Auch im Norden kam es zu sexuellen Übergriffen junger Syrer, Afghanen und Ägypter auf Deutsche Frauen und Mädchen

Polizei Kiel sucht nach Übergriffen Zeugen

Die sexuellen Attacken durch überwiegend junge Asylforderer mit Hintergrund ISLAM aus Syrien, Afghanistan, Ägypten, Marokko, Algerien, Tunesien usw. auf Deutsche Frauen und Mädchen sind keineswegs auf unsere Großstädte beschränkt, sondern passieren immer öfter auch auf dem „flachen Land“.

KIEL:

Nach dem Wochenende meldete die Polizei in der Landeshauptstadt sexuelle Übergriffen und mindestens eine Situation, in der sich junge Frauen bedrängt und bedroht fühlten: Die Polizei Kiel sucht nach den Taten nach Zeugen und weiteren Geschädigten.

In der Nacht zum vergangenen Sonntag ist es nach Mitteilung von Matthias Arends, Sprecher der Polizei Kiel, in der Diskothek „Pumpe“ offenbar zu sexuellen Übergriffen einer Gruppe junger Flüchtlinge auf zumindest einen weiblichen Gast gekommen. Die Polizei konnte die Tatverdächtigen bereits ermitteln. „Im Rahmen der Ermittlungen konnten noch in der Nacht drei Syrer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren und zwei 17 Jahre alte Ägypter vorläufig festgenommen werden“, sagt Arends. Zeugen hatten die Gruppe zuvor beobachtet, wie sie weibliche Gäste in der Diskothek unsittlich berührt haben sollen. „Da sich bislang keine Geschädigten bei der Polizei gemeldet haben, werden diese sowie weitere Zeugen gebeten, sich unter der Rufnummer 0431/160 1210 mit dem 2. Polizeirevier in Verbindung zu setzen“, so der Behördensprecher.

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Zweiter Vorfall am Mittag am Hauptbahnhof

Ein zweiter Vorfall ereignete sich am Sonntagmittag im Bereich der Bushaltestellen am Hauptbahnhof beziehungsweise der Buslinie 502. Nach Angaben der Polizei wartete eine Schülerin gegen 14.15 Uhr am Sophienblatt auf ihren Bus in Richtung Strande, als sich ihr ein Mitte bis Ende 20 Jahre alter Mann näherte und sie bedrängte. Die junge Frau habe sich an zwei andere Wartende gewandt, so dass der Mann von ihr abgelassen habe. „Er bestieg anschließend allerdings gemeinsam mit ihr den Bus und fixierte sie dort mit Blicken bis sie den Bus an der Haltestelle Knorrstraße verließ“, sagt der Polizei-Sprecher. Der Mann gab selbst an, 27 Jahre alt zu sein und aus Marokko zu stammen. Er soll etwa 1,80 Meter groß  und laut Zeugin von schlanker Statur sein. Er hat schwarze, kurz gelockte Haare, braune Augen und trug eine dunkle Jacke. Auffällig waren seine gelben Zähne. „Die beiden Wartenden an der Bushaltestelle sowie weitere Zeugen werden auch hier gebeten, sich unter 0431/160 1210 mit dem 2. Revier in Verbindung zu setzen“, bittet Arends.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts sexueller Nötigung dauern an, insbesondere sollen weitere Zeugen zu dem Fall vernommen werden.

Flensburg:

Im Flensburger Hallenbad auf dem Hochschulcampus sind nach Polizeiangaben am Sonnabend mehrere Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren von fünf Jugendlichen bedrängt worden. Der Bademeister informierte die Polizei. Die Beamten überprüften die fünf Tatverdächtigen. Sie sind 16 und 17 Jahre alt und afghanische Staatsbürger. Der Betreiber des Campusbades kritisierte den Vorfall scharf. „Noch handelt es sich zum Glück nur um Einzelfälle, aber jeder Fall ist einer zuviel“, sagte Geschäftsführer Andreas Ostmann.

Wolfsburg:

Aufregung im Badeland: Die Polizei hat am Sonntag einen 21-Jährigen wegen sexueller Nötigung vorläufig festgenommen. Der Mann soll ein Mädchen (11) unsittlich berührt und zum Küssen aufgefordert haben. Die Polizei bestätigte WAZ-Informationen, dass es sich beim Beschuldigten um einen Flüchtling aus Syrien handelt.

Der 21-Jährige war erst im Oktober in einer Wolfsburger Notunterkunft aufgenommen worden.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag um 16.40 Uhr. Der 21-Jährige soll das Mädchen aufgefordert haben, ihn zu küssen. Dabei habe er das Kind festgehalten und „unsittlich berührt“ – nähere Details wollte die Polizei dazu nicht nennen. Die Elfjährige aus Hannover, die das Badeland mit einer Jugendgruppe besucht hatte, alarmierte ihren Gruppenleiter, der die Polizei rief. Beamte nahmen den Beschuldigten fest und führten ihn vor den Augen erschrockener Badegäste ab, die Nacht verbrachte der 21-Jährige im Polizeigewahrsam.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er am Montag wegen fehlender Haftgründe wieder entlassen. „In seiner Vernehmung leugnete der Beschuldigte die Vorwürfe“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

Die Polizei rät,  sich bei vergleichbaren Vorfällen bemerkbar zu machen und sich an Passanten zu wenden. „Geben Sie aufdringlichen Personen zu verstehen, dass Sie nicht angesprochen oder berührt werden wollen“, rät der Behördensprecher. Opfer und Zeugen sollten sich bei Zwischenfällen unverzüglich über den Polizeiruf 110 melden.

 

Siehe auch den Bericht auf NDR mit Video:

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Sexuelle-Uebergriffe-in-Schleswig-Holstein,belaestigung102.html

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