Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König bei von ANTIFA verursachter Straßenschlacht in Leipzig zum wiederholten Male wegen Aufruf zum schweren Landfriedensbruch in Gewahrsam genommen

Hier in diesem Artikel erfahrt ihr aufschlussreiche Informationen über den gestern bei den von der linkskriminellen ANTIFA in Leipzig verursachten Straßenschlacht  wegen schweren Landfriedensbruch in Gewahrsam genommenen Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König. Der „Kirchenmann“ ist „Wiederholungs- und Intensivtäter“!!!!! Er tritt immer wieder bei Demonstrationen, nicht nur in Jena, sondern auch in Dresden und Leipzig, an der Seite der linkskriminellen ANTIFA auf. Sozusagen als Wolf im Schafspelz, der vorgibt, zur friedlichen Demonstration ( hahaha…alleine schon das Wort „friedlich“ in Verbindung mit der linkskriminellen ANTIFA ist ein Witz ) aufzurufen, in Wirklichkeit aber zum schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Polizei aufruft.

Der 1954 geborene Lothar König begann 1975  eine Ausbildung als evangelischer Diakon in Eisenach. Nach deren Abschluss studierte er evangelische Theologie in Erfurt und Jena. König wurde Pfarrer der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen.

Ab 1986 war er Pfarrer in Merseburg. Hier engagierte er sich mit seiner Jungen Gemeinde gegen die DDR-Staatsmacht und organisierte die dortigen Montagsdemos mit. Das Ministerium für Staatssicherheit legte über ihn eine umfangreiche Akte mit Abhörprotokollen an. Später wurde König Jugendpfarrer in Jena und führte nach dem Mauerfall die Junge Gemeinde weiter. 

Die Justiz ermittelte 1996 gegen König wegen Drogenhandels; es gab eine Razzia im Jugendtreff JG Stadtmitte. Man konnte König aber damals nichts nachweisen.

Seit 2004 sitzt König im Stadtrat – anfangs für die Grünen und seit November 2006 für die Fraktion „Bürger für Jena“. Seine Tochter ist die thüringische Landtagsabgeordnete der Linken Katharina König.

Erste Verhaftung wegen Verdacht auf schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch 2011:

König nahm mit seinem Dienstfahrzeug, einem älteren VW-Bus, an den Gegendemonstrationen der Linken Szene gegen die alljährlich stattfindende Versammlung von Rechtsextremisten am 19. Februar 2011 in Dresden teil. Ca. 3000 Rechtsextreme waren gekommen, um friedlich zu demonstrieren. Ihnen stellten sich unterschiedlichen Angaben zufolge zwischen 12.000 – laut Polizei – und mehr als 21.000 Menschen in den Weg. Als Pfarrer und Seelsorger hatte König damals angeblich Jugendliche der Jungen Gemeinde Jena begleitet. In wirklichkeit handelte es sich bei den von König begleiteten Jugendlichen um der ANTIFA JENA zuzurechnenden Personen.

Rund ein halbes Jahr später kritisierte er im Nachrichtenmagazin Der Spiegel die Rolle der sächsischen Polizei bei den Dresdner Krawallen. Besonders monierte er den Umstand, dass die Polizei während der von Seiten der linksextremistischen Szene ( ANTIFA ) teils brutal geführten Auseinandersetzungen um die Neonazi-Demo  rund eine Million Handydaten erfasst hatte (Funkzellenabfrage). Sie führten anschließend zu mehr als 600 Ermittlungsverfahren gegen Personen aus der linksextremistischen Szene.

Wenige Tage nach seiner Kritik an der sächsischen Polizei, am 10. August 2011 gegen sechs Uhr, durchsuchte diese zusammen mit Ermittlern der Staatsanwaltschaft Dresden die Amts- und Wohnräume Königs im thüringischen Jena. Das rund 30 Mann starke Aufgebot beschlagnahmte einen Computer, Unterlagen und seinen VW-Bus, welcher als „schweres Tatwerkzeug“ gewertet wurde.

Die Staatsanwaltschaft Dresden warf dem Pfarrer „schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch“, Nötigung und Strafvereitelung vor. Als Fahrer und Halter des VW-Busses soll König während der Demonstrationen und anschließenden Krawalle in Dresden zu Gewalt aufgerufen haben. Laut Staatsanwalt sei aus seiner Lautsprecheranlage auf dem Autodach in einer Menschenmenge unter anderem gerufen worden: „Deckt die Bullen mit Steinen ein“. Aus anderer Quelle hieß es, es sei zu hören gewesen: „Steine auf die Bullenschweine“.

König soll laut Staatsanwaltschaft zudem versucht haben, ein Einsatzfahrzeug der Polizei von der Straße zu drängen. Im Verlauf des Vorfalls seien mehrere Steine auf Polizeiwagen geflogen. König habe Verdächtige in sein Auto aufgenommen und versucht, vor der Festnahme zu schützen.

Jugendpfarrer König bestritt die Vorwürfe und sprach vom Gegenteil: Er habe mit dem Gemeindefahrzeug seinen Einfluss geltend machen und zur Deeskalation beitragen wollen. Er habe dazu eine Kundgebung angemeldet und genehmigt bekommen.

Am Tag der Durchsuchungsaktion versammelten sich 600 Menschen zu einer spontanen Solidaritätsdemonstration vor dem Jugendtreff JG-Mitte. In Reden kritisierten zahlreiche Prominente aus Politik und Zivilgesellschaft das Vorgehen der sächsischen Polizei.

Quasi die gleichen Parteien und Politiker, die bis heute die linkskriminelle ANTIFA finanziell und logistisch unterstützen, vor Strafverfolgung beschützen und sie als Schlägertruppe gegen friedliche PEGIDA-Demonstranten und gegen Wahlveranstaltungen der AfD und NPD benützen, stellten sich damals schützend vor Jugendpfarrer König.

Vor allem das umstrittene Vorgehen der sächsischen Beamten erweckte bundesweit bei Kommentatoren negative Reaktionen. Das antifaschistische Bündnis Nazifrei! – Dresden stellt sich quer sieht in der Razzia, wenige Tage nachdem König sich in einem Spiegel-Interview kritisch zu den Ermittlungen in Dresden geäußert hatte, einen Einschüchterungsversuch. Der damalige thüringische Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) bezweifelte die erforderliche Einbindung der thüringischen Behörden und sieht ein großes Informationsdefizit.

Ilse Junkermann, Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), äußerte sich „bestürzt“ über das Vorgehen der sächsischen Polizei gegen König. Sie nannte die Durchsuchung seiner Dienstwohnung und die drohende Verletzung des Seelsorge-Geheimnisses „skandalös“. Die Präsidentin des Landeskirchenamts der EKM, Brigitte Andrae, reichte Beschwerde beim sächsischen Justizminister Jürgen Martens (FDP) ein. Sie sagte dazu, es gehe um die Frage der Verhältnismäßigkeit, es sei „höchst bedenklich“, wenn der verfassungsrechtliche Vertrauensschutz für kirchliche Räume und Amtsträger missachtet werde.[14]

Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsvizepräsidentin aus Thüringen und Präses der EKD-Synode, reichte zusammen mit ihrer sächsischen Fraktionskollegin Monika Lazar einen Katalog mit Fragen an die Bundesregierung ein. Beide wollten wissen, ob die Durchsuchungsaktion rechtens gewesen sei. Außerdem fragten sie, ob es mit der Wahrung des Berufsgeheimnisses zu vereinbaren sei, wie sich die Staatsanwaltschaft verhalte. Zudem wollten sie wissen, ob die Polizei des einen Landes (Sachsen) in anderen Ländern (hier Thüringen) oftmals autonom aktiv werde.

Über diese Frage der Zuständigkeit von sächsischen Beamten in Thüringen streiten die beiden Freistaaten. Thüringens JustizministerHolger Poppenhäger und Vize-Regierungschef Christoph Matschie (beide SPD) forderten eine Stellungnahme Sachsens. Es habe einen richterlichen Beschluss für die Durchsuchung gegeben, betont die sächsische Seite, und die Dresdner Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass sie das Recht habe, im gesamten Bundesgebiet tätig zu werden. Weiter gab sie an, dass sie das Seelsorge-Geheimnis respektiere, aber es möglich sei, gegen einen Geistlichen zu ermitteln, wenn ihm Straftaten vorgeworfen werden. Der innenpolitische Sprecher der Thüringer FDP-Landtagsfraktion Dirk Bergner forderte Aufklärung angesichts der Aussage der Thüringer Polizei und des Innenministeriums, nicht informiert worden zu sein.[15]

Der Jenaer Bürgermeister Albrecht Schröter (SPD) sprach König seine „ganze Solidarität“ aus. Er äußerte Bedenken, aus Sorge, dass in Königs Fall ein Exempel statuiert werden soll.

Im Dezember 2011 erhob die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Strafvereitelung gegen König.

Königs Strafverteidiger sorgte mehrmals für Aussetzung des Strafprozesses, so dass sich das Verfahren über mehrere Jahre hinzog.  Die Staatsanwaltschaft stellte es am 10. November schließlich gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 3000 Euro ein. 

An den immensen Kosten des Verfahrens und seines Strafverteidigers knabbert König heute noch. 

Am 7. Januar 2015 bekam Jugendpfarrer Lothar König seinen als Tatwerkzeug beschlagnahmten VW-Bus zurück und nahm das zum Anlaß einer Willkommensparty für seinen von ihm und der linkskriminellen ANTIFA „LAUTI“ genannten VW-Bus.

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Ein-Tatwerkzeug-kehrt-heim-Lothar-Koenigs-Lauti-Bus-ist-wieder-in-Jena-975564622

Gestern, am Samstag, den 12. Dezember 2015, kam es dann zur erneuten vorübergehenden „in Gewahrsamnahme“ des Jenaer Stadtjugendpfarrers Lothar König. Diesmal in Leipzig bei den schweren Krawallen, welche von der linkskriminellen Szene in Angriffen auf die eingesetzten Polizeikräfte führten.

Der Vater der Linken-Abgeordneten Katharina König hatte sich laut MDR an einer Sitzblockade beteiligt. Zudem ist nach Angaben der Tochter sein Lautsprecherwagen der Jungen Gemeinde Jena in Leipzig beschlagnahmt worden. König hatte auf einer linken Gegendemo von seinem Lautsprecherwagen aus gesprochen. Am Abend kam er wieder frei, wie die Polizei per Twitter mitteilte. Laut Polizei wird gegen König unter anderem wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch ermittelt. Zudem habe er sich Beamten widersetzt.

http://www.n-tv.de/politik/69-Polizisten-in-Leipzig-verletzt-article16558616.html

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/video315942.html

ANTIFA – TERROR in Leipzig mündet in 69 verletzten Polizeibeamten, 2 davon werden über 4 Wochen dienstunfähig sein. 50 Dienstfahrzeuge wurden beschädigt, 4 davon sind nicht mehr fahrbereit. Als die Feuerwehr die von den Linkskriminellen gelegten Brände löschen wollte, wurden sie von den Linkskriminellen angegriffen.

Die Polizei nahm 23 Linkskriminelle wegen schweren Landfriedensbruch fest oder in Gewahrsam ( viel zu wenig, die hätten alle eingekesselt und festgenommen werden müssen ), darunter den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König, der von seinem Lautsprecherwagen aus die Linkskriminellen angeblich noch aufgehetzt haben soll. Wenn man ihm das nachweisen kann,  gehört er, als Wiederholungs- und Intensivtäter, sofort aus dem Kirchendienst entlassen und zwar fristlos.

Im Artikel unten seht ihr Bilder von der Gewahrsamnahme Königs.

http://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/lothar-koenig-leipzig-demo100.html

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) äußerte sich vor den Medien entsetzt und sagte: „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend. Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurück schrecken. Das ist offener Straßenterror. Massive Verletzungen von Polizeibeamtinnen und -beamten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt. Ich erwarte eine unnachgiebige Verfolgung der Straftäter.“

Ob es wirklich diesmal zu Anklagen gegen die Linkskriminellen kommt, bleibt abzuwarten. Anfang 2015 gab es ähnlichen Straßenterror in Leipzig. Damals wurden 198 Linkskriminelle wegen Verdacht auf schweren Landfriedensbruch festgenommenm aber angeklagt wurde schließlich kein einziger von ihnen, weil eben die GRÜNEN, die LINKE, der DGB und Teile der SPD die linkskriminelle ANTIFA finanziell und logistisch unterstützen, vor Strafverfolgung schützen, die Polizei am harten Vorgehen gegen die ANTIFA hindern und im Gegenzug die linkskriminelle ANTIFA immer wieder als Schlägertruppe gegen friedliche PEGIDA-Demonstranten und gegen die AfD benützen.

Solange Politik und Justiz nicht endlich die ANTIFA als linkskriminelle, verfassungsfeindliche Organsisation/Vereinigung einstufen und verbieten, muss die Polizeiführung sich schlicht und ergreifend den Weisungen seitens der Politik widersetzen und bei solchen Straßenschlachten knallhart gegen die ANTIFA und andere Linkskriminelle vorgehen: Wasserwerfer, Tränengas, Schlagstockeinsatz, Polizeihunde loslassen und vor allem aber mit Gummigeschossen voll in die angreifenden linkskriminellen ANTIFANTEN reinballern. Dann alle einkesseln, festnehmen und in Schnellverfahren wegen schweren Landfriedensbruch zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilen.

Unter den linkskriminellen Randalierern befindliche Studentinnen und Studenten müssen sofort an den Unis exmatrikuliert werden, ihnen muss jegliches Studium untersagt werden und es muss auch verhindert werden, dass sie im öffentlichen Dienst oder in der Politik eine Anstellung bzw. ein Mandat ausüben können.

Und es muss auch gegen die Unterstützer der linkskriminellen ANTIFA in den Reihen der SPD, GRÜNEN, LINKEN und beim DGB vorgegangen werden.

 

 

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