Wie der Vater, so die Tochter: Merkels Vater hatte eine „feindselige Haltung“ gegenüber der Bundesrepublik!

Warum geht ein evangelischer Pfarrer freiwillig vom Westen in den Osten? Nur „Kommunisten oder wirkliche Idioten“ haben so etwas gemacht.

Horst Kasners Vater, Ludwig Kazmierczak, später geändert in Ludwig Kasner, war 1896 als uneheliches Kind von Anna Rychlicka Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski in Posen geboren worden.[4] Anfang 1915, im Alter von neunzehn Jahren, wurde Ludwig Kazmierczak in die deutsche Armee eingezogen, kämpfte für das Deutsche Reich an der Westfront und geriet in französische Gefangenschaft oder desertierte.[5] Die polnische Presse veröffentlichte 2013 ein Foto, das angeblich Kazmierczak in der Uniform der Blauen Armee zeigt (zusammen mit seiner Frau Margarete im Jahre 1919/1920),[6] die unter französischem Kommando aus deutschen Kriegsgefangenen polnischer Herkunft gebildet wurde und von der zumindest einige Einheiten 1918 in Frankreich auf Seiten der Westalliierten gegen das Deutsche Reich und von 1919 bis 1921 im Polnisch-Ukrainischen Krieg und Polnisch-Sowjetischen Krieg kämpften. Es ist daher möglich, dass auch Kazmierczak gegen Deutschland gekämpft haben könnte.[7]

Anfang der 1920er Jahre siedelte Ludwig Kazmierczak, nachdem die bis nach dem Ersten Weltkrieg preußische und zum Deutschen Reich gehörende Provinz Posen 1920 polnisch geworden war, jedoch nach Berlin über. 1930 änderte Ludwig Kazmierczak seinen Nachnamen schließlich in Kasner, womit auch die Familienangehörigen diesen Nachnamen erhielten.[1][8] Ludwig Kasner war 1931 Oberwachtmeister und 1943 Hauptwachtmeister der Schutzpolizei in Berlin.[9]

Horst Kasner, der Vater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wurde 1926 als Sohn des Polizeibeamten Ludwig Kazmierczak (* 1896 in Posen; † 1959 in Berlin) und dessen Ehefrau Margarete im Berliner Stadtteil Wedding geboren.

Nach der Geburt im Stadtteil Wedding wuchs Horst Kasner im Berliner Stadtteil Pankow auf. Er wurde zunächst katholisch getauft, dann aber protestantisch konfirmiert.[10]

Kasner studierte ab 1948  Evangelische Theologie, zunächst an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, anschließend an der Kirchlichen Hochschule Bethel[11] und der Universität Hamburg. Er heiratete die zwei Jahre jüngere Latein- und Englischlehrerin Herlind Jentzsch (* 8. Juli 1928 in Danzig). Im Juli 1954 wurde die gemeinsame Tochter Angela geboren.

Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der Tochter, übersiedelte die Familie Kasner von Hamburg in die DDR. Die damaligen Wanderungsbewegungen über die noch nicht vollständig abgeriegelte innerdeutsche Grenze liefen freilich in die umgekehrte Richtung:  Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 1954 hatten 180.000 Menschen die DDR verlassen, zwischen 1949 und dem Mauerbau 1961 rund 2,5 Millionen. Da it es schon sehr merkwürdig, dass der Vater von Angela Merkel von Hamburg aus in die DDR übersiedelte. Kasner stand Adenauers West-Integrations-Politik, seinem Wiederbewaffnungskurs und seiner konsequenten Ablehnung des Moskauer Angebots, ein neutrales Gesamtdeutschland zu schaffen, ablehnend gegenüber. Mehr Sozialismus lautete seine Losung.

Am 7. Juli 1957 wurde der Sohn Marcus und am 19. August 1964 die zweite Tochter Irene geboren.

Horst Kasner galt als ein Kirchenmann, der nicht in Opposition zur Staatsführung und zur Kirchenpolitik der SED stand. Er war – ebenso wie Albrecht Schönherr und Hanfried Müller – Mitarbeiter im Weißenseer Arbeitskreis, der Gegenpositionen zum Bischof in Berlin-Brandenburg, Otto Dibelius, vertrat. Aus Sicht der Staatsführung der DDR gehörte Kasner zu den „progressiven“ Kräften. Sein Spitzname zu DDR-Zeiten, der auch in der Presse immer wieder zitiert wird, war dementsprechend der „rote Kasner“.

Horst Kasner genoss in der DDR besondere Privilegien, die nur absolut linientreuen Bürgern zugute kamen. Er nahm an Auslandsreisen der Nationalen Front teil und verfügte neben dem Privileg von Westreisemöglichkeiten über zwei PKW: einen Dienstwagen und ein Privatfahrzeug, das über Genex beschafft worden war.

Der wortgewandte Import aus der Bundesrepublik, schreiben die Autoren des Buches „Das rote Pfarrhaus“, erregte bei den Kirchenoberen im Osten bald Aufmerksamkeit. Albrecht Schönherr, Superintendent des Kirchenkreises Brandenburg an der Havel, verschaffte dem Hilfsprediger Kasner 1957 eine bessere Stelle: In Templin in der Uckermark sollte unter seiner Leitung ein Seminar für kirchliche Dienste entstehen. Von seinem Förderer Schönherr wurde Kasner auch in den „Weißenseer Arbeitskreis“ eingeführt, in dem die „Vorzeige-Theologen des SED-Staats“ versammelt waren.

Die Aufnahme eines Hochschulstudiums der Kinder wurde – anders als bei den meisten anderen Pfarrersfamilien – nicht behindert.

Der Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland stand Kasner spätestens seit den 1960er  Jahren kritisch gegenüber, er unterstützte die Wiedervereinigung nicht.

Angela Merkels Leben in der DDR ist ohne ihren Vater nicht zu verstehen. Zu ihm hat sie aufgeblickt, ihn hat sie bewundert, seine Zuneigung hat sie gesucht. Und ihr Vater dieser Horst Kasner ist ein überzeugter Sozialist gewesen, der sich im Lauf der Jahre immer mehr gegen den Westen wandte.

Das Buch „Das rote Pfarhaus“ beschreibt den Vater der späteren Bundeskanzlerin, der in seiner Gemeinde auch der „rote Kasner“ genannt wurde, als einen Mann, der eine „teilweise feindselige Haltung“ gegenüber der Bundesrepublik entwickelte – eine Haltung, die er zeit seines Lebens, Kasner starb 2011, nicht mehr ändern sollte.

Da wird klar, von wo Angela Merkel ihren „Hass“ gegen Deutschland und gegen uns Deutsche hat – wie der Vater, so die Tochter! Diese Frau hätte niemals ein politisches Amt in Deutschland ausüben dürfen!

Völlig ungeklärt ist bis zum heutigen Tage eine eventuelle Tätigkeit von Angela Merkel als Informantin für die Stasi ( IM ERIKA  ).

The Intelligence berichtet  „Die Autoren einer Fernsehdokumentation für den WDR stießen 2005 bei der Recherche für einen Film über die Stasi auf die Geheimakte über Robert Havemann – und in der fand sich ein brisantes Detail: ein Foto von Angela Merkel. Das Bild befand sich in einer Reihe von Stasi-Aufnahmen, die Personen zeigten, die sich rund um das Grundstück von Robert Havemann im Laufe der Jahre aufhielten oder diesen besuchten.“

Was War unsere heutige Bundeskanzlerin damals Teil der Observierungen? Der Zutritt zu dem Gefangenen war nur ganz bestimmten Personen erlaubt. Sollte Merkel ihn bespitzeln? Merkel behauptet. dass Studentenkollegen sie mitnahmen.

The Intelligence stellt fest: „Pikant ist in diesem Zusammenhang aber eine Tatsache, die belegt ist. Während ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften teilte sie sich ein Büro mit Havemanns Sohn, der ebenfalls als Physiker arbeitete. […] Angela Merkel behauptet, dass sie mit Havemann Junior praktisch kaum etwas zu tun gehabt habe.“

Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte im TV nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

Die Bundeskanzlerin betonte immer wieder mit ihrer – offiziell recht harmlosen – DDR-Vergangenheit reinen Tisch gemacht zu haben. Alles sei offen gelegt worden, nichts mehr geheim so Angela Merkel (CDU). Ein Buch bringt sie schon länger in Bedrängnis. Die Autoren sehen Merkels Rolle in der sozialistischen Diktatur anders als die offizielle Lesart. Sie soll unter anderem als Sekretärin für Agitation und Propaganda gearbeitet haben.

 Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren, die Familie zog jedoch bereits einige Wochen nach der Geburt der Tochter in die DDR um – genauer in das Dorf Quitzow. In ihrer Schulzeit war sie Mitglied der Pionierorganisation Ernst Thälmann und später der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Das soll alles gewesen sein. Mehr sei nicht passiert.

Doch die beiden Autoren Ralf Reuth und Günther Lachmann werfen der CDU und Merkel in ihrem Buch „Das erste Leben der Angela M.“ vor, dass dieser DDR-Lebenslauf gefälscht – mindestens geschönt sei. 

Bereits im November letzten Jahres sind Vorwürfe aufgekommen Merkel sei mit dem System weitaus konformer gewesen als sie das selbst von sich behauptet. So soll sie mit der Behörde für Staatssicherheit der DDR zusammengearbeitet haben. Sie selbst bestreitet nicht dass man versucht hatte sie als sogenannte „Inoffizielle Mitarbeiterin“ (IM) anzuheuern, sie habe aber abgelehnt. Dennoch tauchten neue Indizien auf wie Bildaufnahmen die sich in Zusammenarbeit mit Stasi-Funktionären bei einer Observation zeigen sollen. (NEOPresse berichtet)

Merkel bestreitet alle Vorwürfe in dieser Richtung. Ihre Erkenntnisse wollen die Autoren jedoch aus neuen Quellen haben. Es seien bislang „unzugängliche Dokumente“ aufgetaucht, außerdem hätten sie mit Zeitzeugen gesprochen, „die bislang geschwiegen haben“. Die Kanzlerin hätte auf die Konfrontation mit den Vorwürfen geantwortet, sie habe keine Zeit, die Fragen der Autoren zu beantworten.  Merkel sei keine Quereinsteigerin in die Politik, sondern durch ihre Tätigkeit im „Demokratischen Aufbruch“ bereits lange politisch aktiv gewesen. Sie habe auch gar nicht die Wiedervereinigung Deutschlands angestrebt, sondern einen „demokratischen Sozialismus in einer eigenständigen DDR“. Merkel, heute Parteichefin der CDU, sei damals eine „Reformkommunistin“ gewesen, so der Schluss der Autoren.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass es durchaus denkbar sein könnte, dass Angela Merkel unter dem Decknamen „IM ERIKA“ als Informantin für die Stasi tätig gewesen sein könnte. Wenn dem so ist, dann sind diese Akten auf jeden Fall sowohl der russischen Regierung, wie auch der US-Regierung bekannt und dürften dort in Kopie vorliegen. Dies würde freilich bedeuten, dass Angela Merkel sowohl von der russischen Regierung, wie auch von der US-Regierung „erpressbar“ wäre und somit eine Kanzlerin auf Abruf wäre.

Wie dem auch sei, meine persönliche Meinung ist, dass Angela Merkel dem Deutschen Volk und Deutschland nahezu irreparablen Schaden zugefügt hat. An den Folgen ihrer Grenzöffnung für weit über 1 Million Asyloptimierer alleine in 2015 ( und diese Zahl wird in 2016 noch übertroffen werden, wenn Merkel nicht gestürzt wird und ihr Nachfolger unsere Grenzen sofort gegenüber den Asylotpimierern schliessen lässt ) werden noch Generationen von Deutschen zu leiden haben.

Wie kann man nur so blöde sein und >völlig ohne Not< unsere Grenzen für eine Invasion von mehrheitlich jungen, testosterongesteuerten Männern mit Hintergrund Islam zu öffnen?

Wie kann man nur so blöde sein und diese, mehrheitlich nicht integrierbaren und auch gar nicht integrierwilligen Männer auch noch ohne Feststellung deren Herkunft und Identität in unser Land zu lassen?

Mit diesen Menschen, von denen zum einen keinem Einzigen in Deutschland Asyl zusteht (weder nach dem Asylgesetz, noch nach der Genfer Flüchtlingskonvention), kamen auch jede Menge gewaltbereiter IS-Terroristen ins Land.

Siehe auch hier: 

https://gloria.tv/media/zkKamMLYznW

 

Und mit diesen Menschen importierte Merkel auch jede Menge an Kriminellen und Geisteskranken, welche unsere Kriminalitätsstatistiken in Sachen Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, Straßenraub, Diebstahl, Körperverletzung in zuvor nicht gekannte Höhen schnellen ließen.

Von diesen Menschen sind ca. 95% niemal für unseren modernen Arbeitsmarkt zu gebrauchen.

FAZIT:

ANGELA MERKEL MUSS SO SCHNELL WIE MÖGLICH GESTÜRZT WERDEN, SOLLTE SIE NICHT VON SICH AUS FREIWILLIG ZURÜCKTRETEN!

 

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hochspringen nach:a b Familiengeschichte der Kanzlerin: Merkels polnische Wurzeln Spiegel-Online vom 13. März 2013
  2. Hochspringen Sterbeort war nach Angaben in mehreren Pressemeldungen (z.B. Jörg Ratzsch, Peter Könnicke, Susann Fischer: Angela Merkel trauert um ihren Vater, Sächsische Zeitung, 5. September 2011) Templin; nach Angaben aus der Familie mit Verweis auf die Sterbeurkunde ist Kasner jedoch in Berlin-Mitte gestorben.
  3. Hochspringen Chronik – Kirchlein im GrünenAbgerufen am 1. März 2015.
  4. Hochspringen Merkel hat polnische Wurzeln. Süddeutsche Zeitung vom 13. März 2013.
  5. Hochspringen http://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-kaempfte-gegen-Deutsche-article10353776.html
  6. Hochspringen Dziadek Angeli Merkel był w armii Hallera. Walczył z Niemcami? Gazeta Wyborcza (Poznań), 23. März 2013
  7. Hochspringen Großvaters Krieg.
  8. Hochspringen Merkels Opa sorgt für Aufregung. Focus.de
  9. Hochspringen Familiengeschichte der Kanzlerin (Archiv). Net Forum
  10. Hochspringen Die Familie von Kanzlerin Merkel war früher katholisch. Pfälzischer Merkur vom 24. April 2013.
  11. Hochspringen Günther Lachmann, Ralf Georg Reuth: „Das erste Leben der Angela M.“, Piper, München 2013, S. 20

 

 

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