Handgranatenanschlag in Villingen geht eventuell auf das Konto der „Flüchtlinge“.

Handgranatenanschlag in Villingen:

Handgranate womöglich von „Flüchtlingen“ selbst auf Wachpersonal geworfen! Am Sonntagabend haben sich Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Mitteilung zum Stand der Ermittlungen nach dem Fund einer mit Sprengstoff gefüllten Handgranate bei einer Villinger Flüchtlingsunterkunft geäußert. Die Polizei meldete erstmals erhebliche Zweifel an der These, dass es sich dabei um einen fremdenfeindlichen, rechtsradikalen Anschlag gehandelt habe. Die Ermittler halten es für wahrscheinlicher, dass der Anschlag dem Wachpersonals galt, auf deren Container die Handgranate flog, und somit das Wachpersonal das eigentliche Ziel des Anschlages war.

Das wiederum spricht dafür, dass sogenannte „Flüchtlinge“ ( in Wirklichkeit steht keinem Einzigen der seit Sommer 2015 auf dem Landweg nach Deutschland gekommenen Asyloptmierer in Deutschland Asyl zu – weder nach der Genfer Flüchtlingskonvention, noch nach dem Asylgesetz ) selbst die Handgranate auf ihre Bewacher warfen. Unklar ist weiterhin, ob die Granate überhaupt über einen funktionsfähigen Zünder verfügte und ob sie hätte von selbst explodieren können. Ein weiteres hartes Indiz dafür, dass die Handgranate von den Bewohnern der „Flüchtlingsunterkunft“ selbst geworfen wurde, ist die Tatsache, dass es, trotzt der bundesweiten Berichterstattung, weder von Anwohnern noch von der Bevölkerung Hinweise zu den möglichen Hintergründen der Tat oder potentiellen Verdächtigen beziehungsweise Tatbeteiligten gibt.

Staatsanwaltschaft Konstanz sorgt für Skandal

Für einen handfesten Skandal sorgte unterdessen die Staatsanwaltschaft Konstanz, die den Bericht der Ermittler, nur einen Tag nach der gemeinsamen Erklärung, kassierte. Obwohl es für die Theorie weder stichhaltige Beweise noch irgendwelche Indizien gibt, erklärte (1) der weisungsgebundene, leitende Oberstaatsanwalt Hans-Jörg Roth auf Nachfrage der NRWZ: „Wir gehen mit Sicherheit immer noch von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus“. Gleichwohl räumt Staatsanwalt Roth allerdings ein: „Wir können einen anderen Tathintergrund nicht ausschließen: Wir ermitteln deshalb auch in andre Richtungen.“

MEINE VERMUTUNG WAR VON ANFANG AN DIE, DASS DER ANSCHLAG MIT EINER HANDGRANATE AUS DEM JUGOSLAWIENKRIEG DER WACHMANNSCHAFXT GALT ND VON DEN „FLÜCHTLINGEN“ SELBER, VERMUTLICH VON ALBANERN, AUSGEFÜHRT WURDE! DIES PASST AKTUELL NATÜRLICH MERKEL UND IHRER REGIERUNG ( UNSERE REGIERUNG IST DAS SCHON LANGE NICHT MEHR ) NICHT IN IHRE HETZKAMPAGNE GEGEN DIE AFD UND GEGEN UNS DEUTSCHE PATRIOTEN UND PEGIDA-DEMONSTRANTEN, DIE WIR SEIT EINEM HALBEN JAHR SCHON DARAUF HINWEISEN, WAS FÜR EIN „KLIENTEL“ UNS MERKEL INS LAND GEHOLT HAT!

Querverweise:

[1] Staatsanwalt kassiert Polizeibericht
http://www.nrwz.de/aktuelles/region/handgranatenansch.

Hier ein interessanter Leserkommentar:

 

Die Zündereinheit besteht aus Initialladung + Auslösemechanismus, der per Nadelschlag eine chem. Reaktion in Gang bringt, die dann zeitverzögert (4sec) zur Zündung der Initialladung führt. Der Auslösemechanismus ist untrennbar mit der Initialladung verbunden. Äußerlich sichtbar ist der Bügel und der Splint, letzterer ist eine reine Sicherung! Nach dessen Entfernen würde der unter Federkraft stehende Bügel nach außen schnappen, was aber einfach durch die umschließende Wurfhand verhindert wird. Erst im freien Flug schnappt der Bügel weg, gibt dadurch die Zündnadel frei und fällt von der Granate ab (Bericht der Konferenz der Polizei ansehen! Der Bügel wurde nämlich auch gefunden). Durch diese Art der Zündung gibt es de facto nie einen Versager, das ist sehr wichtig, denn Handgranaten werden vor allem zur Verteidigung eingesetzt. Der Vergleich mit Bomben ist nicht zulässig (10% sind Blindgänger): deren Zünder benötigen sehr hohe Aufschagswucht, was auch sinnvoll ist. Die Gefahr einer unabsichtlichen Zündung beim Transport wäre viel zu groß. Fällt eine Bombe aber auf weiches Terrain und ist die Ausrichtung nicht optimal, zündet sie eben nicht.
Ihr Materialeinwand ist Unfug: Kriegsmaterial wird auf Halde produziert und es kann Jahrzehnte dauern, bis es eingesetzt wird und muß dann funktionieren wie am ersten Tag. Womit wir wieder bei Bombenzündern wären: Fragen Sie mal einen Sprengmeister: Die Zünder sind innen jungfräulich und voll funktionfähig! Nach Jahrzehnten!

WSo, und nun können wir einiges nachvollziehen, was die Polizei so umtreibt. Die wissen nämlich, daß ein Zündversager bei einer Handgranate so gut wie unmöglich ist und das wichtigste Teil, nämlich der Bügel, wurde gefunden. Er lag sogar relativ dicht bei der Granate, was auf eine kurze Wurfdistanz schließen läßt.

Wäre der „Zünder“ herausgeschraubt worden (das geht nämlich), hätte auch der Bügel gefehlt. Diese ‚Variante‘ gibt es ab und an in Rockerkriegen: Da fliegt plötzlich so ein niedliches Ding durchs Fenster und alle glauben, das letzte Stündlein hat geschlagen. Dabei wars nur ein Art ‚letzte Warnung‘. Und gar nicht so selten sind Wachdienste mit der Türsteherszene und allelei Zwielichtigem verbandelt. Weshalb man gut daran tut, die Wachleute ganz eingehend zu durchleuchten.

Theoretisch gäbe es noch die Möglichkeit, das man die Einheit von Zündmechanismus und Initialladung gewaltsam trennt: Ich kenne aber niemanden, der sich das trauen würde! Es sei denn- Experten für Spezialitäten, wie sie Geheimdienste vorhalten oder ein kunstvoll gefaketer Zünder. Was einem dann die Möglichkeit einer ‚false flag operation‘ geradezu aufdrängt.

Daran läßt auch denken, daß der Werfer sich selbst massiv gefährdet hätte: Kurze Entfernung und weit und breit keine Deckung, die ihn vor dem Splitterregen geschützt hätte- bei einer M 52 sind tödliche Splitter in 30 – 50 m Abstand noch möglich.

Sie sehen also: Ganz so einfach ist die Sache nicht, ideologische Scheuklappen sind immer schlecht. Übrigens ist die M 52 das Lieblingsspielzeug der „Flüchtlinge“ in Schweden- sie tragen damit Revierkämpfe aus. In Malmö gibt es jährlich ca. 30 Anschläge damit.

 

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