„Asyloptimierer“ (*) und 2 Arbeitstage: Nach Mittagessen ohne Motivation, nächsten Tag kein Bock mehr

Offensichtlich glauben so manche „ASYLOPTIMIERER“ (*), der Wohlstand in Deutschland sei nicht das Resultat harter Arbeit, sondern gleicht einem Naturgesetz, er ist halt einfach da, man hängt tagein tagaus in einer Hängematte, also kein Wunder, wenn sich alle ins gelobte Land aufmachen.

Und nicht gerade wenige „Asyloptimierer“ (*) glauben, oder der Schlepper seines Vertrauens flüsterte dies ins Ohr, sie bekämen ein Haus und ein Gratis-Einkommen. Andersrum sollen die Deutschen glauben, die da illegal ins Land kommen, wären qualifizierte „Fachkräfte“. Und wenn dem einen oder anderen „Asyloptimierer“ (*) ein zwei Tage Job mit leichten Tätigkeiten angeboten wird, wobei am ersten Tag ab Mittag bereits die Motivation nachlässt und am zweiten Tag auf Arbeit gar nicht mehr erscheinen, sind vermutlich mal wieder die bösen, bösen Deutschen schuld, weil die ja so gemein sind, dass sie erwarten, dass sie hier auch noch arbeiten sollen.

Diese Versprechungen à la „eigenes Haus“ und „Reichtum“ werden sich nicht für alle „Asyloptimierer“ erfüllen, aber immerhin kostenloses Wohnen, Heizung, WLan, medizinische Versorgung, Essen, Bus- und Bahntickets und Geldzahlungen  –  und das ohne jemals in Deutschland gearbeitet zu haben.

Wer will da noch acht Stunden täglich arbeiten und das die ganze Woche?

Schwäbische.de vom 26.11.2015:

Die Bauhöfe vieler Gemeinden im Ostalbkreis wollen Flüchtlinge beschäftigen: Laub kehren, Gehwege fegen und andere gemeinnützige Arbeiten könnten Menschen einen strukturierten Alltag ermöglichen. Aber es klappt nicht immer auf Anhieb. Beispielsweise in Adelmannsfelden.

„Das war schon frustrierend“, sagt Bürgermeister Edwin Hahn aus Adelmannsfelden. Die Gemeinde hatte der Stadt Ellwangen und der LEA angeboten, für zwei Tage Flüchtlinge bei sich im Bauhof mitarbeiten zu lassen. Die Aufgaben waren nicht schwer. „Etwas Laub zusammenkehren und sonstige Aufgaben, die im Ort zu erledigen sind. Körperlich war das nicht anstrengend“, erzählt Hahn. Morgens noch voll bei der Sache, ließ die Motivation bei den Flüchtlingen nach dem Mittagessen schnell nach. Am nächsten Tag kamen die vier jungen Männer unter 30 Jahren nicht mehr zum Dienst. Vier andere Flüchtlinge sprangen ein – mit dem gleichen Ergebnis. Hahn informierte unter anderem das Landratsamt darüber und suchte Rat.

Hat sich vielleicht schon mal einer gewundert, warum die Länder aus denen diese Asyloptimierer kommen, wirtschaftlich in keinster Weise erfolgreich sind?
Das sind Dritte-Welt-Länder die nichts auf die Reihe bringen und unsere super intelligenten Politiker glauben, die arbeiten hier wie wir. Hahaha das Gegenteil ist der Fall. Wir müssen für die mitarbeiten und brav unsere Kohle abdrücken. Die Asyloptimierer halten nur nach Frauen Ausschau, da kommt richtig leben in die Kerle, da werden die munter, das Einzige was die drauf haben ist sich fortzupflanzen. Zitat Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Mai 2001 in einer Talkshow: „der Schwarze schnackselt halt gerne!“
Dann haben die Maximalpigmentierten bei ihrer Ankunft auf den Bahnsteigen ja noch einfältige Frauen der linken Szene (Grüne und Linke) klatschend und Luftballonschwenkend, mit vor Freude über die Ankunft der Asyloptimierer eingenässten Höschen stehen sehen und leiten davon fälschlicherweise ab, dass auch normale Deutsche Frauen was von ihnen wollten. Dem ist freilich nicht so. Wohin das dann leider führen kann sieht man am Beispiel von Schweden:
In Deutschland ging es auch bereits los:
Auch Österreich hat diesbezüglich schon leidvolle Erfahrungen gemacht:
Dort soll es auf einem Schulhof  in Graz zu einer Massenvergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens  durch 6 Schüler ( 5 davon mit afrikanischen Wurzeln ) gekommen sein.
Deutschland und Europa ist nicht mehr zu retten, zumindest nicht unter den aktuellen Regierungen und Politikern. Nur ein großer Gewaltakt des Deutschen Volkes kann daran vielleicht noch was ändern.
(*) Aus Gründen der Wahrheit und politischen Korrektheit wurde in unserem Artikel der Begriff „Flüchtlinge“ durch den Begriff „Asyloptimierer“ ersetzt.
99% aller in den letzten Monaten nach Deutschland gekommenen Asylforderer werden nämlich von unseren Medien, von unseren Politikern und von den selbsternannten linken Gutmenschen zu Unrecht als Flüchtlinge bezeichnet.
Dabei sind nicht einmal die Syrer Flüchtlinge, denn sie befanden sich in heimatnahen Nachbarländern in absoluter Sicherheit, bevor sie sich Monate später aus rein wirtschaftlichen Erwägungen auf Europatour begaben, mit dem einzigen Ziel Deutschland oder Schweden.
Ein Blick in unser Asylgesetz, in das Schengen-Abkommen und in die Genfer-Konvention reicht aus, um festzustellen, dass 99% dieser Asylforderer in Deutschland kein Asyl zusteht.
Deshalb lautet unserer Meinung nach der korrekte Begriff für diese Menschen nicht Flüchtlinge sondern Asyloptimierer.

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