Merkels Willkommenspolitik für Asyloptimierer ist gescheitert

Deutschland macht nun endlich seine Tore für Flüchtlinge wieder dicht. Die Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Widerstand der großen Mehrheit von uns Deutschen, am Widerstand der Regierungen in den anderen EU-Ländern und  am Widerstand in den eigenen Reihen der CDU/CSU gescheitert.

In den letzten Monaten staunte die Welt über Deutschland und über die Asylpolitik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche völlig ohne Not die Grenzen öffnen ließ und fast eine Million Asylforderer völlig unkontrolliert nach Deutschland einströmen ließ. Mehrheitlich junge Männer im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam. Darunter auch IS-Terroristen.

Merkel verkündete lauthals und wider besseres Wissen: „Wir schaffen das“ und las allen Gegnern ihrer Asylpoltik der offenen Grenzen die Leviten. 

Doch der Widerstand in der Deutschen Bevölkerung und in den eigenen Reihen war zu groß. Dazu die panische Angst vor einem Erstarken der AfD, welche binnen einem Vierteljahr in Deutschland von 3% auf 10,5% in der Wählergunst gestiegen ist und in Sachsen sogar bei 13,5% liegt – Tendenz weiter steigend.

Hinzu kam, dass die Stimmung im Volk laut einer neuen Umfrage von „Infratest dimap“ für die ARD völlig kippte. 85% der Deutschen sind nun für schärfere Grenzkotrollen. 72% der Deutschen sind für eine Obergrenze von Flüchtlingen.

Im Dezember 2015 nun die Wende in Merkels Asylpolitik:

SYRER:

Ab sofort müssen Syrer wieder die mündlichen Anhörungen durchlaufen, so wie es Finanzminister Schäuble, Innenminister de Maiziére und CSU-Chef Horst Seehofer seit Wochen forderten. Die SPD, welche bis vor Kurzem noch gegen diesen Plan war, knickte nun auch ein und stimmte der Rückkehr zur „Einzelfallprüfung“ zu.

AFGHANEN:

Ab sofort sollen Asylforderer aus Afghanistan ohne Weiteres abgeschoben werden können. Auch hierzu stimmte die SPD zähneknirschend zu.

BEGRENZUNG DES FAMILIENACHZUGS:

CDU und CSU fordern mit Nachdruck, dass es für mindestens 2-3 Jahre kein Recht auf Familiennachzug gibt. Die SPD sträubt sich bislang noch dagegen, dürfte aber auch zu diesem Punkt einknicken.

EU stemmt sich gegen Merkels Kurs der offenen Grenzen:

Viele Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten attackierten Merkels Flüchtlingspolitik scharf. Vor allem die osteuropäischen Länder. Nun stellt sich auch noch der EU-Ratspräsident, der Pole Donald Tusk, auf die Seite der Merkel-Kritiker und sagte vor laufenden TV-Kameras:

„Niemand in Europa ist bereit, diese hohen Flüchtlingszahlen aufzunehmen, auch nicht Deutschland. Die Flüchtlingswelle sei zu groß, um sie NICHT zu stoppen.“

Wiedereinführung von Grenzkontrollen:

Die EU-Innenminister haben bereits über die Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum für bis zu zwei Jahren beraten. Eine Entscheidung darüber steht noch aus.

Festung Europa:

EUROPA wird für Flüchtlinge wieder zur unerreichbaren Festung. Und auch Deutschland zieht nun endlich die Zugbrücken hoch.

 

 

 

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