Migrantischer Badespaß – wir brauchen ein Off Limits für Migranten mit Hintergrund Islam in unseren Hallen- und Freibädern.

Fummel-Attacken, Begrapschen, obszöne Bemerkungen oder gar Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen durch Immigranten in öffentlichen Badeeinrichtungen. Fäkalien und Ejakulat im Whirlpool. Seit ein paar Wochen schockieren Meldungen die Öffentlichkeit, an denen selbst die zuwanderungsaffinen Mainstreammedien nicht mehr vorbeikommen. Das einstige Multikulti-Vorzeigeland Schweden kennt diese Zustände seit Jahren nur zu gut. Und schwieg. Und seit Monaten häufen sich nun auch in Deutschland die sexuellen Übergriffe in Freizeitbädern. Die Täter sind ausnahmslos Migranten/Asylforderer mit Hintergrund Islam.

Da der Koran sagt, dass Frauen ihren Körper vor Männern bedecken sollen, gibt es in muslimischen Ländern getrennte Badezeiten für Männer und Frauen. 

Von daher sind die nach Europa wie Heuschrecken eingefallenen jungen, testosterongesteuerten Männer mit Hintergrund Islam mit dem Anblick von Frauen und Mädchen im Bikini „überfordert“. Hinzu kommt ihre von Haus aus geprägte frauenverachtende Art. Beides kennen Deutsche und Europäer nicht.

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Es kann daher kein Weg daran vorbei führen, islamistisch geprägten Männern generell in Deutschland und in den anderen EU-Ländern das Betreten von Hallenbädern, Freibädern, Wellnessoasen und öffentlichen Badestränden generell zu verbieten. Das hat mit Diskriminierung nichts zu tun, sondern dient ganz alleine dem Schutz unserer Frauen und Töchter vor sexuellen Übergriffen dieser, von uns nicht eingeladenen und bei uns von mehr als 80% der Bevölkerung unerwünschten, Asylforderern mit Hintergrund Islam.

Status der Frau im IslamDer Status der Frau im Islam ist im Vergleich zu anderen (monotheistischen) Religionen von der (fast) vollkommenen Unterordnung unter die Autorität des Mannes gekennzeichnet. Da der Islam im Gegensatz zu anderen Religionen nicht nur auf das Theologische begrenzt bleibt, sondern auch im Gesetz ihren Niederschlag fand, sind die Frauen in ihren Rechten doppelter Weise eingeengt: Im sozialen und im rechtlichen Bereich.

Die Stellung der Frau im islamischen Recht geht auf den Koran zurück, vor allem auf die Nisa-Sure (IV), in der Heirat, Scheidung, elterliche Rechte etc. verbindlich geregelt sind. Wenn die Ehefrau ihrem Mann den Gehorsam verweigert, darf nach der Nisa-Sure an die Frau Gewalt angewandt werden: „Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schädliches begehen, müßt ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg verschaff. Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu.“ (Koran, IV; 15,16).
Der islamische Glaube an die weibliche Rationalität ist so gering, daß im Koran die Aussage zweier Frauen genausoviel zählt wie die eines Mannes. „Gott trägt euch in bezug auf eure Kinder (folgendes) auf: Einem männlichen Kind steht soviel wie der Anteil von zwei weiblichen zu…“(Koran, Sure IV;11). Der Koran unterstreicht ausdrücklich die Überlegenheit des Mannes gegenüber der Frau: „Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein,, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier“ (Koran, Sure IV;3).
Die mohammedanische Frau schuldet ihrem Mann Gehorsam. Sie ist verpflichtet, das Eigentum und die Ehre ihres Mannes zu schützen, den Haushalt zu führen, die Kinder aufzuziehen, den Ehemann zu bedienen und seine Befehle und Wünsche, sofern die Religion sie als rechtmäßig akzeptiert, gehorsam zu erfüllen. Der Gehorsam dem Ehemann gegenüber öffnet schließlich das Tor zum Paradies, der Ungehorsam endet jedoch im Feuer der Hölle.
Ohne Erlaubnis ihres Mannes darf die Frau keinen Gast zu Hause empfangen und sich nicht mit Fremden unterhalten. Ihr ureigenste Pflicht besteht darin, eine gute Hausfrau zu sein. Am Arbeitsleben teilnehmen ist nicht angebracht, da sie zur Zusammenarbeit mit den Männern zwingt. Von daher ist es sinnlos, sich im Islam für die Gleichheit von Mann und Frau einzusetzen.
Auch in der Bundesrepublik Deutschland haben die Frauen und Mädchen aus islamischen Ländern nicht einfach. Zehntausenden von türkischen Kindern werden in Korankursen, von den bundesrepublikanischen Behörden geduldet, betreiben sowohl religiös-fanatische Gruppen als auch die faschistische MHP (Partei der nationalen Bewegung) in über 2.000 Moscheen im gesamten Bundesgebiet ihre reaktionäre Propaganda. Sie lehren den Haß gegen Andersdenkende und -gläubigen. Die folgenden „Lehrsätze“ sind vor einigen Jahren vom „Islamischen Kulturzentrum“ in Köln herausgegeben:

 

  • „Mädchen und Frauen müssen Kopftücher tragen.“
  • „Mädchen und Frauen müssen zusätzlich zum Rock lange Hosen tragen. Mädchen und Jungen dürfen nicht nebeneinander auf einer Bank sitzen. Für Mädchen ist der Schulbesuch nicht angebracht. Spielen, Schwimmen, Ballspiele und Tanzen sind für Mädchen verboten. Frauen dürfen sich nicht am gleichen Ort wie Männer aufhalten. Eine Frau darf ihrem Mann nicht widersprechen. Frauen müssen auf der Straße hinter dem Mann gehen., da sie ihm gegenüber minderwertig sind.“
  • „Der islamische Glaube wird die gesamte Welt erobern. Das türkische ist ein heldenhaftes und allen anderen überlegenes Volk. Türkische Kinder dürfen nicht mit deutschen Freundschaft schließen, da diese Christen sind. Schweinefleisch essen, tanzen gehen und keine Kopftücher tragen.“
  • „Radiohören und Fernsehen sind verboten, da diese Apparate von Christen und nicht von Moslems erfunden wurden.“
  • „Lehrer, die gegen Korankurse sind, dürfen getötet werden.“

 

Norderstedt: Die Betreiber des Erlebnisbads im schleswig-holsteinischen Norderstedt führten Mitte Januar nach einem schweren sexuellen Übergriff durch zwei Immigranten die Geschlechtertrennung im Badeparadies ein. Zwei aus Afghanistan stammende Immigranten (14- und 34-jährig) stehen im Verdacht, ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.

Die Attraktionen des Bades, eine Wasserrutsche und ein Wildwasserkanal, sind seither zu bestimmten Zeiten für Männer gesperrt. So können Frauen und Mädchen ungefährdet das Angebot des Bades nutzen.

Köln: Sechs Männer sollen Anfang März in einem Kölner Schwimmbad ein zwölfjähriges Mädchen unsittlich berührt haben. Den 17- bis 45-jährigen Immigranten aus Afghanistan, Syrien und dem Irak wurde ein Hausverbot erteilt. Die betroffene Stadt Bornheim hatte zwischenzeitlich ein Schwimmbadverbot für Immigranten erlassen.

München: Im Außenbereich des Münchner Michaelibads wurden Mitte Januar zwei 14-jährige Austauschschülerinnen aus Frankreich von zwei syrischen Immigranten am Po und am Genitalbereich betatscht. Im selben Bad kam es nur zwei Wochen zuvor zu einem ähnlichen sexuellen Übergriff. Drei 15-jährige, ebenfalls aus Syrien stammende Immigranten, vergingen sich sexuell an zwei Mädchen (14 und 17 Jahre), indem sie beide begrapschten und ihnen in die Bikinihose griffen.

Leipzig: In mindestens zwei Leipziger Schwimmbädern wurden mehrfach Mädchen von Immigranten sexuell belästigt. Im Schwimmbad »Grünauer Welle« sollen Immigranten zudem in Duschen und Umkleiden im Damenbereich eingedrungen sein.

Dresden: Drei Afghanen, darunter ein 19-Jähriger, sollen vier Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren Mitte Januar im Dresdner Georg-Arnhold-Bad mehrfach unsittlich berührt haben.

Kulturelle Bereicherung durch Onanieren und Darmentleerung im Schwimmbad?

Hermeskeil: Nachdem es Ende des Jahres von Badenutzern zu massiven Beschwerden kam, werden im rheinland-pfälzischen Hermeskeiler Hallenbad Immigranten nur noch dann eingelassen, wenn sie einen »Badepass« vorweisen können. Vermehrt gaben zahlende Badegäste an, dass Immigranten übermäßig laut und teils mit verschmutzten Unterhosen sich im Badewasser tummeln würden und die Duschräume zum Schneiden der Fußnägel und zur Rasur nutzten.

Zwickau: Anfang Januar nutzte eine »organisierte Gruppe von jugendlichen allein reisenden Männern«, allesamt Nichtschwimmer, das Lehrbecken der Zwickauer Glück-Auf-Schwimmhalle, in dem sie sich dort des eigenen Darminhalts entledigten.

Die Badeleitung relativierte den Vorfall und wies darauf hin, dass sich zum Zeitpunkt der Verunreinigung auch Deutsche im Becken befunden hätten. Deshalb könnten die Urheber nicht eindeutig ermittelt werden. Im selben Monat ejakulierte ein Immigrant, der in Begleitung mehrerer Asylbewerber das Zwickauer Johannisbad aufsuchte, in den Whirlpool der Badeeinrichtung.

Nichts Neues im einstigen Multikulti-Vorzeigeland Schweden

Bereits vor der merkelschen Immigrationskrise hatte das mittlerweile in der Integration von muslimischen Zuwanderern krachend gescheiterte Schweden gleichartige massive Probleme, die nun ganz offensichtlich auch über die deutsche Gesellschaft hereinbrechen.

Bereits vor 15 Jahren zeigte sich in Schweden ebenfalls in öffentlichen Schwimmbädern das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs von schwedischen Frauen und Mädchen durch männliche muslimische Zuwanderer.

Im Jahr 2003 nötigten »Jugendbanden« die Leitung eines Wasserpark in Malmö mehrfach zur Schließung. Trotz des massiven und teuren Einsatzes von Überwachungskameras und arabischsprachigem »Poolpersonal« waren die Probleme nicht in den Griff zu bekommen. Die »Schwierigkeiten« ähneln frappierend jenen, mit denen deutsche Schwimmbäder aktuell zu kämpfen haben: Begrapschen bis hin zu massiven sexuellen Übergriffen. Auch Bedrohung des Badepersonals.

Im Jahr 2013 wurde das Innere der Badeanlage durch eine arabischstämmige »Jugendbande« schlussendlich so zerstört, dass nach kostspieliger Renovierung die Poolanlage für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich und nur noch für Wettkämpfe geöffnet war.

Die Gemeinde Husby, ein stark muslimisch geprägter Vorort von Stockholm, war im Jahr 2007 gezwungen, in ihre Schwimmanlage eine separate Kläranlage einzubauen. Grund: Weil viele Badegäste vor Nutzung des Schwimmbecken nicht duschten und mit schmutziger Unterwäsche oder der muslimisch korrekten weiblichen Badebekleidung, dem Burkini, das Wasser verunreinigten, stieg der Stickstoffgehalt stark an. Der Einbau der Kläranlage war aus gesundheitstechnischen Gründen nötig.

Verharmlosung und Unfähigkeit durch politisch Verantwortliche

Im Jahr 2005 war es auch den schwedischen Medien nicht mehr möglich, die massive Zunahme von Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen und Belästigungen in Gänze zu verschweigen.

Im Januar 2015 kam es, wie jetzt im schleswig-holsteinischen Norderstedt geschehen ist, aus diesen Gründen ebenfalls zur getrennten Benutzung von Männern und Frauen der Whirlpool-Anlage im Stockholmer Schwimmbad. Die Stockholmer Sportverwaltung nannte die Maßnahme skandalös aber dennoch richtig, da es ganz ähnliche Probleme in allen öffentlichen Schwimmbädern der schwedischen Hauptstadt geben würde. Seit Jahresbeginn seien in öffentlichen Badeeinrichtungen die sexuellen Übergriffe durch »Flüchtlinge« sprunghaft angestiegen.

Die politisch Verantwortlichen reagierten, wie auch hierzulande üblich, auf jeden medial bekannt gemachten sexuellen Übergriff in gleicher Art und Weise. Nachdem eine Gruppe unbegleiteter jugendlicher muslimischer Immigranten Mitte Januar in einem Schwimmbad zwei Mädchen sexuell attackiert hatte, wurde argumentiert, dass die Täter aus einem anderen Kulturkreis stammten, in dem öffentliche Nacktheit nicht bekannt sei. Einmal mehr würde sich zeigen, dass die Arbeit in Sachen Gleichheit und Integration intensiviert werden müsse.

Bürgerwehren sind »Auswüchse des gewalttätigen Extremismus«

Die massive Zunahme von sexuellen Übergriffen durch Immigranten veranlasste die schwedische Bürgerwehr »Nordischer Widerstandsrat«, sich in der betreffenden Badeanlage prominent in grünen Hemden und der Aufschrift »Sicherheitspersonal des Gastgebers« zu präsentieren.

Der zuständige Bürgermeister, bislang bei der Lösung des migrationsindizierten Problems unauffällig, kritisierte: »Es ist völlig inakzeptabel, eine Art verkleideter Bürgerwehr an kommunalen Pools zu haben. Es ist sehr, sehr ernst zu nehmen, wenn in unserer Gemeinde gewalttätiger Extremismus so Fuß fassen kann«.

Schweden, das einstige Multikulti-Vorzeigeland hätte seinen europäischen Nachbarn längst ein warnendes Beispiel sein können, wäre die Wahrheit nicht jahrelang unter dem Mantel der links-politisch verordneten Political Correctness erstickt worden. Nur so war es möglich, die immense Anzahl von sexuellen Übergriffen zu vertuschen. Nicht zuletzt, weil die Mainstreammedien es vorzogen, die Täter beschönigend als »Angehörige von Jugendbanden« zu titulieren, anstatt diese korrekt zu verorten: Immigranten aus muslimischen Ländern.

Die Wahrheit: Muslimischer Sex-Mob auch in Deutschland schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas behauptet, die Kölner Übergriffe seien »abgestimmt oder vorbereitet« gewesen. Und natürlich eine »völlig neue Dimension« und absolut überraschend gekommen. Das ist merkwürdig. Denn warum schaut die Politik bei den seit Jahren systematisch erfolgenden bundesweiten migrantischen Sexmob-Attacken in unseren Hallen- und Freibädern weg?

Mal ehrlich: Ich halte nicht besonders viel von unseren Politikern. Ich halte sie für skrupellos, verlogen und abgrundtief schlecht. Unsere Politiker nennen jene, die Menschen aufklären wollen, heute »Verschwörungstheoretiker«, aus Konservativen werden in der Sprache unserer Blockparteien »Rechte«, übelste Agitation nennen sie »Journalismus« und wenn Menschen sich empören, dann nennen unsere Polit-Blockwarte das heute »Hass«. Man ist also einiges gewohnt in unserer Bananenrepublik, in der mutige Menschen als »verantwortungslos« oder »krude« hingestellt werden.

 Ich will damit sagen, dass unser komplettes Wertegefüge in unserer Sprache in den letzten Jahren komplett verschoben wurde. Ein Deutscher, der in den 1980er-Jahren verstorben wäre und heute nach nur wenigen Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt würde, hätte keine Chance mehr, sich zurechtzufinden.

Alles, was ihm früher in seinem Leben in Deutschland an Begriffen Orientierung geboten hatte, gilt heute nicht mehr. Was früher »linksextrem« war, ist heute »autonom«, was früher diktatorische Tyrannen waren, das sind heute »aufrechte Demokraten«. Und die Vetternwirtschaft in der Politik, bei der die Gestalten beliebig austauschbar sind, haben aus meiner subjektiven Sicht nur noch ein Ziel: den persönlichen Machterhalt. Wenn man ein solcher Politiker ist, dann nimmt man die Welt da draußen wahrscheinlich extrem selektiv wahr.

Man beurteilt alles nur noch danach, ob es der eigenen Skrupellosigkeit nützt oder nicht. Vor diesem Hintergrund sehe ich subjektiv die Initiativen, das Internet (vor allem die sozialen Medien) zensieren zu wollen. Vieles von dem, was Menschen wie Justizminister Heiko Maas subjektiv nicht passt, soll möglichst schnell gelöscht werden – so habe ich seine Zensurversuche zumindest subjektiv verstanden.

Der SPD-Politiker Heiko Maas will nun offenkundig durch eine weitere Merkwürdigkeit groß punkten. Er behauptet, die Kölner Übergriffe seien »abgestimmt oder vorbereitet« gewesen. Wir lassen das hier einfach einmal so stehen. Aber seitdem ich das gelesen habe, frage ich mich, wie das denn bei den vielen anderen bundesweit erfolgenden und sich seit vielen Jahren systematisch ereignenden sexuellen Übergriffen von Migrantengruppen aus Nahost und Nordafrika in unseren Frei- und Hallenbädern ist.

Vielleicht ist die nachfolgende neutrale Information, die Sie gleich lesen werden, aus der Sicht des Justizministers ja auch eine »Hassbotschaft«, die aus seiner Sicht gleich wieder gelöscht werden sollte, aber die Wahrheit lautet: Wir haben in unseren Bädern schon lange flächendeckend einen pöbelnden Migranten-Sexmob.

Die Agitatoren in unseren Leitmedien nennen ihn nur anders, sie nennen den Sexmob »Gruppe von Jugendlichen«, etwa bei dem, was unlängst auch im Netphener Freizeitbad im Siegerland passierte. Auch da war der migrantische Sexmob aktiv. Und weit und breit ist kein Heiko Maas in Sicht, der sich dort schützend vor die Frauen stellt.

Über die Tatsache, dass Migranten aus Nahost und Nordafrika regelmäßig und systematisch Frauen in Hallen- und Freibädern gruppenweise sexuell belästigen, habe ich in vielen Sachbüchern mit allen Quellen und Belegen berichtet.

Die Agitatoren in unseren Medien behaupteten dann regelmäßig, solche Zusammenstellungen von »Einzelfällen« schürten Vorurteile. Zur Erinnerung. In meinem 2007 geschriebenen Bestseller SOS Abendland stellte ich eingangs dem Leser die Frage:

Frage 16: In welcher Hauptstadt eines europäischen Landes müssen Schwimmbad-Besucher in mehreren multikulturellen Stadtteilen unter Polizeischutz baden, weil Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sie sonst ständig angreifen würden?

a.  Berlin     b. London     c. Paris   d. Kopenhagen

Die korrekte Antwort lautete Berlin. Ich habe solche Fälle in weiteren Bestsellern dokumentiert und analysiert, es gab sie in fast jeder deutschen Stadt. Und es waren immer mehrere orientalische Männer, ein Beispiel aus Pforzheim 2012, eine Lokalzeitung berichtete:

Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen.

Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch. Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt.

In immer mehr unserer Hallen- und Freibäder wird nun wegen des migrantischen Sexmobs Sicherheitspersonal engagiert – oder die Zivilpolizei (wie in Berlin) geht am Beckenrand Streife. Auch im Siegerland wird jetzt ein Sicherheitsdienst engagiert.

Das alles sind keine »Einzelfälle«, das ist vielmehr ein Gesamtbild, welches es auch keinesfalls nur in Deutschland gibt. Ich habe es anhand vieler Beispiele auch für Frankreich, Schweden, Belgien, die Niederlande und Großbritannien in meinen Sachbüchern beschrieben. Die Folge: Politiker und Medien nannten meine Darstellungen »rassistisch« und forderten zum Kaufboykott meiner Bücher auf. Mit anderen Worten: Sie solidarisierten sich mit dem Sexmob.

Ich habe von »gekauften Journalisten« auch nichts anderes erwartet – sie plappern halt nur das nach, was ihnen skrupellose Polit-Bonzen vorgeben. Im Mekka Deutschland muss man dafür Verständnis haben. Ich wage allerdings die Prognose, dass die Bürger diese Verarschung nicht mehr dauerhaft so mitmachen werden. Irgendwann ist Zahltag. Und abgerechnet wird zum Schluss. Auch der Sexmob in unseren Hallen- und Freibädern wird irgendwann auf Gegenwehr stoßen. Und zwar der Bürger. Und dann gibt es Dresche für diese Sextäter mit Hintergrund Islam. Denn unsere Polizei kann unsere Frauen und Töchter auch dort ja schon seit Jahren offenkundig nicht mehr schützen.

Nun zu Heiko Maas und seinem offenkundig eher geringen Bildungsstand in Hinblick auf den orientalischen Sexmob. Der angeblich so ahnungslose Mann will ja schließlich endlich wissen, ob das »organisiert« sei und wer dahinter stecke. Da hilft ein Blick in jene Bücher, welche uns orientalische Sitten überliefert haben, etwa das Alte Testament. Und ein Blick in unsere Museen.

Im Musée Unterlinden in Colmar hängt das Gemälde »Der Levit von Ephraim an der Leiche seines Weibes, um 1895« von Jean-Jacques Henner (1829-1905). Das Thema ist einem Geschehnis aus dem Alten Testament entnommen. Man lese es nach im Alten Testament in Kapitel 19, dem Buch der Richter. Es geht dort  um die Geschichte eines Leviten, der, statt sich selbst dem Mob zu stellen, seine Frau (Kebsweib= Nebenfrau) dem Gesindel der Stadt ausliefert, in der er zu Gast ist. Dort und andernorts ist es Brauch, Gäste zu überfallen, zu quälen und zu vergewaltigen.

Die Mitglieder dieses Mobs vergewaltigen und töten tatsächlich seine Frau. Das Alte Testament ist bei der Schilderung des kulturellen Brauches von grauenvoller Eindringlichkeit. Man lese nur die Absätze 23 bis 30, etwa zur Stellung der Frau: Spricht der Hauswirt zu den Schlägern: »’Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hier ein Kebsweib; die will ich zu euch herausbringen; die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihnen, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht eine solche Thorheit.‘ Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. (…) sie trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht, und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen (…). Da nun der Herr des Morgens aufstund und die Thür auftat und herausging, siehe da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.«

Die Frau wurde zu Tode vergewaltigt. Auf dem Gemälde sitzt ihr Mann an ihrer Leiche und trauert. Im Klartext: Die orientalischeAl-Taharrush-»Sexmob-Kultur« ist also viel älter als das Christentum, älter als der Islam und brutal archaisch geprägt. Nochmals: Sie entstammt nicht dem Islam, sondern es handelt sich um eine orientalische Tradition, die uns schon das Alte Testament schildert.

Man sieht also, dass unsere Politiker und die ihnen folgenden Lügenmedien weder das Alte Testament kennen, noch Darstellungen zur orientalischen Sexmob-Kultur in unseren Museen. Und solche offenkundig in Hinblick auf klassische Bildung bildungsfernen Leute werden bei uns Minister und gaukeln dem Volke vor, ihre eigene bildungsferne Dummheit müsse nun in Studien aufgearbeitet werden. Aber da sind sie ja in bester Gesellschaft mit unseren einwandernden »Fachkräften« – zwei Drittel von ihnen können kaum lesen und schreiben. Aber die orientalische Al-Taharrush-»Sexmob-Kultur« haben sie drauf. Wer die eigene Bevölkerung so für dumm verkauft und verachtet, wie unsere Politiker das derzeit tun, der muss sich nicht wundern, wenn am Ende der Bürgerkrieg stehen wird.

Ein Bürgerkrieg von Deutschen, Schweden, Norwegern und Franzosen gegen Zuwanderer mit Hintergrund Islam, den der US-Geheimdienst CIA für spätestens 2019 prophezeit hat. Vermutlich wird er aber früher beginnen.

Quellen: Eigene Recherchen; Kopp-Verlag; Udo Ulfkotte

 

 

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