Deutsche Soldaten sollen in Syrien kämpfen – Syrische Männer (Deserteure) werden in Deutschland alimentiert!

Liebe Regierenden (und die, die sich dafür halten)….. eine Frage anlässlich des christlichen Festes „1. Advent“.:Habt ihr noch alle Nadeln auf der Tanne?

Ihr wollt allen Ernstes 1 200 unserer mutigen, jungen deutschen Männer in einen Krieg nach Syrien schicken, während Hunderttausende junge, gesunde, gut genährte, modisch gekleidete und mit Handy und reichlich (Schlepper-) Geld ausgestattete syrische Deserteure in unseren Cafes und Shoppingcenter ihr von uns Deutschen erarbeitetes reichliches Taschengeld durchbringen?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kampf-gegen-is-bundeswehr-will-offenbar-1200-soldaten-in-syrien-einsatz-schicken-a-1065080.html

Was geht eigentlich in euch vor, dass ihr lieber unsere deutschen Soldaten verheizt, anstatt die jungen , agilen Syrer mal an ihre Aufgabe in ihrer Heimat zu erinnern?

Diese feigen Deserteure wollen ein freies Land?

Dafür muß man etwas tun und nicht nur die rebellische Kraft in den Asylunterkünften durch Pöbeleien und Massenschlägereien austoben !

Will Deutschland (aus dem ewigen Schuldkomplex heraus) die ganze Welt retten, oder habt ihr Regierenden eine ganz andere Aufgabe?

Das Allerübelste ist, dass der Deutsche Bürger von Tag zu Tag mehr merkt, dass er nur Bürger 2. Klasse ist. Es geht tagtäglich nur um das Wohl der sogenannten „Flüchtlinge“, welche freilich weder im Sinne der Genfer Konvention, noch nach unserem Asylgesetz „Flüchtlinge sind.

Es sind zu 99% Scheinasylanten > Wirtschaftsflüchtlinge > Asylopimierer!

Wir Deutschen dienen nur noch als Erfüllungsgehilfen der Asylforderer. Wir haben durch immer mehr Arbeitsausbeutung das nötige Geld zu beschaffen, damit es den „ach so geeigneteten Fachkräften“ ohne abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung zur Verfügung steht.

Es ist eine Frechheit und Unverschämtheit ohne Gleichen, dass man jedem Asylbegehrer, der noch nie einen Handschlag für Deutschland getan hat, pro Tag 16,00 € für die Ernährung zur Verfügung stellt und dem deutschen Hartz-IV-Bezieher lediglich 4,62 € täglich bleiben.

Nur der Hartz-IV-ler hat meist viele, viele jahre gearbeitet, ehe er krank oder ihm gekündigt wurde. Lt. Grundgesetz sind alle Deutschen gleich….

Nur der Asylbegehrer aus dem fernen Afrika, der Türkei, dem Irak und Syrien, usw ist gleicher!

Eben hörte ich, dass man eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Türkei suche. Hahahaha…mit der Türkei, die nachweislich die IS unterstützt?

Man erarbeit zu diesen Stunden einen Aktionsplan. Man macht den Bock zum Gärtner. Die Türkei soll 3 Milliarden und freie Einreise der Türken nach Deutschland als Gegenleistung erhalten.

Der türkische Geheimdienstchef Hakan Fidan sagte öffentlich, der Westen müsse den Islamistischen Staat und damit meinte er die IS-Terroristen anerkennen und müsse gegen Russland kämpfen. Wie kann man mit der Türkei überhaupt noch verhandeln? Die Türkei muss as der NATO ausfliegen. Europa muss seine Grenzen am Bosporus verteidigen.

https://karatetigerblog.wordpress.com/2015/11/29/turkei-spielt-mit-der-nato-ein-doppeltes-spiel-und-steht-auf-seiten-der-is-terroristen/

Die Türkei ist der Nagel zu unserem Sarg.

Beweis ist unter anderem, dass massenweise Türken in unserern Parlamenten bereits Politik gegen Deutschland machen. Komisch und merkwürdig ist auch, dass die Flugzeuge der USA Dank ihrer extremsten Hochrüstung normalerweise jeder am Boden befindlichen Ameise ein Auge ausschiessen könnten, – und in Syrien kaum einen Treffer landen…..

Ein Narr, wer Böses dabei denkt…… Und nun sollen unsere deutschen Söhne, Brüder, Väter gegen Syrien in den Krieg ziehen während die syrischen Deserteure entspannt bei einem guten Glas Rotwein (von wegen, Moslems trinken keinen Alkohol!) oder Kaffee zufrieden und relaxt alles auf ihren teuren Smart-Phones verfolgen?. Ist das Ihre Auslegung von „zum Wohle des Deutschen Volkes?“ Jeden Tag wird mir ein wenig mehr übel, wenn ich sehe, wie Sie, die sogenannten Regierenden, unser Land näher an den Abrund bringen……

 

Quelle: Renate Sandvoß und eigene Recherchen

TÜRKEI spielt mit der NATO ein doppeltes Spiel und steht auf Seiten der IS-Terroristen

Türkischer Geheimdienstchef Hakan Fidan :

„Der Westen muss Denkweise über ISIS revisionieren und Putin bekämpfen“

Der Chef des türkischen Geheimdienstes, Hakan Fidan, fordert den Westen dazu auf, die Denkweise über ISIS zu revisionieren und Putin davon abzuhalten, die islamische Revolution in Syrien zu zerschlagen. Die Türkei spielt mit der NATO ein doppeltes Spiel.

Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, schlägt sich der Chef des nationalen türkischen Inlandsgeheimdienstes Millî İstihbarat Teşkilâtı (MIT) auf die Seite des “Islamischen Staates”. Dieser sei eine Realität und die Intervention Putins in Syrien sei eine gegen den Islam und gegen das internationale Recht.

“ISIS ist eine Realität und wir haben zu akzeptieren, dass wir eine gut organisiertes und populäres Establishment wie die Islamischen Staat nicht ausrotten können. Weiters fordere ich meine westlichen Kollegen dazu auf, ihre Denkweise hinsichtlich der islamischen politischen Ströme zu überdenken, ihre zynische Geisteshaltung beiseite zu legen und Putins Pläne die syrischen islamistischen Revolutionäre zu zerschlagen zu durchkreuzen”, so Fidan laut der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.

Weiters sagte er, dass der “Islamische Staat” angesichts der gewaltigen Anzahl an ausländischen Dschihadisten die nach Syrien reisen wollen, ein Konsulat oder ein politisches Büro in Istanbul erhalten müsse. Dies sei eine Notwendigkeit. Er unterstrich zudem, dass es der feste Glaube der Türkei sei, allen durch die russischen Luftangriffe verletzten Personen auch medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Dies ungeachtet ihrer politischen oder religiösen Zugehörigkeit.

Berichten zufolge flohen unzählige verwundete IS-Kämpfer aus Syrien in die Türkei, wo sie vorzugsweise in den Militärhospitalen – speziell in der Provinz Hatay – zusammengeflickt werden. Auch sprechen einige Meldungen davon, dass die Tochter des türkischen Präsidenten ein solches Hospital leiten soll.

Egal wie tief Präsident Erdogan im IS-Sumpf auch steckt: Es zeigt sich eindeutig, dass wichtige und einflussreiche Personen der türkischen Eliten die Terrororganisation unterstützen. Gerade die anderen NATO-Staaten sollten sich – sofern sie tatsächlich gegen den IS kämpfen wollen – ernsthafte Gedanken darüber machen, ob die Türkei weiterhin Teil des Militärbündnisses sein soll. Schon der Abschuss des russischen Kampfbomber über syrischem Luftraum zeigt, dass die türkische Politriege Versuchen nicht abgeneigt ist, die NATO in einen Krieg mit Russland zu verwickeln, damit die IS-Fanatiker in Syrien und im Irak weiterwüten können.

Quellen:

Contra Magazin –   Autor Marco Maier

http://www.awdnews.com/top-news/turkish-intelligence-chief-putin-s-intervention-in-syria-is-against-islam-and-international-law,-isis-is-a-reality-and-we-are-optimistic-about-the-future

NACHFOLGEND EINIGE KOMMENTARE VON LESERN DES CONTRA-MAGAZIN:

  1. Die islamistische Türkei sollte umgehend politisch isoliert, und aus der NATO ausgeschlossen werden, und die christliche Welt sollte sich mit Russland verbünden, um gegen den alten Feind zu Felde zu ziehen. Sultan Satan Erdogan ist der Antichrist, und der Fürst der Kopfabschneider. Europa sollte umgehend sein Türken-Problem lösen, und diese unberechenbaren und kaum integrierbaren osmanischen Wildesel aus Europa vertreiben. Die Türkei ist die Brücke nach Europa, und daher sollte sich das Abendland Konstantinopel zurückholen, um den Brückenkopf zu Dschihadistan zu sichern, und den Zustrom islamistischer Barbaren für alle Zeiten zu unterbinden. Man sollte diesen Wahnsinnigen ein Ultimatum stellen, seine Provokationen zu unterbinden, oder andernfalls wird Ankara dem Erdboden gleichgemacht.

  1. Welches Geschwür hier mit dem Abschuss der Militärmaschine, dort in der Türkei aufbricht, zeigt ein Puzzlestein nach dem anderen. Die Familie Erdogan selbst ist an den Raubzügen in Syrien maßgeblich beteiligt und nun diese Darstellung des türkischen Geheimdienstes!

    Putin hatte völlig Recht, dass er mit Sofortmaßnahmen drauf reagiert hatte. Türkei muss isoliert werden und von EUropa abgetrennt.

  2. Merkel-ist-Irre

    Also wer wirklich die IS als Menschen sieht und diesen Barbaren ein Büro anbietet der gehört standrechtlich Erschossen!!

    Die IS sind Kranke Ziegenficker!!

     

  1. ernst thälmann

    Es war Merkels Aufgabe, mit der Grenzöffnung, die Soldaten der syrischen Armee desertieren zu lassen, allen das ist der Grund für die Masseninvasion. Ich war Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, also einer von der bösen Stasi und ich schäme mich allein dafür, daß wir solche Elemente wie Gauck und Merkel nicht unschädlich gemacht haben. Liebe Mitbürger verzeiht uns und macht es besser.

  2. Haben die Moslems in der Türkei eine besondere Droge, die sie einwerfen?? Wer kann so einen Schwachsinn in nüchternem Zustand rausrülpsen??? Ich hoffe, daß Russland gegen die Islamisten massiv vorgehen und sich nicht von solchen Kriminellen abhalten lassen. Ein Beweis, daß selbst sogenannte, moderate Moslems die Herrschaft auch über Europa anstreben. Sie begnügen sich nicht mit dem osmanischen Großreich. Aber ihre  Auslandsagentin, die in Deutschland stationiert ist, wird ihre Bemühungen im Kadavergehorsam zum Erfolg führen. Normalerweise müßten die diplomatischen beziehungen zur Türkei abgebrochen werden. ich erinnere mich noch an das Kasperltheater von schwachsinnigen EU Politikern gegenüber Österreichs, als die FPÖ in die Regierung kam. Ein profilierungsneurotischer Salto überbot den anderen. Inklusive Sanktionen!! :) Aber die offene Unterstützung von grausamen Mördern bleibt ungestraft. Das sagt alles über die EU aus. Ein Haufen von faschistoiden Arschkriechern, die keine eigene Meinung haben,sondern nur das US Diktat ausführen. Zum Kotzen! Unfähige Lakaien der NWO, die im Zivilleben in einem Mittel oder Kleinbetrieb nach einer Probewoche den Stiefel bekommen würden.

  3. Online Petitionieren

    Die Regierung der Türkei ist ein sicherheitspolitisches Risiko!

    Gegen den geplanten EU-Beitritt der Türkei gibt es eine Online-Petition, an der man sich beteiligen kann:

    http://www.civilpetition.de/kampagne/kein-beitritt-der-tuerkei-in-die-eu/startseite/

     

  4. Jedem der noch nicht weiss, was ISIS ist, empfehle ich folgendes Video: bei youtube gesperrt

    deruwa.pe.hu/media/isis_ein_zusammenschnitt.mp4

     

    ANMERKUNG:  Die vorstehenden Kommentare stammen aus dem Original-Artikel im Contra-Magazin und nicht von uns.

Einer der besten Kommentare auf FB zum Thema ISLAMISTISCHE INVASION

Einer der besten Kommentare im Netz, gefunden auf Facebook, zum Thema  ISLAMISTISCHE INVASION VON .

Nadine Grosse

ICH, brauche Hilfe………ich bin traumatisiert. Ich kann es nicht mehr ertragen. Morgens, 6.00uhr, mein Radiowecker klingelt, was höre ich???? Flüchtlinge…..Ich steige ins Auto, Radio an , was höre ich ????? Flüchtlinge…. Unterwegs, was sehe ich????? Flüchtlinge…..Ich komme Nachhause, Fernseher an, was höre und sehe ich????Flüchtlinge….Ich gehe ins Bett, kann nicht schlafen, warum???? Ich habe Angst vor dem Radiowecker…..So langsam habe ich echt die Faxen dicke…. Und das seit Monaten…Tag für Tag….Stunde um Stunde….Flüchtlinge kommen, Flüchtlinge wollen, Flüchtlinge fordern, Flüchtlinge drohen, Flüchtlinge vergewaltigen, Flüchtlinge klauen, Flüchtlingen ist das Essen nicht gut genug, Flüchtlingen sind die Unterkünfte nicht gut genug, Flüchtlinge bekriegen Flüchtlinge, Flüchtlinge streiken, Flüchtlinge randalieren, und und und…..Mir reichts so langsam. Wir haben auch noch ein eigenes Leben. Wir, sind diejenigen, die dafür ihren Arsch hinhalten… Wir, gehen dafür arbeiten…Und wenn es knallt dann sterben WIR…..DAS PACK…..Denn, das DRECKSpack Merkel, und Co…ist in Sicherheit…. Ich bin die letzte, die was gegen „echte“ Flüchtlinge hat…Ganz im Gegenteil, ihnen gebührt jede Hilfe…..Aber, ich gehöre nicht zu der Rasse GUTMENSCH, die alles beklatscht und betanzt was hier ankommt…Für mich sind die hochgradig Suizid gefährdet, oder völlig geistesgestört….Hat nichts mit GUT zu tun….sondern mit DUMMHEIT….Vielleicht sind es auch frustrierte, die nach Anerkennung schreien…. da wäre eine Therapie effektiver, und weniger gefährlich…Denn , jeder normaldenkende Mensch , mit Augen und Ohren, der erkennt doch was hier abgeht…Wir werden überrollt , von diesem ganzen Dreck….er soll uns vernichten….Wer bitte glaubt noch daran, dass der Islam friedlich ist???? Der ist entweder mit nem Hammer getauft, oder völlig unterbelichtet. ..Was geht hier ab???? Diese Brut ist schlimmer, als jede Seuche, und vermehren sich sich schneller als Schmeissfliegen….Es wird hier alles für die vorbereitet….Moscheen sind gebaut, in manchen Städten jault dort sogar schon der Muazzin….. Schächtereien, obwohl es hier ein Tierschutzgesetz gibt….. Gesetzte werden eben mal schnell geändert….In den Schulen gibt es Islam und Türkischunterricht…..Es werden Kulturen abgeschafft, verändert … verletzt ja deren Ehre. Wir müssen uns von diesem Pack beschimpfen und beleidigen lassen, natürlich ohne Konseqenzen…die hat nur ein Deutscher zu befürchten, wenn er sein Land liebt, oder sich wehrt..Er ist ja ein Nazi…..Hallo, hier ist Deutschland….nicht Türkland….Was wollt ihr hier bei uns Nazis eigentlich???? Wir sind ein christliches Land, wir haben Kirchen, feiern Weihnachten, lieben Hunde, essen Schweinefleisch, tragen Kreuze, Frauen werden nicht unterdrückt, Kinder werden nicht genitalverstümmelt, jeder, kann hier glauben was er will , kleine Mädchen werden nicht verheiratet, und Ehrenmorde sind hier ein Verbrechen…..Obwohl, dass Wort Ehre dürftet ihr garnicht in euere Grossschnauzen tun…..Denn, hättet ihr Ehre, dann würdet ihr euer Land nicht verraten, indem ihr in das Land der Nazis kommt…..Ob Allah das wohl gefällt???? Ich sehe euere 7 Jungfrauen schon von dannen….Tut euch, und uns einen grossen Gefallen….nehmt Schmerkel und Co, alle Gutmenschen, schwingt euch auf die Teppiche , und macht nen Abflug gen Mekka…..Dann, ist zusammen, was zusammen gehört….Ein grosser terroristischer Haufen Scheisse-…..Eine Bitte hätte ich da wohl noch……Schickt uns bitte die armen Tiere hierher…..Denn, dann ist auch hier zusammen, was zusammen gehört….Menschen, mit Herz für Mensch“ UND „Tier…Denn, WIR sind alle Geschöpfe Gottes….ihr dagegen seit die Brut des Satans…..In diesem Sinne, Frohe Weihnachten…. Achja, und meinen Radiowecker werde ich verklagen….!!!!

Asylforderer aus Gambia steigt auf Durlacher Weihnachtsmarkt splitternackt in eine Feuerstelle und bewirft die Weihnachtsmarktbesucher mit Glutstücken

POLIZEIPRÄSIDIUM KARLSRUHE

POL-KA: (KA) Karlsruhe – Auf dem Durlacher Weihnachtsmarkt: Widerstand geleistet – Polizeibeamter am Kopf verletzt

Karlsruhe (ots) – Offenbar infolge erheblicher Alkoholeinwirkung sowie möglicherweise auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hat ein 29 Jahre alter Mann am Donnerstagabend auf dem Durlacher Weihnachtsmarkt gleich am ersten Tag des Weihnachtsmarktes für einen Polizeieinsatz gesorgt, in dessen Folge ein Beamter des örtlichen Reviers am Kopf verletzt wurde.

Der aus Gambia stammende Mann hatte sich auf dem Weihnachtsmarkt gegen 18.40 Uhr plötzlich mit Ausnahme seiner Schuhe vollkommen entkleidet, war in eine Feuerstelle gestiegen und hatte von dort aus Besucher des Weihnachtsmarkts mit Glutstücken beworfen.

Als die alarmierten Polizisten den 29-Jährigen aus der Feuerstelle ziehen wollten, setzte sich dieser heftig zur Wehr. Beim folgenden Gerangel stürzte ein Beamter zusammen mit dem Mann zu Boden und schlug mit dem Hinterkopf auf. Der Polizist erlitt eine Kopfplatzwunde wie auch eine Gehirnerschütterung, so dass er im Krankenhaus versorgt werden musste und den Dienst nicht fortsetzen konnte. Der Gambier, in dessen Kleidung die Beamten zwei Messer fanden, wurde einem Arzt vorgestellt und bis Freitagmorgen in Gewahrsam genommen.

QUELLE:

Fritz Bachholz, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe


DA FRAGEN WIR UNS:

War das ein afrikanischer Zauberer. In was für eine Feuerstelle ist der gestiegen? Auf den Grill? Vielleicht war der ja gebucht, so als Showeinlage. Sachen gibts. Hat man ihn dann heute morgen samt seinen Messern wieder auf freien Fuß gesetzt?

Wie kann man nun diese kulturelle Bereicherung aus Gambia (Fachkraft / Akademiker / niemals etwas anderes) zum Vorteil für das deutsche Volk integrieren?

GRÜNE und LINKE GUTMENSCHEN würden dazu wohl sagen:

Traumatisierter nackter Weihnachtsbesucher aus Gambia verwechselt Glutstücke mit Glühwein!

Spass beseite….wahrscheinlich handelt es sich um einen der ehemaligen Insassen von Irrenhäusern in Afrika. Bekanntlich haben diverse Regierungen in Afrika die Tore ihrer Irrenhäuser und Gefängnisse für ausreisewillige Geisteskranke und Verbrecher öffnen lassen, um sich auf diese Weise ihres diesebezüglichen Bodensatzes in Richtung Europa zu entledigen.

Siehe dazu auch die Äusserung des ständigen UN-Gesandten des Kongo, Serge Boret Bokwango, der die Asylforderer aus Afrika als Ratten und als den Müll Afrikas bezeichnet hat:

 

http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

 

 

 

„Asyloptimierer“ (*) und 2 Arbeitstage: Nach Mittagessen ohne Motivation, nächsten Tag kein Bock mehr

Offensichtlich glauben so manche „ASYLOPTIMIERER“ (*), der Wohlstand in Deutschland sei nicht das Resultat harter Arbeit, sondern gleicht einem Naturgesetz, er ist halt einfach da, man hängt tagein tagaus in einer Hängematte, also kein Wunder, wenn sich alle ins gelobte Land aufmachen.

Und nicht gerade wenige „Asyloptimierer“ (*) glauben, oder der Schlepper seines Vertrauens flüsterte dies ins Ohr, sie bekämen ein Haus und ein Gratis-Einkommen. Andersrum sollen die Deutschen glauben, die da illegal ins Land kommen, wären qualifizierte „Fachkräfte“. Und wenn dem einen oder anderen „Asyloptimierer“ (*) ein zwei Tage Job mit leichten Tätigkeiten angeboten wird, wobei am ersten Tag ab Mittag bereits die Motivation nachlässt und am zweiten Tag auf Arbeit gar nicht mehr erscheinen, sind vermutlich mal wieder die bösen, bösen Deutschen schuld, weil die ja so gemein sind, dass sie erwarten, dass sie hier auch noch arbeiten sollen.

Diese Versprechungen à la „eigenes Haus“ und „Reichtum“ werden sich nicht für alle „Asyloptimierer“ erfüllen, aber immerhin kostenloses Wohnen, Heizung, WLan, medizinische Versorgung, Essen, Bus- und Bahntickets und Geldzahlungen  –  und das ohne jemals in Deutschland gearbeitet zu haben.

Wer will da noch acht Stunden täglich arbeiten und das die ganze Woche?

Schwäbische.de vom 26.11.2015:

Die Bauhöfe vieler Gemeinden im Ostalbkreis wollen Flüchtlinge beschäftigen: Laub kehren, Gehwege fegen und andere gemeinnützige Arbeiten könnten Menschen einen strukturierten Alltag ermöglichen. Aber es klappt nicht immer auf Anhieb. Beispielsweise in Adelmannsfelden.

„Das war schon frustrierend“, sagt Bürgermeister Edwin Hahn aus Adelmannsfelden. Die Gemeinde hatte der Stadt Ellwangen und der LEA angeboten, für zwei Tage Flüchtlinge bei sich im Bauhof mitarbeiten zu lassen. Die Aufgaben waren nicht schwer. „Etwas Laub zusammenkehren und sonstige Aufgaben, die im Ort zu erledigen sind. Körperlich war das nicht anstrengend“, erzählt Hahn. Morgens noch voll bei der Sache, ließ die Motivation bei den Flüchtlingen nach dem Mittagessen schnell nach. Am nächsten Tag kamen die vier jungen Männer unter 30 Jahren nicht mehr zum Dienst. Vier andere Flüchtlinge sprangen ein – mit dem gleichen Ergebnis. Hahn informierte unter anderem das Landratsamt darüber und suchte Rat.

Hat sich vielleicht schon mal einer gewundert, warum die Länder aus denen diese Asyloptimierer kommen, wirtschaftlich in keinster Weise erfolgreich sind?
Das sind Dritte-Welt-Länder die nichts auf die Reihe bringen und unsere super intelligenten Politiker glauben, die arbeiten hier wie wir. Hahaha das Gegenteil ist der Fall. Wir müssen für die mitarbeiten und brav unsere Kohle abdrücken. Die Asyloptimierer halten nur nach Frauen Ausschau, da kommt richtig leben in die Kerle, da werden die munter, das Einzige was die drauf haben ist sich fortzupflanzen. Zitat Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Mai 2001 in einer Talkshow: „der Schwarze schnackselt halt gerne!“
Dann haben die Maximalpigmentierten bei ihrer Ankunft auf den Bahnsteigen ja noch einfältige Frauen der linken Szene (Grüne und Linke) klatschend und Luftballonschwenkend, mit vor Freude über die Ankunft der Asyloptimierer eingenässten Höschen stehen sehen und leiten davon fälschlicherweise ab, dass auch normale Deutsche Frauen was von ihnen wollten. Dem ist freilich nicht so. Wohin das dann leider führen kann sieht man am Beispiel von Schweden:
In Deutschland ging es auch bereits los:
Auch Österreich hat diesbezüglich schon leidvolle Erfahrungen gemacht:
Dort soll es auf einem Schulhof  in Graz zu einer Massenvergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens  durch 6 Schüler ( 5 davon mit afrikanischen Wurzeln ) gekommen sein.
Deutschland und Europa ist nicht mehr zu retten, zumindest nicht unter den aktuellen Regierungen und Politikern. Nur ein großer Gewaltakt des Deutschen Volkes kann daran vielleicht noch was ändern.
(*) Aus Gründen der Wahrheit und politischen Korrektheit wurde in unserem Artikel der Begriff „Flüchtlinge“ durch den Begriff „Asyloptimierer“ ersetzt.
99% aller in den letzten Monaten nach Deutschland gekommenen Asylforderer werden nämlich von unseren Medien, von unseren Politikern und von den selbsternannten linken Gutmenschen zu Unrecht als Flüchtlinge bezeichnet.
Dabei sind nicht einmal die Syrer Flüchtlinge, denn sie befanden sich in heimatnahen Nachbarländern in absoluter Sicherheit, bevor sie sich Monate später aus rein wirtschaftlichen Erwägungen auf Europatour begaben, mit dem einzigen Ziel Deutschland oder Schweden.
Ein Blick in unser Asylgesetz, in das Schengen-Abkommen und in die Genfer-Konvention reicht aus, um festzustellen, dass 99% dieser Asylforderer in Deutschland kein Asyl zusteht.
Deshalb lautet unserer Meinung nach der korrekte Begriff für diese Menschen nicht Flüchtlinge sondern Asyloptimierer.

Joschka Fischer – der „Vater“ der linkskriminellen ANTIFA

Der spätere GRÜNEN-Politiker, Umweltminister von Hessen, Außenminister und Vizekanzler von Deutschland, Joschka Fischer, gründete 1971 in Frankfurt am Main den linkskriminellen Vorläufer der heutigen linkskriminellen ANTIFA.

Damals nannten sich diese Linkskriminellen um ihren Anführer Joschka Fischer „Putzgruppe“ und/oder „Putztruppe„, wobei „PUTZ“ für Randale und für „Proletarische Union für Terror und Zerstörung“  stand. Schon damals prügelten diese Linkskriminellen bei Demonstrationen „vermummt“ auf Polizeibeamte ein, so wie es heute die linkskriminelle ANTIFA macht. Es ist daher naheliegend, dass man Joschka Fischer als den „VATER“ der heutigen linkskriminellen ANTIFA bezeichnen kann.

Die Putzgruppe (auch: Putztruppe[) war eine linksradikale Gruppe junger Männer, die von etwa 1971 bis 1976 in Frankfurt am Main mit Helmen und Knüppeln bewaffnet Straßenkämpfe mit Polizisten führten. Die Gruppe war der militante Teil der Gruppierung Revolutionärer Kampf und wurde überregional ab 2000 bekannt, als ihr früherer Anführer Joschka Fischer als deutscher Außenminister amtierte.

Ein typisches Einsatzgebiet der Gruppe war die gewaltsame Verteidigung von besetzten Häusern gegen polizeiliche Räumungen im Rahmen des sogenannten Frankfurter Häuserkampfs.[2] Zur Vorbereitung auf ihre innerstädtischen Einsätze gegen die Polizei fuhren Gruppenmitglieder häufig in ländliches Gelände im Frankfurter Umland, um dort unerkannt Trainingseinheiten zu absolvieren, bei denen auch im Straßenkampf erbeutete Polizei-Gegenstände wie Schilde und Schlagstöcke verwendet wurden.

 Beim Angriff auf das spanische Generalkonsulat im September 1975, bei dem rund 200 vermummte Demonstranten außer Farbbeuteln auf das Gebäude auch Steine und Molotow-Cocktails auf Polizisten warfen, soll die Putzgruppe um Fischer maßgeblich beteiligt gewesen sein. Die Putzgruppe soll unter anderem auch für die Verwendung von Molotow-Cocktails bei einer Demonstration im Mai 1976 verantwortlich gewesen sein, bei der der Polizist Jürgen Weber schwere, 60-prozentige Hautverbrennungen erlitt. Nachdem Fischer unter dem Eindruck der eskalierten Gewalt dieser Demonstration seine Haltung geändert hatte und bei einem Kongress zu Pfingsten 1976 öffentlich für eine Abkehr vom bewaffneten Kampf eintrat, endeten damit auch die Aktivitäten der Putzgruppe.

Die Gruppe hatte bis zu 40 Mitglieder, als ihr Kopf galt der spätere Bundesaußenminister Joschka Fischer. Des Weiteren sollen neben anderen Hans-Joachim Klein, Johnny Klinke, Matthias BeltzRalf SchefflerRaoul KopaniaGeorg Clemens Dick, Daniel Cohn-Bendit und Tom Koenigs Mitglieder gewesen sein. Kopania, Dick und Koenigs unterstützten Fischer ab den 1980er Jahren als enge Mitarbeiter bei dessen politischem Aufstieg und erhielten verschiedene Anstellungen im Staatsdienst, darunter im hessischen Umweltministerium oder im Auswärtigen Amt. In einem Frankfurter Gerichtsprozess 2006 gab Fischer als Zeuge an, die „Putzgruppe“ habe weder einen festen Mitgliederkern gehabt, noch habe es sich um eine festgefügte Organisation gehandelt. Mit dem gleichen, verlogenen, Argument argumentiert übrigens auch der Nachfolger der damaligen PUTZGRUPPE, die ANTIFA.

BERLIN taz | Am Abend des 9. Mai 1976 versammelten sich Frankfurter Militante, angeführt von Joschka Fischer, um Rache zu nehmen. Rache für das RAF-Mitglied Ulrike Meinhof, die sich in Stammheim selbst getötet hatte. Damals kursierte bei den Militanten indes das Gerücht, dass der Staat Meinhof ermordet hatte. Die Frankfurter Putztruppe diskutierte, ob sie bei der Demo am 10. Mai Brandbomben einsetzen sollte.

Sie taten es: Am 10. Mai wurde bei der Demonstration der damals 23-jährige Polizist Jürgen Weber von Putzgruppen-Aktivisten duch einen in das Polizeiauto geworfenen Molotow-Cocktail lebensgefährlich verletzt. Joschka Fischer musste sich 2001, damals noch grüner Außenminister, für seine Teilnahme an gewalttätigen Aktionen rechtfertigen. Fischer beteuerte, er habe stets etwas gegen den Einsatz von Molotowcocktails gehabt.

Brandsätze hätten nicht seiner „Haltung und Überzeugung entsprochen“. Im Bundestag erklärte Fischer 2001: „Ich habe niemals Molotococktails geworfen, und ich habe auch nicht dazu aufgerufen, Molotowcocktails zu werfen.“ Im Übrigen, so Fischers 2001 wenig überzeugende Verteidigung, könne er sich an den 9. Mai 1976 leider nicht erinnern.

Im aktuellen Stern liest sich dies etwas anders. Michael Schwelien, später Redakteur der Zeit und Autor einer Biographie über Fischer, war laut eigenem Bekunden am 9. Mai 1976 bei der Versammlung der Militanten dabei. Schwelien zufolge hat Fischer „die Leute regelrecht ermuntert, er hat die Stimmung aufgeheizt“. An dem Abend sei auch konkret besprochen worden, wie man die Brandsätze anfertigt. Wenn Schweliens Erinnerung richtig ist, hat Fischer den Bundestag 2001 belogen.

Das im August 2001 verfasste Nachwort wurde offensichtlich wegen der damaligen Debatte um Fischers militante Vergangenheit im Zusammenhang mit dem Prozess gegen den Ex-Terroristen Hans-Joachim Klein eingefügt. Der damalige Außenminister sagte als Zeuge aus. Im Nachwort mutmaßt Schwelien nur über den entsprechenden Abend: „Nahe liegend ist der Schluss, dass der Anführer der Putzgruppe während der Vorbereitungsdiskussion die Bereitschaft zum Krawall und zum Anfertigen von Molotow-Cocktails zumindest billigend hingenommen hat, dass das kolportierte ‚Sei’s drum‘ von Fischer wirklich ausgesprochen war.“

Auf Nachfrage sagt Michael Schwelien, er habe beim Verfassen des Buches seine Anwesenheit und Fischers Rolle auf der Versammlung am 9. Mai 1976 als „nicht so wichtig empfunden“. Wichtiger sei ihm während des Schreibens die Debatte um den Bundeswehreinsatz im Kosovo-Konflikt und den damit verbundenen Streit bei den Grünen gewesen.

Fischers Glaubwürdigkeit wird auch durch eine Aussage des Ex-Terroristen und Frankfurter Ex-Militanten Hans-Joachim Klein in Frage gestellt. Klein hatte schon 2007 erklärt: „Wenn Sie in der Putzgruppe waren, haben Sie irgendwann auch Molotowcocktails geworfen.“ Die Brandsätze seien gezielt gegen Polizisten eingesetzt worden. Diese Aktionen seien in der Putzgruppe stets „im Konsens“ beschlossen worden. Dass ausgerechnet Joschka Fischer, Leitwolf der Frankfurter Militanten in den 70er Jahren, von diesem Konsens nichts mitbekommen haben soll, ist eher unwahrscheinlich. Fischer, heute Lobbyist für verschiedene Konzerne, schweigt zu den Vorwürfen.

Hier seht ihr mehrere Bilder, die zeigen, wie Joschka Fischer damals in Frankfurt auf Polizisten einprügelte.

https://www.google.de/search?q=Joschka+Fischer+Putzgruppe&newwindow=1&rlz=1C1CHVZ_deDE524DE524&espv=2&biw=1280&bih=585&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjc0cbByq3JAhXCYQ4KHWyoATQQsAQILA

Während die Polizei im Mai 1976 Fischer am Ende wegen Mangels an Beweisen laufen ließ, hält es Christian Schmidt in seinem Buch: „Wir sind die Wahnsinnigen“. Econ Verlag, Düsseldorf, 1998; 318 Seiten; 39,80 Mark für erwiesen: Der Anführer der Spontis, Joschka Fischer, sei in jenen Tagen nicht nur, wie es dessen Legende verbreitet, „am Abgrund entlangbalanciert“. Von ungenannten „Zeitzeugen“, die Schmidt befragte – ansonsten fraß er sich durch zeitgenössische Szene-Gazetten -, erfuhr er zu seiner Genugtuung, daß Fischer bei seiner Gratwanderung sogar „stürzte“, weil er am Vorabend der Demonstration „für den verhängnisvollen Molotow-Angriff eintrat“. Die Frankfurter Gang, behauptet der Autor, sei „auf dem besten Weg gewesen, den Stadtguerrilleros“ in den Untergrund „zu folgen“.

Der Auto bezeichnet Joschka Fischer und seine revolutionäre Sponti- „Gang“ aus den frühen siebziger Jahren – allen voran Daniel „Dany“ Cohn-Bendit, Tom Koenigs, Matthias Beltz und Thomas Schmid als Eitel, geistig beschränkt, opportunistisch und karrieregeil und als allein auf ihren persönlichen Vorteil und den ihres mafiaartigen Clans bedacht. Tatsächlich schafften es Joschka Fischer, Tom Koenigs und Daniel Cohn-Bendit, trotzt ihrer linkskriminellen Vergangenheit, später in der Politik ganz nach oben.

Auch Bettina Röhl, die Tochter der damaligen RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, belastet Joschka Fischer schwer:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/meinhof-tochter-anzeige-gegen-fischer-wegen-mordversuchs-a-111239.html

Fragen zu den Grünen und zu Joschka Fischer:

Die Süddeutsche meldet, man habe am Frankfurter Flughafen einen Koffer mit der Polizeiakte von Joschka Fischer gefunden, die seit 1985 als verschollen galt und wonach Fischer in die linksradikale Szene verstrickt war und bei einer Demonstration für die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof festgenommen worden sei.

Dazu drängen sich folgende Fragen auf:

  1. Wieso konnte jemand Minister und Vizekanzler werden, der mit RAF-Terroristen sympathisierte und in die linksradikale Szene verstrickt war?
  2. Wie konnte denn seine Polizeiakte verschollen gehen?
  3. Und wer kann sie wieder auftauchen lassen? Wer, wenn nicht ein Geheimdienst?
  4. Und wieso taucht sie ausgerechnet am Jahrestag 9/11 auf? (Die Meldung sagt nichts über den genauen Tag, ist aber vom Abend, scheint also „frisch” zu sein.)
  5. Warum taucht sie erst jetzt auf? Warum sitzt jemand 30 Jahre auf der Akte (wenn er nicht zufällig der ist, der sie damals hat verschwinden lassen)?
  6. Was verjährt wo nach 30 Jahren? Antwort:
    • Taten, die im Höchstmaß mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren in 30 Jahren
  7. Und warum taucht sie überhaupt auf? Welche Absicht steckt dahinter?
  8. Und warum gerade Fischer?
  9. Wieviele Leute der Grünen waren da noch Sympathisanten von terroristischen Kreisen? Oder sind es noch? (Ich glaube mich erinnern zu können, dass da neulich alte Fotos von ein paar Damen der Grünen aufgetaucht sind.)

Wollte da jemand den Grünen einen Warnschuss verpassen, einen Schuss vor den Bug. Deshalb wohl Joschka Fischer, weil der nicht mehr aktiv ist.

Da läuft irgendwas im Hintergrund – oder vielleicht läuft auch was nicht mehr – womit jemand nicht einverstanden ist, der da so Kompromatkoffer hat, und da mal den ersten aus dem Keller geholt hat.

Unseres Erachtens kommen dafür eigentlich nur drei »Täter« in Frage: Die CIA, der BND und die Stasi in Verbindung mit dem KGB.

Denn dass da so eine Polizeiakte einfach so verschwindet, ist schon mal kein einfaches Stück. Und das ausgerechnet 1985, als es bei den Grünen gerade ganz hoch her ging und das Hauptthema Kinderpornographie war (Googelt mal Grüne und 1985 oder guckt hier,hier und hier).

Und wer bleibt 30 Jahre darauf sitzen, wenn nicht ein Geheimdienst?

Die Frage ist, welcher. Ist der 9/11-Tag ein Hinweis darauf, dass es um den Anschlag geht? Hat es irgendwas mit arabischem Terrorismus und arabischer Einwanderung zu tun? Und falls ja: Welcher Geheimdienst war es dann?

Denn die Wahl des Datums könnte ja ein zweiter Warnschuss sein, quasi so eine Andeutung, dass man mehr weiß. Quasi ein doppelter Warnschuss, RAF und 9/11. Was aber auch nur bedeutet, dass jemand was weiß, aber nicht wer er ist. Was aber bedeuten könnte, dass die Grünen doppelte Terrorismus-Verbindungen haben, nämlich zur RAF und zum Islamismus. Was mich daran erinnert, dass ja immer noch nicht geklärt ist, wer den Syrern und Irakern eigentlich erzählt, dass sie hier in Deutschland mit Applaus empfangen würden und gratis schöne Wohnungen und Häuser und tolle Autos bekämen. Ist doch komisch, dass ausgerechnet als das gerade hochläuft, am 9/11 ein Kompromatkoffer über Fischer und die RAF auftaucht.

Hat es vielleicht was mit der aktuellen Flüchtlingssituation zu tun?

Weiter führt vielleicht die Frage, wer da 1985 eine schützende Hand über Fischer gehalten hat. Ohne jeden Zweifel haben KGB und Stasi damals hier spioniert, ebenso wie die CIA. Aber wer würde aktiv eingreifen? Wer hatte ein Interesse daran, Fischer zu protegieren? Und welches? Ist doch komisch, denn im Dezember 1985 wurde Fischer laut Wikipedia Umweltminister in Hessen (und brachte es später zum Bundesaußenminister und Vizekanzler). Eben noch RAF-Sympathisant und Linksradikaler, dann plötzlich Akte weg und gleich Minister. Stinkt doch gegen den Wind. Wer hatte da die Finger drin?

Es ist bekannt, dass die Grünen starke Verbindungen zur CIA hatten. Wollten die uns destabilisieren?

Es ist bekannt, dass die Grünen starke Verbindungen zum Ostblock hatten. Wollten die uns sabotieren? Immerhin sind einige RAF-Terroristen ja in der DDR untergekommen. Was allerdings unsere Vermutung bestätigen würde, dass die Stasi hier immer noch existent und aktiv ist. Oder vielleicht der KGB.

Vielleicht ging’s aber auch nur um Kindesmissbrauch und der BND war’s.

Hier die Deutschen- und Deutschlandfeindlichen Sprüche des Joschka Fischer:

Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Außenminister von 1998 – 2005; seit 2005 journalistischer Kommentator, Unternehmensberater und Lobbyist für Siemens und die Energieversorger RWE und OMV (Nabucco-Pipeline):

  • „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.”[26]
  • „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden — Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“[27]
  • „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld und kommt in die unheilvolle Konfrontation einer verzerrten Geschichtswahrnehmung, die weder der Wirklichkeit entspricht noch unseren europäischen Interessen.“[28]
  • „Es wäre sowohl tragisch als auch ironisch, wenn ein wiederhergestelltes Deutschland […] ein drittes Mal die Zerstörung Europas herbeiführen würde.“[29]
  • „Im 20. Jahrhundert hat Deutschland zweimal mit Krieg bis hin zum Verbrechen und Völkermord sich selbst und die europäische Ordnung zerstört, um den Kontinent zu unterjochen.

Leute, da läuft im Hintergrund sehr viel mehr ab, als wir als Bürger ahnen, und ich sage Euch, wir werden nach Strich und Faden verarscht.

Lest mal hier noch weitere interessante Details in Sachen ANTIFA:

http://www.dzig.de/Wer-ist-die-Antifa-wirklich

Seit geraumer Zeit beobachten WIR die friedlichen PEGIDA-Montagsdemos und stellen fest, dass die ANTIFA diese genehmigten Demonstrationen massiv stört und behindert und versucht, jeden der den Mund aufmacht an den Wagen zu pissen.

WIR vermute, die ANTIFA tut das im Auftrag für irgend jemanden, der nicht will, dass die Bürger aufwachen, denn alle die bis jetzt von dre ANTFA angepisst wurden, hatten nichts schlechtes getan. Man will aber wohl dumme Bürger züchten und man will dass sie nicht schlau werden.

Da es immer wieder welche gibt, die für Geld aber alles tun, sich faktisch prostituieren, scheint auch die ANTIFA wie eine sich prostituierende Hure über Speichelleckerei die Gunst verschiedener Hintermänner heranzuholen, in dem alle Lackaffen wie auf Befehl Hetze gegen die betreiben, die allem Bösen im Weg sind. Da es auf der Welt nicht nur schlaue Menschen gibt, lassen sich die besonders Dummen gern für so einen Dreck missbrauchen. Sie wissen zudem nicht, dass man sie hinterher sowieso wegschmeißt wie ein Stück Abfall, so dumm sind sie. Dennoch richten sie Schaden an. In unseren Augen sind das minderjährige Milchbubis, die vielleicht noch bis zur Rente in der Pubertät sind und die es bis jetzt zu nichts gebracht haben, also billige Haus- und Hofknechte, aber keine Männer.
Da wenn sich Erwachsene unterhalten die Kinder fern zu bleiben haben, betrachten WIR die Antifa inzwischen als penetrante Blattläuse und Menschen die die Welt nicht braucht, gern auf sie verzichten kann und wünschen ihnen entweder eine dickbusige Mutter, die ihnen endlich mal den Einlauf macht oder die Verbannung ins Exil. Wenn wir uns hier alle weiter entwickeln, brauchen wir solche bewusstlosen Möchtegerns nicht neben uns.

Darum eine öffentliche Frage an jeden: Wer kann deutliche Informationen über diese Gruppe mitteilen, vor allem was inoffiziell in keiner Zeitung steht, damit das mal an alle verteilt werden kann und es keine falschen Vorstellungen mehr gibt, denn Mitleid mit Blattläusen ist bei keinem Gärtner festellbar, dem sie die Bäume zerfressen. Bei vielen Menschen ist mit „Nachhilfe“ viel zu machen, manche sind aber sehr wohl hoffnungslose Fälle.

Drei Videos, wo die Antifa als Störer benannt werden:

http://www.youtube.com/watch?v=Es1iBkymz2U

http://www.youtube.com/watch?v=LOdnwldLCxk

https://trojaeinst.wordpress.com/2015/11/07/die-antifa-ruft-zum-buergerkrieg-gegen-deutsche-auf/

Quellen: Wikipedia, STERN, SPIEGEL und eigene Recherchen

DGB unterstützt die linkskriminelle ANTIFA und stellt sich somit außerhalb unserer Rechtsordnung

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich entschlossen, Solidarität mit jenen zu zeigen, die aufgrund „zivilen Ungehorsams“ bei Blockaden „rechter“ Aktivitäten Sanktionen fürchten müssen. Der Beschluss der vorgeblichen Arbeitnehmervertreter hat es in sich – gerade für die AfD. Die Sicherheitsbehörden scheinen indes blind für die Entwicklungen am linksextremen Rand der Gesellschaft.

1f

Um zu erfahren, welche linkskriminelle Vereinigung die vom DGB unterstützte ANTIFA ist, lest mal hier:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/12/28/wer-steckt-hinter-der-linkskriminellen-vereinigung-antifa-berlin/

http://www.dzig.de/Wer-ist-die-Antifa-wirklich

Annelie Buntenbach (*mehr zu ihrer Causa unten) konnte sich der Zustimmung sicher sein. Das Mitglied des Vorstandes des DGB nahm den Gewerkschaftstag für sich und gegen „Rechte“ ein. Der DGB stehe für „Vielfalt und Demokratie“ rief Buntenbach den begeisterten Genossen im Auditorium zu. Zu dieser „Vielfalt und Demokratie“ nach den Vorstellungen des DGB gehört allerdings nicht, dass abweichende Meinungen vorgetragen werden dürfen.

* Zur Causa Annelie Buntenbach: 

1e

Seit 1984 ist sie Mitglied der „Antifa-West“ in Bielefeld und an der Herausgabe der von dieser herausgegebenen Zeitschrift „Schlag nach“ beteiligt. Sie gehört auch zum Herausgeberkreis der Zeitschrift antifaschistische nachrichten. Außerdem ist sie offizielle Mitunterstützerin der überwachungskritischen Datenschutzdemonstration Freiheit statt Angst.

Buntenbach ist seit dem 1. Juli 2013 Vorsitzende des Verwaltungsrates der Bundesagentur für Arbeit. Sie löst damit Peter Clever ab. 

Am 12. Mai 2014 wurde sie vom 20. Bundeskongress des DGBs für vier weitere Jahre in den geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand gewählt. 

Auf Antrag von Annelie Buntenbach hin beschloss der Gewerkschaftstag am 15. Mai 2014 einstimmig, gegenüber denjenigen Solidarität zu zeigen,  die im Zusammenhang mit gewerkschaftlich organisierten oder unterstützten Aktionen (STRAFTATEN)  im Rahmen von „zivilem Ungehorsam“ für „Blockaden“sorgen. Im Klartext: Wer von den Strafverfolgungsbehörden deshalb belangt wird, weil er eine legale Demonstration, einen Parteitag, einen Informationsstand einer unliebsamen Partei oder Organisation verhindert und damit eine STRAFTAT begeht, der kann sich der Hilfe der Gewerkschafter sicher sein.

Der Beschluss kann nur so verstanden werden, dass etwaige Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht durch die Gewerkschaft getragen werden. Die Pressestelle des DGB hüllt sich zu der trotz aller Klarheit des Beschlusses gestellten Frage in Schweigen, ob der DGB etwas anders als ein Hilfsangebot für Demonstrationsverhinderer verstehen will. Was sollte es für die Öffentlichkeitsarbeiter auch noch zu sagen geben?

Nicht nur bei der Wahl seiner Mittel zur „Demokratisierung“ der Gesellschaft zeigt der DGB wenig Zurückhaltung. Auch bei der Bestimmung ihrer Ziele von Blockaden und dem laut Buntenbach „vielfältigen Engagement“ zeigen die Gewerkschafter eine große und erschreckende Vielfalt. In einem weiteren Beschluss wird der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ – wie selbstverständlich – gegen „Rechtspopulismus“ ausgedehnt.

Nach Ansicht des Gewerkschaftstages bedroht „Rechtspopulismus die Sicherheit aller Einwohnerinnen und Einwohner und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft“. Von der Entschlossenheit des DGB, den „zivilen Ungehorsam“ genannten Rechtsbruch beziehungsweise dessen Beförderung voranzutreiben, zeigen sich die Innenminister äußerst zurückhaltend.

IG-Metall-Boss Jörg Hofmann droht islam- und zuwanderungskritischen Arbeitnehmern: „Wer hetzt, der fliegt“

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Er warnt vor Hetzern – dabei ist er selber einer. Der neue Chef der IG-Metall, der größten Einzelgewerkschaft der Welt – der studierte Soziologe Jörg Hofmann – fordert im „Interview der Woche des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer. Womit wir bei des Pudels Kern sind: Was macht einen Arbeitnehmer zu einem fremdenfeindlichen Arbeitnehmer? Kritik am Islam? Vermutlich. Sympathie mit Pegida? Ziemlich sicher. Angst vor einer massiven Überfremdung, ja sogar eines Genozids an Deutschen. Sicher. Womit klar sein dürfte, dass jeder Arbeitnehmer, der die wahnwitzige Politik Merkels, von allen Parteien, besonders aber von den Gewerkschaften heftigst begrüßt, nicht ebenso bejubelt und kritiklos hinnimmt, auf der Abschussliste des Bosses der mächtigsten Einzelgewerkschaft der Welt ist. Peter Helmes hatte bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts mit einer Artikelserie auf die komplette Unterwanderung der Gewerkschafter durch Kommunisten hingewiesen, und auch über den Filz und die unfassbare Bereicherung der angeblichen Arbeitsnehmer-Vertreter Deutschlands berichtet. Fakt ist jedenfalls, dass sich wohl in keiner anderen Organisation so viele Linke und Linksextreme tummeln wie in den Gewerkschaften. Die Schlüsselpositionen sind nahezu komplett in linker Hand. Und die Gewerkschaften unterstützen logistisch und mit Geldern das Werk der kriminellen Vereinigung namens antifa. Sie dürften – neben manchen Parteien – auch hauptverantwortlich dafür sein, dass es bis heute noch kein Staatsanwalt gewagt hat, die antifa als kriminelle Vereinigung (§129 StgB) anzuklagen. Denn für diesen Fall wären Gewerkschafter und Politiker ebenfalls dran – und zwar als Unterstützer einer solchen Vereinigung. Zusammen mit der SPD, die eines der mächtigsten Medienholdings unseres Planeten besitzt, sind Gewerkschafter die wahren Herrscher in Deutschland. Sie sind vorne dran, was die Inschutznahme des Islam und die Verteidigung des Genozids an Deutschen durch eine Immigration biblischen Ausmaßen anbetrifft. Sie sind ebenfalls vorne dran, was die Unterstützung des perversen Gender-Mainstreaming anbelangt, welches in Wirklichkeit ein Programm zur Vernichtung der christlich-abendländischen Kultur und Familie ist. Dumm  nur, dass es den meisten Gewerkschaftsmitgliedern kaum bewusst sein dürfte, dass sie über ihre monatlichen Gewerkschaftsbeiträge ihre eigene Abschaffung als Volk und Land mitfinanzieren. Jedenfalls hat der Vorstoß von Jörg Hofmann gegen „Rassismus und Ausländerfeindlichkeit“ nur scheinbar humanitäre Züge. Er wird dazu genutzt und missbraucht werden, jeden Keim des Widerstands unter Arbeitnehmern gegen die deutschlandfeindliche Offizialpolitik zu unterdrücken und zu bekämpfen. Und damit zeigt sich der wahre Charakter der Null-Toleranz-Philosophie der Gewerkschaft: Es handelt sich um einen weiteren Angriff gegen Art. 5 Grundgesetz, welches die Meinungsfreiheit als höchstes Gut der Demokratie gegen staatliche – und auch gewerkschaftliche – Willkür zu schützen gedachte. Fällt die Meinungsfreiheit, haben unsere Abschaffer freie Bahn.

Innenminister lassen Antifa-DGB-Bündnis gewähren

Zumindest was die Innenministerien Bayerns und des Bundes betrifft. Während das Bayerische Staatsministerium des Inneren auf wiederholte Anfragen mitteilt, zu dem Beschluss des DGB überhaupt keine Stellungnahme abgeben zu wollen, zeigt sich das Bundesinnenministerium gänzlich ignorant. Zum einen sei man nicht zuständig und könne im Übrigen aus dem Beschluss nicht herauslesen, dass die Beschreibung von „Blockaden als legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams und die Bereitschaft zur Solidarität mit von Sanktionen Betroffenen“ Rechtsbrechern ein Aufruf zu Verstößen gegen das Versammlungsrecht sei.

Anmerkung Karate-Tiger:

WIE BITTE? WAS IST ES DENN SONST, WENN DER DGB, ZUSAMMEN MIT GRÜNEN, LINKEN UND JUSOS ZUR STÖRUNG VON WAHLKAMPFVERANSTALTUNGEN UND PARTEITAGEN DER AFD ODER ZUR STÖRUNG, BLOCKADE UND VERHINDERUNG VON GENEHMIGTEN, FRIEDLICHEN, DEMONSTRATIONEN DER PEGIDA AUFRUFT UND DIE DABEI IMMER WIEDER ALS GEWALTTÄTER GEGENÜBER POLITIKER DER AFD, GEGENÜBER FRIEDLICHEN BÜRGERN UND GEGENÜBER DER POLIZEI AUFTRETENDEN SCHLÄGER VOM SCHWARZEN BLOCK DER ANTIFA VOR RECHTSVERFOLGUNG SCHÜTZT UND DIESEN STRAFTÄTERN ANWÄLTE VERMITTELT UND BEZAHLT UND VERMUTLICH AUCH DEREN SONSTIGE KOSTEN ( Anreise, Ordnungsgelder usw. )  ÜBERNIMMT?

Das Bundesinnenministerium sehe sich auch nicht in der Lage, aus dem Beschluss herauszulesen, dass der DGB zur Übernahme von Ordnungsgeldern bereit ist. Woher kommt diese „Zurückhaltung“ der Ministerien, die die Innere Sicherheit zu gewährleisten haben? Hier gibt es zwei Erklärungsansätze.

Das Bundesinnenministerium, das noch nicht einmal Kenntnis von kommunaler Finanzierung linksextremer Einrichtungen hat (siehe Video ab Min. 44:30), ist auch sonst erstaunlich ahnungslos, wenn es um die Antifa, die linksextreme Szene und deren Unterstützer geht.

Im Falle der DGB-Beschlüsse zum Kampf gegen Rechtspopulismus hätte allerdings sogar den auf dem linken Auge blinden Sicherheitsbehörden klar sein müssen, wie diese nur verstanden werden können.  Ebenso den Medien. Allerdings hat hierzu so gut wie keine Berichterstattung stattgefunden. Lediglichaußerhalb des Mainstreams wurde dies aufgegriffen, wie etwa durch den Kopp-Verlag.

Annelie Buntenbach hat Linksextremistischen Hintergrund

Freilich sind die Zusammenhänge mehr als deutlich. Denn Annelie Buntenbach, die so leidenschaftlich für den Beschluss auf dem Gewerkschaftstag warb, macht alleine durch ihre sonstigen Aktivitäten klar, was mit „Kampf gegen Rechts“ zu verstehen ist. Denn die ehemalige Stadträtin Bielefelds und Abgeordnete, die von 1994 bis 2002 für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, ist nicht nur Mitglied des Vorstandes des DGB. Sie ist laut Eigenbeschreibung seit 1984 in verschiedenen „Antifa-Initiativen“ aktiv. Buntenbach ist auch Mitglied bei der Antifa-West Bielefeld. Zumindest war sie das noch im Juli 2013.

Die revolutionäre Kämpferin gegen politische Grundrechte Andersdenkender ist aber auch Mitherausgeberin der „Antifaschistischen Nachrichten“. Zu den weiteren Mitherausgebern gehören unter anderem Rätekommunisten. Aber auch Ulla Jelpke betätigt sich als Mitherausgeberin des Antifa-Blättchens. Jelpke, die für die Partei DIE LINKE. ein Bundestagsmandat wahrnimmt, grüßt gerne auch mal die ehemaligen Auslandsagenten der Stasi, deren Behandlung nach der Wiedervereinigung sie als ungerecht empfindet.

AfD ist eines der Hauptziele der Antifa

In den „Antifaschistischen Nachrichten“ wird denn auch die Alternative für Deutschland (AfD) fleißig zum Gegenstand der Berichterstattung gemacht. So etwa, wenn bei Wahlkampfständen der Slogan „Rassismus ist keine Alternative“ unter das Volk gebracht wird. Oder es wird eine „Studie“ des sattsam bekannten Alexander Häusler, in der dieser die AfD als Partei mit „rechtsopulistischen Tendenzen“ beschrieb, als nicht weitreichend genug kritisiert. Auch Hinweise zu Indymedia fehlen bei den „Antifaschistischen Nachrichten“ nicht. Auf dieser Linksextremismus-Plattform erscheinen unter anderem regelmäßig Bekennerschreiben im Zusammenhang mit Attentaten und Anschlägen.

Mit Anschlägen hat Buntenbach auch sonst keine sonderlich großen Berührungsängste. Vielmehr forderte sie die Freilassung von Mitgliedern der Revolutionären Zellen (RZ), die zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn man Buntenbachs zweiter Forderung gefolgt wäre: Der Abschaffung des § 129a des Strafgesetzbuches, der die Bildung einer terroristischen Vereinigung unter Strafe stellt. Aber Buntenbach war nicht die einzige Grünen-Politikerin, die sich für die Mitglieder der RZ einsetzte und das Strafgesetzbuch abändern wollte. Denselben Aufruf unterzeichneten im Jahr 2000 auch Renate Künast und Claudia Roth. Schon im Januar 2001 wurde Künast dann Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Trotz der Solidaritätsadresse an Terroristen konnte Künast unter Kanzler Schröder zur Bundesministerin aufsteigen. Das hätte sich auch bei der sonstigen Historie der RZ schon verboten. Denn schließlich wurde diese stramm – zumindest vorgeblich – antifaschistische „Vereinigung“ durch Wilfried Böse gegründet, der später bei der Entführung durch arabische und deutsche Terroristen einer französischen Passagiermaschine Juden von Nicht-Juden selektierte.

Doch zurück zu Buntenbachs heutigen Aktivitäten. Verlegt werden die „Antifaschistischen Nachrichten“ von GNN, der „Gesellschaft für Nachrichtenerfassung und Nachrichtenverbreitung, Verlagsgesellschaft Politische Berichte mbh“. Als die „DDR“, der sich Buntenbach-Kollegin Jelpke so verbunden fühlt, noch existent war, stellte der bayerische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1998 fest, dass bei GNN mit „Politische Berichte“ das Publikationsorgan des Bundes Westdeutscher Kommunisten (BWK) erschien. Mittlerweile ist die Gesellschaft wohl eher klamm. So stellte sie im Geschäftsbericht für das Jahr 2012 dar, dass der Jahresverlust von 1.650,74 Euro „auf neue Rechnung vorgetragen“ werde. Da käme Geld aus den Töpfen des Kampfes gegen Rechts natürlich recht.

Kann man bei diesen Verbindungen der extremen Linken in den DGB tatsächlich von Unkenntnis im Bundesinnenministerium ausgehen? Oder gibt es noch einen anderen Erklärungsansatz für die Leseschwäche der Ministerialen?

Auch hier helfen die Beschlüsse des Gewerkschaftstages und die Äußerungen Buntenbachs weiter. Die Grüne, die neben dem Amt einer alternierenden Vorsitzenden der Deutschen Rentenversicherung  auch noch seit dem 1. Juli 2013 den Vorsitz im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit inne hat und zudem die Bundesregierung berät, äußerste sich lobend über Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Union mit an Bord beim Kampf gegen Rechts

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Bundesfamilienministerin Schwesig uns eingeladen hat“, zeigt sich Antifa-Kämpferin Buntenbach begeistert. „Uns“ waren im Falle der Einladung „Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften“. Besonderes Lob erfuhr Schwesig von Buntenbach für die Abschaffung der „Extremismusklausel“, die verhindern sollte, dass Verfassungsfeinde im „Kampf gegen Rechts“ an Steuermittel kommen. „Ich kann nur sagen, gut, dass diese Klausel weg ist, liebe Kolleginnen und Kollegen, gut, dass jetzt ein neues Kapitel kommt“, rief Antifa-Aktivistin Buntenbach unter Beifall der Gewerkschafter in den Saal. Jetzt könne man zügig an ein Gesetz zur Förderung der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gehen. Dabei wird es wohl nicht nur um ein neues „Kapitel“, sondern wohl auch um neues „Kapital“ für die Antifa gehen.

Nach Beobachtung des DGB ist aber nicht alleine Schwesig für die Abschaffung der Extremismusklausel innerhalb der Bundesregierung und damit der Großen Koalition verantwortlich. Der DGB ist auch einem Politiker der CDU gegenüber äußerst dankbar dafür, den Weg der Extremisten an die Steuertöpfe freigemacht zu haben. Thomas de Maizière habe gemeinsam mit Schwesig erklärt, künftig auf die Anwendung der Extremismusklausel zu verzichten, stellen die Gewerkschafter in einem ihrer Beschlüsse fest.  Könnte dies der Grund für die Zurückhaltung des von de Maizière geführte Bundesinnenministeriums bei der Unterstützung des DGB für die Antifa sein? Hat man sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Fleischtöpfe für die Antifa und den „Kampf gegen Rechts“ für Kommunisten und andere Aktivisten (noch weiter) zu öffnen?

Steuerregen für Antifa zu erwarten

Nicht nur dem Koalitionsfrieden könnte so gedient sein. Auch die Union hat ein Interesse, weitere Bodengewinne der AfD zu verhindern. Für Buntenbach und Konsorten sind auf jeden Fall Möglichkeiten gegeben, für die Bekämpfung der grundrechtlich gesicherten Versammlungsfreiheit auch Mittel aus den Kassen des Bundesinnenministeriums zu erhalten. Dabei fasst die Gewerkschaft eine Langzeitperspektive ins Auge. „Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus kann nur nachhaltig wirken, wenn eine dauerhafte Unterstützung durch Bund, Länder und Kommunen gesichert ist“, melden der DGB und die Antifa ihre Ansprüche gegenüber dem Steuerzahler an.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium hat Buntenbach vorteilhafte Vorkenntnisse. Unter Bundesinnenminister Schily (SPD) wurde das „Bündnis für Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ aufgelegt. Über dieses unter der Aufsicht des Bundesinnenministeriums stehende Programm wurde die Antifa-West Bielefeld der Annelie Buntenbach mit einem Preis ausgezeichnet. 5.000 Euro erhielten sie und ihre Kampfgenossen, weil deren Broschüre „Stop Lifestyle of Hate“ aus dem Jahre 2002 sich so vorbildhaft gegen Extremismus wandte. Das sind freilich Peanuts gegen den warmen Steuerregen, den die Antifa nun von Schwesig und de Maizière erwarten kann.

Die linkskriminelle ANTIFA wird nicht nur vom DGB aus dem Beitragsaufkommen seiner Mitglieder, sondern auch ganz offiziell aus öffentlichen Steuermitteln unterstützt. Siehe Link unten:

https://trojaeinst.wordpress.com/2015/11/07/die-antifa-ruft-zum-buergerkrieg-gegen-deutsche-auf/

Bislang waren es nur Gerüchte und Vermutungen, dass die gewaltfreudige »Antifa« von staatlichen Stellen unterstützt wird. Jetzt gibt’s den Beweis schwarz auf weiß: In Thüringen werden seit 2011 Reisen von »Antifa« und zahlreichen anderen linksextremen Gruppierungen, sogar aus Parteien, mit Steuergeldern finanziert.

Sie bewerfen friedliche konservative Demonstranten mit Steinen, schießen Feuerwerkskörper in die Menge, verfolgen sogar Rentnerpaare kilometerweit in Randstadtteile, um sie brutal zusammenzuschlagen. So wiederholt geschehen bei Pegida- und Legida-Veranstaltungen. Aufgehetzt von rot-rot-grünen politischen Aufwieglern, ist ihnen praktisch jedes Mittel recht, um Andersdenkende einzuschüchtern. Mit Leistungserbringung und Bildung hapert’s bei den meist Alimentierten sehr, dafür klappt’s mit krimineller Energie umso besser. Das ist die »Antifa«.

Die »Reisegruppe Antifa« wurde finanziert aus dem »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«. Wird einem allein schon beim Lesen des Progammtitels schlecht, so erst recht, wenn man weiß, dass das Programm aus Steuergeldern gespeist wird.

Seit Langem wabert im öffentlichen Raum der Verdacht, dass die Schläger und Krakeeler von der Politik massiv unterstützt werden. Dabei steht die intensive Indoktrination seit Langem außer Frage. Jetzt aber wissen wir schwarz auf weiß: die Schlägertruppen werden aus Steuergeldern finanziert.

Eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Tischner im Thüringer Landtag förderte zutage, dass die Antifa und zahlreiche andere linksextreme Gruppierungen mit Steuergeldern zu Demos fahren. Seit 2011 seien diesen Gruppen in 46(!) Fällen Busfahrten bezahlt worden, damit sie als Gegendemonstranten zu konservativen Veranstaltungen aufmarschieren konnten. Dies erklärte die thüringische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Birgit Klaubert, frank und frei im Erfurter Landtag.

Besonders fleißige Nutznießer waren unter anderem die Linksaußen vom »Graswurzel-Netzwerk Weimar«, die sich auf Steuerzahlers Kosten zu Gegendemonstrationen nach Magdeburg, in das Eichsfeld und nach Dresden kutschieren ließen. In Dresden tobte in diesem Jahr anlässlich des Gedenkens des alliierten Flächenbombardements ein besonders wilder linker Mob gegen Polizei und patriotische Demonstranten. Neben den Graswurzlern sind auch der DGB-Jugendförderverein und die Studentenvertretung der Universität Erfurt auf dem Rücken der Bevölkerung zu antifatischen Einsätzen gereist. Und auch die Truppen von der Jungen Gemeinde des berüchtigten Jenaer Jugendpfarrers Lothar König baten für ihre Fahrten den Steuerzahler zu Kasse. Wie auch ein Verein mit Sitz im autonomen Zentrum in der Weimarer Gerberstraße, eine Miniaturausgabe der »Roten Flora« in Hamburg. Weitere Reiseziele waren Eisenberg, Saalfeld und Kahla.

Doch es wird noch delikater: auch die Jungsozialisten der SPD (»Jusos«) sowie Unterabteilungen der Partei Die Linke haben staatliche Zuwendungen für ihren Demo-Tourismus erhalten. All dies ist verbrieft, die Angaben sind in der »Anlage« der »Drucksache 6/816« des Thüringer Landtags aufgeführt; das ist die Antwort des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Die für die Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung könnte dies als verdeckte unrechtmäßige Parteifinanzierung ansehen. Denn die Parteienfinanzierung ist nach geltendem Recht nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen zulässig. Zuwendungen aus dem Landeshaushalt, konkret aus Ministerien, – im Thüringer Fall das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport – sind nicht vorgesehen.

Die zuständige Ministerin Birgit Klaubert (Die Linke) sieht das freilich ganz anders. In ihrer »Zuwendungsübersicht 2013« des »Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit« führt sie unter »Maßnahmen« für »verschiedene Zuwendungsempfänger« auf: »Förderung aus dem Interventionsfonds Finanzierung von Bussen für die Fahrt zu den Protesten gegen den europaweit größten Naziaufmarsch im Februar 2013 nach Dresden; Unterstützung ›Runder Tisch der Zivilgesellschaft‹; Mobilisierung zu den Protesten gegen den ›Eichsfeldtag der nationalen Jugend‹«.

Der »europaweit größte Naziaufmarsch«: Das klingt, als sei Adolf Hitler mit seiner gesamten Bagage persönlich dabei gewesen und jeder kleine harmlose Konservative habe ihm begeistert zugejubelt. Alles in einen Trog geschmissen, jeder konservativ orientierte Mensch ein waschechter Hitler-Nazi! So sind sie, die Linken, so fühlen sie sich wohl. Es ist dies die Wortwahl einer hochgestolperten marxistisch-leninistisch indoktrinierten Lehrerin, die an der »Karl-Marx-Universität« zu Leipzig Geschichte studiert und den Sprachduktus der sowjetischen Nomenklatura perfekt verinnerlicht und kultiviert hat.

Dreist sagt sie: »Wir wollen, dass die Zivilgesellschaft Gesicht zeigt gegen Rechts. Dieses Engagement kann man nicht hoch genug schätzen. Deshalb fördern wir den Aufstand der Anständigen aus dem Landesprogramm.«

Gesicht zeigt aber, zum Ärger für die ultrarote Birgit, ein wahrlich Anständiger, nämlich der thüringische AfD-Abgeordnete Jörg Henke. Der reagierte auf das staatliche Sponsoring für die Antifa mit einer weiteren kleinen Anfrage im Juli. Er möchte unter anderem wissen, mit welchen Geldsummen die linken Reisegruppen detailliert beschenkt wurden und zu welchen (Gegen-)Demonstrationen sie an welchen Tagen umsonst fuhren.

Vor allem aber will Henke von der Bildungsministerin wissen, ob Teilnehmer der unentgeltlichen Fahrten belegbar gewalttätig geworden sind oder Landfriedensbruch begingen; falls ja, in wie vielen Fällen Strafanzeige wegen Körperverletzung oder Landfriedensbruch gestellt wurde; in wie vielen Fällen es zur Strafanzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt kam.

Außerdem fragt Henke die Ministerin, wie sie es in Einklang bringe, dass die Demonstrationsfreiheit ein bürgerschaftliches, nichtstaatliches und vom Staat unabhängiges Recht sei, Gegendemonstrationen von ihr aber staatlich gefördert worden seien.

Man darf gespannt sein, wie und mit welchem Wortlaut die marxistisch-leninistisch gut gedrillte rote Birgit antworten wird.

GANZ AKTUELL 22. Januar 2017

Linkskriminelle der Antifa bewarfen in der Köpenicker Straße in Berlin fünf Polizeiautos mit Steinen und beschädigten diese stark. Zudem verletzten sie einen Polizisten am Auge und im Gesicht. Die Gewerkschaft der Polizei spricht von einem Tötungsversuch.

antifa

Ein Polizist, der bei dem Einsatz dabei war und anonym bleiben möchte, sagte gegenüber BILD: „Es kam zu massiven Steinwürfen auf Polizeifahrzeuge, ausgehend von zehn bis 15 Personen, welche der linksautonomen Szene zuzuordnen sind.“  

Maßnahmen, welche zur Ergreifung der Täter geführt hätten, seien seitens der Polizeiführung untersagt worden, so der Beamte weiter. „So wird es seither in Berlin, in Absprache mit der Politik, gehandhabt.“

Täter aus der linksextremistischen und linkskriminellen Szene (Antifa) werden „POLITISCH GEWOLLT“ nicht verfolgt und nicht festgenommen!

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/01/23/linkskriminelle-der-antifa-attackieren-polizeiautos-mit-steinen/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geretteter SU-24 Pilot überführt Türkei der Lüge

Der zweite Pilot der Su-24, die von einer türkischen F-16 abgeschossen wurde, hat nach seiner Rettung und Rückkehr auf die Luftbasis in Latakia betont, dass seine Maschine weder in den türkischen Luftraum eingedrungen sei, noch eine Warnung vor dem Abschuss durch die türkische Maschine erfolgte.

„Es ist unmöglich, dass wir den türkischen Luftraum selbst nur für eine Sekunde verletzt haben. Wir flogen in einer Höhe von 6.000 Metern in absolut klaren Wetterverhältnissen und ich hatte die ganze Zeit totale Kontrolle über unseren Flugverlauf.“

So der überlebende Navigator Konstantin Murakhtin bei einer Pressekonferenz auf dem Khmeimim Luftwaffenstützpunkt in Latakia.

Ebenso verneinte er Ankaras Behauptung, die Maschine sei mehrmals von türkischer Seite aus gewarnt worden:

„Es gab tatsächlich überhaupt keine Warnung. Weder über Radiokommunikation, noch über visuellen Kontakt. Sie müssen den Geschwindigkeitsunterschied zwischen einem taktischen Bomber wie die Su-24 und dem einer F-16 verstehen. Wenn Sie uns wirklich hätten warnen wollen, dann hätten sie sich an unsere Tragflächen setzen können. Aber die Rakete kam aus dem Nirgendwo und traf uns von hinten, wir hatten noch nicht einmal die Zeit ein Ausweichmanöver zu starten.“

Konstantin Murakhtin erholt sich derzeit auf der Luftwaffenbasis in Latakia. Laut ärztlicher Einschätzung ist sein Gesundheitszustand soweit zufriedenstellend.

Laut Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow handelt es sich bei dem Abschuss der Su-24 durch das türkische Militär um eine geplante und absichtliche Provokation. Der russische Chef-Diplomat hinterfragte zudem, dass die NATO ebenso wie die EU es versäumten, Russland gegenüber ihr Bedauern und Beileid für den Verlust von russischem Menschenleben im Zuge des Abschusses zu bekunden.+

“Wir haben ernsthafte Zweifel, dass dieser Abschuss unabsichtlich geschah. Es sieht sehr nach einer geplanten Provokation aus.“

So Lawrow im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch. In diesem Zusammenhang verwies er auf das vorliegende Video- und Radarmaterial, welches der türkischen Darstellung widerspreche.

 

Zuvor hatte der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu Russland für die Angriffe auf turkmenische Milizen in Syrien kritisiert, die nach Darstellung Ankaras dem Abschuss der Su-24 vorausgingen. Zudem verkündete er, die türkischen Sicherheitskräfte seien „instruiert, Vergeltung zu üben, falls die Sicherheit der Grenzen der Türkei gefährdet“ sei, und betonte:

„Niemand darf ungestraft Massaker an unseren Geschwistern [den turkmenischen Milizen der FSA] mit angeblichem Anti-Terror-Kampf rechtfertigen“.

In Erwiderung auf diese Aussagen des türkischen Premiers betonte Lawrow, dass sich in der Region, in der der Abschuss stattfand, neben turkmenischen Milizen hunderte von ausländischen dschihadistischen Kämpfern aufhalten mit der entsprechenden Infrastruktur an Waffendepots und Kommandoposten:

“Ich fragte den türkischen Außenminister Çavuşoğlu, ob die Aufmerksamkeit, die die Türkei dieser Region schenkt, inklusive dem Ruf nach einer Pufferzone, durch den Wunsch motiviert ist, diese Infrastruktur vor der Zerstörung zu beschützen. Ich habe bisher keine Antwort auf diese Frage erhalten.“

Lawrow wies in der Pressekonferenz außerdem daraufhin, dass der Abschuss erfolgt sei, kurz nachdem russische Luftstreitkräfte in einer Reihe von Angriffen Öl-Transporter und Förderanlagen des “Islamischen Staates” zerstört hatten. Der darauf folgende Abschuss des russischen Bomber würde „ein neues Licht“ auf diese Angelegenheit werfen.

Der russische Chef-Diplomat hinterfragte in diesem Kontext, dass die NATO ebenso wie die EU es versäumten Russland gegenüber ihr Bedauern und Beileid für den Verlust von russischem Menschenleben im Zuge des Abschusses zu bekunden.+

Lawrow betonte zudem nochmals, dass die Vorwürfe Ankaras nicht zutreffen und die russische Su-24 zu keiner Zeit den türkischen Luftraum verletzt hätte und ergänzte:

„Selbst wenn die Darstellung von türkischer Seite den Tatsachen entsprechen würde, widerspräche die Handlung den eigenen Aussagen von 2012. Damals hatte Syrien eine türkische Maschine abgeschossen, die in den Luftraum eingedrungen war. Der damalige Premierminister Erdogan hatte daraufhin vor dem türkischen Parlament verlauten lassen, dass ein kurzes Eindringen in den Luftraum einer anderen Nation keinen Abschuss rechtfertigt.“+

Der russische Außenminister schloss die Pressekonferenz mit den Worten:

„Wir können nicht darauf verzichten angemessen zu reagieren. Nicht, weil wir Vergeltung üben müssen, es gibt aber einfach zu viele Vorfälle im türkischen Territorium, die eine direkte terroristische Bedrohung für unsere Staatsbürger darstellen. Und nicht nur für die unseren.“

 

Trends: # Abschuss russischer SU-24 über Syrien
Quelle: RT Deutsch

Putin macht ernst – Erdogan zieh Dich warm an

+++ EILMELDUNG +++ Abschussbefehl! +++ RUSSISCHER KREUZER “MOSKVA” LEGT 300 KILOMETER FLUGVERBOTSZONE ÜBER LATAKIA FEST !!! +++

Als Reaktion auf den Vorfall werden alle LuftwaffeneinsätzeRusslands gegen die Terrormiliz IS in Syrien ab sofort von eigenen Kampfjets begleitet, wie der Generalstab in Moskau laut des staatlichen Nachrichtenportals „Sputniknews“ bekanntgab. Zuvor hätten Bomber keinen derartigen Schutz bekommen. Außerdem wurde der russische Raketenkreuzer „Moskwa“ demnach angewiesen, vor der syrischen Mittelmeerküste Position zu beziehen und alle Ziele zu vernichten, die Russlands Luftwaffe in dem Bürgerkriegsland gefährden könnten.

Das war klar, dass sich Putin und Russland nicht von Erdogan ans Bein pinkeln lassen und sich von diesem Faschisten nicht ungestraft einen Kampfjet abschiessen lassen, bei dem einer der Piloten und ein Soldat einer Hubschrauberbesatzung, welche die mit Fallschirm abgesprungenen Piloten retten wollten, von syrischen Rebellen getötet wurden.

Vor den Fernsehkameras ist Kremlchef Wladimir Putin sichtlich um Fassung bemüht. Die Wut über den Abschuss eines russischenKampfjets im Syrien-Konflikt durch das Nato-Mitglied Türkei ist gerade wegen seiner ruhigen Stimme und der sorgfältig gewählten Worte kaum zu übersehen.

„Dieser Fall geht über den normalen Kampf gegen den Terrorismus hinaus“, sagt Putin. Er verurteilt den Angriff als „Stoß in den Rücken, begangen von Helfershelfern von Terroristen“. Experten befürchten eine Eiszeit zwischen Russland und der Türkei, die sich auch negativ auf den internationalen Kampf gegen die Mordbrenner des Islamischen Staates (IS) auswirken könnte.

Nach Einschätzung des US-Militärs wurde der russische Jet jedoch innerhalb des syrischenLuftraums abgeschossen. Die Maschine sei zwar kurzzeitig im türkischen Luftraum gewesen, dort aber nicht getroffen worden, sagte ein Vertreter der US-Regierung, der nicht namentlich genannt werden wollte, zu Reuters. Diese Beurteilung basiere auf Wärmedaten des Jets.

Westlich Experten sehen bei der Lösung der Syrienkrise schon seit längerem die Türkei als Problemland an. Ankara gilt den großen westlichen Playern als unsicherer Spieler. Zu sehr versuchen die Türken, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. „Manchmal hat man den Eindruck, sie kämpfen mehr gegen die Kurden als gegen den IS“, sagte ein westlicher Diplomat der Deutschen Presse-Agentur.

Wladimir Putin drohte am Dienstag, der Vorfall werde ernste Konsequenzen für die Beziehungen beider Staaten haben. Der russische Außenminsiter Sergej Lawrow sagte nach dem Vorfall ein schon länger für Mittwoch geplantes Treffen mit seinem türkischen Kollegen Feridun Sinirlioglu in Istanbul wegen der „wachsenden terroristischen Gefahr“ in der Türkei ab. Zugleich warnte er seine Landsleute vor Reisen in die Türkei.

Von einem „Wendepunkt in Moskaus ohnehin gespannten Beziehungen zu Ankara“ spricht Dmitri Trenin vom Moskauer Carnegie Centre. „Russland wird jetzt keine Luftangriffe gegen die Türkei fliegen, aber sie als „Komplizen des IS“ behandeln“, meint der Experte im Kurznachrichtendienst Twitter.

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FÜR MICH WAREN TÜRKEN UND DIE TÜRKEI SCHON SEIT JAHRZEHNTEN EIN ABSOLUTES NO-GO. ICH MÖCHTE DIE TÜRKEN NICHT IN DEUTSCHLAND HABEN UND ICH WÜRDE SELBER NIEMALS IN DIE TÜRKEI FAHREN, UM DORT URLAUB ZU MACHEN – NICHT EINMAL WENN DIESER VÖLLIG UMSONST WÄRE. UND DAS GILT VON MEINER SEITE AUS FÜR ALLE ISLAMISTEN UND FÜR ALLE ISLAMISTISCHEN LÄNDER. DIE TÜRKEI DARF AUCH NIEMALS IN DIE EU AUFGENOMMEN WERDEN!

 

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IS-Supporter Erdogan lässt russischen Kampfjet über Syrien abschiessen

Türkisches Militär hat im syrisch-türkischen Grenzgebiet ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Die türkische Nachrichtenagentur DHA meldete unter Berufung auf Armeekreise, türkische Kampfflugzeuge hätten den Jet abgeschossen, nachdem er binnen fünf Minuten den Luftraum zehn Mal verletzt hatte. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte laut Interfax den Abschuss eines Kampfflugzeugs SU24.

Die Behauptung des türkischen Militärs, dass vor dem Abschuss mehrere Warnungen ausgesprochen wurden, bestreitet Moskau. Man könne auch beweisen,  dass das Flugzeug die gesamte Zeit über syrisches Gebiet geflogen sei und nicht den türkischen Luftraum verletzt habe.

Russlands Präsident Putin nennt Erdogan und die Türkei  zu Recht „Helfershelfer von Terroristen“.

Die Rauchwolken des Aufschlages sind genauso zu erkennen wie die Fallschirme beider Piloten, denen es offenbar gelungen ist, sich zu retten. Ob sie durch den Beschuss verletzt oder gar getötet wurden, ist noch nicht bekannt. An der Absturzstelle kommt es gegenwärtig zu Schießereien zwischen turkmenischen Kämpfern und türkischem Militär.

Die Kämpfer beschießen türkische Hubschrauber, die dort landen wollen, um die Absturzstelle zu besetzen und die russischen Piloten in Gewahrsam zu nehmen. Ein Pilot soll sich bereits in Gewahrsam der turkmenischen Kämpfer befinden.

Laut Medienberichten von CNN-Türk und NTV sei die Maschine auf syrischer Seite niedergegangen, was die russischen Behauptungen stützen würde.

Auch ein Video des Abschusses ist vorhanden. Es zeigt, wie der Jet von einem Geschoss getroffen wird und in einer Stichflamme aufgeht. Dann verliert der Pilot die Kontrolle über die Maschine, sie kippt vorneüber, stürzt Richtung Boden und schlägt hinter einem Hügel ein.

Ein Kreml-Sprecher relativierte später, sicher sei nur, dass das Flugzeug über Syrien unterwegs war. Die Militärführung betonte, sie könne belegen, dass das Flugzeug die ganze Zeit über Syrien geflogen sei und den türkischen Luftraum zu keiner Zeit verletzt habe. Es sei in einer Höhe von 6.000 m unterwegs gewesen.

Erdoğan und das NATO-Mitglied Türkei bleiben unberechenbar. Syrien und der gesamte Nahe Osten droht nach diesem Vorfall eine weitere militärische Eskalation.

Für die ISIS lässt Erdogan sogar russische Kampflugzeuge abschiessen. Am liebes wäre es ihm, wenn er den Bündnisfall erwirken könnte, mehrere Versuche gab es von ihm ja schon, weswegen die NATO sich auch zurückgezogen hat. Ist schon klar wieso: Der IS ist „Kind der Türkei“ und der „USA“ und engster Verbündeter der Türkei gegen die Kurden und der USA gegen Syriens Präsident Assas. Russlands Luftwaffe ist aktuell dabei, die IS-Terroristen und al-Nusra-Terroristen zu vernichten und dabei auch den ganze illegalen Ölhandel zwischen den IS-Terroristen und der Türkei zu zerschlagen. Und dann sind ja auch noch die Kurden, in deren Fall der Faschist Erdogan alles tun wird, damit die keinen eigenen Staat gründen können.

Die syrische Regierung in Damaskus warf der türkischen Regierung eine mutwillige Verletzung der syrischen Souveränität vor. Die Türkei habe über syrischem Boden ein befreundetes russisches Flugzeug abgeschossen, das von einem Einsatz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zurückgekehrt sei, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Sana eine nicht näher genannte Armeequelle.

Die türkische Regierung stehe damit an der Seite des Terrorismus und unterstütze ihn in jeder Form, hieß es weiter. Die „verzweifelten feindlichen Handlungen“ würden aber Syriens Entschlossenheit steigern, den Kampf gegen Terrororganisationen fortzusetzen.

Der Vorfall dürfte die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen der Türkei und Russland im Syrien-Konflikt weiter verschlechtern. Während die Türkei Syriens Präsidenten Baschar al-Assad stürzen will, wird dieser von Russland unterstützt.

Ich denke, was den  Abschuss des russischen Kampfjets angeht,  wird Putin die Türkei und Erdogan bei der ersten sich ihm bietenden Gelegenheit empfindlich bestrafen.