Ausländer- und Asylgesetz muss nach den Vorfällen von Köln, Hamburg, Stuttgart und Kiel sofort verschärft werden.

Sie wurden von Männern aus Nordafrika ( Algerier, Marokkaner, Tunesier ) umzingelt, begrapscht, gefingert, ausgeraubt und in einem Fall sogar vergewaltigt. Die massenhaften Übergriffe in der Nacht von Silvester auf Neujahr auf junge Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart und Kiel haben bundesweit Bestürzung ausgelöst.

http://www.bild.de/news/inland/sexualstraftat/hunderte-taeter-und-anzeigen-aber-keine-verdaechtigen-44033790.bild.html

Justizminister Heiko Maas (SPD) sprach von einer völlig neuen Dimension organisierter Kriminalität. Er betonte jedoch, bei den strafrechtlichen Ermittlungen komme es nicht darauf an, wo jemand herkomme, sondern was er getan habe. Damit lenkt er allerdings davon ab, dass es sich um Kriminalität von Asylforderern mit Hintergrund Islam handelt und nicht um organisierte Kriminalität, denn unter den Begriff organisierter Kriminalität ist die Mafia ( egal ob italienische oder russische Mafia ), die Miri-Sippe der Mhallamiye-Kurden, der arabische Abou-Chaker-Clan und diverse Rockergruppierungen, wie Hells Angels Turkey Nomads, Mongols, Banditos zu verstehen. Bei den sexuellen Übergriffen, verbunden mit Raub, in Köln, Hamburg, Stuttgart und Kiel handelte es sich um Straftaten von Asylforderern mit Hintergrund Islam, welche keinerlei Achtung und Respekt gegenüber Frauen und gegenüber unserer Kultur und unseren Gesetzen haben. 

In Köln haben bislang 90 Frauen Strafanzeigen wegen sexueller Nötigung, Beleidigung und Raub erstattet. In Hamburg haben 27 Frauen aus den gleichen Gründen Anzeige erstattet und auch in Stuttgart und Kiel haben mehrere Frauen Anzeige aus den oben genannten Gründen erstattet.

Im Falle von Kiel wird in sozialen Netzwerken von Taten am Hauptbahnhof und in Bussen der schleswig-holsteinischen Hauptstadt berichtet. Tatort in Hamburg war die Reeperbahn und die Große Freiheit. Auch hier belästigten Gruppen von bis zu 20 Männern mit Herkunft aus Nordafrika und vom Balkan im Gedränge die Frauen im Ater von 18 – 25 Jahren  zunächst verbal, kesselten die Frauen dann ein und begrapschten die Frauen an der Brust und im Schritt, so Polizeisprecher Holer Vehren. 17 dieser Frauen wurden dabei Handys, Papiere und Geld entwendet. 

Ein Augenzeuge: „Die Frauen haben nur noch geschrien und Backpfeifen verteilt.“ Eine 25 Jahre alte Hamburgerin berichtete: „Die ausländischen Männer kamen plötzlich aus allen Richtungen, fassten uns aggressiv an die Brust, an den Po und in den Schritt.“ Etliche der Mädchen und Frauen flüchteten in Panik zu Türstehern und brachen dort in Tränen aus. 

Auch bei den Hamburger Tätern handelte es sich, genau wie in Köln, um Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren aus Nordafrika und vom Balkan.

FRAUEN!

Das archaisch primitive Verhalten der männlichen Ausländerhorden mit Hintergrund Islam führt mit Sicherheit in die Anarchie.
Am Kölner Hauptbahnhof zirkulierten Streifenwagen über den Vorplatz, kein Beamter stieg unmittelbar aus. Angst vor den Nordafrikanern oder Angst vor der Politik ? Der Politik, die der Polizei nicht die notwendige Rückendeckung gewährt so sie gesetzmäßig gegen diese Horden reagiert !

 Diese hochkriminellen Nordafrikaner aus Marokko, Algerien und Tunesien wären von der Polizei nur mittels Schusswaffengebrauch zu stoppen gewesen. Und nach meinem Dafürhalten hätten die Polizisten auch auf die Nordafrikaner schiessen müssen – auch wenn dabei 3 – 4 der Täter erschossen worden wären. Das hätte den kriminellen Mob gestoppt. Aber das trauen sich unsere Polizisten leider nicht, weil sie sich für jeden einzelnen Schuss rechtfertigen müssen. Nicht nur vor der internen Ermittlung, sondern auch vor der Politik und den Medien und das ist der Fehler in unserem System. In den USA wären bei vergleichbaren Vorfällen einige der Täter erschossen worden. Das hätte abschreckende Wirkung gezeigt, Bei uns hingegen wird sogar noch überlegt, ob man die Herkunft der Täter beim Namen nennen darf und ob man sie ausweisen darf oder nicht. Das Ausländer- und Asylgesetz muss SOFORT dahingehend geändert werden, dass jeder Ausländer, egal ob Asylant oder Migrant, der in Deutschland eine Straftat begeht, SOFORT aus Deutschland ausgewiesen wird und zwar ganz egal und unabhängig davon, ob er in seinem Herkunftsland eventuell auch von der Justiz verfolgt wird, weil er dot bereits schon Straftaten begangen hat – was für die meisten der Nordafrikaner wohl zutrifft. Bekanntlich haben zahlreiche Regierungen in Afrika die Tore ihrer Gefängnisse und Irrenhäuser für Ausreisewillige Verbrecher und Geisteskranke öffnen lassen, um sich auf diese Weise ihres kriminellen und geisteskranken Abschaums und Bodensatzes in Richtung Europa zu entledigen. Ich zitiere Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf. Dieser veröffentlichte am 8. Juni  einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“:  
„Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“
Übrigens: Bokwango ist ein schwarzer Gentleman. Man stelle sich vor, einer unserer Politiker hätte den Mumm und die Mannhaftigkeit, Derartiges (die Wahrheit) zu sagen. Ui, da würden sich aber Claudia Roth und andere GRÜNEN-Politiker/innen und linke Gutmenschinnen ruckizucki formieren und gutmenschliche Parolen zur Verteidigung ihrer schwarzen Hätschelkinder plärren.
Vor dem was in Köln, Hamburg, Stuttgart, Kiel und anderswo in der Silvesternacht passierte und für unsere Politiker anscheinend völlig überraschend in deren heile Multi-Kulti-Welt hereingebrochen ist, haben freilich Heinz Buschkowsky ( SPD, Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln von 2001 – 2015 und Bestsellerautor „Neukölln ist überall ), Thilo Sarrazin (SPD, Bestsellerautor „Deutschland schafft sich ab“) und Akif Pirincci (Bestsellerautor „Deutschland von Sinnen“) und die AfD und PEGIDA schon lange gewarnt. Sie wurden dafür von den Politiker/innen der etablierten Parteien, von den Medien und von linken Gutmenschen in übelster Form beschimpft, beleidigt und als Nazis tituliert – aber sie hatten Recht!
Thilo Sarrazin löste 2010 mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ eine große Integrationsdebatte aus. Wenn Deutschland sich damals schon abgeschafft hat – was tut es dann jetzt, nach der seit Sommer 2015 stattfindenden Überflutung unseres Landes mit mehrheitlich jungen Männern mit Hintergrund Islam und nach den Vorfällen der Silvesternacht?
Sarrazin im September 2019: Wenn sich diese vermeintlichen Flüchtlinge auf die Balkanroute machen, brechen sie im sicheren Nordirak auf oder in der sicheren Türkei. Aus der Kriegsnot sind sie da bereits heraus. Wenn sie sich entscheiden, nach Deutschland zu gehen, spielen andere Gründe eine Rolle. Es ist eben angenehmer, Flüchtling in Hannover als in Erbil zu sein. Alles, was ich in Deutschland schafft sich abgeschrieben habe, hat sich nicht nur voll bestätigt, es ist weitaus schlimmer geworden. Die Radikalisierung des Islams geht weiter, das Auseinanderklaffen in der Bildungsleistung, die Veränderung ganzer Stadtteile gehen unverändert weiter. Das wird sich jetzt alles noch verstärken durch die Zuwanderung. Insofern bin ich natürlich sehr besorgt. Kein Land der Welt kann die Probleme eines anderen Landes lösen. Das muss aus dem Land selbst kommen. Wir müssen unsere eigene Bevölkerung und unser Gesellschaftsmodell vor äußerer Bedrohung schützen. Dazu gehört auch ungeregelte, kulturfremde Einwanderung im Übermaß. Und zum anderen haben die Länder, in denen es schlecht läuft, die Aufgabe, sich selbst richtig zu entwickeln. Bitte erlauben Sie mir, dass ich das für mich anders ordne. Es ist ein Skandal politischer Unfähigkeit und Fantasterei, dass die Politik dreißig Jahre nach dem ersten Schengen-Abkommen nicht verstanden hat, dass man interne Grenzkontrollen nur abbauen kann, wenn man die äußeren Grenzen wirksam kontrollieren kann. Und das ist technisch absolut möglich. Mauern und Zäune sind doch gar nicht schlecht, wenn man Grenzen kontrollieren will. Das chinesische Reich hat seine Kultur entwickelt hinter einer 10.000 Kilometer langen und 1800 Jahre währenden Mauer. Das Römische Reich hat sich gegen die Germanen und andere Einwanderer aus den wilderen Gegenden über 400 Jahre mit Erfolg geschützt durch den Limes. Überall in der Welt haben sich Zivilisationen und Kulturen, die materiell fortgeschritten waren, gegenüber ungeregelter Einwanderung geschützt. Die Amerikaner verhindern den größten Teil der unerwünschten Einwanderung mit Erfolg. Einen kleinen Teil verhindern sie nicht, das macht Probleme genug. Allerdings haben die Amerikaner auch nicht unser quantitatives Problem, denen sitzt nicht Afrika im Nacken, das heute 1,2 Milliarden Einwohner hat und im Jahr 2100 nach der UN-Prognose 4,4 Milliarden. 
Auf den Einwand: Mal abgesehen davon, dass wir nicht glauben, dass Milliarden Menschen aus Afrika sich auf den Weg machen – wenn sie es täten, könnte kein Zaun sie aufhalten…..erwidert Thilo Sarrazin wie folgt:
Tja, da sollten Sie mal ein bisschen Militärgeschichte studieren. Die Briten haben es im Ersten Weltkrieg geschafft, ohne Radar und bis 1916 auch ohne Luftaufklärung die gesamte Nordsee gegen Blockadebrecher abzuschirmen. Sie können mich ja gern fragen, was ich täte, wenn ich Chef von Frontex wäre und die politischen und finanziellen Mittel hätte. Ich würde jedes Schiff aufbringen. Und wenn es kein Handelsschiff ist, würde ich die Insassen an exakt dem Punkt an der afrikanischen Küste absetzen, wo sie gestartet sind, und das Boot zerstören. Sie können sicher sein: Nach sechs Wochen bricht keiner mehr auf, und es wird auch keine toten Bootsflüchtlinge mehr geben. Wir sollten in Europa keine Kriegsflüchtlinge aus dem Irak und aus Syrien aufnehmen. Diese sollten prinzipiell nah an ihrer Heimat untergebracht werden, also in der Türkei, im Nordirak, in Jordanien. Von dort aus können sie, wenn der Krieg zu Ende ist, auch am besten zurück.  Es gibt die Türkei, den Irak, den Libanon, Jordanien, das sind die Nachbarstaaten. Und es gibt die Golfstaaten oder Saudi-Arabien, die vor Geld stinken und keinen einzigen fremden Araber und Glaubensgenossen aufnehmen. Die haben in erster Linie die Verantwortung, in ihrer Region für Ordnung zu sorgen. Und zu den Asylforderern, die bereits hier in Deutschland sind. Da muss man nach Herkunft unterscheiden. Flüchtlinge vom Balkan und aus Nordafrika sollte man sofort zurückschicken und zwar ohne Asylverfahren. Die Schweizer tun das bereits mit Erfolg, sie haben keinen Balkan-Flüchtling. Bei den anderen unterscheiden wir nach Kriegsstaaten, da bleibt im Wesentlichen Syrien. Bei allen Übrigen, aus Eritrea, Somalia et cetera, besteht der Verdacht, dass es vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge sind. Parallel dazu muss das Asylrecht so eingeschränkt werden, dass es für politische Aktivisten gilt oder für Menschen, die im Rahmen eines Völkermords verfolgt werden, aber nicht für jeden, der in einer Diktatur oder einer unvollkommenen Demokratie irgendwie unterdrückt wird. Ein Asylrecht wie das gegenwärtige bedeutet, dass im Grunde 80 Prozent der Weltbevölkerung wegen ihrer heimatlichen Verhältnisse bei uns sein können. Das ist auf Dauer nicht haltbar.

Heinz Buschkowsky zu den Vorfällen in Köln:

Wie findet sich Ihrer Einschätzung nach eine Gruppe von so vielen Tätern zusammen? 

Heinz Buschkowsky: Das können spontane Verabredungen sein. Die heutigen Kommunikationswege machen das möglich. Wir haben auch immer wieder festgestellt, dass sich 1000 oder 2000 Menschen zum Beispiel bei illegalen Konzerten und Autorennen in einer enormen Geschwindigkeit zusammenfinden. Es kann sich natürlich auch um eine längerfristige Verabredung handeln. Das halte ich aber für unwahrscheinlich, da so etwas im Internet nicht unbeobachtet bleibt und die Polizei sich dann darauf einstellen kann. Szenetreffpunkte sind oft spontane Anlauforte.

Welche Motivation steckt dahinter? 

Buschkowsky: Ich halte nichts von der Theorie unseres Justizministers (Heiko Maas, Anm. d. Red.), dass es sich um einen Akt organisierter Kriminalität gehandelt hat. Diese spielt sich nicht mit 1000 betrunkenen Menschen auf dem Platz vor dem Kölner Dom ab. Diese Theorie halte ich für Unsinn.

Sind Ihnen Übergriffe in diesem Ausmaß bekannt, oder ist das eine neue Dimension? 

Buschkowsky: Ich kenne solche Zusammenrottungen anlässlich von Großveranstaltungen durchaus auch aus Neukölln. Die Kriminalität in diesem Ausmaß ist allerdings neu. Es ist ja schon ein Trend, dass sich große Menschenmassen zusammenfinden, um zu feiern. Und in diesem Fall haben wir das Problem, dass es sich vermutlich um junge Männer gehandelt hat, die aus einem Kulturkreis stammen, in dem eine Frau, abgesehen von der Mutter, eigentlich eine niedere Lebensform ist. Vieles spricht dafür, dass es sich hierbei nicht um eine Form kultureller Identität handelt, wie viele Romantiker glauben. In unserer Welt ist es Rowdytum, Verwahrlosung, asoziales Verhalten. Aus deren Sicht ist es ganz normal, eine Frau, die um diese Uhrzeit auf der Straße ist, die nur eine Schlampe sein kann, nach Belieben zu malträtieren.

 

Waren die Taten aus Ihrer Sicht reine Willkür oder eine Folge des Alkoholkonsums? 

Buschkowsky: Ich gehe davon aus, dass viele dieser jungen Männer betrunken waren und auch unter Drogeneinfluss standen. Anders ist es nicht zu erklären, wenn man liest, dass sie sogar einer Polizistin in die Hose gegriffen haben. Das macht noch nicht einmal ein Betrunkener. Da müssen schon andere Stoffe in den Adern pulsieren.

Wie bewerten Sie das Auftreten der Polizei an diesem Abend? 

Buschkowsky: Warum die Polizei, wenn sie im Laufe des Abends schon Hinweise bekommen hat, sich nicht besser aufgestellt hat, ist für mich unerklärlich. Das kann nur damit zusammenhängen, dass unsere Polizei immer noch nicht gelernt hat, mit diesen Massenphänomenen umzugehen. Die Polizei muss lernen, wann es heißt Stärke zu zeigen, präsent zu sein und durchzugreifen. Da geschehen fast 100 Straftaten und hinterher will man erzählen, dass niemand etwas gemerkt hat. Das ist nicht sehr überzeugend und deutet auf Überforderung hin.

Was könnten diese Vorfälle für Auswirkungen für die Zukunft haben? 

Buschkowsky: Ich bin ein Anhänger von Videoüberwachung, auch wenn viel Ideologie im Weg steht. Die Überwachung des öffentlichen Raums muss verstärkt werden. Wir müssen aber auch zur Kenntnis nehmen, dass nicht jede kulturelle Eigenart für uns auch eine Bereicherung ist. Was woanders völlig normal und üblich sein mag, wie man mit Frauen umgeht, ist bei uns eine Straftat. Was passiert ist, ist nicht neu. Neu ist nur die Massivität der Vorfälle. Es ist auch ein Stück Zeugnis gescheiterter Integration.

Bestsellerautor Akif Pirincci („Deutschland von Sinnen“, „Das Schlachten hat begonnen„) warnte schon lange vor der Überflutung unseres Landes mit muslimischen/islamistischen jungen Männern:

Bei der Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe handelte es sich im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente bzw. dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Große Rolle spielen hierbei die Medien. Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Haß auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung sogar darüber. Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte, und das voll nazi ist: Landsmann. In dem Wort, das an Nazität nur noch von “Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst “Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den “offenen Grenzen” und “Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. “Staat” vielleicht, ja, Staat ist immer gut, oder meinetwegen Staatsgebiet, aber Land? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort “Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Genderforschung gelernt haben, daß der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war. Vielleicht haben Türken und Araber Landsmänner, aber wir hier in Deutschla … ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unsern Landsmann.

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben”? Also einfach frech lügen? Es mußte doch, verdammt nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine Sondersitzung des “Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren. Das vordringlichste Ziel war es nun, daß bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine “Rechten” anwesend sein sollten, insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, daß die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen “Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen. Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine “Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.

So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun? werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich, man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiß an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, daß sie sich einfach so ficken läßt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küßt. Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muß man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt. Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, daß die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht. Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.
Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz verlieren, so sehr, daß nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit abfinden müssen, daß man allmählich “übernommen” wird. Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchtern werden es wenigstens überleben.

Abschliessend nun die Meinung von Karate – Tiger:

Ich warne seit 2 Jahren vor der Islamisierung unseres einst friedlichen Deutschen Vaterlandes. Es war ein nicht wieder gut zu machender Fehler, Anfang der 60er Jahre Türken aus Anatolien als Gastarbeiter nach Deutschland zu holen. Zur Ehrenrettung vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und seiner Regierung sei gesagt, dass er und seine Regierung keine Türken als Gastarbeiter ins Land holen wollten, sondern von den US-Besatzern dazu gezwungen wurden. In der Türkei herrschte damals eine sehr hohe Arbeitslosigkeit und die türkische Regierung wollte sich ihrer Analphabeten und ungelernten Arbeiter aus Anatolien entledigen, in dem sie diese als Gastarbeiter nach Deutschland verdingen konnte. Da die Deutsche Regierung dies ablehnte, die USA gleichzeitig aber Militärstützpunkte und Atomraketen in der Türkei stationieren wollten, machte die türkische Regierung gegenüber der USA zur Bedingung, dass man der Stationierung von Atomraketen in der Türkei nur zustimmen würde, wenn die US-Regierung Deutschland zwingen würde, Gastarbeiter aus der Türkei aufzunehmen.

Schon damals passten die Türken, die mehrheitlich aus Anatolien nach Deutschland kamen, von ihrer ganzen rückständigen Art und Kultur nicht nach Deutschland. Im Vergleich zu den heute in Deutschland große Probleme bereitenden Türken der 3. Generation machte allerdings die 1. und 2. Generation der in Deutschland lebenden Türken nur geringe Probleme.

Auch Ex-Bundeskanzer Helmut Schmidt äußerte mehrmals, dass es ein großer Fehler war, Türken als Gastarbeiter nach Deutschland geholt zu haben. Sein Nachfolger im Bundeskanzleramt, Helmut Kohl, sah das übrigens genauso und wollte die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken loswerden – mit Geld.

Die britische Regierung hat spektakuläre Geheimdokumente freigegeben. Demnach hatte Bundeskanzler Helmut Kohl einen radikalen Plan: Er wollte die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken loswerden – mit Geld.

„SECRET“ steht ganz oben in Schreibmaschinenlettern auf dem eng beschriebenen Blatt – und ein Beamter hat noch mal per Hand hinzugefügt „NOT FOR DISTRIBUTION“. Es ist ein brisanter Plan, den der frisch gewählte Bundeskanzler Helmut Kohl der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher bei ihrem Besuch in Bonn anvertraut haben soll.

„Kanzler Kohl sagte, […] Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“, heißt es demnach in dem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982. Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Nur vier Menschen waren damals im Raum: Kohl, sein langjähriger Berater Horst Teltschik, Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.

Die Akte PREM 19/1036 riecht muffig. Drei Jahrzehnte lang haben die Aufzeichnungen der Treffen zwischen Kohl und Thatcher der Jahre 1982 und 1983 unter Verschluss gelagert, unzugänglich für Normalsterbliche. Jetzt ist die Geheimhaltungsfrist abgelaufen, das britische Nationalarchiv hat diese Dokumente öffentlich zugänglich macht. SPIEGEL ONLINE konnte sie einsehen.

Die Thatcher-Protokolle zeigen, wie Kohl offenbar Hunderttausende Türken außer Landes schaffen wollte.

Kohl will laut den Dokumenten im Oktober 1982 die Türken einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der gerade vier Wochen im Amt ist. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. […] Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nennt Kohl Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen, für die Bleibenden sieht der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen.“

Von den Zuwanderern aus Anatolien hielt der Pfälzer damals offenbar nicht allzuviel. „Nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, sei die größte Gastarbeitergruppe in der Bundesrepublik, urteilt er schon als Oppositionschef der CDU. Und in seiner ersten Regierungserklärung, zwei Wochen vor dem Treffen mit Thatcher, sagt er: „Integration ist nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt.“ Aber seinen konkreten Plan, binnen vier Jahren jeden zweiten Türken loszuwerden, verschweigt Kohl. Obwohl sich die öffentliche Empörung womöglich in Grenzen gehalten hätte.

„Damals war der gesellschaftliche Konsens in der Bundesrepublik: die Türken sind Gastarbeiter und müssen heim“, sagt der Freiburger Historiker und Buchautor Ulrich Herbert SPIEGEL ONLINE. „Das ging bis weit in die SPD hinein.“ So fordert Hessens damaliger MinisterpräsidentHolger Börner, der Zuzug von Ausländern müsse „rigoros gestoppt“ werden. Kohls Vorgänger Helmut Schmidt wird im Sommer 1982 im „Stern“ mit dem Satz zitiert: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“ Sein Kanzleramtsminister Hans-Jürgen Wischnewski mokiert sich über die Muslime, die „ihren Hammel in der Badewanne schlachten“.

Manch einer ist in der Bundesrepublik der größten Gastarbeitergruppe überdrüssig. Schon 1973, zwölf Jahre nach Unterzeichnung des Entsendungsabkommens mit Ankara, hat die sozialliberale Bundesregierung einen Anwerbestopp beschlossen. Dennoch steigt die Zahl der Türken in Deutschland weiter an: weil Frauen und Kinder ihren Familienoberhäuptern hinterherziehen, weil immer mehr nach dem Militärputsch 1980 in Ankara Asyl beantragen. 1982 leben rund 1,5 Millionen Türken in Deutschland. Und die Bundesrepublik hat gerade ihre eigenen Probleme: nach der zweiten Ölkrise Anfang der 1980er Jahre schwächelt die Wirtschaft wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg; 1982 sind 1,8 Millionen Menschen arbeitslos, sechsmal mehr als 1973.

Immer mehr Bürger betrachten die Immigranten als Last für die Sozialsysteme und Konkurrenten um ihren Job, 58 Prozent der Deutschen plädieren 1982 in einer „Infas“-Umfrage dafür, die Zahl der Ausländer zu verringern. „Die Bonner Politik war damals überfordert“, sagt Herbert. „Man hatte Angst, von Türken überschwemmt zu werden und wollte sie loswerden. Aber man wusste nicht, wie.“

Kohl probiert es mit seinem liebsten politischen Mittel: mit Geld. „Er beabsichtige, die Sozialversicherungsbeiträge der türkischen Arbeiter zu kapitalisieren und ihnen eine Abfindung zu geben“, heißt es im Thatcher-Protokoll. Tatsächlich verabschiedet die schwarz-gelbe Koalition 1983 ein „Gesetz zur befristeten Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern“, versucht die Türken mit einem Abschiedsgeld von 10.500 D-Mark und Auszahlung ihrer Rentenversicherungsbeiträge zu ködern, zurück in die Heimat zu ziehen. Dieses Programm allerdings erweist sich als Schlag ins Wasser. „Nur etwa 100.000 Türken sind gegangen“, sagt Historiker Herbert. Und im Gegenzug kamen Zehntausende als Asylbewerber in die Bundesrepublik und diese aufzunehmen und ihnen Asyl zu gewähren war der nächste Fehler der Bundesregierung.

Kohl selbst schwenkt noch radikaler um: 1993 setzt er gegen innerparteiliche Widerstände durch, dass Ausländer der dritten Generation, die in Deutschland geboren waren, den deutschen Pass bekommen konnten und erleichterte damit die Einbürgerung. Die Migranten trügen „ganz erheblich zum Wohlstand der Deutschen“ bei und sicherten deren Renten mit, erklärt der Kanzler wahrheitswidrig. Im Jahre 2000 kommt Kohl nach Istanbul, zur Hochzeit seines Sohnes Peter mit einer türkischen Unternehmerstochter.

QUELLE: SPIEGEL

Und ich sage es ist ein noch größerer Fehler, nun junge, alleinstehende Männern im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam, die aus Nord- und Westafrika, vom Balkan, aus dem Libanon, aus Syrien, aus dem Irak, aus Afghanistan, Pakistan usw. als angebliche Flüchtlinge nach Deutschland kommen und Asyl fordern, in unser Land herein zu lassen. Diese Männer sind nicht integrierbar und wollen auch gar nicht integriert werden. Für unseren Arbeitsmarkt sind über 90% dieser Männer so gut wie gar nicht zu gebrauchen und werden demzufolge uns Steuerzahlern und unseren sozialen Kassen auf Dauer auf der Tasche liegen.

Hinzu kommt, dass wir uns mit diesen Männern „Kriminalität importieren„. Um dies zu erkennen, bedurfte es gar nicht erst der aktuellen gravierenden Straftaten gegenüber Deutschen Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und Kiel. Schon zuvor ist die Zahl der Vergewaltigungen Deutscher Frauen durch Asylforderer und Migranten enorm angestiegen. Diese jungen, testosterongesteuerten Männer mit Hintergrund Islam kommen aus Ländern, in denen Frauen so gut wie straflos vergewaltig werden. Der Islam räumt Frauen weniger Rechte als neugeborenen Knaben ein. Junge Mädchen werden im Islam schon als Minderjährige zwangsverheiratet – oft sogar mit Blutsverwandten. Die hohe Zahl von  Verwandtenehen zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben oft eine ernstzunehmende Auswirkung auf die Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit und das Umfeld der Nachkommen. Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. 

Die muslimische Kultur praktiziert immer noch die Verwandtenehe und hat diese länger aufrechterhalten, als irgendeine ägyptische Dynastie. Diese Tradition wird auch 300 Jahre weiter zurück datiert, als die älteste Monarchie der Welt: die dänische. Eine grobe Schätzung zeigt, dass nahezu die Hälfte aller Moslems in der Welt Inzucht betreiben: In Pakistan geschehen 70% aller Ehen zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades (so genannte Blutsverwandtschaft), während in der Türkei diese Anzahl zwischen 25-30% liegt (Jyllands-Posten, 27.2. 2009 More stillbirths among immigrants„)

Statistische Forschungen in arabischen Staaten zeigen, dass bis zu 34% aller Ehen in Algier blutsverwandt sind, 46% in Bahrain, 33% in Ägypten, 80% in Nubien (südliches Gebiet von Ägypten), 60% im Irak, 64% in Jordanien, 63% in Kuwait, 42% im Libanon, 48% in Libyen, 47% in Mauretanien, 54% in Qatar, 67% in Saudi-Arabien, 63% im Sudan, 40% in Syrien, 39% in Tunesien, 54% in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45% in Jemen (Reproductive Health Journal, 2009 Consanguinity and reproductive health among Arabs.).

Ein größerer Teil der Inzucht-Moslems wird von Eltern geboren, die ihrerseits inzüchtig sind. Dies vergrößert das Risiko von negativen geistigen und körperlichen Folgen immens.

Der Anteil von Verwandtenehen unter muslimischen Emigranten, die im Westen leben, ist niedriger. Unter in Dänemark lebenden Pakistanern liegt der Anteil bei 40% und bei 15% unter türkischen Emigranten (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants„.).

Mehr als die Hälfte der in Großbritannien lebenden pakistanischen Emigranten sind innerhalb der Familie verheiratet.

Die Studie, durchgeführt von der BBC und zum Schock der Nation am Dienstag gesendet, hat herausgefunden, dass mindestens 55% der Gesellschaft mit einer Cousine oder einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man bedenke, dass somit die Wahrscheinlichkeit für eine britisch-pakistanische Familie ein Kind mit rezessiven, genetischen Defekten zu bekommen 13 mal höher liegt als bei der allgemeinen Bevölkerung.“(Times of India, 17/11 2005 Ban UK Pakistanis from marrying cousins).

Der niedrigere Prozentsatz mag aufgrund von Schwierigkeiten zustande kommen, ein ausgewähltes Familienmitglied ins Land zu bekommen oder weil die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.

Niedrige Intelligenz

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln:

„Auswirkungen von elterlicher Verwandtenehe auf das kognitive und soziale Verhalten von Kindern wurde bei Ansari Moslems in Bhalgapur, Bihar, untersucht. Es wurde festgestellt, dass der IQ bei Inzucht-Kindern (8-12 Jahre alt) niedriger (69 bei Land- und 79 bei Vorstadtbevölkerung) als bei nichtverwandten Kindern ist (entsprechend 79 und 95).

„Der Beginn verschiedener sozialer Verhaltensweisen wie visueller Fixierung, soziales Lächeln, Geräuschwahrnehmung, sprachliches Ausdrucksvermögen oder das Greifen der Hände entwickeln sich merkbar verzögert bei neugeborenen Babys aus Verwandtenehen.“(Indian National Science Academy, 1983 Consanguinity Effects on Intelligence Quotient and Neonatal Behaviours of nsari Muslim Children„).

Der Artikel „Effects of Inbreeding on Raven Matrices“ (“Auswirkungen der Inzucht auf die Raven Matrices”) vergleicht indische, muslimische Schuljungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, deren Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind mit Klassenkameraden, deren Eltern genetisch nicht verwandt sind, durch die Raven Standard Progressive Matrice, einem nicht verbalen Intelligenztest. Die Inzucht-Gruppe schnitt deutlich niedriger ab und hatte eine beachtlich größere Verschiedenheit als die genetisch nicht verwandte Gruppe und zwar sowohl bei den Ursprungsdaten, wie auch bei den statistisch angepassten Daten zur Kontrolle des Alters und dem sozioökonomischen Status.“ (Behaviour Genetics, 1984).

Eine andere Studie zeigt, dass das Risiko einen niedrigeren IQ als 70 zu haben um 400% steigt: von 1,2% bei Kindern von normalen Eltern auf 6,2% bei Inzest-Kindern. „Die Daten zeigen, dass das Risiko mentaler Zurückgebliebenheit bei Elternschaften normaler Eltern die nicht blutsverwandt sind von 0,012% auf 0,062% bei Elternschaften von Cousinen und Cousins ersten Grades steigt.“ (Proceedings of the National Academy of Science, 1978 Effect of inbreeding on IQ and mental retardation„). Die Studie A study of possible deleterious effects of consanguinity (Eine Studie über mögliche schädliche Effekte der Verwandtenehe) schlussfolgert, dass “das Auftreten von Tumoren, erblich bedingter Abnormalitäten, geistiger Zurückgebliebenheit und körperlicher Behinderung deutlich höher bei Nachkommen aus Verwandtenehen als bei Nachkommen aus Nicht-Verwandtenehen war.

Geistige und physische Krankheiten und Tod

Das Risiko einer Todgeburt verdoppelt sich, wenn die Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants). Eine Studie analysiert das Risiko perinatalen Todes (hierbei stirbt das Kind während seiner eigenen Geburt), eines Kindstods (das Kind stirbt als Säugling) und autosomal-rezessiver Störungen (schwerwiegende und oft tödliche vererbbare Krankheiten wie zytische Fibrose und spinale Muskelatrophie).

Die vorgeburtliche Sterblichkeit bei pakistanischen Kindern war eineinhalb Mal höher als bei norwegischen Kindern. Die Säuglingssterblichkeit bei pakistanischen Kindern war mehr als doppelt so hoch wie bei norwegischen Kindern. Ein Tod durch autosomal-rezessive Störungen war 18 Mal wahrscheinlicher bei pakistanischen Kindern. In ähnlicher Weise war ein Tod aufgrund verschiedener Störungen, welche unerkannten autosomal-rezessiven Störungen zuzurechnen sind, zehn mal mehr wahrscheinlich

(BMJ, 1994 Infant death and consanguineous marriage).

Dazu gibt es Daten, die vorschlagen, dass Inzest-Populationen einem höheren Risiko ausgesetzt sind, geistige Krankheiten zu bekommen:“ Die klinische Beobachtung macht offenbar, dass Depressionen sehr oft in Gruppen vorkommen, wo die Verwandtenehe auch oft auftritt “. (Indian Journal of Psychiatry, 2009 „Relationship between consanguinity and depression in a south Indian population„.

Eine andere Studie untersuchte die Beziehung zwischen Verwandtenheirat und Schizophrenie:“ Je näher die Blutsverwandtschaft, desto wahrscheinlicher trat eine schizophrene Störung auf.“ (American Psychiatric Press, 1982 The role of genetic factors in the ethiology of the schizophrenic disorders.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund (Kristeligt Dagblad, 26/6 2007 Ethnic minorities overrepresented among the criminal insane).

Folgen für den Westen und die muslimische Welt

Die Folgen für die Nachkommen von Verwandtenehen sind auf unangenehme Weise klar: Tod, niedrige Intelligenz oder sogar geistige Zurückgebliebenheit, Behinderung und Krankheiten, die oft zu einem langsamen und schmerzlichen Tod führen. Andere Folgen sind: Begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Die geringen kognitiven Fähigkeiten beeinflussen auch die exekutiven Funktionen. Die verminderte Konzentrationsfähigkeit und emotionale Kontrolle führt oft zu asozialem Verhalten. Die volkswirtschaftlichen Kosten und Folgen für Inzest-Gesellschaften sind natürlich nur zweitrangig angesichts der in diesen vorkommenden menschlichen Leiden.

Wie auch immer man es sieht, hat der Inzest unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt.

Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

“Wenn Cousinen und Cousins Kinder miteinander haben ist es zweimal so wahrscheinlich, dass diese ein behindertes Kind haben – dies kommt den kommunalen Kassen teuer zu stehen. Behinderte Emigrantenkinder kosten den dänischen Gemeindeverbänden Millionen. Im Stadtbezirk Kopenhagen allein ist die Anzahl der behinderten Kinder insgesamt um 100% in 10 Jahren gestiegen. … Meredith Lefelt hat in Kopenhagen 330 Familien mit behinderten Kindern kontaktiert. Sie schätzt, dass ein Drittel ihrer Klienten einen fremden kulturellen Hintergrund haben.“ (BT, 10/11 2003 Immigrants inbreeding costing one million.

Obendrauf kommen die Kosten für muslimische Emigranten, die, aufgrund der verschiedenen Folgen die mit der Abstammung von blutsverwandten Eltern auftreten, nicht in der Lage sind die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes zu erfüllen: Muslimische Emigranten und ihrer Nachkommen haben eine sehr hohe Arbeitslosenrate.

Das Gleiche gilt für die Moslems in den USA, wo das Gallup Institute eine Studie mit 300.000 Leuten durchführte, die zu dem Schluss kam, dass „die Mehrheit der Moslems in den USA ein niedrigeres Einkommen habe, einen geringeren Bildungstand und schlechtere Jobs als die Gesamtbevölkerung.“(Berlingske Tidende, Ed. 3. marts 2009: Muslims thrive in USA.

Die Konsequenzen des muslimischen Inzests für die kognitive Intelligenz mag erklären, warum nicht-westliche Einwanderer mit mehr als 300 prozentiger Wahrscheinlichkeit durch den Intelligenztest der dänischen Armee fallen als die gebürtigen Dänen: 19,35% der nicht-westlichen sind nicht fähig den Intelligenztest der dänischen Armee zu bestehen. Im Vergleich dazu bestehen nur 4,7% der Bewerber mit dänischem Hintergrund den Test nicht.“ (TV 2 Nyhederne, 13/6 2007 Immigrants flun k army test.

Es erklärt wahrscheinlich auch, zumindest zum Teil, warum zweidrittel aller Emigranten Kinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind: „Bei jenen, die mit ihren Eltern Arabisch sprechen gibt es eine extreme Tendenz zum Fehlen von Lesefähigkeiten – 65% sind Analphabeten. … egal ob es Lesefähigkeiten, Mathematik oder Naturwissenschaften betrifft, das Muster ist überall das gleiche: Die bilingualen Fähigkeiten der Emigranten (zum größten Teil Moslems) sind äußerst dünn verglichen mit ihren dänischen Klassenkameraden.“ (Rockwool Foundation Research Unit, May 2007: Ethnic students does not make Danish children worse.

Die hohen Ausgaben für Sonderbeschulung für langsame Lerner konsumieren ein Drittel des Haushaltes für dänische Schulen. Emigranten-Kinder sind deutlich überrepräsentiert in Kopenhagens Schulen für geistig und körperlich behinderte Kinder. … 51% der Kinder auf den drei Schulen für körperlich und geistig behinderte in Kopenhagen haben einen Emigrationshintergrund und auf einer der Schulen liegt der Anteil bei 70%. … diese Menge ist bedeutend höher als der Anteil der Emigranten-Kinder in der Gemeinde, welcher bei 33% liegt. Die vielen behinderten Kinder sind ein klarer Beweis dafür, dass es viele Verwandtenehen unter den Emigranten gibt.“ (Jydske Vestkysten, 4/4 2009 Tosprogede i overtal på handicapskoler).

Auch mag unser hohes Bildungsniveau den Inzest-Schülern das Folgen und Abschließen ihres Lernweges erschweren: “Jugendliche mit Minderheitenhintergrund haben eine deutlich höhere Schulabbruchrate in der Sekundarstufe als Jugendliche mit dänischem Hintergrund. In den Handelsschulen ist die Schulabbruchrate unter Emigranten zweimal so hoch wie bei Heranwachsenden mit einem dänischen Hintergrund….

Es gibt eine große Bandbreite von verschiedenen Ergebnissen, wenn man die Bildungsabschlüsse mit der nationalen Herkunft vergleicht. Zum Beispiel ist das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit libanesischer oder persischer Herkunft bei Weitem größer als bei Leuten mit vietnamesischem Hintergrund.“ (Center for Knowledge on Integration in Randers, May 2005 “Youth, education and integration“). Von den Emigrantenkindern die in Dänemark geboren werden und aufwachsen haben mehr als ein Drittel keine Ausbildung. Bei den gebürtigen Dänen sind es weniger als ein Fünftel, die keine Ausbildung erwerben.(Statistics Denmark: “Indvandrere i 2007”.

Die negativen Folgen der Inzucht sind ebenso gravierend für die moslemische Welt. Inzucht mag erklären, warum nur neun Moslems es jemals geschafft haben, den so angesehenen Nobelpreis zu gewinnen (fünf von diesen haben den „Friedensnobelpreis“ gewonnen – für einen Frieden, der aber dann nicht lange anhielt).

Die begrenzte Fähigkeit Wissen zu verstehen, zu wertschätzen und hervorzubringen, die Folge eines begrenzten IQs, ist wahrscheinlich zum Teil auch der Grund, warum moslemische Länder nur ein Zehntel des weltweiten Durchschnitts der wissenschaftlichen Forschung hervorbringen: „Im Jahr 2003 war der Weltdurchschnitt für die Produktion von Artikeln auf eine Million Einwohner 137, wobei keiner der 47 OIC Länder, für welche es Daten gab, mehr als 107 Artikel auf eine Million Einwohner produzierte. Der Durchschnitt der OIC war nur 13.“ (Nature 444, p. 26-27, 1. November 2006 ”Islam and science: The data gap”.

Der Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklung in der moslemischen Welt wird auch klar durch die UN Arab Human Development Reports (AHDR). Der AHDR kommt zu dem Schluss, dass die Menge Bücher, die in den letzten tausend Jahren in das Arabische übersetzt wurden, geringer ist als die Menge Bücher, die jedes Jahr innerhalb Spaniens übersetzt werden:“ Die arabischen Länder übersetzten etwa 330 Bücher pro Jahr, was ein Fünftel der Bücher ist, welche Griechenland übersetzt. Die bis jetzt angehäufte Gesamtmenge von Büchern, die seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn [sic] (neuntes Jahrhundert) ist etwa 100.000. Dies ist annähernd die Menge, die Spanien jährlich im Durchschnitt übersetzt. 70% der türkischen Bürger haben niemals Bücher gelesen.“(APA, 23 February 2009 “).

Zusammenfassung

Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat, höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind oben dargelegt worden. Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte genug Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades zu verbieten.

Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Solch ein Verbot würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, weil viele moslemische Familien es vorziehen, den Brauch der Verwandtenehe fortzusetzen, um ihren kulturellen und religiösen Traditionen gerecht zu werden und um das Vermögen und die Macht in ihren Familien zu halten.

Eine gesetzliches Verbot der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades ist logisch und ein Gebot des Mitgefühls für beide, die moslemische Welt und unsere westlichen nationalen Regierungen.

Kommen wir zurück zu den aktuellen Vorfällen der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und Kiel.

Um zukünftig unseren Frauen und Töchtern solche erniedrigenden Übergriffe zu ersparen, sind WIR ALLE aufgefordert, dem kriminellen Treiben dieser jungen Männer aus Afrika, vom Balkan und aus Nahost entgegen zu treten.

In erster Linie ist freilich unsere Politik gefordert, das Ausländergesetz und das Asylgesetz sofort zu verschärfen und unsere Justiz ist angehalten, dies dann auch umzusetzen.

Es muss zukünftig möglich sein, Ausländer, egal mit welchem Status ( Asylant, Asylforderer, Migrant ) sie sich in Deutschland aufhalten, nach der ersten Straftat in Sachen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Körperverletzung und  Raub ) ohne Wenn und Aber aus Deutschland abzuschieben.

Und dies muss auch für Migranten gelten, denen bereits die Deutsche Staatsangehörigkeit verliehen wurde. Diese ist ihnen dann schlicht und ergreifend wieder zu entziehen.

Bei allen anderen Straftaten, wie z. B. Taschendiebstahl, Einbruchdiebstahl, Ladendiebstahl muss es bei einer zweiten daran anschliessenden Straftat, egal welcher Art, auch zur Ausweisung aus Deutschland kommen.

Vorrangig müssen Politik, Justiz und Polizei die zur organisierte Kriminalität gehörenden Ausländer alle ohne Ausnahme aus Deutscland abschieben. Dazu zähle ich die Miri-Sippe der Mhallamiye-Kurden, deren Abschiebung bislang immer daran scheiterte, dass es sich angeblich umS taatenlose handelt, Dies ist aber nicht der Fall, es sind Mhallamiye Kurden aus der Türkei (Anatolien), die irgendwann in den Libanon gingen, dort aber nicht die libanesische Staatsangehörigkeit erhielten und dann später vom Libanon nach Deutschland kamen und somit immer noch ihre türkische Staatsangehörigkeit besitzen und in die Türkei abzuschieben sind. Diese kriminelle Sippe besteht aus um die 3.000 Personen, die allesamt von Hartz-IV leben, von denen aber die Hälfte zur organisierten Kriminalität gehört und pro Jahr zwischen 50 und 70 Millionen Euro im Bereich Drogenhandel, Prostitution und Schutzgelderpressungt verdienen. Die Miri-Sippe muss komplett aud Deutschland abgeschoben werden.

Das gleiche gilt für den arabischen Abou-Chaker-Clan, dessen Mitglieder ebenfalls zur organisierten Kriminalität gehören und einträgliche, aber kriminelle, Geschäfte in Sachen Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Prostitution machen. Auch dieser hochkriminelle Familienclan muss komplett aus Deutschland abgeschoben werden.

Ebenso ist zu verfahren mit den Türken- und Kurdenrockern von Hells Angels Turkey Nomads, Mongols und Banditos.

Wieder zurückkommend auf die Vorfälle von Silvester in Köln, Hamburg, Stuttgart und Kiel……die Polizei ist bei solchen Zusammenrottungen krimineller Nordafrikaner schlicht und ergreifend überfordert und sie wurde auch in den letzten Jahren zu sehr ausgedünnt, um auf Zusammenrottungen von bis zu 1.000 krimineller, gewaltbereiter Nordafrikaner, Araber und Albaner reagieren zu können.

Deshalb muss politisch der Weg freigemacht werden für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren unseres Landes.

Gegen solche marodierende Banden darf der Einsatz von Schusswaffen ab sofort kein Tabu mehr sein und dieser darf auch danach nicht von Seiten der Politik und Medien hinterfragt werden. Es darf nicht länger sein, dass Polizisten bei der Abwehr von Straftätern sich beim Griff zur Schusswaffe erst überlegen müssen, welche Konsequenzen auf sie zukommen, wenn sie einen Angreifer erschießen. Das darf zukünftig gar keine Konsequenzen für Polizisten mehr haben und auch nicht von Seiten der Politik und Medien hinterfragt werden.

Abschliessend mein Rat an Privatpersonen, wie sie sich oder ihre Frauen und Töchter vor solchen Übergriffen von Männern mit Hintergrund Islam schützen können:

Die wenigsten Männer werden eine Ausbildung im Kampfsport haben. Kampfsporterprobten Männern rate ich dazu, den oder die Angreifer mit ein oder zwei gezielten Schlägen oder Tritten komplett auszuschalten.

Allen anderen Männern rate ich, sich auf Abwehrverhalten zu beschränken und auf gar keinen Fall aber solche Täter in die Enge zu treiben, denn diese Männer mit Hintergrund Islam führen fast alle Messer bei sich und scheuen auch nicht davor zurück, zuzustechen, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen oder wenn ihr versucht, sie festzuhalten.

Wenn ihr als Männer zu Zweit seid, stellt euch Rücken an Rücken, wenn ihr alleine seid, versucht euch mit dem Rücken an eine Wand zu stellen, denn dieses feige Pack, welches meistens im Rudel angreift, wird immer versuchen, in euren Rücken zu gelange, um euch von hinten anzugreifen.

Und noch ein Rat….für alle nicht kampfsporterprobten Männer ist es keine Schande, sich selber und ggfs. dabei befindliche Frau/Tochter durch Flucht vor dem Angriff gewaltbereiter junger Migranten in Sicherheit zu bringen.

ICH selber weiß mich gegen dieses Gesindel zu wehren. Besitze den schwarzen Gürtel im Karate ( Godan = 5. Dan ) und bin im Anti-Terror-Kampf (ATK) ausgebildet. Zu meiner Kiezzeit in den 70er Jahren in Hamburg  habe ich jede Menge Auseinandersetzungen, oft zusammen mit meinem Freund Thomas Born, mit dem zusammen ich in unserer Kampfsportschule am Hofweg in HH-Uhlenhorst trainierte, unverletzt überstanden und dabei auch „Messerangreifer“ unschädlich gemacht.

Aber gerade deshalb mein Rat an euch……wenn euch ein mit Messer bewaffneter Angreifer attackiert, ergreift die Flucht, es sei denn, ihr habt eine Schusswaffe, dann knallt ihn ab. Selbst unsere Polizei zögert leider viel zu oft, gegenüber einem mit Messer bewaffneten Angreifer die Schusswaffe zu ziehen und auf ihn zu schiessen. Sollte sie aber tun, den das ist immer noch das sicherste Mittel, einen mit Messer bewaffneten Angreifer auszuschalten, ohne selber dabei lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu bekommen.

 

 

 

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