Eilmeldung: Flüchtlingsmob prügelt mit Eisenstangen zwei Deutsche durchs Dorf – Opfer schwer verletzt

Brutaler Zwischenfall nach einem Fußball-Turnier in Gröditz:

Eine Meute von etwa 20 Flüchtlingen (Nordafrikaner) hat im sächsischen Gröditz bereits letzten Sonntag ( 7. Februar 2016 ) in den frühen Morgenstunden zwei Deutsche Amateurfußballer (25 und 27 Jahre) mit Eisenstangen bewaffnet durchs Dorf gejagt und krankenhausreif geprügelt. Die Opfer sind schwer verletzt. Möglicherweise sollte der Vorfall vertuscht werden.

Der Fußballverein in dem die beiden Opfer Mitglied sind, der SV Frauenhain, erklärte in einer Stellungnahme: „Zwei unserer Spieler des SV Frauenhain wurden in der Nacht zum 7. Februar 2016  von einer 20-köpfigen Gruppe Nordafrikanern mit Eisenstangen bewaffnet gejagt und krankenhausreif geschlagen.“ Der SV Frauenhain fordert auf seiner Internetseite: „Die Täter sind mit der gebührenden Gesetzeshärte zu bestrafen.“

Skandalös: In der Presseinformation der Dresdner Polizei vom Sonntag wurde der Übergriff zunächst mit keinem Wort erwähnt. Auch auf mündliche Nachfrage der BILD Zeitung gab es am Sonntag vom Polizeiführer keinen Hinweis auf die Tat. 


Kommentar: Ähnlich wie bei den Sylvestervorfällen in Köln, wurde hier offenbar der Versuch unternommen, den Vorfall zu vertuschen. Die Polizei schweigt zunächst, erst Tage später wird der Vorfall bekannt gegeben, vermutlich weil der Verein an die Öffentlichkeit gegangen ist und die Sache nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden konnte. Die Berichterstattung geht jedoch bisher nicht über die regionalen Medien hinaus.

Man stelle sich vor: Ein Mob aus deutschen Rechtsradikalen hätte zwei Flüchtlinge mit Eisenstangen in der Hand durchs Dorf gejagt und schwer verletzt! Das wäre die Topnachricht des Tages geworden, mit Spontandemonstrationen gegen Rechts und Lichterketten.

Aber so… es waren ja nur Deutsche und die Täter traumatisierte Flüchtlinge. Also, liebe Deutsche: Gewöhnt euch schon mal dran. Sowas wird es in Zukunft öfters geben und machen könnt ihr gar nichts. Denn – habt ihr es schon bemerkt? – Flüchtlinge sieht man so gut wie nie einzeln, sie treten immer nur in größeren Gruppen auf. Da hat man keine Chance, sich oder seine Begleiterin zu verteidigen, da ist man machtlos… 

Übrigens: Uns wird von den „Wahrheitsmedien“ tagtäglich das Märchen von den armen, unbegleiteten, schwer traumatisierten Flüchtlingskindern- und Jugendlichen aufgetischt. Das ist nur ein Teil der Wahrheit, womöglich sogar der kleinere Teil.

Bitte teilen, damit dieser Vorfall bundesweit bekannt wird!

Hier ist die andere Seite der Medaille. Man könnte auch sagen: Da haben wir uns was eingefangen, das uns noch lange Freude bereiten wird…

 

Minderjährige Flüchtlinge – Gefahr für die Sicherheit und Ordnung!

Im Rahmen des Parteiengezänks bezüglich des Asylpakets II sind derzeit die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge (MuFl) im Gespräch. Es geht um den Familiennachzug für diese Personengruppe, die zu 80 – 90% männlich ist.

Die MuFl fallen vor allem durch folgende Aspekte auf:

  1. Sie verursachen durch die Behandlung nach der UN Kinderrechtskonvention einen enormen Verwaltungsaufwand, sowie  hohe Kosten
  2. es wird häufig beim Alter gelogen (in nicht wenigen Fällen handelt es sich in Wirklichkeit um Erwachsene)
  3. Unter ihnen finden sich sehr häufig Kriminelle, zum Teil sogar Intensivtäter und man kann davon ausgehen, dass ein Teil nur zur Begehung von Straftaten in unser Land gekommen ist, bzw. geschickt wurde

Den letzten Punkt wollen wir am Beispiel Hamburg näher beleuchten, die Zahlen stammen noch aus 2014, jetzt ist die Situation mit Sicherheit noch wesentlich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass wir uns mit den MuFl zum Teil hochkriminelle Intensivtäter eingefangen haben, die noch viel Leid über unser Gesellschaft bringen werden:

Mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge sind in 2014 nach Hamburg gekommen, Hunderte von ihnen leben an unbekannten Orten. Die Hamburger Jugendhilfe hat teilweise bereits kapituliert.

Der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph der Vries (CDU) warnt vor einem „zu laschen Umgang“ mit Kriminellen. Minderjährige Diebe lauerten S-Bahn-Fahrgästen auf. Die Täter zeigen keine Bereitschaft, geltende Gesetze und Regeln einzuhalten.

Einige, so die Erkenntnis des Landeskriminalamts, kommen offenbar nur nach Hamburg, um hier kriminell zu werden. Vor allem auf St. Pauli, wo viele Taschendiebstähle registriert werden. Hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen, aber auch Widerstände, heißt es in einem Bericht des Landeskriminalamts, der dem Abendblatt vorliegt.

Zudem werde vermehrt festgestellt, „dass MUFL griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen und diese bei Tatbegehung auch einsetzen“. Die Überfälle selbst seien immer aggressiver. Die Taten selbst seien sehr gezielt: An den S-Bahn-Stationen suchten sich die Räuber bereits ihre Opfer aus und verfolgten sie. Dabei ziehen MUFL laut Polizei in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu.

Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. In dem Bericht wird ihnen eine zunehmende Aggressivität vorgeworfen. Brennpunkte haben sich laut Polizei auf St. Pauli und in St. Georg herausgebildet. Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als „unmöglich“ eingestuft.

Das hoch aggressive Verhalten der auffälligen minderjährigen Flüchtlinge gegenüber der Polizei sei nicht hinnehmbar, da diese ihr Auftreten sonst als Erfolg wahrnähmen, sagte Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Aufgrund der an den Polizeikommissariaten gemachten Erfahrungen lässt sich zunächst generell feststellen, dass die MUFL bei polizeilichen Einsätzen in und außerhalb der Unterkünfte regelhaft ein nicht normengerechtes Verhalten auf alltägliche Situationen an den Tag legen. Insbesondere führen kleinste Anlässe kontroverser Sachverhalte, auch untereinander, schnell zu aggressiv geführtem Angriffs- und Verteidigungsverhalten, wobei sich die betroffenen Jugendlichen zu Gruppierungen zusammenfinden und gegenseitig unterstützen oder auseinandersetzen. Reglementierende Eingriffe finden wenig Akzeptanz. Der Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen.

Meist treten sie in Gruppen auf, das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten MUFL gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind. Bei Festnahmen kommen auch Widerstandshandlungen und Körperverletzungsdelikte hinzu. Den Jugendlichen geht jeglicher Respekt vor staatlichen Institutionen ab.

In vielen Fällen werden die Jugendlichen ziemlich schnell sehr und sehr häufig auffällig, hauptsächlich im Bereich des Taschendiebstahls („Antanzen“) oder des Straßenraubs. Inzwischen kommen auch Einbruchstaten in Wohnungen dazu.

Jugendliche werden von Hamburg nicht abgeschoben. Der fragliche Personenkreis verweigert in den meisten Fällen eine ausländerrechtliche Erfassung oder Mitarbeit. Vorsprachen bei der Ausländerbehörde versucht man solange wie möglich aus dem Weg zu gehen. Asylanträge werden oft nur zur Vermeidung von Inhaftierungen wegen Straftaten gestellt.


HAMBURG WIRD AUFGEMISCHT VON KRIMINELLEN NORDAFRIKANERN. (HELIODA1)

Hamburg wird aufgemischt von kriminellen Nordafrikanern

Es kann doch nicht so schwer sein diese Kriminellen einzufangen und gegebenenfalls an der Sahara aus Hubschrauber aussteigen zu lassen. Aber genau dieses Unsichererwerden deutscher Städte ist ja gewollt von der Politgaunerschaft, man beachte deren Taten und glaube nicht deren Worten.

Quelle: https://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/11/29/hamburg-wird-aufgemischt-von-kriminellen-nordafrikanern/

Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat vor unbegleiteten minderjährigen Illegalen in Hamburg gewarnt. Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht. Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“ und diese bei Straftaten auch einsetzen. mehr »

Simultan wird uns Deutschen die bodenlose Frechheit erzählt wir müßten uns integrieren an Fremdländer.

Tatsache ist und bleibt indes: Integration ist eine Bringschuld des Fremdländers.

Will oder kann er sie nicht schnell leisten dann hat er hier nichts, aber auch garnichts, zu suchen.

Sprachkurse auf Steuerzahlers Kosten für Fremdländer sind ein Hohn denn der Fremdländer ist ja schon in dem Land dessen Sprache er angeblich lernen will, möge er Initiative zeigen und es tun, wer dazu auch noch – natürlich den Geschäftsinteressen gewisser Leute dienenden  – Sprachkurse benötigt ist wohl kaum aus dem Holz geschnitzt das Deutschland brauchen könnte.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s