IfW schätzt Flüchtlingskosten auf bis zu 55 Milliarden Euro

IfW schätzt Flüchtlingskosten auf bis zu 55 Milliarden Euro

Samstag, 12.12.2015 – 12.24 Uhr:  

geld

Die Flüchtlingskosten für Deutschland werden nach Schätzungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft mittelfristig zwischen 25 und 55 Milliarden Euro jährlich schwanken. Dies ergab eine Simulation, deren Ergebnisse das IfW am Freitag veröffentlichte. Die Schätzungen seien mit großen Unsicherheiten behaftet, besonders im Blick auf die Zahl der Flüchtlinge und die Geschwindigkeit ihrer Integration in den Arbeitsmarkt, erläuterte Autor Matthias Lücke. Auch im ungünstigsten Fall blieben die Kosten unter zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes und wären damit für Deutschlands beherrschbar.

Für den günstigsten Fall nehmen die Forscher an, dass ab 2018 noch 360 000 Flüchtlinge jährlich kommen. Die Kosten würden dann dauerhaft 25 Milliarden Euro jährlich betragen. Kämen bis 2020 weiterhin eine Million, wären es bis zu 55 Milliarden. Die IfW-Experten gehen davon aus, dass 30 Prozent der Flüchtlinge in die Heimat zurückkehren und 70 Prozent dauerhaft in Deutschland bleiben, 20 Prozent aber nur als Geduldete, die sich nur sehr langsam in den Arbeitsmarkt integrieren können. Insgesamt erwarten die Forscher nicht, dass der Zuzug der Flüchtlinge positive Wohlfahrtseffekte für die heimische Bevölkerung bewirkt. Zwar würden Güternachfrage und Wirtschaftskraft erhöht, zugleich stiegen aber Sozialausgaben und Bevölkerungszahl, hieß es.

WAS SAGT UNS DEUTSCHEN DAS:

Merkel muss gestürzt und die Invasion von Wirtschaftsflüchtlingenm sprich Scheinasylanten und Asyloptimierern, denen weder nach der Genfer Konvention noch nach dem Asylgesetz in Deutschland Asyl zusteht, muss gestoppt werden.  Wegen angeblich jährlich fehlender 4 Milliarden Euro hat Schröder vor 11 Jahren die jahrzehntelang bewährte Arbeitslosenhilfe abgeschafft und durch das ALG-2, besser als Hartz-IV bekannt, ersetzen lassen. Nun soll angeblich das 10-fache der damals angeblich unseren Staatshaushalt überstrapazierenden 4 Milliarden Euro gar kein Problem für unseren Staatshaushalt darstellen.

 

„Werden eine Art Kollaps erleben“: Klöckner warnt vor Sicherung der deutschen Grenze

Samstag, 12.12.2015 – 12.00 Uhr:

 

 

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CDU-Parteivize Julia Klöckner lehnt eine dauerhafte Sicherung der deutschen Aussengrenzen ab. „Da werden wir eine andere Art Kollaps erleben“, sagte Klöckner am Freitag im rbb-Inforadio. Zu befürchten seien Einschränkungen des täglichen Lebens und in der Arbeitswelt, was zu Unmut und anti-europäischer Stimmung führen könne.

Klöckner reagierte auf Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), der angesichts der hohen Flüchtlingszahlen einen dauerhaften Schutz der deutschen Staatsgrenze verlangt hatte. „Wir brauchen wieder die Hoheit über unser Territorium“, sagte der CDU-Politiker der „FAZ“.

ICH SAGE DAZU FOLGENDES:

Wir Deutschen und Europäer sind fast 70 Jahre sehr gut mit Grenzen, Schlagbäumen und Zöllnern/Grenzschützern klar gekommen. Wer kein Krimineller ist, den stören Grenzen, Schlagbäume und Grenzkontrollen nicht. Das was Julia Klöckner sagt, die eine der wenigen Merkel-Getreuen in den Reihen der CDU noch ist, entbehrt jeglicher Grundlage.

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