Rotfront aus Antifa, Grünen, Linkspartei, SPD und Gewerkschaften starten Bündnis gegen die AfD

Eine Deutschen- und Deutschlandfeindliche  >ROTFROT<,  bestehend aus Antifa, Linkspartei, Bündnis90/die Grünen, SPD, Gewerkschaften sowie christliche, muslimische und jüdische Vereine haben im Internet ein gemeinsames Bündnis gegen die AfD gestartet.

Diese >ROTFRONT< nennt ihr Bündnis gegen die AfD und in Wirklichkeit gegen Deutschland und uns Deutsche „Aufstehen gegen Rassismus“. Dieses ultralinke Bündnis dient in Wirklichkeit nur der Überflutung Deutschlands mit nicht integtrierbaren und nicht integrierwilligen Wirtschaftsflüchtlingen = Asyloptimierern mit Hintergrund ISLAM.

Zu den Erstunterzeichnern (vollständige Liste siehe unten) gehören unter anderem:

Von der Antifa:

  • Antifa Herzogtum Lauenburg
  • Antifa Interventionistische Linke

Von den Grünen:

  • Cem Özdemir (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
  • Simone Peter (Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen)

Von der SPD:

  • Manuela Schwesig (Stellvertretende Parteivorsitzende der SPD)
  • Ralf Stegner (Stellvertretender Parteivorsitzender der SPD)

Breites Bündnis gegen die AfD

Die Macher der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus!“ unterstellen der AfD nach den Rekordergebnissen bei den Landtagswahlen am Sonntag Rassismus, Extremismus sowie eine Nähe zum Nationalsozialismus – ohne dies zu begründen.

Auf der Webseite www.aufstehen-gegen-rassismus.de erklären die Macher mithilfe von Skizzen, dass sie die AfD-Sympathisanten mit einer „roten Linie der Ächtung“ ausgrenzen wollen, so wie man es bei der NPD bereits erreicht habe. Zudem verfolgt das Bündnis gegen die AfD dieses Ziel:

Stammtischkämpfer*innen ausbilden: Ein bundesweites Schulungsprogramm, um möglichst viele Menschen mit Argumenten gegen die AfD und Co. auszubilden und uns selbst sprachfähig zu machen und uns darüber vernetzen.“

Das Problem dabei ist, dass die selbsternannten „Aufsteher gegen Rassismus“ vom Bündnis gegen die AfD überhaupt keine Argumente gegen die junge Partei nennen können. Wie sollen sie auch Argumente gegen die AfD haben, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, deren Positionen korrekt wiederzugeben?

Für offene Grenzen

Ein weiteres gemeinsames Ziel der Kampagne lautet: „Wir wenden uns gegen Obergrenzen und Grenzschließungen.“ Dass unaufmerksame Bürger aufgrund der linksdominierten Hetzpresse Angst vor der AfD haben, ist verständlich. Doch dass die vielen Erstunterzeichner immer noch gegen Obergrenzen und gegen Grenzschließungen sind, macht ratlos.

Auf der Liste der Erstunterzeichner finden sich auffällig viele Menschen, die auf Kosten des Steuerzahlers leben. Es sind Politiker, staatlich beschäftigte Akademiker, Gewerkschaftsfunktionäre, Studenten, staatlich beschäftigte Künstler.

Unter den Erstunterzeichnern bei diesem Bündnis gegen die AfD finden sich keine Vertreter von CDU und CSU.

  • Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
  • Toni Hofreiter (Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
  • Michel Abdollahi (Journalist)
  • Gesine Agena (Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen)
  • Detlef Ahting (ver.di Landesleiter Niedersachsen)
  • Düzgün Altun (Vorstandsmitglied DIDF)
  • Elmar Altvater (Politikwissenschaftler)
  • Jeanne Andresen (Aktion Rheinland-Widerstand. Gestern, heute, morgen)
  • Antje Arndt (Vorsitzende Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt)
  • Katarina Barley (Generalsekretärin der SPD)
  • Johannes M. Becker (Friedensforscher)
  • Rolf Becker (Schauspieler)
  • Matthias Beer (Gewerkschaftssekretär IG Metall)
  • Esther Bejarano (Auschwitz-Überlebende)
  • Dr. Bernd Belina (Geograph)
  • Immanuel Benz (Bundesvorsitzender SJD-Die Falken)
  • Frank Bethke (stellvertretender Landesleiter ver.di NRW)
  • Sascha Böhm (Bundesleiter Naturfreundejugend)
  • Jürgen Bothner (Landesbezirksleiter ver.di Hessen)
  • Matthias Brenner (Intendant Neues Theater Halle)
  • Cuno Bruno-Hägele (Geschäftsführerin ver.di Stuttgart)
  • Frank Bsirske (ver.di Bundesvorsitzender)
  • Christine Buchholz (MdB LINKE)
  • Günter Burkhardt (Pro Asyl Geschäftsführer)
  • Dieter Dettke (Politikwissenschaftler)
  • Oliver Dietzel (1. Bevollmächtigter IG Metall Nordhessen)
  • Klaus Dörre (Soziologe)
  • Hannah Eberle (BLOCKUPY)
  • Janis Ehling (Die LINKE.SDS)
  • Ulrike Eifler (DGB Geschäftsführerin DGB Südosthessen)
  • Christine Eitel (Kölner Studis gegen Rechts)
  • Hartwig Erb (1. Bevollmächtigter IG Metall Wolfsburg)
  • Michael Erhardt (1. Bevollmächtigter IG Metall Frankfurt)
  • Malte Fiedler (linksjugend [’solid] BundessprecherInnenrat)
  • Robert Fietzke (Sprecher Blockmd)
  • Sebastian Friedrich (AfD-Experte)
  • Uwe Funke (Düsseldorf stellt sich quer)
  • Corinna Genschel (Vorstandsmitglied im Komitee für Grundrechte und Demokratie)
  • Axel Gerntke (1. Bevollmächtigter IG Metall Wiesbaden-Limburg)
  • Heiko Glawe (DGB Regionsgeschäftsführer Berlin)
  • Rolf Gösssner (Vorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte)
  • Hanni Gramann (Attac KoKreis)
  • Jürgen Grässlin (Autor und Friedensaktivist)
  • Oliver Greie (ver.di Landesbezirksleiter SAT)
  • Corinna Groß (stellvertretende Landesleiterin ver.di NRW)
  • Ernst Grube (Ausschwitz-Überlebender)
  • Simon Habermaaß (Bundesjugendsekretär ver.di)
  • Erik Hattke (Dresden für Alle)
  • Frigga Haug (Vorsitzende Berliner Institut für kritische Theorie)
  • Dorothee Häussermann (Attac KoKreis)
  • Radio Havanna (Band)
  • Michael Hehemann (1. Bevollmächtigter IG Metall Emden)
  • Andre auf der Heiden (Personalratsvorsitzender Stadtverwaltung Oberhausen und ver.di Landesbezirksvorsitzender NRW)
  • Moritz Heuberger (Grüne Jugend Sprecher)
  • Peter Herrmann (Soziologe)
  • Uwe Hiksch (Bundesvorstand NaturFreunde)
  • Eva Högl (Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion)
  • Axel Holz (Bundesvorsitzender VVN-BdA)
  • Jochen Homburg (1. Bevollmächtigter IG Metall Darmstadt)
  • Tobias Huth (Gewerkschaftssekretär DGB Südosthessen)
  • Stefanie Jahn (Gewerkschaftssekretärin IG Metall Oranienburg)
  • Mario John (1. Bevollmächtigter IG Metall Chemnitz)
  • Mike Josef (Vorsitzender der SPD Unterbezirk Frankfurt)
  • Lamya Kaddor (Vorsitzende Liberal Islamischer Bund e.V.)
  • Stefan Kademann (1. Bevollmächtigter IG Metall Zwickau)
  • Almut Kapper-Leibe (1. Bevollmächtigter IG Metall Halle-Dessau)
  • Felicitas Karimi (Willkommen im Westend)
  • Erdogan Kaya (Vorsitzender ver.di Bundesmigrationsausschuss)
  • Romin Khan (Referent Migrationspolitik beim ver.di Bundesvorstand)
  • Ayten Kaplan (Navdem)
  • Cornelia Kerth (Bundesvorsitzende VVN-BDA)
  • Luise Klemens (ver.di Landesleiterin Bayern)
  • Peter Kippes (1. Bevollmächtigter IG Metall Schweinfurt)
  • Katja Kipping (Parteivorsitzende Die LINKE)
  • Tobias Köck (Stellvertrende Vorsitzende Solijugend)
  • Kerstin Köditz (MdL LINKE Sachsen)
  • Ralf Köhler (1. Bevollmächtigter IG Metall Südbrandenburg)
  • Thomas Eberhardt-Köster (Attac KoKreis)
  • Ricarda Lang (Bundesvorstand Grüne Jugend)
  • Armin Langer (Koordinator der Initiative Salaam-Shalom)
  • Thomas Lechner (Queerbeats.de)
  • Dr. Stephan Lessenich (Soziologe)
  • Volker Lösch (Regisseur)
  • Diana Markiwitz (ver.di Geschäftsführerin Schwerin)
  • Hans-Gerd Marian (NaturFreunde Deutschlands)
  • Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime)
  • Ferdinand Meyer-Erlach (Bundesvorstand Juso-Hochschulgruppen)
  • Matthias Miersch (Sprecher Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion)
  • Michael Müller (Bundesvorsitzende NaturFreunde)
  • Martina Münch (Sprecherin Cottbusser Aufbruch e.V.)
  • Rainer Näbsch (1. Bevollmächtigter IG Metall Celle-Lüneburg)
  • Narcolaptic (Band)
  • Dirk Neubner (Personalratsvorsitzender der Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr)
  • Mario Neumann (BLOCKUPY Koordinierungskreis)
  • Oliver Ongaro (Stay – Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative)
  • Cem Özdemir Grüne (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
  • Dr. Normen Paech (Rechtswissenschaftler)
  • Luigi Pantisano (Geschäftsführer Fraktion SÖS-LINKE-PluS in Stuttgart)
  • Peggy Parnass (Schauspielerin)
  • Petra Pau (MdB LINKE)
  • Simone Peter (Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen)
  • Michael Philippi (stellvertretender Dekan der evangelischen Kirche Freiburg)
  • Giovanni Pollice (Vorsitzender Mach meinen Kumpel nicht an!)
  • Rantanplan (Band)
  • Werner Rätz (Attac KoKreis)
  • Wolfgang Räschke (1. Bevollmächtigter IG Metall Salzgitter-Peine)
  • George Rashmawi (Vize-Präsident Bundesverband Deutsch-arabischer Vereine)
  • Andrea Iman Reimann (Vorstandsvorsitzende Deutschsprachiger Muslimkreis Berlin)
  • Martina Renner (MdB LINKE)
  • Irie Révoltés (Band)
  • Bernd Riexinger (Parteivorsitzender Die LINKE)
  • Hannes Rockenbauch (Aktivist Stuttgart21)
  • Paul Rodermund (Bundesvorsitzender SDAJ)
  • Michaela Rosenberger (Gewerkschaft NGG Bundesvorsitzende)
  • Stefan Sachs (1. Bevollmächtiger IG Metall Mittelhessen)
  • Birgit Sauer (Politikwissenschaftlerin)
  • Jamila Schäfer (Grüne Jugend Sprecherin)
  • Michael Schäfers (Bundesgeschäftsführer der KAB Deutschlands)
  • Stefan Schmalz (Soziologe)
  • Gabriele Schmidt (ver.di Landesbezirksleiterin NRW)
  • Regina Schmidt-Kühner (Bundesvorstand NaturFreunde)
  • Schmutzki (Band)
  • Paul Schobel (Pfarrer Katholische Kirche SWR)
  • Friedrich Schorlemmer (Evangelischer Theologe)
  • Claus Schreer (Münchener Bündnis gegen Krieg und Rassismus)
  • Matthias Schröder (Sprecher GEW Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten)
  • Manuela Schwesig (Stellvertretende Parteivorsitzende der SPD)
  • Ilya Seifert (Vorsitzender Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland)
  • Friedo Seydewitz (NS-Verfolgter und Widerstandskämpfer)
  • Ahmed Shah (Künstlerischer Leiter Refugee Club Impulse und Jugendtheaterbüro Berlin)
  • Justin Sonder (Ausschwitz-Überlebender)
  • Ralf Stegner (Stellvertretender Parteivorsitzender der SPD)
  • Thomas Steinhäuser (Gewerkschaftssekretär IG Metall)
  • Tom Strohschneider (Chefredakteur Neues Deutschland)
  • Susanne Stumpenhusen (ver.di Landesleiterin Berlin)
  • Heshmat Tavakoli (Attac KoKreis)
  • Dr. Günther Thien (Soziologe)
  • Josi Tischner (Bundesvorsitzende SJD-Die Falken)
  • Johanna Uekermann (Juso-Bundesvorsitzende)
  • Sami Ullah (My Right is your Right Berlin)
  • Betül Ulusoy (Juristin und Bloggerin)
  • Kai Venohr (Bildungsreferent DGB Bildungswerk)
  • Holger Vermeer (IG BAU Regionalleiter Rheinland)
  • Clemens Wagner (Sprecher Bündnis Halle gegen Rechts)
  • Fabian Wagner (Jugendsekretär DGB-Jugend Hessen-Thüringen)
  • Bruno Watara (Bündnis gegen Lager)
  • Kai Weber (Geschäftsführung Flüchtlingsrat Niedersachsen)
  • Dr. Klaus Weber (Sozialwissenschaftler)
  • Marita Weber (1. Bevollmächtigte IG Metall Offenbach)
  • Annik Wecker (Autorin)
  • Konstantin Wecker (Musiker)
  • Peter Weinberger (Chemiker)
  • Robert Weißenbrunner (1. Bevollmächtigter IG Metall Hanau-Fulda)
  • Clara Wengert (Bundesleiterin Naturfreundejugend)
  • Frederic Wester (BLOCKUPY)
  • Hans-Peter Wieth (1. Bevollmächtigter IG Metall Herborn)
  • Dr. Gabriele Winker (Sozialwissenschaftlerin)
  • Ruth Wodak (Sprachwissenschaftlerin)
  • ZSK (Band)
  • Antifa Herzogtum Lauenburg
  • Antifa Interventionistische Linke
  • Attac Deutschland
  • Chaos Computer Club e.V
  • Flüchtlingsrat Berlin
  • Flüchtlingsrat Thüringen
  • Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.)
  • In safe hands e.V. – Initiative deutscher Profitorwärter
  • Jüdische Gemeinde Pinneberg
  • Jugendtheaterbüro Berlin
  • Juso-Bundesvorstand
  • linksjugend [’solid]
  • Moabit hilft
  • Naturfreunde
  • Refugees Welcome Flensburg
  • Solijugend-Bundesvorstand
  • TOP B3RLIN organisiert in Ums Ganze!
  • VVN-BDA
  • VVN-BdA Kreisvereinigung Koblenz

An der obigen Liste sieht man, welche Parteien, welche Gewerkschaften und welche Politiker/innen, Gewerkschaftsfunktionäre und andere Funktionäre sich offen mit der linkskriminellen ANTIFA verbünden.

Von genau diesen Parteien und deren Politiker/innen, dem DGB und seinen oben aufgelisteten Einzelgewerkschaften, allen voran die linkslastigen IG-Metall und verdi, wird die linkskriminelle ANTIFA logistisch, materiell und finanziell ( teils offen und teils verdeckt ) unterstützt. Aus Steuergeldern, ganz offen über die Antonio-Amadeu-Stiftung, die von der ehemaligen Stasi-IM Victoria, Anetta Kahane, geleitet wird und diese wurde sogar von Justizminister Heiko Maas in dessen „Task-Force“ gegen vermeintlich rechte Internethetze berufen und damit wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Und aus den Mitgliedsbeiträgen von Gewerkschaftsmitgliedern, von denen die meisten ganz sicher nicht wissen, dass sie mit ihrem Gewerkschaftsbeitrag die linkskriminelle ANTIFA und somit Nicht-Gewerkschaftsmitglieder unterstützen.

Die linkskriminelle ANTIFA hat in den letzten Jahren Schäden ( angezündete Autos, beschmierte Häuserfassaden, eingeworfene Scheiben ) und Kosten ( für die immensen Einsätze von mehreren Polizeihundertschaften bei jeder Demonstration, an der die ANTIFA im Rahmen einer Gegendemo teilnahm und für die Lohnfortzahlung für von der ANTIFA verletzte Polizisten ) von mehreren Hundertmillionen-Euro verursacht und hätte durch den Innenminister  Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas schon längst als linkskriminelle und verfassungsfeindliche Vereinigung eingestuft und verboten werden müssen.

Der Grund, warum dies nicht passierte, ist, dass die linkskriminelle ANTIFA von ihren oben aufgelisteten Unterstützern (u.a. SPD, Bündnis 90/die Grünen, Linkspartei und DGB) als Schlägertruppe gegen alle Bürger, die rechts von den linken Parteien stehen, vor allem gegen friedliche Pegida-Demonstranten, gegen die AfD, deren Politiker und deren Sympathisanten benutzt wird – so wie im Dritten Reich die SA! 

Es ist kein Geheimnis, dass sich auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammen mit linksradikalen Gruppierungen an den üblichen „breiten Bündnissen gegen Rechts“ beteiligen.

Bei den „Gegendemonstrationen“ gegen „rechts“ kommt es immer wieder zu Aktionen des „zivilen Ungehorsams“ oder Gewalttaten, die danach manchmal behördliche Ordnungsgelder für die betroffenen Aktivisten zur Folge haben.

Aus einem Beschluss des vor kurzem zu Ende gegangenen DGB-Gewerkschaftstages ist nun zu entnehmen, dass solche Ordnungsgelder für linke Aktivisten künftig „solidarisch“ aus der Gewerkschaftskasse bezahlt werden sollen.

Im Rahmen bundesweit zahlreicher Programme zum „Kampf gegen Rechts“ werden linksextreme Gruppen und Einzelpersonen vom Staat jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag mitfinanziert. Um eine solche Unterstützung extremistischer Strukturen mit Steuergeldern zu unterbinden, hatte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) die sogenannte „Demokratieerklärung“ eingeführt. Diese auch als „Extremismusklausel“ bezeichnete Vorgabe verlangt den Mittelempfängern ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab.

Außerdem haben sie dafür „Sorge zu tragen, daß die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich ebenfalls den Zielen des Grundgesetzes verpflichten“.

Auf Druck der SPD ( !!! ) wurde Anfang des Jahres die 2011 eingeführte Extremissmussklausel von der Koalition wieder abgeschafft und damit wurde für die Erhaltung der linksextremen Strukturen und auch für die erheblichen Reisekosten der teilweise gewaltbereiten Berufsdemonstranten gesorgt.

Das ist auch erforderlich, denn bei den Demonstrationen kommt es in aller Regel zu zahlreichen Gesetzesverstößen, die normalerweise nicht geahndet werden. Sie erfolgen schließlich aus „antifaschistischen“ Motiven, dürfen sich also einer breiten gesellschaftlichen Zustimmung sicher sein. Doch manchmal läuft es anders, wenn linke Aktivisten beispielsweise bei der Auflösung von Sitzblockaden in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Dann können für die Betroffenen Kosten in Form von Ordnungsgeldern entstehen, die nicht durch die staatlichen Fördergelder für die Programme zum „Kampf gegen Rechts“ gedeckt werden.

Hier will nun der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) einspringen. In Zukunft könnten solche Kosten „solidarisch“ von der Gewerkschaftskasse übernommen werden. Mitte Mai 2015 wurde ein entsprechender Antrag (B 002) auf dem Bundeskongress des DGB in Berlin angenommen. Er wurde vom DGB-Jugendausschuss eingereicht und befürwortet ein „umfassendes Streikrecht unter Einschluss des politischen Streikrechts“ sowie weitere Aktionsformen des politischen Kampfes auf der Straße.

So heißt es in Antrag B 002: „Der DGB sieht Aktionen des Zivilen Ungehorsams als legitime Aktionen in gesellschaftlichen und betrieblichen Auseinandersetzungen an. Der DGB sieht die aktuellen Blockadeaktionen gegen Naziaufmärsche als eine Form des Zivilen Ungehorsams und als Auftakt einer theoretischen Debatte und praktischen Auseinandersetzung rund um das Potential von Aktionen des Zivilen Ungehorsams für die Entwicklung neuer Arbeitskampfformen und Aktionen in weiteren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen bis hin zum politischen Streik an. Menschen, die in Folge der Teilnahme an gewerkschaftlichen Aktionen Zivilen Ungehorsams mit der Polizei in Kontakt geraten sind, müssen mindestens bis zur endgültigen Aufklärung solidarisch unterstützt werden. (…)

Der DGB beteiligt sich aktiv an Gegenprotesten zu  Neonaziaufmärschen, Wahlkampfveranstaltungen der AfD, PEGIDA-Demonstrationen und ähnlichem (und verletzt dabei seine politische Neutralität gegenüber seinen Mitgliedern). Das Mittel der Blockade als Form des zivilen Ungehorsams ist dabei eine mögliche Form des Widerstandes.“

Der DGB-Bundesjugendsekretär Florian Haggenmiller kommentierte diese Positionierung in der früheren SED-Zeitung „Neues Deutschland“: „Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die in Dresden bei den Protesten in Gewahrsam kamen, Ordnungsgelder bezahlen mussten. Wir wollten, dass diese auch von der Gesamtorganisation solidarisch unterstützt werden. Das war bislang noch nicht da. Darum freuen wir uns sehr.“

Durch die Annahme des Antrags B 002 durch das oberste Beschlussorgan des DGB gehört der „Zivile Ungehorsam“ nunmehr zu den offiziellen Aktionsformen des DGB und wird damit als legitimes Mittel anerkannt.

Werden DGB-Aktivisten bei Demonstrationen von der Polizei von der Straße getragen und danach mit Ordnungsgeldern belegt, so können diese zukünftig „solidarisch“ von der Dachgewerkschaft übernommen werden, bezahlt aus den Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmervertretung. 

Zusammen mit den staatlichen Fördergeldern ergibt sich damit eine weitere Stärkung der Schlagkraft der Kämpfer „gegen rechts“.

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN stellen dazu fest, dass es sich um eine Zweckentfremdung von Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmer handelt, welche noch in den Gewerkschaften Mitglied sind. Wir empfehlen den Gewerkschaftsmitgliedern, sich diese Veruntreuung ihrer Beiträge und die Verletzung der Neutralitätspflicht durch den DGB und seine Gewerkschaften nicht länger gefallen zu lassen und ihre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft fristlos zu kündigen.

Die Arbeit des DGB muss sich darauf beschränken, für die Arbeitnehmer anständige Arbeitsverhältnisse, gute Löhne und Gehälter sowie ein gutes soziales Umfeld auszuhandeln. Daß sich der DGB wie auch die anderen Gewerkschaften als politische Wanderzirkusse betätigen, hat gerade in Deutschland gerade noch gefehlt.

Und das Verhalten des DGB ist natürlich ein Schlag ins Gesicht auch der Rechtschaffenen Bürger, denn die Antifa und Linkskriminellen unterscheiden nicht zwischen üblem Rassismus und berechtigten Anliegen der Normalbürger deutsche Interessen betreffend. Ein solches Anliegen ist es Kriminelle hinter Schloss und Riegel zu bekommen. Nicht nur Sachbeschädigung von “Gegendemonstranten” ist strafbar, auch das verhindern und behindern genehmigter Kundgebungen und Versammlungen ist strafbar und die Angriffe auf Polizisten sind natürlich erst Recht strafbar. Und eben diese kriminellen Handlungen der linkskriminellen, verfassungsfeindlichen ANTIFA will der DGB nun finanziell unterstützen. Mit Recht darf man sagen, dass der DGB und seine  Gewerkschaften damit den Rechtsstaat versuchen zu  unterminieren.

Die wirklichen Kriminellen in Deutschland sind die Antifa, von der rechten Ecke hört man selten was, und dann auch nur weil sie für Deutschland kämpfen, das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist Patriotismus. Es kann nicht falsch sein, für sein Vaterland zu kämpfen, gegen Genderwahn, Inzest, Phädophilie, gegen den ungebremsten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten und  gegen die Islamisierung und den Islamterror.

Was aber die Link-Grüne Antifa da abzieht ist schwerst kriminell, da können diese Verfassungsfeinde  Polizisten verprügeln, unbescholtene Bürger verletzen, Sachbeschädigungen ohne Ende begehen und der „dumme Arbeiter“ finanziert das auch noch mit seinen Gewerkschaftsbeiträgen?

Wie irre ist diese Welt geworden?

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN raten allen normal denkenden Bürgern, tretet sofort aus der Gewerkschaft, sprich aus diesem linksversifften Sauhaufen,  aus.

Und wählt ab sofort nicht mehr Parteien ( SPD, GRÜNE und LINKE) , welche die linkskriminelle ANTIFA als Schlägertruppe gegen friedliche Bürger einsetzen.

Auch die CDU ist, solange sie an Angela Merkel und Ursula von der Leyen festhält, für DEUTSCHE PATRIOTEN nicht wählbar.

Gebt eure Stimmen der AfD und in Bayern der CSU.

Nur dann ist gewährleistet, dass die ISLAMISTISCHE INVASION von mehrheitlich ungebildeten, weder integrierbaren noch integrierwilligen Menschen mit Hintergrund Islam ( oftmals Analphabeten ) gestoppt wird.

Unser erster Bundeskanzler, Konrad Adenauer (CDU) wollte niemals TÜRKEN und andere Islamisten als Gastarbeiter nach Deutschland holen. Er wurde aber von den US-Besatzern dazu gezwungen. Das Ergebnis sieht man an der heutigen dritten Generation der bei uns lebenden Türken. Hohe Kriminalitätsrate, leben in Paralellgesellschaften, besitzen keinerlei Respekt vor der Polizei und beziehen meistens Hartz IV.

Und aktuell wird Bundeskanzlerin Angela Merkel von der US-Regierung und von den US-Geldjuden, allen voran George Soros ( US-Bürger, in Ungarn geborener Jude ) gezwungen, Deutschland und Europa mit einer nie dagewesenen INVASION von jungen, testosterongesteuerten Männern mit Hintergrund Islam zu überfluten. Die US-Regierung und die US-Geldjuden wollen damit Deutschland und Europa destabilisieren und verhindern, dass Deutschland und Russland sich auf allen Gebieten verbünden, was wesentlich nahe liegender und besser für unser Land wäre, aber den US-Interessen zuwider ist.

Wohin das führt, sieht man an der Vergewaltigungswelle an einheimischen Frauen, begangen durch Asylforderer/Migranten mit Hintergrund ISLAM, die vor 3 Jahren schon in Schweden und Norwegen begann und nun, „Dank Merkel“, auch Deutschland und Österreich erreicht hat.  Jede nicht korankonform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.

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Siehe hier:

http://michael-mannheimer.net/2016/03/04/ueber-die-religioesen-hintergruende-der-massenvergewaltigungen-seitens-moslems-in-den-laendern-des-westens/

und zieht euch diesen Artikel unten unbedingt rein – Vergewaltigungen Deutscher Frauen durch Ausländer:

http://www.politikversagen.net/rubrik/vergewaltigung

Der ISLAM und ISLAMISTEN gehören schlicht und ergreifend NIEMALS zu unserem modernen und aufgeschlossenem Deutschland und Europa, denn im ISLAM besitzen Frauen weniger Rechte als neugeborene Knaben ( praktisch gar keine Rechte ), werden minderjährige Mädchen zwangsverheiratet ( oft mit Blutsverwandten = Inzucht  und deshalb so viele Genmißbildungen bei Islamisten ), werden Blutrache und Ehrenmorde als normal angesehen, werden kleine Knaben aus rituellen Gründen „Genitialverstümmelt“ und Tiere geschächtet. 

Die Flüchtlingskrise ist auch eine humanitäre Katastrophe. Vor allem Kinder und Frauen leiden unter der momentanen Ausnahmesituation. Besonders prekär stellt sich die Situation in der türkischen Grenzstadt Kilis heraus. Hier nutzen türkische Männer die Not der Kinder aus Syrien aus und betreiben einen widerlichen Viehhandel mit den Mädchen – das berichtet die „Augsburger Allgemeine“. In Kilis leben mittlerweile mehr Syrer als Türken. „Leben“ ist dabei Schönfärberei – Überleben trifft es wohl besser.

Die Menschen hausen unter schrecklichen Bedingungen. Die Frauen werden vor Ort als Zweitfrauen für türkische Männer verkauft, da sie die wirtschaftliche Notlage dazu zwingt. Diese „inoffiziellen“ Frauen werden Imam-Ehen genannt. Dabei werden 15-jährige Mädchen oft 60-jährigen Männern verkauft. Alles unter den Augen des hiesigen Bürgermeisters. Dieser erkennt zwar die Problematik, sieht sich jedoch auf verlorenem Posten.

http://www.oe24.at/welt/Immer-mehr-Tuerken-kaufen-sich-syrische-Kinderbraeute/227379717

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Und siehe hier:

Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

und hier:

Schweden – Europas Vergewaltigungsmetropole

http://www.pi-news.net/2015/02/schweden-europas-vergewaltigungsmetropole/

Schon die Zuwanderung hochgradig krimineller Albaner im Balkankrieg in den 90er Jahren hätte unseren Politiker/innen Warnung genug sein müssen.

Kamen besitzlos nach Deutschland, begannen ihre kriminellen Karrieren als Hütchenspieler auf den Straßen Hamburgs, Berlins und anderer Großstädten.

Übernahmen mit brutaler Gewalt, gedeckt durch geschmierte Politiker, die zuvor dafür gesorgt hatten, dass „Deutsche Jungs“ durch dubiosen Vorgehen der Justiz vom Kiez vertrieben wurden, das Rotlichtmilieu in Hamburg und anderen Großstädten. 

Später kamen in Hamburg dann kriminelle Iraner, Türken und Kurden hinzu. Teilweise, wie Omid F. und andere ausländische Zuhälter unzählige Male wegen hundertfacher Zuhälterei, Körperverletzung und noch gravierender Delikte vorbestraft. Sie alle konnten selbst nach Verbüssung von Haftstrafen immer wieder ungehindert ihren hochkriminellen Geschäften im Rotlicht- und Drogenmilieu nachgehen, anstatt dass man sie in ihre Herkunftsländer, sprich Iran, Albanien, Türkei, abgeschoben hätte.

Siehe hier:

ÜBER DEN AUFSTIEG UND FALL DER OSMANI-BRÜDER – Die Geschichte der Osmanis

Von Gita Ekberg und Matthias Rebaschus
 

http://www.abendblatt.de/hamburg/article107463474/Die-Geschichte-der-Osmanis.html

oder hier:

Der Mafia Clan der Osmani mit besten Politik Verbindungen in Hamburg sitzt auf der Anklage Bank

http://balkanblog.org/2008/03/07/der-mafia-clan-der-osmani-mit-besten-politik-verbindungen-in-hamburg-sitzt-auf-der-anklage-bank/

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539384,00.html

UND hier:

Versuchter Mord! Kugeln für die Rotlicht-Größen

http://www.mopo.de/hamburg/versuchter-mord–kugeln-fuer-die-rotlicht-groessen-3600074

oder hier:

Milieu-Konkurrenz zittert Muskelspiele der neuen starken Männer vom Kiez

http://www.mopo.de/hamburg/milieu-konkurrenz-zittert-muskelspiele-der-neuen-starken-maenner-vom-kiez-9636610

und hier:

Verbrechens-Sumpf Rotlicht-Milieu

Drogen, Schiessereien, Geldwäsche

http://www.bild.de/news/inland/organisiertes-verbrechen/verbrechen-rotlicht-27276846.bild.html

und hier:

Urteil gegen Omid F. Kiezgröße prügelte auf einen Radfahrer ein – ab in den Knast

http://www.mopo.de/hamburg/urteil-gegen-omid-f–kiezgroesse-pruegelte-auf-einen-radfahrer-ein—ab-in-den-knast-23731798

Nochmal zurück zum BÜNDNIS des DGB und der linkskriminellen ANTIFA:

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich entschlossen, Solidarität mit jenen zu zeigen, die aufgrund „zivilen Ungehorsams“ bei Blockaden „rechter“ Aktivitäten Sanktionen fürchten müssen. Der Beschluss der vorgeblichen Arbeitnehmervertreter hat es in sich – gerade für die AfD. Die Sicherheitsbehörden scheinen indes blind für die Entwicklungen am linksextremen Rand der Gesellschaft.

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Annelie Buntenbach konnte sich der Zustimmung sicher sein. Das Mitglied des Vorstandes des DGB nahm den Gewerkschaftstag für sich und gegen „Rechte“ ein. Der DGB stehe für „Vielfalt und Demokratie“ rief Buntenbach den begeisterten Genossen im Auditorium zu. Zu dieser „Vielfalt und Demokratie“ nach den Vorstellungen des DGB gehört allerdings nicht, dass abweichende Meinungen vorgetragen werden dürfen.

Deshalb beschloss der Gewerkschaftstag am 15. Mai einstimmig, gegenüber denjenigen Solidarität zeigen,  die im Zusammenhang mit gewerkschaftlich organisierten oder unterstützten Aktionenim Rahmen von „zivilem Ungehorsam“ für „Blockaden“ sorgen. Im Klartext: Wer von den Strafverfolgungsbehörden deshalb belangt wird, weil er eine legale Demonstration, einen Parteitag, einen Informationsstand einer unliebsamen Partei oder Organisation verhindert, der kann sich der Hilfe der Gewerkschafter sicher sein.

„Rechtspopulismus gefährdet die Sicherheit“

Der Beschluss kann nur so verstanden werden, dass etwaige Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht durch die Gewerkschaft getragen werden. Die Pressestelle des DGB hüllt sich zu der trotz aller Klarheit des Beschlusses gestellten Frage in Schweigen, ob der DGB etwas anders als ein Hilfsangebot für Demonstrationsverhinderer verstehen will. Was sollte es für die Öffentlichkeitsarbeiter auch noch zu sagen geben?

Nicht nur bei der Wahl seiner Mittel zur „Demokratisierung“ der Gesellschaft zeigt der DGB wenig Zurückhaltung. Auch bei der Bestimmung ihrer Ziele von Blockaden und dem laut Buntenbach „vielfältigen Engagement“ zeigen die Gewerkschafter eine große und erschreckende Vielfalt. In einem weiteren Beschluss wird der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ – wie selbstverständlich – gegen „Rechtspopulismus“ ausgedehnt.

Nach Ansicht des Gewerkschaftstages bedroht „Rechtspopulismus die Sicherheit aller Einwohnerinnen und Einwohner und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft“. Von der Entschlossenheit des DGB, den „zivilen Ungehorsam“ genannten Rechtsbruch beziehungsweise dessen Beförderung voranzutreiben, zeigen sich die Innenminister äußerst zurückhaltend.

Innenminister lassen Antifa-DGB-Bündnis gewähren

Zumindest was die Innenministerien Bayerns und des Bundes betrifft. Während das Bayerische Staatsministerium des Inneren auf wiederholte Anfragen mitteilt, zu dem Beschluss des DGB überhaupt keine Stellungnahme abgeben zu wollen, zeigt sich das Bundesinnenministerium gänzlich ignorant. Zum einen sei man nicht zuständig und könne im Übrigen aus dem Beschluss nicht herauslesen, dass die Beschreibung von „Blockaden als legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams und die Bereitschaft zur Solidarität mit von Sanktionen Betroffenen“ Rechtsbrechern ein Aufruf zu Verstößen gegen das Versammlungsrecht sei.

Das Bundesinnenministerium sehe sich auch nicht in der Lage, aus dem Beschluss herauszulesen, dass der DGB zur Übernahme von Ordnungsgeldern bereit ist. Woher kommt diese „Zurückhaltung“ der Ministerien, die die Innere Sicherheit zu gewährleisten haben? Hier gibt es zwei Erklärungsansätze.

Das Bundesinnenministerium, das noch nicht einmal Kenntnis von kommunaler Finanzierung linksextremer Einrichtungen hat (siehe Video ab Min. 44:30), ist auch sonst erstaunlich ahnungslos, wenn es um die Antifa, die linksextreme Szene und deren Unterstützer geht.

Im Falle der DGB-Beschlüsse zum Kampf gegen Rechtspopulismus hätte allerdings sogar den auf dem linken Auge blinden Sicherheitsbehörden klar sein müssen, wie diese nur verstanden werden können.  Ebenso den Medien. Allerdings hat hierzu so gut wie keine Berichterstattung stattgefunden. Lediglich außerhalb des Mainstreams wurde dies aufgegriffen, wie etwa durch den Kopp-Verlag.

Buntenbach hat extremistischen Hintergrund

Freilich sind die Zusammenhänge mehr als deutlich. Denn Annelie Buntenbach, die so leidenschaftlich für den Beschluss auf dem Gewerkschaftstag warb, macht alleine durch ihre sonstigen Aktivitäten klar, was mit „Kampf gegen Rechts“ zu verstehen ist. Denn die ehemalige Stadträtin Bielefelds und Abgeordnete, die von 1994 bis 2002 für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, ist nicht nur Mitglied des Vorstandes des DGB. Sie ist laut Eigenbeschreibung seit 1984 in verschiedenen „Antifa-Initiativen“ aktiv. Buntenbach ist auch Mitglied bei der Antifa-West Bielefeld. Zumindest war sie das noch im Juli 2013.

Die revolutionäre Kämpferin gegen politische Grundrechte Andersdenkender ist aber auch Mitherausgeberin der „Antifaschistischen Nachrichten“. Zu den weiteren Mitherausgebern gehören unter anderem Rätekommunisten. Aber auch Ulla Jelpke betätigt sich als Mitherausgeberin des Antifa-Blättchens. Jelpke, die für die Partei DIE LINKE. ein Bundestagsmandat wahrnimmt, grüßt gerne auch mal die ehemaligen Auslandsagenten der Stasi, deren Behandlung nach der Wiedervereinigung sie als ungerecht empfindet.

AfD ist eines der Hauptziele der Antifa

In den „Antifaschistischen Nachrichten“ wird denn auch die Alternative für Deutschland (AfD) fleißig zum Gegenstand der Berichterstattung gemacht. So etwa, wenn bei Wahlkampfständen der Slogan „Rassismus ist keine Alternative“ unter das Volk gebracht wird. Oder es wird eine „Studie“ des sattsam bekannten Alexander Häusler, in der dieser die AfD als Partei mit „rechtsopulistischen Tendenzen“ beschrieb, als nicht weitreichend genug kritisiert. Auch Hinweise zu Indymedia fehlen bei den „Antifaschistischen Nachrichten“ nicht. Auf dieser Linksextremismus-Plattform erscheinen unter anderem regelmäßig Bekennerschreiben im Zusammenhang mit Attentaten und Anschlägen.

Mit Anschlägen hat Buntenbach auch sonst keine sonderlich großen Berührungsängste. Vielmehr forderte sie die Freilassung von Mitgliedern der Revolutionären Zellen (RZ), die zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn man Buntenbachs zweiter Forderung gefolgt wäre: Der Abschaffung des § 129a des Strafgesetzbuches, der die Bildung einer terroristischen Vereinigung unter Strafe stellt. Aber Buntenbach war nicht die einzige Grünen-Politikerin, die sich für die Mitglieder der RZ einsetzte und das Strafgesetzbuch abändern wollte. Denselben Aufruf unterzeichneten im Jahr 2000 auch Renate Künast und Claudia Roth. Schon im Januar 2001 wurde Künast dann Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Trotz der Solidaritätsadresse an Terroristen konnte Künast unter Kanzler Schröder zur Bundesministerin aufsteigen. Das hätte sich auch bei der sonstigen Historie der RZ schon verboten. Denn schließlich wurde diese stramm – zumindest vorgeblich – antifaschistische „Vereinigung“ durch Wilfried Böse gegründet, der später bei der Entführung durch arabische und deutsche Terroristen einer französischen Passagiermaschine Juden von Nicht-Juden selektierte.

Doch zurück zu Buntenbachs heutigen Aktivitäten. Verlegt werden die „Antifaschistischen Nachrichten“ von GNN, der „Gesellschaft für Nachrichtenerfassung und Nachrichtenverbreitung, Verlagsgesellschaft Politische Berichte mbh“. Als die „DDR“, der sich Buntenbach-Kollegin Jelpke so verbunden fühlt, noch existent war, stellte der bayerische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1998 fest, dass bei GNN mit „Politische Berichte“ das Publikationsorgan des Bundes Westdeutscher Kommunisten (BWK) erschien. Mittlerweile ist die Gesellschaft wohl eher klamm. So stellte sie im Geschäftsbericht für das Jahr 2012 dar, dass der Jahresverlust von 1.650,74 Euro „auf neue Rechnung vorgetragen“ werde. Da käme Geld aus den Töpfen des Kampfes gegen Rechts natürlich recht.

Kann man bei diesen Verbindungen der extremen Linken in den DGB tatsächlich von Unkenntnis im Bundesinnenministerium ausgehen? Oder gibt es noch einen anderen Erklärungsansatz für die Leseschwäche der Ministerialen?

Auch hier helfen die Beschlüsse des Gewerkschaftstages und die Äußerungen Buntenbachs weiter. Die Grüne, die neben dem Amt einer alternierenden Vorsitzenden der Deutschen Rentenversicherung  auch noch seit dem 1. Juli 2013 den Vorsitz im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit inne hat und zudem die Bundesregierung berät, äußerste sich lobend über Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Union mit an Bord beim Kampf gegen Rechts

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Bundesfamilienministerin Schwesig uns eingeladen hat“, zeigt sich Antifa-Kämpferin Buntenbach begeistert. „Uns“ waren im Falle der Einladung „Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften“. Besonderes Lob erfuhr Schwesig von Buntenbach für die Abschaffung der „Extremismusklausel“, die verhindern sollte, dass Verfassungsfeinde im „Kampf gegen Rechts“ an Steuermittel kommen. „Ich kann nur sagen, gut, dass diese Klausel weg ist, liebe Kolleginnen und Kollegen, gut, dass jetzt ein neues Kapitel kommt“, rief Antifa-Aktivistin Buntenbach unter Beifall der Gewerkschafter in den Saal. Jetzt könne man zügig an ein Gesetz zur Förderung der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gehen. Dabei wird es wohl nicht nur um ein neues „Kapitel“, sondern wohl auch um neues „Kapital“ für die Antifa gehen.

Nach Beobachtung des DGB ist aber nicht alleine Schwesig für die Abschaffung der Extremismusklausel innerhalb der Bundesregierung und damit der Großen Koalition verantwortlich. Der DGB ist auch einem Politiker der CDU gegenüber äußerst dankbar dafür, den Weg der Extremisten an die Steuertöpfe freigemacht zu haben. Thomas de Maizière habe gemeinsam mit Schwesig erklärt, künftig auf die Anwendung der Extremismusklausel zu verzichten, stellen die Gewerkschafter in einem ihrer Beschlüsse fest.  Könnte dies der Grund für die Zurückhaltung des von de Maizière geführte Bundesinnenministeriums bei der Unterstützung des DGB für die Antifa sein? Hat man sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Fleischtöpfe für die Antifa und den „Kampf gegen Rechts“ für Kommunisten und andere Aktivisten (noch weiter) zu öffnen?

Steuerregen für Antifa zu erwarten

Nicht nur dem Koalitionsfrieden könnte so gedient sein. Auch die Union hat ein Interesse, weitere Bodengewinne der AfD zu verhindern. Für Buntenbach und Konsorten sind auf jeden Fall Möglichkeiten gegeben, für die Bekämpfung der grundrechtlich gesicherten Versammlungsfreiheit auch Mittel aus den Kassen des Bundesinnenministeriums zu erhalten. Dabei fasst die Gewerkschaft eine Langzeitperspektive ins Auge. „Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus kann nur nachhaltig wirken, wenn eine dauerhafte Unterstützung durch Bund, Länder und Kommunen gesichert ist“, melden der DGB und die Antifa ihre Ansprüche gegenüber dem Steuerzahler an.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium hat Buntenbach vorteilhafte Vorkenntnisse. Unter Bundesinnenminister Schily (SPD) wurde das „Bündnis für Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ aufgelegt. Über dieses unter der Aufsicht des Bundesinnenministeriums stehende Programm wurde die Antifa-West Bielefeld der Annelie Buntenbach mit einem Preis ausgezeichnet. 5.000 Euro erhielten sie und ihre Kampfgenossen, weil deren Broschüre „Stop Lifestyle of Hate“ aus dem Jahre 2002 sich so vorbildhaft gegen Extremismus wandte. Das sind freilich Peanuts gegen den warmen Steuerregen, den die Antifa nun von Schwesig und de Maizière erwarten kann. (CJ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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