Asylbetrug stoppen – Asylbewerber bis zum Abschluss ihrer Asylverfahren in vom Militär bewachten Internierungslager einsperren!

Um der illegalen, von Angela Merkel mittels mehreren Gesetzesbrüchen erst ermöglichten, Zuwanderung Herr zu werden, muss es zum sofortigen Umdenken in der Asylpolitik kommen.

Von der Mehrheit der über 1 Million seit Sommer 2015 nach Deutschland gekommenen Invasoren ( Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und im Sinne des Asylgesetzes sind weniger als 1% dieser Asylforderer – über 99% von ihnen sind Asyloptimierer, die vorher schon in sicheren Nachbarländern nahe ihrer Heimat in Sicherheit waren. Spätestens dort war ihre Flucht beendet. Ihre Weiterreise nach Deutschland diente einzig und alleine der Asyloptimierung, weil sie wissen, in Deutschland gibt es die besten Asylleistungen. In Deutschland bekommen sie neben Vollpension auch noch ein monatliches Taschengeld, welches höher ist, als es ihr Einkommen in ihren Herkunftsländern war.

Und in Berlin wird ihnen das Taschengeld von 143 Euro im Monat auch noch für 3 Monate im Voraus bezahlt. 

Die Berliner Praxis, den Asylbewerbern ihr Taschengeld im Voraus auszuzahlen, widerspricht klar dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dort heißt es in Paragraph 3, Absatz 6: „Geldleistungen dürfen längstens einen Monat im Voraus erbracht werden. Von Satz 3 kann nicht durch Landesrecht abgewichen werden.“

Die Berliner Landesregierung bricht Bundesrecht. Und das hat Sozialsenator Mario Czaja sogar zugegeben, als er diese Praxis enthüllt hat. Doch dieser erneute klare Verstoß gegen geltendes Recht ist nur einer von vielen Rechtsbrüchen durch verantwortliche Politiker in Deutschland. Denn auch auf Bundesebene hat die Asylkrise eine Reihe von Rechtsbrüchen mit sich gebracht. Der offensichtlichste Rechtsbruch besteht ja überhaupt darin, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten wie Österreich nach Deutschland schleust.

Ich möchte nicht wissen, wie viele der in Deutschland asylfordernden Menschen ihren Asylantrag unter verschiedenen Identitäten gleich in mehreren Kommunen und Bundesländern gestellt haben und mehrfach Leistungen beziehen.

Siehe der Fall des in Paris von der Polizei erschossenen Terroristen Walid Salihi, der in Deutschland in Recklinghausen (NRW) als Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft lebte, Asylleistungen bezog und mindestens sieben Identitäten hatte und somit wohl ac an 7 verschiedenen Orten Leistungen bezog.

Die wahre Identität von Salihi bleibt aber schleierhaft: „Wir wissen nicht, wer der Mann wirklich ist“, sagt LKA-Direktor Uwe Jacob aus Recklinghausen. Offiziell ist er in Deutschland als 18-jähriger Syrer registriert, in Frankreich wurde er zunächst als 20-jähriger Marokkaner, dann als Tarek Belgacem aus Tunesien geführt. Auch als Georgier gab er sich aus.

Bekannt ist: Salihi saß in drei deutschen Gefängnissen. In seiner Polizeiakte: gefährliche Körperverletzung, Drogendelikte, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl, Verstoß gegen das Waffengesetz, Erschleichen von Leistungen.

Im Februar 2014 wurde der Terrorist polizeilich erfasst, weil er in einer Kölner .Disco Frauen belästigte, den Opfern an Hintern und in den Intimbereich fasste. Im selben Monat soll er einen Obdachlosen verprügelt, einen Passanten angegriffen, einen Mitbewohner gewürgt haben.

in Ex-Mitbewohner über ihn: „Er war sehr schnell aggressiv, besonders wenn es um den Glauben ging. Alle Ungläubigen wären wertlos, müssten sterben.“

Doch abgeschoben wurde Salihi nie! Offenbar weil er immer wieder untertauchte und unter anderen Namen erneut Asyl in einem EU-Land beantragte.

Der Asyl-Marathon des Terroristen:

► 31. Januar 2011, Rumänien
► 8. April 2011, Österreich
► 14. Oktober 2011, Italien
► 8. Januar 2013, Schweiz
► 7. Januar 2014, Deutschland
► 21. Februar 2014: Rückübernahmeersuchen Deutschland an Rumänien
► 17. März 2015, Schweden
► Im August dann der Antrag in Recklinghausen.

Um so etwas zukünftig zu unterbinden, sollten unsere Politiker sich ein Beispiel an Australien nehmen.

Wer es als Flüchtling überhaupt nach Australien schafft ( die Marine von Australien fängt die Flüchtlingsboote bekanntlich ab und zwingt sie mit Waffengewalt zur Rückkehr  ) wird dort in Internierungslagern eingesperrt. In denen bleibt er bis zur Entscheidung über seinen Asylantrag. Kontakt zur australischen Bevölkerung ist ausgeschlossen. Geldleistungen gibt es keine. Das hat den immensen Vorteil, dass die australische Bevölkerung, anders wie wir Deutschen, nicht Straftaten von Asylforderern ausgesetzt wird. Denn wer in mit hohen, unüberwindbaren Zäunen und vom Militär bewachten Internierungslagern untergebracht ist, der kann logischerweise keine Straftaten begehen. Jedenfalls keine Straftaten außerhalb der Internierungslager und wenn Asylforderer in Australien in den Internierungslagern Straftaten begehen, werden sie, unter sofortiger Ablehnung ihres Asylantrages, sofort aus Australien abgeschoben.

 

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Wir sollten dem Beispiel Australiens folgen und auch in Deutschland alle Asylforderer für die Dauer der Asylverfahren in Internierungslager einsperren. Diese Internierungslager sollten mit 4-5 m hohen Hochspannungszäunen umgeben und von bewaffneten Sicherheitskräften ( Militär, Grenzschützer, Bundespolizei ) rund um die Uhr bewacht werden. Zur Deutschen Bevölkerung muss jeglicher Kontakt unterbunden werden, also auch Besuchsverbot für Bahnsteigklatscher, sprich selbsternannte linke Gutmenschen.

Kein Taschengeld, ausschließlich Essen, Getränke und Artikel für die Körperpflege. Und ihre Smartphones müssten den Asylforderern für die Dauer der Internierung und ihres Asylverfahrens abgenommen werden. Damit würde verhindert, dass sie via Smartphone weitere Asylforderern den Weg nach Deutschland weisen.

Und es würde dadurch verhindert, dass Asylforderer während der Dauer ihrer Asylverfahren in Deutschland Straftaten zum Nachteil der Deutschen Bevölkerung begehen können. Für den Fall, dass sie innerhalb der Internierungslager Straftaten begehen sollten, muss das Asylverfahren sofort beendet, der Asylantrag abgelehnt werden und die Asylforderer sofort aus Deutschland abgeschoben werden.

In diesen Internierungslagern bleiben die Asylforderer bis zum rechtskräftigen Abschluss ihrer Asylverfahren. Das hat den Vorteil, dass im Falle der Ablehnung des Asylantrages der Asylforderer nicht untertauchen und der Abschiebung aus Deutschland entziehen kann. Bei abgelehntem Asylantrag erfolgt dann aus dem Internierungslager heraus die sofortige Abschiebung aus Deutschland. Durch Sicherstellung von DNA/ DNS und Fingerabdrücken wird gewährleistet, dass ein abgelehnter Asylforderer nicht erneut nach Deutschland kommen und ein zweites Mal Asyl beantragen kann.

Wird der Asylantrag anerkannt, dann kommen die anerkannten Asylforderer aus dem Internierungslager heraus und werden Bundesweit auf Städte und Orte verteilt. Für diese Menschen gilt, solange sie vom Staat alimentiert werden, die Residenzpflicht. Das bedeutet, sie dürfen die ihnen zugewiesene Kommune nicht verlassen, um sich eigenmächtig an einem anderen Ort niederzulassen. Bei Verstoß gegen die Residenzpflicht erfolgt ebenfalls die sofortige Abschiebung aus Deutschland.

Werden von den Asylforderern eine der folgenden 10 Straftaten begangen, erfolgt auch die sofortige Abschiebung aus Deutschland:

  1. Mord
  2. Totschlag
  3. Körperverletzung
  4. Vergewaltigung und/oder sexuelle Nötigung
  5. Raub
  6. Diebstahl und Einbruchdiebstahl
  7. Drogenhandel
  8. Erpressung und/oder Schutzgelderpressung
  9. Mitgliedschaft in einer verbotenen Organisation oder terroristischen Vereinigung
  10. Zuhälterei und/oder  Förderung der Prostitution

Würden diese Vorschläge von mir von unseren Politikern und unserer Justiz übernommen, solltet ihr mal sehen, wie schnell Deutschland seine Anziehungskraft für Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge und Asyloptimierer verlieren würde. Und es würden sic dann Straftaten durch Asylforderer um bis zu 90% reduzieren. Die Straftaten der Silvesternacht gegen Frauen und Mädchen wären dann niemals passiert.

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Und „Schwedische Zustände blieben dann unserem Land erspart.

Schweden ist bekanntlich die „Vergewaltigungsmetropole von Europa und liegt weltweit auf Platz 2 in der Statistik von Vergewaltigungen. Die Täter sind fast ausnahmslos Asylanten und Migranten mit Hintergrund Islam.

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

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