Hamburg: Kiez-Kenner schildert die Übergriffe von Nordafrikanern von Silvester

Auch in St. Pauli auf der Großen Freiheit kam es in der Silvesternacht zu mehreren Dutzend sexueller Übergriffe auf junge Frauen durch mehrheitlich Asylforderer aus Nordafrika, vereinzelt darunter auch junge Männer vom Balkan.  Es war die gleiche Gruppe von jungen, unbegleiteten Flüchtlingen, welche seit über 1 1/2 Jahren auf dem Kiez in St. Pauli betrunkene Freier und Touristen antanzt und beklaut. Nur diesmal hatte es eine ganz andere Dimension, denn diesmal waren die Opfer fast ausnahmslos Frauen. Es blieb dabei auch nicht beim sonst üblichen „Antanzen und Beklauen“, sondern diesmal wurden die jungen Frauen verbal beleidigt, begrapscht, gefingert und manche Frauen, die ein Kleid oder einen Rock an hatten, bekamen sogar die Slips vom Körper gerissen.

Zahlreiche Frauen suchten Schutz in den Clubs oder bei den Türstehern der Clubs auf der Großen Freiheit. Viele von ihnen weinten, hatten panische Angst, hatte blaue Flecken und Teile ihrer Kleidung waren zerrissen. 

Kiezkenner sagen, in den vergangenen 2 Jahren habe sich der Kiez wegen der Asylforderer aus Nordafrika und vom Balkan, welche auf dem Kiez Touristen und Freier antanzen und beklauen,  negativ verändert. An den Wochenenden, sprich Freitags und Samstags, wäre es am schlimmsten. 

Anwohner sagen, dass sie so etwas wie in der Silvesternacht auf dem Kiez noch niemals erlebt haben. Die jungen Männer aus Nordafrika und vereinzelt vom Balkan wären in Gruppen über die Frauen hergefallen und hätten diese wohl als „Frischfleisch“ angesehen.

Die „Luden“, die heute auf dem Kiez überwiegend das Sagen haben, sind selber Ausländer und kommen vom Balkan (Albanien), aus dem Iran und aus der Türkei. Denen sind diese Zustände weitestgehend egal. Lediglich im Oktober 2014 hatten sie in einer Woche mehrmals bezahlte Schläger engagiert, welche die Klau-Kids aus Nordafrika „krankenhausreif“ verprügelten. Abschreckung erzielten sie damit jedoch keine, denn kaum aus dem Krankenhaus raus, betätigten sich die jungen Nordafrikaner erneut als Taschendiebe auf dem Kiez. Viele von ihnen haben Schulden bei den Schleppern, die sie nach Deutschland gebracht haben. Um diese Schulden zu bezahlen, vertickert ein Teil von ihnen auf der Reeperbahn, in den Seitenstraßen und am Hamburger Berg Drogen. Andere von ihnen „tanzen“ auf der Meile betrunkene Freier und Touristen an und beklauen sie dabei. Werden sie in die Enge getrieben, folgt oftmals der Griff zum Messer und sie haben auch keine Scheu damit zuzustechen. Die Hemmschwelle der jungen Nordafrikaner und Albaner ist dabei sehr niedrig.

klau

Bis Mitte der 80er Jahre, zu Zeiten von „GmbH“ und „Nutella“,  wären solche Zustände auf dem Kiez unvorstellbar gewesen. Auch später, als bis 2005 die „Hamburger Jungs“ von Carsten M. auf dem Kiez das Sagen hatten, hätte es solche Zustände auf dem Kiez nicht gegeben. Da hätten die Deutschen Zuhälter und Wirtschafter selber für Ordnung gesorgt.

Die Hauptschuld an diesen Zuständen haben in Hamburg und auch anderswo in Deutschland die Politiker/innen und die Justiz. Die Polizei trifft am wenigsten Schuld, denn sie dürfen auf Anweisung von oben nicht wirklich hart gegen diese kriminellen Jugendlichen aus Nordafrika und vom Balkan durchgreifen.

Wenn die Polizei wirklich mal solche Täter festnimmt, kann man darauf wetten, dass diese spätestens am nächsten Tag, meistens schon nach ein paar Stunden, wieder auf freiem Fuß sind.

Die richtige Vorgehensweise gegenüber diesen jugendlichen Intensivtätern aus Nordafrika und vom Balkan, die alle der Polizei in Hamburg bekannt sind, wäre, nach Vorbild holländischer Städte, ein Ausgangsverbot für diese jungen Intensivtäter von 20 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Und das nicht nur in Hamburg, sondern in allen Deutschen Städten. Wer sich daran nicht hält, wird festgenommen und verbringt die Nacht in einer Polizeizelle. Noch besser wäre es, die Asylverfahren dieser Intensivtäter sofort mit einem Ablehnungsbescheid zum Abschluss zu bringen und sie dann ohne Wenn und Aber in ihre sicheren Herkunftsländer in Nordafrika und auf dem Balkan abzuschieben.

 

 

 

 

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