Bye, bye Beck – GRÜNE versinken im Sumpf von Drogen und Kindersex

Berlin – Zivilfahnder der Polizei hatten die Dealer-Wohnung in einer Seitenstraße des West-Berliner Nollendorfplatzes seit Längerem unter Beobachtung. Um Kunden, Fahrzeuge oder andere Dealer zu ermitteln.

In der Nacht zu Mittwoch betrat aber jemand das Haus, mit dem keiner gerechnet hatte. Der im Bundestag zu den Grünen-Promis der ersten Reihe gehört – Volker Beck (55).

Als er nach kurzer Zeit, gegen 23.00 Uhr, das Haus wieder verließ, kontrollierten ihn die Beamten, stellten seine Personalien fest. Beck ließ es geschehen. In seiner Tasche fanden sich 0,6 Gramm Crystal Meth – eine der härtesten Designerdrogen, die im Umlauf sind.

http://www.bild.de/regional/berlin/volker-beck/kam-aus-einer-dealer-wohnung-44784060.bild.html

Beck verharmloste gestern auf Facebook das Delikt: „Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten.“

SCHON KLAR HERR BECK – JETZT WISSEN WIR AUCH WARUM!

Nicht einmal den Anstand, auch sein Bundestagsmandat niederzulegen, bringt Volker Beck auf, der seine ganze Existenz darauf aufgebaut hat, auf Kosten anderer zu leben und sich zu profilieren und sie dafür auch noch verächtlich zu behandeln. Denn dann wäre er vollends ein Nichts, ein Niemand, und das bequeme Leben auf Kosten der Steuerzahler hätte auch ein Ende.

 

karin

Volker Beck hat bereits im Januar 2015 von sich reden gemacht, als er der Dresdner Polizei vorwarf, ihre Arbeit nach seinem Geschmack nicht professionell genug zu machen. Der Kontext damals war der Flüchtling Khaled Idris Bahray, der am 12.01.2015 tot, mit Messerstichen im Hals, in Dresden aufgefunden wurde. Beck vermutete hinter dem Mord an dem 20-jährigen Flüchtling aus Eritrea rassistische Motive, weil zum etwa gleichen Zeitpunkt des Verschwindens von Bahray eine Pegida-Demo stattfand.

Dachte Beck sogar, dass die Dresdner Polizei den Mord absichtlich vertuschen wollte, da sie zunächst Fremdverschulden ausgeschlossen hatte? Mit hoher Wahrscheinlichkeit war das so. Jedenfalls kursierten zu dieser Zeit im Prinzip zwei Haupt-Spekulationen zum Tathergang:

Die eine sah den Zusammenhang zur Pegida-Demo am Abend des Verschwindens des Asylbewerbers als Indiz für den ausländerfeindlichen Hintergrund der Tat. Die andere – und viel wahrscheinlichere – Theorie, die sich hinterher auch als richtig herausstellte, ging von einem tödlichen Streit zwischen Flüchtlingen aus. Dabei wurde ein Drogenzusammenhang vermutet.

 Beck  glaubte wahrscheinlich die erste Verschwörungstheorie und forderten deshalb »rückhaltlose Aufklärung« des Mordes.

Parallel fanden Gedenkmärsche für den ermordeten Bahray statt, auf denen »Rassismus tötet immer wieder«-Plakate gezeigt und »Kein Platz für Rassismus« skandiert wurde. Der mutmaßliche Täter, ein Asylbewerber und Landsmann des Getöteten, spazierte hierbei dreist vorneweg und gab sogar Interviews, u.a. an Redakteure der Tagesschau.Das Zitat des mutmaßlichen Täters »Wir haben solche Angst« wurde in diversen Mainstream-Medien gebracht, u.a. in der erwähnten Tagesschau.

In einem Interview mit der Zeitung Mopo24 vom 15.01.2015, auf welches sich auch der Spiegel bezog, wartet Beck dann mit vehementen Vorwürfen gegenüber der Dresdner Polizei wie z.B. »nachlässigem Verhalten« und sogar Schmähungen wie »Dilettantismus« auf. Beck hatte zwischenzeitlich Anzeige gegen unbekannt wegen Strafvereitelung im Amt erstattet. »Dilettantismus« ist natürlich kein nettes Wort, sondern die übelste Beleidigung für jede Arbeit, noch gravierender als »Unprofessionalität«.

Entsprechend war die Reaktion der Polizei. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter bezeichnete diese Statements als »unverschämt, unangemessen und eine Beleidigung für jeden Ermittler«. Der Bundeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, bat um Prüfung, ob die Anzeige des Bundestagsabgeordneten »die Straftatbestände der falschen Verdächtigung, der üblen Nachrede und Beleidigung erfüllt«.

Beck hatte es also geschafft, eine ganze Branche (Polizei)  zu beleidigen. Kurz danach stellte sich heraus, dass ein Mitbewohner, der ebenfalls aus Eritrea stammt, den Mord an Bahray begangen hat. Sein Name: Hassan Saleh.

Angeblich war ein Streit um die Haushaltsführung eskaliert, was aber nicht so recht glaubwürdig erscheint. Bei der Obduktion des Opfers Bahray wurden nämlich auch noch erhebliche Mengen Drogen gefunden. Eine umgehende Entschuldigung von Volker Beck gegenüber der Polizei gab es nach der Auflösung des die Republik bewegenden Rätsels unseres Wissens dennoch nicht. Sie wäre aber obligatorisch gewesen.

QUELLE: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/geht-s-noch-heuchlerischer-der-gruene-volker-beck-im-anzeige-wahn.html

NAJA NUN HAT BECK SEINE QUITTUNG DURCH DIE POLIZEI BEKOMMEN 🙂

Volker Beck hat aber noch mehr „Leichen im Keller“.

Volker Beck täuschte Öffentlichkeit über Pädophilie-Text:

Ein umstrittener Text des Fraktionsgeschäftsführers von 1988 über Sex zwischen Kindern und Erwachsenen ist nach SPIEGEL-Recherchen doch nicht vom Herausgeber inhaltlich verfälscht worden. Beck aber hatte das stets wahrheitswidrig behauptet.

SPIEGEL-Recherchen im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung belegen, dass ein Manuskript aus dem Schwulenreferat der grünen Bundestagsfraktion, dessen Referent Beck war, nahezu identisch ist mit einem Gastbeitrag Becks für das Buch „Der pädosexuelle Komplex“.

In dem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

SCHON KLAR HERR BECK – JETZT WISSEN WIR AUCH WARUM!

Schon vorher war bekannt geworden, dass Spitzenkandidat Jürgen Trittin 1981 das kommunalpolitische Wahlprogramm einer Göttinger Grünen-Liste presserechtlich verantwortet hatte, in dem unter anderem die Straffreiheit von gewaltfreiem Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gefordert wird.

QUELLE: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html

GRÜNE und DROGEN und PÄDOPHILE hängt seit den 80er Jahren untrennbar zusammen.

So wurde jüngst in Gießen/Mittelhessen der Büroleiter des GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs, der damals 62 Jahre alte GRÜNEN-Politiker Hans-Bernd Kaufmann zu 7 Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt. 

Das Landgericht Gießen sprach den 62-Jährigen am Montag schuldig, sich in 40 Fällen an zwei Nachbarskindern vergangen zu haben. Zu den Taten kam es laut Gericht zwischen 2008 und 2009 in Gießen. Verurteilt wurde der Mann auch, weil er mit den Kindern unter anderem Pornos geschaut und Joints geraucht hatte.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sexueller-missbrauch-ex-bueroleiter-von-tom-koenigs-gruene-verurteilt-a-1003431.html

Eintreten der GRÜNEN für Pädophile:

Grünen-Parteichef Cem Özdemir betonte gegenüber dem „Spiegel“, dass die Pädophilen kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei genommen hätten. „Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen“, sagte Özdemir. „Es ist nicht akzeptabel, wenn manche nun versuchen, die Positionen einzelner Gruppen in der Vergangenheit zu einer vermeintlich laxen Haltung der Grünen gegenüber dem sexuellen Missbrauch von Kindern umzudeuten“, fügte er hinzu.

Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit widersprach allerdings der Auffassung, dass die Legalisierung von Sex mit Kindern bei den Grünen in den 1980er-Jahren eine Minderheitenposition war. „Sie müssen sich nur die Anträge zur Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen ansehen, das war bei den Grünen Mainstream“, sagte er dem „Spiegel“.

Die Pädophiliedebatte bei den Grünen war durch Äußerungen Cohn-Bendits in den 1970er-Jahren in Gang gekommen. Damals beschrieb er erotische Spiele mit Kindern. Cohn-Bendit distanzierte sich inzwischen von diesen Äußerungen.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1400793/Deutschland_Setzten-sich-Grune-fur-Paedophile-ein

Doch das ist noch längst nicht alles in Sachen der PÄDO-GRÜNEN.

Hans-Christian Ströbele, auch ein Uregestein der Grünen fordert, den Inzestparagrafen abzuschwächen, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die grüne Jugend aber geht weiter und will auch Sex zwischen Eltern und – erwachsenen – Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung.

http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-08/martenstein-inzest-wahlkampf

MERKE:

WER GRÜNE WÄHLT UNTERSTÜTZT DROGENKONSUM UND SEX MIT KINDERN!

 

 

 

 

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