Asyl: Die Hochverräter und ihre Pinscher halten dicht – beinahe!

Mit einer riesigen Farçe ist am Freitag der Gipfel der EU mit der Tükei zu Ende gegangen. Der “1:1-Deal”, der angeblich im Zentrum der Abmachung steht, ist ein reiner Bluff. Beim gegenwärtigen Stand würde die EU mit den (theoretisch) zugesagten 72.000 Asylstellen ein, höchstens zwei Monate durchkommen. Die Wahrheit ist, dass Berlin und eine noch nicht offiziell bekannte Koalition von Helfernationen informell die Ansiedlung Hunderttausender Syrer zugesagt haben – auf Kosten ihrer “Untertanen”.

Die Rechnung ist ganz einfach: Bis Mitte März haben nach Angaben der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR etwa 150.000 Menschen aus der Türkei per Boot auf griechische Inseln übergesetzt – macht etwa 2.000 Flüchtlinge pro Tag. Wenn die alle in das sichere Drittland Türkei zurückgeschoben werden, kommt die EU mit ihrem EUsylanten-Angebot 72.000: 2.000 = ganze 36 Tage aus (54.000 sind erst in zweiter Linie zugesagt, eigentlich hat die EU ja nur 18.000 im Rahmen ihres Resettlement-Programms vorhergesehen.)

Des Rätsels Lösung ist, dass Mutti Merkel & Co. der Türkei in öffentlich nicht bekannten Nebenabsprachen die Ansiedlung Hunderttausender Flüchtlinge aus deren Lagern im Süden des Landes zugesagt haben – ganz so wie sich das Gerald Knaus* vom ESI ausgedacht hat (der Mann ist am Freitag mirakulöserweise aus den Spalten der systemkonformen Zeitungen verschwunden – so als würde er gar nicht existieren).

Gerald Knaus, 41, ist Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) und leitet das Visa Roadmap Turkey Projekt von ESI und der Stiftung Mercator. Er iyst Handlanger der US-Regierung und der US-Geldjuden, allen voran George Sorros und hat, genau wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Auftrag, deren Plan zur Destabilisierung von Deutschland und Europa umzusetzen.

Lest hier seine perfiden Plan, Deutschland mit Türken und anderen Islamisten zu überfluten:

http://www.esiweb.org/rumeliobserver/wp-content/uploads/2012/04/SZ-Gerald-Knaus-Ein-Fahrplan-f%C3%BCr-die-Reisefreiheit-26-April-2012.pdf

Und lest hier wer die Auftraggeber und Geldgeber von Gerald Knaus und ESI sind: 

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47711/1.html

Hooton2  Erika

 

Wer bezahlte oder bezahlt den Think Tank für den „Merkel-Plan“ mit dem Untertitel „Kontrolle zurückgewinnen, Mitgefühl erhalten“ und die späteren Revisionen und Updates?

Nach Angaben der ESI zu Sponsoren, verfügt der internationale Think Tank über ein großes Netzwerk, aufgezählt werden unter anderem die Swedish International Development Cooperation Agency, die bei Fragen der EU-Türkei-Beziehungen als Geber genannt wird, die Stiftung Mercator, die Robert Bosch Stiftung, The German Marshall Fund of the United States, aber auch das Auswärtige Amt,, das irische Außenministerium, das Open Society Institute von Soros, der Rockefeller Brothers Fund, u.a.!

Gerald Knaus ist der Leiter des vom ungarisch amerikanischen Multimilliardärs George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ (ESI) und seit vielen Monaten Berater bei Angela Merkel zur Flüchtlingskrise. Sein Finanzier Soros wurde unlängst im November vom ungarischen Premiers Viktor Orban als einer der Strategen hinter der Flüchtlingsbewegung erkannt.

Der „Türkei-Deal“ entstammt der Feder des Soros-Handlangers Gerald Knaus. Und Merkel stimmte zu, weil der CIA und Soros mit Sicherheit eine Kopie der Stasiakte von Merkel haben, mit welcher sie Merkel erpressen.

NA DÄMMERT ES JETZT WER HINTER DER ÜBERFLUTUNG VON DEUTSCHLAND UND EUROPA MIT NICHT INTEGRIERBAREN UND NICHT INTEGRIERWILLIGEN; TESTOSTERONGESTEUERTEN MUSLIMEN/ISLAMISTENSTECKT??????

Die Lenkung und Ablenkung vom geheimen, eigentlichen Geschehen hat auf den ersten Anhieb ganz gut funktioniert. Der Kern des abgeschlossenen Deals findet sich in der Europäischen Öffentlichkeit lediglich in Spuren. 

In der offiziösen sowieso. Im gemeinsamen Abschluss-Statement heißt es unter Punkt 4 aber immerhin:

Sobald die irregulären Übersetzungen zwischen der Türkei und der EU beendet oder wenigstens substanziell verringert wurden, wird ein freiwilliges humantäres Zulassungsprogramm ins Leben gerufen (“Voluntary Humanitarian Admission Scheme”). Die Mitgliedsstaaten werden auf freiwilliger Basis dazu beitragen.”

voluntary_humanitarian_admission

Dieses Dokument findet sich z.B. hier.

Das heißt, dass Merkel-Deutschland und seine Vasallen “freiwillig” Hunderttausende, wenn nicht Millionen Flüchtlinge abholen, z.B. mit militärischen Transportmaschinen (“Transall”).

Die Schoßhündchen verzichten im Regelfall darauf, das zu thematisieren und belabern stattdessen den Sager unseres Lügenbarons Jean-Claude Juncker, der meinte, was für eine Herkulesaufgabe die Erfassung von ein paar Zehntausend illegal nach Griechenland strömenden Flüchtlinge doch sei.

Nur in einigen wenigen Berichten der Mainstreammedien schimmert das wirkliche Geschehen durch. Zum Beispiel in der NZZ oder in der Süddeutschen. Dort heißt es immerhin (eigene Hervorhebung):

Ebenso ungelegen scheint der Hinweis auf den eigentlichen Kern des Deals mit Ankara zu kommen. Denn mit der Aufnahme von bis zu72000 Syrern im Eins-zu-eins-Verfahren ist es natürlich nicht getan. Vielmehr müssen in den kommenden Jahren Hunderttausende Flüchtlinge per Luftbrücke nach Europa geschafft werden. Im Deal steht das zwar drin, in der Kommunikation spielt es aber keine große Rolle.”

süddeutsche

Oder in El País beispielsweise. Dort wird von einer “unbestimmten Zahl” von Flüchtlingen gesprochen, zu deren Aufnahme sich die Europäische Union verpflichtet habe.

numer_indeterminado

Ich überlasse allen, sich selbst eine Meinung über unsere Regierungskriminellen zu bilden. Auch über jene Leute, die herumkrähen, dass die Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen an den Grenzübergängen eingehalten würde. Kunststück, wenn man sie gleichzeitig in Transall-Maschinen ins Land schippert !

Merkels Plan, Samsoms Plan, türkische Pläne oder alles ESI?

Thomas Pany 17.03.2016

Outsourcing: Bei Merkels „gesamteuropäischem“ Konzept zur Flüchtlingspolitik spielt ein gut vernetzter Think Tank eine maßgebliche Rolle – die European Stability Initiative (ESI). Warum macht die Regierung dies nicht transparent und trickst stattdessen mit der Herkunft der Konzepte?

Wer sich über die Konzepte der Bundesregierung zur Flüchtlingspolitik informieren mag, der hole sich am besten Informationen an der Quelle der Pläne: beim Think Tank European Stability Initiative(ESI).

Wie Jens Berger kürzlich offenlegte, waren die überraschenden türkischen Vorschläge zum Flüchtlingsaustausch-Programm keine türkischen, sondern deutsche Vorschläge, die auf Konzepte der ESI zurückgehen. Die Vorschläge sind in Grundzügen schon seit mindestens September 2015 ausgearbeitet.

Hunderttausende Flüchtlinge zusätzlich – ein „geheimer zweiter Deal“?

Ein Bericht des österreichischen Mediums DiePresse.com bestätigt heute erneut die Federführung des ESI bei der deutsch-türkischen gesamteuropäischen Lösung und zieht die Aufmerksamkeit des Lesers mit einem „geheimen, zweiten Deal“ auf sich.

Der Eins-zu-Eins-Plan, kurz gefasst: „ein Syrer für einen Syrer“, sei nicht das Wesentliche des angestrebten Abkommens der EU mit der Türkei, wird in dem Bericht Gerald Knaus, der Leiter der ESI, wiedergegeben. Im Hintergrund sei bereits eine „viel radikalere Idee bereits weitgehend ausgehandelt“, die vermutlich „sehr bald“ bekannt gegeben werde. Die Idee besteht darin, „dass die EU oder eine ‚Koalition der Willigen‘ Hunderttausende Flüchtlinge zusätzlich übernimmt, unabhängig von der Eins-zu-eins-Formel“.

Flüchtlinge in Idomeni. Foto: Wassilis Aswestopoulos

Nach dieser Formel sei die Entlastung der Türkei zu gering, erklärt Knaus, da es sich hier nur um wenige Tausend syrische Flüchtlinge handeln würde. Weswegen der Eins-zu-Eins-Austausch ergänzt werde mit einem Parallel-Konzept: die Umsiedlung von Hunderttausenden als „separates Programm“. Als realistische Zahl nennt Knaus „900 pro Tag“, unabhängig davon, ob und wie viele Syrer nach Griechenland übersetzen. In der Summe würde das 330.000 Menschen im Jahr bedeuten.

Knaus weist alllerdings auch darauf hin, dass man eigentlich nicht wirklich von einem Geheimnis sprechen kann. Er habe bereits im September einen derartigen Plan vorgelegt, der damals noch die Übernahme von 500.000 Flüchtlingen vorsah. Über den Vorschlag berichteten auch größere Medien, die FAZ am 18.September 2015, die Zeit am 21. September und der Schweizer Tagesanzeiger stellte den ESI-Plan bereits am 06. Oktober als Merkel-Plan vor, mit Link zum 14-seitigenOrginalpapier.

Auf die politische Verpackung kommt es an

Neu ist demnach nur die politische Verpackung: Der sogenannte „türkische Vorschlag“ sei letztlich eine Variante dieser Idee, sagt ESI-Chef Knaus. Die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung ist hier, um es gelinde zu sagen, wenig transparent.

Sie macht den Eindruck einer Geheimniskrämerei. So trägt nämlich ein Plan, der in Grundzügen mit dem Merkel-Plan identisch ist, den Namen Samsom-Plan (nach dem Vorsitzenden der niederländischen Arbeiterpartei, die zusammen mit Rutte die Regierungskoalition in den Niederlanden bildet).

Auf den Samsom-Plan – und nicht den „Merkel-Plan“ – bezieht sich heute die Welt in einem Bericht, der wie der oben genannte darüber informiert, dass die EU über das eins-zu-eins-Agreement hinaus jährlich „zwischen 150.000 und 250.000 Flüchtlinge“ aus der Türkei aufzunehmen plant.

Der eins-zu-eins-„Austausch“ von syrischen Flüchtlingen ist laut Informationen der Welt nur die erste Runde. Sie soll aufzeigen, dass sich der illegale Fluchtweg von der Türkei nach Griechenland nicht lohnt. Dann, so das Kalkül, setzt sich bei den Flüchtlingen das Signal durch, dass es nur legale Wege nach Europa gibt, und Runde zwei kann beginnen – die Abnahme von Kontingenten nach dem Samsom/ESI-Merkel-Plan.

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