Die Wurzeln der linkskriminellen ANTIFA findet man in der 68er Generation

Bis zum Ende meiner eigenen Schulzeit in 1968 war in Deutschland die Welt noch in Ordnung. In den Schulen, egal ob in den Volksschulen, Realschulen oder Gymansien, wurde noch nach traditionellen Werten unterrichtet. Es gab unter der damaligen Lehrerschaft keine NESTBESCHMUTZER.

Uns wurde damals, neben dem normalen Lehrstoff,  Disziplin, anständiges Benehmen gegenüber Erwachsenen und Respekt vor der Polizei gelehrt und auch von uns angenommen. Es war bis 1967/1968 völlig unvorstellbar, dass Jugendliche Autos angezündet hätten, Fensterscheiben mutwillig zerschlagen oder eingeworfen hätten, Fassaden beschmiert hätten oder gar Polizisten angegriffen hätten.

Wir damaligen Jugendlichen hatten schlicht und ergreifend noch  Respekt vor der Polizei und vor anderer Leute Eigentum.

1967/68 in etwa ging es dann los und zwar zunächst in der Studentenschaft.

Unter dem Schlagwort 68er-Bewegung werden internationale und politisch linksgerichtete Bürgerrechtsbewegungen zusammengefasst, die Mitte der 1960er Jahre aktiv geworden sind. Sie begannen mit den Protesten US-amerikanischer Bürgerrechtler. In Deutschland, ebenso wie in anderen Ländern Europas, gab es intensive zivile Konflikte. Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 verlagerte sich der Fokus des Ost-West-Konflikts. Die sowjetisch-chinesischen Spannungen und die Stellvertreterkriege, wie sie in Vietnam geführt wurden, gerieten in den Vordergrund. Die kubanische Revolution, die erste Eskalation des amerikanischen Krieges in Vietnam, die Klassenkämpfe im Kongo und die Revolution inAlgerien gaben dem Denken eine neue Richtung. 1968 uferten die von diesen Bewegungen thematisierten Konflikte aus. In den USA kam es zu Demonstrationen gegen denVietnamkrieg, sowie gegen die Folgen der Ermordung des Theologen und BürgerrechtlersMartin Luther King. Die Intensivierung des Vietnamkrieges bot der Neuen Linken einen zentralen Bezugspunkt, der sie zu einem globalen Phänomen machte.

68er Generation

Ihrer internationalen Bedeutung ungeachtet, bezeichnet der deutsche Sprachgebrauch die Ereignisse in der Bundesrepublik Deutschland, die von der Studentenbewegung der 1960er Jahre ausgingen, als 68er-Bewegung. Sie hat einer ganzen Generation ihren Namen gegeben. Für diese Menschen waren die späten 1960er Jahre eine prägende Phase. Wer dieser Generation angehörte und sich aktiv an den Protesten beteiligte, wurde als 68er oder Alt-68er bezeichnet. Der Publizist Rainer Böhme definiert die acht Millionen Deutschen der Jahrgänge 1940 bis 1950 als 68er. Ab 2005 erreichte diese Generation ihr Renteneintrittsalter. Aufgrund alltäglicher Wahrnehmungen kategorisieren einige Länder die Auflehnung der 68er als Generationenkonflikt oder als Jugendbewegung. Diese Sichtweise lässt unbeachtet, dass unterschiedliche Generationen an den Konflikten beteiligt waren. Auf der Basis eines differenzierten theoretischen Konzepts lässt sich die soziale Bewegung von 1967/68 als generationale Protestbewegung begreifen, die internationale Bedeutung erlangte.

Der 1930 geborene Verleger Klaus Wagenbach beschreibt die Ursachen der 68er-Bewegung aus seiner eigenen Erfahrung: „1954, als sie in Bern Fußballweltmeister wurden, habe ich in Frankfurt gehört, wie nach der Deutschlandhymne wie früher das Horst-Wessel-Lied gebrüllt wurde. Das Gebrüll des Dritten Reichs konnte man in den Wochenschauen hören, und im Rundfunk wurde wie früher gebellt. Wenn einer laut Gitarre spielte, kam sofort der Polizeiknüppel. Das waren die Schwabinger Krawalle. Sie machten sich strafbar, wenn Sie Geschlechtsverkehr hatten, ohne verheiratet zu sein. Wenn Hildegard Knef eine halbe Brust heraushängen ließ, wurde die Aktion Saubere Leinwand aktiv.“

Das Ende der 1940er Jahre einsetzende Wirtschaftswunder und die antikommunistisch geprägte Westorientierung der Politik Konrad Adenauers bewirkte schnelle gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen. Die 1949 erfolgte Gründung des sozialistischen Staates der DDR verstärkte diesen Wandel. In dieser Zeit entwickelten sich zwischen der Generation, die den Krieg erlebt hat, und den Nachgeborenen Spannungen. Hinzu kam die gesellschaftliche Aufgabe der Eingliederung von acht Millionen Vertriebenen, sowie von eineinhalb Millionen Zuwanderern aus der sowjetischen Besatzungszone beziehungsweise der DDR.

Am 1. Januar 1967 gründeten neun Männer und Frauen gemeinsam mit einem Kind in West-Berlin die politisch motivierte Wohngemeinschaft Kommune I als Gegenmodell zur bürgerlichen Kleinfamilie. Begründung: Aus der Kleinfamilie entstehe derFaschismus. Im November 1969 löste sich die Kommune auf.

Am 9. November 1967 entrollte Detlev Albers gemeinsam mit einem Kommilitionen bei der Rektoratsübergabe an der Universität Hamburg ein Transparent mit der Aufschrift Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren. Albers setzte sich als Vorsitzender des Hamburger AStA für die Drittelparität zwischen Professoren, dem akademischen Mittelbau und den Studierenden ein.

Am 17. und 18. Februar 1968 fand an der TU Berlin ein Internationaler Vietnamkongress statt. Der Sozialistische Deutsche Studentenbund und die Brüsseler Konferenz riefen zum Widerstand gegen den westlichen Imperialismus, sowie gegen den Vietnamkrieg auf. Nach Angaben der Veranstalter nahmen 44 Delegationen aus 14 Ländern teil.[40]

Zwischen 1968 und 1975 gründeten sich linksalternative kulturelle Einrichtungen, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzten. Sie nannten sich Club Voltaire. Aus dem Club in Frankfurt am Main ist folgender Ausspruch verbürgt:

Daniel Cohn-Bendit schüttet den Inhalt seines Weinglases an meinem Gesicht vorbei gegen die Wand des Club Voltaire.“

1968 entstand in West-Berlin der zur außerparlamentarischen Opposition gehörende Aktionsrat zur Befreiung der Frauen. Maßgebliche Initiatorin war die feministische Filmemacherin und Autorin Helke Sander. In Deutschland gilt dieses Ereignis als Beginn der Frauenbewegung. In verschiedenen Universitätsstädten entstanden studentisch-feministische Weiberräte.

Als Stimme der 68er-Bewegung galt der Liedermacher Franz Josef Degenhardt. Er war in der Ostermarschbewegung aktiv, gehörte zur westdeutschen Friedensbewegung und protestierte gegen den Radikalenerlass. In seinem 1968 erschienenen Livealbum thematisiert er die griechische Militärdiktatur, den Prager Frühling und mit seinem Lied Der Gott der Pille die Empfängnisverhütung.

Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein waren für die politisch motivierten Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968 in Frankfurt am Main verantwortlich. Kaufhäuser galten als Symbol des Kapitalismus. Über den Prozess gegen die Brandstifter schrieb Ulrike Meinhof. Eine Journalistin und Publizistin, die sich später als Terroristin radikalisierte. Sie war Gründungsmitglied der Rote Armee Fraktion (RAF).[43]

Am 11. April 1968 schoss der Hilfsarbeiter Josef Bachmann dreimal auf den marxistischen Soziologen und politischen Aktivisten Rudi Dutschke. Dutschke erlitt schwere Hirnschäden. Er verstarb 1979 an den Spätfolgen dieses Attentats. Bachmann trug einen Artikel aus der Deutschen National-Zeitung bei sich. Die Titelzeile lautete: „Stoppt den roten Rudi jetzt”. Bei einer Demonstration nach diesem Attentat am 17. April 1968 starb der Pressefotograf Klaus Frings durch einen Steinwurf.[44]

Im Februar 1969 erschien die erste Ausgabe der anarchistisch-libertären Zeitschrift Agit 883. Sie war nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg durch die Polizei als linke Gegenöffentlichkeit konzipiert. An dieser Untergrundzeitung arbeitete Holger Meins mit. Kurz darauf war er Gründungsmitglied der RAF. Agit 883 wurde von Peter-Paul Zahl gedruckt. Er war Verleger und Autor anderer subkultureller Schriften der radikalen Linken.

Am 1. Mai 1969 gründeten Klaus Eschen, Horst Mahler und Hans-Christian Ströbele in Berlin das Sozialistische Anwaltskollektiv. Diese Sozietät vertrat Aktivisten der 68er-Bewegung. Später wurde sie durch ihre Verteidigung von Mitgliedern der RAF imStammheim-Prozess bekannt.

Ab Herbst 1969 verübte die linksgerichtete Terrorgruppe Tupamaros München einige Brand- und Sprengstoffanschläge. Ein führendes Mitglied war der Berliner Kommunarde Fritz Teufel. Er wurde am 2. Juni 1967 durch seine Festnahme bei der Demonstration gegen den Schah-Besuch 1967 bekannt. Er soll einen Stein gegen Reza Pahlavi geworfen haben. Bei der Gerichtsverhandlung kam er der Aufforderung des Richters, sich zu erheben, mit der Bemerkung nach: „Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient”. Die Tupamaros West-Berlin bekannten sich dazu, am 31. Jahrestag der Novemberpogrome einen Bombenanschlag auf das Jüdische Gemeindehaus in Berlin versucht zu haben. Als deren Kopf galt Dieter Kunzelmann. 2005 wurde bekannt, dass ein V-Mann und Agent Provocateur des Berliner Verfassungsschutzes, Peter Urbach, die Bombe geliefert hat. Wegen einer überalterten Zündkapsel explodierte der Sprengstoff nicht.

In der Bundesrepublik unterschieden sich die einzelnen Bewegungen deutlich voneinander. Häufige Themen waren der Protest gegen den laufenden Vietnamkrieg (Ostermarsch- und Friedensbewegung), der Kampf gegen Autorität (insbesondere in Bildung („Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“), die Ablehnung der Großen Koalition von Dezember 1966 bis Oktober 1969 im Kabinett Kiesinger(der die sozialliberale Koalition im Kabinett Brandt folgte) und Erziehung (Jugendbewegung)) und für die Gleichstellung von Minderheiten sowie der Einsatz für mehr sexuelle Freiheiten (Frauenbewegung, Sexuelle Revolution: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“, Schwulenbewegung, Flowerpower– und Hippie-Bewegung). Außer den Studenten waren Schüler ab etwa 15 Jahren beteiligt, was mit den Demonstrationen gegen Fahrpreiserhöhungen in Bremen und Niedersachsen sowie der Neuorganisation der Schülermitverwaltungen zusammenhing, die ebenfalls in diese Zeit fielen. So kam es beispielsweise zu den Bremer Straßenbahnunruhen 1968.

Der Journalist und Chefkommentator der Tageszeitung Die Welt, Torsten Krauel, bewertete 2001 die 68er-Bewegung so: Das Auftreten „dezidierte[r] Jugendrevolutionäre, die das Establishment verjagen wollten”, das Bedienen „antibürgerlicher, antireligiöser, antifamiliärer Reflexe“ und der „antikulturelle Zertrümmerungsfeldzug” hätten viele Parallelen zu den Ereignissen gegen Ende derWeimarer Republik und zu den Strategien der damaligen rechts- und linksextremen Bewegungen aufgewiesen. Auch die „Aufpeitschung von Leidenschaften und die Hingabe an sie” sei bereits „konstitutiv für das NS-Regime gewesen”. Dies habe gerade in Deutschland zu einer besonders heftigen Konfrontation zwischen Kriegs- und Nachkriegsgeneration geführt, wobei beide auf ihre Weise geglaubt hätten, „im antifaschistischen Recht zu sein”. Besonders drastisch wurden diese angeblichen Parallelen im Gedankengut und in der politischen Aktionsform vom Politologen Götz Aly in seinem Werk Unser Kampf 1968 – ein irritierter Blick zurückdargestellt.

Heftige Konflikte entstanden zwischen den Veteranen der Studentenbewegung und konservativen Politikern und Publizisten. Die einen meinten, dass die Ereignisse jener Zeit das obrigkeitsstaatlich geprägte Land geistig im Westen verankert hätten und erst eine Vergangenheitsbewältigung ermöglichten. Die anderen wiesen auf die Sympathie der Studentenführer für kommunistische Diktatoren hin. Zu ihren Idolen zählten Ho Chi Minh und Mao Tse-Tung. Außerdem sprachen sie von einem Abgleiten eines Teils der Bewegung in Gewalt und Terrorismus. Die Konservativen behaupteten, die gesellschaftliche Erneuerung habe seit Mitte der 1960er Jahre ohnehin stattgefunden, ebenso eine intensivere Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dies hätten die Auschwitz-Prozessegezeigt.

Der beginnende Vandalismus im öffentlichen Raum in Deutschland, Graffitisprayer, Gewalt in den Schulen und ähnliche Tendenzen sind ausnahmslos auf die Ideen der 68er-Bewegung zurückzuführen waren. Weltweit hatten Jugendliche für Selbstbestimmung und Freiheitsrechte demonstriert. Dabei nahmen sie sich Mao Tsetung, Ho Chi Minh und Che Guevara zum Vorbild, die als Stalinisten galten. Diese Paradoxie gehöre zu den „dunkelsten Aspekten von 1968”.

ANTIFA

1971 gründete der spätere Außenminister und Vizekanzler, Joschka Fischer, in Frankfurt am Main den Vorläufer der heutigen ANTIFA. Damals nannte sich die linkskriminelle Vereinigung „Putztruppe“, manchmal auch „Putzgruppe“, wobei das „Putz“ für Randale stand. Die Mitglieder der Putzgruppe lieferten sich damals, so wie heute die ANTIFA, schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Ein Polizist wurde dabei durch einen aus dieser Gruppe heraus in ein Polizeifahrzeug geworfenen Molotow-Cocktail lebensgefährlich verletzt. Er behielt bleibende Narben aufgrund der schweren Brandverletzungen zurück. Das einer der Gründer und Anführer der Putzgruppe, sprich Joschka Fischer, als Mitglied der Grünen später Außenminister und Vizekanzler werden konnte, ist ein Armutszeugnis für unser Land und unseren vermeintlichen Rechtsstaat.

Zu Beginn der 1980er-Jahre gründeten sich im gesamten Gebiet der Bundesrepublik sogenannte Antifa-Gruppen, die teilweise aus der Autonomen– und Hausbesetzer-Szene stammten. Diese stellten sich ebenfalls in die Tradition des Antifaschismus, um unterschiedliche Gruppen zu einen. Sie sahen ihre Hauptaufgabe darin, rechtsextreme Aktivitäten zu stören und zu verhindern, z. B. Parteitage der NPD und sogenannte Nazi-Aufmärsche. Sie befürworteten dazu eine direkte Konfrontation mit Neonazis, um deren Auftreten zurückzudrängen. Dies war damals jedoch noch kein Schwerpunkt aller autonomen Gruppen.

Angesichts der Zunahme rechtsextremer Gewalttaten nach der Wiedervereinigung Deutschlands befürchteten die Antifa-Gruppen ein Wiedererstarken des Nationalismus. Daraufhin verstärkten viele linksgerichtete Gruppen ihre Versuche, rechtsextreme Organisation und Propaganda in der Öffentlichkeit wirksam zu verhindern. Besonders in der autonomen Szene entwickelten sich diese Bestrebungen unter dem Begriff Antifaschismus nun zum Hauptaktionsfeld. Im Verlauf der 1990er-Jahre entstanden daher weitere Antifagruppen im gesamten Bundesgebiet. 1992 haben sich einige davon als Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation(AA/BO) organisiert.

 

Der Verfassungsschutz kommt zu der Auffassung, dass das Ziel der sogenannten Antifaschismus-Arbeit – in linksextremistischen Organisationen – „[…] der Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung als »kapitalistisches System« sei, um die angeblich diesem Gesellschaftssystem immanenten Wurzeln des »Faschismus« zu beseitigen.“ Die Bekämpfung des Rechtsextremismus sei dabei lediglich eine „vordergründig[e]“ Aktivität.

Damit liegt der Verfassungsschutz absolut richtig und es ist umso mehr verwunderlich, dass es seitens der Politik und Justiz bislang nicht zu einer Einstufung der ANTIFA als verfassungsfeindliche Organisation/Vereinigung und damit zum Verbot der ANTIFA gekommen ist.

Der Grund dafür ist freilich naheliegend: Bündnis 90/die Grünen, die Linke, der DGB und Teile der SPD unterstützen die ANTIFA logistisch und auch finanziell, teils sogar aus Steuermitteln und aus den Beiträgen von Gewerkschaftsmitgliedern und beschützen die ANTIFA vor dem Zugriff der Justiz und vor allzu hartem Durchgreifen der Polizei, welches freilich angebracht wäre. Gleichzeitig benützen vorgenannte 3 Parteien und der DGB die ANTIFA als willkommene Schlägertruppe gegen den politischen Gegner, sprich gegen die AfD und NPD und gegen friedliche Demonstranten der PEGIDA- und LEGIDA-Bewegung.

Eines der Grundübel heute ist eine linke Lehrerschaft und linke Erzieher/innen in den Kitas, welche die Kinder und Jugendlichen gegen Deutsche und Deutschland aufhetzen, was ihnen auch in den Fällen, wo die Eltern selber der linken Weltanschauung angehören oder bei Eltern, die sich nicht groß selber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, leider auch gelingt. Das Ergebnis sind dann die asozialen, linkskriminellen Polizistenschläger der ANTIFA.

 

 

 

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