Es sind fast ausnahmslos junge Moslems/Islamisten die in Deutschland Straftaten gegen Frauen und sogar gegen Polizeibeamte begehen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13437128/Merkel-beklagt-hohe-Zahl-von-Migranten-Straftaten.html

Nicht erst seit den Vorfällen der Silvesternacht in Hamburg, Köln, Frankfurt, Kiel und anderen Deutschen Städten hat sich gezeigt, dass es immer wieder junge Türken, Kurden, Afghanen, Syrer, Albaner, Libanesen, Afrikaner und andere junge Moslems/Islamisten sind, welche in Deutschland nicht nur Frauen und Mädchen sexuell attackieren, sondern die sogar noch nicht einmal vor unseren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Respekt haben, sondern auch diese gewalttätig attackieren.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kiel-maennergruppe-belaestigt-junge-maedchen-in-einkaufszentrum-a-1079522.html

Und dabei tritt dieses feige, geistig unterbelichtete Pack immer in Rudeln auf. Würden diese kriminellen jugendlichen Moslems/Islamisten das in ihren Ländern tun, dann würden sie von der Polizei zusammengeknüppelt und würden im Knast verrotten. Bei uns in Deutschland wissen sie, dass die Polizei nicht knallhart gegen sie durchgreifen darf, weil Politik und Justiz dies nicht wollen. Nur deshalb konnten sich in Deutschland kriminelle Ausländerclans ( Moslems/Islamisten ) wie die Miri-Sippe in Bremen und in NRW, oder wie der Abou-Chaker-Clan in Berlin, oder türkische und kurdische Rockergruppen in unseren Deutschen Städten „breitmachen“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article152703407/Im-Einkaufszentrum-vom-Maenner-Mob-bedraengt.html

Auch deshalb braucht Deutschland einen Regierungs- und Politikwechsel. Unser Land braucht für mehrere Jahre eine Politische Führung, welche der Polizei und der Justiz den Rücken stärkt und freie Hand lässt, um unser Land von den kriminellen jugendlichen (und auch erwachsenen ) Moslems/Islamisten zu säubern. Das ist mit den etablierten Parteien nicht machbar, sondern geht nur mit der AfD, der CSU und mit einer CDU, die sich von Merkel lossagen würde. Mit den Multi-Kulti-Befürwortern SPD, GRÜNEN und LINKEN ist das nicht machbar.

Kriminelle jugendliche Türken und andere Migranten müssen sofort mit ihrer ganzen Sippe aus Deutschland abgeschoben werden. Alle Mitglieder des „Abou-Chaker-Clans“, der „Miri-Sippe“, von „Angels Turkey-Nomads“, „United Tribuns“, „Mongols“ usw. sind ohne Wenn und Aber aus Deutschland abzuschieben. Ebenso alle Asylforderer aus Afghanistan, dem Irak, aus Afrika und vom Balkan.

Das schulden WIR BIO-DEUTSCHEN nicht nur unseren Kindern und Enkeln, sondern das schuldet die Politik und Justiz auch unseren Polizeibeamtinnen und -beamten, welche sich Tag für Tag mit körperlicher Gewalt durch jugendliche Türken und andere Migranten mit Hintergrund ISLAM konfrontiert sehen.

Nur mit einem radikalen Regierungs- und Politikwechsel, hin zur AfD, zur CSU und zu einer CDU, welche sich vorher von Merkel getrennt hat, bekommen wir in Deutschland wieder geordnete und sichere Verhältnisse. Mit den Multi-Kulti-Befürwortern der SPD, der GRÜNEN und LINKEN würde es noch schlimmer werden.

 

 

Die Bundeswehr muss im Inland gegen kriminelle Migranten und Asylanten eingesetzt werden und bei Massenabschiebungen helfen. Und zur Sicherung unserer Grenzen. Diese müssen gegenüvber Asylforderern mit Hintergrund Islam geschlossen werden. Es gibt auf der Welt 57 bereits islamisierte Länder, in denen Moslems/Islamisten Asyl beantragen können. Dort passen sie hin – zu Deutschland und Europa niemals.

Mann oder Memme? Oder ist es in Syrien gar nicht so gefährlich

 

Er kam vor 184 Tagen als Flüchtling nach Deutschland – jetzt hat Feras (23)  offiziell Asyl!

Der Syrer bekam in seiner Flüchtlingsunterkunft in Kassel Post vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): „Ihnen wird die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt!“

Damit darf sich Feras jetzt mindestens drei Jahre in Deutschland aufhalten, kann studieren und arbeiten. Feras zu BILD: „Ich habe jeden Tag darauf gewartet und bin glücklich, endlich das Schreiben in meinen Händen zu halten.“

Auch wenn er sein Asyl jetzt endlich bekommen hat, wirklich glücklich ist Feras nicht.

„Ich mache mir wahnsinnige Sorgen um meine Frau Nazly, bin die ganze Zeit mit ihr in Kontakt.“

Nazly (22) ist noch immer in Aleppo, hatte dort zuletzt ihre Prüfungen für Ingenieurwesen an der Universität absolviert. Feras: „In der Uni sind nur noch Frauen, alle Männer sind schon weg. In der Stadt sind ansonsten vor allem Alte und Kranke geblieben. Keiner glaubt mehr, dass es besser wird.

Mehr im BILD-Artikel von Paul Ronzheimer:

http://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/fluechtlingskrise/feras-aus-syrien-hat-jetzt-asyl-44702514,var=a.bild.html

WELCHER MANN LÄSST DENN SEINE FRAU IN EINER ANGEBLICH GEFÄHRLICHEN STADT ZURÜCK?

SCHEINBAR TUN DAS ALLE SYRISCHEN MÄNNER ODER BESSER GESAGT MEMMEN!

UND DEREN FRAUEN STUDIEREN IN ALEPPO GANZ NORMAL WEITER!

UND ALTE BLEIBEN AUCH IN ALEPPO!

SO GEFÄHRLICH KANN ES DORT ALSO GAR NICHT SEIN!

DIE MÄNNER AUS SYRIEN, DIE HIER ASYL FORDERN, SIND FEIGE MEMMEN, DENN EIN NORMALER MANN LÄSST NIEMALS SEINE FRAU AN EINEM GEFÄHRLICHEN ORT ZURÜCK, ES SEI DENN, ES IST DORT GAR NICHT GEFÄHRLICH UND DIE MÄNNER SIND SCHLICHT UND ERGREIFEND WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE, DENEN IN DEUTSCHLAND GAR KEIN ASYL ZUSTEHT! 

 

 

Linksversiffte Facebookseite „Perlen aus Freital“ betteln auf Facebook um Geld

Ein Fall für das Finanzamt oder gar für den Staatsanwalt?

Die „Freunde“ von Justizminister Heiko Maas, die Betreiber der linksversifften Hetztseite „Perlen aus Freital“ sind wohl, wie alle Linksextremisten, Linkskriminelle und ANTIFANTEN knapp bei Kasse.

Deshalb betteln sie nun auf ihrer Facebookseite um Geld. Und das wollen sie natürlich „SCHWARZ KASSIEREN“, sprich am Finanzamt vorbei.

Ich werde das der Steuerfahndung des zuständigen Finanzamtes melden und damit 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Zum einen wird Facebook durch die Steuerfahnder  gezwungen werden, die Identität der Betreiber dieser Seite der Steuerfahndung offen zu legen und dann steht diesen linken Hetzern eine Steuerfahndung ins Haus.

Zum anderen kann ich mir gut vorstellen, dass dann die Namen der Betreiber dieser Seiten nicht nur der Steuerfahndung bekannt werden, sondern dass auch „andere Leute“, auf welche Weise lasse ich mal offen, an die Namen und Adressen der Betreiber dieser linken Hetzseite kommen.

Das der auf dem linken Auge sprichswörtlich blinde Justizminister Heiko Maas mit den Betreibern dieser Seite gemeinsame Sache macht, wird durch nachfolgenden Artikel dokumentiert:

http://www.tagesspiegel.de/medien/perlen-aus-freital-facebook-nimmt-sperre-von-hass-doku-zurueck/13009176.html

Dem oben genannten Artikel vom Tagesspiegel zufolge, wurde die linke Hetzseite „Perlen aus Freital von Facebook gesperrt, abedr nur kurz darauf, auf Intervention von Justizminister Heiko Maas, wieder freigeschaltet.

Passt zu dem in meinen Augen schlechtesten Justizminister, den Deutschland in den letzten 100 Jahren hatte.

Unfähig oder besser gesagt gar nicht gewillt, die linkskriminelle ANTIFA, die in den letzten Jahren an Schäden und Kosten für Polizeieinsätze mehrere hundert Millionen Euro verursacht hat ( alleine im Januar in Berlin über 1 Million Euro in Form von abgefackelten Autos ) als verfassungsfeindliche Vereinigung einzustufen und zu verbieten. 

Unfähig oder besser gesagt gar nicht gewillt, die linksextremistische Plattform der ANTIFA, sprich https://linksunten.indymedia.org/  zu verbieten, auf der immer wieder offen zur Gewalt gegenüber unserer Polizei und gegenüber PEGIDA-Demonstranten und AfD-Politikern aufgerufen wird.

Bekanntlich wird die ANTIFA von den GRÜNEN, den WESTLINKEN, dem DGB und von Teilen der SPD logistisch, materiell und finanziell ( teils verdeckt, teils ganz offen über den DGB und über die ultralinke Amadeu-Antonio-Stiftung ) unterstützt und dafür als linkskriminelle Schlägerbande gegen Pegida-Demonstranten und gegen die AfD benützt.

Die ultralinke Amadeu-Antonio-Stiftung wird geleitet von einer ehemaligen Stasi-Informantin ( Anetta Kahane ), die unter dem Decknamen IM-Victoria in der DDR mehrere Jahre lang Mitbürger im Auftrag der Stasi bespitzelt hat.

Einmal Spitzel, immer Spitzel, denn aktuell bespitzelt diese Frau, im Auftrag von Justizminister Heiko Maas, im Internet ganz normale Deutsche Bürger, nur weil diese mit Merkels verfehlten Asylpolitik nicht einverstanden sind. Eine ihrer engsten Mitarbeiterinnen ist die EX-Piratin Julia Schramm. Diese wurde bekannt durch ihren offen geäußerten Hass gegen Dresdner Bürger, als sie am Gedenktag der tausenden von zivilen Opfern bei der Bombardierung Dresdens die Toten und die Lebenden Dresner mit dem Spruch „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris feuerfrei“ verhöhnte.

Die Antwort von uns anständigen Deutschen muss darin bestehen, bei allen kommenden Wahlen, egal ob in den Bundesländern oder 2017 bei der Bundestagswahl, den etablierten Parteien einen krachenden Arschtritt zu verpassen, indem wir die AfD wählen und der AfD zu Mehrheiten verhelfen.

Hier nun der Link zu der linken Hetzseite „Perlen aus Freital“:

https://www.facebook.com/Perlen-aus-Freital-1429763820684342/timeline

Auf deren Seite wird um Geld gebettelt, anstatt es mal mit anständiger Arbeit zu versuchen….siehe unten:

6. Januar 2016·

Wir benötigen eure Hilfe!

Mittlerweile wenden wir jeden Tag einen nicht unerheblichen Teil unserer Zeit auf, um das Internet nach Hasskommentaren zu durchforsten, eure zahlreichen Einsendungen zu prüfen, die Kommentare hier zu moderieren und Presseanfragen zu beantworten.
Die Zeit fehlt uns leider für unsere anderen Aufgaben und so gut die Sache auch ist, irgendwas muss am Ende den Kühlschrank füllen. Wir würden daher gerne nochmal hier den virtuellen Klingelbeutel rumgehen lassen.

Da aus Sicherheitsgründen alles anonym ablaufen muss, scheiden Paypal und Banküberweisung leider aus. Am einfachsten ist es, uns mit Amazon-Geschenkgutscheinen per Mail zu unterstützen. Diese können wir dann hier im Freundes- und Bekanntenkreis ohne Gefahr gegen Bargeld eintauschen und damit unsere Kosten decken.

Dazu einfach auf diese Seite gehen:
https://www.amazon.de/gp/product/B0054PDOV8/

Dort dann den gewünschten Betrag und als Empfänger freitalperlen@gmail.com eingeben. Wir erhalten dann per Mail den Code und ihr habt das gute Gefühl, ein sinnvolles und wichtiges Projekt zu unterstützen.

Vielen Dank!

„heart“-Emoticon

Als Alternative bieten wir noch die Möglichkeit per Paysafecard an.

So einfach funktioniert es mit paysafecard:

Kaufe paysafecard in deiner nächstgelegenen Verkaufsstelle. Finde sie mit der Verkaufsstellensuche:
https://www.paysafecard.com/…/paysa…/verkaufsstellen-finden/

Wähle beim Kauf der paysafecard zwischen den Werten 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 EUR.

Schick uns dann per Mail ( freitalperlen@gmail.com ) die freigerubbelte 16-stellige paysafecard PIN.

ICH WERDE DIESEN LINKEN HETZERN AUCH WAS ZUKOMMEN LASSEN, NÄMLICH EINEN BESUCH DER STEUERFAHNDUNG!!!!!!!!

Gießen in Mittelhessen ist Hessens Asylantenhauptstadt

Gießen-Rödgen:  6.500 Illegale Asyloptimierer übernehmen 1800-Einwohner-Ort

 

roedgen

Die Umvolkung Deutschlands ist in vollem Gange, wer den Irrsinn und seine Auswirkungen hautnah und tagtäglich erleben möchte, der macht einen Besuch in Gießen, das ist mittlerweile so bunt, dass die „farblosen“ Einheimischen keinen Platz mehr haben. Den 1800 Einwohnern im Gießener Stadtteil Rödgen stehen nun etwa 4000 Illegale gegenüber, die in der ehemaligen Kaserne fußläufig von Rödgen untergebracht sind. Einbrüche, Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Drohungen sind nun Alltag im bisher eher ruhigen Stadtteil. Für die Menschen dort hat sich ihre Heimat de facto von heute auf morgen in eine Hölle aus Kriminalität und Angst verwandelt und der Ort ist auch ein Vorgeschmack darauf, was uns bald überall in Deutschland blühen wird.

Sie treten bevorzugt in Rudeln von jungen Männern auf und fühlen sich so, wie unser Staat es ihnen angetragen hat: wie zu Hause. Und genauso benehmen sie sich auch. Als wäre alles was sie vorfinden bloß da, um von ihnen in Besitz genommen zu werden. Sie lungern auf den Straßen vor den Vorgärten beschaulicher Einfamilienhäuser herum und machen mit ihren Smartphones Fotos der Häuser. Wie konnten eigentlich fast alle hierher „Geflohenen“ durch „Kriegswirren“ und auf der „lebensgefährlichen Flucht vor Verfolgung“ es schaffen ihre internettauglichen Superhandies zu retten?

In den städtischen Bussen werden nicht nur weibliche Fahrgäste von Afrikanern massiv bedrängt und Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht, sondern auch die Busfahrer selbst, die immer wieder versuchen ihre Fahrgäste zu schützen, müssen um ihre körperliche Unversehrtheit bangen, sie werden beschimpft, bespuckt und bedroht. Aus Angst wird mittlerweile sogar schon auf Fahrkartenkontrollen bei den Afrikanernverzichtet.

Junge Frauen und Mädchen trauen sich aufgrund der herumlungernden und auch auf Spazierwegen lauernden jungen, testosterongesteuerten Männer aus Albanien, Afrika und dem Kosovo teilweise allein nicht einmal mehr mit dem Hund vor die Tür. Ein Sicherheitsgefühl, wie früher einmal gibt es im Stadtteil schon lange nicht mehr. Dank der guten Busverbindungen haben aber auch andere Gießener, außerhalb Rödgens etwas von der neuen kulturellen Bereicherung. Die Polizeiberichtesprechen eine deutliche Sprache:

Am Marktplatz hat ein 18 – Jähriger gegen 16.30 Uhr offenbar versucht, das Handy einer 36 – Jährigen zu entwenden. Der Täter ließ offenbar absichtlich ein Taschentuch auf den Boden fallen, um die Frau damit abzulenken. In diesem Moment griff der Täter nach dem Handy der Frau, um anschließend damit zu verschwinden. Unmittelbar danach ließ der Taschendieb das Handy wieder fallen und flüchtete. Zeugen gelang es, den Täter kurzfristig festzuhalten, bevor er dann aber in Richtung Bahnhof davon lief. Bei den anschließenden Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Täter offenbar um einen 18 – Jährigen handelt, der sich derzeit in Gießen aufhält.

Auch Kinder werden nicht verschont:

13-jähriges Kind ausgeraubt

Nach dem Raub einer schwarzen Umhängetasche und eines Handys am Montag, 06. April, um 18.50 Uhr sucht die Kripo Gießen nach zwei wichtigen Zeugen. Tatort war der Hartplatz neben der Sporthalle der Theodor-Litt-Schule neben dem Messeplatz in der Ringallee. Opfer war ein 13-jähriger Junge. Die gesuchten Zeugen waren auf dem Parkplatz der Schule von dem Kind, angesprochen worden und hatten die Täter verfolgt.

Nach den ersten Ermittlungen kamen die beiden Täter von der Messe aus zum Hartplatz und sprachen den Jungen an. Noch ehe der antworten konnte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter rissen ihm die Umhängetasche über seinen Kopf weg und griffen sich das Handy, das er in den Händen hielt. Sie flüchteten über das Schulgelände. [..] Beide waren etwa 1,70 Meter groß, augenscheinlich ausländischer Herkunft und sprachen deutsch mit Akzent. Einer trug eine blaue, der andere eine graue Jacke. In der erbeuteten schwarzen Camel-Umhängetasche waren eine Busmonatskarte, der Behindertenausweis, ein paar Euro Kleingeld und eine Brille mit Etui. Das Handy ist ein schwarzes Samsung Galaxy S3.

Und:

Die Kripo Gießen sucht nach Zeugen eines Vorfalls, der sich nach bisherigen Erkenntnissen am Sonntag, 05. April 2015 gegen 18 Uhr in der Ludwigstraße zugetragen hat. Drei aus einer Gruppe von insgesamt fünf jungen Männern griffen auf offener Straße einen einzelnen an. Zwei drückten ihn gegen eine Wand und einer durchsuchte ihn. Die Männer hatten es wohl auf das Handy ihres 16-jährigen Opfers abgesehen. Dem Opfer gelang es, sich zu befreien und zu flüchten. Bei dem versuchten Raub erlitt der Jugendliche leichte Verletzungen und einen Schaden an seinem Hemd. Die Täter blieben ohne Beute.

Oder:

In der Ringallee wurde am Montag, gegen 18.50 Uhr, ein 13 – Jähriger von zwei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt. Er wurde neben einer Sporthalle zunächst angesprochen. Unmittelbar danach schlugen die Täter auf ihn ein und entwendeten seine schwarze Umhängetasche, in der sich ein Smartphone befand. Die Täter flüchteten über ein Schulgelände und weiter in den Wiesecker Weg. Die beiden Unbekannten sollen südländisch aussehen und etwa 170 cm groß sein.

Hiermit wäre zumindest die Frage bezüglich der Herkunft von Smartphones geklärt, die sich im Besitz der Illegalen befinden.

Die Gießener Allgemeine berichtet über den Angriff auf einen Fahrgast der Buslinie 1:

Die Attacke ereignete sich gegen 20.20 Uhr in der Buslinie 1 auf der Fahrt in Richtung Rödgen. Die Täter hatten ihr Opfer zunächst grundlos geschlagen und getreten. Danach zog einer der beiden Angreifer ein Messer und stach mehrere Male in Richtung des Fahrgastes. Der 22-Jährige konnte aber ausweichen, sodass er keine Verletzungen erlitt.

Im Zuge der Fahndung konnten Polizeibeamte die beiden Verdächtigen wenig später festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 20- und einen 26–Jährigen. Beide halten sich derzeit in Gießen bzw. in Stadtallendorf auf. Die Asylbewerber wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Derartige Übergriffe und viele andere kann man in den Polizeiberichten nachlesen. Was tun die Verantwortlichen dagegen? Die Leiterin der betreffenden Erstaufnahmestelle, Elke Weppler hat gar nicht verstanden, warum sich die Menschen vor den kriminellen Horden ängstigen, sie ist damit beschäftigt zu erklären wie wichtig es für die Illegalen wäre in Rudeln aufzutreten, denn es ginge um deren Gefühl der Sicherheit, das ihnen die Gruppe gäbe, denn man könne nicht davon ausgehen, dass ihnen bei uns immer nur freundlich gesinnte Menschen begegnen würden.

Genau gegenüber des Illegalendorfes befindet sich die Sophie Scholl-Gesamtschule und viele Schüler müssen in von Asylforderen überfüllten Bussen ihren Schulweg bestreiten. Die Kinder und Jugendlichen werden angepöbelt, bedroht und auch schon mal rassistisch beschimpft, von den „Schutzbedürftigen“

Die Polizei verspricht mehr Streifendienste zu fahren „um den Bürgern die Angst zu nehmen“. Die Polizeiberichte zeigen wie „gut“ sich diese Streifen im Endeffekt bewähren. Lars Witteck (CDU), Gießener Regierungspräsident sagte man wolle die „Flüchtlinge“ in andere, neue Erstaufnahmelager umverteilen. Man wird also künftig auch andere Gießener Stadtteile mit Massen von Illegalen aller Herren Länder beglücken. Witteck sagte es anders: „Wir müssen schauen, dass wir auch in die anderen Regionen etwas bringen, damit überall die gleiche Willkommenskultur herrschen kann.“ Und er wies darauf hin, dass es völlig falsch sei, die „Flüchtlinge“ nur als Problem zu sehen, denn viele von ihnen seien „hochqualifizierte Facharbeiter“.

Nicht nur, dass das der reine Hohn ist in Anbetracht der prekären Situation, ist auch diese Umverteilung nur Augenwischerei, denn sobald wieder Platz in der Kaserne ist, werden bestimmt auch wieder neue Bewohner aus Afrika und dem Kosovo nachgeliefert werden.

Den leidgeprüften Einwohnern kann man nur raten, schließt Euch Pegida an – nur achtet darauf, dass immer einer daheim bleibt, während die anderen demonstrieren, sonst ist nach Eurer Rückkehr vielleicht das Haus leergeräumt und der Hund vergewaltigt.

Die linkskriminelle ANTIFA droht Clausnitz und Sachsens Polizei

Leute schaut euch mal unten die Drohungen der ANTIFA gegen die Bürger des sächsischen Dorfes Clausnitz und gegen die sächsische Polizei an.

Wir haben diesen Artikel, der die Drohungen der ANTIFA beinhaltet, dem Bundesjustizminister Heiko Maas auf dessen Facebookseite gestellt und werden ihn auch dem LKA Sachsen, dem BKA und dem Generalbundesanwalt zukommen lassen.

 

ANTIFA

Die linkskriminelle ANTIFA hätte schon längst als verfassungsfeindliche Vereinigung eingestuft und verboten werden müssen. Deren linksextremistische Plattform >linksunten.indymedia.org<, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird, muss ebenfalls verboten werden.

Passierte bisher nicht, weil bekanntlich die linkskriminelle ANTIFA von den GRÜNEN, den LINKEN, von Teilen der SPD und vom DGB sogar logistisch, materiell und finanziell unterstützt wird. Teils offen, teils verdeckt, teils aus Steuergeldern und teils aus den Beiträgen von Gewerkschaftsmitgliedern.

http://www.metropolico.org/2014/06/25/dgb-und-antifa-solidaritaet-und-unterstuetzung/

Über die von Anetta Kahane, der EX-Stasi IM-Victoria, geleitete Amadeu-Antonio Stiftung fließt ebenfalls Geld an die ANTIFA.

Zurück zur Amadeu-Antonio-Stiftung: Vorsitzende dieser “gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts”, deren Ziel es nach eigenen Angaben ist, “die Zivilgesellschaft zu stärken und der rechtsextremen Alltagskultur entgegenzutreten”, ist die jüdische Journalistin Anetta Kahane, die früher unter dem Decknamen “Victoria” für die Stasi arbeitete und “bereits beim zweiten Treffen ‘ehrlich und zuverlässig’ berichtet und auch ‘Personen belastet’ habe” (Quelle: Wikipedia).
Schirmherr der Stiftung ist der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, der sich im Juli 2011 gegen eine Verlängerung der Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst ausgesprochen hat, weil er dies für “unverhältnismäßig” halte (Quelle: Junge Freiheit).

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/03/hetze-von-links-das-netz-gegen-nazis-unter-die-lupe-genommen-4/

Und seit kurzem wurde die ehemalige Stasi-Informantin Anetta Kahane ( IM Victoria ) durch Bundesjustizminister Heiko Maas in seine TASK FORCE GEGEN RECHTE HETZE berufen. Da hat Maas den Bock zum Gärtner gemacht, zumal eine der engeren Mitarbeiterinnen von Anetta Kahane bei der Amadeu-Antonio-Stiftung die EX-Pirsatin Julia Schramm ist. Diese fiel durch übelste Hetze gegenüber den zivilen Bombenopfern der Stadt Dresden auf, indem sie twitterte: „Sauerkraut Kartoffelbrei – Bomber Harris Feuerfrei“

Siehe Artikel: Wenn sich Dreck zur Moralinstanz aufspielt….

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/09/27/wenn-der-letzte-dreck-sich-zur-moralinstanz-aufspielt-der-brd-gesinnungsstaat-kommt/

Ist das nicht ein perfektes DUO von Deutschenhassern….Anetta Kahane und Julia Schramm?

Es gibt in Deutschland rund 30.000 Linksextremisten, von denen etwa 7.000 auch gewaltbereit sind. Davon zeugt unter anderem der rapide Anstieg linksextremer Gewalttaten in Hamburg, wo es von 2012 zu 2013 zu einer Verdoppelung der Delikte kam. Dabei richten sich diese Straftaten inzwischen nicht mehr nur gegen vermeintliche oder tatsächliche „Rechte“ und „Bullen“, sondern zunehmend auch gegen bürgerliche Parteien und deren Exponenten: So gab es erst kürzlich Anschläge auf die CDU-Landesgeschäftsstelle von Sachsen-Anhalt und den Berliner CDU-Abgeordneten Kurt Wansner und neuerdings häufen sich Angriffe auf Politiker/innen und auf Wahlkampfveranstaltungen der AfD.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/freie-fahrt-fuer-die-antifa.html

Unsere Polizei und unsere Justiz ist gut beraten, wenn sie knallhart gegen die linkskriminelle ANTIFA vorgeht und diese linksextremistische Terrorzelle zerschlägt.

Diese Linkskriminellen rühmen sich ganz offen im Internet ihrer Verbrechen:

https://www.antifa-berlin.info/news/1111-auto-von-peter-brammann-in-brand-gesteckt

https://brennendeautos.wordpress.com/

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Hunderte-Linksautonome-randalieren-in-Leipzig-article14333066.html

http://www.merkur.de/welt/randalierer-demolieren-28-autos-in-berlin-kreuzberg-zr-6101783.html

https://conservo.wordpress.com/2014/07/19/die-antideutsche-antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-von-deutschen-frauen/

http://www.cicero.de/berliner-republik/politisch-motivierte-straftaten-auf-dem-linken-auge-blind/58568

Wehrfähige Deutsche dürfen nicht länger wegsehen, wenn die Gewalttäter der ANTIFA sich an fremder Leute Eigentum vergreifen, sprich Autos anzünden, Fensterscheiben einwerfen, Fassaden beschmieren und friedliche Demonstranten und Polizisten angreifen.

WIR müssen dann eingreifen und die kriminellen ANTIFANTEN an der Ausführung ihrer Straftaten notfalls mit Gewalt hindern – nennt man Notwehr und Nothilfe!

Und unsere Regierung, allen voran der Justizminister Heiko Maas und Innenminister Thomas de Maiziére werden sich ab sofort daran messen lassen müssen, ob sie gegen die linkskriminelle ANTIFA endlich vorgehen oder nicht.

 

Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor

Diese  Mail hat den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach  im Vorfeld der Sendung „Hart aber fair“ erreicht. Bosbach schreibt: “ Gestrichen sind die Passagen, die einen Rückschluss auf die Person des Absenders zulassen könnten. Entscheidend ist nicht die Person des Absenders, entscheidend ist der Inhalt!“

Sehr geehrter Herr Bosbach,

Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt. Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen. Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen. Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

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2 Kommentare

  1. Die meisten dieser “Leute“ sind gewöhliche Kriminelle die hier nur Straftaten begehen. Ich kann dieses Wischiwaschi mit Fotos von Kindern und Frauen nicht mehr sehen um alles zu rechtfertigen. 95% dieser Typen sind Müll die in keinem Land der Welt etwas gebacken bekommen würden. Und in BRD haben alle Welpenschutz solange man “Syria“ gut aussprechen kann. Unsere Asylpolitik ist unser Untergang. Unsere “Regierung“ unser Verderben. Wählt AfD!

  2. Der Polizist bringt das deutlich zum Ausdruck, was viele Verschwörer vorhergesagt haben. Aber unsere Politiker mit ihrem nicht vorhandenen Denkvermögen, wollen uns alle für dumm hinstellen, weil die angeblich die Weisheit mit dem Nürnberger Trichter verabreicht bekamen.
    Was muß noch in diesem Land geschehen, damit diese Fratzen merken, was sie diesem Land antun. Man muß sich auch hier sehr zurücknehmen, damit man nicht zu trastisch beschreibt, was einem so alles einfällt, wird man mit solchen Sachen konfrontiert. Aber die Zeit hat schon ähnliche Probleme dahin gebracht, daß die Verursacher abgestraft wurden.
    Ich schließe mich dem Vorschreiber an, mit dem Aufruf, WÄHLT AfD und mhoffe, daß die nicht wieder „umfallen“.

    Quelle: Netzplanet

    https://www.netzplanet.net/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

 

Linken Abgeordneter mit Stasi-Vergangenheit beschäftigt RAF-Mörder

Linken-Abgeordneter Diether Dehm alias „IM Diether“ bzw. „IM Willy“ beschäftigt ehemaligen RAF-Terrorist und Mörder Christian Klar:

Man kann Diether Dehm sicher einiges vorwerfen. Zum Beispiel, dass der heutige Bundestagsabgeordnete der Linken für die DDR-Staatssuicherheit tätig war. Oder dass er zur Sabotage von Bahngleisen, auf denen Castor-Transporte rollen sollten, aufrief. Aber immerhin zeigt Dehm ein Herz für entlassene Gefängnisinsassen (Satire on). Zumindest dann, wenn sie linksextreme mehrmalige Mörder sind.

Natürlich gilt auch für den RAF-Terroristen Christian Klar, daß er nach Verbüßung seiner Strafe eine Chance auf Integration in die Gesellsvchsaft bekommen soll. Christian Klar ist aber nicht als unbeschriebenes Blatt aus der Haft entlassen worden, sondern steht weiterhin, wie kaum ein Zweiter für das mörderische Treiben einer Terrorgruppe ( RAF ), die die westdeutsche Demokratie fundamental bekämpfte. Und ausgerechnet Christian Klar erscheint dem ultralinken Bundestagsabgeordneten der Linken, sprich Diether Dehm, geeignet, seine Internetseite zu betreuen und als persönlicher Gast des Bundestagsabgeordneten Dehm ins Bundestagsgebäude zu kommen???

Ein Schelm, dem dabei böse Gedanken kommen; beispielsweise über gewisse Signale an das linksextreme Spektrum ( ANTIFA, zu der Dehm früher wie heute Kontakte hatte ).  Was glaubt ihr, wie sich Dehm und Konsorten und die LINKE, die SPD und Bündnis 90/die Grünen aufführen würden, wenn die AfD eine haftentlassene Beate Zschäpe anstellen würden???

Aprobos: SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte vcor knapp drei Wochen seine Forderung nach Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz auch damit begründet, er wolle wissen, welche radikalen Kräfte sich als Fraktionsmitarbeiter auf Kosten des Steuerzahlers Zugang zu öffentlichen Einrichtungen verschaffen. Man darf nun sehr gespannt sein, ob er an die LINKE dasselbe Maß anlegt. Mehr noch sollte sich allerdings die Psarteiführung der LINKEN genötigt sehen, Stellung zum Fall „Dehm + Klar“ zu beziehen. Denn bei der LINKEN war man bekanntlich regelmäßig schwer beleidigt, wenn die Partei im Verfassungsschutzbericht auftauchte.

UND WIR WÄHLER HABEN EIN ANRECHT AUF KLÄRUNG, WIEVIELE EHEMALIGE STASI MITARBEITER DENN, AUßER „IM-ERIKA“, „IM LARVE“ und „IM DIETHER/WILLY“,  NOCH IM BUNDESTAG SITZEN!!!!!!

MIT ANETTA KAHANE, ALIAS IM-VICTORIA, WURDE DURCH JUSTIZMINISTER HEIKO MAAS EINE WEITERE STASI-SPITZELIN FÜR HOHEITLICHE AUFGABEN BERUFEN – UND ZWAR IN DIE VON MAAS EINBERUFENE TASK FORCE GEGEN ANGEBLICH RECHTE HETZE IM INTERNET!

Im März 1990 bezeichnete die CDU-Abgeordnete Erika Steinbach Dehm als „Stasi-Informanten“. Dehm ließ die Aussage gerichtlich untersagen. 1996 tauchten Stasi-Unterlagen auf, nach denen er als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) „Dieter“ und IM „Willy“ von 1971 bis 1978 die Hauptabteilung XX/5 der Staatssicherheit informiert hatte. Außerdem legte Steinbach eine eidesstattliche Erklärung Wolf Biermanns vor, wonach Dehm als sein damaliger Manager ihm am 29. Mai 1988 in einem Vier-Augen-Gespräch seine Stasi-Kontakte gestanden hatte.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8917131.html

Das Landgericht Frankfurt am Main hob 1996 daraufhin das Verbot auf.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9118932.html

Der Fall Diether Dehm von Hubertus Knabe

Nach der Ausbürgerung des DDR-Liedermachers Wolf Biermann im November 1976 blieb ihm die Stasi auch im Westen auf den Fersen. Bis ins Detail war sie nicht nur über seine Auftritte in Westdeutschland informiert, sondern auch über seine finanzielle Lage, Probleme mit der Plattenfirma und seine persönliche Situation. Als ergiebige Quelle erwies sich dabei insbesondere der Frankfurter Liedermacher Diether Dehm und dessen Lebensgefährtin Christa Desoi, die beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) die Decknamen „Willy“ und „Christa“ trugen. Dehm, der seinerzeit unter dem Künstlernamen Lerryn auftrat und heute Mitglied des Bundesvorstandes der PDS ist, war erstmals 1970 von einem Stasi-Mitarbeiter bei einem sogenannten AntifaJugendlager kontaktiert worden. Im Auftrag der DKP-Zeitung „Unsere Zeit“ nahm er 1971 am II. Festival des politischen Liedes in der DDR als Berichterstatter teil. Bei einer „Aussprache“ mit einem StasiMitarbeiter im Zentralhaus für Kulturarbeit in Leipzig erklärte er den Akten zufolge im Juni 1971 „seine Bereitschaft zur Unterstützung“. Für Dezember vermerkte die Stasi seine Werbung „auf der Basis der politischen Überzeugung“, wobei ihn das MfS zunächst als PerspektivIM „Dieter“ führte.[1] Diether Dehm gehörte seit 1967 der SPD an, wollte aber gern der DKP beitreten, was ihm jedoch von der Stasi ausgeredet wurde. Heute sitzt er für die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Für das MfS beschaffte er in den siebziger Jahren zahlreiche „operativ verwertbare Informationen“ über die Jungsozialisten und den SPDUnterbezirk Südhessen, über linke politische Gruppierungen und die Universität Frankfurt, über das Bundesministerium für Forschung und Technologie, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, über westdeutsche Künstlermilieus und weitere Themen. Regelmäßig erhielt er von der Stasi entsprechende Aufträge. Da er als linker Liedermacher im Wahlkampf der SPD eine wichtige Rolle spielte, konnte er auch über seine Gespräche mit sozialdemokratischen Parteigrößen berichten. Auf Geheiss der Stasi sollte er insbesondere die Verbindung zum damaligen SPD-Finanzminister Matthöfer intensivieren und sich um den Posten des Wahlkreissprechers bemühen.[2] Mengenweise übermittelte er der Stasi aus seinem Umfeld nachrichtendienstlich relevante „Personenhinweise“, zum Teil mit „Bildmaterial“. Seine Lebensgefährtin Christa Desoi wurde in die Beziehungen zum MfS nach und nach einbezogen und der überlieferten IM-Akte zufolge im März 1976 von Oberleutnant Notroff angeworben. „Die Kandidatin“, so heißt es in dem obligatorischen Werbevorschlag, „ist zur Übernahme konkreter Aufgabenstellungen bereit und erfüllt diese zuverlässig, ehrlich und mit entsprechender Eigeninitiative“. Es folgt eine Auflistung der bereits vor der Werbung von ihr „erarbeiteten“ Informationen.[3] „Christa“ traf sich Ende der siebziger Jahre etwa alle sechs Wochen mit ihrem Führungsoffizier in Ostberlin, die Flugkosten übernahm der Staatssicherheitsdienst. Wie „Willy“ legte sie dabei großen Wert auf Konspiration. Auch „Christa“ belieferte die Stasi mit einer großen Zahl von Informationen: von Rudi Dutschkes 2 Bemühungen, eine neue sozialistische Partei zu gründen, über ein internes Gespräch mit Karsten Voigt zur Vorbereitung des SPDWahlkampfes in Frankfurt bis hin zu ausführlichen Berichten über die Arbeit der Jungsozialisten oder den Pfingstkongreß des Sozialistischen Büros. Auch Mitgliederlisten der Falken und ihres SPD-Ortsvereins sowie nachrichtendienstlich nutzbare Personenhinweise übergab sie der Stasi. Einem undatierten „Komplexauftrag“ zufolge sollte sie zudem für die HVA die Universität Frankfurt und insbesondere deren Fachbereich 3 ausspionieren, wo sie verschiedene Vorlesungen belegte. Die Stasi interessierten dabei die führenden Professoren und Mitarbeiter, die politischen Gruppierungen sowie Studenten, die eine positive Einstellung zur DDR hatten.[4] Diether Dehm und Christa Desoi hatten Wolf Biermann schon kurz nach dessen Ausbürgerung kennengelernt. Die Verbindung war durch den Schriftsteller Günter Wallraff vermittelt worden, bei dem der heimatvertriebene Dissident in den ersten Monaten wohnte. Im Februar 1977 erteilte das MfS dem IM „Willy“ den Auftrag, den Kontakt zu Wolf Biermann zu festigen. Obgleich „Willy“ der Ausbürgerung kritisch gegenüberstand, konnte die Stasi mit seiner Hilfe schon wenige Wochen später ausführlich „über gegenwärtige Aktivitäten zur Person Biermann im Operationsgebiet“ berichten.[5] Tatsächlich vermochte sich der geschäftstüchtige Liedermacherkollege Dehm rasch in Biermanns Vertrauen einschleichen. Gegen Zahlung einer Provision übernahm er es, seine Konzerte im Westen zu managen. Christa Desoi bemühte sich ebenfalls um einen engen persönlichen Kontakt. Auf Vermittlung Biermanns verbrachte auch Jürgen Fuchs im Juli 1978 mit seiner Familie seinen Sommerurlaub im Landhaus des Agentenduos. Auf diese Weise war die Stasi in den kritischen Monaten nach der Ausbürgerung aus erster Hand über Biermanns Reaktionen und seine weiteren Pläne informiert. „Christa“, die laut IM-Akte als Instrukteurin von „Willy“ fungierte, berichtete unter anderem detailliert über Biermanns vorgesehene öffentliche Auftritte, beispielsweise bei einer Konzerttournee im April 1978, einschließlich der zu erwartenden Einnahmen. In dem entsprechenden Bericht informierte sie zugleich über seine persönliche Lage, insbesondere über das komplizierte Beziehungsgeflecht zwischen ihm, seiner Frau und Sybille Havemann: mit beiden Frauen hatte er ein gemeinsames Kind.[6] Aus den Spitzelberichten fertigte der Staatssicherheitsdienst sogenannte Informationen, in denen Biermanns Konzerte schon in der Planungsphase MfS-weit angezeigt wurden und um „Unterstützung bei der weiteren Aufklärung, Kontrolle und Überwachung“ gebeten wurde.[7] Die Stasi kannte Biermanns persönliche Befindlichkeit, seine politischen Aufassungen, wirtschaftlichen Einkünfte und sein Mißtrauen gegenüber möglichen MfS-Spitzeln. Durch „Willys“ und „Christas“ Berichte konnte sie insbesondere die tiefe künstlerische und politische Krise betrachten, in die Biermann durch seine Ausbürgerung geraten war. In einer Information vom Februar 1977 hieß es beispielsweise, daß Biermann zehn Wochen nach seiner Ausbürgerung noch „äußerst labil und mitunter ausgesprochen hysterisch“ sei. Vor allem von trotzkistischer Seite, von der SPD und von der spontanen Linken gebe es Bestrebungen, ihn für sich zu gewinnen. „Biermann selbst verkraftet diese vielseitigen Bemühungen offensichtlich nicht, denn er ist völlig unsicher und holt sich ständig 3 Rat bei Wallraff und dem IM. Eine selbständige Entscheidung hinsichtlich der weiteren Arbeitsbasis traut er sich nicht zu fällen“.[8] Tatsächlich war Wolf Biermann zu diesem Zeitpunkt von falschen Freunden regelrecht eingemauert. Die Stasi-Akten dokumentieren eindrücklich, wie er nach seiner Ausbürgerung politisch neutralisiert wurde. Eine Schlüsselrolle spielten dabei sein damaliger Gastgeber Günter Wallraff und das Agentenduo „Willy“ und „Christa“. Als Konzertmanager konnte Diether Dehm direkten Einfluß darauf nehmen, wo und wann Wolf Biermann auftrat. Ausgerechnet in der Bundesrepublik hing der bisherige Staatsfeind Nr. 1 damit auf unsichtbare Weise an den Strippen des Staatssicherheitsdienstes. Wie die Einflussnahme funktionierte, beschreibt eine MfS-Information vom März 1977, derzufolge Biermann mit einem „BRD-Liedermacher“ einen Vertrag geschlossen hatte, der die Beratung für die Annahme oder Ablehnung von Einladungen zu Veranstaltungen westdeutscher politischer Gruppierungen beinhalte. „Es konnte durch diese Möglichkeit bisher verhindert werden, daß Biermann direkt durch die Frankfurter Initiative ‚Freiheit der Meinung, der Kunst und der Wissenschaft in West und Ost‘ für deren feindliche Tätigkeit genutzt wird. Mehrere Anträge […] konnten dadurch abgeblockt werden“.[9] Zugleich wurde Biermann politisch-psychologisch unter Druck gesetzt. So berichtete „Christa“ der Stasi von den intensiven Bemühungen seiner „Freunde“, ihn von öffentlichen Äußerungen über die DDR abzuhalten. Anlass dazu bot eine Veranstaltung im März 1977, bei der es zu heftigen Diskussionen mit Vertretern kommunistischer Splittergruppen gekommen war. Nach dieser Erfahrung habe Biermann erklärt, daß er sich in Zukunft „auf die Ratschläge seiner Freunde (Wallraff) verlassen und nicht mehr selbständig bei derartigen Veranstaltungen in Erscheinung treten“ wolle. Für die nächste Veranstaltung sei festgelegt worden, dass Biermann keine Fragen aus dem Publikum beantworte.[10] Im April 1977 berichtete „Christa“ erneut von „ernsthaften Auseinandersetzungen“ zwischen Biermann und seiner engeren Umgebung. Auslöser war seine Teilnahme an einer Solidaritätsveranstaltung für die Charta 77. „Versuche, Biermann von dieser Verbindung fernzuhalten, bzw. eine Beteiligung an der Veranstaltung zu verhindern, verliefen negativ, da Biermann entgegen erst gegebenen Zusagen – dass er nicht an dieser Veranstaltung teilnimmt – dann doch dorthin fuhr“.[11] Anschließend wurde Biermann von Wallraff und Dehm zur Rede gestellt, die ihn, dem Spitzelbericht zufolge, „von derartigen Personenkreisen und einer Ausnutzung durch diese fernhalten wollten“.[12] Im Juni 1977 vermeldete die Stasi, „im Ergebnis offensiver Massnahmen“ sei erreicht worden, „daß Biermann schriftliche und mündliche Anfragen für Auftritte an eine Person zur Begutachtung und Beratung wieterleitet“ – gemeint war sein Manager Diether Dehm. Hierdurch sei es gelungen, mehrere Auftritte Biermanns bei DDR-kritischen Veranstaltern zu verhindern. Die betreffenden Initiativen seien direkt an den Liedermacher herangetreten, von diesem jedoch an seinen „Berater“ weiterverwiesen worden. Nachdem Letzterer seine Ablehnung mitgeteilt hätte, seien von ihnen keine weiteren Anträge für einen Auftritt Biermanns gestellt worden. Positive Reaktionen habe hingegen in Biermanns Umgebung sein Lied zur Zulassung der spanischen KP hervorgerufen, und man hoffe, „daß Biermann in dieser Richtung weitermacht und sich aktuellen Erscheinungen in der BRD zuwendet“.[13] 4 Wie zufrieden die Stasi mit ihrem Agentenpaar war, geht aus einem von Generalmajor Kienberg bestätigten „Vorschlag“ vom November 1977 hervor, den IM „Willy“ mit einer Geldprämie in Höhe von 500 DM auszuzeichnen. In der Begründung hieß es: „Der IM arbeitet zuverlässig, auf der Basis der politischen Überzeugung mit dem MfS zusammen. Durch eine hohe Einsatzbereitschaft des IM ist es gelungen, Biermann nach dessen Ausbürgerung im Operationsgebiet zeitweilig gut unter Kontrolle zu bekommen. Der IM erarbeitete wertvolle Informationen zur Person des Biermann, dessen Pläne und Absichten sowie der politischen Wirksamkeit. Durch den Einsatz des IM konnten einige geplante Veranstaltungen feindlicher Kräfte und damit die Ausnutzung Biermanns für deren Zwecke verhindert werden.“[14] Auch „Christa“ wurde den Akten zufolge mit einer Geldprämie von 500 DM ausgezeichnet, weil sie wesentlich dazu beigetragen habe, „daß der Biermann nach seiner Ausbürgerung inoffiziell unter Kontrolle gebracht werden konnte“.[15] Nach Überwindung seiner ersten Unsicherheit im Westen befreite sich Biermann jedoch aus dem Einflußgeflecht. In einem Bericht vom November 1977 erfuhr die Stasi, daß es zu einem massiven Streit gekommen sei, weil Biermann Wallraffs damalige Freundin als Agentin der DKP bezeichnet hatte, die zielgerichtet auf ihn angesetzt worden sei.[16] Im Juli 1978 kündigte er den Vertrag mit seinem Manager und organisierte seine Konzerte hinfort selbst. „Christa“ und „Willy“ teilten der Stasi aber mit, dass sie weiterhin guten Kontakt zu Biermann hätten.[17] Biermann wollte, wie es in einem MfS-Bericht heißt, „Christa“ und „Willy“ auf der Hülle seiner neuesten Platte sogar seinen Dank für ihre Unterstützung aussprechen.[18] Wenig später beschaffte „Willy“ der Stasi eine Kopie von Biermanns Stempel.[19] Kurz darauf versiegten die Quellen „Willy“ und „Christa“ jedoch, weil, wie ihr Führungsoffizier schrieb, im Dezember 1978 der Kontakt zu ihnen „abbrach“ – trotz mehrfacher Mahnungen und telefonischer Zusagen kamen die inoffiziellen Mitarbeiter nicht mehr zum Treff.[20]

Fußnoten: [1] Hauptabteilung XX/5/1: Bericht über [die] durchgeführte Kontaktaufnahme zu Diether Dehm vom 25.6.1971; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil I, Band 1, Bl. 135. Hauptabteilung XX/5: Abschlußbericht zum IM „Willy“, Reg.-Nr. XV/2180/71, vom 1.12.1980; ebenda, Bl. 284. [2] HA XX/5/I: Treffbericht PIM „Willy“ vom 3.7.1975; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil II, Band 1, Bl. 201-205, hier: 202. [3] Hauptabteilung XX/5: Vorschlag zur Werbung vom 15.3.1976, von Generalmajor Kienberg bestätigt; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil I, Band 1, Bl. 31-41, hier: 38. [4] [Ohne Autor, ohne Datum:] Komplexauftrag; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil I, Band 1, Bl. 121. [5] [Ohne Autor, ohne Datum]: Über gegenwärtige Aktivitäten zur Person Biermann im Operationsgebiet; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil II, Band 1, Bl. 242-246. [6] [Oberleutnant Notroff/“Christa“:] Hinweise über Aktivitäten Biermanns […] vom 26.1.1978; BStU, ZA, ZMA XX 20 001, Bd. 8, Bl. 215-218. In handschriftlicher Form ist der Bericht auch in der IM-Akte von „Christa“ abgeheftet; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil II, Band 1, Bl. 111-112a. [7] Hauptabteilung XX/5: Information vom 3.2.1977; BStU, ZA, AIM 5 4166/81, Teil II, Band 1, Bl. 238-240, hier: 238f. [8] Ebenda. [9] Hauptabteilung XX/5: Information vom 8.3.1977; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil II, Band 1, Bl. 261f. [10] Hauptabteilung XX/5: Information vom 8.3.1977 ; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil II, Band 1, Bl. 74-76, hier: 75. [11] Ohne Autor, ohne Datum: Über gegenwärtige Aktivitäten zur Person Biermann im Operationsgebiet; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil II, Band 1, Bl. 242-246, hier: 243. [12] Hauptabteilung XX/5: Information vom 27.4.1977; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil II, Band 1, Bl. 86. [13] Hauptabteilung XX/5: Information vom 13.6.1977; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil II, Band 1, Bl. 87f. [14] Hauptabteilung XX/5: Vorschlag zur Auszeichnung des IM „Willy“ vom 4.11.1977; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil I, Band 1, Bl. 191. [15] Hauptabteilung XX/5: Vorschlag zur Auszeichnung des IM „Christa“ vom 4.11.1977; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil I, Band 1, Bl. 82. [16] Hauptabteilung XX/5: Information vom 24.11.1977; BStU, ZA, AIM 3965/81, Teil II, Band 1, Bl. 104f. [17] Hauptabteilung XX/5: Information vom 27.9.1978; ebenda, Bl. 173-175, hier: 174. [18] Hauptabteilung XX/5/I: Treffbericht PIM „Christa“ vom 23.8.1978; ebenda, Bl. 166-168, hier: 167. [19] Hauptabteilung XX/5: Treffbericht vom 28.11.1978; ebenda, Bl. 182-184, hier: 185. Hauptabteilung XX/5/I: Treffkonzeption vom 18.12.1978; ebenda, Bl. 188. [20] Hauptabteilung XX/5: Einstellungsbeschluß, o.Datum; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil I, Band 1, Bl. 38. Quelle: CIVIS mit SONDE Vierteljahresschrift für eine offene und solidarische Gesellschaft Herausgeber Christoph Böhr, Ursula Männle, Arnold Vaatz, Matthias Wissmann, Christian Wulff und der RCDS-Bundesvorsitzende Stefan Holz

BKA: Asylforderer begehen 2015 fast 80% mehr Straftaten als in 2014

Die Zunahme der Asylsuchenden in Deutschland hat auch zu einer Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer geführt. Das berichtet die „Bild„-Zeitung unter Berufung auf die dritte als vertraulich eingestufte („VS-NfD“) Lageübersicht zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des Bundeskriminalamts (BKA). Zugrunde lagen dabei die Daten aus 13 der 16 Bundesländer. Demnach ist die Zahl der aufgeklärten Straftaten mit Zuwanderer-Beteiligung 2015 deutlich gestiegen. Sie lag Ende Dezember 2015 bei 208.344 Straftaten. Das sind rund 92.000 mehr als noch im Vorjahr und bedeutet einen Anstieg um 79 Prozent.

Bei den Straftaten durch Zuwanderer gab es laut BKA eine „tendenziell stark steigende Entwicklung der monatlichen Fallzahlen bis zur Jahresmitte“. Danach kam es zu einer „stagnierenden monatlichen Entwicklung der Fallzahlen bis zum Jahresende“. Wie die Zeitung weiter meldet, hatten mit 32 Prozent „Vermögens- und Fälschungsdelikte“ (52 167 Fälle) und die „Beförderungserschleichung“ (28.712 Fälle) den größten Anteil an den Delikten.

Auch der Diebstahl durch Zuwanderer macht laut BKA mit 33 Prozent einen erheblichen Anteil der Zuwanderer-Kriminalität aus. Die Zahl von 85.035 Fällen hat sich im Vergleich zu 2014 fast verdoppelt (44.793). Die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Roheitsdelikte (Körperverletzung, Raub, räuberische Erpressung) und der Straftaten gegen die persönliche Freiheit (Nötigung) hat sich mit 36.010 Fällen 2015 ebenfalls verdoppelt (2014: 18.678 Fälle). Die Delikte machen 18 Prozent der durch Zuwanderer begangenen Straftaten aus.

An Sexualdelikten passierten 1.688 Fälle von Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung (zum Beispiel sexueller Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen), darunter 458 Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungshandlungen. Allerdings sind die Vorfälle aus der Silvesternacht 2015/2016in Kölnund anderen Städten nicht Teil des Lagebilds. Sie werden vom BKA in einem eigenen Lagebild separat ausgewertet und dadurch erhöht sich die Zahl von 1.688 Fällen auf über 3.000 Fälle.

SACHSEN: Auflistung der versuchten und vollenden Tötungsdelikte durch Asylbewerber in2015!

kulte

 

Totschlag Werdau 06. 01. 2015 Versuch
Totschlag Borna 19. 02. 2015 Versuch
Totschlag Rötha 07. 03. 2015 Versuch
Totschlag Flauen 11. 03. 2015 Vollendung
Totschlag Chemnitz 25. 04. 2015 Versuch
Totschlag Dresden 26. 04. 2015 Vollendung
Totschlag Zittau 07. 05. 2015 Versuch
Mord Grimma 23. 05. 2015 Versuch
Totschlag Frohburg 27. 05. 2015 Versuch
Totschlag Freiberg 09. 06. 2015 Versuch
Totschlag Großenhain 29. 07. 2015 Versuch
Totschlag Delitzsch 06. 08. 2015 Versuch
Totschlag Grimma 14. 08. 2015 Versuch
Totschlag Delitzsch 01. 09. 2015 Vollendung

Quelle: Innenministerium Sachsen

Hier noch eine Auflistung der sonstigen erfassten(!) Straftaten von Invasoren in 2015 in Sachsen:

StGB § 223 Körperverletzung Dresden 01.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 01.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 01.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Grimma 01.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Plauen 01.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 02.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 03.01.2015
StGB § 226 schwere Körperverletzung Rötha 03.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 04.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 05.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Weinböhla 05.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 05.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 05.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 07.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 07.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 07.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 07.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 08.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bad Schandau 08.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bad Schandau 08.01.2015
StGB § 252 räuberischer Diebstahl Aue 08.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 09.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 09.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 09.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Brand-Erbisdorf 09.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 10.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 10.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 10.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 10.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 11.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 11.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 12.01.2015
StGB § 250 schwerer Raub Chemnitz 12.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Döbeln 13.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 14.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 14.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 14.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 14.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 14.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 15.01.2015
StGB § 250 schwerer Raub Rötha 15.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 16.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 16.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 17.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 17.01.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dresden 17.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 18.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neschwitz 18.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 19.01.2015
StGB § 240 Nötigung Neschwitz 19.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Bad Schandau 19.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Haselbachtal 19.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 20.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 20.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 20.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 20.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 21.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 21.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 21.01.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Kamenz 21.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Olbernhau 22.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 22.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 22.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 22.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 23.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 23.01.2015
StGB § 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen Chemnitz 23.01.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Riesa 23.01.2015
StGB § 240 Nötigung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 240 Nötigung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 24.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Gröditz 25.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 25.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 25.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 25.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 25.01.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dippoldiswalde 25.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neustadt i. Sa. 26.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 26.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 27.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 27.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Plauen 27.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 28.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Werdau 29.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 30.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 30.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 01.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 02.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 02.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 03.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 03.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 03.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 03.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Neschwitz 03.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 04.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Grimma 04.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Grimma 04.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 05.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 05.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 05.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 06.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Delitzsch 06.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 06.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Striegistal 07.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 07.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 08.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 08.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 09.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 09.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 10.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 10.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 10.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 10.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 11.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Gröditz 12.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 12.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 12.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 12.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 13.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 13.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 13.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 13.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 13.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 13.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 14.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 14.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Drebach 16.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 16.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 16.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 16.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 17.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 17.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 17.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 17.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 17.02.2015
StGB § 250 schwerer Raub Werdau 17.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 18.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 19.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 19.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 19.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 19.02.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Werdau 19.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 20.02.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Bautzen 20.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 21.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 21.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 22.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 23.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 23.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 23.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 23.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 24.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 24.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 24.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Aue 24.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Großenhain 26.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Großenhain 28.02.2015
StGB § 240 Nötigung Rötha 28.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 01.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 01.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 01.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 01.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rathmannsdorf 02.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 02.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radebeul 02.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radebeul 02.03.2015
StGB § 240 Nötigung Pirna 02.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 03.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 03.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 03.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 03.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 03.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 05.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 06.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 06.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 06.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 07.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 08.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 08.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 09.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 10.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 10.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 10.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 10.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 11.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 12.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 12.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 13.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 13.03.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Chemnitz 13.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 14.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 16.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 17.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 17.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 18.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 19.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 19.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 19.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 19.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 21.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 21.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 21.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 21.03.2015
StGB § 240 Nötigung Bautzen 21.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 22.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 22.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 23.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zittau 24.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 24.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 24.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 25.03.2015
StGB § 240 Nötigung Rötha 25.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 26.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 27.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 28.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 28.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 30.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 30.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 31.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Grimma 31.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 31.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 31.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 31.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 01.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radebeul 01.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 01.04.2015
StGB § 250 schwerer Raub Plauen 02.04.2015
StGB § 249 Raub Radebeul 03.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Flöha 04.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 04.04.2015
StGB § 240 Nötigung Werdau 04.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 05.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 05.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 05.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 06.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 07.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 07.04.2015
StGB § 240 Nötigung Bautzen 07.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 07.04.2015
StGB § 249 Raub Plauen 07.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 08.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 09.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 09.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 09.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 10.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 10.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Meißen 10.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 11.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 12.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 12.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 12.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 12.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 12.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 13.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 13.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 13.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neustadt i. Sa. 13.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 14.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 14.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Freital 14.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 15.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 15.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 15.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 15.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Neustadt i. Sa. 15.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 17.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 17.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 17.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 17.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 17.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Drebach 18.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Döbeln 20.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 20.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 20.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 20.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bad Schandau 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 22.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 22.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 22.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 22.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 23.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 23.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Freiberg 23.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 25.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Zschopau 25.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Grimma 27.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 27.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 28.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Görlitz 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 29.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 29.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 30.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 30.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 30.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 01.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 03.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 03.05.2015
StGB § 250 schwerer Raub Bad Schandau 03.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 04.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 04.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 04.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 05.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 05.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 05.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 05.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zschopau 06.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 07.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 07.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 07.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zschopau 07.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 08.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 09.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 10.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 11.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 11.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 11.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Delitzsch 12.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zeithain 12.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Zeithain 12.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Drebach 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Drebach 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Glauchau 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 13.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 13.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Glauchau 13.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 15.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 17.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 17.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 19.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 19.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 19.05.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dresden 20.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 22.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 22.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Flöha 23.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 24.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 24.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 25.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 25.05.2015
StGB § 249 Raub Chemnitz 26.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 27.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Rötha 27.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 28.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 28.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 29.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 29.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Plauen 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 30.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 30.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 30.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 31.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 01.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 01.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 02.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Roßwein 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Roßwein 02.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Roßwein 02.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 04.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 04.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 05.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 05.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 06.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 06.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 07.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 08.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Glauchau 09.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 09.06.2015
StGB § 240 Nötigung Regis-Breitingen 09.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 10.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 10.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 10.06.2015
StGB § 240 Nötigung Haselbachtal 10.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Borna 10.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Radebeul 11.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Roßwein 11.06.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Delitzsch 11.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 12.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 12.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 12.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 13.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 17.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 19.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 21.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 21.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 21.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 22.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 22.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 22.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 22.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 22.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 23.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Olbernhau 24.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 24.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 24.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 24.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Weinböhla 24.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 25.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Weinböhla 26.06.2015
StGB § 240 Nötigung Oschatz 27.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 28.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Frankenberg/Sa. 28.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 29.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 29.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 29.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 29.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 30.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 01.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 01.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 01.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 01.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 03.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 03.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Freital 03.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 03.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 04.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 06.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 07.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 07.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 09.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 09.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 10.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 10.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 11.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 12.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 12.07.2015
StGB § 240 Nötigung Freital 13.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 14.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 14.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 15.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 15.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neustadt i. Sa. 17.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 18.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 19.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 19.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 19.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 19.07.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Roßwein 19.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 20.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 20.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Werdau 20.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 21.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Freital 21.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 22.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 22.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 22.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 23.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zittau 23.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 23.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 23.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frankenberg/Sa. 24.07.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Crimmitschau 24.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Frankenberg/Sa. 24.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 25.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neschwitz 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neschwitz 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 26.07.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Regis-Breitingen 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 27.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Tharandt 27.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 27.07.2015
StGB § 249 Raub Döbeln 27.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 28.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 29.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Roßwein 29.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 29.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 30.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 30.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 30.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 30.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 31.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 01.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 02.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 02.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neukirch/Lausitz 02.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 04.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 04.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neustadt i. Sa. 04.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Striegistal 04.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 05.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 05.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 06.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Pirna 06.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 06.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 06.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 07.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 07.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 08.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Borna 08.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 09.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 10.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 10.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 10.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 10.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 12.08.2015
StGB § 240 Nötigung Frohburg 12.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 13.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 15.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 16.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Radebeul 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 16.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zschopau 17.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zschopau 17.08.2015
StGB § 240 Nötigung Chemnitz 18.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 18.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 19.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zittau 20.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 20.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 20.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rochlitz 20.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 21.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 21.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 21.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 21.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 21.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 22.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 22.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 22.08.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Leipzig 22.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Haselbachtal 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Haselbachtal 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Haselbachtal 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 23.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Lunzenau 23.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Aue 24.08.2015
StGB § 252 räuberischer Diebstahl Döbeln 24.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 25.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 25.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 26.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 26.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 26.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 26.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Zwickau 26.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 27.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Boxberg/O.L. 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 239 Freiheitsberaubung Wurzen 28.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neukirch/Lausitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 29.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 29.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 29.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 31.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 31.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 31.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 31.08.201
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 31.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 31.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 01.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Drebach 01.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 02.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 02.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 03.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 04.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 04.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 04.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 04.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 05.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Wurzen 06.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 08.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 08.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 08.09.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Plauen 08.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 09.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 09.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 10.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 10.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 10.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 11.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 11.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 11.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 12.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Olbernhau 12.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 12.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 12.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Döbeln 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 13.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 14.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 14.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 14.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 14.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 14.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 15.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 15.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rochlitz 15.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 15.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Meißen 15.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Glauchau 16.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 16.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 17.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 17.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 18.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 18.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 19.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 19.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 19.09.2015
StGB § 240 Nötigung Glauchau 19.09.2015
StGB § 240 Nötigung Meißen 19.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Boxberg/O.L. 20.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 22.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 22.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 23.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 24.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 24.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 24.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 25.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 25.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 25.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 25.09.2015
StGB § 240 Nötigung Niederau 25.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 25.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Regis-Breitingen 25.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 26.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 26.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 28.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 29.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 30.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 30.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 30.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Flöha 01.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zschopau 01.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Borna 01.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 01.10.2015
StGB § 250 schwerer Raub Kamenz 01.10.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Chemnitz 01.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 02.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 02.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 03.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 03.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 05.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 05.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 05.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 05.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 05.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 05.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 06.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 07.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 07.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 07.10.2015
StGB § 240 Nötigung Bischofswerda 07.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 07.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Glauchau 08.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Zwickau 08.10.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dresden 08.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 09.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 09.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 09.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 09.10.2015
StGB § 249 Raub Dresden 09.10.2015
StGB § 240 Nötigung Delitzsch 10.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 12.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.10.2015
StGB § 249 Raub Riesa 13.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 14.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 14.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.10.2015
StGB § 235 Entziehung Minderjähriger Leipzig 14.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 15.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 15.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 15.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 16.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 16.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 17.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 17.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 17.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 18.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 19.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 19.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Großröhrsdorf 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niederau 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niederau 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 20.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bischofswerda 20.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 20.10.2015
StGB § 240 Nötigung Schneeberg 20.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 20.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 21.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 21.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 21.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 21.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 22.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neukirch/Lausitz 24.10.2015
StGB § 239 Freiheitsberaubung Weinböhla 24.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Tharandt 24.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Tharandt 24.10.2015
StGB § 249 Raub Dippoldiswalde 24.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 25.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 26.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Bischofswerda 26.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 27.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 27.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radeberg 29.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bischofswerda 30.10.2015
StGB § 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen Ottendorf-Okrilla 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 31.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 31.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 01.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 01.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 02.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 02.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Bischofswerda 02.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 03.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 03.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rodewisch 04.11.2015
StGB § 240 Nötigung hland a. d. Spree 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 05.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 05.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 05.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 06.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 06.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.11.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Leipzig 06.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 07.11.2015

Haftbefehl gegen Merkel wegen Fluchtgefahr wäre juristisch möglich!

Was rechtlich für einen Herrn Middelhoff gilt, gilt auch für Frau Merkel. Thomas Middelhoff  wurde in Untersuchungshaft gehalten mit der Begründung, es bestehe Fluchtgefahr, da Herr Middelhoff im Ausland einen Wohnsitz hat, namentlich in St. Tropez. Frau Merkel hat gut informierten Kreisen zufolge einen Wohnsitz in Lateinamerika und nicht nur dort.

Frau Angela Merkel hat Kraft ihres Amtes gegen § 96 Abs.1 Aufenthaltsgesetz verstoßen, indem sie entgegen der Bestimmung des Artikels 16a Grundgesetz illegale Einreisen von Nichtberechtigten in die Bundesrepublik Deutschland durchgesetzt hat.
Da der Verstoß millionenfach begangen wurde und wird, müssen Merkel und alle an der Straftat Beteiligten mit der Höchststrafe von 5 Jahren rechnen. Sie haben sich gemäß § 96 Abs. 1 Nr.1)b Aufenthaltsgesetzstrafbar gemacht.

Einschleusen von Ausländern § 96 Aufenthaltsgesetz

(1) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen anderen anstiftet oder ihm dazu Hilfe leistet, eine Handlung

    1.    nach § 95 Abs. 1 Nr. 3 oder Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a zu begehen und
a)    dafür einen Vorteil erhält oder sich versprechen lässt oder
b)    wiederholt oder zugunsten von mehreren Ausländern handelt

2.    nach §95 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 2, Abs. 1a oder Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b             oder Nr. 2 zu begehen und dafür einen Vermögensvorteil erhält oder             sich versprechen lässt.

(2) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft,       wer in den Fällen des Absatzes 1

    1.    gewerbsmäßig handelt,
2.    als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung                           solcher Taten verbunden hat, handelt,
3.    eine Schusswaffe bei sich führt, wenn sich die Tat auf eine Handlung             nach § 95 Abs. 1 Nr. 3 oder Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a bezieht,
4.    eine andere Waffe bei sich führt, um diese bei der Tat zu verwenden,            wenn sich die Tat auf eine Handlung nach §95 Abs. 1 Nr. 3 oder Abs. 2            Nr. 1 Buchstabe a bezieht, oder
5.    den Geschleusten einer das Leben gefährdenden, unmenschlichen                oder erniedrigenden Behandlung oder der Gefahr einer schweren                    Gesundheitsschädigung aussetzt.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) Absatz 1 Nr. 1 Buchstabe a, Nr. 2, Absatz 2 Nr. 1, 2 und 5 und Absatz 3 sind auf Zuwiderhandlungen gegen Rechtsvorschriften über die Einreise und den Aufenthalt von Ausländern in das Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder eines Schengen-Staates anzuwenden, wenn

1.    sie den in § 95 Abs. 1 Nr. 2 oder 3 oder Abs. 2 Nr. 1 bezeichneten                      Handlungen entsprechen und
2.    der Täter einen Ausländer unterstützt, der nicht die                                   Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates
der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum besitzt.

(5) § 74 a des Strafgesetzbuchs ist anzuwenden. In den Fällen des Absatzes 2 Nr. 1, auch in Verbindung mit Absatz 4, und des Absatzes 2 Nr. 2 bis 5 ist § 73d des Strafgesetzbuches anzuwenden.

Unter dem Begriff des „Einschleusens“ versteht man das bewusste Fördern der unerlaubten Einreise eines Ausländers in die Bundesrepublik. Der Helfer wird hier als Schleuser bezeichnet. Strafbar ist das Schleusen aber nach § 96 Abs. 1 AufenthG nur dann, wenn sich der Täter die Schleusung entweder gegen ein Entgelt  vornimmt, oder wiederholt bzw. zugunsten mehrerer Ausländer handelt.

Gegen einen Beschuldigten darf die Untersuchungshaft angeordnet werden, wenn er der Tat dringend verdächtig ist und ein Haftgrund besteht. Die Fluchtgefahr ist ein solcher Haftgrund. Eine Fluchtgefahr besteht, wenn die Würdigung der Umstände des Falles es wahrscheinlicher macht, dass sich der Beschuldigte dem Strafverfahren entziehen, als dass er sich ihm zur Verfügung halten werde (Lutz Meyer-Gossner, StPO, 54. Auflage, § 112 Rn. 17 unter Hinweis auf Köln StV 94, 582; 95, 475; 97, 642).

Angela Merkel soll, genau wie die Bush-Familie, sich in Paraquay eingekauft haben:

 

Das ist aus der Sicht des anhängigen Verfahrens ohne Rücksicht darauf zu entscheiden, ob sich der Beschuldigte in anderer Sache in Strafhaft oder sonst behördlicher Verwahrung befindet (Lutz Meyer-Gossner aaO).

Ein Wohnort im Ausland reicht nicht zur Begründung einer Fluchtgefahr aus.
In der Praxis sieht es jedoch so aus, dass mit einer Standardbegründung ein Haftgrund der Fluchtgefahr angenommen wird, wenn ein Wohnsitz im Ausland besteht. Es spricht einiges für den Haftgrund der Fluchtgefahr, wenn die persönlichen Verhältnisse des Beschuldigten so gestaltet sind, dass sie ihm entweder die Möglichkeit zur Flucht bieten oder aber sie dagegen sprechen, dass er während der Durchführung des Strafverfahrens zur Verfügung steht.

In der Praxis geht man auch davon aus, dass die Neigung zur Flucht desto größer wird, je höher die zu erwartende Strafe auszufallen droht.

 

Wesentliche Umstände bei der Beurteilung, ob Fluchtgefahr vorliegt oder aber ob nicht, sind die sozialen Bindungen des Beschuldigten. Familiäre und sonstige persönliche/soziale Beziehungen und Bindungen können gegen die Annahme einer Fluchtgefahr sprechen. Das gilt auch für eine nichteheliche Lebensgemeinschaft. Ebenso sprechen geregelte Wohnverhältnisse und eine stabile Arbeits- und Berufssituation gegen die Annahme einer Fluchtgefahr.

Die Straferwartung allein kann eine Fluchtgefahr noch nicht begründen. Sie ist aber Ausgangspunkt dafür, ob der in der hohen Straferwartung liegende Anreiz zur Flucht auch unter Berücksichtigung der weiteren Umstände des Falles so erheblich ist, dass die Annahme gerechtfertigt ist, der Beschuldigte werde diesem Anreiz nachgeben.

Sollte die zuständige Staatsanwaltschaft Berlin auf den Eingang einer diesbezüglichen Strafanzeige nicht reagieren, kann ein Klageerzwingungsverfahren bei dem Oberlandesgericht Berlin gemäß § 172 StPO  geführt werden.

§ 172 StPO
Beschwerde des Verletzten; Klageerzwingungsverfahren

(1) Ist der Antragsteller zugleich der Verletzte, so steht ihm gegen den Bescheid nach § 171 binnen zwei Wochen nach der Bekanntmachung die Beschwerde an den vorgesetzten Beamten der Staatsanwaltschaft zu. Durch die Einlegung der Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft wird die Frist gewahrt. Sie läuft nicht, wenn die Belehrung nach § 171 Satz 2 unterblieben ist.

(2) Gegen den ablehnenden Bescheid des vorgesetzten Beamten der Staatsanwaltschaft kann der Antragsteller binnen einem Monat nach der Bekanntmachung gerichtliche Entscheidung beantragen. Hierüber und über die dafür vorgesehene Form ist er zu belehren; die Frist läuft nicht, wenn die Belehrung unterblieben ist. Der Antrag ist nicht zulässig, wenn das Verfahren ausschließlich eine Straftat zum Gegenstand hat, die vom Verletzten im Wege der Privatklage verfolgt werden kann, oder wenn die Staatsanwaltschaft nach § 153 Abs. 1, § 153a Abs. 1 Satz 1, 7 oder § 153b Abs. 1 von der Verfolgung der Tat abgesehen hat; dasselbe gilt in den Fällen der §§ 153c bis 154 Abs. 1 sowie der §§ 154b und 154c.

(3) Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung muß die Tatsachen, welche die Erhebung der öffentlichen Klage begründen sollen, und die Beweismittel angeben. Er muß von einem Rechtsanwalt unterzeichnet sein; für die Prozeßkostenhilfe gelten dieselben Vorschriften wie in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten. Der Antrag ist bei dem für die Entscheidung zuständigen Gericht einzureichen.

(4) Zur Entscheidung über den Antrag ist das Oberlandesgericht zuständig. Die §§ 120 und 120b des Gerichtsverfassungsgesetzes sind sinngemäß anzuwenden.