Ulf Küch, der stellv. Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, bezeichnet Brandbrief von Verbänden über Sexualstraftaten im Gießener Erstaufnahmelager als Mumpiz und despektierliches Verhalten junger Asylbewerber.

Armin Paul Hampel, ehemaliger ARD-Korrespondent und aktuell Landesvorsitzender der AfD in Niedersachsen, sprach in der Sendung die zahlreichen Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen in dem Erstaufnahmelager in Gießen-Rödgen (Mittelhessen) an, die dazu geführt hatten, dass Pro Familia einen Brandbrief an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag geschrieben hatte.

Ulf Küch, der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter und Kripo-Chef in Braunschweig, der die bundesweit erste Sonderkommission leitet, die Fälle von Kriminalität unter und von Flüchtlingen untersucht und für den die AfD ein rotes Tuch zu sein scheint, widersprach Hampel und sagte, das sei Mumpitz,  das seien Märchen. Tatsächlich habe es im Gießener Erstaufnahmelager despektierliches Verhalten alleinstehender junger Männer gegeben, das sei aber ohne strafrechtliche Relevanz.

DAMIT LEUGNETE ULF KÜCH WIDER BE$SERES WISSEN DIE VORKOMMNISSE IM GIESSENER ERSTAUFNAHMELAGER UND BESTÄTIGTE DAMIT MEINE SEIT MONATEN GEHEGTE VERMUTUNG, DASS UNSERE POLIZEI AN VIELEN ORTEN UND IN VIELEN FÄLLEN, VERMUTLICH AUF ANWEISUNG VON GANZ OBEN, STRAFTATEN VON ASYLFORDERERN ENTWEDER GANZ VERSCHWEIGT ODER DABEI DIE HERKUNFT DER TÄTER VERSCHWEIGT.

ES IST FÜR MICH EIN UNGLAUBLICHER SKANDAL, WENN EIN KRIPOCHEF VERGEWALTIGUNGEN UND SEXUELLE BELÄSTIGUNGEN ALS „DESPEKTIERLICHES VERHALTEN“ ABTUT, WELCHES VON KEINER STRAFRECHTLICHEN RELEVANZ WÄRE. 

Giessener Allgemeine vom 11.09.2015:

Gießen/Wiesbaden (kw). Die Situation in derHessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (HEAE) in Gießen und ihren Außenstellen spitze sich insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zu. Es gebe »zahlreiche Vergewaltigungen« und sexuelle Übergriffe; zunehmend werde auch von Zwangsprostitution berichtet. Das schreiben der Paritätische Hessen, Pro Familia, der Hessische Frauenrat sowie die Landesarbeitsgemeinschaft hessischer Frauenbüros in einem Brandbrief. Der Brief wurde unterschrieben von

Günter Woltering, Der Paritätische Hessen
Brigitte Ott, pro familia Hessen
Sigrid Isser, LandesFrauenRat Hessen
Friederike Stibane, Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros

richtete sich an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Landtag.

Eine Kopie des Original-Dokumentes finden Sie hier:
http://www.soerenkern.com/pdfs/docs/gewalt.pdf

Einen weiteren Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

Mit den wachsenden Flüchtlingszahlen werde auch die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE größer, heißt es. Unter anderem Großzelte, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume spielten denjenigen Männern in die Hände, die allein reisende Frauen als »Freiwild« behandelten. Folge seien Vergewaltigungen und andere Sexualstraftaten.

»Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt. Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen gekommen ist.

Den kompletten Artikel lest ihr hier:

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Zwangsprostitution-in-der-HEAE-_arid,594005_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Die Zustände in den sogenannten Erstaufnahmeeinrichtungen scheinen katastrophaler zu sein, als in der Öffentlichkeit berichtet. Nun schlägt Der Paritätische und pro Familia in Hessen Alarm. „Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt“ heißt es in dem Brief an die Frauenpolitische Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag.

In dem Schreiben werden dramatische Zustände geschildert:

Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln.
Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.
Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.
Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.
Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.

Und dies alles stellte Ulf Kück, der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter und Kripo-Chef in Braunschweig, der die bundesweit erste Sonderkommission leitet, die Fälle von Kriminalität unter und von Flüchtlingen untersucht, bei Anne Will als Mumpiz und als despektierliches Verhalten alleinstehender junger Männer hin, das  ohne strafrechtliche Relevanz sei.

MEINER AUFFASSUNG NACH MÜSSTE ULF KÜCK DAFÜR SOFORT VON SEINEM POSTEN ALS STELLVERTRETENDER VORSITZENDER DES BUNDES DEUTSCHER KRIMINALBEAMTER UND ALS LEITER DER SONDERKOMMISSION, WELCHE FÄLLE VON KRIMINALITÄT UNTER FLÜCHTLINGEN UNTERSUCHT, ZURÜCKTRETEN!

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