Grazer Obergrüne Susanna Ecker zeigt Michael Stürzenberger an

Nachstehend ein Artikel aus Politically INcorrect

Quelle: http://www.pi-news.net/2015/11/p491929/

Grazer Obergrüne zeigte Stürzenberger an

Ecker-2Susanna Ecker (Foto) ist die Vorstandsvorsitzende der Grünen in Graz. Als sie aus der Presse erfuhr, dass Michael Stürzenberger am 29. März bei der dortigen Pegida-Veranstaltung den Satz „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“ des Islamkritikers Nassim Ben Iman zitiert hatte, zeigte sie ihn umgehend an. Dies führte dazu, dass sich der österreichische Staatsapparat in Bewegung setzte. Zunächst reiste im Juli ein Kripo-Beamter aus Graz nach München, um den „Täter“ zu verhören. Dann kam es am 18. November zu einerdenkwürdigen Verhandlung vor dem Grazer Landgericht für Strafsachen, bei dem Stürzenberger trotz umfangreicher Beweisführung zu vier Monaten Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe verurteilt wurde.

In der Reportage des österreichischen Fernsehens über den Prozess meint die Grüne im Interview, dass nicht jeder „hetzen“ dürfe und man in der heutigen Zeit vorsichtig mit „Hassparolen“ sein müsse:

Bei manchen gilt es als „hetzen“, bei anderen geht es unter der Meinungsfreiheit durch, denn Vergleichbares wie Stürzenberger hat auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun am 11. November in seinemfundierten Artikel für kath.net geäußert:

Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann.

Ob ihn jetzt die grüne Religionswächterin Eckert auch anzeigt oder traut sie sich das etwa bei einem Weihbischof nicht? Laun hat in der hochinteressanten TV-Sendung „Terror im Namen Allahs“ von Servus TV am vergangenen Donnerstag noch einmal nachgelegt:

„Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden.

Die Grazer Obergrüne könnte sich auch den Soziologen Michael Ley vorknöpfen, der in der gleichen Sendung feststellte:

„Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“

„Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“

„Der Islam hat, seitdem er existiert, 300 Millionen Leichen im Keller. Warum ist der Islam eine Religion, die gemordet hat wie noch keine andere Religion oder Ideologie zuvor?“

Wenn es die grüne Islamversteherin nicht nur auf „Rechtspopulisten“ abgesehen hätte, müsste sie eigentlich auch den ägyptischstämmigen Politologen und Buchautor Hamed Abdel-Samad ins Visier nehmen, der bei einem Vortrag am 27. Oktober in Wien auf Einladung der größten Tageszeitung Österreichs sagte:

„Wenn wir sagen, der IS habe mit dem Islam nichts zu tun, dann ist das nicht nur falsch und irreführend, sondern gefährlich. Denn das würde bedeuten, wir können den Islam so weiter wie bisher an Schulen unterrichten, genau die gleichen Passagen aus dem Koran so beleuchten, genauso so wie die Biographie des Propheten kritiklos weiter unterrichten und das züchtet neue Terroristen.“

„Und wenn junge Muslime die Texte lesen und parallel dazu die Texte der Gewalt, insgesamt im Koran 206 Passagen, die Krieg verherrlichen, die Ungläubige verdammen, die für Verstümmelungen und Körperstrafen sind, die für den Todeskult, Märtyrerkult einstehen und kein einziges Mal für das Leben, das Leben ist immer negativ besetzt im Koran, deshalb ist es, wenn junge Muslime das lesen, und gleichzeitig lesen sie, dass sie den Propheten als Vorbild nehmen, dann beginnt die Gewalt. Dann stellen sie fest, dass er Ungläubige enthaupten ließ.“

„Wir leben gerade in einer Zeit, wo der Islam sich zu einer tickenden Zeitbombe entwickelt.“

Ob sich Weihbischof Andreas Laun, Soziologe Michael Ley und Politologe Hamed Abdel-Samad auch für diese Aussagen auf österreichischem Boden vor einem Gericht wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ und „Verhetzung“ verantworten müssen? Sicherlich nicht. Diese „Ehre“ wird nur einem „Rechtspopulisten“ wie dem vermeintlichen „Hassprediger“ Stürzenberger zuteil. Bei der letzten Pegida-Veranstaltung in Nürnberg befragte ihn Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer zu diesem Prozess:

Das Zitat mit den „potentiellen Terroristen“ taucht jetzt auch in Deutschland immer wieder in der öffentlichen Diskussion auf, beispielsweise am vergangenen Sonntag im ARD-Presseclub. Ines Pohl, früher taz-Journalistin, jetzt bei der Deutschen Welle, sagte (in der ARD-Mediathek bei 8:15 zu sehen):

„Das Ziel des IS ist es, uns zu verängstigen und bei uns die Gefühle auszulösen, alle Muslime sind potentielle Terroristen“

Solidarität mit Stürzenberger bekundete dieser Pegida-Spaziergänger am vergangenen Montag in Dresden:

A1

Was die Grünen anbelangt: Sie sind die Hauptverantwortlichen für die politische Verwahrlosung in Deutschland und sicherlich auch in Österreich. Sie versuchen, ihr verdrehtes Weltbild und ihre realitätsferne Ideologie Andersdenkenden aufzuzwingen, indem sie sie mit gesinnungsfaschistischen Mobbing-Methoden und ihrer hochaggressiven Straßenguerilla unter Druck setzen.

ruppDas deutsche Blockwart-Pendant zur Grazer Grünen ist Jörg Rupp, der sogar schon einmal einen Busfahrer anschwärzte, der seiner Meinung nach die falsche T-Shirt-Marke trug. Stürzenberger geht bekanntlich gegen das Urteil in Berufung. Wer der Grazer Obergrünen Ecker sachdienliche Hinweise zum Islam und einen „Dank“ für ihre Anzeige zukommen lassen möchte, kann dies unter ihrer Email-Adresse vornehmen:

» susanna.ecker@gruene.at

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