Boostedt: 4-jähriges Kind missbraucht, 8-Jähriges bedroht!

30. März 2016 – In der Landesunterkunft Boostedt bei Bad Segeberg in Schleswig-Holstein soll es zu einem schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes gekommen sein. Die Polizei hat zwei Tatverdächtige festgenommen.

Am späten gestrigen Abend soll sich ein 21-jähriger Afghane an einem 4-jährigen Kind vergangen haben. Gleichzeitig soll ein 29-jähriger Mann, ebenfalls afghanischer Staatsangehörigkeit, einen 8-jährigen Zeugen bedroht haben.

Die verständigten Polizeibeamten nahmen die Männer fest und verbrachten sie zum Polizeirevier. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Nähere Angaben können derzeit nicht gemacht werden.

Da geht der SPD-Vize Ralf Stegner, der dort in der Nähe wohnt, auf Tauchstation. Stegner reißt sonst immer seine große Klappe auf, um für die illegalen Invasoren mit Hintergrund Islam Partei zu ergreifen.

Bei Straftaten seiner Hätschelkinder hingegen geht er immer auf Tauchstation.

 

 

Wenn Asylforderer ohne Versicherung mit Fahrrädern Unfälle bauen.

Verursacht ein Asylforderer mit einem Fahrrad einen Unfall, wird es oft teuer – für den Geschädigten, der auf den Kosten sitzen bleibt. Denn nur wenige Asylbewerber sind versichert. Sollten die Kommunen sie versichern?

Bei Torsten B. aus dem schwäbischen Dinkelscherben krachte es morgens um sieben Uhr. Da fuhr ein Asylbewerber mit dem Fahrrad frontal in das Heck seines geparkten Autos. Für den Radler ging es zwar glimpflich aus, doch der entstandene Sachschaden addierte sich auf fast 4000 Euro. Eigentlich ein klarer Fall für die Haftpflichtversicherung des Zweiradfahrers. Doch der Asylbewerber ist nicht versichert und müsste den Schaden aus eigener Tasche zahlen, das Geld dafür hat er nicht.

Angesichts der großen Zahl an Asylbewerbern in Deutschland stellt sich immer häufiger die Frage, wer für solche typischen Haftpflichtschäden aufkommt. Bei den Kommunen gibt es unterschiedliche Linien dazu. Manche versichern ihre neuen Mitbürger, andere nicht.

Geschädigte müssen selbst zahlen

Mehrfach sind in den vergangenen Monaten in Deutschland Autofahrer auf ihren Kosten sitzen geblieben, nachdem Asylbewerber Blechschäden verursacht haben. Auch Fahrzeugbesitzer Torsten B. wird die Reparaturrechnung wohl selbst zahlen müssen, er ärgert sich: “Der Bürger trägt die Asylpolitik mit und wird am Ende im Regen stehen gelassen.” Torsten B. hat sich wegen seines Schadens an das Rathaus gewandt, doch bislang gibt es in Dinkelscherben (Landkreis Augsburg) keine Lösung.

Eine Sammel-Haftpflichtversicherung für Flüchtlinge werde bislang nur diskutiert, erklärt Bürgermeister Edgar Kalb, der selbst aber davon nichts hält. Vor allem, weil die Flüchtlinge in den Landkreisen nicht gleichmäßig verteilt würden. Eine Sammelversicherung sei für finanzschwache Kommunen ein Problem: “Die wären nicht in der Lage, mehrere Hundert Asylbewerber zu versichern”, meint Kalb. Der Rathauschef hofft auf eine Regelung aus Berlin und sagt: “Eine Versicherung für Flüchtlinge ist Aufgabe des Gesetzgebers und nicht der Kommune.”

Manche Kommunen versichern ihre Flüchtlinge

Der Landkreis Miesbach in Oberbayern hat hingegen das Problem selbst in die Hand genommen und als eine der ersten Kommunen rund 770 Flüchtlinge versichert. “Zur Wahrung des sozialen Friedens”, erklärt Pressesprecher Birger Nemitz. Die dortigen Gemeinden Fischbachau und Waakirchen hatten schon vorher eigene Verträge abgeschlossen. Bisher seien die Versicherungen aber nur selten in Anspruch genommen worden, sagt Nemitz.

Bei den Sammelversicherungen handelt es sich um spezielle Pakete für Gemeinden. Der Allianz-Konzern hat Ende 2015 ein entsprechendes Angebot auf den Markt gebracht. Zwischen drei und fünf Euro kostet dort der monatliche Schutz pro Flüchtling. Auch der Versicherer GVV-Kommunal bietet ein ähnliches Angebot.

Längst nicht alle Städte sind dazu bereit

Doch noch gehört der Kreis Miesbach zu den Ausnahmen, denn nicht jede Kommune ist von der Sammelversicherung überzeugt. Das Landratsamt Augsburg ist als Aufsichtsbehörde der Städte und Gemeinden kritisch. Die Absicherung privater Risiken sei keine Aufgabe einer Kommune. “Außerdem könnte dann jeder einkommensschwache Bürger darauf pochen, dass auch seine Privathaftpflicht von der Gemeinde übernommen wird”, meint eine Behördensprecherin. Hintergrund ist, dass laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rund 15 Prozent der Haushalte nicht versichert sind.

Eine deutschlandweite Haftpflichtversicherung steht jedenfalls nicht zur Debatte. Da es sich um keine Pflichtversicherung handelt, gehöre das Risiko, von einer nicht versicherten Person geschädigt zu werden, zum “allgemeinen Lebensrisiko”, erklärt ein Sprecher des Bundesjustizministers Heiko Maas. Eine Frechheit, die ihresgleichen sucht, denn bei Deutschen besteht diese Gefahr nicht bzw. hat da der Geschädigte gute Chancen, auch von einem Nicht-Versicherten seinen Schaden ersetzt zu bekommen. Außerdem können Deutsche „Fahrradfahren“ und kennen die Verkehrsregeln. Die Asylforderer hingegen nicht – die kennen nicht mal „Rechts vor Links“.

Eine Erhöhung der Sozialleistung für die Flüchtlinge zur Zahlung von Versicherungsbeiträgen sei ebenfalls nicht geplant, ergänzt ein Sprecher des Bundessozialministeriums.

Der Freistaat Bayern lehnt es nach Angaben des Bayerischen Gemeindetags ebenfalls ab, für alle Asylbewerber eine Landesrahmenversicherung abzuschließen. Der Kommunalverband selbst gibt auch keine eigene Vorgabe an seine Mitglieder. Entscheidet sich eine Gemeinde aber für eine Versicherung, müsse sie für die Kosten selbst aufkommen, erklärt eine Gemeindetagssprecherin.

WIE WÄRE ES DENN DANN MIT EINEM DEUTSCHLANDWEITEN FAHRRADVERVBOT FÜR ASYLBEWERBER? ES IST DOCH NICHT HINNEHMBAR, DASS DEUTSCHE BÜRGER, WENN ES NACH JUSTIZMINISTER HEIKO MAAS GEHT, AUF KOSTEN VON EINIGEN TAUSEND EURO SITZEN BLEIBEN, DIE IHNEN EIN ASYLFORDERER ZUFÜGT. 

ZUMAL KEINEM EINZIGEN DER SEIT SOMMER 2015 NACH DEUTSCHLAND EINGEFALLENEN ASYLOPTIMIERER HIER ASYL ZUSTEHT! WEDER NACH DEM ASYLGESETZ, GESCHWEIGE DENN NACH DER GENFER FLÜCHTLINGSKONVENTION!

Quelle: Wenn Flüchtlinge ohne Versicherung Unfälle bauen

ISIS und 9/11 sind zu 100% eine CIA-Operation

Die Medien labern uns seit neuesten voll über den Terror der ISIS im Irak, wie gefährlich diese Mörderbande ist und warum deshalb Berlin Waffen und Bundeswehrsoldaten in den Irak schicken muss. Merkel hat den Terror der ISIS im Irak als Völkermord bezeichnet. „Es ist ein schreckliches Gräuel. Man kann von einem Völkermord und Barbarei sprechen”, sagte sie in einem im 2014 veröffentlichten Interview von CDU.TV.
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Als die ISIS in Syrien gewütet hat und Zivilisten dort abschlachtete, sagte sie aber nichts dazu, da war es kein Völkermord, sondern es waren Freiheitskämpfer, die Syrien von einem bösen Diktator befreien. Genau wie Obama nichts über die Gräueltaten sagte, denn es ging um den Sturz von Baschar al-Assad in Damaskus. Jetzt plötzlich will Washington sogar mit Assad kooperieren und die ISIS gemeinsam bekämpfen. Die Blöd-Zeitung brachte vor fast 3 Jahren die Schlagzeile „Wagt Obama den Pakt mit dem Teufel Assad?“ Was die Medien nicht erzählen, wer hat die ISIS überhaupt erschaffen? Es war die CIA!!! Das war der wirkliche Pakt mit dem Teufel. Einer der Beweise dafür, der Oberkriegshetzer US-Senator John McCain traf sich mit den Anführer der ISIS in Syrien vor dem Start des Bürgerkrieges, wie das folgende Foto zeigt.

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Es ist sogar so, der Anführer der ISIS wurde aus amerikanischer Gefangenschaft durch Obama freigelassen, im Zusammenhang mit dem Truppenrückzug aus dem Irak vergangenes Jahr. Weitere Terroristen kamen frei und die CIA stellte eine Truppe aus ihnen zusammen, bewaffnete sie und schickte sie nach Syrien, um gegen die syrische Armee zu kämpfen. Die Waffen kamen aus der Türkei und das Geld aus Saudi Arabien, Hauptquartier ist die US-Botschaft in Ankara. Die radikalen Islamisten bedankten sich dafür, eroberten eine Stadt nach der anderen im Norden Syriens, errichteten ihre Terrorherrschaft und haben das Kalifat ausgerufen, dass sich von Syrien bis in den Irak erstreckt. Jetzt wo sie die Ölfelder rund um Mosul im Nordirak erobert haben, ist die ISIS von einem Freund zu einem Feind geworden und sie werden aus der Luft vom US-Militär mit Bomben bekämpft.

Wieder haben die Amerikaner das Problem zuerst erschaffen, um es jetzt bekämpfen zu müssen. Genau wie in Afghanistan. Sie gründeten in den 80-Jahren die Al-Kaida und machten Osama Bin Laden zum Anführer, damit diese Terrortruppe die Sowjetbesatzer als ihre Stellvertreter bekämpft. Die Mujaheddin waren damals Helden im glorreichen Krieg gegen die Kommunisten, Hollywood machte Filme über sie wie „Rambo III“, die Anführer wurden sogar von Präsident Reagan im Weissen Haus empfangen und man widmete den Start der Raumfähre Columbia zu ihren Ehren. Dann wurden die Amerikaner selber Besatzer in Afghanistan und führen schon seit 13 Jahren einen Krieg gegen genau die, die sie vorher überhaupt erst ermöglicht haben. Das gleiche Spiel läuft jetzt mit der ISIS ab.

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Es ist nicht zu fassen. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat die ISIS sogar als extreme Bedrohung für die Vereinigten Staaten bezeichnet. „Es ist weit mehr als eine Terrorgruppe“, sagte Hagel im 2104 im Pentagon. ISIS verbindet seine Ideologie mit einer hoch entwickelten militärischen Schlagkraft und verfüge zudem über riesige Finanzmittel, sagte er. Ach ja? Woher hat die ISIS diese Schlagkraft und die finanziellen Mittel? Doch von den Amerikanern selber und von Washingtons Alliierten Saudi Arabien. Erst durch die Enthauptung des amerikanischen Journalisten James Foley und weil das Video dieser Szene um die Welt ging, plötzlich ist die ISIS der Feind. Als diese Mörder aber in Syrien die Köpfe von Christen und Alawiten abgeschlagen oder sie mit Kopfschuss und Kreuzigung hingerichtet haben, da war das in Ordnung.

Der Pentagon-Chef Hagel antwortete sogar auf die Frage, ob der „Islamische Staat“ so gefährlich sei wie das Terrornetzwerk Al-Kaida: „Das ist jenseits von allem, was wir kennen.“ Der Kriegsminister schloss nicht aus, auch Luftangriffe gegen ISIS-Stellungen in Syrien in Betracht zu ziehen. „Wir denken über alle Optionen nach“, sagte er. Dabei sind die Al-Kaida und die ISIS ihre Kinder. US-Generalstabschef Martin Dempsey erklärte, die Organisation könne nicht besiegt werden, ohne ihren Arm in Syrien ins Kalkül zu ziehen. Das heisst wie bereits gesagt, sie müssen mit dem „bösen Diktator“ Assad zusammenarbeiten, den sie eigentlich mit der ISIS entfernen wollten. Wieder hat Washington ein Monster als Werkzeug für einen „Regimewechsel“ erschaffen, dass sie nun bekämpfen müssen, weil diese tollwütigen Hunde nicht nur in Syrien wüten, sondern auch im Nachbarland Irak.

Aber es ging weiter. Wie wenn ich ein Déjàvu erlebe, wiederholt sich die Geschichte. Die ISIS hat die Vereinigten Staaten direkt bedroht und gesagt, „wir werden euch alle in eurem Blut ertränken“. Das heisst, es sind Anschläge in den USA selber angekündigt worden. Für mich bedeutet das, wird können mit einem weiteren 9/11 rechnen, mit noch einem inszenierten Angriff auf sich selber. Washington benötigt wieder die Ausrede, „wir sind von radikal islamischen Terroristen attackiert worden“, um seine Kriegslust weltweit ausleben und die eigene Bevölkerung mit Angst unterdrücken zu können. Die Schockwirkung von 9/11 hat mittlerweile nachgelassen oder viele Amerikaner wissen eh, die ganze offizielle 9/11-Story ist eine Lüge. Also muss ein neues Schockereignis her, diesmal mit der ISIS als Sündenbock, ihre Schöpfung genau wie die Al-Kaida.

Rick Brennan, führendes Mitglied und Berater der Denkfabrik RAND Corporation, geht mit der Angstmacherei noch weiter und sagte: „ISIS stellt nicht nur eine Bedrohung für den Irak und Syrien, sondern auch für Jordanien, Israel, Palästina, Libanon, Ägypten und im grossen Masse auch der ganzen internationalen Gemeinschaft dar. Sie ist ein viel grössere Gefahr wie es die Al-Kaida jemals darstellte. Wenn wir dieses Krebsgeschwür nicht bekämpfen, wird es sich ausbreiten und in eine ernsthafte Bedrohung in den kommenden Jahren sich entwickeln“. Wir sehen wieder einen klaren Fall von „Problem, Reaktion und Lösung“. Man erschafft ein Problem, um die gewünschte Lösung umsetzen zu können.

Warum musste die ISIS als neue Terrororganisation gezeugt und in die Welt gesetzt werden? Weil die Al-Kaida mit der angeblichen Ermordung von Osama Bin Laden durch die Navy SEALS in Pakistan ausgedient hatte. Dabei ist er im Dezember 2001 eines natürlichen Todes gestorben und sie hielten das Phantom eines Oberbösewicht 10 Jahre lang aufrecht. Diese ganze Lügengeschichte wurde 2011 beendet, denn Obama musste als „Bin Laden Töter“ und Held für seine Wiederwahl dastehen. Jetzt muss ein neuer Feind her, um die ganze Kriegs-, Waffen und Sicherheitsmaschinerie am Laufen zu halten. Amerika ohne einen bedrohlichen Feind geht gar nicht, also muss er künstlich geschaffen werden, noch bösartiger und grausamer als der vorherige. Es wird sogar behauptet, El Baghdadi war ein Mossad-Agent mit Namen Elliot Shimon.

Unglaublich wie wieder die Verarsche abläuft, dabei ist die ISIS die neue Al-Kaida und zu 100% eine CIA-Operation!

Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht

 

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Seit der von Thilo Sarrazin angestoßenen Debatte um Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird über viele Facetten einer angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung gesprochen. Nur ein Thema klammert man dabei aus: die verniedlichend »Verwandtenheiraten« genannten Hochzeiten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die schon vor der Heirat eng miteinander verwandt sind. Und den geringen IQ vieler »Bereicherer«. Für die Folgen zahlen wir alle einen hohen Preis.

Haben Sie auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, was wir Steuerzahler für die aus verharmlosend »Verwandtenheiraten« genannten Inzucht-Verbindungen und die aus ihnen hervorgehenden Kinder bezahlen müssen? Wie wir in diesem Bericht (mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen) sehen werden, sind ein häufig geringer IQ und schwere geistige Störungen eine der vielen Folgen solcher Inzucht-Ehen.

Inzestehen werden im Westen akzeptiert

• EuropeNews 09 Oktober 2014
Inzestehen werden im Westen akzeptiert

Inzucht liegt laut Definition dann vor, wenn zwei genetisch enge Verwandte Nachkommen haben, im Gegensatz zu Menschen, die nicht miteinander verwandt sind. Dieser Begriff wird dann verwendet wenn man über inzestuöse menschliche Beziehungen spricht. Generell hat Inzucht signifikante Konsequenzen: Geringere Ernten, kleiner und schwächere Nachkommen bei Tieren, Anomalien und Deformationen, Krankheiten und Behinderungen.

Im Christentum gibt es, wie im Judentum, ein direktes Verbot der Inzucht. Aber nicht im Islam. Daraus ergibt sich, dass nach konservativen Schätzungen über die Hälfte aller ehen in der islamischen Welt inzestuös sind.

In Pakistan sind 70% aller Ehen Verbindungen unter Cousin und Cousine und sogar in der „zivilisierten Türkei“ liegt der Anteil bei 30%, so wie in Algerien.

In Bahrain sind es 46%, in Ägypten 33% im Sudan 63% (in Nubien sogar über 80%), im Irak sind es 63%, in Jordanien 64%, so wie in Kuwait.

Im Libanon sind 42% aller Ehen inzestuös, 48% in Libyen, 54% in Katar, 67% in Saudi Arabien, 40% in Syrien, 54% in den Vereinigten arabischen Emiraten, 39% in Tunesien.

Nach Y.K. Cherson reagiert der Westen überhaupt nicht auf die kulturellen Eigenarten seiner muslimischen Einwanderer. 40% der Pakistaner und 15% der Türken, die beispielsweise in Dänemark leben sind mit engen Verwandten verheiratet.

In Großbritannien sind 50% aller Migranten aus Pakistan mit engen Verwandten verheiratet.

Da die Muslime so sehr an der Tradition der Verwandtenehen hängen, und der Westen scheinbar nicht dazu in der Lage ist, oder sein will, diese zu verbieten, muss er andere Wege suchen: Er legalisiert Inzest einfach in unseren liberalen Gesellschaften und alles wird gut, so Cherson.

So wie in Deutschland, wo der Ethikrat jüngst empfahl sexuelle Beziehungen nicht nur zwischen Cousin und Cousinen sondern sogar zwischen Bruder und Schwester zu legalisieren, mit der Begründung, dass Inzestgesetze eine Verletzung des Rechts der sexuellen Selbstbestimmung seien.

Es wird also mehr Kindern mit Abnormalitäten geben und pathologischen Befunden geben. Mehr dumme Jungen und Mädchen mit Problem sich der Gesellschaft anzupassen.

Die muslimische Tradition der Inzestehen wird in westlichen Gesellschaften endlich Anerkennung finden – wir sind ja keine Rassisten oder Islamophoben, wir sind liberal denkende Menschen!

Es gibt in Deutschland viele Tabu-Themen in Zusammenhang mit dem islamischen Kulturkreis. Niemals würden deutschen Zeitungen darüber berichten, dass führende europäische Muslime in den Moslem-Verbänden in diesen Tagen zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz für Vergewaltigungen in der Ehe aufrufen. Denn aus islamischer Sicht gibt es keine Vergewaltigung in der Ehe. Das hat gerade erst der Präsident des britischen Islam-Rates einer staunenden Öffentlichkeit mitgeteilt. Die Briten, bei denen Vergewaltigungen in der Ehe seit 1991 verboten sind, solten es hinnehmen, dass den Muslimen das halt gestattet sei. Und muslimische Frauen dürften Vergewaltigungen in der Ehe nicht anzeigen. Das ist ein typisches Tabu-Thema, bei dem wir gern politisch korrekt wegschauen. In Deutschland gibt es viele solche Tabus. Brechen wir also ein anderes solches Tabu.

In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine geschlossen. Nach Angaben des Essener Zentrums für Türkeistudien(ZfT) machen sie sogar ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus. Das ist riskant: Zeugen Cousin und Cousine ersten Grades ein Kind, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe. Türken haben diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler.

In Nordrhein-Westfalen hat der frühere CDU-Integrationsminister Armin Laschet Projektanträge zum Thema Inzestaufklärung unter Migranten abgelehnt. Man will über das brisante Thema der durch bestimmte Migrantenkulturen importierten Verwandtenehen mit ihren dramatischen Folgen in Deutschland nicht sprechen. Man zahlt lieber aus der Steuerkasse für die Folgekosten und schaut lächelnd weiter beim Import von Verwandtenbräuten aus Anatolien und anderen Weltgegenden zu. Wir werden jedoch auch in Deutschland über diese »ungenutzten Potenziale« unserer zugewanderten Mitbürger und über das Versagen der Politiker auf diesem Gebiet sprechen müssen. Im Berliner Tagesspiegel heißt es zum Wegsehen bei der Inzucht unter zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis jedenfalls: »Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: ›Das ist Angelegenheit der Türken.‹«

Das ist sie aber ganz sicher nicht. Denn es sind die europäischen Steuerzahler, die den so gezeugten, häufig psychisch gestörten Nachwuchs mit allen Facetten (etwa Schizophrenie) auch der körperlichen Missbildungen aus diesen rückständigen Inzucht-Ehen alimentieren müssen. Werschon immer einmal wissen wollte, warum in europäischen Kinderkliniken so viele Kinder türkischen oder arabischen Ursprungs liegen, der kann die Ursachen dafür leicht finden, wenn er für die Wahrheit bereit ist. Sie lautet schlicht: »Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene.«

Wir züchten heute systematisch eine zugewanderte Generation doof, ein wachsendes aggressives, debiles Heer von Zurückgebliebenen, das nicht nur Deutschland innerhalb Europa zum Land der Hilfsarbeiter machen wird. Wir finanzieren eben lieber Schmuseprojekte der Integrationsindustrie, die politisch korrekt erscheinen. Aber es geht nicht nur um die direkten medizinischen Behandlungskosten. Immer öfter wird der bei Verwandtenhochzeiten gezeugte Nachwuchs zum Schwerbehinderten oder gleich zum Frührentner.

Etwa jeder zweite Ägypter, Iraker, Libyer, Jordanier, Omani, Saudi, Emirati oder Palästinenserentstammt aus einer »Verwandtenehe«. Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent. Seit 1978 sind diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse frei zugänglich. Auch arabische Wissenschaftler haben inzwischen bestätigt, dass die geistige Zurückgebliebenheit eine der vielen Folgen von »Verwandtenehen« ist, die im islamischen Kulturkreis verbreitet anzutreffen sind. Überall auf der Welt sind die Untersuchungsergebnisse bei jungen Muslimen aus Inzucht-Verbindungen gleich (hier eine Studie aus Indien).

Die Folge? Überall in Europa fallen immer mehr Kinder von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis dadurch auf, dass sie selbst einfachste Schulabschlüsse nicht schaffen. Sie sind geistig dazu nicht in der Lage. Wir wollen das nicht wahr haben. Und deshalb suchen wir die Ursachen in der angeblichen schlechten sozialen Lage der Familien. Wir verdrängen, dass in europäischen Ballungsgebieten mit hoher Zuwanderung aus islamischen Staaten inzwischen – wie etwa in Kopenhagen – bis zu siebzig Prozent der Kinder in Einrichtungen für geistig Behinderte aus »Verwandtenhochzeiten« stammen. Die begrenzte Fähigkeit, Wissen zu verstehen, zu wertschätzen und hervorzubringen, ist bei vielen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis offenkundig die Folge eines häufig eher begrenzten IQs.

Die Deutschen haben in Europa mit 107 den höchsten IQ. Volkmar Weiss, bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2008 Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, forscht auf dem Gebiet des »Verfalls der nationalen Begabung«. Schuld daran, so Weiss, seien in Deutschland jetzt vor allem türkische Migranten, denn deren Intelligenzquotient liege im Durchschnitt nur bei 85. Man verdächtigt ihn wegen solcher Angaben, ein Rechtsextremist zu sein. Man darf in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit (noch) nicht offen sagen, dass Deutschland durch Zuwanderung aus islamischen Regionen verblödet.

In unserem westlich-abendländischen Kulturkreis existieren bestimmte Verhaltensregeln, die uns bei unserer Entwicklung sowie unserem wirtschaftlichen und kulturellen Fortkommen hilfreich gewesen sind. Dazu zählte in der Vergangenheit etwa die Sanktionierung von Heiraten unter Verwandten. Denn die Inzucht im engsten Familienkreis (»Blutschande«) hat schwerwiegende Folgen, die wissenschaftlich belegt sind. Weil gerade in der Türkei und in arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Eine Berliner Zeitung berichtete: »Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.« In Städten wie Berlin ist es offenkundig: »Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein«,vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 mehr als 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, stellte sich heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation ›ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben‹.«

Rein »zufälligerweise« schaffen genau die Kinder aus solchen Ehen meistens nicht einmal den einfachsten Schulabschluss. Wer darüber spricht, der ist ein »Rechtsextremist«.

In anderen europäischen Ländern spricht man ganz offen über das Thema: Die Äußerungen derLabour-Abgeordneten Ann Cryers und des ehemaligen Labour-Umweltministers Phil Woolas sorgten 2008 nicht für Unruhe im Land. Beide sind aus deutscher Sicht »Rechtsextremisten« – obwohl sie der sozialistischen Labour-Partei angehören. Beide warnen öffentlich vor der »Inzucht« unter den Zuwanderern und ihren schlimmen Folgen, die für die Gesellschaft extrem kostspielig sind. Sie bestanden darauf, dass die »Inzucht« etwa unter pakistanischen Mitbürgern endlich ohne Vorbehalte öffentlich diskutiert wird. Auch unter Indern ist Inzest weit verbreitet, wie die BBCberichtete. Die Briten sprechen ganz offen darüber. Von deutschen Politikern wie etwa dem indischstämmigen SPD-Migrationsexperten Sebastian Edathy, hört man zu diesem Thema allerdings beinahe nie etwas.

Da solche nahen Verwandtenheiraten zur Stärkung der Familienbande im islamischen Kulturkreis oftmals ausdrücklich erwünscht sind, hatte der damalige britische Umweltminister Phil Woolas (ein Sozialist) 2008 mit ungewohnt offenen Worten die unter Orientalen verbreitete Verwandtenhochzeit angegriffen und auf die daraus resultierenden genetischen Schäden hingewiesen. Während pakistanischstämmige Briten nur drei Prozent der Neugeborenen stellten, seien sie für ein Drittel aller genetisch bedingten Missbildungen bei diesen in Großbritannien verantwortlich. Woolas wurde bei seinen Aussagen von der Labour-Abgeordneten Ann Cryers unterstützt, die ausdrücklich von »Inzucht« sprach. Woolers erklärte, das Thema dürfe nicht länger tabuisiert werden. Undenkbar, dass man so etwas in Deutschland seitens verantwortlicher Stellen aussprechen würde.

Für die Folgen zahlen wir in Deutschland lieber mit unvorstellbaren Summen: für die körperlichen Missbildungen und die geistigen Störungen ebenso wie für die immer häufigeren brutalen Angriffe der psychisch Gestörten. Zunächst ein typischer »Einzelfall«, der die schlimmen Folgen der psychischen Störungen bestimmter Migranten und unseren Umgang damit dokumentiert. In einem Wahnanfall hatte Mitte Juni 2010 die 25 Jahre alte Palästinenserin Shahad Q. in Düsseldorf-Flingern ihrem drei Jahre alten Kind den Kopf abgeschnitten. Sie ließ ihr Kind nach einem Schnitt in die Halsschlagader ausbluten, schnitt ihm dann den Kopf ab und gab die Tötung auch sofort zu. Sie wähnte sich und ihr Kind von Geheimdiensten verfolgt. Die Migrantin leidet an einer schweren schizophrenen Psychose. Eine Lokalzeitung beichtete: »Laut einer psychiatrischen Sachverständigen leidet sie bereits seit Langem unter einer schweren Psychose mit schizophrenen Formen.« Die mit einem Palästinenser verheiratete Frau war im achten Monat schwanger, wurde wegen ihrer psychischen Störung, die zur Kindestötung führte, nicht strafrechtlich verfolgt. Stattdessen erfuhr sie eine Betreuung in einer Klinik – und wir alle zahlen für die Folgekosten.

Die Zeitungen berichten über solche Fälle klein und verschämt als »Familientragödien«. Sie hinterfragen die weitverbreitete Schizophrenie unserer Zuwanderer niemals. Das wäre politisch nicht korrekt. Im Gegenteil. Der zuständige Staatsanwalt Andreas Stüve sagt verständnisvoll über die irre Migrantin, die ihrem Kind den Kopf abgeschnitten hat: »Aus ihrer Sicht war die Tat erforderlich«. Shahad Q. wird jetzt auf unsere Kosten liebevoll in einer psychiatrischen Fachklinik betreut. Wenn die Produkte von »Verwandtenheiraten« in Deutschland morden, vergewaltigen, Rentner ausrauben, U-Bahn-Fahrgäste zusammenschlagen, von Mitschülern Geld erpressen oder ihre eigenen Kinder töten, dann werden sie dafür häufig nicht wie ethnische Europäer bestraft.

Da, wo ethnische Europäer mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden, da mildern Richter bei Migranten sofort die Urteile ab, weil diese ja extrem häufig »psychisch gestört« und nicht voll zurechnungsfähig sind.

Egal ob in Stuttgart gegen die zugewanderten türkischen Mörder von Yvan Schneider verhandelt wird oder in Kassel ein Türke einen Priester mit dem Messer zu ermorden versucht, die Täter erhalten stets sofort mildernde Umstände, weil sie ja häufig aus Inzucht-Verwandtenheiraten stammen, schizophren, depressiv oder geistig so debil sind, dass wir sie für ihre Taten nicht wirklich bestrafen dürfen. Das geht schon seit vielen Jahren so. Als vor zehn Jahren in Wiesbaden eine Polizeistreife einen 25 Jahre alten Türken kontrollierte, schoss dieser einem Polizisten in die Leber, dem anderen in den Kopf. Ein 32 Jahre alter Polizist starb, sein junger Kollege war für den Rest seines Lebens berufsunfähig. Der Türke? Der kam natürlich nur in eine psychiatrische Abteilung – wie üblich in solchen Fällen. Seither hat sich nichts geändert. Am 18. Juni 2010 schnitt der 27 Jahre alte Moslem Server I. auf einem Kinderspielplatz im Sandkasten einem fünf Jahre alten Jungen einfach so den Kopf ab. Der Täter kam sofort in die geschlossene Psychiatrie, schließlich hatte er bei der Tat laut »Allahu Akhbar« gerufen und behauptet, innere Stimmen hätten ihn zu dem Verbrechen gezwungen. Das reichte, um den Mitbürger sofort von seiner Schuld zu befreien. Ein weiteres Beispiel: Mehmet Ö. (46) – er hatte seine 15 Jahre alte Tochter Büsra nahe Schweinfurt erstochen. Bei der Verhandlung vor Gericht ging es im Jahr 2010 beinahe nur noch um den Geisteszustand von Mehmet Ö., alles andere war nebensächlich. Ein Auszug aus einem Gerichtsreport: »Die Verteidigung will so beweisen, dass der Türke zum Tatzeitpunkt psychisch-depressiv erkrankt war und seine Tochter Büsra (15) steuerungsunfähig im Affekt getötet hat. Der psychiatrische Gutachter der Uni Würzburg blieb demgegenüber dabei, dass Ö. nur mittelschwer depressiv war und der gezielte Griff zum Messer eine tief greifende Bewusstseinsstörung zum Tatzeitpunkt eher ausschließt.«

Sofern ein Türke der »Ehre« halber seine Frau erdrosselt, ihr die Kehle durchschneidet oder sie mit der Axt erschlägt, dann lockt ein Aufenthalt in einer europäischen Nervenklinik mit Betreuern, die viel Verständnis für die psychischen Probleme der zugewanderten Kriminellen aufbringen. Die orientalischen Inzuchthochzeiten (verharmlosend »Verwandtenheiraten« genannt) bieten somit Vorteile in der zugewanderten Halb- und Schattenwelt der Kriminellen, die ethnische Europäer garantiert nicht genießen. Ein Türke, der in Hamburg seiner Frau den Kopf abgeschlagen und diesen an einer Tankstelle abgelegt hatte, ging nicht etwa ins Gefängnis. Er wird nun psychotherapeutisch betreut – wir zahlen doch gern dafür, oder etwa nicht?

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels wird von den renommierten dänischen Tageszeitungenhäufig zitiert. Sennels ist ganz sicher kein »Rechtsextremist«. Dank Sennels sprechen die Dänen heute ganz offen über die schlimmen Folgen der häufig anzutreffende Inzucht von Muslimen in Dänemark – vor allem über die finanziellen Folgen.

Muslimische Jugendliche fallen immer häufiger (negativ) auf. Wir suchen in Deutschland ständig weiter nach den Gründen dafür – nur die Wahrheit, die wollen wir lieber (noch) nicht hören. Die Verhaltensauffälligkeiten und der häufig verminderte IQ haben eben wohl auch mit der Inzucht in diesem Kulturkreis zu tun. Nun müssen wir in Deutschland künftig sparen. Und die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen wird irgendwann lauten müssen: Sparen wir uns doch endlich diese importierte Inzucht!

Quelle: Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht

Illegale Migranten (Invasoren) gebärden sich in den Lagern auf Lesbos als Gesetzlose

Am Montag protestierten dutzende „Flüchtlinge“ gegen ihre Internierung im Registrierungslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Während eines Besuchs von US-Vize-Außenministerin Heather Higginbottom forderten sie lautstark „Freiheit!“ und riefen, „wo bleiben die Menschenrechte?“ Die Flüchtlinge dürfen das Registrierungslager seit dem 20. März nicht mehr verlassen.

Da sich die illegalen Migranten als Gesetzlose gebärden, die sich nicht an zwischenstaatliche Grenzen halten wollen, ist die derzeitige Maßnahme nun mal notwendig. Es ist doch absolut normal und richtig, jemanden, der illegal in ein Land einreist, erstmal festzusetzen und die Identität und den Grund der illegalen Einreise zu klären.  Es werden lediglich illegale Einwanderer daran gehindert, weiter in die EU einzudringen, auch wenn das der Herr Candiani von der NWO-Organisation vielleicht anders sieht.

Die Bezeichnung Internierungslager ist im Übrigen schwer manipulativ, natürlich werden die „Flüchtlinge“ nicht interniert, sie können jederzeit in das sichere Drittland Türkei zurückkehren. „Flüchtlinge“ glauben, dass illegale Einreise ein Menschenrecht sei, sie können sich als Masse wohl einfach Mal so frei bewegen und soziale Hängematten in der EU selber aussuchen, während alle anderen ansässigen Bürger sich an Grenzen, Kontrollen und Gesetze halten sollen und müssen ? Seit wann ist die Weiterreise in andere EU-Länder ein Menschenrecht? Die Menschen fliehen „angeblich“ vor dem krieg, da wären sie bereits in weiten Teilen der Türkei sicher, aber in Griechenland sind sie absolut sicher. Was soll diese ganze schauspielerei?

Sorry, aber „flüchten“ ist kein Wunschkonzert, in dem man sich einfach das Lieblingsland, in dem es am meisten zu holen gibt, aussuchen kann.

Es gibt KEINE Flüchtlinge, auch keine „Schutzsuchenden“, es sind illegale Eindringlinge.

Die Medien, Behörden und Politiker betreiben immer dreister Verdummung und Manipulation:

Es gibt KEINE Flüchtlinge, auch keine „Schutzsuchenden“, es sind illegale Eindringlinge.

Sehr viele von denen haben zudem bereits durch Taten nachgewiesen, das sie kriminell sind.

Wer genau profitiert davon, das die Eindringlinge weiter nach Deutschland kommen?

Die Container-Verkäufer? Die Hotel-Vermieter?
Die Essen-Lieferungs-Dienstleister?
Die Bewachungsunternehmen? Die Sprachkurs-Anbieter? Die Dolmetscher? Die Schlepper-Banden?
Die Pharma-Industrie? Die Asyl-Anwälte?

Humanitär kann das nicht begründet sein, denn ausnahmslos alle dieser Eindringlinge sind nicht politisch verfolgt.

Genfer Flüchtlingskonvention:
1. Krieg oder Bürgerkrieg ist kein asylrelevanter Grund.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

Nicht ohne Grund ist der Islam z.B. in Angola verboten worden:

*//www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article122288558/Angola-verbietet-Islam-Islamische-Welt-empoert.html

Erfolg: keine islamistischen Terroranschläge

Hamburg: Französische Luxus-Hock-Plumpsklos im „Flüchtlingsheim“ um 100.000 Euro

Im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf entsteht für 41,5 Millionen Euro Hamburgs neues Erstaufnahme-Zentrum für Flüchtlinge. Die Anlage an Bargkoppelstieg und Weg, die schon teilweise bezogen wurde, ist als Ankunftszentrum für 2.900 Menschen gedacht. Sie sollen von hier aus innerhalb Hamburgs oder Deutschlands verteilt werden. Auch ein Standort des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ist geplant, dazu ein Arztzentrum. Auf Anfrage der BILD-Zeitung äußert sich der „Zentrale Koordinierungsstab für Flüchtlinge“ (ZKF) zu einem besonderen Detail: 100 der geplanten 360 Toiletten sind „Hock-Toiletten“ – Plumpsklos, wie man sie z. B. aus Frankreich kennt. Und die gehen ins Geld! Während ein normales Edelstahl-WC laut Behörde 500 Euro kostet, gehen für ein Edelstahl-Hock-Klo 1.000 Steuer-Euro drauf. Die schlauen Behörden wissen, warum sie Plumpsklos wollen (siehe weiter unten).

(Von Verena B., Bonn)

BILD berichtet:

[..] Erstaufnahme nicht fertig: Das Millionen-Desaster von Rahlstedt

Die dringend nötige neue Zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf wird einfach nicht fertig.

Innenbehörde bestätigt Flüchtlingszentrum in Rahlstedt

Hamburg wird in Rahlstedt ein Zentrales Registrierungszentrum für Flüchtlinge aufbauen.

Macht 100?000 Euro für Plumpsklos!

Begründung: „Man hat sich aus hygienischen Gründen für den zusätzlichen Einbau von französischen Toiletten entschieden“, so ZKF-Sprecherin Christiane Kuhrt.
Außerdem gebe es immer wieder Probleme mit Vandalismus und missbräuchlicher Nutzung der Sanitäranlagen in Flüchtlings-Unterkünften.

Kuhrt: „Edelstahl ist langlebig und robust.“

CDU-Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz (71): „Das stimmt mich sehr nachdenklich. Sind Hock-Toiletten der richtige Weg für eine Integration in Deutschland? Da bin ich skeptisch.“

FDP-Flüchtlingsexpertin Jennyfer Dutschke (29): „Unverantwortlich, wie hier vom Senat Steuergelder verprasst werden.“

In Bonn weiß man, warum man sich in Meiendorf klugerweise für Plumpsklos entschieden hat. Auf der Hardthöhe koordiniert derzeit die Bundeswehr ihre Flüchtlingshilfe in Deutschland, und zwar rund um die Uhr. „Durch die Blockade der Flüchtlingsroute sind die Zahlen der Neuankömmlinge derzeit niedrig, aber das kann sich jeden Tag ändern“, erklärt Oberst Otto Reiner, der das Lagezentrum leitet. Neben der Balkanroute hat er längst die Afrikaroute im Blick. Denn er weiß: Die Fluchtwelle teilt sich auf verschiedene Kanäle, und viele Kanäle haben nur ein Ziel: Deutschland. Im September, als 13.000 Flüchtlinge pro Tag in Süddeutschland ankamen, hat die Bundeswehr ihr Lagezentrum von 15 auf 30 Soldaten erhöht, um schnell 9.000 Bundeswehrangehörige in jene Kommunen zu schicken, die vom Ansturm überfordert waren. Das Lagezentrum ist zwar rund um die Uhr besetzt, weil es immer Katastrophen geben kann – Elbefluten, Jahrhundertgewitter oder fast schon normale „Lagen“ wie nächstes Jahr der G20-Gipfel in Hamburg. Derzeit aber steht die Schnittstelle zwischen Kommunen, Ministerien und zivilen Hilfsorganisationen im Dienst der Bewältigung der Flüchtlingskrise.

Ganz besonders wichtig ist dabei die „interkulturelle Kompetenz“, sagt Oberst Ansgar Meyer, verantwortlicher Planer in der Flüchtlingshilfe. Die Traumata von Flüchtenden, die Befindlichkeiten und Gewohnheiten von Bewohnern der arabischen Welt sind ihnen vertraut. Das mache das Miteinander einfacher.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet am 11. März 2016 unter „Blickpunkte“ wie folgt:

[..] Helfende Soldaten vor Ort erfüllen damit auch eine Lotsenfunktion – und sei es nur für so einen banalen, aber im Zusammenleben einer vollen Flüchtlingsunterkunft entscheidender Punkt wie die korrekte Nutzung der Kloschüssel, ein Utensil, das manche Flüchtlinge erst hier im Westen kennenlernen. Gelotst werden müssen übrigens auch zivile deutsche Helfer, denen solche kulturellen Unterschiede nicht bewusst sind. Die Beratungsleistung reicht bis auf obere Ebenen, wenn die Bundeswehr Kommunen erprobte Best-Practice-Lösungen anderer Kommunen nahelegen kann, etwa in der raschen Datenerfassung.

Politisch inkorrekten Insider-Informationen zufolge wollen viele Korangläubige einfach nicht auf den Klos der Ungläubigen kotieren und urinieren, weil diese haram (unrein) sind. Im Namen der Religionsfreiheit entleeren sie sich daher korankonform daneben. Die deutschen HelferInnen von „Refugees Welcome“ wischen ohnehin gerne alles auf. Aus diesem Grund haben sich die Hamburger Behörden für Plumpsklos entschieden. Manche Behörden sind eben schlauer als andere, auch wenn es etwas mehr kostet. Im nächsten Schritt müssen die islamischen Toiletten natürlich in Richtung Mekka ausgerichtet werden, wie dies schon in einigen Krankenhäusern in Großbritannien berücksichtigt wurde.

Im Lagezentrum auf der Hardthöhe in Bonn wird jeden Tag ein 15-seitiges Papier mit allen wichtigen, streng vertraulichen Details (das „Lagebild“) ans Verteidigungsministerium geschickt. Dieses zeigt, dass alle Koordinierungsarbeit, die Hunderte Telefonate, die Datenanalyse, die zeitkritischen Logistikmanöver oder auch die Schichtdienste dafür sorgen, dass dieses Hochleistungsland trotz Flüchtlingszustroms weiter rund läuft. Dass freiwillige und bezahlte Kräfte am Ende ihrer Kräfte sind, interessiert die hohen Damen und Herren der Politik nicht, warum auch: Sie alle haben die Politiker gewählt, die ihnen das alternativlose Glück bringen: die islamische Republik Deutschland!

Quelle: Pi-news

Es folgen Kommentare zu diesem Artikel. Diese stellen nicht unbedingt die Meinung der Admins dieser Seite dar:

  1. #19 ewing   (27. Mrz 2016 18:47)

    Eimer tun es auch, total einfach zu handhaben. Ideal für Orientalen.

  2. #20 Waldorf und Statler   (27. Mrz 2016 18:47)

    bald werden auch diese Toiletten mit weggeworfenen und entsorgten Ausweispapieren von angeblichen Flüchtlingen verstopft sein, wie hier im Video in der 2.13 Min. vom Bürgermeister aus Neuhaus am Inn schon gesagt wird — klick –> https://www.youtube.com/watch?v=FEhsvqbFzcs&app=desktop

  3. #21 froschy   (27. Mrz 2016 18:49)

    Ich richte meine Toilette auch gen Mekka aus
    Den Arsch gen Mekka, denn ich scheiss auf den Islam
    Und den Kloran sowieso
    :-)

  4. #22 zarizyn   (27. Mrz 2016 18:50)

    OT
    Balkan Folklore an der feinen Alster

    Es wurden Eisenstangen und eine Axt eingesetzt.

    Noch gibt die Hamburger Polizei die Herkunft genau an, es dürfte sich um Zigauner handeln.

    “ POL-HH: 160325-7. Korrektur zur Pressemeldung 160325-6 Gefährliche Körperverletzung nach Streit unter zwei Familien in Hamburg-Rotherbaum – zwei Festnahmen –
    25.03.2016 – 15:22

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.03.2016, 18:16 Uhr Tatort: Hamburg-Rotherbaum, Mittelweg

    Polizeibeamte des Polizeikommissariats 17 nahmen zwei Serben (25, 43) vorläufig fest. Der 43-jährige Mann steht im Verdacht, im Rahmen von familiären Streitigkeiten, eine Frau und einen Mann geschlagen zu haben. Zudem besteht der Verdacht, dass bei der Tathandlung ein länglicher Gegenstand und eine Axt eingesetzt wurde. Der 43-jährigen Geschädigten wurden hierbei mehrere Zähne ausgeschlagen. Der 25-Jährige steht im Verdacht, mit einem Fahrzeug versucht zu haben, die Geschädigte zu überfahren.

    Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen.

    Die beiden Serben fuhren mit ihrem silberfarbenen VW-Bus den Harvestehuder Weg in Richtung Alsterglacis entlang. Hinter ihrem Fahrzeug befand sich ein roter VW-Bus mit Mitgliedern der zerstrittenen Familie (Ehepaar mit 18-jähriger Tochter aus Montenegro). Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich der Sachverhalt folgendermaßen: Beide Fahrzeuge hielten hintereinander im Harvestehuder Weg an. Der Beifahrer des silberfarbenen PKW, der 43-jährige Serbe, stieg aus und schlug die Seitenscheibe der Fahrertür mit einer Metallstange ein. Im Anschluss sei der 47-jährige Fahrer (Montenegriner) mit der Metallstange angegriffen worden. Der 43-jährige hätte danach die Beifahrerseite aufgerissen, die Beifahrerin (43, Montenegrinerin) herausgezerrt und die Frau mit der Metallstange niedergeschlagen. Hierbei verlor sie einige Zähne. Nach Angaben von zwei Zeugen hätte der 25-jährige Tatverdächtige versucht, mit seinem VW-Bus die Geschädigte zu überfahren. Dies gelang jedoch nicht.

    Beim Eintreffen der Polizei hatte der 43-jährige Serbe zudem eine Axt in der Hand. Der Mann hatte am Unterarm eine tiefe Schnittwunde und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gefahren und wird dort von der Polizei bewacht. Das Ehepaar aus Montenegro erlitt leichte Verletzungen.

    weiter……
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3286188

  5. #23 froschy   (27. Mrz 2016 18:52)

    Kaufe ein AUF den kloran scheixxen

  6. #24 Demokedes   (27. Mrz 2016 18:53)

    Ich dachte, diese Leute sollen alle mal eine Wohnung beziehen. Die wissen dann noch nicht einmal, wie man mit einer Toilette umgeht.

    Da werden sich dann die Vermieter freuen. Ich würde einen solchen Mieter ganz bestimmt nicht nehmen.

  7. #25 My comment is awaiting moderation   (27. Mrz 2016 18:53)

    Für die Putzfrauen ist es wirklich gut.

    Jetzt muss nur noch eine Lösung für die Duschen gefunden werden. Denn dort legen sie auch gerne ihre Wurst.

  8. #26 Klaus-Inge Genderowski   (27. Mrz 2016 18:53)

    #8 Bernhard von Clairveaux (27. Mrz 2016 18:38)

    Dieser Anhänger des Tötet-die-Ungläubigen-Kults will Rom erobern und begründet das mit dem Auftrag aus dem Koran:

    Vor kurzem war noch eine islamistische Seite (http://www.is-rom.de/ ) im Netz, das wurde mit einer de-Domain ganz offiziell die islamistische Einnahme Roms angekündigt. Mittlerweile ist die Seite vom Netz, aber beihttp://www.denic.de ist noch der Kümmeltürke (Eigentümer) zu sehen:

    Domaininhaber: Cumali Mol
    Adresse: Reckeweg 142a
    PLZ: 13591
    Ort: Berlin
    Land: DE

  9. #27 Hardliner   (27. Mrz 2016 18:53)

    Ist ja Klasse. Nur die Anordnung ist falsch. Toilettenpapier ist für die Moslems tabu. Das geht mit der linken Hand. Es fehlt ein Wasserschlauch oder biegsames Kupferrohr 8-10 mm als Wasserzufuhr.
    Der Griff zum hochziehen gehört auf die rechte Seite, wo der Papierrollenhalter hängt. Links ist zu gefährlich, da die linke Hand meist noch von der Reinigung mit Exkrementen behaftet ist und die Rutschgefahr beim hochziehen zu hoch ist.

    Hardliner
    Installateurmeister

  10. #28 VivaEspaña   (27. Mrz 2016 18:58)

    Das ist ja ein tolles Osterthema. Da fallen einem ja die Ostereier und Schokohasen direkt wieder aus dem Gesicht:
    http://www.smilies-paradies.de/images/animierte-smilies-ekel-045.gif

    Trotzdem: FROHE OSTERN allerseits.
    Und Dank an PI für sie schöne Osterdeko oben.

    Obwohl, der Osterhase dort hat einen leichten MeerSCHWEINchen-Einschlag, finde ich. :-))

  11. #29 martinfry   (27. Mrz 2016 18:59)

    Hat schon seine Logik:
    So ein Multi – KULTI – SAUSTALL sollte schon adäquat möbliert sein.
    Auch empfehlenswert für die Sanitärbereiche
    der LÜGENPRESSE.
    Die müssen sich mutmaßlich mehrmals am Tag über-
    geben.Schließlich sind diese Herrschaften selbst
    nur noch ein Stück Scheiße.

  12. #30 1291   (27. Mrz 2016 18:59)

    ot,

    Guy in a wedding gets a souvenir on the face

    Wenigstens ist der Kopf noch dran ……

    http://www.liveleak.com/view?i=4a4_1458852842

  13. #31 zarizyn   (27. Mrz 2016 18:59)

    #24 Demokedes (27. Mrz 2016 18:53)

    Ich dachte, diese Leute sollen alle mal eine Wohnung beziehen. Die wissen dann noch nicht einmal, wie man mit einer Toilette umgeht.

    Da werden sich dann die Vermieter freuen. Ich würde einen solchen Mieter ganz bestimmt nicht nehmen.
    **********************************************
    keine Angst, die Wohnungen werden selbstverständlich gleich für Merkels Schätzchen koran konform ausgerüstet werden….

 

 

 

Die „politisch korrekte Meinungsvielfalt“ – ein grünroter Vernichtungsfeldzug

Von Peter Helmes

Wir erleben zurzeit einen Kulturumbruch in unserem Lande, der Dimensionen hat wie die Wandlung der alten germanischen Zeit zum Christentum. Unsere Kultur kippt. Sie kehrt aber nicht zu den Anfängen zurück, sondern steht in der Gefahr, durch schnell wachsende Islamisierung gänzlich zu verschwinden. Es ist ein Rückgang in eine archaische Gesellschaft.

Die Geschwindigkeit, mit der dies vor sich geht, wird nur noch übertroffen von der Wehrlosigkeit der untergehenden Kultur. Linke und Grüne haben nicht einmal 50 Jahre gebraucht, wozu unsere Urväter Jahrhunderte benötigten. Sie haben das eigene Volk mit Haß überzogen. Selbsthaß der Deutschen ist nun das Ergebnis. Eine einst stolze Nation geht gebückt durch die Welt. Linksrotschwarzgrüne Blindheit und Intoleranz sind die Zugabe des Wahnsinns, der die ganze Verlogenheit des Multikulti-Gutmenschtums offenlegt.

Nur wenige wagen es noch, dagegen aufzubegehren. Darunter zählt auch Michael Mannheimer, der seit vielen Jahren auf die geschilderte Entwicklung und den drohenden Untergang unseres Vaterlandes hinweist. Angefeindet von allen Politisch-Korrekten, vor allem aus Politik und Medien, und da, wo sie herrschen, von ihren staatlichen Institutionen (Justiz, Polizei), gerät der tapfere Mann immer mehr in Existenznot – sowohl wirtschaftlich als auch persönlich durch Drohungen gegen Leib und Leben.

Michael Mannheimer („M. M.“) war bis zum Machtwechsel im grün-rot regierten Baden-Württemberg z. B. gerne gesehener Referent bei der Polizei des Landes. Sein Hauptthema: Aufklärung der Beamten über die Fakten und Hintergründe des Islam. Kaum war der Grüne Kretschmann Ministerpräsident im „Ländle“, mußte M. M. seine Arbeit in diesem Bereich einstellen. Als die Polizeiführung ihm für seine Tätigkeit dankte, wurde der Verfasser des Dankschreibens strafversetzt – ein ernstes Zeichen für die Intoleranz und rotgrüne „Meinungsvielfalt“. Mannheimer, ein unbeugsamer Typ, klärt aber weiterhin engagiert auf. Auch zahlreiche Morddrohungen gegen seine Person schrecken ihn nicht ab.

Neue Form der Hexenverfolgung: linksideologischer Haß

Was aber erschreckt, ist die Form der Auseinandersetzung mit ihm und seiner Botschaft.Wo er auch auftritt, schlägt ihm blanker Haß der Gegenseite entgegen. Nicht die Spur eines sachlichen Diskurses, von (Gegen-)Argumenten ganz zu schweigen. Linksideologischer Haß – die neue, politisch korrekte Form der Hexenverfolgung von einst.

Die Materie, von der er spricht, ist äußerst vielschichtig und verlangt vertiefte Kenntnis. Das ist einerseits Mannheimers Vorteil, andererseits gereicht ihm dies zum Nachteil. Ihm als ausgewiesenem, auch international geachtetem Islamkenner stehen Horden von Besserwissern aus dem Politik- und Medienbereich gegenüber, die von keinerlei blasser Ahnung getrübt sind. Sie quatschen, beten Meinungen herunter und versagen den Dialog, weil sie Fakten entweder nicht kennen oder nicht kennenlernen wollen.

Kurz, sie reden über eine Ideologie (Islam), von der sie keine Ahnung haben und dessen Hauptschriften – Koran und Hadithen – sie allenfalls vom Hörensagen kennen. So entstehen dann die dummen Sprüche vom „friedlichen Islam“ – ein offener Widerspruch in sich – oder, angesichts des IS-/Islamismus-Terrors, leergedroschene Sätze wie „das hat doch mit dem Islam nichts zu tun…“ Diese Floskel ist inzwischen zum geflügelten Wort der Gutmenschen aufgestiegen.

Diesen blinden Geiferern gegenüber steht dann ein Mann, der belesen, erfahren, weltgereist ist und den Koran oder die Hadithen in allen Einzelheiten ständig abrufbereit hält. Das klassische Dilemma: Fachmann gegen blinde Laien. Das kann nie und nimmer gutgehen. Und so greifen seine Gegner mangels intellektueller Alternative zum einzigen Werkzeug, über das sie – das aber reichlich – verfügen: Haßparolen, Ehrabschneidung, üble Nachrede, Existenzvernichung.

Ein Gipfel der Infamie: der „bekannte Neonazi“

Als Publizist und Islamkritiker bin ich einiges gewohnt an Häme und Denunzierung durch die Medien. Doch nun hat die Stuttgarter Zeitung eine rote Linie überschritten. In ihrem Artikel des Autors Stefan Jehle vom 16. April 2015 nannte sie Michael Mannheimer einen“bekannten Neonazi”. Die betreffende Passage lautet:

“Mehrfach traten in Karlsruhe bekannte Neonazis wie „Michael Mannheimer“ (alias Karl-Michael Merkle), ein rechtsradikaler Blogger und ausgewiesener Islamhasser, oder Michael Stürzenberger, von der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf.”(Quelle:http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-dem-auftreten-von-pegida-wird-karlsruhe-ein-rechtsextremes-zentrum.27f4a3bd-293c-4dfe-8f02-8246f82ecd7a.html)

Das ist das Werkzeug, das sind die Waffen der Linken, wenn ihnen Argumente fehlen. Sie holen – ohne jeden Bezug übrigens – die Faschismus- bzw. Nazikeule raus und schlagen zu. Sie treffen, eben auch Unschuldige, weil die „geneigten“ Medien geifernd genau dies hören und weiterverbreiten wollen. Im Falle Mannheimers nicht nur ein Skandal, sondern eine absolute Falschbehauptung:

Mehr als üble Nachrede und Ehrabschneidung

Nichts bei Mannheimer läßt sich mit der Kategorie „rechts“ beschreiben. Wenn es denn sein soll, dann allenfalls „rechtschaffen“. Und „Neonazi“? Dies Mannheimer nachzurufen, ist mehr als üble Nachrede und Ehrabschneidung. Es ist die Mißachtung eines publizistischen Mahners gegen die Judenverfolgung und für Völkerverständigung. In mehr als 2.700 Artikeln hat sich M. M. dezidiert für die Menschenrechte eingesetzt, besonders für die Einhaltung der Bestimmungen des deutschen GG – und in dutzenden Artikeln das Dritte Reich als mahnendes Beispiel eines totalitäten Systems kritisiert. Im Übrigen gilt er international als bedeutender Kämpfer für die Rechte Israels. Ein „Neonazi“?

Das Beispiel der Stuttgarter Zeitung steht für eine ganze Serie von Hetzartikeln gegen Mannheimer.Seien wir uns bewußt: Hier geht es nicht (nur) um Angriffe auf eine Person, sondern hier wird mit allen Mitteln versucht, politisch nicht korrekte Menschen in eine radikale, ja extremistische Ecke zu stellen, die keinerlei Sympathisanten erlaubt.

Eine besonders infame Qualität erreicht die Diskussion, wenn man Blogs wie „heise.de“ verfolgt. Da man Mannheimers Sympathie zu Israel nicht leugnen, ihn also nicht dumpf in die Ecke der tumben Rechtsradikalen stellen kann, greift man zu viel gemeineren Mitteln: Man versucht, ihn (M.M.) zumindest ideologisch in die Nähe von Rechtsradikalen zu rücken, um dann behaupten zu können: Er ist rechtsradikal.

„Der Verdacht besteht, daß der Verfassungsschutz nur auf die bekannten Extremisten von rechts und links sowie aus dem Islamismus schaut, aber die neue Szene der Islamhasser, die sich wie Breivik in einem Kreuzzug zur Erhaltung der europäischen Identität wähnen und auf einen Bürgerkrieg hinarbeiten oder diesen herbeisehnen, übersehen haben. Das ist eben die Kulturkampf-Szene, die pro-amerikanisch und -jüdisch ist, die keinen Umsturz der wirtschaftlichen Ordnung im Auge hat, die aber die “Gutmenschen” aller Couleur mitsamt ihrer Toleranz und Liberalität hasst, Multikulturalismus ablehnt und auch was gegen die Globalisierung hat. Weil sie nicht antisemitisch auftritt, sondern nur antiislamisch, weil sie nicht dem alten Faschismus nachtrauert und beim ersten Blick kein totalitäres System propagiert, passen die neuen konservativen Extremisten, die sich in den zahlreichen neuen, so genannten “rechtspopulistischen” Parteien versammeln, in keine bekannte Schublade. Trotz hoher Aggressivität fallen sie durch das Raster.“

Einen solchen Quark schreibt z. B. „heise.de/tp/artikel/35/35196/1.html“, und will damit suggerieren, daß Mannheimer (und Freunde) zwar nicht antisemitisch seien, aber eben doch irgendwie rechtsradikal. Ein sehr dünnes Eis, auf dem sich diese Mannheimer-Hasser bewegen. Die eigentliche Infamie besteht darin, Mannheimer in die (ideologische) Nähe von Breivik (den norwegischen Massenmörder) zu rücken, wofür es keinerlei sachliche Beweise gibt – was auch angesichts der Vita von Mannheimer ins Reich des Absurden gerückt werden darf. Aber der Haken sitzt erst mal: „Mannheimer und Breivik – man weiß ja nicht….es könnte ja sein…vielleicht gibt´s Verbindungen…“ Das ist die typische Methode des „semper aliquid haeret“, es wird schon ´was hängenbleiben. Mannheimer kann jetzt tausendmal behaupten, mit Breivik nichts zu tun zu haben, es wird der „Geruch“ an ihm hängenbleiben. Er gehört, so will es der Artikel sagen, zu einer „Gemeinschaft Gleichgesinnter“. So infam ist diese Kampagne!

Und so teuflisch ist auch das Folgende (aus heise.de): „Allerdings ist auch seltsam, dass hier in Deutschland ziemlich unverhohlen ähnliche Parolen vertreten werden können, wie dies Breivik in seinem Manifest gemacht hat. Das zeigt zumindest, dass der Norweger zwar vielleicht ein Einzeltäter war, aber dass er zu einer Gemeinschaft Gleichgesinnter gehört. Breivik sieht die Endzeit, also die endgültige Revolution der konservativen Westeuropäer, die dann alle Muslime deportieren und alle Verräter aus den Reihen des Kulturmarxismus und Multikulturalismus exekutiert und abgeurteilt haben , im Jahre 2083 kulminieren. Das Jahr ist auch in deutschen Kreisen interessant, hier gibt es bei den antiislamischen Kulturkämpfern eine Gruppe, die sich Initiative 1683. Die sehen sich in der Tradition des Kampfes zwischen Islam und Christentum und nehmen Bezug auf die türkische Belagerung Wiens im Jahr 1683. In letzter Sekunde hätte man die Strategie entdeckt und konnte so eine Einnahme Wiens verhindern, was nun als Vorbild für heute dienen soll:

Wir sehen heute eine stetige Unterwanderung der Menschenrechte und der Demokratie durch den Islam in Europa und in Deutschland. Ein krankhafter Relativismus und eine heuchlerische Toleranz entpuppen sich als Beschützer des Bösen. Vielen Menschen ist nicht bewußt, was es bedeutet, unsere Freiheit, unser Werte und unsere christlichen Wurzeln, auf welchen die Errungenschaften des Abendlandes und der heutigen modernen westlichen Welt gegründet sind, zu verlieren.

Das ist derselbe Wahn, den auch Breivik teilt. Und weil der Islam Weltherrschaft anstrebt, ist alles erlaubt. Die “Initiative” ruft alle Christen auf, “unser Volk” nicht untergehen zu lassen und “aufzustehen”. Was das bedeutet, wird nicht näher ausgeführt. Zu den “Sprechern” der Initiative gehört MICHAEL MANNHEIMER, der in den entsprechenden Kreisen gerne vor “Eurarabia” warnen darf. Der hat im April öffentlich im Internet klar gemacht, um was es geht. Breivik war vielleicht nur ein Pionier, der die Hoffnung der Kulturkämpfer radikal ausgeführt hat.

MANNHEIMER, der gerne etwa auf der extremistischen Website Politically Incorrect, wo Sarrazin, Wilders, Broder (der derzeit sichtlich angeschlagen ist) und Co. gefeiert werden, als “Islamkenner” beworben wird, hat einen Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes veröffentlicht (auf PI als Forumsbeitrag), in dem er ungeniert zum bewaffneten Kampf aufruft, was offenbar vom Innenministerium und dem Verfassungsschutz geduldet wird. Für MANNHEIMER umarmt nun auch die Kirche “den schlimmstmöglichen Feind”, nämlich den Islam. Deswegen sei jetzt “die letzte Bastion im Widerstand gegen den menschenfeindlichen Faschismus Islam gefallen”:

Das Fallbeil der politisch Korrekten ist gefallen. „Mannheimer ist hin!“ Abgeurteilt durch die politisch Gerechten, also die „Politisch Korrekten“. Wer sich gegen diese Niedertracht auflehnt, gehört eo ipso ebenso zu den „Rechtsradikalen“. Noch schlimmer sind persönliche Diffamierungen:

Islam-Hasser mit Geldsorgen – ein haßerfüllter Artikel (gepostet in Allgemeinvon Nina Plonka)

„Einer der führenden Islam-Hasser Deutschlands steht bald vor Gericht. Recht so. Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk.

MICHAEL MANNHEIMER kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen.

Es überrascht nicht, dass sich das Amtsgericht Heilbronn MANNHEIMER, der grundsätzlich Islam und islamistisch gleichsetzt und der rechtsgerichtete Internetseiten verteidigt, die zum bewaffneten Widerstand gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen, nun vornimmt.

Am 08.Februar 2012 beantragte die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, das Amtsgericht Heilbronn stellte ihn zu. MANNHEIMER verbreite Schriften, die zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen aufriefen, so der Strafbefehl. Er stelle den Islam „undifferenziert“ dar. Dafür soll er 50 Tagessätze á 50 Euro zahlen, macht also 2500 Euro. MANNHEIMER hat Einspruch eingelegt. In den kommenden Wochen wird es zum Gerichtsprozess kommen.

Doch die Rechtspopulisten um MANNHEIMER nehmen so etwas nicht einfach kommentarlos hin. Sie fühlen sich mitbeschuldigt und sehen die Verbreitung ihrer kruden Weltsicht in Gefahr. Auf einer ihrer Internetplattformen breiten sie den Strafbefehl aus und kritisieren das angebliche Unrecht was man einem der ihren antut. Und dann kommt’s: MICHAEL MANNHEIMER könne sich keinen Anwalt leisten. Er werde sich selbst verteidigen wenn er keinen Anwalt fände, der das kostenfrei übernehmen würde. Daher betteln sie im Netz um Spenden für einen Mann, der glaubt, die Morde des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik sind das Ergebnis der Unterdrückung der Kritik am Islam, ein Mann, der seinen tatsächlichen Namen nicht preisgeben will und nur von hinten fotografiert werden möchte, obwohl Name und Gesicht damals wie heute problemlos im Netz zu googlen sind.

Der Prozess wird vermutlich eine ideale Bühne für die öffentliche Ausbreitung der intoleranten Weltanschauung des MANNHEIMER sein. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und unter Vorschieben einer angeblich intellektuellen Auseinandersetzung mit dem Islam hat er dies bereits dutzendfach getan. Zwar kann man nicht begrüßen, dass es nun ein weiteres Mal vor Gericht dazu kommt. Dennoch kann man froh sein, dass dieser Deckmantel durch den Strafbefehl endlich gelüftet wird. Das Gericht wird hoffentlich feststellen, was die Staatsanwaltschaft in den Gedanken des Islam-Hassers bereits erkannt hat: stumpfe Volksverhetzung.

(Quelle: stern.de/investigativ/projekte/terrorismus/3-blog-politically-incorrect-die-offene-gesellschaft-und-ihre-feinde-1814071.html

http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Nach-Stimme-Bericht-Gruene-im-Landtag-fordern-Aufklaerung;art31502,2687644)

Im oben erwähnten STERN-Artikel offenbart sich die geballte Intoleranz, das Besserwissertum und der Haß der Linksgrünen gegen alle(s), die nach ihrer Definition politisch incorrect sind. Mit fairem Journalismus hat dies nichts zu tun. Und daß das Verfahren gegen Mannheimer letztlich nicht zu einem Urteil gekommen ist, erfährt der „gelinkte“ Leser auch nicht.

Doch solche Anwürfe bereiten trefflich den Boden für existenzbedrohende, ja –vernichtende Konsequenzen. Aus der „Heilbronner Stimme“:

Nach Stimme-Bericht: Grüne im Landtag fordern Aufklärung“

Stuttgart/Heilbronn  Die Berichterstattung unserer Zeitung über den als Islamhasser bekannten Heilbronner Karl-Michael M. hat die Grünen im Landtag auf den Plan gerufen. M. hatte zwischen 2005 und 2007 mehrfach vor Polizisten in baden-württembergischen Direktionen zum Thema Islamismus referiert.

Der innenpolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Uli Sckerl, bittet um Aufklärung. Das Innenministerium hat bestätigt, dass Vorträge in Heilbronn, Karlsruhe und Künzelsau gehalten wurden. Der innenpolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Uli Sckerl, hat nun Innenminister Reinhold Gall einen Brief geschrieben, in dem er ihn um Aufklärung bittet.

„Wir wollen wissen, wieso Karl-Michael M. als Islamismus-Experte Vorträge vor Polizisten in Baden-Württemberg hält, wenn er als fanatischer Islamhasser in Deutschland gilt. Bei dem Kaliber der Vorwürfe gehe ich davon aus, dass die Ermittlungsbehörden und das Landesamt für Verfassungsschutz Informationen über M. gehabt haben“, sagt Sckerl.

Vortrag trotz Warnung Obwohl die Karlsruher Polizei damals in einem Rundschreiben ausdrücklich vor weiteren Einladungen gewarnt hatte, wie die Stimme berichtete, sei M. bei einer Fortbildung der Polizeidirektion Künzelsau erneut aufgetreten. „Hier geht es nicht um fehlendes Fingerspitzengefühl, das ist unfassbar“, erklärt Sckerl. Das Innenministerium will erst Stellung beziehen, wie ein Sprecher sagt, wenn der Grünen-Brief beantwortet worden ist.

Der Leiter der Heilbronner Polizeidirektion (PD), Roland Eisele, bestätigt, dass M. am 16. Dezember 2005 einen Vortrag zum Thema „Islamismus – der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts“ bei der PD gehalten habe. „Es war ein relativ neutraler Vortrag“, sagt Eisele, der damals noch kein PD-Leiter war. Gegen M. habe 2005 nichts vorgelegen, „heute sind wir sieben Jahre weiter. Mut“ (Quelle: stimme.de/heilbronn/hn/Verfahren-wegen-Volksverhetzung-anhaengig;art31502,2782590)

In „EuropeNews 18 Juni 2012“ (von NoIslamInEurope am 18.06.12 20:59) erschien ein Bericht, der schonungslos die Taktik der Mannheimer-Gegner offenlegt: „Michael Mannheimer angeklagt. Zermürbungstaktik durch Gerichtsprozesse jetzt auch in Deutschland Jetzt hat auch Deutschland seinen eigenen Fall, ähnlich wie Geert Wilders in den Niederlanden und Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich – MICHAEL MANNHEIMER ist angeklagt worden, weil er Aussagen über den Islam gemacht hat, die die Muslime und ihre politisch korrekten Alliierten nicht erfreut haben MANNHEIMER handelte den deutschen Behörden zuwider, nachdem er am 8. April 2011 einen “Aufruf zum allgemeinen Widerstand des Deutschen Volkes gemäß Artikel 20, Abs. 4 des Grundgesetzes veröffentlicht hatte. MICHAEL MANNHEIMER betreibt seine eigene, auf seinen Namen lautende konservative Webseite, die scharf und kritisch gegenüber dem Islam ausgerichtet ist und er ist in den vergangenen Jahren durch verschiedene damit zusammenhängende Auftritte bei Seminaren und Demonstrationen bekannt geworden. Auf seiner Webseite unterstützt MANNHEIMER das Projekt Nürnberg 2.0, ein selbsternannter Internet “Sammelpunkt zur Dokumentation der systematischen und illegalen Islamisierung Deutschlands und der kriminellen Handlungen linker Faschisten zur Unterdrückung der Menschen”. Auf Nürnberg 2.0 werden alle Arten von Informationen über das linke deutsche Establishment, Politiker und Intellektuelle gesammelt, die Dinge wie eine liberale Einwanderungspolitik und den kulturell relativistischen “Multikulturalismus” unterstützen, um so vermeintlich eine vage Idee eines zukünftigen Tribunals analog zum historischen Namensgeber von Nürnberg 2.0, das nach dem 2. Weltkrieg stattfand, zu unterstützen. In seinem Manifest auf der PI-Webseite bezog sich MANNHEIMER auf einen Artikel [Artikel 20] des deutschen Grundgesetzes, der de facto Verfassung Deutschlands (siehe Grundgesetz Artikel 146), der verkündet, dass: “(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

MANNHEIMERs Rechtfertigung, warum er diesen deutschen Aufruf eines natürlichen Rechts zum Aufstand zitiert hat war, dass “das gesamte deutsche Establishment” aus “Politikern, Akademikern, Medien und Justiz und nun auch der Kirche ebenfalls mit dem Islam sympathisiert und zusammenarbeitet und verrottet ist in großer Zahl und so daran arbeitet Stück für Stück das deutsche Grundgesetz zu Gunsten des Islams abzuschaffen.” Indem man “den Willen des deutschen Volkes” ignorierte, hat das Establishment Millionen von Immigranten nach Deutschland geholt “die unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und die unsere europäische Kultur abschaffen wollen (die absolut nicht islamisch ist sondern griechisch-römisch und jüdisch-christlich) zu Gunsten des barbarischen Systems namens Islam.” Er behauptet, dass solche Entwicklungen ein natürlicher Ausfluss des “zentralen Ziels des Islams” sind, nämlich der “Weltherrschaft”. Im Namen dieses Ziels, so fährt er fort, haben die Muslime durch die gesamte Geschichte hindurch den “ewigen Krieg” des “islamischen Djihad” gefochten, der “mehr Tote zu beklagen hatte als christliche Religionskriege, Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus zusammengenommen. MANNHEIMERs Antwort auf diese Bedrohung war der Aufruf, sich zu “verteidigen” gegen die “Feinde aus den Reihen derer islamischen Migranten, die hier die barbarische vor-steinzeitliche Scharia einführen wollen” sowie “das regierende Establishment aus seinen Büros zu jagen” und “jene, die dafür verantwortlich sind vor Gericht zu stellen.” In Ergänzung zu einem Aufruf für ein Nürnberg- ähnliches Tribunal bezog sich MANNHEIMER auf die Machtergreifung der Nazis als ganz zentralem Punkt in der deutschen Geschichte und bezichtigt “dieses Establishment die gleichen Fehler wie 1933 zu machen!” “Kommt runter von euren Sofas,” ruft MANNHEIMER. “Geht auf die Straße! Greift zu den Waffen, wenn es keine andere Alternative mehr gibt …. Lang lebe die Freiheit!” MANNHEIMERs Widerstandserklärung im Internet hatte seine Verurteilung nach Paragraph 130 StGB (Aufstachelung zum Hass und Volksverhetzung) zur Folge, Absatz 2(1)(a) des deutschen Strafgesetzbuchs. Nach diesem Recht ist es nicht erlaubt, schriftliches Material zu verbreiten, das “zu Hass aufruft” oder “beschimpfenden, böswillig verächtlich machenden oder verleumdenden,” Charakter hat hinsichtlich der Anhänger von religiösen Gruppen. Während der Gerichtsverhandlung, in der Ausschnitte aus PI verlesen wurden, verurteilten die Richter MANNHEIMERs “Diffamierung” des Islams als einen “menschenfeindlichen Faschismus” und “als den schlimmstmöglichen Feind von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.” Solche Behauptungen seien eine “undifferenzierte” und “wissentliche Verdrehung” des islamischen “theologischen Inhalts” als eine “militante, intolerante und nicht friedfertige Religion” die “gefährlich” ist und es “nicht wert ist von den Bürgern respektiert zu werden”. MANNHEIMERs Einschätzung des islamischen “zentralen Ziels” der “Weltherrschaft” sei ebenfalls, nach Ansicht des Gerichts “wieder einmal” eine “falsche Darstellung der islamischen religiösen Dogmen.” Alles in allem sei MANNHEIMERs “Darstellung eines Bildes des angeblichen islamischen nicht verfassungsgemäßen Inhalts und Ziels” eine “absichtliche Verfälschung”. MANNHEIMERs Vorschlag “auf die Straße zu gehen”, vielleicht sogar mit Waffen, war sicherlich provokant. Insbesondere in einem Land wie Deutschland wecken solche Botschaften bittere Erinnerungen an Straßenkämpfe, sowohl zwischen politischen, paramilitärischen Verbänden wie jenen der Nazis und Kommunisten während des Zusammenbruchs von Deutschlands unglückseligem Versuch einer Demokratie in der Weimarer Republik, als auch während des nachfolgenden Häuserkampfs im Zweiten Weltkrieg in Städten wie Berlin, als die deutschen Truppen vergeblich versuchten die Götterdämmerung des Dritten Reiches im Angesicht der vorrückenden alliierten Armeen zu verhindern. Zu seiner Verteidigung wies MANNHEIMER jedoch darauf hin, dass Gewalt nur als eine ultima ratio gedacht sei in Übereinstimmung mit dem traditionellen Verständnis des Artikels 20 (4) und seiner zugrunde liegenden politischen Philosophie. Darüber hinaus war es nicht die Anstachelung zu Gewalt sondern eine, nach den Bestimmungen von Paragraph 130, Anstachelung zu Gewalt und Beleidigung und Diffamierung einer Menschengruppe (hier: Muslime), die die Grundlage von MANNHEIMERs Verurteilung darstellte. Am verstörendsten an der Verurteilung war vielleicht die politisch korrekte Bearbeitung des Wesens des Islams. Objektive Beobachter mögen sich darüber wundern, woher ein Gericht eine solche theologische, politische und historische Einschätzung des Islams oder irgendeines anderen Glaubens herleitet. Die Ansichten des Heilbronner Gerichts sind sicherlich nicht allgemeingültig unter den Beobachtern und Gelehrten des Islams. Beispielsweise die in Ägypten geborene, muslimische, zum Christentum konvertierte Nonie Darwish, die sich in ihrem vor kurzem erschienene Buch The Devil We Don’t Know: The Dark Side of Revolutions in the Middle East auf den Islam als ein “Dracula” und “Ponzi Schema” bezieht, das zum Überleben ständige Expansion benötigt. Basierend auf ihrem Leben in Ägypten, bevor sie in die Vereinigten Staaten kam nach ihrer Collgeausbildung, beklagt Darwish auch die “verdrehte Moral und das ethische System” und die “traurige Wahrheit über die islamischen Aufstände” wie jene, des einst gepriesenen “arabischen Frühlings … der nun zurückkriecht dahin woher er gekommen ist – zurück zur Tyrannei.” Darwishs Mitapostat, der unter einem Pseudonym schreibende aus Südasien stammende Amerikaner Ibn Warraq hat ebenfalls die verheerenden islamischen Eroberungen des hinduistischen Indien in seinem kürzlich erschienenen Buch Why the West is Best: A Muslim Apostate’s Defense of Liberal Democracy beschrieben, darin schrieb er, dass “das Leben im Islam wie ein geschlossenes Buch” sei mit Dingen wie einer Ethik, “die darauf beschränkt ist Befehle entgegen zu nehmen.” MICHAEL MANNHEIMERs Fall bedeutet schlechte Nachrichten für die Redefreiheit in Deutschland und, gemeinsam mit immer häufigeren ähnlichen Fällen, an Orten in denen man ähnlichen juristischen Gefahren ausgesetzt ist, anderen als Nonie Darwish und Ibn Warraq. Nach der Verurteilung Elisabeth Sabaditsch-Wolffs zeigt MANNHEIMERs Fall, dass nicht nur Politiker, so wie Wilders, sondern auch private Bürger legalen Sanktionen unterworfen sind, vorausgesetzt sie werden zu prominent in ihrer Kritik und Verurteilung des Islams. Ihre Niederlage wird umgekehrt eine Niederlage der Gesellschaften im Allgemeinen sein, die der Möglichkeit beraubt werden, den Islam aus allen Perspektiven kennenzulernen, eine Angelegenheit, die heute von immenser Wichtigkeit auf der ganzen Welt ist. Letztendlich ist es egal, wie haarsträubend MANNHEIMERs oft üppige und purpurne Prosa auch sein mag, Ansichten über verschiedene Religionen gehören nicht in Gerichtssäle sondern in die Säle der öffentlichen Meinung…“

Und dazu eine Lesermeinung (von fidelio777 am 19.06.12 9:09):

Re: Michael Mannheimer angeklagt. Zermürbungstaktik durch Gerichtsprozesse jetzt auch in Deutschland

Die Redefreiheit wird sofort eingeschränkt, sobald es um solche Religionen geht und vor allem um Lästerungen gegen über den Moslems und dem Staat. Die Richter warten doch nur auf solche Aussagen von kritischen Mitmenschen. Man beachte auch wie sich die Gerichte zusammensetzen. Komischerweise werden fast nur Linke als Richter eingesetzt. Wenn ich diesen Artikel über MICHAEL MANNHEIMER lese, wird mir auch klar, weshalb er vor Gericht kam. Dabei ist es einer, der mal gesagt hat, was Sache ist. Das hört man natürlich nicht gerne.

Gewohnt Übles von der Frankfurter Rundschau darf auch nicht fehlen:

“Islamfeindliche Hetze auf dem Roßmarkt”

Von Katja Thorwarth

Heidi Mund und die “Freien Bürger” stehen am Montagabend wieder auf dem Roßmarkt. Als Gastredner haben sie mit MICHAEL MANNHEIMER einen bundesweit bekannten Hetzer gegen den Islam eingeladen…“ In diesem Stile geht der „Bericht“ gegen MM munter weiter.

Die Autorin des Frankfurter Rundschau-Artikels “Islamfeindliche Hetze auf dem Roßmarkt”, Katja Thorwarth, ist eine geradezu typische Vertreterin der Linksmedien. Eine starke Meinung – doch von der Materie, über die sie schreibt, hat sie wenig Ahnung. Bezweifelt sie doch u.a. allen Ernstes, daß der Islam KEINE Weltherrschaftsabsicht hat. Dabei ist der dar al-Islam, die islamische Weltherrschaft, DAS Ziel des Islam. Hier ein paar Auszüge aus dem Pamphlet dieser “Journalistin”:

“Auf seiner Facebook-Seite kämpft er (gemeint ist Michael Mannheimer) “gegen die Abschaffung Deutschlands durch Linke und den mit diesen verbündeten Islam”, der nach seiner Auffassung als “Kriminelle Vereinigung” längst verboten sein müsse. Für “Lügenjournalisten der rotversifften Frankfurter Rundschau” fordert er ein Berufsverbot. … Auf Pegida-Veranstaltungen ist er bundesweit ein beliebter Gastredner. Mannheimer vergleicht die Roten Khmer “mit den Leuten, wie wir sie hier haben”. Die Linken hätten keine Gegenargumente … sie seien die größte Gefahr” für unsere deutsche Demokratie. An der Spitze der faschistischen Linke stehen die Medien …mit ihren Lügen…” Politiker gehörten auch nicht in Parlamente, sondern abgeurteilt – und “der Völkermord, der sich über die Entleerung Deutschlands” vollziehe, auch dafür sei einzig “die Linke verantwortlich… Mannheimer wird seinem Ruf als radikaler Hetzer allemal gerecht. Der Islam wolle die Weltherrschaft, ruft er…”

Es gibt aber auch Journalisten, echte, gelernte, erfolgreich ausgebildete Journalisten, die Michael Mannheimer und die Berichte über ihn auf feste Füße stellen. (Auch der Autor dieses Artikels zählt sich ganz unbescheiden dazu). So lesen wir z. B. auf „JournalistenWatch“ vom 28. April 2015 (Chefredakteur ist der gelernte, allerdings politisch inkorrekte Journalist Thomas Böhm):

Frankfurter Rundschau macht kostenlos PR für Michael Mannheimer!

Danke, liebe “Frankfurter Rundschau”. Eine bessere PR für einen Islamaufklärer gibt es eigentlich nicht – wenn man zwischen den Zeilen lesen kann und die Hass- und Hetzparolen der Autorin Katja Thorwarth auslässt. Auf der letzten Demo der “Freien Bürger” meldete sich Michael Mannheimer zu Wort – und das hatte er uns laut “FR” zu sagen:

Mannheimer/Merkle ist am Montag einer der gewaltfreien Bürger, die in Frankfurt für “den Erhalt unserer christlich-jüdischen Kultur” eintreten, friedlich, wie Heidi Mund nicht müde wird zu behaupten.(FR)

Irgendjemand etwas dagegen? Will die “FR” etwa die christliche und vor allen Dingen die jüdische Kultur vernichten?

Vor mehreren hundert Gegendemonstranten, vertreten Die Partei, die Jusos und Antifa-Gruppen, wettert er über die Linke, die “großherrlich” die Volkssouveränität übergehe…(FR)

Wer hockt denn in den Chefsesseln? Die Rechten?

Mannheimer vergleicht die Roten Khmer “mit den Leuten, wie wir sie hier haben”. Die Linken hätten keine Gegenargumente “gegen seine 2500 Artikel”, sie seien die größte Gefahr “… für unsere deutsche Demokratie. An der Spitze der faschistischen Linke stehen die Medien …mit ihren Lügen…” Politiker gehörten auch nicht in Parlamente, sondern abgeurteilt – und “der Völkermord, der sich über die Entleerung Deutschlands” vollziehe, auch dafür sei einzig “die Linke verantwortlich”…(FR)

Wo bleiben denn die Gegenargumente? Die Autorin hätte doch Gelegenheit und Platz dazu gehabt!

Mannheimer wird seinem Ruf als radikaler Hetzer allemal gerecht. Der Islam wolle die Weltherrschaft, ruft er, der Islam sei verantwortlich für Genozide. Die Medien fungierten als Steigbügelhalter. Auf Platz zwei auf der Liste des Bösen folgt für ihn der Sozialismus, die deutsche Linke arbeite gemeinsam mit dem Islam an der Vernichtung des deutschen Volkes…(FR)

Nichts anderes als die Weltherrschaft will der Islam. Das steht im Koran, da hätte sich die Autorin mal schlau machen sollen.

(Quelle: fr-online.de/frankfurt/heidi-mund-und-die–freien-buerger–islamfeindliche-hetze-auf-dem-rossmarkt,1472798,30535466.html)

Fazit: Michael Mannheimer ist ein Journalist, der an Grenzen geht, ja, manchmal auch überschreitet. Aber er steht fest auf dem Boden unserer abendländischen Kultur – von der aus er seine Kritik formuliert. Er beherrscht dabei sowohl das feinere Florett als auch den wuchtigen Säbel.

Seine Gegner stehen oft ohne Argumente da und schauen argwöhnisch auf die Menschen, die M. M. erreicht. Es sind viel mehr, als sie glauben, tolerieren zu können. Mit dem Ergebnis: Dieser Mann muß nicht nur stumm, nein, er muß niedergemacht werden. Und dazu ist jedes niederträchtige Mittel recht. Während M. M. grundsätzlich mit offenem Visier kämpft, verstecken seine Gegner sich meist hinter Institutionen und Gewalten. Was Mannheimer auszeichnet, ist sein klares Wort und seine Israel-Solidarität. Was seine Gegner „auszeichnet“, ist Niedertracht, Hinterlist und üble Nachrede, die selbst nicht Halt macht davor, einen nachgewiesenen Israelverteidiger zum Judenhasser zu stempeln.

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Auch ein Michael Mannheimer dürfte sich darauf verlassen. Allein, sie ist dahin; denn ihm (und uns) wird vorgeschrieben, welche Meinung frei ist.

http://www.conservo.wordpress.com

Justizminister Maas will Mord nicht mehr mit Lebenslänglich bestrafen.

JETZT REICHT ES MIT MAAS – FÜR MICH DER UNFÄHIGSTE JUSTIZMINISTER; DEN UNSER LAND JEMALS HATTE! AUF DEM LINKEN AUGE VÖLLIG BLIND – UNFÄHIG UND UNWILLIG DIE LINKSKRIMINELLE ANTIFA ALS VERFASSUNGSFEINDLICH EINZUSTUFEN UND ZU VERBIETEN!

Und nun will Bundesjustizminister Heiko Maas sogar die Haftstrafe für Mord auf bis zu 5 Jahre herabsenken. Wer aus Verzweiflung tötet, sich in einer für ihn aussichtslosen Konfliktlage befindet oder durch schwere Beleidigung zum Töten verleitet wurde, der kann demnach künftig mit einem deutlich kürzeren Gefängnisaufenthalt rechnen.

Auch wer eine „heftige Gemütsbewegung“ nachweisen kann, kommt mit einem blauen Auge davon.

Der Begriff „lebenslange Haft“ hat ausgedient, wer künftig mordet, muss damit nicht mehr rechnen, sollte der Gesetzesentwurf so verabschiedet werden.

Fünf Jahre Knast mit der Aussicht auf Vollverpflegung sind alles andere, aber nicht mehr abschreckend, besonders für jene Menschen, die aus einem völlig anderen Kultur- und Rechtsverständnis heraus handeln!

Quelle: Spiegel-online

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/heiko-maas-will-zwingende-lebenslange-haft-fuer-mord-abschaffen-a-1084124.html

Merkel muss gestürzt werden – und Europa Islamfrei werden

 

Wenn Merkel nicht gestürzt und die EU-Politiker in Brüssel entmachtet werden, wird Europa untergehen und Deutschland voran. Denn wenn ein Staat Judikative, Exekutive und Legislative als Gegner hat, hat er keine lange Überlebensfrist.

Es wurden Gesetze geschmiedet, die es den Tätern ermöglichten, ins Land zu kommen und teilweise die Staatsbürgerschaft zu erlangen. Gerichte entscheiden häufig, dass verurteilte Straftäter im Land belassen werden und wenn wir Frau Merkel ansehen, so hat sie einfach -entgegen der Rechtslage- eine große Menge von illegalen Einwanderern ins Land gelassen, obwohl der IS schon angekündigt hatte, seine Kämpfer darin einzuschleusen. Wer kann, sollte sich eher überlegen, sich in eine Gegend zurückzuziehen, die sich besser abschirmen kann.

Die muslimischen Migranten, dazu zähle ich auch die, die hier geboren wurden, hassen den Westen und leben trotzdem hier. Und es kommen täglich Tausende. Leider sind immer noch zuviele Ehrenamtliche, die sich für dieses Chaos hergeben, tätig. Ohne die wäre das System längst kollabiert. Sonst hätten wir vielleicht schon eine Änderung, aber so wirds wohl in blutigen Unruhen enden.

Nun erkennen wir die ganze Tragweite von Merkels offenen Grenzen. Hunderttausende sind unkontrolliert und unregistiert Eingereist. Von einem Großteil wissen wir nicht ,wo Sie sich aufhalten!!! Wie Naiv muss man eigentlich sein um darin keine Gefahren zu erkennen. Merkels offene Grenzen hat doch der IS als Aufmarsch Möglichkeit benutzt.Mehrere entdeckte Terroristen in Flüchtlingslager beweisen das doch. Diese Merkel soll doch nur noch abhauen, die macht doch eine Fehlentscheidung nach der anderen.

Immer wieder kommen diese Stimmen. Die angeblichen Mahner und Warner. Die uns aber immer dasselbe sagen – erst ein wenig auf den Putz hauen, dann: Wir müssen etwas ändern, dabei müssen wir auch die Freiheiten der Bürger einschränken, mehr Überwachung, Gesetze können auch mal gebrochen werden, wenn es „die Guten“ tun. Und natürlich die obligatorische Islamverharmlosung. „europäisch ausgerichteter Islam“ – das klingt wie freiheitliche Diktatur oder rechtstaatliche Mafia. Das einzige, was wir ändern müssen ist, den ISLAM in EUROPA verbieten und  das wir Multikulti und Massenimmigration als das entlarven was sie sind – eine kranke Ideologie, die von selbsternannten Eliten zu ihrem eigenen Vorteil und zum Nachteil der Mehrheit der Bürger in totalitärer Weise umgesetzt wird.

Merkel, Gabriel, Maas, die Grünen und die Postkommunisten der LINKEN haben dem Terror Tür und Tor geöffnet und weigern sich diese wieder zu schließen. Das ist freilich auch eine Charakter Frage, den Merkel ganz offensichtlich nicht hat, sonst wäre sie Angesichts der jüngsten Toten, die sie im gehörigen Maße mitverschuldet hat, endlich abgetreten.

Nur mit radikalen Methoden kann Europa und Deutschland noch vor dem ISLAM-TERROR gerettet werden.

Dazu muss es in Europa ein komplettes ISLAM-, KORAN-, BURKA und SCHARIAVERBOT geben. Und alle ISLAMISTEN, die dann trotzdem noch nicht freiwillig Europa verlassen haben, müssen ausgewiesen werden.      

isla

Europa muss ISLAM- und ISLAMISTENFREI werden, denn nur dann haben wir wieder die Sicherheit in Europa, wie wir sie bis Ende der 70er Jahre ( abgesehen vom Linksterror der RAF ) hatten.