HESSEN: An 46 Grundschulen müssen Schülerinnen und Schüler fortan den Massenmörder und Kinderschänder Mohammed preisen!

Hessische Grundschüler müssen auf Anweisung der Landesregierung fortan den Massenmörder und Kinderschänder Mohammed preisen

Hessen zwingt seine Grundschüler, einen der schlimmsten Massenmörder der Weltgeschichte zu verherrlichen.

Ein starkes Stück, das sich das von CDU und Grünen regierte Hessen leistet. Eine perfide Geschichtsklitterung hält dort Einzug in die Schulen und vergiftet die Köpfe unserer Kinder, ja, macht sie zu späten Opfern einer geradezu unfassbaren religiösen Gehirnwäsche. Deutsche Schüler dürfen über Mohammed lernen:  „Er half anderen“, „Er war respektvoll gegenüber Jung und Alt“,„Er war freundlich zu allen“, „Er kümmerte sich um Tiere und Natur“.

Man fühlt sich erinnert an die Zeiten Hitlers, Stalins, Mao Tse Tungs und Kim Il-sung: Auch diese Diktatoren und Völkermörder wurden in den Schulen ihrer Länder ähnlich besungen und gelobt, wie  heute deutsche Kinder durch staatliche Anordnung Mohammed besingen und loben müssen.

Doch halten wir fest: Der Tierliebhaber Mohammed  hatte Tiere so lieb, dass er das grausame Schächten vorschrieb, die den Tieren oft einen minutenlangen und qualvollen Todeskampf bescherten. Mehr noch: Mohammed liebte Tiere derart, dass er sogar regelmäßig  sogar Sex mit ihnen praktizierte – vor allem dann, wenn seine Frauen gerade „unrein“ waren. Die Quellen in den Hadithen dazu sind eindeutig: 

„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu
(Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357).

Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt
(Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213).

Dass Mohammed aber auch Sex mit Kindern desselben Alters praktizierte, die nun in deutschen Schulen lernen dürfen, dass dieser „respektvoll gegenüber Jung und Alt“,„freundlich zu allen““war, ist an staatlich unterstützer Perversion nicht mehr zu überbieten.

Dass dieser seine Kritiker auspeitschen, sie mittels Kamelen vierteilen ließ, dass er die Kritik an ihm oder dem Islam zur Todsünde erhob und seine Anhänger aufforderte, jeden zu töten, der fortan den Propheten oder den Islam kritisiert, dass diese Praxis bis zum heutigen Tage ohne Unterbrechung befolgt wird und zahllosen Islamkritikern das Leben kostete – all das wird von den Schülern dank hessischer Schulaufsicht ferngehalten.

Ebenso, dass er die Jagd auf Nichtmoslems , „Ungläubige“ genannt, zur höchsten Pflicht für jeden gläubigen Moslem erkor, dass er den meisten Frauen das „Höllenfeuer“ voraussagte, weil sie nicht „gehorsam“ seien. Auch das bleibt den Mädchen und Jungens in den Grundschulen Hessens selbstverständlich verborgen.

Mohammed, den unsere Kinder auf staatliche Anordnung  zu loben haben ist der schlimmste Völkermörder der Weltgeschichte.  Moslems belegen auf der Liste der genozidalsten Ideologien mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordetet „Ungläubiger“ mit großem Abstand  Platz 1. Gefolgt vom Sozialismus, der es in 90 Jahren auf 130 Millionen Tote brachte – und, wenn man den Nationalsopzialismus hinzuzählt, sogar auf etwa 150 Millionen.

Nun sind es gerade die Sozialisten, die, neben der CDU und den GRÜNEN, auch in Hessens Schulplänen das Sagen haben. Sozialismus und Islam – die beiden schrecklichsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte – haben sich in Deutschland und Europa zusammengetan, um ihr Werk der Vernichtung der europäischen Zivilisation zu Ende zu bringen. Bejubelt von Medien und Politik, wohlwollend gesehen von Kirchen und Gewerkschaften.

Deutschland steht am Abgrund. Sein Eliten sind verblendet oder kriminell. Oder beides. Nur eine einzige verbliebene Kraft kann Deutschland heute noch retten: Das Volk.

Michael Mannheimer, 25.1.2016

***

Von L.S.Gabriel, , 25. Jan 2016 

Hessen: Islamverherrlichung an Grundschulen

An Hessens Grundschulen wird mit staatlicher Genehmigung und Förderung auf eine der perfidesten Arten und im harmlosen Mäntelchen des ganz normalen Lehrplanes der Islam als Friedenslehre herbeigelogen. Den Hilflosesten und am leichtesten zu Beeinflussenden unserer Gesellschaft, den Kindern wird der Massenmörder und Kinderschänder Mohammed als Heilsbringer dargeboten, dessen Lehren ins Leben zu integrieren seien. An 46 Grundschulen in Hessen wird mehr als 2.000 Kindern beigebracht den islamischen Psychopathen„Propheten“ Mohammed als Vorbild zu sehen.

An der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Dortmund gibt die „staatliche Grundschullehrerin“ Nurtem Jetkintek „ganz normalen Religionsunterricht“, berichtet der HR in einer Filmreportage der Hessenschau. Die Zweitklässler malen und sehen Zeichentrickfilme, das kommt an. Zwischendurch werden sie auf den Islam eingeschworen. Die staatliche Islamisierungsbeauftragte im westlichen Style, erklärt, sie wolle die Kinder langsam an den Islam heranführen, um ihn dann zu festigen. Die Kinder sollten zu „mündigen Gläubigen“ erzogen werden.

Diesen angeblich später mündigen Gläubigen werden allerdings im zarten Alter von sieben und acht Jahren erst einmal Geschichten verkauft, die den Urvater des moslemischen Terrors zum Wohltäter und Friedensengel stilisieren. So zeigt das Islam-U-Boot in Form der „Lehrerin“ auf einem Plakat den Kindern in Bezug auf Mohammed Mantras wie:

„Er half anderen“
„Er war respektvoll gegenüber Jung und Alt“
„Er war freundlich zu allen“

Mohammed

Verlogener könnte die Indoktrination für Kinder nicht sein. Dieser Lehrplan wurde auch nicht, wie sonst in Deutschland üblich, vom Kultusministerium erarbeitet, nein, der Islam in Deutschland ist und bleibt fest in moslemischer Hand und da am besten in der der türkischen Religionsbehörde. Dieses Lügen- und Verharmlosungskonstrukt haben nämlich DITIB, der islamische Verband, der direkt der Religions- und Schariabehörde in der Türkei untersteht und die Verbal-Dschihadisten der Ahmadiyya-Sekte erstellt.

Mindestens acht Schüler einer Schule sind notwendig, um eine Klasse zur Islam-Indoktrination bilden zu können. An der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Dortmund werden 13 Schüler zur nächsten mohammedhörigen Generation ausgebildet.

Selucuk Dogruer, Sprecher von DITIB Hessen erklärt, der Unterricht solle dafür sorgen, dass die Kinder ein Stück weit „Heimat“ empfänden. Und Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister (CDU) wünscht sich, dass dieser Unterricht erfolgreich sein möge und „in die Fläche strahle“. Schulleiterin Martina Steinmetz versichert außerdem, würden die Kinder, mit derzeit kaum zu verhindernden, Terrorängsten in die Schule kommen, werde man diese „abbauen“. Vermutlich passend zum Unterrichtsplan mit einer Einheit „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“.

Wir erinnern einmal kurz an Mohammeds „friedfertiges“ Leben und die dazugehörende Heilslehre: Im Jahr 627 ließ Mohammed in Medina rund 800 Juden auf dem Marktplatz öffentlich köpfen, die Frauen und Kinder wurden versklavt.

Sure 47, Vers 4 ist auf Basis dieses Massakers immer noch allzeitgültiger Befehl:

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre.

Und den Kindern wird auch nur die „Kleinigkeit“ verschwiegen, dass Allahs Barmherzigkeit laut Mohammed nur für Moslems gültig ist (mit allen anderen ist zu verfahren, wie oben beschrieben mit den Juden von Medina):

Sure 48, Vers 29: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander … Auf daß sich die Ungläubigen über sie ärgern. Verheißen hat Allah denen von ihnen, die da glauben und das Rechte tun, Verzeihung und gewaltigen Lohn.

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

Dieser brutale Hass und die Blutrünstigkeit legen eine Spur des Todes durch die tausendvierhundertjährige Geschichte des Islams und ziehen sich durch den gesamten Koran. Die Kinder werden im Auftrag des deutschen Staates belogen und es wird ihnen beigebracht, der Islam sei gut, friedlich und alltagstauglich. Es wird von der angebliche Tierliebe Mohammeds geschwärmt, während im Namen dieses Verbrechers vielleicht gerade zur selben Zeit, anderswo auf der Welt, ein kleines Mädchen vergewaltigt, jüdische oder christliche Kinder auf dem Schulhof dahingemetzelt oder andere Ungläubige geköpft werden.

Diesen Teil der Lehre Mohammeds werden den bis dahin absolut Koranhörigen dann später einmal die Salafisten vom LIES-Stand oder der Imam in der Moschee ums Eck nahe bringen.

Dass der Reporter des Beitrages nicht Deutsch kann, ist zwar auch sehr tragisch, verblasst aber angesichts dieser haarsträubenden Geschichte am Ende ganz.

Kontakt:

Käthe-Kollwitz-Schule Darmstadt
Koblenzer Straße 8, 64293 Darmstadt
Tel: 06151 / 89 64 35
E-Mail: kaethe-kollwitz-schule@darmstadt.de

 

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)

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