Die organisierte Kriminalität in Deutschland besteht zu 80% aus Ausländern und „Paßdeutschen“

Über Jahrzehnte galt Kölns Oberstaatsanwalt Egbert Bülles als einer der renommiertesten Kriminellenjäger Deutschlands. 2012 schrieb er ein Buch mit dem Titel „DEUTSCHLAND – VERBRECHERLAND – mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ und prangert darin das Versagen der Politik gegenüber dem organisierten Verbrechen an.

Er sagt, die Bundesregierung halte den Ermittlern, sprich den Polizisten und Staatsanwälten, „unverzichtbares Ermittlungsbesteck“, wie zum Beispiel die Vorratsdatenspeicherung, vor.

Bülles sagt, über die Kriminalität von Ausländern und Deutschen mit Migrationshintegrund ( sogenannte Paßdeutsche ) müsse in Deutschland offener gesprochen werden, denn diese stellten 80% der organisierten Kriminalität in Deutschland. Und man müsse auf die Verbindungen dieser Verbrecher in ihre Herkunftsländer hinweisen, weil davon der Erfolg im Kampf gegen die organisierte Kriminalität abhänge.

Hinter Autodiebstählen steckten überwiegend Polen und Litauer. Diese hätten inzwischen ausgeklügelte Vertriebswege in ihre Heimatländer aufgebaut.

 

Die Albaner findet man vorwiegend im Rotlichtmilieu, wo sie in Sachen Menschenhandel, Drogenhandel und Schutzgelderpressung die Strippen ziehen. Sie besäßen mit dem Kosovo eine Art Basislager, dessen Politiker ihre kriminellen Aktivitäten allzu oft unterstützen würden.

Einbrecherbanden kommen fast ausschliesslich aus Rumänien. Deren Köpfe sitzen in Rumänien und erteilen von dort Weisungen.

In Sachen türkischer Krimineller sagt Bülles, es sei auffällig, wie schnell diese wieder auf freien Fuß kämen, wenn Deutschland sie zur Verbüßung ihrer Strafen in die Türkei abschiebe.

http://www.welt.de/regionales/koeln/article121016800/Macht-es-Deutschland-Kriminellen-zu-einfach.html

Der Journalist Jürgen Roth hat sich in Büchern und Dokumentationen immer wieder mit Korruption, Mafiastrukturen und der Organisierten Kriminalität in Osteuropa befasst. Sein vorerst letztes Buch ist gera­de erschienen: »Gangsterwirtschaft – wie uns die organisierte Kriminalität aufkauft«

Er sagt: „Ohne Kriminalität wäre das Kosovo nicht überlebensfähig“

Das Kosovo gilt als »Drehscheibe der Organisierten Kriminalität« in Europa, wie aus einem Dokument des Bundesnachrichtendienstes aus dem Jahr 2005 hervorgeht. Warum hat sich die Organisierte Kriminalität ausgerechnet im Kosovo dermaßen etabliert?

Das ist nicht weiter verwunderlich. Die alten Drogen-Seilschaften der ehemaligen UCK-Führungs­elite wurden nicht zerschlagen, sie sitzen heute sowohl an der Staatsspitze als auch in allen einflussreichen Positionen des Kosovo. Doch ebenso wichtig sind die entsprechenden Beziehungen zu anderen Nachbarstaaten. Die Regierung des Kosovo unterhält zum Beispiel hervorragende Kontakte zum Ministerpräsidenten von Montenegro – und zwar nicht nur politische. Der derzeitige Ministerpräsident Milo Djukanovic beispielsweise war lange Dreh- und Angelpunkt der Zigarettenmafia in der Region. Heute ist der Zigarettenschmuggel durch den Drogenschmuggel ersetzt worden. Die Kanäle sind die gleichen geblieben, genauso wie die Profiteure. Milo Djukanovic gilt ja auch als der Noriega des Balkans. In Bari ruht derzeit ein Verfahren gegen ihn, aber nur aufgrund seiner Immunität als Amtsinhaber. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Zusammenarbeit mit der Camorra. Trotzdem tun die europäischen Staaten alles, um Montenegro in die EU aufzunehmen. Der Grund: Die geostrategische Lage. Auch die Politik der USA ist aus diesem Motiv heraus hilfreich für die Strukturen der Organisierten Kriminalität in der Region. Ermittler dürfen oft nicht eingreifen, weil dies politisch von den Amerikanern nicht gewollt ist. Das zeigt das Beispiel Ramush Haradinajs, einem Kriegsverbrecher und Mafiafürsten aus dem Kosovo. An die oberen Köpfe im Kosovo wollen die Verantwort­lichen nicht heran. Die sind untouchable.

Was sind heute die Schwerpunkte der Kriminalität im Kosovo?

Drogen- und Waffenhandel, außerdem Menschenhandel, das sind die Schwerpunkte in Albanien und dem Kosovo. Das Kosovo ist ein ideales Land für den Drogenhandel, einmal als klassische Zwischenstation für Kokain und vor allem für Heroin aus Afghanistan, um es dann nach Europa zu schleusen, zum anderen weil die notwendigen Kontakte hierfür in die Regierungsebene sowie in die Polizei vorhanden sind. Wichtig ist dabei die Transitroute über Montenegro, hier wird nicht nur geschmuggelt, es werden auch Gelder gewaschen. Ohne diese kriminellen Geschäfte wären weder das Kosovo noch Monte­negro überlebensfähig.

http://jungle-world.com/artikel/2010/36/41694.html

DEUTSCHLAND KÖNNTE FREILICH EINEN ENTSCHEIDENDEN SCHLAG GEGEN DIE ORGANISIERTE KRIMINALITÄT FÜHREN, WENN POLITIK UND JUSTIZ ENDLICH ALLE ALBANER, KOSOVAREN, RUMÄNEN, BULGAREN UND LITAUER AUS DEUTSCHLAND ABSCHIEBEN WÜRDE. EBENSO SCHWARZAFRIKANER UND ARABISCHE UND LIBANESISCH-KURDISCHE FAMILIENCLANS ( MIRI-SIPPE UND ABOU-CHAKER-CLAN )!

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