Lächerlicher geht kaum noch – Facebook-Projekt gestartet: Gegen „Online-Extremismus“ mit EX-Stasi IM Victoria

Gestern wurde in Berlin das Projekt „Initiative für Zivilcourage Online“gegründet. Zeitgleich startete dessen Facebook-Seite. Es handelt sich um das umstrittene Gemeinschaftsprojekt von Facebook, der Bundesregierung und der Amadeu Antonio Stiftung, deren Chefin Anetta Kahane als „IM Viktoria“ für die Stasi arbeitete.

https://www.facebook.com/onlinecivilcourage

Eben diese Anetta Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.

Hier wird oft vergessen, was die Stasi alles angerichtet hat. Zwangsadoptionen, Regimekritiker in die Psychiatrie und in die Zuchthäuser gesperrt, heimliche Hinrichtungen usw. Die Stasi war keine Krabbelgruppe, wie es heute von den Linken dargestellt wird, wenn man den Einsatz dieser Zecken auf FB hier so liest.

Eine Schande für jeden anständigen Deutschen, dass der auf dem linken Auge blinde Justizminister Heiko Mass mit Anetta Kahane eine EX-Stasi-Informantin (IM-Viktoria) in seine Spitzeltruppe berufen hat. Obwohl passt ja irgendwie – einmal Spitzel, immer Spitzel.

Wie will Herr Maas und Facebook denn „Hassreden“ und „Online-Extremismus“gemeinsam mit anständigen Demokraten bekämpfen, wenn auf ihrer Seite eine ehemalige STASI-Mitarbeiterin tätig ist, die in ihrer aktiven Zeit, Freunde, Nachbarn und Kollegen der STASI ans Messer lieferte?

Ist es in den USA üblich, Vergewaltiger im Kampf gegen Vergewaltigungen einzusetzen? Halten die Facebook-Führungskräfte die Facebook-Nutzer für total bescheuert?

Von der von Anetta Kahane geleiteten Amadeu Antonio Stiftung wird die linkskriminelle ANTIFA unterstützt. Eine ihrer Mitarbeiterinnen ist Julia Schramm (Ex-Piratin), die ebenfalls der linkskriminellen ANTIFA nahesteht.

Anlässlich des Jahrestags der Bombardierung Dresdens, die zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 die Stadt zerstörte und mehr als zweiundzwanzigtausend Menschen das Leben kostete, twitterte Frau Julia Schramm:

“Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!”
 
“Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!”
“Unschuldig war nur der Widerstand! Deutsche Täter sind keine Opfer!”
“Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da!”
 “Lasst es krachen, lasst es knallen – Deutschland in den Rücken fallen!”
schramm
Und diese, der ANTIFA sehr nahe stehende, Julia Schramm arbeitet seit 2014 unter der ehemaligen Stasi-IM Viktoria, Anetta Kahane,  für die Amadeu Antonio Stiftung als Fachreferentin für Hate Speech (Hass-Kommentare )  und Redakteurin im Projekt no-nazi.net.
Da muss man sich doch nur die oben aufgelisteten Deutschen- und Deutschlandfeindlichen Sprüche von Julia Schramm anschauen, um zu sehen, dass man m mit ihr den Bock zum Gärtner gemacht hat.
Wie man hier Wikipedia entnehmen kann, ist die inzwischen 30 Jahre alte Julia Schramm in ihrem bisherigen Leben noch keiner vernünftigen Beschäftigung nachgegangen.

Zurück zu Anetta Kahane alias IM-Viktoria:

Anetta Kahane ist die Tochter des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane, die als jüdischstämmige Kommunisten vor dem nationalsozialistischen Regime aus Deutschland fliehen mussten. Sie ist die Schwester des Filmregisseurs Peter Kahane.

Kahane studierte Lateinamerikanistik und arbeitete als Übersetzerin.

Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministerium für Staatssicherheit(MfS). Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe. 1982 brach sie die Zusammenarbeit mit dem MfS selbst ab, worauf sie als Dolmetscherin von der Reisekaderliste gestrichen wurde, 1986 stellte sie einen Ausreiseantrag. [1]

Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie erste und zugleich letzte Ausländerbeauftragte des Magistrats von Ost-Berlin. 1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule“ (RAA e.V.), deren Hauptbetätigung die Unterstützung und Trägerschaft verschiedener interkultureller Projekte in Schulen und im Schulumfeld ist. Im gleichen Jahr erhielt sie die Theodor-Heuss-Medaille stellvertretend mit anderen für „Die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“.[2] Mittlerweile ist sie Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung.

1998 war Anetta Kahane als Stiftungsratvorsitzende an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit bekannt wurde.[3]

2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe.[1]

Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.[4] Die Tatsache, dass es in weiten Teilen Ostdeutschlands keine sichtbaren Minderheiten gebe, bewirke dort „mehr Unerfahrenheit mit Fremden, mehr Abwehr“.[4] Ihre diesbezüglichen Ansichten hatte sie bereits 2012 anlässlich des 20. Jahrestages der Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen in einem Artikel für das antifaschistische Blog Publikative.org geäußert[5]und angesichts der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015 erneut erwähnt.[4] Sie befürwortet eine „zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell“, um diesem Zustand entgegenzuwirken.[4]

Anetta Kahane ist regelmässige Kolumnistin der Berliner Zeitung[6] und der Frankfurter Rundschau.[7]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

Finanzspritze für die Antifa

Die Entscheidung sorgte seinerzeit für helle Empörung unter linken Parteien und Gruppierungen. 2010 beschloß die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung, neben dem Kampf gegen Rechtsextremismus auch Projekte gegen Linksextremismus zu fördern.

Gut 1,4 Millionen Euro stellte das Bundesfamilienministerium dafür im vergangenen Jahr zur Verfügung, wie aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht. Zu den Empfängern zählte dabei allerdings auch die linke Amadeu-Antonio-Stiftung, die 15.000 Euro für das Projekt „Aktionswochen gegen Antisemitismus 2013“ erhielt.

Eigentlich ist die Amadeu-Antonio-Stiftung als einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“ bekannt. Geleitet wird sie von der Journalistin Anetta Kahane, die einst als Inoffizielle Mitarbeiterin für die Stasi tätig war (IM-Victoria).

Vor allem die mangelnde Abgrenzung der Stiftung nach linksaußen fällt dabei immer wieder auf. So zählt beispielsweise das linksradikale „Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin“ zu ihren Kooperations- und Projektpartnern.

Anleitungen zum Bau von Brandbomben

Zudem erfreuten sich nach Recherchen der JUNGEN FREIHEIT mehrere politisch fragwürdige Einrichtungen und Gruppierungen einer finanziellen Unterstützung durch die vom Bundesfamilienministerium geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung. So zählte 2013 der linke Szenetreff „AZ Conni“ in Dresden zu den Begünstigten der Stiftung. Dem sächsischen Verfassungsschutz zufolge dient das Alternative Zentrum als „Anlaufpunkt für Linksextremisten“.

„Für die lokale autonome Szene stellt es den wichtigsten Veranstaltungsort sowohl für thematische als auch für Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen zu öffentlichkeitswirksamen Aktionen dar“, sagte eine Sprecherin der Behörde der JF.

Die Räumlichkeiten des „Conni“ werden sowohl von der linksextremen Roten Hilfe als auch von verschiedenen Antifa-Gruppen genutzt. Des weiteren gibt es einen sogenannten „Infoladen“, in dem zahlreiche linksextreme Szenepublikationen erhältlich sind. Nach einem Bericht des Verfassungsschutzes nutzten Linksextremisten das „AZ Conni“ zudem im Mai 2010 für einen „Hausbesetzerworkshop“.

Auch das „Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena“ konnte sich im vergangenen Jahr für eine Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung bedanken. Das Netzwerk bietet Trainings an, um „Naziaufmärsche“ zu blockieren und verlinkt auf seiner Internetseite zu diversen Antifa-Gruppierungen, der Roten Hilfe und dem Internetportal Indymedia. Die Internetplattform wird von zahlreichen linksextremen Gruppen zur Mobilisierung für Demonstrationen, aber auch zur Veröffentlichung von Bekennerschreiben nach Anschlägen genutzt. Auch wurden bereits Anleitungen zum Bau von Brandbomben und Sprengsätzen auf Indymedia veröffentlicht.

Verfassungsschutz hat Gruppen im Visier

Gefördert wurde weiterhin der Kölner „Jugendclub Courage“. Auch er verweist von seiner Internetseite auf mehrere Antifa-Gruppen, Indymedia sowie das älteste linksextreme Internetnetzwerk nadir.org. Der Jugendclub Courage gehört zum Bündnis „Kein Veedel für Rassismus“, einem Zusammenschluß zahlreicher linker und linksextremer Gruppen.

Zu den weiteren Mitgliedern zählen unter anderem die „Antifaschistische Koordination Köln und Umland“, die „Rote Aktion Köln“, die DKP-nahe VVN-BdA sowie die „Interventionistische Linke Köln“. Sowohl die „Antifaschistische Koordination Köln und Umland“ als auch die „Interventionistische Linke Köln“ werden vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen zur linksextremen Szene gezählt.

Wegen genau solch einer Förderpraxis hatte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) 2011 die sogenannte Extremismusklausel eingeführt. Durch sie sollte verhindert werden, daß linksextreme Gruppierungen im „Kampf gegen Rechts“ in den Genuß staatlicher Fördergelder gelangen.

Familienministerin Schwesig kippte Extremismusklausel

Schröder war der Überzeugung, man könne den „Teufel nicht mit dem Beelzebub“ austreiben. Schließlich reiche es nicht aus, nur zu wissen, wogegen jemand sei, sondern es müsse auch klar sein, wofür er stehe, verteidigte sie ihr Vorgehen in einem Interview.

Genutzt hat es nichts. Anfang des Jahres schaffte ihre sozialdemokratische Nachfolgerin Manuela Schwesig die Extremismusklausel nach nur drei Jahren wieder ab. Die linksextreme Szene dürfte es gefreut haben. Sie darf nun, auch dank der Amadeu-Antonio-Stiftung, auf weitere kräftige Finanzspritzen durch die öffentliche Hand hoffen.

Wir DEUTSCHEN müssen diesem Spuk ein Ende bereiten und im Bund und in den Ländern der AfD zur Mehrheit verhelfen.

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