Die neuesten sexuellen Übergriffe von Asylforderern auf Deutsche Frauen!

Mainz: Belästigte Frauen jagen Angreifer durch die Stadt

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Mainz  – In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde eine Gruppe von fünf rennenden Männern in der Parcusstraße durch eine zivile Streife aufgenommen, die vor zwei verkleideten und schreienden Frauen flüchtete.

Vier der Männer können auf dem Alicenplatz durch die Beamten gestellt werden. Es stellt sich nach Befragen der Frauen heraus, dass sie vor dem Dönerladen in der Bahnhofsstraße angepöbelt worden sind. Die Frauen haben sich dieses Verhalten verbeten und daraufhin kam es unverzüglich zum Angriff, bei dem einer der Frauen ins Gesicht geschlagen wurde.

Der Beschuldigte befand sich nicht unter den vier bereits gefassten Männern, bei denen es sich allesamt um Südländer handelt.

Ebenfalls in Mainz zur gleichen Zeit wurde eine Frau von drei ihr unbekannten Männern vor der RPL-Bank belästigt, indem sie sich ihr in den Weg stellten.

Die Frau forderte die jungen Männer, vermutlich nordafrikanischer Herkunft, mehrmals auf, sie durchzulassen. Bei der dritten Aufforderung gab ihr einer der Männer einen Kuss auf die Wange. Anschließend flüchteten sie.

Die Täter können als circa 17 Jahre, marokkanischen Aussehens beschrieben werden, heißt es im  Polizeibericht.

Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht, ist unklar.

 

Kölner Karneval Vergewaltigung: Polizei tauscht Verdächtigen aus

Köln: Die Vergewaltigung einer jungen Frau am Altweiberdonnerstag machte Schlagzeilen.

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Schnell war ein Verdächtiger ermittelt. Beamte nahmen in Tatortnähe einen 17-jährigen Mann fest, der in Deutschland einen Asylstatus hat. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ließ sich der Verdacht gegen den Jugendlichen jedoch nicht erhärten.

Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.

In der Nacht zum Freitag hat die Polizei nun einen weiteren Mann festgenommen. Es handelt sich um einen Mitbewohner des ersten Verdächtigen, der ebenfalls Asylbewerber und 17 Jahre alt ist. Er wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt.

Die Tat ereignete sich am Altweiberdonnerstag gegen 3.15 Uhr an der Aachener Straße in Höhe der Moltkestraße. Ein Unbekannter sprach die Frau an und schlug sie nieder. Daraufhin verlor sie für kurze Zeit das Bewusstsein.

Bei dem bisher bekannten Sachverhalt liegt der „Anfangsverdacht einer  Vergewaltigung“ vor.

Schwarzafrikaner belästigt Frauen und versucht Polizeibeamte zu beißen

Freiburg – Lörrach: Großes Aufsehen erregte ein Vorfall  in Lörrach, bei dem sich zahlreiche Passanten auf der Straße ansammelten.

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Am Vormittag soll in der Bärenfeler Straße ein Farbiger Kundinnen eines Einkaufsmarktes massiv belästigt haben.

Zeuginnen berichteten, dass  sie zunächst vor dem Markt von dem Mann angesprochen wurden. Er bot an, ihre Einkaufswagen zu schieben und wollte dafür Geld haben.

Nachdem die Frauen ablehnten, wurde der Mann aufdringlich und beschimpfte die Kundinnen. Die Betroffenen beschwerten sich im Geschäft, worauf man die Polizei rief.

Eine Streife kam vor Ort und kontrollierte den Mann, bei dem es sich um einen Schwarzafrikaner handelte.

Er konnte sich nicht ausweisen und sollte deshalb zur Feststellung seiner Identität mitgenommen werden. Auf dem Weg zum Streifenwagen griff er die Beamten unvermittelt an.

Der Mann trat und schlug um sich und versuchte, die Beamten zu beißen.

Mit Hilfe einer zweiten Streife konnte er überwältigt und festgenommen werden. Bei der Festnahmeaktion wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Zahlreiche Umstehende verfolgten das Geschehen aus nächster Nähe und äußerten ihren „Unmut“ gegenüber dem Täter.

Identität und Status des Täters stehen nach wie vor nicht fest, er trug gefälschte Dokumente bei sich.

Mainz: „Personengruppe“ mit Stöcken schlägt Polizeibeamten bewusstlos

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Mainz (ots) – Ein 34-jähriger Mann (ein Polizeibeamter, der privat mit vier Freunden unterwegs war) sah am 06.12.2015, gegen 04:30 Uhr, im Bereich Mittlere Bleiche / Ecke Heidelbergerfassgasse eine männliche Person, die gegen einen geparkten Pkw urinierte, und er forderte den Mann auf, das zu unterlassen.

Dieser folgte dann der Gruppe und schlug unvermittelt auf den 34-Jährigen ein. Während dessen Begleiter versuchten, den Angreifer vom 34-Jährigen fernzuhalten, näherten sich aus einem nahegelegenen Wettbüro mehrere Männer (drei oder vier). Zwei davon trugen Stöcke bei sich. Aus dieser Gruppe erhielt der 34-Jährige einen Stockschlag, woraufhin er zu Boden ging, mit dem Kopf aufschlug und kurze Zeit bewusstlos liegen blieb.

Während sich seine Bekannten um den Verletzten kümmerten, flüchteten die Angreifer mit einem in der Nähe geparkten Audi.

Beschreibung der flüchtigen Täter: – circa 25 Jahre alt, alle durchtrainierte Statur, türkisches oder bulgarisches Erscheinungsbild, eine Person hatte eine Glatze, die anderen Personen dunkle gegelte Haare, der Mann, der den 34-Jährigen angriff, trug eine dunkelrote Steppjacke.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

Berlin: Migranten machen Jagd auf Homosexuelle

Das Magazin Gaystream deckte diese Straftat auf, welche von Presse und Polizei verschwiegen wurde.

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Zwei schwule Männer wurden von einem Trupp Migranten am Kottbuser Tor über den Platz gejagt.

Vor zwei Tagen habe der „Tagesspiegel“ zwar über die eskalierende Situation am Kottbusser Tor in Berlin berichtet, aber wesentliche Details weggelassen.

Festnahme nach Mordversuch an Ehefrau in Unterkunft

Dortmund: Ein 31-jähriger Asylbewerber afghanischer Herkunft hat versucht seine Ehefrau durch mehrere Messerstiche zu töten.

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Die Tat ereignete sich heute nacht in der Dortmunder Asylunterkunft Landhaus Syburg.

Die 24jährige Ehefrau konnte aus dem Zimmer zur Eingangshalle flüchten, wo sich Sicherheitspersonal befand. Die verletzte Frau befindet sich außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch Anwesende festgehalten werden. Die Ermittlungen wurden durch eine Mordkommission aufgenommen. Der 31jährige Mann wurde vorläufig festgenommen und wird am morgigen Tag dem Haftrichter des Amtsgerichtes Dortmund vorgeführt.

Als Motiv ist von Eifersucht auszugehen.

Bei der Tatbegehung waren die beiden Kleinkinder der Eheleute anwesend. Das Jugendamt Dortmund ist eingeschaltet und hat die Kinder zunächst in ihre Obhut genommen.

Sexmob in Ludwigsburg – Schwarzafrikaner greift Frau in Mannheim an

Mannheim (ots) – Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde am frühen Freitagabend eine 55-jährige Frau im Stadtteil Waldhof. Die Frau war gegen 19.40 Uhr von der Oppelner Straße aus auf dem Nachhauseweg, als sie an der Ecke Jakob-Faulhaber-Straße/Hubenstraße von einem bislang unbekannten Mann angegangen und in die Hubenstraße hineingedrängt wurde.

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Dort wurde sie an eine Hauswand gepresst, unsittlich begrapscht und mit der Faust in den Unterleib geschlagen. Die Situation wurde von mindestens zehn Personen beobachtet, die während des Übergriffs hinzukamen und bei denen es sich offenbar um Begleiter des Täters handelten.

Der Frau gelang es schließlich in ein nahegelegenes Lokal zu flüchten und die Polizei zu informieren. Eine sofort eingeleitet Fahndung nach dem Täter und seinen Begleitern verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25-30 Jahre; Schwarzafrikaner; groß; durchtrainiert. Er trug einen grauen Kapuzenpullover und eine graue Jogginghose. Von den Begleitern liegen keine Beschreibungen vor.

Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter und seinen Begleitern geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Mannheim, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Ludwigsburg: Gefährliche Körperverletzung 

Am Freitag, gegen 22:18 Uhr, befuhr ein 47-Jähriger die Straße Straßenäcker. Auf Höhe der Bushaltestelle am dortigen Kreisverkehr bemerkte er eine junge Frau, die dort von zwei Männern belästigt wurde und um Hilfe rief. Als der Mann ausstieg, ließen die beiden Täter von der Frau ab und schlugen auf ihn ein. Ein Täter benutze vermutlich dazu einen unbekannten Gegenstand. Der Geschädigte wurde dadurch am Ohr verletzt und erlitt vermutlich eine Gehirnerschütterung.

Die beiden Schläger und die Frau entfernten sich anschließend unerkannt in westliche Richtung. Beide Täter waren 175-180 cm groß, dunkel gekleidet mit Jogginghosen, weißen Turnschuhen und hatten ein südländisches Aussehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

Rollstuhlfahrerin im Krankenhaus sexuell belästigt – tatverdächtiger Afghane festgenommen

MÜHLDORF – Bayern: Eine junge Patientin ist bereits am Sonntag im Krankenhaus Mühldorf sexuell belästigt und genötigt worden.

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Im Aufzug der Klinik stieg um kurz vor 20:00 Uhr ein unbekannter Mann zu der jungen Frau, die derzeit wegen einer Verletzung auf einen Rollstuhl angewiesen ist.

Der Unbekannte umarmte und streichelte die Frau und fing im weiteren Verlauf an, sie zu küssen und an intimen Stellen zu berühren.

Nachdem sich die Türen wieder öffneten, schob der Mann die Patientin  auf den Gang und versuchte weiterhin sie zu umarmen und zu küssen.

Die junge Frau schaffte es dennoch, den Unbekannte wegzustoßen und mit ihrem Rollstuhl in ihr Zimmer fahren.

Über die Klinikleitung wurde umgehend die Polizei informiert.

Der KriPo Mühldorf gelang es nun, einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen zu ermitteln, der zur Tatzeit ebenfalls stationär in der Klinik zur Behandlung aufgenommen war.

Der Mann wurde gestern vorläufig festgenommen und mit einem Dolmetscher zu den Tatvorwürfen befragt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde Haftbefehl wegen Verdachts der sexuellen Nötigung unter Ausnutzung einer schutzlosen Lage beantragt.

Im Laufe des heutigen Tages wird er dem Haftrichter vorgeführt.

Sexmob am Weiberdonnerstag – drei Täter bisher „ermittelt“

In der Moselgemeinde Veldenz sollen am Altweiberdonnerstag mehrere Mädchen und Frauen von fünf jungen Männern bedrängt und geschlagen worden sein.

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Eine 18-Jährige erstattete Anzeige. Während einer Veranstaltung sei sie mit zwei männlichen Begleitern nach draußen gegangen, als ihnen auf der Straße fünf junge Männer entgegen kamen. Einer der Männer habe sie am Arm gepackt und zu sich herangezogen und bedrängt.

Ein Begleiter wurde von den Tätern niedergeschlagen, weil er die 18-Jährige schützen wollte.

In Veldenz meldeten sich später weitere Mädchen bei der Polizei, die am Nachmittag von der gleichen Gruppe in ähnlicher Weise belästigt und bedrängt worden waren.

Insgesamt berichtet die Polizei von fünf jungen Frauen und Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren als Opfer sexueller Belästigung und Schlägen, sowie von einen 19-jährigen Mann und einen 15-jährigen Jugendlichen, die von den Tätern verletzt worden sein sollen.

Durch sofort eingeleitete Fahndung konnten drei junge Männer aus Afghanistan im Alter zwischen 16 und 19 Jahren ermittelt werden, die in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues leben. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet.

Nach zwei weiteren Tätern wird noch gefahndet.

Ein sogenanntes „Karnevalsverbot“ für die ermittelten Gefährder wurde offenbar nicht erlassen…

Frauen im Zug sexuell belästigt

Neumünster  –  Ein mazedonischer Asylbewerber hat mehrere Frauen in einem Zug sexuell belästigt. Nachdem sie vor dem Sextäter zu den Zugbegleitern flüchten konnten, wurde die Bundespolizei informiert, die den Verdächtigen am Bahnhof Neumünster erwartete und mit zur Wache nahm.

http://opposition24.com/frauen-im-zug-sexuell-belaestigt/284194

Zwei Frauen (19 und 24 Jahre) berichteten, dass der 23-jährige Mazedonier sich zunächst zu ihnen ins Abteil gesetzt und an sich selbst „sexuelle Handlungen vorgenommen“ habe.

Als sie das Abteil verlassen wollten, versperrte der Mazedonier ihnen mit seinen Beinen den Weg und begrapschte eine von ihnen am Oberschenkel.

Danach ging der 23-Jährige in ein anderes Zugabteil, welches ebenfalls mit zwei Frauen besetzt war (20 und 21 Jahre).  Nach ihren Aussagen griff er sich in die Hose, worauf auch sie sofort die Flucht ergriffen. Der Täter konnte dabei noch eines der beiden Opfer am Gesäß berühren.

Alle vier Frauen erstatteten Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen und Körperverletzung.

Der Mazedonier ist in der Flüchtlingsaufnahmestelle in Boostedt untergebracht. Die Bundespolizei ermittelt – in Gewahrsam wurde er offenbar nicht genommen.

Frankreich: Syrische Minderjährige (12 + 13) wegen sexueller Belästigung im Zug festgenommen

Drei syrische sogenannte „unbegleitete Minderjährige“ im Alter von 12 und 13 Jahren wurden festgenommen nachdem sie im Zug von Brüssel nach Lille mehrere Frauen belästigt hatten.

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Zunächst wurden zwei sechzehnjährige Teenager von dem asylsuchenden Trio belästigt und an ihren Gesäßen berührt. Nachdem die Opfer den Zug verlassen konnten, zeigten sie die Belästigung jedoch noch nicht an.

Die Lage eskalierte als eine Zweiundzwanzigjährige von dem Trio belästigt wurde. Einer der Täter setzte sich ihr gegenüber und forderte sie auf, ihn auf den Mund zu küssen.

Die Frau bekam unerwartete Hilfe von weiteren Fahrgästen, denn die Täter wurden weiter zudringlich. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem es einem der Täter dann doch noch gelang, der Frau an den Busen zu fassen.

Bei der Ankunft in Tournai wurden die jugendlichen Sextäter festgenommen. Fahrkarten besaßen sie zudem auch nicht.

Da sie aus Brüssel nach Frankreich einreisten, werden sie möglicherweise nach Belgien abgeschoben.

Dinslaken – Sexuelle Nötigung durch Zuwanderer

Dinslaken (ots) – Nach einer Karnevalsveranstaltung meldeten Zeugen gegen 18.00 Uhr die Belästigung von Frauen durch einen Zuwanderer.

http://opposition24.com/dinslaken-sexuelle-noetigung-durch-zuwanderer/284264

Durch eingesetzte Polizeibeamte konnte auf dem Altmarkt ein unter Alkohol- und Drogeneinwirkung stehender 29-jährigen Mann feststellt werden, der nach Angaben von Zeugen eine dreiköpfige Frauengruppe belästigt hatte. Er soll die Frauen am Gesäß sowie im Brustbereich angefasst haben. Als die unbekannte Frauengruppe sich nach dem Vorfall entfernte, randalierte der 29-Jährige auf dem Altmarkt.

Er wurde von Zeugen festgehalten und durch die Polizei wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung vorläufig festgenommen.

Berliner Polizei verschweigt Hintergrund zum Angriff einer muslimischen Jugendgang auf einen Kioskbesitzer

Man kann es zwar vermuten, wenn man Ortskenntnisse hat und nicht ganz und gar auf den Kopf gefallen ist, aber muss das sein?

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Wieder beweist die Berliner Polizei mit ihrer Informationspolitik, dass sie weiterhin einseitig, wie gewünscht, berichtet.

Zunächst diese vollständige Meldung über eine „aggressive Kinderschar“:

Polizeimeldung vom 01.02.2016

Eine Gruppe aus rund 20 bis 30 Kindern und Jugendlichen soll gestern Abend in Gropiusstadt einen Imbiss mit Steinen beworfen haben. Der 53-jährige Besitzer des Imbisses in der Lipschitzallee hatte zum ersten Mal gegen 19.30 Uhr die Polizei verständigt und den wenig später eintreffenden Beamten berichtet, ein paar Kinder oder Jugendliche hätten seinen Imbiss mit Steinen beworfen, es sei aber keine Beschädigung entstanden und sie seien jetzt auch nicht mehr da.

Rund eine Stunde später rief der Mann jedoch abermals die Polizei, da die Kinder und Jugendlichen nun in einer großen Gruppe von bis zu 30 Personen erschienen seien, den Imbiss abermals beworfen hätten und es dadurch auch zu Schäden gekommen sei.

Als der Mann die Gruppe gemeinsam mit seinem 25-jährigen Sohn und einem 23-jährigen Bekannten angesprochen habe, hätte einer von den Werfern dem 25-Jährigen mit einem unbekannten Gegenstand auf den Hinterkopf geschlagen. Auch der 23-Jährige gab an, aus der Gruppe heraus geschlagen worden zu sein. Er erlitt hierbei schmerzhafte Schwellungen und Hautabschürfungen. Unmittelbar vor Eintreffen der Polizei sollen die Kinder und Jugendlichen davongerannt sein. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, der Körperverletzung und einer Sachbeschädigung dauern an.

Bei der Morgenpost liest sich das so:

Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Drei Männer in einem Neuköllner Kiosk sind von 30 Kindern und Jugendlichen attackiert worden. Es ging um den Verkauf von Alkohol.

weiter in der Morgenpost

Selbstverständlich muss die Polizei zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von dem religiösen Hintergrund des Angriffs gewusst haben.

In einem anderen Fall verschweigt die Berliner Polizei einen fremdenfeindlichen Hintergrund nicht, lässt aber die Nationalitäten der Beteiligten weg, woraus man am Ende alles Mögliche schließen könnte. Waren es Berliner gegen Schwaben, oder …?

Fremdenfeindlich bedroht und geschlagen

Polizeimeldung vom 01.02.2016 – Lichtenberg – Nr. 0303

Heute Vormittag kam es an einer Haltestelle in Hohenschönhausen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und zwei Frauen, die in Begleitung eines Kindes waren. Nach ihren Angaben befanden sie sich gegen 10 Uhr 40 an der Straßenbahnhaltestelle in der Falkenberger Chaussee /Welsestraße als plötzlich ein Unbekannter auf sie zu kam und zunächst das 9-jährige Mädchen verbal, fremdenfeindlich bedrohte. In der Folge stellte sich eine der beiden Frauen schützend vor das Mädchen, woraufhin der Mann der 25-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf schlug. Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, berichteten das nun die zweite Begleiterin versuchte sich schützend vor das Kind zu stellen.

Auch dieses beantwortete der Angreifer mit Gewalt. Er schubste die sichtbar schwangere 22-Jährige mit beiden Händen zurück, sodass sie beinahe zu Boden gefallen wäre. Als die Passanten den Frauen zu Hilfe eilten, floh der Angreifer. Eine spätere Absuche der näheren Umgebung durch die alarmierten Polizisten verlief negativ. Die 25-Jährige klagte über Kopfschmerzen und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Welchen Wert hat diese Form der politisch korrekten Berichterstattung? Sie beschert den Beamten nur zusätzliche Arbeit, da zahlreiche Nachfragen von Journalisten zu erwarten sind.

Die stets gleich lautende Antwort von der „Nicht für das Verständnis zum Tatgeschehen gegebenen Relevanz“ können die Pressesprecher auswendig  abspulen, dennoch kostet es wertvolle Ressourcen, zumal auch die berechtigte Kritik daran an niemandem spurlos vorbei geht – aber Klartext scheint wohl besonders in Berlin nicht erwünscht zu sein.

Vertrauen schaffende Maßnahmen in die Arbeit der Polizei sehen jedenfalls anders aus.

Karneval steht nach den Übergriffen der Silvesternacht ohnehin schon unter besonderer Beobachtung. Doch auch an Weiberfastnacht gab es wieder Übergriffe in Köln.

http://m.news.de/panorama/855630923/karneval-2016-224-anzeigen-wieder-sex-uebergriffe-in-koeln/1/

Karneval steht nach den Übergriffen der Silvesternacht ohnehin schon unter besonderer Beobachtung. Doch auch an Weiberfastnacht gab es wieder Übergriffe in Köln.

 

 

 

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