[ext] Griechische Medien berichteten über die Festnahme des Afghanen und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes.

Der ewig 17-Jährige

Auch damals kamen Zweifel über die Richtigkeit der Angaben des kriminellen Flüchtlings auf. Es erschien den Ermittlern unwahrscheinlich, dass Hussein Khavari oder wie auch immer der Mann heißen mag, zum Tatzeitpunkt 2013 erst 17 Jahre alt gewesen sein soll. Allerdings konnten sie dies nicht widerlegen.

In einem Gerichtsprozess im Februar 2014 soll er zu zehn Jahren Haft verurteilt worden sein. Unklar ist, warum der Mann dennoch von der griechischen Justiz frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ebenso ist unklar, ob er aus Griechenland abgeschoben wurde.

Deutschland, November 2015

Im November 2015 reiste Hussein Khavari als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling[wp] nach Deutschland ein. Seine Altersangabe jetzt: 16 Jahre. Auf die Anfrage des „Stern“ diesbezüglich wollte sich die Freiburger Polizei nicht äußern. Auch Hussein Khavari schweigt, sein Anwalt ebenso.

Zwei Flüchtlinge aus dem Nahen Osten beschrieben dem „Stern“ die bisher unbekannte Vorgeschichte des Afghanen. Beide hätten unabhängig voneinander auf Korfu Kontakt zu dem Mann gehabt. Ihre Angaben wurden durch weitere Recherchen gestützt. Der Redaktion des Magazins sollen Fotos vorliegen, die den Täter von Korfu zeigen sollen. Auf dessen rechter Brust ist ein Tattoo in Kerzenform sichtbar, dasselbe, welches auf einem Foto des mutmaßlichen Mörders von Maria Ladenburger auftaucht.

– Epoch Times[6]

«Laut einem Medienbericht soll der Verdächtige schon früher Frauen belästigt haben.

Die „Bild“-Zeitung sprach[ext] mit Jugendlichen, die sich angeblich öfters mit dem 17-Jährigen im Colombi-Park in der Nähe des Freiburger Haupt­bahnhofs aufgehalten haben. Einer von ihnen berichtete wie folgt über die gemeinsamen Abende: „Hussein war nie zu Hause. Er war lieber unterwegs, hat mit uns getrunken – am liebsten Wodka. Manchmal gab es auch einen Joint. Wir haben viel gelacht und Frauen angemacht.“

Beim „Anmachen“ der Frauen sei der 17-Jährige aus der Rolle gefallen. „Wir alle gucken schönen Frauen hinterher, sprechen sie an. Aber H. hat so Geräusche gemacht wie ein Tier. Er hat die Frauen richtig belagert und seine Show abgezogen.“

Nicht weit entfernt von dem Park liegt die Haltestelle Bertolds­brunnen. Dort war der Verdächtige in der Nacht des Todes von Maria L. in die Bahn gestiegen. An der Endhalte­stelle soll er ausgestiegen und kurze Zeit später die 19-Jährige getroffen haben.»[8]

Zum Prozeßbeginn:

Bevor er die Freiburger Studentin Maria L. bewusstlos geschlagen, vergewaltigt und in der Dreisam abgelegt bzw. ertränkt hat, soll Hussein Khavari Kontakt zu anderen Frauen gesucht haben. Von dreien ist die Rede – sie sollen im anstehenden Prozess als Zeugen gehört werden.

In der Nacht des Mordes an der 19-jährigen Studentin Maria L. im Oktober des vergangenen Jahres hat der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Flüchtling, angeblich dreimal versucht, mit Frauen in Kontakt zu kommen. Das sollen laut einem Bericht der „Badischen Zeitung“ die Ermittlungen ergeben haben. Die Kontaktversuche von Hussein Khavari wurden jedoch abgewiesen.

Hussein Khavari war einer Frau unangenehm aufgefallen, neben der er in der Tatnacht in der Straßenbahnlinie 1 Platz genommen hatte. Die Frau hatte sich kurz darauf von ihm weggesetzt und wenig später die Straßenbahn verlassen. Das zeigen Video-Aufnahmen aus der Straßenbahn, die eine große Rolle bei der Identifizierung des mutmaßlichen Täters gespielt haben.

Die Tat:

Im Oktober vergangenen Jahres wird in Freiburg im Wasser der Dreisam die 19-jährige Studentin Maria L. tot aufgefunden. Sie wurde vergewaltigt und ertrank. Der Fall erschüttert die Menschen in der idyllischen Studentenstadt.

Viele selbsternannte Gutmenschen und Refugees Welcome Anhänger/innen mochten gebetet haben, dass der Täter kein Flüchtling sei, nachdem man die 19-jährige Medizinstudentin vergewaltigt und tot im Wasser der Dreisam gefunden hatte, ein bildhübsches Mädchen, das sich zudem als Flüchtlingshelferin bemühte. Der Täter hatte sie, nachdem er sich an ihr befriedigt hatte, offenbar im seichten Wasser des kleinen Flusses abgelegt, mutmaßlich, dass sie die einzige Zeugin seines Verbrechens dort stirbt.

Doch dann, im Dezember 2016 wurden die Behörden fündig. Nach akribischer Suche fanden die Spurensucher ein verdächtiges Haar. Weitere Glücksfälle kamen hinzu und führten zu dem Afghanen.

Der Mörder kam als vermeintlich „Schutzsuchender“

Mit dem Fall und der damit einhergehenden Empörung im Land, wurden gleichzeitig tiefe gesellschaftliche Abgründe sichtbar, eine widerwärtige „Political Correctness“ und ein eiskaltes Schweigen.

Nun steht Hussein Khavari vor Gericht. Dem mutmaßlich aus Afghanistan stammenden Flüchtling werden Mord und schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Er soll in der Nacht zum 16. Oktober laut Staatsanwaltschaft Maria L. angegriffen, gewürgt und vergewaltigt haben. Danach soll er sein bewusstloses Opfer in dem Fluss Dreisam abgelegt haben, wo sie ertrunken sei. Die Anklage wirft Hussein K. deshalb vor, dass er die junge Frau „heimtückisch und zur Befriedigung des Geschlechtstriebs“ getötet habe.

Nach seiner Festnahme sorgte bundesweit vor allem aber für Aufregung, dass der Tatverdächtige sich Ende 2015 in Deutschland als Asylbewerber registrieren ließ und unmittelbar davor in Griechenland vorzeitig aus einer Haft entlassen worden war. Diese verbüßte er dort wegen versuchten Mordes an einer 20-jährigen Studentin auf Korfu, die er zehn Meter die Uferklippen hinunterwarf, wegen ihrer Handtasche. Das war 2013 und Khavari war damals schon mindestens 17 Jahre.

Der Prozess beginnt

Nun beginnt am Dienstag vor dem Landgericht die juristische Aufarbeitung des Falls.

Verhandelt wird vor der Jugendkammer des Gerichts. Das genaue Alter des Angeklagten ist allerdings unklar. Er selbst gab dies mit 17 Jahren an. Noch ahnte er nicht, dass man seinem Verbrechen 2013 in Griechenland auf die Spur kommen würde. Auch damals war der Flüchtling 17 Jahre alt.

Nach Überzeugung des Gerichts war er zum Tatzeitpunkt mindestens 20 Jahre alt, eher sogar noch älter. Er gilt damit juristisch auf jeden Fall als Heranwachsender, weshalb öffentlich verhandelt werden soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits erwachsen war.

Migrantenbonus: Für eine gleichartige Tat bekommen nordafrikanische Asylforderer Bewährung – ein Deutscher hingegen wird zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Vor solchen Richtern kann man als „Bio-Deutscher“ nur noch voller Verachtung ausspucken!

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Immer öfter wundert sich nicht nur der juristische Laie, wenn deutsche Gerichte „im Namen des Volkes“ Recht sprechen. Nicht nur, aber vor allem im Strafrecht, scheinen der gesunde Menschenverstand und das Empfinden für Gerechtigkeit außer Kraft zu sein. Unter Gerechtigkeit versteht der Autor, dass die verhängte Strafe der Tat angemessen ist – ohne Ansehen der Person. Das dem nicht (mehr) so ist, verdeutlichen zwei Fälle aus Dunkeldeutschland, also Sachsen.

Fall 1: Anfang Januar 2016 waren vier Jugendliche in Chemnitz um Mitternacht auf dem Weg in eine Diskothek. Während der Fahrt wurde einem 19-Jährigen unwohl, also hielt man (mitten in einem Wohngebiet) an und der junge Mann stieg aus, um frische Luft zu schnappen. Aus einem Gebüsch fielen zwei Tunesier über ihn her und schlugen und traten brutal zu. Die anderen Insassen des Autos kamen zu Hilfe und wurden laut Polizei von drei weiteren Personen aus dem „arabischen Raum bzw. Nordafrika“ attackiert. Das 19-jährige Opfer wurde schwer im Gesicht verletzt, ein weiteres Opfer erlitt durch Steinwürfe einen angebrochenen Knöchel. Die Gesichtsverletzungen des 19-Jährigen zogen mehrere zahn – und kieferchirurgische Operationen nach sich, auf deren Kosten das Opfer sitzen blieb. Der Sachschaden durch die Invasoren an zwei Autos betrug rund 3.000 Euro, außerdem wurde ein Smartphon geraubt. In der Lügenpresse wurden die Schläger als „Rowdys“ bezeichnet; also alles halb so wild, da haben halt ein paar Jungens über die Stränge geschlagen. So soll uns das wohl suggeriert werden.

Das Urteil:
Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung: Knast, rund vier Jahre sollten es schon sein! Oder? Weit gefehlt: Das Amtsgericht Chemnitz entschied auf viermal Bewährung und einen Freispruch!

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz legte gegen das Skandal-Urteil Berufung ein. Ergebnis: Verfahren eingestellt! 

Fall 2: Bei der Sonnenwendfeier im Juni 2016 in Polenz kam es zu einer Schlägerei zwischen Biodeutschen und Bulgaren und Rumänen. Dabei griff ein deutscher Schläger auf den Abend zwei Bulgaren und einen Rumänen und verletzte eines seiner Opfer schwer. Der Bulgare erlitt einen Schädelbruch, weil der angeklagte Haupttäter mit einem Bierglas zuschlug. Schwere Körperverletzung, etwa vier Jahre? Nein.

Das Urteil vom Freitag: Neun Jahre und zehn Monate Haft! Der Vorsitzende Richter am LG Dresden bezeichnete die Tat als menschenverachtend.

Das mag ja richtig sein, scheint aber für die nordafrikanischenTäter aus Chemnitz in Fall 1 nicht zu gelten; da war das Opfer ein Deutscher und die Asylerschleicher aus Tunesien kamen mit Bewährung und Freispruch davon!

Gute Nacht, Rechtsstaat! Wer solche Richter hat ist gestraft genug!