EU-Studie: In Deutschland wird der Lebensstandard drastisch sinken

Politik und Medien suggerieren den Deutschen eine großartige Zukunft. Diesen Unsinn glaubt nicht einmal die EU. Sie hat eine Studie veröffentlicht, welche in Deutschland verschwiegen werden muss.

Die bayerische Staatsregierung hat Satellitenbilder aus Nordafrika zugespielt bekommen. Sie lassen erwarten, dass ab dem Frühjahr 2016 rund vier Millionen zusätzliche Migranten allein von Libyen aus nach Europa aufbrechen werden.

 

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Angela Merkels »Wir schaffen das« geht jedoch weiter. Vor dem am Donnerstag beginnenen EU-Gipfel belügt sie weiterhin mit Vorsatz und wider besseres Wissen das Volk und die EU-Politiker und sagt, die Asylfordererzahlen seien rückläufig, obwohl das genaue Gegenteil der Fall ist.

In ihrem Größenwahn glaubt Merkel, sie könne Mazedonien (einem Nicht-EU-Staat!!) verbieten, die Balkanroute für die illegalen Zuwanderer mittels vom Militär bewachten Zäunen zu verbieten. 

Für mich gehört Merkel wegen Hohverrat und Landesverrat verhaftet und angeklagt. Sie handelt nicht zum Wohle von Deutschland und des Deutschen Volkes, sondern sie ist eine Befehlsempfängerin der USA, von den US-Geldjuden und von Israel.

 

 

 

Köln: Justiz-Skandal um Gutachterin und Mehrfach-Vergewaltiger!

Köln: Was muss noch passieren, dass dieser miese Sex-Verbrecher endlich für immer weggesperrt wird?

 Eine Gutachterin des Kölner Landgerichts hat einem Vergewaltiger mehrfach bescheinigt, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Nun saß der Mann aber wieder auf der Anklagebank.

Rückblende: Abdi H. (27) aus Somalia hatte 2010 eine Kiosk-Verkäuferin mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht und vergewaltigt. Vier Jahre Gefängnis hatte H. dafür im März 2011 vor dem Kölner Landgericht erhalten. Die psychologische Gutachterin sagte damals: keine Wiederholungsgefahr.

Doch der Sex-Täter schlug nach der Haftentlassung wieder zu. Im Juli 2015 stieg er in Bickendorf in eine Wohnung ein. Die Bewohnerin (55) hatte nachts wegen der Hitze die Terrassentür aufgelassen. „Er hielt ihr den Mund zu, zeigte ihr einen spitzen metallischen Gegenstand und drohte, sie »abzustechen« , wenn sie nicht ruhig sei“, heißt es in der Anklage der Staatsanwaltschaft. Der Verbrecher forderte Wertgegenstände. Als er die nicht bekam, soll er versucht haben, die 55-Jährige zum Oralsex zu zwingen.

Laut Anklage hatte der Täter sein Opfer im Intimbereich begrapscht, dann selbst die Hose runtergelassen. Erst nach heftiger Gegenwehr und lauten Hilferufen ließ der Mann ab und flüchtete aus der Erdgeschosswohnung. Er wurde durch DNA-Spuren überführt. Beim Prozess gab der Täter nur den Raubversuch zu: „Ich hatte kein Geld mehr für Alkohol.“ Von versuchter Vergewaltigung wollte er nichts wissen.

Unglaublich: Die gleiche Gutachterin, die den Sex-Verbrecher bereits als ungefährlich einstufte, kam wieder zum Einsatz. Und wieder war ihr Urteil: keine Wiederholungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft hatte somit keine Möglichkeit, Sicherungsverwahrung zu fordern. Dann wäre der Sex-Täter womöglich nie mehr auf freien Fuß gekommen. Das Urteil soll am 25. Februar fallen.

Quelle: Express

FÜR MICH GEHÖRT DIESE GUTACHTERIN MIT EINGESPERRT. AUF JEDEN FALL DARF SIE NIEMALS MEHR ALS GUTACHTERIN VOR GERICHT ZUGELASSEN WERDEN!

An alle selbsternannten linken Gutmenschen und Bahnsteigklatscher!

An alle „Bahnsteigklatscher“, „Luftballonschwenker“ und „Refutschies Welcome Heuler“, welche Invasoren als “Flüchtlinge” bezeichnen und mit bunten Willkommensplakaten dem importierten Tod Beifall klatschen.

An Dich, der/ die du heuchlerisch Betroffenheit bekundest und Trauerbeiträge mit “Gefällt mir” markierst.

Jetzt heulst du wieder, du Mittäter.  #parisattacks

Ja, du bist schuld. Mit deinem kreativen Facebook-Gedenkbild und deinen „Ruht-in-Frieden“-Sprüchen. Du mitsamt deiner ganzen „jetzt-heißt-es-Zusammenstehen“-Fraktion der Ex-Je-suis-Charlie-Abteilung. Du, der jetzt davon spricht, diesen traurigen Vorfall „ja nicht zu instrumentalisieren“. Der sonst immer von „Einzelfällen“ spricht. Du Toleranzfetischist und Realitätsverweigerer mit deinem „Nicht-der-Islam-und-nicht-die-Ausländer-sind-das-Problem“-Gelaber. Stimmt, du bist das Problem. Wer Einwanderung säht, erntet Terror. Wer „Refugees Welcome“ schreit, bekommt Tote. Im Mittelmeer und in Paris.

Offene Grenzen, Pazifismus und deine Willkommenskultur sind der Nährboden für ethnische und ideologische Gewalt gegen uns Europäer. Du schwelgst in deinen Träumen an eine rosarote Traumwelt aus Zuckerwatte, in der jeder jeden liebt und Gleichheit den Überbau zu eurer „Vielfalt“ bietet. Irgendwo zwischen dem Kapital und der TAZ liegt dein romantisches Manifest für Frieden. Nein, du hast kein Anrecht darauf, den Angehörigen der Toten in Paris dein Mitleid auszusprechen. Der Mörder hat auf der Beerdigung des Opfers nichts zu suchen. Und du bist Täter. Jedes von Ausländern vergewaltigte Mädchen geht auf deine Kappe. Jeder erschlagene Familienvater. Jede erschossene Mutter. Jeder alte Mann, der in der U-Bahn totgetreten wurde. Jede Großmutter, die zuhause überfallen und gequält wurde.

Du hast die Mörder doch am Bahnhof unter Jubel empfangen und alljene bespuckt, die nicht in den Jubel einstimmen wollten. Wahnhaft und getrieben von der Sehnsucht eine Projektionsfläche für deinen Selbsthass zu finden, den du für dich und alles Europäische, Weiße und Deutsche empfindest. Bei jedem ach so gut gemeinten Abschiedsgruß, den du durch die sozialen Medien jagst und im Bekanntenkreis zum Besten gibst, ballen sich unsere Fäuste. Wir würgen deine Anteilnahme wie Galle hoch. Du Heuchler!

Wer war denn der Meinung, dass Assad gestürzt gehört?
Wer hat damit zur Destabilisierung Syriens beigetragen?
Wer hat denn den Überfall auf Libyen und die Ermordung Gaddafis bejubelt?
Wer hat dadurch zur Einwanderungswelle beigetragen?
Wer verehrt denn die Vereinigten Staaten?
Wer steht damit an der Seite des IS und des Terrors?
Wer hetzt denn gegen Pegida und jede einwanderungskritsche Gruppe?
Wer fordert seit Jahrzehnten offene Grenzen?
Wer fordert seit Langem die Entwaffnung des Volkes?
Wer wollte denn das Heer und die Grenzzäune abbauen?

Du!

Egal was du sagst, machst und wie viele Tränchen jetzt aus deinen Augen kullern. Es ändert nichts. Du bist schuld. Wir, die wir seit Jahren, als Rufer ins Dunkel, die Wahrheit hochhalten und uns gegen die Überfremdung Europas ausgesprochen haben, sprechen den Angehörigen der Opfer unser ehrliches und tiefstes Mitgefühl aus. Wir dürfen das. Wir haben solche Anschläge vorausgesagt. Wir wollten sie verhindern.

Und SCHEISS auf dein “pray for paris” Gelaber!

PAY FOR PARIS!

Muslime verlangen Verschiebung deutscher Feste wegen Ramadan!!!

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Unverfrorenheit diese Moslems inzwischen in unserem Land auftreten und versuchen ihren islamischen Glauben über die christlichen Werte ihres Gastlandes zu stellen.

Was kommt als nächstes?

Kopfsteuer für nicht gläubig?

Verbot des christlichen Glaubens?

Unterdrückung der Christen?

Wer nicht zum Islam konvertiert den wird der Kopf in Deutschland abgeschlagen?

Wir haben den Islam schon zu viele Rechte eingeräumt damit muss endlich Schluss sein.

Wir haben eine Religion des Grauens toleriert. Das war unser größter Fehler!

Aus Fehlern kann man lernen, also erhebt euch und geht auf die Straße. Der Islam hat und wird niemals zu Deutschland und Europa gehören.

Wir brauchen in Deutschland und Europa keine Religion des Grauens der Unterdrückung und des Terrors!

Jeden den es bei uns nicht gefällt, der soll von seinem Recht gebrauch machen und dieses Land verlassen.

Wir haben in Europa den Islam noch nie gebraucht und wir werden ihn auch in Zukunft niemals brauchen.

Der Islam ist Unterdrückung, Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung, Terror und intolerant! Also in höchstem Maße gefährlich!

Sagt endlich Nein zu der Abschaffung europäischer Traditionen und Werte!

Wir sind hier die Gastgeber!

Hamburg: Im Februar fast täglich Übergriffe durch Asylforderer

Viele deutsche Städte sind mittlerweile wegen der großen Anzahl an illegalen Einwanderern  zur Gefahrenzone geworden. So auch Hamburg – die gewalttätigen Übergriffe häufen sich hier zunehmend. Alleine im Februar hat die Hamburger Polizei folgende Berichte über Flüchtlinge veröffentlicht:

Überfälle, Belästigung, Raub

Am 4. Februar wurde ein 21-jähriger von einem 30-jährigen Iraker mit einem Messer lebensgefährlich verletzt – der Täter flüchtete. 

Am 5. Februar wurde ein Kiosk von drei maskierten Arabern überfallen und der Angestellte mit Messern bedroht, bis er Bargeld und Zigarettenstangen herausgab.

Am 8. Februar nahm die Polizei einen 25-jährigen Algerier fest, mit dem eine Serie von Diebstählen in den vergangenen Tagen in Verbindung gebracht wird. Ebenfalls am 8. Februar waren 10 Streifenwägen vonnöten, um eine gewalttätige Auseinandersetzung im Flüchtlingsheim zu unterbinden, die Polizei nahm einen agressiven Iraner fest.

Am 9. Februar hatte ein alkoholisierter Eritreer (25) im Krankenwagen eine Rettungsassistentin sexuell belästigt und sich anschließlich vor ihr selbst befriedigt.

Am 10. Februar überfielen vier Araber und ein Schwarzafrikaner eine Gaststätte, wo sie Personal und einen Gast mit Schusswaffen bedrohten und Bargeld sowie ein Smartphone erbeuteten.

Am 11. Februar wurden ein 28-jähriger Eritreer sowie ein 25-jähriger Libanese festgenommen, die einen 57-jährigen Deutschen niedergestoßen, gewürgt und beraubt hatten. Ebenfalls am 11. Februar wurde ein 21-jähriger Tunesier wegen Menschenhandels festgenommen – er soll eine 18-jährige Deutsche zur Prostitution gezwungen haben. 

Diese kleine Auswahl an Delikten, die alleine in Hamburg in so kurzer Zeit von „Schutzsuchenden“ begangen wurde, lässt erahnen, wieviele weitere „Einzelfälle“ alleine dieses Jahr schon in anderen deutschen Städten unter den Teppich gekehrt wurden.

Nachfolgend ein Leserkommentar:

Wir müssen Klartext sprechen, es handelt sich bei den o.a. Refutschies um Invasoren, um kriminelle Schwerverbrecher und Sozialschmarotzer! DAS SIND KEINE FLÜCHTLINGE!!! Die tatsächlichen Flüchtlinge kommen nicht bis nach Österreich und Deutschland, weil denen die Mittel fehlen! Man sollte diese Typen mal fragen, woher sie soviel Geld haben, um überhaupt hierher gelangen zu können. Mit harter Arbeit ehrlich verdient haben die alle es mit Sicherheit nicht. Sie sehen alle nicht so aus, als hätten sie je hart gearbeitet. Es gibt nur eines Raus aus UNSEREM Land!!!!!!!!!!!!!!!!!

13.02.2016 – 23:29 / Hagen von Tronje

QUELLE: https://www.unzensuriert.at/comment/106271#comment-106271

Der kriminelle Abschaum aus Marokko

Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen
Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich

 

Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht. Ob der Mittdreißiger wirklich Mohammed heißt, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Jedenfalls hat er sich hier im Einkaufszentrum in Köln-Kalk so vorgestellt. Mohammed hat zwei Kumpels im Schlepptau, beide etwas jünger. Sie vertreiben sich die Zeit im Media Markt und daddeln auf den Ausstellungsmodellen herum. Die beiden scheinen eher Untergebene zu sein, sie reden nicht viel, lassen lieber den Chef sprechen. In den vom Neonlicht gefluteten Köln Arcaden lassen sie sich auf eine harte Holzbank fallen. Sie seufzen. Das Leben als Ganove ist offenbar anstrengend.

Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

„Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen. Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt: „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

Seit die Ereignisse der Kölner Silvesternacht bekannt wurden, fragt sich Deutschland: Woher kommen all diese Diebe, Schläger, Vergewaltiger, gegen die die Polizisten offenbar so wehrlos waren wie die Opfer selbst?

 Mohammed ist gar nicht überrascht. Die Leute, die das Land in Angst und Schrecken versetzt haben, sind seine Freunde und Bekannten. Er ist Teil der lose organisierten Gruppe von Marokkanern, die in ganz Nordrhein-Westfalen schon länger ihr Unwesen treibt. In Köln, Leverkusen und Düsseldorf kennt man sie schon. Jetzt richtet plötzlich die gesamte deutsche Öffentlichkeit das Schlaglicht ihrer Aufmerksamkeit auf dieses Milieu der brutalen jungen Männer.

Vor einigen Jahren sind sie aus den Bergdörfern Marokkos – gelegen im idyllischen Rif, im Atlas-Gebirge – und aus den Städten des Landes über die Türkei, Libyen oder die Meerenge von Gibraltar nach Europa gelangt. Einige der Männer – sie kommen ohne Frauen – halten sich schon jahrelang in der EU auf. Nach der Wirtschaftskrise 2008 zogen sie weiter Richtung Frankreich, Belgien und Deutschland. Als der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi fiel, setzten noch mehr sich in die Boote gen Europa. Spätestens im Sommer 2015, als die europäischen Grenzen nicht mehr ganz so unüberwindbar wirkten, machten sich noch einmal weitere auf den Weg. Verlässliche Statistiken über die Zahl gibt es nicht.

In Deutschland leben 130.000 Marokkaner oder Deutsche mit marokkanischen Wurzeln – die Mehrheit gut integriert. Die Zahl der schwarzen Schafe in Nordrhein-Westfalen schätzen Mitglieder der marokkanischen Community auf 1.000.

Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

Kaum haben die Deutschen sich mit dem Zustrom Hunderttausender Kriegsflüchtlinge halbwegs arrangiert, müssen sie die Bekanntschaft mit einem ganz anderen Migrationsstrom machen: Die globale Unterschicht ist in die gated community Europa eingedrungen. Die Männer kommen aus den ärmsten Verhältnissen ihrer ohnehin nicht wohlhabenden Heimatländer in Nordafrika. Oft waren sie dort schon kriminell, man nennt sie welad zenqa, „Straßenkinder“. Hier in Europa schlagen sie die Zeit tot, kiffen, nehmen Pillen, sniffen Klebstoff, trinken Bier. Sie fahren mit dem Regionalticket durch die Gegend und verkaufen die Fahrkarte dann für ein paar Euro weiter. 

Wie naiv sind unsere Politiker, dass sie diesem Spuk nicht schon längst ein Ende bereitet haben? Den Regierungen Nordafrikas (Marokko, Algerien, Tunesien) muss klipp und klar gesagt werden, es gibt keinen einzigen Cent mehr an Entwicklungshilfe und sämtliche diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen werden abgebrochen, wenn sie ihren kriminellen Abschaum nicht zurück nehmen. Und danach müssen alle Nordafrikaner in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Lieber ne Alternative als ne alte Naive!

Merkels Flüchtlings- und Asylpolitik ist grenzenlos naiv.

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel wird es schon in dieser Woche zum politischen Offenbarungseid kommen. Ihr Alleingang in der Asylpolitik mit einem linksliberalen Kurs und offenen Grenzen für Asylforderer, die mehrheitlich aus jungen, testosterongesteuerten, nicht integrierbaren und auch gar nicht integrierwilligen Männern mit Hintergrund Islam bestehen, hat beim EU-Gipfel keinerlei Chance auf Unterstützung. 

Die Bereitschaft in den europäischen Hauptstädten zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge ist gegen Null gesunken.  Zeigten andere Länder ihre Verweigerungshaltung bisher nur durch Nichtstun, so wird nun offen Kritik an Merkels Asylpolitik geübt. 

Die mittelosteuropäischen Länder haben ihre ablehnende Haltung am Wochenende bekräftigt. Sie lehnen es  >mit Recht<  strikt ab, der Türkei Kontingente  von Flüchtlingen abzunehmen und werden stattdessen nun die Balkanroute durch Zäune und Militär abriegeln. Und mit Frankreich hat das flächenmäßig größte Land der EU bekundet, nicht mehr als 30.000 Asylforderer aufzunehmen. Kollektiver Unwillen also in der gesamten EU.

Die Verhandlungsposition von Deutschland ist durch Merkels grenzenlose Naivität geschwächt wie nie zuvor innerhalb der EU. Merkel selbst hat im Alleingang das Dublin-Abkommen gesprengt. Ihr leichtfertiger Alleingang, in die Entscheidungsbefugnisse von Ungarn einzugreifen und die dort, zum Zwecke der Feststellung ihrer Identität und Herkunft festgehaltenen Asylforderer, mit Zügen und Bussen und ohne Prüfung deren Identität und Herkunft nach Deutschland zu holen, hat eine Kettenreaktion ausgelöst. Der Flüchtlingsstrom reißt deshalb nicht mehr ab. Schengen ist ausgesetzt und die Achse zwischen Paris und Berlin ist gebrochen. Die bisherigen EU-Partner sind alle nicht mehr bereit, Merkels Rechnung zu bezahlen. Deshalb muss Deutschland mit den von Merkel großzügig eingeladenen Asylforderern nun ganz alleine klar kommen.

Die von Merkel angestrebte Kontingentlösung, ihr vielleicht letzter Rettungsanker zum Erhalt ihrer Kanzlerschaft und der von ihr, gegen den Willen von über 80% der Deutschen, gepriesenen und geforderten Willkommenskultur für Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge hat sich nach der Absage aus Paris erledigt. Es scheint so, als habe Merkel und die Bundesregierung mit der Öffnung der Grenzen die ohnehin schwach ausgeprägte Solidarität innerhalb Europas endgültig überstrapaziert.

Wenn Merkel ihren Alleingang und Sonderweg in Brüssel nicht komplett aufgibt, wird nicht nur der EU-Gipfel scheitern, sondern dann ist auch Merkel als Kanzlerin in Deutschland gescheitert.

WIR DEUTSCHEN MÜSSEN MERKEL DEN POLITISCHEN TODESSTOß BEI DEN KOMMENDEN 3 LANDTAGSWAHLEN VERSETZEN, INDEM WIR DIE AFD WÄHLEN!

 

Nigerias Präsident über seine Landsleute: Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle!

So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari. In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph erklärt Buhari, dass die meisten, die das Land verlassen Kriminelle und Glücksritter sind, denn in Nigeria gibt es keinen Krieg.

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Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman warnte Buhari davor seine Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.

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Telegraph-Nigerians

Auch sagte er, dass das Ansehen der Nigerianer immer schlechter wird, weil nicht nur in Europa die Gefängnisse von seinen kriminellen Landsleuten bevölkert werden. Aber er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegenschlägt, da die meisten von ihnen im drogen- und Menschenhandel tätig sind und auch vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurück schrecken.

Und der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, äussert sich ebenfalls in dieser Richtung über die aus Afrika nach Europa einfallenden Asylforderer:

Afrikanischer UN-Vertreter spricht Tacheles über die afrikanischen Flüchtlinge, die nach Europa kommen

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Nun spricht der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango, zur „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union Tacheles – und zwar in einer Form, die jeden Europäer eine sichere Strafanzeige wegen Rassimus und Volksverhetzung einbringen würde:

„Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

 

Quellen: 

http://www.julienews.it/notizia/dal-mondo/il-rappresentante-congolese-dellonug-duro-contro-alcuni-africani-residenti-in-italia/206125_dal-mondo_2.html
und

http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Abschaum“ (Zitat Bokwango) in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren. Diejenigen, die das sogenannte „Australische Modell“ bevorzugen würden, finden kein Gehör in der EU.

Australisches Modell

Schiffe mit „Flüchtlingen“, die von der australischen Marine oder Küstenwache aufgegriffen werden, dürfen nicht an Land und werden zurückgeschickt. Wer ertrinkt, verhungert oder verdurstet, ist selbst schuld. Er hätte ja nicht mitfahren müssen. Denn jeder dieser Flüchlinge weiß, dass es russisches Roulette ist, woran er gerade teilnimmt.

Eilmeldung: Flüchtlingsmob prügelt mit Eisenstangen zwei Deutsche durchs Dorf – Opfer schwer verletzt

Brutaler Zwischenfall nach einem Fußball-Turnier in Gröditz:

Eine Meute von etwa 20 Flüchtlingen (Nordafrikaner) hat im sächsischen Gröditz bereits letzten Sonntag ( 7. Februar 2016 ) in den frühen Morgenstunden zwei Deutsche Amateurfußballer (25 und 27 Jahre) mit Eisenstangen bewaffnet durchs Dorf gejagt und krankenhausreif geprügelt. Die Opfer sind schwer verletzt. Möglicherweise sollte der Vorfall vertuscht werden.

Der Fußballverein in dem die beiden Opfer Mitglied sind, der SV Frauenhain, erklärte in einer Stellungnahme: „Zwei unserer Spieler des SV Frauenhain wurden in der Nacht zum 7. Februar 2016  von einer 20-köpfigen Gruppe Nordafrikanern mit Eisenstangen bewaffnet gejagt und krankenhausreif geschlagen.“ Der SV Frauenhain fordert auf seiner Internetseite: „Die Täter sind mit der gebührenden Gesetzeshärte zu bestrafen.“

Skandalös: In der Presseinformation der Dresdner Polizei vom Sonntag wurde der Übergriff zunächst mit keinem Wort erwähnt. Auch auf mündliche Nachfrage der BILD Zeitung gab es am Sonntag vom Polizeiführer keinen Hinweis auf die Tat. 


Kommentar: Ähnlich wie bei den Sylvestervorfällen in Köln, wurde hier offenbar der Versuch unternommen, den Vorfall zu vertuschen. Die Polizei schweigt zunächst, erst Tage später wird der Vorfall bekannt gegeben, vermutlich weil der Verein an die Öffentlichkeit gegangen ist und die Sache nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden konnte. Die Berichterstattung geht jedoch bisher nicht über die regionalen Medien hinaus.

Man stelle sich vor: Ein Mob aus deutschen Rechtsradikalen hätte zwei Flüchtlinge mit Eisenstangen in der Hand durchs Dorf gejagt und schwer verletzt! Das wäre die Topnachricht des Tages geworden, mit Spontandemonstrationen gegen Rechts und Lichterketten.

Aber so… es waren ja nur Deutsche und die Täter traumatisierte Flüchtlinge. Also, liebe Deutsche: Gewöhnt euch schon mal dran. Sowas wird es in Zukunft öfters geben und machen könnt ihr gar nichts. Denn – habt ihr es schon bemerkt? – Flüchtlinge sieht man so gut wie nie einzeln, sie treten immer nur in größeren Gruppen auf. Da hat man keine Chance, sich oder seine Begleiterin zu verteidigen, da ist man machtlos… 

Übrigens: Uns wird von den „Wahrheitsmedien“ tagtäglich das Märchen von den armen, unbegleiteten, schwer traumatisierten Flüchtlingskindern- und Jugendlichen aufgetischt. Das ist nur ein Teil der Wahrheit, womöglich sogar der kleinere Teil.

Bitte teilen, damit dieser Vorfall bundesweit bekannt wird!

Hier ist die andere Seite der Medaille. Man könnte auch sagen: Da haben wir uns was eingefangen, das uns noch lange Freude bereiten wird…

 

Minderjährige Flüchtlinge – Gefahr für die Sicherheit und Ordnung!

Im Rahmen des Parteiengezänks bezüglich des Asylpakets II sind derzeit die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge (MuFl) im Gespräch. Es geht um den Familiennachzug für diese Personengruppe, die zu 80 – 90% männlich ist.

Die MuFl fallen vor allem durch folgende Aspekte auf:

  1. Sie verursachen durch die Behandlung nach der UN Kinderrechtskonvention einen enormen Verwaltungsaufwand, sowie  hohe Kosten
  2. es wird häufig beim Alter gelogen (in nicht wenigen Fällen handelt es sich in Wirklichkeit um Erwachsene)
  3. Unter ihnen finden sich sehr häufig Kriminelle, zum Teil sogar Intensivtäter und man kann davon ausgehen, dass ein Teil nur zur Begehung von Straftaten in unser Land gekommen ist, bzw. geschickt wurde

Den letzten Punkt wollen wir am Beispiel Hamburg näher beleuchten, die Zahlen stammen noch aus 2014, jetzt ist die Situation mit Sicherheit noch wesentlich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass wir uns mit den MuFl zum Teil hochkriminelle Intensivtäter eingefangen haben, die noch viel Leid über unser Gesellschaft bringen werden:

Mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge sind in 2014 nach Hamburg gekommen, Hunderte von ihnen leben an unbekannten Orten. Die Hamburger Jugendhilfe hat teilweise bereits kapituliert.

Der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph der Vries (CDU) warnt vor einem „zu laschen Umgang“ mit Kriminellen. Minderjährige Diebe lauerten S-Bahn-Fahrgästen auf. Die Täter zeigen keine Bereitschaft, geltende Gesetze und Regeln einzuhalten.

Einige, so die Erkenntnis des Landeskriminalamts, kommen offenbar nur nach Hamburg, um hier kriminell zu werden. Vor allem auf St. Pauli, wo viele Taschendiebstähle registriert werden. Hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen, aber auch Widerstände, heißt es in einem Bericht des Landeskriminalamts, der dem Abendblatt vorliegt.

Zudem werde vermehrt festgestellt, „dass MUFL griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen und diese bei Tatbegehung auch einsetzen“. Die Überfälle selbst seien immer aggressiver. Die Taten selbst seien sehr gezielt: An den S-Bahn-Stationen suchten sich die Räuber bereits ihre Opfer aus und verfolgten sie. Dabei ziehen MUFL laut Polizei in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu.

Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. In dem Bericht wird ihnen eine zunehmende Aggressivität vorgeworfen. Brennpunkte haben sich laut Polizei auf St. Pauli und in St. Georg herausgebildet. Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als „unmöglich“ eingestuft.

Das hoch aggressive Verhalten der auffälligen minderjährigen Flüchtlinge gegenüber der Polizei sei nicht hinnehmbar, da diese ihr Auftreten sonst als Erfolg wahrnähmen, sagte Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Aufgrund der an den Polizeikommissariaten gemachten Erfahrungen lässt sich zunächst generell feststellen, dass die MUFL bei polizeilichen Einsätzen in und außerhalb der Unterkünfte regelhaft ein nicht normengerechtes Verhalten auf alltägliche Situationen an den Tag legen. Insbesondere führen kleinste Anlässe kontroverser Sachverhalte, auch untereinander, schnell zu aggressiv geführtem Angriffs- und Verteidigungsverhalten, wobei sich die betroffenen Jugendlichen zu Gruppierungen zusammenfinden und gegenseitig unterstützen oder auseinandersetzen. Reglementierende Eingriffe finden wenig Akzeptanz. Der Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen.

Meist treten sie in Gruppen auf, das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten MUFL gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind. Bei Festnahmen kommen auch Widerstandshandlungen und Körperverletzungsdelikte hinzu. Den Jugendlichen geht jeglicher Respekt vor staatlichen Institutionen ab.

In vielen Fällen werden die Jugendlichen ziemlich schnell sehr und sehr häufig auffällig, hauptsächlich im Bereich des Taschendiebstahls („Antanzen“) oder des Straßenraubs. Inzwischen kommen auch Einbruchstaten in Wohnungen dazu.

Jugendliche werden von Hamburg nicht abgeschoben. Der fragliche Personenkreis verweigert in den meisten Fällen eine ausländerrechtliche Erfassung oder Mitarbeit. Vorsprachen bei der Ausländerbehörde versucht man solange wie möglich aus dem Weg zu gehen. Asylanträge werden oft nur zur Vermeidung von Inhaftierungen wegen Straftaten gestellt.


HAMBURG WIRD AUFGEMISCHT VON KRIMINELLEN NORDAFRIKANERN. (HELIODA1)

Hamburg wird aufgemischt von kriminellen Nordafrikanern

Es kann doch nicht so schwer sein diese Kriminellen einzufangen und gegebenenfalls an der Sahara aus Hubschrauber aussteigen zu lassen. Aber genau dieses Unsichererwerden deutscher Städte ist ja gewollt von der Politgaunerschaft, man beachte deren Taten und glaube nicht deren Worten.

Quelle: https://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/11/29/hamburg-wird-aufgemischt-von-kriminellen-nordafrikanern/

Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat vor unbegleiteten minderjährigen Illegalen in Hamburg gewarnt. Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht. Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“ und diese bei Straftaten auch einsetzen. mehr »

Simultan wird uns Deutschen die bodenlose Frechheit erzählt wir müßten uns integrieren an Fremdländer.

Tatsache ist und bleibt indes: Integration ist eine Bringschuld des Fremdländers.

Will oder kann er sie nicht schnell leisten dann hat er hier nichts, aber auch garnichts, zu suchen.

Sprachkurse auf Steuerzahlers Kosten für Fremdländer sind ein Hohn denn der Fremdländer ist ja schon in dem Land dessen Sprache er angeblich lernen will, möge er Initiative zeigen und es tun, wer dazu auch noch – natürlich den Geschäftsinteressen gewisser Leute dienenden  – Sprachkurse benötigt ist wohl kaum aus dem Holz geschnitzt das Deutschland brauchen könnte.