Deutschlands Zuwanderungsgeschichte

Immer öfter behaupten GRÜNE, LINKE und auch TÜRKEN in wahrheitswidriger Weise, dass Gastarbeiter bzw. Ausländer am Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik beteiligt gewesen seien.

Durch derartige Behauptungen soll zum einen eine Verantwortung der Deutschen für die freiwillig nach Deutschland gekommenen Immigranten begründet werden, zum anderen aber auch ein Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates und der deutschen Sozialsysteme hergeleitet werden. Darüber hinaus sollen derartige Behauptungen dazu dienen, die Forderungen nach der Verpflichtung von Immigranten zur aktiven Mitwirkung beim Gelingen der Integration abzuwehren. Integration kann aber nur gelingen, wenn die Fakten bekannt und auch deutlich geworden ist, wer welchen Nutzen gezogen und welche Verantwortung trägt im Prozess der Immigration nach Deutschland. Das ist in der Tat eine sehr gefährliche Legende, die man auch schon in mehreren Dokumentationen über das Ausländerproblem gehört hat. Insbesondere die Türken wurden auf Druck der US-Besatzer und im Nachgang von skrupellosen Kapitalisten, die den Hals nicht voll genug bekommen konnten,  als billige Arbeitskräfte  in unser Land geholt und aufgrund der linken Hetzer werden wir sie nicht mehr los.

Hier ein kurzer Abriss von Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausländern.

Es kann auf Basis der Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendeländern) gegeben hat. Ein historisches Faktum ist darüber hinaus, dass die Anwerbeabkommen auf Betreiben der Entsendeländer geschlossen wurden – die Initiative zur Anwerbung von Gastarbeitern ging nicht von Deutschland aus. Anwerbung von Gastarbeitern fand von 1961 bis zum vom Bundestag beschlossenen totalen Anwerbestopp im Jahre 1973 für ca. 12 Jahre statt. Am Ende befanden sich noch ca. 2,5 – 3 Mio Gastarbeiter in Deutschland, von denen ein großer Teil bis Mitte der 70er Jahre in ihre Heimatländer zurückkehrte. Am Beispiel Türkei wird gezeigt, daß besonders Menschen aus sehr armen und wirtschaftlich und politisch sehr instabilen Ländern alles daran setzten, in Deutschland zu bleiben.

Fazit

Deutschland war bereits komplett nur und ausschließlich von Deutschen aufgebaut worden. Die Leistung der Trümmerfrauen und der Kriegsgeneration, die nicht nur Ost- und Westdeutschland wieder aufbaute, sondern auch die Vertriebenen integrierte, ist unbestreitbar.

Das durch die Deutschen und die befreundeten Nationen USA, Großbritannien und Frankreich geschaffene Wirtschaftswunder ist die Grundlage des deutschen Wohlstandes. Die Anwerbung von Gastarbeitern war durch den Erfolg der Deutschen bedingt, nicht umgekehrt. Wer mithin behauptet, dass Gastarbeiter irgendeinen Beitrag zum Wiederaufbau oder zum Wirtschaftswunder in Deutschland geleistet hätten, liegt objektiv und angesichts der Zahlen und Fakten, völlig falsch.

Wir werden also bis Ultimo zahlen müssen, um nicht durch erhöhte Kriminalität als Folge der Ausländer in Deutschland, an Leib und Leben bedroht zu werden. Soweit also der Mythos, dass Gastarbeiter einen Beitrag zum Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg oder zum deutschen Wirtschaftswunder geleistet hätten.
weiter:
http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

Oder wussten Sie, dass es keine einzige diplomatische Initiative von deutscher Seite aus gab, um Gastarbeiter ins Land zu holen? Es wurde im Gegenteil von sämtlichen Entsendeländern teils massiver Druck aufgebaut, um eine deutsche Genehmigung für die Entsendung von Kontingenten zu erhalten. Die Entsendeländern hatten nämlich alle zwei Dinge gemeinsam: eine schwächelnde Wirtschaft und ein großes Bevölkerungswachstum. Man erhoffte sich dort von einer Entsendung zum Einen den Abfluss potentiell destabilisierender Menschenmassen und zum Anderen den Rückfluß von Devisen und vergleichsweise gut ausgebildeten Rückkehrern.
http://www.pi-news.net/2009/07/die-zukunft-gehoert-dem-der-sich-erinnert/

Der Beginn der Zuwanderung von Gastarbeitern und ihre Geschichte mit den wesentlichsten Fakten der Verträge. Es wird keine Wertung vorgenommen, sondern lediglich Fakten aufgeführt, die offensichtlich bei vielen Politikern und Journalisten entweder nicht bekannt oder entfallen sind, oder einfach geleugnet werden.

Die größte Gastarbeiterzahl stellte Italien mit etwa vier Millionen. 3.500.000 gingen wieder in ihre Heimat zurück.
500.00

500.000 Italiener ließen sich in Deutschland nieder.

1.) Die Gastarbeiterverträge in der Reihenfolge ihrer Unterzeichnung

Es war nicht daran gedacht, dass die als „Gastarbeiter“ bezeichneten Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland bleiben sollten. Das galt für die Entsendeländer, als auch für das aufnehmende Land BRD.

Die folgenden bilateralen Verträge wurden abgeschlossen:
1955 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien
1960 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien
1960 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland
1961 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Türkei
1963 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Marokko
1964 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Portugal
1965 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Tunesien
1968 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Jugoslawien

Die BRD hat nie selbst die Initiative ergriffen. Die Initiative für alle diese Abkommen ging von den Entsendeländern aus. Diese erhofften sich durch die Entsendung ihrer Arbeitskräfte eine Lösung eigener wirtschaftlicher und sozialer Probleme. Sie wollten ihre aus der westdeutschen Exportstärke erwachsenen Devisenschwierigkeiten lösen, die heimische Arbeitslosigkeit reduzieren oder die ohnedies im Gang befindliche Emigration im Bereich der qualifizierteren Arbeiter kanalisieren und wenigstens deren Abwanderung verhindern. Die bilateralen Verträge wurden als Anwerbeabkommen bezeichnet, was bei vielen Politiker, Journalisten und der Allgemeinheit mangels Kenntnis den Fehlschluss zuließ, dass die BRD nach Gastarbeitern gesucht habe.

Die Karlsruher Wirtschafts- und Sozialhistorikerin Heike Knortz zeigte in einer Untersuchung, dass die Initiative, ausländische Arbeitskräfte anzuwerben, in keinem der von ihr untersuchten Fälle von der Bundesrepublik Deutschland ausging und ohne Berücksichtigung von arbeitsmarktpolitischen Überlegungen stattfand.
Vielmehr waren es die Regierungen der Entsendeländer, die ihre Bitten an die Bonner Ministerien herantrugen. Ihre Beweggründe waren dabei unterschiedlicher Art.

2.) Vertrag mit Italien
Im Herbst 1953 warb die italienische Regierung in der Bundesrepublik für italienische Gastarbeiter. Auf diesem Weg sollte das Handelsbilanzdefizit durch Überschüsse in der Übertragungsbilanz kompensiert werden, um die eigene Leistungsbilanz gegenüber der Bundesrepublik auszugleichen.
Zunächst reagierte die Bundesregierung zurückhaltend auf das Angebot. Vor allem Arbeitsminister Storch wollte zunächst deutsche Arbeitslose aus strukturschwachen Gebieten in Arbeit bringen. Auf dem Weg zum ersten Anwerbeabkommen von 1955 gelang es dem Außenministerium, seinen Primat bei den Verhandlungen – zusätzlich zum Außenhandel – auch auf die Ausländerbeschäftigung auszudehnen und diesen Vorrang gegenüber dem Bundesarbeitsministerium zu behaupten. Der von Kanzler Adenauer ursprünglich geforderte arbeitsmarktpolitische Gesamtplan scheiterte am Konflikt der beteiligten Ministerien untereinander. Ohne ein derartiges Konzept wurde die Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte fortan an allgemein außenpolitischen oder außenwirtschaftlichen Bedürfnissen festgemacht.

3.) Weiterer Ablauf

Die wirtschaftliche Rezession der Jahre 1966/67 mit bereits 460.000 Arbeitslosen ließ die Anwerbung zurückgehen. Die Ölkrise 1973 und die damit verbundene Wirtschaftsflaute und bereits mehr als 800.000 Arbeitslosen führten schließlich noch im selben Jahr zu einem völligen Anwerbestopp, der bis heute gilt. Es gibt seit damals kein Bedarf an Gastarbeiter, trotz anderslautender Wpünsche von verschiedenen Politiker..

4.) Vertrag mit der Türkei.

Kurz vor dem sich abzeichnenden Ende des Wirtschaftswunders schloss die Bundesrepublik 1961 ein Abkommen mit der Türkei. Das Abkommen kam auf Druck der USA und der Türkei zustande. Die Motive waren hierbei ähnlich wie die in Bezug auf Italien, Spanien und Griechenland genannten. Hinzu kam jedoch noch das außenpolitische Interesse einer Stabilisierung des Natopartner Türkei, gefordert von den USA. Jahre verhandelte die Bundesregierung zurückhaltend, da die große kulturelle Differenz zur Türkei als problematisch angesehen wurde. Zudem war der Einfluss des kath. Klerus damals noch sehr stark in der Politik und war nicht gerade muslimfreundlich. Die USA unterstützten massiv ihren Nato-Partner Türkei, der die Südostflanke zum Warschauer Pakt absichern sollte. Die Türkei war hoch verschuldet, hatte eine hohe Arbeitslosigkeit, große soziale und Bildungs Probleme, hatte eine Bevölkerungsexlosion zu verkraften. Adenauer wollte einem Vertrag nicht zustimmen, wurde auch von der Opposition in Gestalt des Oppositionsführer Erich Ollenhauer unterstützt. Damals war Deutschland noch besetzt, hatte keinen Friedensvertrag mit den Alliierten. Die USA, Frankreich, England waren Schutzmacht. Es gab nur eine eingeschränkte Souveränität. Die BRD war im Hinblick auf den Warschauer Pakt auf die Schutzmacht USA angewiesen.

Aber am 13.8.1961 hatten die USA die Trumpfkarte in der Hand: Die russischen und andere Ostblock Panzer standen an der Grenze zu Westberlin. Der kalte Krieg schien zu explodieren..
Da lenkte die Regierung in Bonn im Hinblick auf die offene Frage der Arbeitserlaubnis für die Türkei ein, am 31.10.1961 wurde in Bad Godesberg das Abkommen mit der Türkei geschlossen.
Allerdings wurden in diesem Abkommen gegenüber den Verträgen mit Italien, Spanien, Griechenland verschärfte Forderung seitens der BRD aufgenommen.

eine Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen,
ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde im Abkommen ausgeschlossen,
eine Gesundheitsprüfung und eine Eignungsuntersuchung für die anzunehmende Arbeit,
eine Obergrenze für den Aufenthalt von 2 Jahren wurde festgeschrieben, eine Verlängerung ausgeschlossen,
die Arbeitnehmer sollten nur aus den europäischen Gebieten der Türkei stammen.

(Es gab kein direktes Verbot für nicht europäische Gebiete in der Türkei)

Die Türkei hielt sich allerdings kaum an diesen Vertrag, obwohl es für sie evident war, dass die Arbeiter zurückkamen. Waren Sie doch aus einer bäuerlichen Gegend und hatten in einem modernen Industrieland eine Ausbildung erhalten, die ja auch für den Aufbau der Türkei von Nutzen sein sollte.
Etwa 3 Millionen Bürger der Türkei meldeten sich. Die Zuwanderung kam aber nur stockend in Gang.

Hier die Zuwanderungszahlen der türkischen Gastarbeiter:
1961…….6.800
1962…….8.500
1963……11.700
1964……58.200
1965……47.600
1966……28.200
1967……11.400
1968……33.000
1969….117.000
1970 wurde der Familiennachzug gelockert. Bis zum Jahr 1973, dem offiziellen Stopp, kamen aufaddiert rd. 850.000 „türkische Gastarbeiter und auch Wohnbevölkerung“ nach Deutschland. Dies erhöhte sich bis 2010 auf insgesamt etwa 3.000.000, davon haben inzwischen etwa 850.000 die deutsche Staatsbürgerschaft.

5.0 Rückkehr von Gastarbeiter

Italien
Die Weitaus größte Zahl an Gastarbeiter kamen im Laufe der Zeit aus Italien. Insgesamt kamen hier ca vier Millionen, arbeiteten einige Jahre in Deutschland und kehrten dann wieder nach Italien zurück. Heute gibt es noch rd. 500.000 „Migranten“ mit italienischem Migrationshintergrund.

Portugal
Maximal waren 230.000 als Gastarbeiter in Deutschland tätig.. Diese Zahl fiel in 1987 auf 70.000 um dann bis auf 132.000 anzuwachsen

Spanien
Max. 270.000 in 1973, dann bis heute kontinuierlich fallend bis auf 120.000

Türkei

Bis Ende 1972 kamen ca 500.000 Gastarbeiter aus der Türkei.
Nach dem Stopp von 1973 kamen durch Familienzuzug insgesamt bisher ca drei Millionen und blieben hier.

Eine sehr große Diskrepanz im Verhältnis zu Italien, Spanien, Portugal.

Um die Zahl der heute in Deutschland lebenden Ausländer, insbesondere aber um die Zahl der heute in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln und generell um die Zahl der heute in Deutschland lebenden Islamisten wird seitens unserer Regierung ein großes Geheimnis gemacht.

Es dürften derzeit (Stand April 2014) etwa 20-25 Millionen Ausländer in Deutschland leben. Darunter dürften 10-15 Millionen Moslems sein, ob als Ausländer oder als Eingedeutschte.

DAS GROSSE GEHEIMNIS:

Kaum eine andere Zahl dürfte so wenig glaubwürdig sein wie die der in Deutschland lebenden Ausländer. Absurd dürfte die stets gleichbleibende Anzahl von 4 Mio Türken sein, die seit Jahrzehnten in den deutschen Gazetten herumgeistert. Das politische Establishment, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Deutschland per Umvolkung zu vernichten, tut alles, um diesen Umvolkungsprozess zu vertuschen. Vom kleinsten Regionalblatt bis in die höchste politischen Ränge wird zu diesem Thema gelogen, dass sich die Balken biegen. (MM)

***

Von Michael Mannheimer

1993 lebten laut geheimer Daten des Verfassungsschutzes in Deutschland bereits 17 Millionen Ausländer. Wieviele sind es dann heute?

Johannes Rothkranz schreibt in seinem Buch ‘Der Vertrag von Maastricht, Endlösung für Europa’ (S.567):

„In allen Länder Paneuropas vertuscht man die Wahrheit über das Zahlenverhältnis zwischen Einheimischen und Fremden. In Frankreich z.B. existiert einfach keine diesbezügliche Statistik, in Deutschland wird sie zwar geführt, jedoch grotesk manipuliert und gefälscht. Gemäß nur unter der Hand zu erfahrenden, aber zuverlässigen Angaben des Deutschen Verfassungsschutzes betrug Anfang 1993 die tatsächliche Anzahl in Deutschland legal und illegal lebender Ausländer sage und schreibe rund 17 (siebzehn) Millionen !“

Aus der Zeitschrift ‘Mensch und Maß’, Folge 15 /9.8.1996, Seite 706

Das von Linken unterwanderte Wikipedia schildert den Autor Rothkranz als„rechtsextremen sedisvakantistisch-katholischen Theologen aus Deutschland.“ Ich werde diese Angabe zu Rothkranz an dieser Stelle weder nachrecherchenieren noch kommentieren. Was allein interessiert ist, ob die internen Angaben des Verfassungsschutzes wahr oder unwahr sind.

17 Millionen Ausländer – Stand 1993 – dürfte in etwa der Wahrheit entspechen. Es fragt sich, wieviel es heute sind

Ich persönlich halte diese 17 Millionen (Stand 1993) nach all den bislang von mir durchgeführten Recherchen als eine Ziffer, die sowohl meinen gefühlten als auch recherchierten Zahlen zum Anteil von Ausländern in Deutschland recht nahe kommt. Näher jedenfalls als die seit Unzeiten durch die Gazetten geisternden 4 Mio Türken etwa. Und wesentlich glaubwürdiger jedenfalls die Angabe des Auswärtigen Amts(Stand 2006), die folgendermaßen lautet:

„In der Bundesrepublik Deutschland leben heute rund 7,3 Millionen Ausländer, das entspricht 8,9 Prozent der Gesamtbevölkerung.“

Quelle: https://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=6381&edit=0

Zur „Einwanderung aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland“ schreibt Wikipedia etwa:

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten Ende 2006 in Deutschland insgesamt 6,75 Millionen Ausländer. Davon waren die 1,739 Millionen Türken die größte Gruppe, gefolgt von 535.000Italienern, 362.000 Polen und 317.000 Serben und Montegrinern, 304.000 Griechen und 228.000 Kroaten.

Dabei wurden nur Menschen gezählt, die ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. In der Zahl „1,739 Millionen“ sind Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit ebenso wenig enthalten wie Türkischstämmige, die ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen (so genannte Deutsche mitMigrationshintergrund). Andererseits werden hier Kurden mitgezählt, die ausschließlich türkische Staatsangehörige sind.

Es sollen 2006 also ganze 1,739 Millionen Türken in Deutschland gelebt haben? Das widerspricht nicht nur meinem Bauchgefühl, nicht nur der dominanten öffentlichen Präsenz von Ausländern in vielen deutschen Großstädten, es widerspricht vor allem sämtlichen Informationen, die ich in 20 Jahren zu diversen Themen der Ausländersituation in Deutschland recherchiert habe.

An diesem Gefühl, dass mit der oberen Zahl (1,739 Mio Türken in Deutschland)  ändert sich auch nichts durch die folgende Grafik, die ebenfalls Auskunft gibt über die Zahl der Türken in Deutschland: Ergebnis: Knapp über 3 Millionen:

Abgesehen davon, dass zu dieser Grafik keine Jahreszahl steht (sie dürfte jedoch aus dem Jahr 2012 stammen, liest man den Stand der Pressemitteilungen der Website „DATA4U„, der die Grafik entnommen wurde) und abgesehen von einer vmtl. falschen Farbangabe der obigen Grafik (der Kasten vor „eingebürgerte Türkischstämmige “ ist schwarz. Es gibt im oberen Balken jedoch keine schwarze Referenz-Farbe) stutzte ich, als ich die Geschäftsführer dieser Seite fand: Geschäftsführende Gesellschafter: Joachim Schulte, M.A. und Umut Karakas. Letztere dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Türkin sein. Sie gibt jedenfalls an, neben englisch und deutsch auch türkisch zu sprechen.

Ein Großteil der Ausländer ist statistisch unsichtbar, da eingedeutscht

Gänzlich verschwiegen werden jene Millionen Ausländer (und unter denen interessieren mich als Islamkritiker besonders die Moslems, da ich seitens der übrigen Ausländer keine Gefahr für Deutschland erkenne), die einen deutschen Pass haben und als Deutsche gelten.

Der Druck seitens Medien und Politik auf die Einwanderer, sich hier einbürgern zu lassen, hat auch hier wiederum System. Denn mit jedem eingebürgerten Ausländer verschwindet dieser von den offiziellen Statistiken, wenn es um Unterschiede zwischen Deutschen und Nichtdeutschen geht (Sozialhilfe, Kriminalität, Ausbildung, Bildungsstand, Arbeitslosigkeit .. etc) – und kein Mensch kann mehr nachvollziehen, ob die schlechten PISA-Ergebnisse oder die Zunahme der Korruption in Deutschland mit sich veränderndem Verhalten der Bio-Deutschen zusammenhängt, oder ob sie den eingebürgerten Ausländern zugerechnet werden müssen.

In Erinnerung dürfte dem einen oder anderen Leser noch die kollektive Depression sein, in die Deutschland nach dem ersten und – für Deutschland – grottenschlechtenPISA-Ergebnis geriet. Landauf landab gab es Entsetzen in den Lehrerverbänden, den Gewerkschaften, bei den Parteien und Medien.

Wie geheuchelt dieses war zeigte eine Studie, die Wissenschaftler zu diesem PISA-Ergebnis nachlieferten: Bereinigte man nämlich die eingereichten Prüfungsergebenisse nach deutschen bzw. nichtdeutschen Schülern, so befanden sich die deutschen Schüler neben Finnland, Südkorea und Singapur plötzlich in den weltweiten Spitzengruppe der PISA-Studie. Der Aufschrei der Linken – ganz vorneweg der Gewerkschaften – zu diesem politisch „inkorrekten“ Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Die Studie musste zurückgezogen werden und verschwand bis heute vollständig aus der öffentlichen Diskussion.

Jedenfalls ist sicher, dass ein Großteil der in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland immigrierten Ausländer durch administrative Maßnahmen als solche nicht mehr erkennbar sind. Es wäre für die Bevölkerungswissenschaftler ein Leichtes, in ihren Statistiken immer noch zwischen biodeutsch und neudeutsch zu unterscheiden. Doch eine Trennung nach den beiden zuvor genannten Kriterien  ist ganz offensichtlich von der Politik und den sonstigen an der Massen-Einwanderung bestens profitierenden Verbänden nicht gewollt.

Dank der Linken: Das Ende unserer ehemals offenen Gesellschaft

Damit ist klar, dass Deutschland längst keine offene Gesellschaft mehr ist, sondern ein politisches System, das bestimmte, für die Zukunft Deutschlands ganz entscheidende Informationen unter Verschluss hält.

Die Abschaffung Deutschlands ist – anders läßt sich dieser Befund nicht interpretieren – damit bereits beschlossene Sache. Jeder Widerstand dagegen aus der Mitte der Bevölkerung wird sofort niedergeschlagenen und die Warner werden kriminalisiert, als „Ausländerfeinde“ gebrandmarkt und mit massiver Hilfe der Linksmedien zuUnpersonen gestempelt.

Mein persönliches Urteil über die tatsächliche Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer – ob eingebürgert oder nicht – , das ich mangels valider Informationen von den diversen deutschen Ämtern und sonstigen Quellen aus den zuvor genannten Gründen nicht verifizieren kann, lautet daher:

Es dürften derzeit (Stand April 2014) etwa 20-25 Millionen Ausländer in Deutschland leben. Darunter dürften 10-15 Millionen Moslems sein, ob als Ausländer oder als Eingedeutschte.

Die Angaben von Wikipedia, vom Auswärtigen Amt und von den anderen Quellen halte ich als völlig an der Realität vorbei. Das deutsche Volk wird vermutlich auf keinem anderen Gebiet von seinen „Eliten“ so schamlos belogen wie auf dem der Zahl der hier lebenden Ausländer.

Es gibt kein Recht, dem deutschen Volk die wahren Zahlen vorzuenthalten. Fordern wir sie mit allem Nachdruck ein!

Quelle: Michael Mannheimer

 

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