Gießen in Mittelhessen ist Hessens Asylantenhauptstadt

Gießen-Rödgen:  6.500 Illegale Asyloptimierer übernehmen 1800-Einwohner-Ort

 

roedgen

Die Umvolkung Deutschlands ist in vollem Gange, wer den Irrsinn und seine Auswirkungen hautnah und tagtäglich erleben möchte, der macht einen Besuch in Gießen, das ist mittlerweile so bunt, dass die „farblosen“ Einheimischen keinen Platz mehr haben. Den 1800 Einwohnern im Gießener Stadtteil Rödgen stehen nun etwa 4000 Illegale gegenüber, die in der ehemaligen Kaserne fußläufig von Rödgen untergebracht sind. Einbrüche, Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Drohungen sind nun Alltag im bisher eher ruhigen Stadtteil. Für die Menschen dort hat sich ihre Heimat de facto von heute auf morgen in eine Hölle aus Kriminalität und Angst verwandelt und der Ort ist auch ein Vorgeschmack darauf, was uns bald überall in Deutschland blühen wird.

Sie treten bevorzugt in Rudeln von jungen Männern auf und fühlen sich so, wie unser Staat es ihnen angetragen hat: wie zu Hause. Und genauso benehmen sie sich auch. Als wäre alles was sie vorfinden bloß da, um von ihnen in Besitz genommen zu werden. Sie lungern auf den Straßen vor den Vorgärten beschaulicher Einfamilienhäuser herum und machen mit ihren Smartphones Fotos der Häuser. Wie konnten eigentlich fast alle hierher „Geflohenen“ durch „Kriegswirren“ und auf der „lebensgefährlichen Flucht vor Verfolgung“ es schaffen ihre internettauglichen Superhandies zu retten?

In den städtischen Bussen werden nicht nur weibliche Fahrgäste von Afrikanern massiv bedrängt und Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht, sondern auch die Busfahrer selbst, die immer wieder versuchen ihre Fahrgäste zu schützen, müssen um ihre körperliche Unversehrtheit bangen, sie werden beschimpft, bespuckt und bedroht. Aus Angst wird mittlerweile sogar schon auf Fahrkartenkontrollen bei den Afrikanernverzichtet.

Junge Frauen und Mädchen trauen sich aufgrund der herumlungernden und auch auf Spazierwegen lauernden jungen, testosterongesteuerten Männer aus Albanien, Afrika und dem Kosovo teilweise allein nicht einmal mehr mit dem Hund vor die Tür. Ein Sicherheitsgefühl, wie früher einmal gibt es im Stadtteil schon lange nicht mehr. Dank der guten Busverbindungen haben aber auch andere Gießener, außerhalb Rödgens etwas von der neuen kulturellen Bereicherung. Die Polizeiberichtesprechen eine deutliche Sprache:

Am Marktplatz hat ein 18 – Jähriger gegen 16.30 Uhr offenbar versucht, das Handy einer 36 – Jährigen zu entwenden. Der Täter ließ offenbar absichtlich ein Taschentuch auf den Boden fallen, um die Frau damit abzulenken. In diesem Moment griff der Täter nach dem Handy der Frau, um anschließend damit zu verschwinden. Unmittelbar danach ließ der Taschendieb das Handy wieder fallen und flüchtete. Zeugen gelang es, den Täter kurzfristig festzuhalten, bevor er dann aber in Richtung Bahnhof davon lief. Bei den anschließenden Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Täter offenbar um einen 18 – Jährigen handelt, der sich derzeit in Gießen aufhält.

Auch Kinder werden nicht verschont:

13-jähriges Kind ausgeraubt

Nach dem Raub einer schwarzen Umhängetasche und eines Handys am Montag, 06. April, um 18.50 Uhr sucht die Kripo Gießen nach zwei wichtigen Zeugen. Tatort war der Hartplatz neben der Sporthalle der Theodor-Litt-Schule neben dem Messeplatz in der Ringallee. Opfer war ein 13-jähriger Junge. Die gesuchten Zeugen waren auf dem Parkplatz der Schule von dem Kind, angesprochen worden und hatten die Täter verfolgt.

Nach den ersten Ermittlungen kamen die beiden Täter von der Messe aus zum Hartplatz und sprachen den Jungen an. Noch ehe der antworten konnte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter rissen ihm die Umhängetasche über seinen Kopf weg und griffen sich das Handy, das er in den Händen hielt. Sie flüchteten über das Schulgelände. [..] Beide waren etwa 1,70 Meter groß, augenscheinlich ausländischer Herkunft und sprachen deutsch mit Akzent. Einer trug eine blaue, der andere eine graue Jacke. In der erbeuteten schwarzen Camel-Umhängetasche waren eine Busmonatskarte, der Behindertenausweis, ein paar Euro Kleingeld und eine Brille mit Etui. Das Handy ist ein schwarzes Samsung Galaxy S3.

Und:

Die Kripo Gießen sucht nach Zeugen eines Vorfalls, der sich nach bisherigen Erkenntnissen am Sonntag, 05. April 2015 gegen 18 Uhr in der Ludwigstraße zugetragen hat. Drei aus einer Gruppe von insgesamt fünf jungen Männern griffen auf offener Straße einen einzelnen an. Zwei drückten ihn gegen eine Wand und einer durchsuchte ihn. Die Männer hatten es wohl auf das Handy ihres 16-jährigen Opfers abgesehen. Dem Opfer gelang es, sich zu befreien und zu flüchten. Bei dem versuchten Raub erlitt der Jugendliche leichte Verletzungen und einen Schaden an seinem Hemd. Die Täter blieben ohne Beute.

Oder:

In der Ringallee wurde am Montag, gegen 18.50 Uhr, ein 13 – Jähriger von zwei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt. Er wurde neben einer Sporthalle zunächst angesprochen. Unmittelbar danach schlugen die Täter auf ihn ein und entwendeten seine schwarze Umhängetasche, in der sich ein Smartphone befand. Die Täter flüchteten über ein Schulgelände und weiter in den Wiesecker Weg. Die beiden Unbekannten sollen südländisch aussehen und etwa 170 cm groß sein.

Hiermit wäre zumindest die Frage bezüglich der Herkunft von Smartphones geklärt, die sich im Besitz der Illegalen befinden.

Die Gießener Allgemeine berichtet über den Angriff auf einen Fahrgast der Buslinie 1:

Die Attacke ereignete sich gegen 20.20 Uhr in der Buslinie 1 auf der Fahrt in Richtung Rödgen. Die Täter hatten ihr Opfer zunächst grundlos geschlagen und getreten. Danach zog einer der beiden Angreifer ein Messer und stach mehrere Male in Richtung des Fahrgastes. Der 22-Jährige konnte aber ausweichen, sodass er keine Verletzungen erlitt.

Im Zuge der Fahndung konnten Polizeibeamte die beiden Verdächtigen wenig später festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 20- und einen 26–Jährigen. Beide halten sich derzeit in Gießen bzw. in Stadtallendorf auf. Die Asylbewerber wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Derartige Übergriffe und viele andere kann man in den Polizeiberichten nachlesen. Was tun die Verantwortlichen dagegen? Die Leiterin der betreffenden Erstaufnahmestelle, Elke Weppler hat gar nicht verstanden, warum sich die Menschen vor den kriminellen Horden ängstigen, sie ist damit beschäftigt zu erklären wie wichtig es für die Illegalen wäre in Rudeln aufzutreten, denn es ginge um deren Gefühl der Sicherheit, das ihnen die Gruppe gäbe, denn man könne nicht davon ausgehen, dass ihnen bei uns immer nur freundlich gesinnte Menschen begegnen würden.

Genau gegenüber des Illegalendorfes befindet sich die Sophie Scholl-Gesamtschule und viele Schüler müssen in von Asylforderen überfüllten Bussen ihren Schulweg bestreiten. Die Kinder und Jugendlichen werden angepöbelt, bedroht und auch schon mal rassistisch beschimpft, von den „Schutzbedürftigen“

Die Polizei verspricht mehr Streifendienste zu fahren „um den Bürgern die Angst zu nehmen“. Die Polizeiberichte zeigen wie „gut“ sich diese Streifen im Endeffekt bewähren. Lars Witteck (CDU), Gießener Regierungspräsident sagte man wolle die „Flüchtlinge“ in andere, neue Erstaufnahmelager umverteilen. Man wird also künftig auch andere Gießener Stadtteile mit Massen von Illegalen aller Herren Länder beglücken. Witteck sagte es anders: „Wir müssen schauen, dass wir auch in die anderen Regionen etwas bringen, damit überall die gleiche Willkommenskultur herrschen kann.“ Und er wies darauf hin, dass es völlig falsch sei, die „Flüchtlinge“ nur als Problem zu sehen, denn viele von ihnen seien „hochqualifizierte Facharbeiter“.

Nicht nur, dass das der reine Hohn ist in Anbetracht der prekären Situation, ist auch diese Umverteilung nur Augenwischerei, denn sobald wieder Platz in der Kaserne ist, werden bestimmt auch wieder neue Bewohner aus Afrika und dem Kosovo nachgeliefert werden.

Den leidgeprüften Einwohnern kann man nur raten, schließt Euch Pegida an – nur achtet darauf, dass immer einer daheim bleibt, während die anderen demonstrieren, sonst ist nach Eurer Rückkehr vielleicht das Haus leergeräumt und der Hund vergewaltigt.

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