Joschka Fischer – der „Vater“ der linkskriminellen ANTIFA

Der spätere GRÜNEN-Politiker, Umweltminister von Hessen, Außenminister und Vizekanzler von Deutschland, Joschka Fischer, gründete 1971 in Frankfurt am Main den linkskriminellen Vorläufer der heutigen linkskriminellen ANTIFA.

Damals nannten sich diese Linkskriminellen um ihren Anführer Joschka Fischer „Putzgruppe“ und/oder „Putztruppe„, wobei „PUTZ“ für Randale und für „Proletarische Union für Terror und Zerstörung“  stand. Schon damals prügelten diese Linkskriminellen bei Demonstrationen „vermummt“ auf Polizeibeamte ein, so wie es heute die linkskriminelle ANTIFA macht. Es ist daher naheliegend, dass man Joschka Fischer als den „VATER“ der heutigen linkskriminellen ANTIFA bezeichnen kann.

Die Putzgruppe (auch: Putztruppe[) war eine linksradikale Gruppe junger Männer, die von etwa 1971 bis 1976 in Frankfurt am Main mit Helmen und Knüppeln bewaffnet Straßenkämpfe mit Polizisten führten. Die Gruppe war der militante Teil der Gruppierung Revolutionärer Kampf und wurde überregional ab 2000 bekannt, als ihr früherer Anführer Joschka Fischer als deutscher Außenminister amtierte.

Ein typisches Einsatzgebiet der Gruppe war die gewaltsame Verteidigung von besetzten Häusern gegen polizeiliche Räumungen im Rahmen des sogenannten Frankfurter Häuserkampfs.[2] Zur Vorbereitung auf ihre innerstädtischen Einsätze gegen die Polizei fuhren Gruppenmitglieder häufig in ländliches Gelände im Frankfurter Umland, um dort unerkannt Trainingseinheiten zu absolvieren, bei denen auch im Straßenkampf erbeutete Polizei-Gegenstände wie Schilde und Schlagstöcke verwendet wurden.

 Beim Angriff auf das spanische Generalkonsulat im September 1975, bei dem rund 200 vermummte Demonstranten außer Farbbeuteln auf das Gebäude auch Steine und Molotow-Cocktails auf Polizisten warfen, soll die Putzgruppe um Fischer maßgeblich beteiligt gewesen sein. Die Putzgruppe soll unter anderem auch für die Verwendung von Molotow-Cocktails bei einer Demonstration im Mai 1976 verantwortlich gewesen sein, bei der der Polizist Jürgen Weber schwere, 60-prozentige Hautverbrennungen erlitt. Nachdem Fischer unter dem Eindruck der eskalierten Gewalt dieser Demonstration seine Haltung geändert hatte und bei einem Kongress zu Pfingsten 1976 öffentlich für eine Abkehr vom bewaffneten Kampf eintrat, endeten damit auch die Aktivitäten der Putzgruppe.

Die Gruppe hatte bis zu 40 Mitglieder, als ihr Kopf galt der spätere Bundesaußenminister Joschka Fischer. Des Weiteren sollen neben anderen Hans-Joachim Klein, Johnny Klinke, Matthias BeltzRalf SchefflerRaoul KopaniaGeorg Clemens Dick, Daniel Cohn-Bendit und Tom Koenigs Mitglieder gewesen sein. Kopania, Dick und Koenigs unterstützten Fischer ab den 1980er Jahren als enge Mitarbeiter bei dessen politischem Aufstieg und erhielten verschiedene Anstellungen im Staatsdienst, darunter im hessischen Umweltministerium oder im Auswärtigen Amt. In einem Frankfurter Gerichtsprozess 2006 gab Fischer als Zeuge an, die „Putzgruppe“ habe weder einen festen Mitgliederkern gehabt, noch habe es sich um eine festgefügte Organisation gehandelt. Mit dem gleichen, verlogenen, Argument argumentiert übrigens auch der Nachfolger der damaligen PUTZGRUPPE, die ANTIFA.

BERLIN taz | Am Abend des 9. Mai 1976 versammelten sich Frankfurter Militante, angeführt von Joschka Fischer, um Rache zu nehmen. Rache für das RAF-Mitglied Ulrike Meinhof, die sich in Stammheim selbst getötet hatte. Damals kursierte bei den Militanten indes das Gerücht, dass der Staat Meinhof ermordet hatte. Die Frankfurter Putztruppe diskutierte, ob sie bei der Demo am 10. Mai Brandbomben einsetzen sollte.

Sie taten es: Am 10. Mai wurde bei der Demonstration der damals 23-jährige Polizist Jürgen Weber von Putzgruppen-Aktivisten duch einen in das Polizeiauto geworfenen Molotow-Cocktail lebensgefährlich verletzt. Joschka Fischer musste sich 2001, damals noch grüner Außenminister, für seine Teilnahme an gewalttätigen Aktionen rechtfertigen. Fischer beteuerte, er habe stets etwas gegen den Einsatz von Molotowcocktails gehabt.

Brandsätze hätten nicht seiner „Haltung und Überzeugung entsprochen“. Im Bundestag erklärte Fischer 2001: „Ich habe niemals Molotococktails geworfen, und ich habe auch nicht dazu aufgerufen, Molotowcocktails zu werfen.“ Im Übrigen, so Fischers 2001 wenig überzeugende Verteidigung, könne er sich an den 9. Mai 1976 leider nicht erinnern.

Im aktuellen Stern liest sich dies etwas anders. Michael Schwelien, später Redakteur der Zeit und Autor einer Biographie über Fischer, war laut eigenem Bekunden am 9. Mai 1976 bei der Versammlung der Militanten dabei. Schwelien zufolge hat Fischer „die Leute regelrecht ermuntert, er hat die Stimmung aufgeheizt“. An dem Abend sei auch konkret besprochen worden, wie man die Brandsätze anfertigt. Wenn Schweliens Erinnerung richtig ist, hat Fischer den Bundestag 2001 belogen.

Das im August 2001 verfasste Nachwort wurde offensichtlich wegen der damaligen Debatte um Fischers militante Vergangenheit im Zusammenhang mit dem Prozess gegen den Ex-Terroristen Hans-Joachim Klein eingefügt. Der damalige Außenminister sagte als Zeuge aus. Im Nachwort mutmaßt Schwelien nur über den entsprechenden Abend: „Nahe liegend ist der Schluss, dass der Anführer der Putzgruppe während der Vorbereitungsdiskussion die Bereitschaft zum Krawall und zum Anfertigen von Molotow-Cocktails zumindest billigend hingenommen hat, dass das kolportierte ‚Sei’s drum‘ von Fischer wirklich ausgesprochen war.“

Auf Nachfrage sagt Michael Schwelien, er habe beim Verfassen des Buches seine Anwesenheit und Fischers Rolle auf der Versammlung am 9. Mai 1976 als „nicht so wichtig empfunden“. Wichtiger sei ihm während des Schreibens die Debatte um den Bundeswehreinsatz im Kosovo-Konflikt und den damit verbundenen Streit bei den Grünen gewesen.

Fischers Glaubwürdigkeit wird auch durch eine Aussage des Ex-Terroristen und Frankfurter Ex-Militanten Hans-Joachim Klein in Frage gestellt. Klein hatte schon 2007 erklärt: „Wenn Sie in der Putzgruppe waren, haben Sie irgendwann auch Molotowcocktails geworfen.“ Die Brandsätze seien gezielt gegen Polizisten eingesetzt worden. Diese Aktionen seien in der Putzgruppe stets „im Konsens“ beschlossen worden. Dass ausgerechnet Joschka Fischer, Leitwolf der Frankfurter Militanten in den 70er Jahren, von diesem Konsens nichts mitbekommen haben soll, ist eher unwahrscheinlich. Fischer, heute Lobbyist für verschiedene Konzerne, schweigt zu den Vorwürfen.

Hier seht ihr mehrere Bilder, die zeigen, wie Joschka Fischer damals in Frankfurt auf Polizisten einprügelte.

https://www.google.de/search?q=Joschka+Fischer+Putzgruppe&newwindow=1&rlz=1C1CHVZ_deDE524DE524&espv=2&biw=1280&bih=585&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjc0cbByq3JAhXCYQ4KHWyoATQQsAQILA

Während die Polizei im Mai 1976 Fischer am Ende wegen Mangels an Beweisen laufen ließ, hält es Christian Schmidt in seinem Buch: „Wir sind die Wahnsinnigen“. Econ Verlag, Düsseldorf, 1998; 318 Seiten; 39,80 Mark für erwiesen: Der Anführer der Spontis, Joschka Fischer, sei in jenen Tagen nicht nur, wie es dessen Legende verbreitet, „am Abgrund entlangbalanciert“. Von ungenannten „Zeitzeugen“, die Schmidt befragte – ansonsten fraß er sich durch zeitgenössische Szene-Gazetten -, erfuhr er zu seiner Genugtuung, daß Fischer bei seiner Gratwanderung sogar „stürzte“, weil er am Vorabend der Demonstration „für den verhängnisvollen Molotow-Angriff eintrat“. Die Frankfurter Gang, behauptet der Autor, sei „auf dem besten Weg gewesen, den Stadtguerrilleros“ in den Untergrund „zu folgen“.

Der Auto bezeichnet Joschka Fischer und seine revolutionäre Sponti- „Gang“ aus den frühen siebziger Jahren – allen voran Daniel „Dany“ Cohn-Bendit, Tom Koenigs, Matthias Beltz und Thomas Schmid als Eitel, geistig beschränkt, opportunistisch und karrieregeil und als allein auf ihren persönlichen Vorteil und den ihres mafiaartigen Clans bedacht. Tatsächlich schafften es Joschka Fischer, Tom Koenigs und Daniel Cohn-Bendit, trotzt ihrer linkskriminellen Vergangenheit, später in der Politik ganz nach oben.

Auch Bettina Röhl, die Tochter der damaligen RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, belastet Joschka Fischer schwer:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/meinhof-tochter-anzeige-gegen-fischer-wegen-mordversuchs-a-111239.html

Fragen zu den Grünen und zu Joschka Fischer:

Die Süddeutsche meldet, man habe am Frankfurter Flughafen einen Koffer mit der Polizeiakte von Joschka Fischer gefunden, die seit 1985 als verschollen galt und wonach Fischer in die linksradikale Szene verstrickt war und bei einer Demonstration für die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof festgenommen worden sei.

Dazu drängen sich folgende Fragen auf:

  1. Wieso konnte jemand Minister und Vizekanzler werden, der mit RAF-Terroristen sympathisierte und in die linksradikale Szene verstrickt war?
  2. Wie konnte denn seine Polizeiakte verschollen gehen?
  3. Und wer kann sie wieder auftauchen lassen? Wer, wenn nicht ein Geheimdienst?
  4. Und wieso taucht sie ausgerechnet am Jahrestag 9/11 auf? (Die Meldung sagt nichts über den genauen Tag, ist aber vom Abend, scheint also „frisch” zu sein.)
  5. Warum taucht sie erst jetzt auf? Warum sitzt jemand 30 Jahre auf der Akte (wenn er nicht zufällig der ist, der sie damals hat verschwinden lassen)?
  6. Was verjährt wo nach 30 Jahren? Antwort:
    • Taten, die im Höchstmaß mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren in 30 Jahren
  7. Und warum taucht sie überhaupt auf? Welche Absicht steckt dahinter?
  8. Und warum gerade Fischer?
  9. Wieviele Leute der Grünen waren da noch Sympathisanten von terroristischen Kreisen? Oder sind es noch? (Ich glaube mich erinnern zu können, dass da neulich alte Fotos von ein paar Damen der Grünen aufgetaucht sind.)

Wollte da jemand den Grünen einen Warnschuss verpassen, einen Schuss vor den Bug. Deshalb wohl Joschka Fischer, weil der nicht mehr aktiv ist.

Da läuft irgendwas im Hintergrund – oder vielleicht läuft auch was nicht mehr – womit jemand nicht einverstanden ist, der da so Kompromatkoffer hat, und da mal den ersten aus dem Keller geholt hat.

Unseres Erachtens kommen dafür eigentlich nur drei »Täter« in Frage: Die CIA, der BND und die Stasi in Verbindung mit dem KGB.

Denn dass da so eine Polizeiakte einfach so verschwindet, ist schon mal kein einfaches Stück. Und das ausgerechnet 1985, als es bei den Grünen gerade ganz hoch her ging und das Hauptthema Kinderpornographie war (Googelt mal Grüne und 1985 oder guckt hier,hier und hier).

Und wer bleibt 30 Jahre darauf sitzen, wenn nicht ein Geheimdienst?

Die Frage ist, welcher. Ist der 9/11-Tag ein Hinweis darauf, dass es um den Anschlag geht? Hat es irgendwas mit arabischem Terrorismus und arabischer Einwanderung zu tun? Und falls ja: Welcher Geheimdienst war es dann?

Denn die Wahl des Datums könnte ja ein zweiter Warnschuss sein, quasi so eine Andeutung, dass man mehr weiß. Quasi ein doppelter Warnschuss, RAF und 9/11. Was aber auch nur bedeutet, dass jemand was weiß, aber nicht wer er ist. Was aber bedeuten könnte, dass die Grünen doppelte Terrorismus-Verbindungen haben, nämlich zur RAF und zum Islamismus. Was mich daran erinnert, dass ja immer noch nicht geklärt ist, wer den Syrern und Irakern eigentlich erzählt, dass sie hier in Deutschland mit Applaus empfangen würden und gratis schöne Wohnungen und Häuser und tolle Autos bekämen. Ist doch komisch, dass ausgerechnet als das gerade hochläuft, am 9/11 ein Kompromatkoffer über Fischer und die RAF auftaucht.

Hat es vielleicht was mit der aktuellen Flüchtlingssituation zu tun?

Weiter führt vielleicht die Frage, wer da 1985 eine schützende Hand über Fischer gehalten hat. Ohne jeden Zweifel haben KGB und Stasi damals hier spioniert, ebenso wie die CIA. Aber wer würde aktiv eingreifen? Wer hatte ein Interesse daran, Fischer zu protegieren? Und welches? Ist doch komisch, denn im Dezember 1985 wurde Fischer laut Wikipedia Umweltminister in Hessen (und brachte es später zum Bundesaußenminister und Vizekanzler). Eben noch RAF-Sympathisant und Linksradikaler, dann plötzlich Akte weg und gleich Minister. Stinkt doch gegen den Wind. Wer hatte da die Finger drin?

Es ist bekannt, dass die Grünen starke Verbindungen zur CIA hatten. Wollten die uns destabilisieren?

Es ist bekannt, dass die Grünen starke Verbindungen zum Ostblock hatten. Wollten die uns sabotieren? Immerhin sind einige RAF-Terroristen ja in der DDR untergekommen. Was allerdings unsere Vermutung bestätigen würde, dass die Stasi hier immer noch existent und aktiv ist. Oder vielleicht der KGB.

Vielleicht ging’s aber auch nur um Kindesmissbrauch und der BND war’s.

Leute, da läuft im Hintergrund sehr viel mehr ab, als wir als Bürger ahnen, und ich sage Euch, wir werden nach Strich und Faden verarscht.

Lest mal hier noch weitere interessante Details in Sachen ANTIFA:

http://www.dzig.de/Wer-ist-die-Antifa-wirklich

Seit geraumer Zeit beobachten WIR die friedlichen PEGIDA-Montagsdemos und stellen fest, dass die ANTIFA diese genehmigten Demonstrationen massiv stört und behindert und versucht, jeden der den Mund aufmacht an den Wagen zu pissen.

WIR vermute, die ANTIFA tut das im Auftrag für irgend jemanden, der nicht will, dass die Bürger aufwachen, denn alle die bis jetzt von dre ANTFA angepisst wurden, hatten nichts schlechtes getan. Man will aber wohl dumme Bürger züchten und man will dass sie nicht schlau werden.

Da es immer wieder welche gibt, die für Geld aber alles tun, sich faktisch prostituieren, scheint auch die ANTIFA wie eine sich prostituierende Hure über Speichelleckerei die Gunst verschiedener Hintermänner heranzuholen, in dem alle Lackaffen wie auf Befehl Hetze gegen die betreiben, die allem Bösen im Weg sind. Da es auf der Welt nicht nur schlaue Menschen gibt, lassen sich die besonders Dummen gern für so einen Dreck missbrauchen. Sie wissen zudem nicht, dass man sie hinterher sowieso wegschmeißt wie ein Stück Abfall, so dumm sind sie. Dennoch richten sie Schaden an. In unseren Augen sind das minderjährige Milchbubis, die vielleicht noch bis zur Rente in der Pubertät sind und die es bis jetzt zu nichts gebracht haben, also billige Haus- und Hofknechte, aber keine Männer.
Da wenn sich Erwachsene unterhalten die Kinder fern zu bleiben haben, betrachten WIR die Antifa inzwischen als penetrante Blattläuse und Menschen die die Welt nicht braucht, gern auf sie verzichten kann und wünschen ihnen entweder eine dickbusige Mutter, die ihnen endlich mal den Einlauf macht oder die Verbannung ins Exil. Wenn wir uns hier alle weiter entwickeln, brauchen wir solche bewusstlosen Möchtegerns nicht neben uns.

Darum eine öffentliche Frage an jeden: Wer kann deutliche Informationen über diese Gruppe mitteilen, vor allem was inoffiziell in keiner Zeitung steht, damit das mal an alle verteilt werden kann und es keine falschen Vorstellungen mehr gibt, denn Mitleid mit Blattläusen ist bei keinem Gärtner festellbar, dem sie die Bäume zerfressen. Bei vielen Menschen ist mit „Nachhilfe“ viel zu machen, manche sind aber sehr wohl hoffnungslose Fälle.

Drei Videos, wo die Antifa als Störer benannt werden:

http://www.youtube.com/watch?v=Es1iBkymz2U

http://www.youtube.com/watch?v=LOdnwldLCxk

https://trojaeinst.wordpress.com/2015/11/07/die-antifa-ruft-zum-buergerkrieg-gegen-deutsche-auf/

Quellen: Wikipedia, STERN, SPIEGEL und eigene Recherchen

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