ENDLICH!!! Nach vermummten Angriff auf Polizisten: Berliner Antifa-Zentrale von 500 Polizisten gestürmt!

Nach dem Angriff auf einen Beamten in Friedrichshain hat ein Großaufgebot der Polizei die ANTIFA-Zentrale, ein von den Linksextremisten besetztes Haus an der Rigaer Straße 94 gestürmt.

Nachdem ein Polizist an der Rigaer Straße in Friedrichshain von mutmaßlich Linksautonomen angegriffen wurde, hat die Polizei am Mittwochabend ein linksautonomes Wohnprojekt gestürmt. Die Täter hatten sich am Mittag nach dem Angriff in dem besetzten Gebäude verschanzt.

http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/polizist-in-rigaer-strasse-bei-kontrolle-verletzt

Der Stürmung der ANTIFA-Zentrale in Berlin war folgendes vorausgegangen:

Seit Monaten wird die Rigaer Straße in Friedrichshain von linker Gewalt beherrscht. Immer wieder kommt es zu brutalen Angriffen aus dem autonomen Lager: Autos brennen, Polizisten und Feuerwehrleute werden angegriffen und verletzt. Allein im letzten Jahr zählte die Polizei 42 Fälle von Gewalttaten gegen ihre Einsatzkräfte. Im Vorjahr waren es 18 Fälle. Jetzt griff Innensenator Frank Henkel (52, CDU) durch! Nachdem am Mittwochmittag ein Polizist (52) von Linksextremisten aus dem Haus Rigaer Straße 94 heraus angegriffen und verletzt worden war, stürmten 500 Polizisten abends das Gebäude.

Der Kontaktbereichsbeamte wollte in der Rigaer Straße gegen 12 Uhr einen Falschparker aufschreiben, als ein Maskierter auf ihn zukam. Als der Polizist den Ausweis verlangte, kamen drei weitere „Unterstützer“, forderten, dass er „ihr Gebiet“ verlässt. Der Beamte wurde zu Boden gestoßen, geschlagen und getreten. Dann flüchteten die Angreifer in das Haus Rigaer Straße 94, verbarrikadierten sich. Über Twitter forderten die Linkskriminellen Unterstützung von Sympathisanten. 40 Personen kamen zum Chaoten-Haus, einer prahlte: „Wir sind auf alles vorbereitet.“

Video siehe unten – einfach auf Bild klicken:

 

Video: Großeinsatz! Haus der linken Szene in Berlin durchsucht

Die Folge: Mehrere Streifenwagen rasen mit Blaulicht zum Tatort, kümmern sich um den Kollegen. Auch die Feuerwehr wird alarmiert. Über der Rigaer Straße kreist sogar ein Polizeihubschrauber.

„Ich verurteile diesen feigen und hinterhältigen Angriff auf das Schärfste“, erklärte Innensenator Frank Henkel am Nachmittag. Und er stellte klar: „Der heutige Angriff ist ein neuer Eskalationsversuch der linksextremen Szene. Das wird der Rechtsstaat nicht unbeantwortet lassen.“

Lange ließ diese Antwort nicht auf sich warten: Um 20.44 Uhr stürmten Hunderte Polizisten und das SEK von allen Seiten das Gebäude, beschallt von ohrenbetäubender Punkmusik aus einem Nachbarhaus. Die Straße wurde komplett gesperrt. Polizeisprecher Redlich: „Die Täter sind längst weg. Aber wir suchen nach gefährlichen Gegenständen. Wir werden Gewalttaten gegen unsere Beamten nicht mehr dulden.“

Auch das SEK war im Einsatz, teilweise auf dem Dach unterwegs. Der Einsatz verlief bis zum späten Abend ruhig. Die Bewohner des Hauses leisteten keine Gegenwehr. An der Straßenecke der Rigaer Straße zur Liebig Straße formierten sich anwesende Schaulustige jedoch mehrmals zu linken Straßenchören.

Im Innenhof des Hauses fanden die Polizisten eine große Menge an Steinen in Einkaufswagen und Plastikwannen sowie Eisenstangen und sogenannte Krähenfüße, mit denen Autoreifen beschädigt werden können. „Das war genau das, was wir dort gesucht haben”, sagte Polizeisprecher Stefan Redlich. Allerdings sei die Menge doch überraschend gewesen. Außerdem seien weitere – zunächst nicht näher beschriebene – Gegenstände sichergestellt worden.

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Laut Polizeiangaben, habe man aber keine Privatwohnungen betreten. Ein im Gebäude anwesender Rechtsanwalt, der offenbar die Bewohner des Hauses vertritt, widerspricht jedoch und behauptet, es seien sehr wohl Wohnungen durchsucht worden.

 

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Währenddessen wurden natürlich einige Personalien überprüft, festgenommen wurde letztendlich jedoch niemand. Also auch nicht die Täter des Angriffs vom Vormittag.

Unfassbar der Auftritt des Rechtsanwaltes Martin Henselmann, der nach eigenem Bekunden die linkskriminelle ANTIFA seit 13 Jahren vertritt. Er sagte vor laufender Kamera ( siehe Video oben ), es könne nicht sein, dass vermummte SEK-Beamte, die „doppelt so groß seien wie er, das von der ANTIFA besetzte Haus gestürmt hätten und Angst und Schrecken unter den Bewohnern ( hahaha…das sind Besetzer und keine Bewohner ) verbreitet hätten. Tickt dieser Anwalt noch ganz richtig…..seine Klientel, die linkskriminellen ANTIFANTEN, prügeln bei Demos „VERMUMMT“ auf friedliche Demonstranten und Polizisten ein und er meint nun, die Polizei dürfe nicht vermummt die ANTIFA-Zentrale stürmen. 

Schaut euch im Video oben mal an, was die Polizei in dem Haus und dessen Hof alles an Wurfmaterial und anderen gefährlichen Waffen sicher gestellt hat. Dies müsste nun endlich reichen, die linkskriminelle ANTIFA als verfassungsfeindliche Organisation einzustufen und zu verbieten.

Vor der ANTIFA Zentrale in der Rigaer Straße 94 wurden am gleichen Tag die zum Umfeld von Pegida zählenden Curd Schumacher, Stephanie Schulz und Gregor Stein bei einem Videodreh von mehreren mit Eisenstangen bewaffneten  ANTIFANTEN angegriffen. Sie konnten sich gerade noch in ihr Auto flüchten. Dann begannen die linkriminellen ANTIFANTEN mit den Eisenstangen die Autoscheiben einzuschlagen und einzustechen und verfehlten dabei nur knapp die Köpfe der Insassen. Für mich muss hier nicht nur Anklage wegen Sachbeschädigung, sondern Anklage wegen versuchter Tötung erhoben werden.

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Foto: Gregor Stein

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Foto: Gregor Stein

Siehe Video, in welchem Stephanie Schulz den Vorfall schildert.

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Schon 2 Tage vorher war es bei einer PEGIDA-Demonstration in Potsdam zu schweren Ausschreitungen der ANTIFA gekommen.

Bei den Krawallen am Rande des islamkritischen Pegida-„Abendspaziergangs“ waren am Montag in Potsdam mehr Polizisten verletzt worden als bisher bekannt. 20 Beamte, nicht nur sieben hätten Blessuren davon getragen, sagte der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Andreas Schuster. Der Gewerkschaftschef äußerte, es seien zu wenige Polizisten im Einsatz gewesen. Statt der eingesetzten 200, zu denen später noch eine Hundertschaft aus Berlin stieß, wären 500 Beamte vonnöten gewesen, um die 100 bis 200 Pegida-Anhänger und die 1000 teils gewalttätigen Gegendemonstranten zu trennen. Die Einsatzleitung hätte weniger Teilnehmer erwartet. Als Konsequenz kündigte der Leiter der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, an, zum Schutz des nächsten „Abendspaziergangs“ am 20. Januar würden mehr Beamte eingesetzt. Übergriffe würden konsequent unterbunden. Der erneute Demonstrationszug des Potsdamer Pegida-Ablegers ist bereits angemeldet.

Polizei-Hundertschaft kommt zu spät zum Einsatz nach Potsdam

Nach MAZ-Angaben forderte die Einsatzleitung nach Ausbruch der Gewalt eine zusätzliche Hundertschaft an. Als die aus Strausberg eintraf, wo eine andere asylkritische Demonstration stattgefunden hatte, war die Randale in Potsdam aber schon fast vorbei. Wegen der zu geringen Zahl an eingesetzten Polizisten gelang in Potsdam nur eine Festnahme. Allerdings erstattete die Polizei in sieben Fällen Anzeige wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und schweren Landfriedensbruchs. Angaben über verletzte Demonstranten liegen nicht vor.

Potsdam, 11. Januar 2016: Die Pegida-Demo in Potsdam mit rund 150 Teilnehmern wird nach wenigen Minuten beendet. Doch aus den Reihen der Gegendemonstranten beginnen Krawalle, die die Potsdamer Innenstadt stundenlang lahmlegen.
Aus dem Innenministerium hieß es, einen solchen Gewaltausbruch habe es in Potsdam seit 2004 nicht mehr gegeben. Damals blockierten rund 1000 Demonstranten aus dem linken Spektrum einen Zug von Neonazis in die Innenstadt. Bei den Auseinandersetzungen wurden 14 Polizisten verletzt.
Innenminister: Gewalttäter zerstören die Demokratie
Im aktuellen Fall ging „die Gewalt ging ausschließlich und in massiver Form von links aus. Die Teilnehmer der Pegida-Versammlung dagegen verhielten sich friedlich“, sagte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD). Teilnehmer an solchen gewalttätigen Protesten führten „keinen ‚Kampf gegen rechts‘, sondern einen Kampf gegen den Rechtsstaat“, so Schröter. „Sie verteidigen unsere Demokratie nicht, sie leisten einen Beitrag dazu, sie zu zerstören.“

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