Orban will keine Flüchtlinge mehr durchlassen

Immer mehr Balkanländer folgen dem Beispiel Österreichs und schränken die Durchreise von Flüchtlingen ein. Ungarns Ministerpräsident Orban kündigte nun an, gar keine Asylsuchenden mehr durch sein Land ziehen zu lassen.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will generell keine Flüchtlinge mehr durch sein Land ziehen lassen. Die sogenannte Balkan-Route könne „verlaufen, wie sie will, aber dass sie nicht durch Ungarn gehen wird, ist sicher», erklärte der Rechtspopulist in seinem regelmäßigen Rundfunk-Interview.

Orban hatte bereits im vergangenen Jahr Zäune an den Grenzen zu Serbien und Kroatien errichten lassen. Damit hatte er die Flüchtlinge, die bis dahin durch Ungarn gezogen waren, nach Kroatien und Slowenien umgeleitet.

„Können jederzeit weitere Zäune hochziehen“

Die Länder an der aktuellen Balkanroute bemühen sich zurzeit allerdings auch um eine Drosselung der Flüchtlingswanderung. Mit seiner Erklärung reagierte Orban daher auf Spekulationen, dass die Flüchtlinge irgendwann über Rumänien ausweichen könnten. In diesem Falle würden sie dann doch wieder durch Ungarn müssen, um in den Westen Europas zu gelangen.

Es sei alles vorbereitet, damit Ungarn jederzeit auch an seiner Grenze zu Rumänien einen Zaun hochziehen könne, sagte Orban.

Und genau so ist es richtig!

Auch das kleine Mazedonien geht mit gutem Beispiel voran und stoppte die Invasion nicht asylberechtigter Asyloptimierer mit Hintergrund Islam an der Grenze zu Griechenland mit Zäunen, Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschossen.

maz

ITALIEN und GRIECHENLAND müssen nachziehen!

noway

Es wird nun allerhöchste Zeit, dass die beiden Länder ( Italien und Griechenland ), die bisher nichts gegen diese Masseninvasion von mehrheitlich islamistischer Asyloptimierern, die allesamt in Europa nicht asylberechtigt sind, getan haben, sondern diese Migranten einfach „durchgewunken“ haben, in die Pötte kommen und das Mittelmeer und die Ägäis mit ihrer Kriegsmarine hermetisch abriegeln und den Boote der Invasoren, nach dem Vorbild von Australien und der australischen „No-Way you will not make Australia home“, den Weg an das europäische Festland versperren und die Boote mit den Invasoren zwingen, zu den Gestaden der Ländern, von denen sie aus gestartet sind, zurück zu kehren.

Keinem der seit Sommer 2015 nach Deutschland wie ein Heuschreckenschwarm eingefallenen Asylforderern steht in Deutschland und anderen EU-Ländern Asyl zu.

Weder nach dem Asylgesetz, noch nach der Genfer Flüchtlingskonvention.

Denn entweder kommen sie aus sicheren Ländern Afrikas oder aber, sofern es sich um Syrer, Afghanen und Iraker handelt, sie waren in UN-Flüchtlingslagern oder der Türkei und somit außerhalb Europas in Sicherheit.

Ihre dann gestartete „Europatour“ diente nur der Asyloptimierung und somit sind deren Asylanträge abzulehnen und man hätte sie erst gar nicht in die EU einreisen lassen dürfen.

 

 

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