Hamburg: Französische Luxus-Hock-Plumpsklos im „Flüchtlingsheim“ um 100.000 Euro

Im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf entsteht für 41,5 Millionen Euro Hamburgs neues Erstaufnahme-Zentrum für Flüchtlinge. Die Anlage an Bargkoppelstieg und Weg, die schon teilweise bezogen wurde, ist als Ankunftszentrum für 2.900 Menschen gedacht. Sie sollen von hier aus innerhalb Hamburgs oder Deutschlands verteilt werden. Auch ein Standort des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ist geplant, dazu ein Arztzentrum. Auf Anfrage der BILD-Zeitung äußert sich der „Zentrale Koordinierungsstab für Flüchtlinge“ (ZKF) zu einem besonderen Detail: 100 der geplanten 360 Toiletten sind „Hock-Toiletten“ – Plumpsklos, wie man sie z. B. aus Frankreich kennt. Und die gehen ins Geld! Während ein normales Edelstahl-WC laut Behörde 500 Euro kostet, gehen für ein Edelstahl-Hock-Klo 1.000 Steuer-Euro drauf. Die schlauen Behörden wissen, warum sie Plumpsklos wollen (siehe weiter unten).

(Von Verena B., Bonn)

BILD berichtet:

[..] Erstaufnahme nicht fertig: Das Millionen-Desaster von Rahlstedt

Die dringend nötige neue Zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf wird einfach nicht fertig.

Innenbehörde bestätigt Flüchtlingszentrum in Rahlstedt

Hamburg wird in Rahlstedt ein Zentrales Registrierungszentrum für Flüchtlinge aufbauen.

Macht 100?000 Euro für Plumpsklos!

Begründung: „Man hat sich aus hygienischen Gründen für den zusätzlichen Einbau von französischen Toiletten entschieden“, so ZKF-Sprecherin Christiane Kuhrt.
Außerdem gebe es immer wieder Probleme mit Vandalismus und missbräuchlicher Nutzung der Sanitäranlagen in Flüchtlings-Unterkünften.

Kuhrt: „Edelstahl ist langlebig und robust.“

CDU-Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz (71): „Das stimmt mich sehr nachdenklich. Sind Hock-Toiletten der richtige Weg für eine Integration in Deutschland? Da bin ich skeptisch.“

FDP-Flüchtlingsexpertin Jennyfer Dutschke (29): „Unverantwortlich, wie hier vom Senat Steuergelder verprasst werden.“

In Bonn weiß man, warum man sich in Meiendorf klugerweise für Plumpsklos entschieden hat. Auf der Hardthöhe koordiniert derzeit die Bundeswehr ihre Flüchtlingshilfe in Deutschland, und zwar rund um die Uhr. „Durch die Blockade der Flüchtlingsroute sind die Zahlen der Neuankömmlinge derzeit niedrig, aber das kann sich jeden Tag ändern“, erklärt Oberst Otto Reiner, der das Lagezentrum leitet. Neben der Balkanroute hat er längst die Afrikaroute im Blick. Denn er weiß: Die Fluchtwelle teilt sich auf verschiedene Kanäle, und viele Kanäle haben nur ein Ziel: Deutschland. Im September, als 13.000 Flüchtlinge pro Tag in Süddeutschland ankamen, hat die Bundeswehr ihr Lagezentrum von 15 auf 30 Soldaten erhöht, um schnell 9.000 Bundeswehrangehörige in jene Kommunen zu schicken, die vom Ansturm überfordert waren. Das Lagezentrum ist zwar rund um die Uhr besetzt, weil es immer Katastrophen geben kann – Elbefluten, Jahrhundertgewitter oder fast schon normale „Lagen“ wie nächstes Jahr der G20-Gipfel in Hamburg. Derzeit aber steht die Schnittstelle zwischen Kommunen, Ministerien und zivilen Hilfsorganisationen im Dienst der Bewältigung der Flüchtlingskrise.

Ganz besonders wichtig ist dabei die „interkulturelle Kompetenz“, sagt Oberst Ansgar Meyer, verantwortlicher Planer in der Flüchtlingshilfe. Die Traumata von Flüchtenden, die Befindlichkeiten und Gewohnheiten von Bewohnern der arabischen Welt sind ihnen vertraut. Das mache das Miteinander einfacher.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet am 11. März 2016 unter „Blickpunkte“ wie folgt:

[..] Helfende Soldaten vor Ort erfüllen damit auch eine Lotsenfunktion – und sei es nur für so einen banalen, aber im Zusammenleben einer vollen Flüchtlingsunterkunft entscheidender Punkt wie die korrekte Nutzung der Kloschüssel, ein Utensil, das manche Flüchtlinge erst hier im Westen kennenlernen. Gelotst werden müssen übrigens auch zivile deutsche Helfer, denen solche kulturellen Unterschiede nicht bewusst sind. Die Beratungsleistung reicht bis auf obere Ebenen, wenn die Bundeswehr Kommunen erprobte Best-Practice-Lösungen anderer Kommunen nahelegen kann, etwa in der raschen Datenerfassung.

Politisch inkorrekten Insider-Informationen zufolge wollen viele Korangläubige einfach nicht auf den Klos der Ungläubigen kotieren und urinieren, weil diese haram (unrein) sind. Im Namen der Religionsfreiheit entleeren sie sich daher korankonform daneben. Die deutschen HelferInnen von „Refugees Welcome“ wischen ohnehin gerne alles auf. Aus diesem Grund haben sich die Hamburger Behörden für Plumpsklos entschieden. Manche Behörden sind eben schlauer als andere, auch wenn es etwas mehr kostet. Im nächsten Schritt müssen die islamischen Toiletten natürlich in Richtung Mekka ausgerichtet werden, wie dies schon in einigen Krankenhäusern in Großbritannien berücksichtigt wurde.

Im Lagezentrum auf der Hardthöhe in Bonn wird jeden Tag ein 15-seitiges Papier mit allen wichtigen, streng vertraulichen Details (das „Lagebild“) ans Verteidigungsministerium geschickt. Dieses zeigt, dass alle Koordinierungsarbeit, die Hunderte Telefonate, die Datenanalyse, die zeitkritischen Logistikmanöver oder auch die Schichtdienste dafür sorgen, dass dieses Hochleistungsland trotz Flüchtlingszustroms weiter rund läuft. Dass freiwillige und bezahlte Kräfte am Ende ihrer Kräfte sind, interessiert die hohen Damen und Herren der Politik nicht, warum auch: Sie alle haben die Politiker gewählt, die ihnen das alternativlose Glück bringen: die islamische Republik Deutschland!

Quelle: Pi-news

Es folgen Kommentare zu diesem Artikel. Diese stellen nicht unbedingt die Meinung der Admins dieser Seite dar:

  1. #19 ewing   (27. Mrz 2016 18:47)

    Eimer tun es auch, total einfach zu handhaben. Ideal für Orientalen.

  2. #20 Waldorf und Statler   (27. Mrz 2016 18:47)

    bald werden auch diese Toiletten mit weggeworfenen und entsorgten Ausweispapieren von angeblichen Flüchtlingen verstopft sein, wie hier im Video in der 2.13 Min. vom Bürgermeister aus Neuhaus am Inn schon gesagt wird — klick –> https://www.youtube.com/watch?v=FEhsvqbFzcs&app=desktop

  3. #21 froschy   (27. Mrz 2016 18:49)

    Ich richte meine Toilette auch gen Mekka aus
    Den Arsch gen Mekka, denn ich scheiss auf den Islam
    Und den Kloran sowieso
    :-)

  4. #22 zarizyn   (27. Mrz 2016 18:50)

    OT
    Balkan Folklore an der feinen Alster

    Es wurden Eisenstangen und eine Axt eingesetzt.

    Noch gibt die Hamburger Polizei die Herkunft genau an, es dürfte sich um Zigauner handeln.

    “ POL-HH: 160325-7. Korrektur zur Pressemeldung 160325-6 Gefährliche Körperverletzung nach Streit unter zwei Familien in Hamburg-Rotherbaum – zwei Festnahmen –
    25.03.2016 – 15:22

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.03.2016, 18:16 Uhr Tatort: Hamburg-Rotherbaum, Mittelweg

    Polizeibeamte des Polizeikommissariats 17 nahmen zwei Serben (25, 43) vorläufig fest. Der 43-jährige Mann steht im Verdacht, im Rahmen von familiären Streitigkeiten, eine Frau und einen Mann geschlagen zu haben. Zudem besteht der Verdacht, dass bei der Tathandlung ein länglicher Gegenstand und eine Axt eingesetzt wurde. Der 43-jährigen Geschädigten wurden hierbei mehrere Zähne ausgeschlagen. Der 25-Jährige steht im Verdacht, mit einem Fahrzeug versucht zu haben, die Geschädigte zu überfahren.

    Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen.

    Die beiden Serben fuhren mit ihrem silberfarbenen VW-Bus den Harvestehuder Weg in Richtung Alsterglacis entlang. Hinter ihrem Fahrzeug befand sich ein roter VW-Bus mit Mitgliedern der zerstrittenen Familie (Ehepaar mit 18-jähriger Tochter aus Montenegro). Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich der Sachverhalt folgendermaßen: Beide Fahrzeuge hielten hintereinander im Harvestehuder Weg an. Der Beifahrer des silberfarbenen PKW, der 43-jährige Serbe, stieg aus und schlug die Seitenscheibe der Fahrertür mit einer Metallstange ein. Im Anschluss sei der 47-jährige Fahrer (Montenegriner) mit der Metallstange angegriffen worden. Der 43-jährige hätte danach die Beifahrerseite aufgerissen, die Beifahrerin (43, Montenegrinerin) herausgezerrt und die Frau mit der Metallstange niedergeschlagen. Hierbei verlor sie einige Zähne. Nach Angaben von zwei Zeugen hätte der 25-jährige Tatverdächtige versucht, mit seinem VW-Bus die Geschädigte zu überfahren. Dies gelang jedoch nicht.

    Beim Eintreffen der Polizei hatte der 43-jährige Serbe zudem eine Axt in der Hand. Der Mann hatte am Unterarm eine tiefe Schnittwunde und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gefahren und wird dort von der Polizei bewacht. Das Ehepaar aus Montenegro erlitt leichte Verletzungen.

    weiter……
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3286188

  5. #23 froschy   (27. Mrz 2016 18:52)

    Kaufe ein AUF den kloran scheixxen

  6. #24 Demokedes   (27. Mrz 2016 18:53)

    Ich dachte, diese Leute sollen alle mal eine Wohnung beziehen. Die wissen dann noch nicht einmal, wie man mit einer Toilette umgeht.

    Da werden sich dann die Vermieter freuen. Ich würde einen solchen Mieter ganz bestimmt nicht nehmen.

  7. #25 My comment is awaiting moderation   (27. Mrz 2016 18:53)

    Für die Putzfrauen ist es wirklich gut.

    Jetzt muss nur noch eine Lösung für die Duschen gefunden werden. Denn dort legen sie auch gerne ihre Wurst.

  8. #26 Klaus-Inge Genderowski   (27. Mrz 2016 18:53)

    #8 Bernhard von Clairveaux (27. Mrz 2016 18:38)

    Dieser Anhänger des Tötet-die-Ungläubigen-Kults will Rom erobern und begründet das mit dem Auftrag aus dem Koran:

    Vor kurzem war noch eine islamistische Seite (http://www.is-rom.de/ ) im Netz, das wurde mit einer de-Domain ganz offiziell die islamistische Einnahme Roms angekündigt. Mittlerweile ist die Seite vom Netz, aber beihttp://www.denic.de ist noch der Kümmeltürke (Eigentümer) zu sehen:

    Domaininhaber: Cumali Mol
    Adresse: Reckeweg 142a
    PLZ: 13591
    Ort: Berlin
    Land: DE

  9. #27 Hardliner   (27. Mrz 2016 18:53)

    Ist ja Klasse. Nur die Anordnung ist falsch. Toilettenpapier ist für die Moslems tabu. Das geht mit der linken Hand. Es fehlt ein Wasserschlauch oder biegsames Kupferrohr 8-10 mm als Wasserzufuhr.
    Der Griff zum hochziehen gehört auf die rechte Seite, wo der Papierrollenhalter hängt. Links ist zu gefährlich, da die linke Hand meist noch von der Reinigung mit Exkrementen behaftet ist und die Rutschgefahr beim hochziehen zu hoch ist.

    Hardliner
    Installateurmeister

  10. #28 VivaEspaña   (27. Mrz 2016 18:58)

    Das ist ja ein tolles Osterthema. Da fallen einem ja die Ostereier und Schokohasen direkt wieder aus dem Gesicht:
    http://www.smilies-paradies.de/images/animierte-smilies-ekel-045.gif

    Trotzdem: FROHE OSTERN allerseits.
    Und Dank an PI für sie schöne Osterdeko oben.

    Obwohl, der Osterhase dort hat einen leichten MeerSCHWEINchen-Einschlag, finde ich. :-))

  11. #29 martinfry   (27. Mrz 2016 18:59)

    Hat schon seine Logik:
    So ein Multi – KULTI – SAUSTALL sollte schon adäquat möbliert sein.
    Auch empfehlenswert für die Sanitärbereiche
    der LÜGENPRESSE.
    Die müssen sich mutmaßlich mehrmals am Tag über-
    geben.Schließlich sind diese Herrschaften selbst
    nur noch ein Stück Scheiße.

  12. #30 1291   (27. Mrz 2016 18:59)

    ot,

    Guy in a wedding gets a souvenir on the face

    Wenigstens ist der Kopf noch dran ……

    http://www.liveleak.com/view?i=4a4_1458852842

  13. #31 zarizyn   (27. Mrz 2016 18:59)

    #24 Demokedes (27. Mrz 2016 18:53)

    Ich dachte, diese Leute sollen alle mal eine Wohnung beziehen. Die wissen dann noch nicht einmal, wie man mit einer Toilette umgeht.

    Da werden sich dann die Vermieter freuen. Ich würde einen solchen Mieter ganz bestimmt nicht nehmen.
    **********************************************
    keine Angst, die Wohnungen werden selbstverständlich gleich für Merkels Schätzchen koran konform ausgerüstet werden….

 

 

 

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