Endlich: Hotspots in Griechenland werden zum Abschiebeknast

GENAU SO IST ES RICHTIG UND SO HÄTTE ES SEIT SOMMER 2015 MIT ALLEN INVASOREN ( FLÜCHTLINGE SIND DAS KEINE – DEREN FLUCHT WAR IM ERSTEN SICHEREN FLÜCHTLINGSLAGER AUSSERHALB EUROPAS ZUENDE ) GEMACHT WERDEN MÜSSEN!

IN GEFANGENENLAGER SPERREN UND SOFORT HANDYS WEGNEHMEN, UM KONTAKTE ZU ANDEREN INVASOREN UND ZU JOURNALISTEN UND LINKEN AKTIVISTEN ZU UNTERBINDEN!!!

KONTAKTVERBOT FÜR JOURNALISTEN UND LINKE AKTIVISTEN MITTELS EINER 1 KM UMFASSENDEN BANNMEILE UM DIE HOTSPOTS!

UND AUS DEN GEFANGENENLAGERN SOFORT ZURÜCK IN DEREN HERKUNFTSLÄNDER!

UND DIE BILDER DER ABSCHIEBUNG MÜSSEN ZUR ABSCHRECKUNG WEITERER INVASOREN UM DIE WELT GEHEN!

KEIN EINZIGER ISLAMIST DARF MEHR NACH EUROPA HEREIN GELASSEN WERDEN!

UND DIE LEIDER „DANK“ MERKEL SCHON HIER BEFINDLICHEN SOFORT UND OHNE WENN UND ABER ABSCHIEBEN!

BILD: Hot-Spot wird zum Abschiebe-Knast

Dramatisch ist inzwischen auch die Lage auf der griechischen Insel Lesbos:                                      Wie Helfer berichten, werden neu ankommende Migranten seit Inkrafttreten des Flüchtlingspakts am Sonntag wohl wie Kriminelle behandelt. Wenn sie im Auffanglager ankommen, werden ihnen demnach Schnürsenkel, Gürtel und Handys abgenommen.
Anschließend werden sie im „Hot-Spot“ untergebracht, einem ehemaligen Gefängnis. Die Baracken dort dürfen sie nicht verlassen, heißt es.

Schaut sie euch an diese Sozialtouristen mit Hintergrund Islam. Zu 90 Prozent alleinreisende, testosterongesteuerte junge Männer im wehrfähigen Alter. Ein potentielle Bedrohung für Europa, wenn sie erst einmal hier sind.

Diesen Islamisten ist jedes Mittel recht, um an die „Fleischtöpfe“ Deutschlands zu kommen.

Wie auf dem Bild unten, wo dieses gewaltbereite, aber feige, Pack einen kleinen Jungen mit Stock in der Hand als „Schutzschild“ vor die Polizeikette stellt.

aqssi

Mein Rat an die Polizisten: Den Jungen aus der Schusslinie nehmen und dann Schlagstockeinsatz gegen die „aufmuckenden“ Invasoren.

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