Köln: Übergriffe am Bahnhofsvorplatz – Ermittlungsgruppe gegründet

Im Laufe des Neujahrtages (1. Januar) erhielt die Polizei Köln Kenntnis über unterschiedliche Vorfälle bei denen Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind. In der Silvesternacht nutzten Tätergruppen das Getümmel rund um den Dom und begangen Straftaten unterschiedlicher Deliktsbereiche. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Fälle eingerichtet.

Ein Beamter sagte gegenüber einer Kölner Zeitung, dass es sich bei den Tätern um eine Gruppe junger Nordafrikaner handelt, die in der Vergangenheit bereits durch Taschendiebstähle und Drogenhandel in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgefallen sind.

Der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, hat vor seinen Landsleuten gewarnt und die Asylforderer aus Afrika als Ratten und als den Abschaum und Müll Afrikas bezeichnet. Der Mann schein Recht zu haben.

Bei der Polizei Köln und der Bundespolizei erstatteten bis zum jetzigen Zeitpunkt knapp 30 Betroffene Anzeige und schilderten in diesen Fällen die gleiche Vorgehensweise der Täter. Die Geschädigten befanden sich während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz, als mehrere Männer sie umzingelten. Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei, nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden bis zu 20 Personen. Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken – dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich.

Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Zur Arbeit der Ermittler gehört unter anderem die Auswertung umfangreicher Videoaufnahmen.

Schon 35 Betroffene

Inzwischen haben sich bereits 35 Opfer bei der Polizei gemeldet.

Innerhalb weniger Stunden hatten zahlreiche Männer, Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, die in der Altstadt ihr Unwesen treiben, die Frauen sexuell attackiert.

In den sozialen Netzwerken führte dies zu empörten Reaktionen, die Taten schlagen weiterhin hohe Wellen. EXPRESS sprach eines der Opfer, das den Horror erlebte.

Katja L. (28) erzählt

Katja L. (28) war mit zwei Freundinnen und einem Mann unterwegs. Es war 0.45 Uhr, als sich die Gruppe im Bahnhof traf. Das Ziel: der benachbarte Alte Wartesaal.

„Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing“, erzählt die Kölnerin. Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer. Katja hakte sich bei einer Freundin ein, die andere junge Frau bei ihrem Freund.

„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“

Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen.“

Ähnliches erzählte eine junge Frau auf der Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch sie war durch diese teils hochaggressive „Männergruppe“ gelaufen (Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus). Dabei wurden ihr die Strumpfhose und ein Slip fast komplett vom Körper gerissen.

Katja L. und ihre Freundinnen erreichten schließlich den Wartesaal. „Dort haben wir Polizisten angesprochen. Die Beamten sind sofort mit zehn Mann da rübergelaufen. Doch wir konnten ja gar nicht sagen, welcher Mann uns nun genau an welcher Stelle des Körpers angefasst hatte.“

Das Horrorerlebnis: „Uns war nicht mehr nach feiern. Ich war am Boden zerstört, wütend und verängstigt zugleich. Ich hoffe, dass die Polizei diese Täter in den Griff bekommt, sonst werde ich Karneval nicht mehr in die Stadt gehen.“

Weitere Geschädigte, die sich in der Silvesternacht am Bahnhofsvorplatz und um den Dom in der Zeit zwischen Mitternacht und vier Uhr aufgehalten haben und noch keine Anzeige erstattet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/ 229-0 oder per E-Mail anpoststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (st)

UNSERE EMPFEHLUNG:

EINE ART BÜRGERWEHR MIT KAMPFSPORTLERN ZUSAMMEN STELLEN UND DANN DIESEN NORDAFRIKANERN DEN WEG ZUR DEUTSCHEN GRENZE ZEIGEN………DIE MÜSSEN ZU SPÜREN BEKOMMEN, DASS ES WEHTUT, WENN SIE HIER DEUTSCE FRAUEN BEGRAPSCHEN UND BEKLAUEN!

3 Kommentare

  1. Knuffolino

    Wozu erst Zeit für eine Anzeige verschwenden – passieren wird doch sowieso nichts. Da wäre ein Ausflug nach Polen oder Tschechien nebst passender „Mitbringsel“ weitaus sinnvoller.

  2. Was passiert mit den Tätern, wenn sie überhaupt ermittelt werden? Die gehören Alle ausgewiesen, einschließlich deren Familien, als Maßregelung dafür, daß sie nicht in der Lage waren, Ihren Bälgern Mores beizubringen….

  3. In den Nachrichten hört man nichts. Vielleicht sagt die Merkel, sie sollen sich nicht so anstellen und was ist ein bisschen begrabschen. Die Polizei ist doch machtlos denen gegenüber. Kein zu Hause, angeblich kein Geld. Laufen lassen heißt es dann. Die Gefängnisse sind überfüllt. Und gegen Abschiebung stellen sich die Moslemfanatiker Roth Ötzdemir und Co. Also, vergisst es und besorgt euch etwas für Selbstschutz

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