Der ISLAM gehört niemals zu Deutschland.

Da kann Herr Maas noch so viele Task Forces gründen – für mich und für die große Mehrheit der Deutschen Bevölkerung gehört der ISLAM niemals zu Deutschland.

Es war ein fataler und vermutlich irreparabler Fehler, dass

  1. unser damaliger Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) sich von den US-Besatzern 1960 hat zwingen lassen, Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland zu holen. Adenauer und seine Regierung wollten das nicht, wohlwissend der Probleme, welche man sich mit Islamisten ins Land holen würde. Die US-Besatzer setzten dies aber durch und im Gegenzug erlaubte die türkische Regierung den USA, in der Türkei Truppen und Atomraketen zu stationieren.

2. Angela Merkel im Sommer 2015 gegen sämtliches Recht und gegen sämtliche                       Gesetze die Grenzen von Deutschland für den unkontrollierten Ansturm von                       mehrheitlich alleinstehenden jungen, testosterongesteuerten Männern mit                         Hintergrund Islam öffnen ließ. Es war doch bekannt, was diese Klientel in Schweden           und Norwegen schon in den letzten Jahren verursacht hatte. Das vormals friedliche             und beschauliche Schweden lag plötzlich in Sachen Vergewaltigungen weltweit auf             Platz 2.  Die Vergewaltigungsfälle stiegen um 1472 Prozent!Die Täter waren                         mehrheitlich Muslime/Islamisten.

https://www.unzensuriert.at/content/0018566-Massenvergewaltigung-durch-Auslaender-Medien-sprechen-von-Schweden

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

http://www.statusquo-news.de/kriminalitaet-in-schweden-anstieg-vergewaltigungen-um-1472-prozent/

https://www.bayernkurier.de/ausland/9476-afrikas-vergewaltiger-im-hohen-norden

GLAUBEN MERKEL UND DIE LINKEN GUTMENSCHEN BEI UNS WÜRDEN SICH DIESE ZUWANDERER MIT HINTERGRUND ISLAM ANDERS ALS IN SCHWEDEN VERHALTEN?

 

rape

Auch in England führen Moslems die Vergewaltigungsstatistiken an. Die oben gezeigten Männer, allesamt Moslems aus Afghanistan und Pakistan, vergewaltigten über Jahre hinweg Hunderte englischer Mädchen. 

Es kommt, was abzusehen war. Die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland nimmt mit den hierher kommenden „Flüchtlingen“ dramatisch zu. 80 Prozent dieser sind männlich, die meisten im besten Mannesalter,  und fast alle sind Moslems. Was grundsätzlich noch kein Grund zur Vergewaltigung von Frauen in dem Land ist, das sie von ihrer angeblichen Not gerettet und aufgenommen hat. Doch im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben, der Frauen generell, „ungläubige“ Frauen im Besonderen als Menschen zweiter Klasse ansieht, kommt ein geradezu explosives Gemisch einer potentiellen Bedrohung für deutsche Frauen, Mädchen und sogar Kinder zu uns. (Michael Mannheimer,  23.10.2015).

DEUTSCHE FRAUEN UND MÄDCHEN MÖCHTEN MEHRHEITLICH NICHT VON MUSLIMEN UND ISLAMISTEN ANGEQUATSCHT UND BELÄSTIGT WERDEN:

 

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ICH EMPFEHLE ALLEN SELBSTERNANNTEN LINKEN GUTMENSCHEN UND BAHNSTEIGKLATSCHERN DAS BUCH:

„DIE FREMDE BRAUT“

VON NECLA KELEK.

 

fremde

Darin heißt es in dem Abschnitt „Atatürk und der Blick nach Westen“:

„Der ISLAM, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

In dem Buch steht weiter:

Zwangsheirat ist kein Randphänomen: Jede zweite Türkin in Deutschland gibt an, ihre Eltern hätten den Ehepartner für sie ausgesucht, jede vierte kannte ihren Mann vor der Hochzeit nicht.

Jedes Jahr werden Tausende junger Türkinnen durch arrangierte Ehen nach Deutschland gebracht. Necla Kelek hat, auf eigene Erfahrungen gestützt, mit den „Importbräuten“ gesprochen und konfrontiert uns mit Verstößen gegen die Grund rechte türkischer Bürgerinnen, die mitten unter uns leben. Die Soziologin deckt die Ursachen dieses Skandals auf und erzählt zugleich von ihrem eigenen Weg in die Freiheit.

Wer sich fernab von verträumter Multikulti-Romantik einen Blick hinter die Kulissen der türkischen Parallelgesellschaft in Deutschland verschaffen möchte, für den ist das oben genannte Buch eine gleichsam informative wie bedrückende Lektüre. Denn sein Hauptthema ist die Situation der so genannten  zwangsverheirateten türkischen Import-Bräute.

Von ihren Familien verschachert wie ein Stück Vieh, werden sie als junge Frauen mit in Deutschland lebenden Türken verheiratet – oft haben sie ihren Mann vor der Hochzeit nur ein einziges Mal gesehen, und um ihr Einverständnis werden sie nur selten gefragt. Per Familienzusammenführung nach Deutschland geholt, werden sie fortan – allermeist unserer Sprache nicht mächtig – vom Familienclan systematisch von der Außenwelt abgeschottet, zu Gebärmaschinen degradiert. Wenn Sie das Haus überhaupt verlassen dürfen, dann oft nur zum Gang in die Moschee. Das alles geschieht tausendfach, Tag für Tag, mitten in Deutschland – bisher noch immer mit staatlicher Duldung. Wie lange noch – fragt die türkischstämmige Autorin des Buches „Die fremde Braut“, Necla Kelek.

Die Türken haben sich massenhaft in ihre Moscheen zurückgezogen und verteidigen ihre islamische Welt. Sie haben sich längst ihre eigene Parallelgesellschaft geschaffen, auch mithilfe der deutschen Errungenschaften von Sozialversicherung und Arbeitslosenunterstützung. Und trotzdem meint die deutsche Gesellschaft, bei den Ausländern in der Schuld zu stehen. Das kann ich nicht verstehen. So schreibt Necla Kelek über die in Deutschland lebenden Türken. Ihre Integration sei gescheitert. Nicht an Deutschland und an seiner halbherzigen Ausländerpolitik, sondern am Unwillen der Türken, im demokratischen Deutschland mit seinen liberalen Freiheitswerten anzukommen. Ihre Tradition, so schreibt sie, „fresse die Moderne“.

Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund. Noch auf der ersten Seite ihres Buches fordert sie : „Ich möchte, dass sich das ändert. Ich möchte, dass auch in Deutschland die Menschenrechte ohne Ausnahme gelten.“ Eine Kampfansage anstatt einer bloßen Zustandsbeschreibung. Necla Kelek ist selbst in der Türkei geboren und 1966 als Kind eines Gastarbeiters nach Deutschland gekommen. Sie hat einen schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie hinter sich und ist inzwischen deutsche Staatsbürgerin. Und zwar eine, die bereit ist, sich zwischen alle Stühle zu setzen. Allein für diesen Mut gebührt ihr Anerkennung. Keleks Hauptthema ist das bekannte, aber vielfach verschwiegene Phänomen der arrangierten Ehe bzw. der Zwangsehe in türkischen Familien: Die türkische Ehe beschreibt sie nicht als Resultat einer persönlichen Entscheidung, sondern als zivilrechtlichen Vertrag zwischen zwei Familien. Es geht dabei um Macht, um Geld, um die Familienehre und um falsche Versprechungen. Der Wille des jungen Ehemannes zählt dabei kaum, der der oftmals noch minderjährigen Ehefrau überhaupt nicht. Die typische Importbraut ist meist gerade eben 18 Jahre alt, stammt aus einem Dorf und hat in vier oder sechs Jahren notdürftig lesen und schreiben gelernt. Sie wird von ihren Eltern mit einem ihr unbekannten, vielleicht verwandten Mann türkischer Herkunft aus Deutschland verheiratet. Sie kommt nach der Hochzeit in eine deutsche Stadt, in eine türkische Familie. Sie lebt ausschließlich in der Familie, hat keinen Kontakt zu Menschen außerhalb der türkischen Gemeinde. Sie kennt weder die Stadt noch das Land, in dem sie lebt. Sie spricht kein Deutsch, kennt ihre Rechte nicht, noch weiß sie, an wen sie sich in ihrer Bedrängnis wenden könnte. Wenn sie nicht macht, was man ihr sagt, kann sie von ihrem Ehemann in die Türkei zurück geschickt werden – das würde ihren sozialen oder realen Tod bedeuten. Sie wird bald ein, zwei, drei Kinder bekommen. Ohne das gilt sie nichts und könnte wieder verstoßen werden. Damit ist sie auf Jahre an das Haus gebunden. Da sie nichts von der deutschen Gesellschaft weiß, und auch keine Gelegenheit hat, etwas zu erfahren, wenn es ihr niemand aus der Familie gestattet, wird sie ihre Kinder so erziehen, wie sie es in der Türkei gesehen hat. Sie wird mit dem Kind Türkisch sprechen, es so erziehen, wie sie erzogen wurde, nach islamischer Tradition. Sie wird in Deutschland leben, aber nie angekommen sein. So wie die heute 28 jährige Zeynep, die seit 12 Jahren in Hamburg lebt und noch immer kein Wort Deutsch spricht. Anfangs konnte sie nicht aus dem Haus, sie hatte keinen Mantel. Ihren Mann sah sie nur nach Mitternacht, und sie hatte keine Ahnung, was er den Tag über trieb. Zeynep sagt, dass sie ihre drei Kinder in ihrem Kummer oft geschlagen hat. Seit sie in die Moschee gehe, sei vieles leichter geworden. Der Koran wird zu ihrem Leben. Er hat sie aus ihrer Isolation befreit. Denn die Moschee ist der einzige Ort außerhalb der Wohnung, an den sich viele türkische Importbräute begeben können, ohne familiäre Sanktionen zu fürchten. So treibt die soziale Isolierung die betroffenen Frauen makabererweise auch noch weiter in die religiös motivierte Abschottung.

Fakt ist, dass sich die große Mehrzahl der hier lebenden Türken in 55 Jahren und über 3 Generationen hinweg in Deutschland nicht integrieren konnten und in Paralelgesellschaften leben. Fakt ist, dass die erste Generation überwiegend aus Analphabeten aus Anatolien bestand, dass aber diese Generation ja noch den geringsten Ärger in Deutschland machte. Moscheen gab es damals keine und vielleicht gerade deshalb wurden von der ersten Generation der Türken in Deutschland auch so gut wie keine Straftaten begangen. Das änderte sich dann schlagartig mit der zweiten, hauptsächlich aber mit der dritten Generation der Türken, die hier geboren und aufgewachsen sind, Moscheen errichteten, in Paralelgesellschaften leben und insbesondere im Bereich Rotlicht-Milieu, Rockerkriminalität und Drogenhandel Straftaten begehen.

Was glauben denn Merkel, Gabriel und Maas, wie sich die seit Sommer 2015 in unser Land gekommenen Moslems/Islamisten aus Afrika, Syrien, Irak, Afghanistan und vom Balkan hier verhalten werden? Das oben von mir aufgeführte Beispiel von Schweden und England gibt Auskunft darüber, was wir von diesen Männern zu erwarten haben.

Es wird deshalb Zeit, dass unsere Grenzen geschlossen werden. Wir sollten nur noch verfolgten Christen Asyl gewähren. Islamisten steht es frei, in einem der 57 bereits islamisierten Ländern Asyl zu fordern. Nach Deutschland und Europa passen sie nicht.

Für die leider bereits hier befindlichen gilt:

Übergriffe auf Frauen, Diebstahl, Raub, Körperverletzung, Tötungsdelikte, Drogenhandel müssen zur sofortigen  Abschiebung aus Deutschland führen.

Wer von diesen Invasoren unser Gastrecht überstrapaziert oder gar missbraucht, wem unsere Lebensweise und die Art unseres Umgangs miteinander nicht gefällt, muss entweder weiterziehen oder dahin zurück gehen, woher er kam.

 

kemal atatuerk farbig oel

Für die Menschen, die nicht akzeptieren können, dass der ISLAM bei uns keine Staatsreligion sondern eine reine Privatangelegenheit ist, darf es in Deutschland kein Bleiberecht geben.

 

 

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