Wahrheit über die Kriminalität der Asyloptimierer soll vertuscht werden – Taskforce von Maas lässt Facebookseite von Anonymous sperren

im

Anonymous:

Unsere Quelle aus dem Innenministerium hat wieder geflüstert. Anbei die Lageberichte „Innere Sicherheit“. Die Berichte machen deutlich, wer die Gewalt auf Deutschlands Straßen schürt. Diejenigen, die durch Medien, Tag ein Tag aus, als sogenannte „Rechte“ diffamiert werden, sind in 99% aller Fälle nicht die Täter, sondern die Opfer von Gewalt und zwar von linksterroristischer Gewalt. Bitte verbreitet diesen Beitrag (Direktlink: http://vk.com/wall-86775514_7895) fleißig auf VKontakte, aber vor allem auf Facebook. Danke! Download: 1.2.2016 – bit.ly/1nL5z5t // 31.1.2016 – bit.ly/1nL5COw // 30.1.2016 – bit.ly/1QgXpsD

Nachdem Anonymous entlarvende Dokumente von Innenministerium, Polizei und BKA und leakte, sperrten Behörden die Facebookseite der Aktivisten. Justizminister Heiko „Orwell“ Maas hat versprochen, Facebook jetzt mit Denunzianten zu durchseuchen, um jeglicher Kritik am Establishment eine weitere Plattform zu entziehen. Und er hat Wort gehalten. Mit Anetta Kahane engagierte er seit neuesten eine ehemalige Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit. Im Auftrag von Merkel hat die Ex-Stasi-Agentin Kahane nun über 100 Blockwarte angeheuert, die ab sofort, unter dem Deckmantel gegen Hassbeiträge vorgehen zu wollen, unliebsame Kommentare und Beiträge auf Facebook zensieren. Was ein „Hasskommentar“ oder ein „Hassbeitrag“ ist, wird allerdings nicht durch ein Gesetz definiert, sondern nach freien Ermessen festgelegt, von Maas und seinen willigen Zensur-Schergen. Genau auf diese hat man nun die deutschsprachige Seite Anonymous, mit 1,8 Millionen Abonnenten, mundtot gemacht. Was war passiert?

Zur Sperrung der Aktivistenseite auf Facebook kam es nachgewiesenermaßen nicht durch einen sogenannten „Hass-Beitrag, sondern durch eine Verlinkung auf verschiedene interne Dokumente von Innenministerium, Polizei und Bundeskriminalamt, die Anonymous zuvor, über mehrer Tage verteilt, auf VKontake, dem größten sozialen Netzwerk in Europa, veröffentlichte. Zu der dort publizierten Dokumentensammlung gehören neben diversenLageberichten „Innere Sicherheit“ des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen, auch ein geheimer Bericht des Bundeskriminalamtes „Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016“, sowie ein 20-seitiges Dokument der Polizeiführung mit dem Namen„Polizeiliches Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten“. Die durch Anonymous veröffentlichten Dokumente tragen allesamt den Vermerk „VS – Verschlusssache – nur für den internen Dienstgebrauch“, sind folglich als geheim eingestuft und wären somit niemals an die Öffentlichkeit gelangt. Aus gutem Grund, wie sich zeigt. Denn der Leak birgt politischen Sprengstoff erster Güte und offenbart die Verlogenheit von Politik und Medien, in ihrem ganzen widerlichen Ausmaß.

COMPACT-Magazin hatte schon in der Januar-Ausgabe auf die “Diktatur Merkel” aufmerksam gemacht: Aus den etablierten Verlagen und Redaktionen werden immer mehr kritische Stimmen herausgesäubert: Pirincci, Wisnewski, Nikolaus Fest, Matthias Matussek… Das ist die Gleichschaltung der Medien, vollzogen ganz ohne Goebbels. Jetzt geht es dem Internet an den Kragen, wo sich bisher noch Kritik rühren durfte. Was Zuckerberg bei Facebook nie schaffte, nimmt jetzt die IM-Truppe von Kahane in Angriff!! Was jetzt “Anonymous” passiert ist, kann morgen COMPACT, schallundrauch, jungefreiheit, ja selbst die Nachdenkseiten und Telepolis treffen. Leute, merkt Ihr, was passiert? Es geht nicht um “anonymous”, es geht um die letzten Reste unserer Freiheit! ***

Höchste Kriminalitätsraten durch Asylforderer 

Während Politiker, Medien und Polizeibeamte bei Bürgerversammlungen nicht müde werden, die Unauffälligkeit von Asylunterkünften zu betonen, spricht das von Anonymous veröffentliche „Polizeiliche Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten“ eine andere Sprache und überführt all jene, die diese Behauptungen tagtäglich gebetsmühlenartig in Umlauf bringen, der bewussten Lüge. So wurden im Einsatzleitsystem der Kreispolizeibehörden für die 284 Notunterkünfte in Nordrhein-Westfalen unglaubliche 15.067 Polizeieinsätze registriert – nur für den Monat Dezember 2015.

Exemplarisch für den hemmungslosen Gewaltexzess, den Merkels illegal ins Land geschleppte Zuwanderer, seit Monaten im gesamten Bundesgebiet feiern, stehen die beiden Dortmunder Erstaufnahmestellen (EAE) Glückaufsegenstraße und Buschmühle-Westfalenpark. Dazu heißt es in dem Bericht:

Die EAE Dortmund (Hacheney) mit einer durchschnittlichen Belegung von 139 und 48 Einsätzen weist mit 34,5 die höchste EBZ auf. Auffallend ist die erhebliche Steigerung der EBZ im Vergleich zum Vormonat (5,5), die sich durch eine Häufung einzelner Straftaten, wie z.B. Diebstahl (10), Hausfriedensbruch (7), Randalierer (5) und Festnahmen (5) ergibt. In der Jahresbetrachtung liegt die EAE Dortmund erheblich über dem Durchschnitt von 7,8. Eine Prüfung der strukturellen und ablauforganisatorischen Bedingungen wird von hiesiger Seite über die Bezirksregierung Arnsberg angeregt. Die höchsten KBZ`en (Kriminalitätsbelastungszahlen, Anm. d. Red.) liegen in der EAE Dortmund Buschmühle und EAE Dortmund Hacheney mit 2,1 vor. Unter Berücksichtigung der Vorgangszahlen in den Vormonaten zeigen sich die Liegenschaften in Dortmund noch immer auffällig und deutlich über dem Landesniveau der EAE`en. Daher werden die Ursachen der regelmäßig erhöhten KBZ Dortmund von den Qualitätsteams anhand der anliegenden Tabellen analysiert und mit den Verantwortlichen besprochen, um die Senkung der Kriminalitätsbelastung zu erreichen.

Entgegen gutmenschlichen Realitätsverdrehungsversuchen, räumt Kriminaldirektor Andres, der Verfasser des Dokuments, auch eine steigende Kriminalität, die im direkten Zusammenhang mit der anhaltenden Asyleinwanderung steht, ein:

Die Anzahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren ist absolut betrachtet im Monat Dezember gestiegen, im Verhältnis zu den Flüchtlingszahlen hat sich die Kriminalitätsbelastung zum Vormonat erhöht.

Noch Mitte Dezember 2015 führten angebliche Misshandlungen von Asylanten zu einem Presseaufschrei und Hetzkampagnen gegen das in Erstaufnahmeeinrichtungen eingesetzte Sicherheitspersonal. Tatsächlich sind es jedoch gerade die Sicherheitsdienste, die sich regelmäßigen Übergriffen ausgesetzt sehen. Allein im Dezember 2015 kam es Nordrhein-Westfalen zu 39 Übergriffen durch Asylforderer auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen, darunter wegen sexueller Belästigung, Beleidigung und Körperverletzung. Das entspricht mehr als einer Attacke pro Tag.

Manipulierte, zurecht gebogene Zuwanderungszahlen

Gelogen, dass sich die Balken biegen, wird auch bei den Zuwanderungszahlen. So ist dem von Anonymous veröffentlichen „Polizeiliche Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten“ zu entnehmen, dass die Zuwanderung gegenüber Dezember 2014 eine schwindelerregende Steigerung von 346% (Dezember 2014: 11.467 Flüchtlinge) verzeichnet. Mit Ende des Monats Dezember lag der Gesamtjahreszugang an Asylforderern in Nordrhein-Westfalen bei 331.369 Personen. Im Vergleichszeitraum des Jahres 2014 war lediglich eine Anzahl von 82.318 Flüchtlingen zu verzeichnen – eine Steigerung von 402%.

Anonymous warnte Zivilibevölkerung vor Anschlägen – und wurde gesperrt

Nur wenige Stunden vor ihrer Sperrung auf Facebook durch deutsche Sicherheitsbehörden veröffentlichte Anonymous ein Dokument mit dem Namen „Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016“ und warnte die Zivilbevölkerung vor Terroranschlägen durch Islamisten in Deutschland. Besonders brisant: Nur wenige Stunden nach der Terrorwarnung durch Anonymous, platze die Nachricht über einen vereitelten Terroranschlag in Berlin in die Welt. Dass das Publizieren besagter Dokumente der Grund für die Sperrung auf Facebook ist, geht aus einem Screenshot hervor, den die Gruppe auf VKontakte kurze Zeit später veröffentlichte. Begründet wird die Sperre durch Facebook mit einem Verweis auf die Gemeinschaftsstandards. Interessant, denn in diesen findet sich kein einziger Punkt gegen den Anonymous verstoßen haben könnte. Wurde Anonymous den Regierenden doch zu mächtig? Grund zur Annahme dazu gibt es. Die Seite der Aktivisten verfügte zuletzt über eine Reichweite von mehr als 20 Millionen – pro Woche wohlgemerkt.

Konformistenpresse schweigt und diffamiert

Über die Facebookseite von Anonymous und die dortigen Inhalten kann man sicherlich trefflich streiten. Fakt ist, dass sich diese Seite stets für den Weltfrieden einsetze, den US-Putsch in der Ukraine publik machte und ein realistisches Bild dessen, was der Westen in Syrien anrichtet, vermittelte. Fakt ist auch: Anonymous war stets publizistisch tätig. Die Sperrung der Seite ist deshalb nicht nur ein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern vor allem ein Angriff auf Demokratie und zwar von denen, die darauf vereidigt wurden, diese im Sinne und zum Wohle des Volkes, zu schützen. Anstatt die Sperrung zu thematisieren und diese gleichwohl anzuprangern, macht die hiesige Lügenpresse ihrem Namen mal wieder alle Ehre. Es wird vertuscht, verheimlicht und diffamiert. So fragt sich der Kölner Express beispielsweise, ohne auch nur mit einem einzigen Wort auf den Inhalt der hochbrisanten Dokumente einzugehen, ob es bei deutschen Sicherheitsbehörden womöglich einen „rechten Maulwurf“ gibt. Die Veröffentlichung der Dokumente und das auszugsweise, wahrheitsgetreue zitieren daraus, reicht der Gossenpostille Express bereits aus, um Anonymous Propaganda gegen Migranten zu unterstellen. Ein Armutszeugnis und ein weiterer eindrucksvoller Beleg für die fortgeschrittene geistige Insolvenz des Mainstreams. Zitat Express:

Auf der russischen Internetplattform „VK.com“ waren unter einem Profil mit dem Namen „Anonymous“ in den vergangenen Tagen unterschiedliche, als Verschlusssache („Nur für den Dienstgebrauch“) eingestufte Unterlagen publiziert worden. Die Betreiber benutzten die Dokumente, die sich unter anderem mit Kriminalität in Flüchtlingsunterkünften sowie der möglichen Terror-Gefahr zu Karneval beschäftigen, für Propaganda gegen Migranten.

Anonymous macht weiter – neue Seite bereits online

Die Aktivisten von Anonymous lassen sich durch den heimtückischen Versuch der Zensur selbstverständlich nicht mundtot machen und gehen nun den Weg, den auch Edward Snowdon gegangen ist, zumindest virtuell. So hat sich Anonymous im russischen Netzwerk VKontakte, dass auch auf Deutsch genutzt werden kann, eine neue Seite zugelegt und macht unbequeme Wahrheiten, nun unterwww.vk.com/anonymous.kollektiv, publik. Auch der intelligente Teil der deutschen Bevölkerung steht felsenfest hinter dem Kollektiv. Das zumindest lassen die Zuwachsraten auf VKontakte vermuten. Nicht mal einen Tag nach der Sperrung, haben sich dort, bereits über 13.000 neue Abonnenteneingefunden.

QUELLE: compact – magazin für souveränität

 

 

VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

LAGEBERICHT Innere Sicherheit

1
Berichtszeitraum: 2016.01.29, 07: 00 Uhr bis 2016.01.30, 08: 00 Uhr
gem. Umlaufbeschluss des UA FEK vom 4. Juli 2012 und Umlaufbeschluss des AK II der IMK vom 27. Juli 2012
VS
NUR FÜR DEN DIENSTGE BRAUCH
SEITE 2 VON 4
1.
Politisch motivierte Kriminalität
1.1
Reutlingen/BW – 2016.01.29

Blockadeaktion beim Neujahrsempfang der AFD

Aus einer Gegenkundgebung des DGB mit ca. 350 Personen formierte Sich ein Auf-zug aus bis zu 100 Personen, u.a. aus Angehörigen der Antifa.

Dieser Aufzug bewegte sich in Richtung des Zugangs zum Veranstaltungsort der
AFD im Spitalhofgebäude. Das Eindringen der Störer in das Gebäude Könnte Durch Polizeikräfte nur Profilierung mittels Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray verhindert werden. Hierbei wurden drei Beamte und Fünf Demonstranten leicht verletzt.
Anschließend blockierten 40 Demonstranten den rückwärtigen Zugang des Spital-
hofgebäudes. Die Durchführung der Veranstaltung der AFD mit bis zu 200 Personen konnte trotzdem sichergestellt werden.
Von der Blockade des Gebäudes Waren zeitweise auch unbeteiligte Besucher der Musikschule und des Theaters betroffen.
Quelle: IM BW
1.2
Nordhausen / TH – 2016.01.29

Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug

Am Rande der Veranstaltung „Bürgerabend der Volksbewegung Nordthüringen“
schlugen unbekannte Täter am PKW eines Veranstaltungsteilnehmers eine Seiten-
scheibe ein und stellten einen Kanister mit brennbarer ende Flüssigkeit in den Innenraum. Während die Täter flüchteten explodierte der Kanister und setzte das Fahrzeug in Brand. Ein totales Ausbrennen konnte durch den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro
Personen kamen nicht zu Schaden.
Quelle: IM TH
2.

Sonstige öffentlichkeitswirksame Straftaten

2.1
Rhein-Main-Gebiet / HE
2016.01.28

Exekutivmaßnahmen wegen des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Urkundenfälschung.

Die Bundespolizei führt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt
am Main ein Ermittlungsverfahren gegen eine serbisch-kroatisch-bosnisch
-bulgarische Gruppe von Beschuldigten u.a. wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls,
der Urkundenfälschung, des Betruges und der Hehlerei.
Bei gezielten Aufbrüchen von Fahrausweisautomaten der DB AG entwendeten sterben
Beschuldigten blanko Fahrausweisrollen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes,
um diese später zu verfälschen und als echte Einzelfahrausweise gewinnbringend ein
Dritte zu veräußern. Dabei entstand der Deutschen Bahn AG bzw. dem Rhein-
Main-Verkehrsverbund seit 2014 ein Wirtschaftlicher Schaden imsechsstelligen EURO-Bereich. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurden Zwei Haftbefehle gegen die Hauptbeschuldigten vollstreckt.
Zeitgleich wurden 37 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht.
Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen konnte umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden, u.a. eine Blankofahrscheinrolle des Rhein-Main-Verkehrs-verbundes, eine „Kundenliste“, Computer, Mobiltelefone, elektronische Speichermedien, verfälschte Fahrkarten sowie Bargeld (83.880 Euro).
Insgesamt waren 195 Bundespolizisten im Einsatz.
Quelle: BPOLP, StA FFM
2.2
Hannover/ NI – 2016.01.29

Schwere Körperverletzung zum nachteil eines Flüchtlings nach versuchtem sexuellen Übergriff.

Ein Mitarbeiter eines Privaten Sicherheitsdienstes beobachtete vor einem Lokal in
annover / NI wie aus einer 20-köpfigen Personengruppe (nordafrikanische Flücht-
linge) heraus mehrere Flaschen auf den Raschplatz geworfen wurden und drei
Frauen durch Hinterherpfeifen und distanzloses nachgehen belästigt wurden. Zu

körperlichen Übergriffen kam es jedoch nicht. Bislang meldete sich keine der betroffenen Frauen bei der Polizei.

Bei einer Kontrolle der Personengruppe durch den Privaten Sicherheitsdienstwurde ein Mitarbeiter von mehreren Personen aus der Gruppe heraus angegriffen. Hierbeiversuchten sie IHN durch gezielte Schläge zu verletzen und aus nächster Nähe eine Glasflasche auf den Kopf zu schlagen. Beim abwehrenden Einsatz des mitgeführten Diensthundes  wurde einer der Flüchtlinge an der Unterlippe so schwer verletzt, dass diese komplett abgerissen bzw. abgebissen wurde. Durch Polizeikräfte konnte die zwischenzeitlich emotional aufgeheizte Stimmung beruhigt und Platzverweise erteilt werden. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Quelle: IM  NI

LAGEBERICHT Innere Sicherheit

Berichtszeitraum: 2016.01.30, 08:00 Uhr bis  2016.01.31, 08:00 Uhr

VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
SEITE 2 von 4.
1.
Politisch motivierte Kriminalität
2.
Sonstige öffentlichkeitswirksame Straftaten
3.
Katastrophen und Größere Gefahren- und Schadenslagen /
Sicherheitsrelevante Vorfälle IZM Kritischen Infrastrukturen
4.
Versammlungen / Veranstaltungen / Sportereignisse / demonstrativen
Aktionen, Arbeitskämpfe, sonstige vergleichbare EREIGNISSE
4.1
Büdingen / HE – 2016.01.30

Rechter Aufzug mit Gegendemonstration

Unter dem Thema „Büdingen wehrt sich – Asylflut stoppen „demonstrierten ca. 100
Personen, hierunter auch Mitglieder der NPD.
Zu mehreren angemeldeten Gegenkundgebungen versammelten sich etwa 1.000
Personen. Im Rahmen der Gegenveranstaltungen kam es zu Störungsversuchen der angemeldeten Rechten Demonstration. Durch Mitglieder der Antifa, welche sich an der
Gegenkundgebungen beteiligten, erfolgten Stein– und Böllerwürfe gegen die eingesetzten
Polizeibeamten. Ein Aufeinandertreffen der beiden Politischen Gruppen konnte
durch die Polizei verhindert werden.
Insgesamt sechs Einsatzkräfte  wurden leicht verletzt und ein Einsatzfahrzeug
beschädigt. Sechs Personen  wurden vorläufig festgenommen und neun Strafanzeigen, u.a. wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte und versuchter Gefangenbefreiung,
gefertigt.
Quelle: IM HE
4.2
Berlin – 2016.01.30

Störungen bei Fußballbenefizspiel 1. FC Union Berlin – SV Austria Salzburg

In der Anreisephase erreichten 514 Gästefans, abgesehen vom gelegentlichen Abbrennen von Pyrotechnik, ohne nennenswerte Vorkommnisse das Stadion.
Im Gegensatz dazu verhielten sich 600 Anhänger der Heimmannschaft auf
IHREM „Fanmarsch“ zum Spielort in weiten Teilen aggressiv und gewalttätig. Neben dem

Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen. Die konfliktmindernde Kommunikation mit dem Fanbetreuer des 1. FC Union Berlin und dem „Capo“ der Ultras führten zu keiner Deeskalation.

Mit ERREICHEN des Spielortes wurden Einsatzkräfte der Polizei
beim Versuch, den Zustrom zu kanalisieren, ansatzlos von 250 „Problemfans“ tätlich

und mit Flaschenwürfen angegriffen.  Zur Abwehr setzten Einsatzkräfte Reizstoff ein. Während des Spiels skandierten Zuschauer stadionweit „Alle Bullen sind Schweine „und“Hass, Hass wie noch nie! Alle Polizisten sind Bastarde. ACAB!“

Nach dem Abpfiff verlief die Abreisephase unauffällig. Insgesamt erlitten 88 Personen, darunter 21 Polizeibeamte, Verletzungen. 18 Tatverdächtigen wurde die Freiheit entzogen
und  24 Strafermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: IS BE

LAGEBERICHT Innere Sicherheit

Berichtszeitraum: 2016.01.31, 08:00 Uhr bis 2016.01.02, 07:00 Uhr

4.1
Bundesgebiet 30. – 31.01.2016.

Protestaktionen von russischstämmigen Personen

(S. LÜ v. 25. und 2016.01.29, Pkt. 4)
Bei den durchgeführten Protestveranstaltungen rückten die Themen Sicherheit von
Frauen und Kindern, die Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik und das deutsch
-russische Verhältnis in den Vordergrund.
Die tatsächlichen Teilnehmerzahlen wichen zum Teil erheblich von den Zahlen der
angekündigten Demonstrationsteilnehmern ab (angemeldet / festgestellt):
Leimen / BW(300/ 125) Nürnberg / BY (500/ 500) Traunreut / BY (100-150/400-450)
Wiesbaden / HE (100-300/ 80-100) Hamburg (400-1.000/ 5-35)
Rotenburg / Wümme / NI(200/ 30) Bielefeld / NW(1.000/ 150) und Rheine / NW(100/150).
In Nürnberg / BY und in Bielefeld / NW war ein Schulterschluss mit Aktivisten aus der
AFD bzw. dem rechtsextremen Spektrum zu Erkennen.
Bei einer weiteren Veranstaltung in Detmold / NW am 2016.01.31 versammelten sich
ca. 100 Aus- und Übersiedler, wovon Zehn anschließend noch zu Einer Art Mahnwache verblieben.
In Kaiserslautern / RP mischten sich am 2016.01.31 ca. 17 deutsch-russische Teilnehmer in die Versammlung „Patriotische Europäer sagen NEIN“. Insgesamt nahmen hier ca. 60 Demonstranten an der Veranstaltung teil.
Anschließend reisten die 17 deutschrussischen Personen nach  Homburg / SL
weiter, wo 50 Personen zum Thema „Schützt Unsere Frauen vor den sexuell motivierten
Übergriffen „demonstrierten“.
Weitere Veranstaltungen zu den og Themen fanden im Gesamten Bundesgebiet
mit zum Teil mehreren hundert Teilnehmern statt. Die Abgrenzung zwischen
russischstämmigen Protestierenden und dem Lokalen Spektrum verschwimmt zunehmend. Teilweise spontane Gegenveranstaltungen durch linksmotivierte Initiativen fanden in einigen Orten statt.
An anderen Oten waren Personen, die der Linken Szene zugeordnet
werden können, scheinbar als Beobachter vor Ort. Zu aktiven Störungen oder Straftaten kam es nicht.
Quelle: Zust. Behörde
Bruchsal / BW, 2016.01.31,

Störung eines Faschingsumzugs

An dem 50. Faschingsumzug in Bruchsal / BW nahmen ca. 10.000 Personen als
Zuschauer teil.  Im Innenstadtbereich fiel dabei eine Gruppe von 150 Personen aus
Karlsruhe / BW auf, die überwiegend aus Heranwachsenden mit Migrations bzw.
Asylbewerbern bestand. Die Personengruppe zeigte kein Interesse an der Veran-
staltung und suchte Anlässe für Auseinandersetzungen.
Insgesamt leitete die Polizei mehrere Strafverfahren wegen veranstaltungstypischer
Straftaten ein und erteilte diverse Platzverweise.
Quelle: IM BW
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