Deutschland am Scheideweg – von der Migration zur Kapitulation

VORWORT von Karate-Tiger

Wir Deutschen müssen hoffen, dass Donald Trump die US-Präsidentenwahl gewinnt und der nächste US-Präsident wird. Denn er wird nicht nur die Sanktionen gegen Russland aufheben, sondern er wird auch dem internationalen Finanzjudentum und den US-Geldjuden (George Soros und andere ) , die seit Jahrzehnten die Politik in den USA und in großen Teilen der Welt bestimmen, zeigen wo es zukünftig lang geht. Und Trump wird massiv gegen die von George Soros gesteuerte Invasion von Wirtschaftsmigranten/Scheinasylanten mit Hintergrund Afrika und Islam nach Europa vorgehen. Trump ist übrigens ein erklärter Gegner von Kanzlerin Angela Merkel und auch das ist gut für Deutschland und für uns Deutsche. Denn dieser EX-Stasi IM Erika muss das Handwerk gelegt werden, bevor sie Deutschland und Europa vollends zerstört.

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Flüchtlinge: Trump will Syrer heimschicken

Sie fliehen vor dem Bürgerkrieg, doch Donald Trump sieht in syrischen Flüchtlingen Terroristen. Der republikanische Präsidentschaftsanwärter sagt: „Wenn ich gewinne, gehen sie zurück.“ Am „Super Tuesday“ hat der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump erneut die deutsche Flüchtlingspolitik ins Visier genommen. „Schaut nach Deutschland und Schweden und schaut einige dieser Orte an, das ist ein Desaster“, sagte Trump. Wegen der Flüchtlinge aus muslimischen Ländern drohe der Bundesrepublik ein „radikal-islamischer Terrorismus“.

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Schande

Dieser Text handelt nicht von Multimilliardären ( George Soros und anderer US-Geldjuden) , der amerikanischen Regierung, der EU, der Bundeskanzlerin oder der AfD – obwohl sie alle vorkommen. Im Nachfolgenden handelt es sich um die große Mehrheit (es gibt Ausnahmen) des leitenden Personals der Parteien, der Medien und der Kirchen, im Folgenden kurz Meinungsführer genannt.

Migration

Die Einladung der Bundeskanzlerin an Millionen zur unkontrollierten Einwanderung ist einmalig in der Geschichte. Dies gilt auch für die generalstabsmäßige Vorbereitung dieser Massenmigration durch Multimilliardäre. Dies gilt auch für die gelenkte ursprüngliche Begeisterung vieler Deutscher beim Empfang der täglich zu tausenden hereinströmenden jungen Männer. Dies gilt auch für die Vermeidung politischer Diskussion im Parlament vorher und die Verhinderung öffentlicher Diskussion durch die Meinungsführer nachher.

Hätte die Bundeskanzlerin ihre Einladung aus eigenem Antrieb ausgesprochen, hätte man sie für geisteskrank erklärt. Es handelt sich um den schwerwiegendsten Verstoß gegen die Pflichten eines Regierungschefs seit Kriegsende – noch über ihre von den Meinungsführern eunuchenhaft hingenommenen Rechtsverstöße in Sachen Euro, Informationsverweigerung gegenüber dem Parlament und Stilllegung der Kernkraftwerke hinaus. Sie war sich aber offensichtlich ihrer Sache sehr sicher und wußte sich beauftragt von den internationalen Kräften, die die Masseneinwanderung nach Deutschland betreiben. Sie wußte sich auch gestützt von den Meinungsführern, die ebenso wie sie nicht gegen diese internationalen Kräfte aufzumucken wagen. Mit Demokratie und Rechtsstaat hat ihr Verhalten nichts zu tun.

Der Multimilliardär George Soros hat seit Jahren mit Gleichgesinnten ein dichtes Geflecht von Organisationen aufgezogen, die die Massenimmigration nach Europa vorbereiten und durchführen. Zur Absicherung dieses Vorhabens hat er modernste Methoden des Lobbyismus eingeführt, mit denen das gesamte führende Personal der EU und der europäischen Staaten sowie die deutschen Meinungsführer und die karitativen Organisationen intensiv bearbeitet werden. Die Menschen werden in den Ursprungsländern angeworben, mit Bildern des Schlaraffenlandes Deutschland versehen, mit Pässen, Geld und Handys auf die Reise geschickt, auf jeder Station der Reise betreut, beraten und gelenkt, über die in den europäischen Staaten vorzutragenden Argumente zur Erlangung von Asyl oder zumindest staatlichen Leistungen informiert, bei Schwierigkeiten durch Rechtsanwaltsbüros vertreten, vor Ort in der Durchsetzung ihrer „Ansprüche“ kollektiv geschult und von kommunalen oder karitativen Einrichtungen sozial mindestens so gestellt wie Deutsche.

Desintegration

Als Gegenleistung soll Integration stattfinden. Sozialisten verstehen darunter die Akzeptierung des Fremden als mindestens so wertvoll wie das Eigene. Im Konfliktfall hat das Deutsche zurückzustehen. Ökonomen erhoffen sich ein Heer von billigen Arbeitskräften. Der typische Immigrant ist jung, männlich und Analphabet. Diese Menschen könnten zu einfachen Tätigkeiten verwendet werden. Die in den Herkunftsländern permanent kriegführenden Staaten und Gruppen erhoffen sich die Abschiebung des Unruhepotentials arbeitsloser wehrfähiger Männer nach Europa. Die Parteien, die schon der illegalen Masseneinwanderung hilflos zugesehen haben, trauen sich nicht, die nicht Asylberechtigten (das ist die große Mehrheit der Immigranten) wieder abzuschieben, wie das Gesetz es befiehlt. Die Meinungsführer gehen stillschweigend davon aus, daß sie alle im Lande bleiben. Gelegentlich werden demoskopische Rechnungen durchgeführt. Selbst wenn keine großen Mengen mehr einströmen, wird aus der guten Million aus dem Jahre 2015 innerhalb weniger Jahre durch Familiennachzug und Familiengründung eine Zahl von mehreren Millionen, falls man den Nachzug der Familien und die Zuführung von Bräuten aus dem Heimatland erlaubt. Falls man ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit gibt, sinkt die politische Einflußnahmemöglichkeit der „bisherigen“ Deutschen entsprechend. Dafür dürfen sie die benötigten Milliarden aufbringen.

Die Bemühungen der Meinungsführer gehen dahin, diese Menschenmassen zu integrieren. Sie sollen Deutsch lernen, die Unterdrückung der Frau beenden, ihr von ihnen als höherwertig betrachtetes Wertesystem zumindest so anpassen, daß es dem in Deutschland und Europa geltenden Wertesystem nicht zu sehr widerspricht und generell auf ihre von den Mächtigen ihrer Herkunftsländer geförderte Herrenmentalität verzichten, nach der sie nur die Vorhut einer Machtübernahme in Europa sind.

Die Meinungsführer kennen die „Erfolge“ dieser Integrationspolitik in den Ländern, die schon länger Massenimmigration geduldet haben: Schweden, Dänemark, England, Holland, Belgien, Frankreich. In den Ballungsgebieten gelten dort weder der Einheimische noch seine staatlichen Schutzeinrichtungen etwas, sondern die Sippe und die Allmachtvorstellungen der männlichen Immigranten. Frauen und Mädchen sind Freiwild. Jede Vergewaltigung ist eine Geste des Hohns für die einheimischen Männer, die nicht gelernt haben, sich zu wehren und ihre Frauen und Töchter zu schützen. Die Polizei wird verlacht und traut sich nicht mehr in die Immigrantengebiete.

Kommunen, karitative Einrichtungen und freiwillige Helfer tun, was sie können. Ihre Arbeit ist ebenso bewunderungswürdig wie die Assimilationsbereitschaft derjenigen, die wirklich vor Unterdrückung, Not und Tod geflohen sind und in Deutschland einen neuen Anfang machen und sich eingliedern wollen. Die deutschen Helfer machen jedoch ebenfalls meistens keinen Unterschied zwischen den Immigranten. Die Trennung der Hilfebedürftigen von den Wirtschaftsimmigranten mit oftmals Herrschaftsgelüsten ist durch die von den Meinungsführern gefeierte Einladung der Bundeskanzlerin unmöglich gemacht worden. Ein geordnetes Staatswesen hätte diese Unterscheidung vor Erlaubnis der Einreise getroffen. Da dies absichtlich unterblieb, kann geschlossen werden, daß die Wirtschaftsimmigranten mit Herrschaftsgelüsten gewollt waren und sind. Und mit ihnen die von den Terrororganisationen mit absoluter Sicherheit auf leichteste Weise eingeschleusten Terroristen, die zur Zeit als Schläfer stillhalten, aber auf ein Zeichen losschlagen werden.

Warum wollen unsere Parteien das? Sie haben offensichtlich bei der Willensbildung der Bundeskanzlerin nicht mitgewirkt – das waren andere. Diese anderen sind offenbar so mächtig, daß sie nicht nur die Bundeskanzlerin im Griff haben, sondern auch die Meinungsführer. Ihre Interessen sind nicht die der europäischen Völker. Offenbar sind auch die Interessen der Meinungsführer nicht die des deutschen Volkes. Diese interessieren sich auch nicht für die wirklich Verfolgten, nämlich Frauen, Mädchen und religiöse Minderheiten, besonders Christen. Sie überlassen diese Ärmsten der Armen den Verfolgungen durch junge männliche Immigranten. In Deutschland erleben sie ungeahndet und zu ihrem Entsetzen die Verfolgungen, vor denen sie geflohen sind. Einige kehren da lieber zurück in die Heimat.

Mystifikation

Über all dies wird von den Meinungsführern ein Schleier der Täuschung gelegt. Wer die oben genannten Zustände anspricht, wird öffentlich auf jede Weise ausgegrenzt, ja zum persönlichen Angriff freigegeben. Über die genannten Tatbestände wird nicht berichtet, von Hilfsmaßnahmen staatlicher Stellen oder der Kirchen zugunsten z.B. der geflohenen verfolgten Christen hört man nichts.

Die seit Jahrzehnten anhaltende Berieselung der Bürger aus allen Rohren im Sinne der Ideologie der Linken hat ihren Höhepunkt erreicht. Migranten sind immer „Flüchtlinge“, strafrechtlich relevante Vorkommnisse in den Lagern werden vertuscht, über Zahlen wie z.B. in 2015 Eingewanderte, Untergetauchte, als asylberechtigt Anerkannte, als nicht asylberechtigt Auszuweisende, über vollzogene Ausweisungen, über Straftaten von Immigranten wird ein Mantel der Verschleierung gelegt.

Der Name „George Soros“ wird nirgendwo erwähnt, ebenso die lange Liste der von ihm aufgebauten oder zumindest finanzierten Organisationen zur Förderung und Durchführung der Massenmigration, ebenso die ausgedehnte Lobbyarbeit der Soros-Organisationen bei den Meinungsführern – besonders natürlich bei den EU-Organisationen und der Bundeskanzlerin. Die zustimmenden Äußerungen maßgeblicher Vertreter der USA, aber auch der UNO, zur Masseneinwanderung nach Europa werden kaum zitiert.

Sie alle haben offenbar ein Interesse an einer demographischen Veränderung in Europa, die weit über das geschichtlich „Übliche“ wie Vertreibung von Deutschen oder Gastarbeiter hinausgeht. Und hierüber darf schon gar nicht öffentlich diskutiert werden. Unterstützt wird die trommelfeuerartige Propaganda der Meinungsführer für die Höherbewertung des Fremden gegenüber dem Eigenen in Deutschland durch die seit siebzig Jahren anhaltende „Umerziehung“ der Alliierten. Den vielleicht wichtigsten Beitrag hierbei leistet die evangelische Kirche, die schon sofort nach dem Krieg auf Veranlassung amerikanischer Geheimdienstleute in ihrer „Stuttgarter Schulderklärung“ von 1945 die ewige Schuld der Deutschen und ihre eigene permanente Führungsrolle als Verwalter der deutschen Schuld proklamierte. Damit sollen die Anmaßungen ausländischer Interessen durchgesetzt werden. Das hat gezogen, solange Deutsche aus eigenem Erleben oder dem ihrer Eltern ein Unbehagen bei der Betrachtung der deutschen Geschichte befiel. Das ändert sich derzeit. Ihre geringe Geschichtskenntnis läßt die Jüngeren keine Beziehungen zwischen Generationen zurückliegenden Ereignissen und ihrer Lebenswirklichkeit erkennen. Die evangelische Kirche hat ihre selbstgewählte Rolle als politischer Vormund verspielt, ebenfalls aber auch ihre Attraktivität für Menschen, die am Glauben interessiert sind. Die Menschen ziehen sich in Scharen von den Parteien, den Medien und den Kirchen zurück. Das Vertrauen in die Meinungsführer ist abhandengekommen. Orientierung suchen die Menschen bei alternativen Medien und Parteien.

Kapitulation

Was die für den Bürger kaum nachzuvollziehenden finanziellen Machenschaften bei der „Eurorettung“ oder der „Klimarettung“ nicht bewirkt haben, schafft jetzt der täglich für jeden sichtbarer werdende Horror des Zivilisationskonflikts. Die Fronten der Befürworter der Massenimmigration und damit auch das bisherige gesellschaftlich-politische System Deutschlands brechen allmählich auf.

Noch werden die Zustände in den Lagern und die mangelnde Integrationsbereitschaft vieler Immigranten schöngeredet, noch hat aus deren Reihen außer zahlreichen strafrechtlich relevanten Delikten kein größerer Terrorakt stattgefunden, noch wird viel Geld voller Verzweiflung an ausländische Despoten verteilt, von denen man sich Hilfe verspricht und damit abhängig macht. Noch wird bei den Treffen der Kommunen, Kirchen und karitativen Organisationen mit Begeisterung von Integration gesprochen. Weniger wird davon gesprochen, daß an dieser „Asylindustrie“ inzwischen viel verdient wird, noch weniger davon, daß die Integration vieler (wahrscheinlich sogar der großen Mehrheit) der Illegalen nach dem Beispiel anderer europäischer Staaten bei allem hiesigen Bemühen nicht funktionieren wird.

Die Meinungsführer schaffen die Grundlagen für erhebliche soziale Konflikte. Das verzweifelte Eindreschen auf die AfD und neuerdings sogar Angriffe auf einzelne ihrer Mitglieder werden das Problem nicht aus der Welt schaffen. Die AfD ist nicht der Urheber des Problems, sondern nach der Schande des völligen Versagens der Meinungsführer derzeit das einzige Sprachrohr für die täglich größer werdende Zahl der Bürger, die nicht länger getäuscht und benachteiligt werden wollen. Bei Verschwinden der AfD würde sich der Volkszorn ein anderes Sprachrohr suchen.

Die Meinungsführer sind verantwortlich für die Kapitulation vor ausländischen Interessen und die Hintanstellung der Interessen der Bürger. Sie leben in einer geschlossenen, sich laufend selbst gegenseitig bestätigenden Welt. Eine Änderung ihres Verhaltens ist nicht zu erwarten – es sei denn, es gäbe eine sehr große Katastrophe oder das Verschwinden der Wähler. Die SPD ist schon auf dem Weg hierzu. Welche Konsequenzen die Uneinsichtigkeit der jahrelang trainierten Vertreter fremder Interessen für sie selbst und das Gemeinwesen haben wird, ist derzeit unsicher. Besonders unsicher ist, ob sich ein notwendiger Wandel in friedlichen parlamentarischen Formen vollziehen wird oder ob die Sozialisten in ihrer Angst vor der Bedeutungslosigkeit zur Gewalt greifen, um ihre „Deutungshoheit“ und ihre Pfründen zu erhalten. Und völlig unbekannt sind die Verhaltensweisen besonders der hinter allem stehenden USA. Für sie ist das über Jahrzehnte in Deutschland aufgebaute Schuld- und Klientelgebäude die Garantie für eine gewaltfreie Aufrechterhaltung ihrer Vormachtstellung. Man muß wissen, daß Sozialisten (zu denen unter Merkel auch die CDU zählt) für Plutokraten und Imperialisten leichter zu lenken sind als Konservative. Ein patriotisches, selbständig agierendes Deutschland liegt nicht im Interesse der amerikanischen Machteliten. Wie in anderen Gegenden der Welt ist auch in Europa die Destabilisierung der Nation das Ziel. Über NATO und EU-Funktionäre lenkt es sich leichter.

Zur Vermeidung gewalttätiger Auseinandersetzungen kann man nur hoffen, daß alle Beteiligten zum Rechtsstaat, zum Parlamentarismus und zu einem offenen Umgang mit den Fakten und miteinander zurückzukehren.

Ulrich Thurmann
Staatssekretär a.D.
23. Mai 2016

P.S. Wer sich für weiterführende Informationen interessiert, findet sie u.a. bei Thomas Bargatzky, Friederike Beck, CDU-Abgeordnete „Berliner Erklärung“, Udo Di Fabio, Ross Douthat, William Engdahl, Egon Flaig, Kelly M. Greenhill, Gunnar Heinsohn, Oliver Janich, Necla Kelek, Ehrhart Körting, Ulrich Kronenberg, H.J. Krysmanski, Vera Lengsfeld, Thierry Meyssan, Viktor Orbán, Akim Pirincci, Thilo Sarrazin, Samuel Schirmbeck, Nicolai Sennels, Hans-Hermann Tiedje, Udo Ulfkotte, Rainer Wendt, Klaus-Peter Willsch, Willy Wimmer, Karl Richard Ziegert, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, Junge Freiheit, http://www.katholisches.info, Kopp Online, http://www.nachdenkseiten.de, http://www.project-syndicate.org (Soros), http://www.rolandtichy.de, http://www.unzensuriert.at.

„Rose der Uckermark“ (Angela Merkel) eine Stasi-Spitzelin und Doppelagentin?

„Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt:

Wenn auch nur einige der Gerüchte stimmen, die zur Zeit in Washington über die deutsche Bundeskanzlerin kursieren, dann steht Berlin ein Jahrhundert-Skandal ins Haus. Tatsächlich hängt hinter der Kulisse der harmonischen deutsch-amerikanischen Beziehungen schon lange der Haussegen schief.

Von Rainer Rupp

Den ersten öffentlichen Wink mit dem Zaunpfahl, dass die Obama-Administration Frau Merkel nicht länger an der Spitze der deutschen Regierung sehen will, gab es schon im Januar, als die New York Times, das heimliche Sprachrohr der US-Administration, in einem langen Artikel die Bundeskanzlerin zur humanitären Lichtgestalt erhob und sie als die ideale Nachfolgerin des demnächst aus dem Amt scheidenden Generalsekretärs der UNO, Ban Ki Moon vorschlug.

Die Methode, auf diese Art lästig gewordenes Führungspersonal wegzuloben ist nicht neu. Bei der Bundeskanzlerin hätten spätestens in diesem Augenblick die Alarmglocken läuten müssen. Es war klar, dass sie an der Spitze der Führungsmacht der EU und Deutschlands, der wichtigste Pfeiler der US-Weltmacht auf dem Alten Kontinent, nicht länger tragbar war.

Aber mit der gleichen verbissenen Sturheit, mit der sie in der Vergangenheit alle potentiellen Konkurrenten aus ihrem Umfeld entfernt hat, glaubte sie auch dieser Bedrohung aus Washington trotzen zu können. Aber diesmal ist diese mächtiger als die CDU- und CSU-Landesfürsten, mit denen sie es bisher zu tun hatte.

Die zweite Warnung aus Washington war denn auch nicht mehr so nett verpackt. Knallhart wurde der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert. In einem an die englisch sprechenden deutschen Eliten gerichteten Kommentar in der New York Times lautete der gegen Frau Merkel erhobene Vorwurf, sie habe mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik der offenen Arme die politische und gesellschaftliche Stabilität der Bundesrepublik in einem bisher nicht vorstellbaren Maße destabilisiert. Und damit hat sie auch die Kerninteressen Washingtons in Europa untergraben.

Trotz dieser neuen, deutlichen Warnung hielt Frau Merkel unbeeindruckt ihren Kurs. Daher haben hoch angesiedelte Kreise im US-Sicherheits- und Geheimdienstapparat anscheinend alle Hemmungen fallen gelassen, um auch in Deutschland einen Regimewechsel herbeizuführen; natürlich nicht mit Bomben und Raketen im Rahmen einer militärischen Intervention, sondern mit geschickt gestreuten Gerüchten und Nachrichten, bei denen Lüge, Halb-Wahrheiten und Fakten nur sehr schwer zu unterscheiden sind.

Diese neue Medienoffensive wurde mit Hilfe des in Washingtoner Insiderkreisen bekannten Enthüllungsorgans „Daily Secret“ (DS) lanciert. Anfang dieser Woche berichtete „DS“ es gebe Hinweise, dass Bundeskanzlerin Merkel bereits als Studentin und später als Mitarbeiterin der DDR-„Akademie der Wissenschaften“ insgeheim als IM-Spitzel für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit ein Auge auf ihre Kommilitonen und Kollegen hatte. Inzwischen wird dieses Gerücht innerhalb des US-sicherheitspolitischen Establishments heiß weitergesponnen.

„Ist sowas glaubhaft“, fragt „DS“ und bejaht das unter Verweis auf Aussagen mehrerer US-Geheimdienstmitarbeiter, die namentlich nicht genannt werden wollten. Schließlich seien nach dem Ende des Kalten Kriegs längst nicht alle Agenten der DDR-Stasi enttarnt worden. Auch ist hier zu vermerken, dass die berühmten Rosenholz-Dateien, mit den Klarnahmen aller DDR-Agenten, welche sich die CIA am Ende des Kalten Kriegs über dunkle Kanäle für angeblich eine Million US-Dollar beschafft hatte, immer noch nicht an die deutschen Sicherheitsdienste übergeben worden sind. Letztere befürchten daher seit Jahren, dass die CIA ehemalige DDR-Agenten für ihre Zwecke umgedreht hat. Und wenn man sich die steile politische Karriere anschaut, die nach der so genannten „Wende“ Frau Merkel ohne Hausmacht in der CDU gemacht hat, könnte die fördernde und schützende Hand eines allwissenden, mächtigen und zudem mit der BRD befreundeten Geheimdienstes das von ihren Parteifreunden oft bestaunte Wunder vom Aufstieg der „Rose der Uckermark“ zur Bundeskanzlerin erklärt werden.

Allerdings scheint diese Geschichte noch eine ganz andere, eine viel dunklere Facette zu haben. Davon zumindest scheint „Daily Secrets“ auszugehen. Zwischen den Zeilen wird nämlich suggeriert, dass Frau Merkel womöglich noch auf einer anderen Schulter trägt und ihrer alten DDR-Überzeugung treu geblieben ist. So soll sie ihrem Stasi-Führungsoffizier noch „nach der Wende“ versprochen haben, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um der verhassten Bundesrepublik und der verabscheuten Europäischen Union zu schaden. Und genau das sei jetzt eingetreten, konstatiert „Daily Secrets“, denn die EU sei heute Dank Frau Merkel so zerrissen wie nie und die Bundesrepublik Deutschland beginne mehr und mehr einer Bananenrepublik zu gleichen. Mission erfüllt!

Quelle: RT-Deutsch

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wurde uns von unserem 1. April-Spezialkorrespondenten in Washington, Rainer Rupp, zugeschickt. Der Autor war während des Kalten Krieges viele Jahre als Agent der DDR im politisch-militärischen Zentrum des NATO-Hauptquartiers in Brüssel tätig. 

Willkommen liebe Mörder – Heinz Rudolf Kunze im Visier von Islamisten und linken Gutmenschen

Heinz Rudolf Kunze wagte es, ein Lied über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, ausgelöst von Asylforderern mit Hintergrund Islam, zu machen. Nun steht er auf der Abschußliste von Islamisten und linken Gutmenschen.

Willkommen liebe Mörder

Ist es jeder Vierte
ist es jeder Dritte
aber sie sind hier
ganz in unsrer Mitte
jeder kann es sein
keinem kann man trauen
manchmal sind es Männer
ab und zu auch Frauen

Sie wollen uns zerstören
sie wollen uns vernichten
nichts wird sie dazu bringen
darauf zu verzichten
wir möchten das verdrängen
und einfach ignorieren
uns weiter davor drücken
den großen Kampf zu führen

Willkommen liebe Mörder
fühlt euch wie zuhause
bedient euch macht es euch bequem
kurze Atempause
nichts nehmen wir euch übel
Empörung nicht die Spur
ihr habt halt eine andere
Umbringekultur

Jeder sieht es kommen
die Bedrohung steigen
jeder ist beklommen
keiner will es zeigen
laßt uns das vertuschen
nicht darüber reden
alle gegen alle
jeder gegen jeden

Sie pflegen fremde Bräuche
so lautet das Gerücht
Genaueres weiß keiner denn
man erkennt sie nicht
und wenn sie unter sich sind
dann lachen sie uns aus
nie würden sie behaupten
mein Haus ist euer Haus

Willkommen liebe Mörder
wir sind so tolerant
die Dunkelheit bricht bald herein
über dieses Land
wir reichen euch die Kerzen
damit ihr besser seht
und euch das nächste Opfer nicht
durch die Lappen geht

Willkommen liebe Mörder
ein viel zu hartes Wort
wir haben doch Verständnis
ihr nennt das nicht mal Mord
ihr tut’s aus Überzeugung
und wenn man’s überlegt
wir sind so schlaff und müde wir
gehören weggefegt

Damit hat er seine Meinung also schnell geändert, denn noch vor Monaten hatte er ein Lied „für die Flüchtlinge“(Invasoren) gemacht….hahahaha

Aller Herren Länder

Winde werden rauher
Wellen schäumen Wut
nur ums nackte Leben
nicht um Hab und Gut
bleiche Ausgesetzte
klammern sich ans Boot
draußen treiben Hände
ab in höchster Not

Bringen wir das fertig
ist die Arche voll
weiß hier keiner was man
tun und lassen soll

Du wirst nie zuhause sein
wenn du keinen Gast
keine Freunde hast
dir fällt nie der Zauber ein
wenn du nicht verstehst
daß du untergehst wie allen Menschenschänder
aller Herren Länder

Draußen vor der Festung
bis zum Horizont
lagern sie und warten
näher rückt die Front
grollende Kanonen
Angst in ihrem Blick
Hunger reckt die Arme
nirgends gehts zurück

Aufmerksam die Wachen
kalt und konsequent
selbst schuld wer den Schädel
gegen Mauern rennt

Du wirst nie zuhause sein
wenn du keinen Gast
keine Freunde hast
dir fällt nie der Zauber ein
wenn du dich verschließt
nur dich selber siehst
Du wirst nie zuhause sein
wenn du keinen Gast
keine Freunde hast

Wir sind nichts Besondres
hatten nur viel Glück
Auserwählte kriegen halt das
größte Kuchenstück
Überall auf Erden
sind auch wir geborn
können wir gewinnen
haben wir verlorn

Keine Zeit für Grenzen
für Unterschied kein Raum
klein wird der Planet nur
ohne blauen Traum

Du wirst nie zuhause sein
wenn du keinen Gast
keine Freunde hast
dir fällt nie der Zauber ein
wenn du dich verschließt
nur dich selber siehst

Du wirst nie zuhause sein
wenn du keinen Gast
keine Freunde hast
dir fällt niehttps://www.youtube.com/watch?v=MLpPLGotHcE der Zauber ein
wenn du nicht verstehst
daß du untergehst wie alle Menschenschänder
aller Herren Länder

 

Copyright Heinz Rudolf Kunze Top

Kriminelle Migranten prügeln erneut Deutsche ins Koma

Der von Marokkanern in Bonn-Bad Godesberg ermordete Niklas P. war noch nicht beerdigt, da gab es schon die nächsten Attacken von „Kopftreter-Rudeln“ mit Hintergrund Islam.

Dieses feige Dreckspack traut sich solche Überfälle und Prügelattacken immer nur im Rudel gegenüber schwächeren Einzelpersonen.

Und unsere Politiker und linksverblödeten, selbsternannten Gutmenschen rufen danach immer wieder reflexartig zu runden Tischen oder Lichterketten gegen RECHTS auf, obwohl die Täter Migranten/Asylsanten mit Hintergrund Islam waren.

niklas

Fall 1:

An Pfingsten wird der Musiker Alex S. nachts auf dem Parkplatz am Haus der Kunst von einer unbekannten Männergruppe bewusstlos geschlagen.

LehelIm Krankenhaus rechts der Isar liegt der Münchner DJ, Sänger und Pianist Alex S. mit einer Hirnblutung. Wäre der 40-Jährige nicht sofort, nachdem er in der Nacht zum Montag hinter dem Haus der Kunst bewusstlos geprügelt worden war, in ärztliche Behandlung gekommen, hätte er sterben können.

Alle Details hier:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.brutaler-ueberfall-am-haus-der-kunst-gehirnblutung-dj-von-unbekannten-bewusstlos-gepruegelt.0f20ae62-5560-4395-923f-20c00735b76e.html

Fall 2:

17.05.2016 BONN. In der Bonner Innenstadt wurde in der Nacht zu Samstag ein 19-Jähriger schwer verletzt. Die genauen Tatumstände sind noch unklar. Die Polizei geht von einer Straftat aus. Die Polizei erhielt nach eigenen Angaben erst am Sonntag Kenntnis von dem Vorfall. Ersten Ermittlungen zufolge trennte sich der 19-Jährige in der Tatnacht von seinen Begleitern und wurde vermutlich  im Bereich der Bonner Innenstadt/Fußgängerzone von mehreren Unbekannten attackiert. Der 19-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Die genauen Tatumstände sind noch unklar.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/19-J%C3%A4hriger-wird-schwer-verletzt-article3257032.html

Fall 3:

Ein 21 Jahre alter Mann war am Samstagmorgen (21.05.16) gegen 3.00 Uhr mit einer 17 Jahre alten Bekannten in der Elisenstraße in Aschaffenburg unterwegs, als er von den drei Tätern angegriffen wurde. Sie hatten ihn zunächst provoziert, anschließend zu Boden geschlagen und gegen den Kopf getreten. Dann rannten sie davon. Eine Mitarbeiterin eines Seniorenstiftes in der Elisenstraße hatte den Vorfall beobachtet und unverzüglich die Polizei verständigt. Die Fahndung nach den drei Tätern war allerdings erfolglos. Der 21-Jährige erlitt durch den Angriff schwere Verletzungen am Kopf und wurde in eine Spezialklinik gebracht.

Die Aschaffenburger Kripo hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Die drei Unbekannten werden wie folgt beschrieben: 25-30 Jahre alt, 1,70 -1,80 Meter groß, dunkle Kleidung und südländisches Aussehen. Wer die mutmaßlichen Täter vor oder nach der Tat im Bereich der Bavariapassage oder der Elisenstraße beobachtet hat, soll sich unter der Telefonnummer 06021 / 857 – 17 31 melden.

DA HILFT NUR BÜRGERWEHREN GRÜNDEN UND DIESE BEWAFFNET PATROUILLE GEHEN LASSEN UND DIE MÜSSEN DANN BEI SOLCHEN ANGRIFFEN VON AUSLÄNDERN AUF DEUTSCHE SOFORT DAZWISCHENGEHEN, DIE TÄTER KAMPFUNFÄHIG MACHEN UND DER POLIZEI ÜBERGEBEN! NENNT SICH NOTWEHR UND NOTHILFE!

 

Laut FBI: Hitler – Kein Suizid sondern Flucht?

Angeblich sollen die USA und die Sowjetunion von Flucht gewusst haben.

adi

Muss jetzt die Geschichte des 20. Jahrhunderts umgeschrieben werden? Denn aus den Tiefen des FBI-Archivs kommt jetzt eine irre Theorie – durch neu entdeckte Dokumente belegt – ans Licht: Nazi-Diktator Adolf Hitler soll am Ende des Zweiten Weltkriegs, genauer am 30. April 1945, in seinem Führerbunker nicht Selbstmord begangen haben, sondern gemeinsam mit Eva Braun nach Argentinien geflüchtet sein. Dort soll er – mit Wissen der USA und der Sowjetunion – noch lange Jahre gelebt haben.

DNA-Analyse gefälscht

Zwar sollen russische Experten die Leichen identifiziert haben, allerdings sollen die DNA-Analysen gefälscht worden sein. In den FBI-Akten steht angeblich auch, dass kurz vor dem angeblichen Suizid Hitler zwei U-Boote gebaut wurden, die ihn dann nach Argentinien gebracht haben sollen.

„Bayrisches Haus“ in Argentinien

Ein Informant soll die Ankunft Hitlers in Argentinien dokumentiert und dann dem FBI mitgeteilt haben. Die argentinische Regierung hieß Hitler demnach nicht nur im Land willkommen, sondern half ihm auch, sich in den Anden zu verstecken. Dort soll Hitler in ein Haus, das im „bayrischen Stil“ gebaut wurde, eingezogen sein. Finanziert wurde es angeblich von wohlhabenden deutschen Einwanderern.

Die Überreste von Hitler (und Eva Braun) liegen – zumindest offiziell – in Moskau. Schon lange gibt es Gerüchte, dass es sich dabei nicht um Fragmente von Hitlers Schädel sondern von jemand anderem handeln soll. Diese Verschwörungstheorien erhalten jetzt wieder neue Nahrung.

Quellen: vault.fbi.gov/oe24.at vom 25.01.2015

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Heilbronns DGB-Vorsitzende Silke Ortwein paktiert mit der linkskriminellen ANTIFA

Urteil gegen Antifa: “Rassist” gilt als Beleidigung

linkene

Wegen Beleidigung als „Rassist“ sprach das Heilbronner Amtsgericht gestern einen Linksfaschisten schuldig. Der zur Tatzeit 17-Jährige hatte bei einer Demonstration gegen eine Aktion der demokratischen Vereinigung “Pro Heilbronn” deren Vertreter als “Rassisten” bezeichnet. Das Gericht sah dies als Beleidigung an. “Pro Heilbronn” hatte gegen den Bau einer Moschee mobil gemacht. Ihr Heilbronner Stadtrat Alfred Dagenbach ist stellvertretender Bundesvorsitzender der “Bürgerbewegung Pro Deutschland”. Das Urteil dürfte eine Signalwirkung entfalten. Denn ab sofort kann jedermann Klage erheben gegenüber Linken, wenn er als Teilnehmer einer islamkritischen Demonstration oder Veranstaltung als „Rasisst“ oder „Nazi“ beleidigt wurde.

„Pressesprecherin der linksextermistischen Szene“: DGB-Vorsitzende Silke Ortwein ruft zu „Solidarität“ mit dem Antifa-Mitglied auf

Silke Ortwein, DGB-Kreisvorsitzende, rief nach dem Urteil unverhohlen zur Solidarität mit dem Antifaschisten auf. Es gebe, so Ortwein, ein „Problem in der zunehmenden Gewöhnung an rechtspopulistische Äußerungen“. (Quelle: Heilbronner Stimme, 21.Janzuar S.33). Damit werden gleich drei unserer langjährigen Behauptungen von dieser Dame verifiziert:

1. Der DGB ist einer der wichtigsten Schutzpatrone der linksfaschistischen Antifa.Er gewährt diesen Staatsfeinden logistische, ideologische und womöglich auch materielle Hilfe

2. Der DGB ist ganz vorne bei der Verteidigung des totalitären Islam und dessen Installierung in die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands.

3. Der DGB ist von Linksextremen unterwandert und damit längst zur Gefahr der Demokratie in unserem Land geworden.

Es kümmert diese Dame anscheinend wenig, dass der Islam an über 2.000 Stellen in Koran und Ahadithe zur Ermordung aller Nichtmuslime aufruft. Es scheint ihr egal zu sein, dass in einem Großteil europäischer Moscheen Waffen, Sprengstoffe, Hassvideos und Videos mit Anleitungen zu Terrorakten gefunden wurden und die Polizei dahingehend immer noch fündig wird. Es scheint ihr gleich zu sein, dass in deutschen Moscheen Hitlers Mein Kampf angeboten wird – eingewickelt in einen Bücher-Umschlag für islamische Kochrezepte. Und es fragt sich, ob es ihr tatsächlich entgangen ist, dass in den Moscheen Deutschlands zur Übernahme unseres Landes aufgerufen  – und es den Moslems verboten wird, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. (u.a. Sure5:51).

Eine Sache: Antifa, Deutschenhass, Polizistenhass, SystemhassAuf der Website von Pro-Heilbronn – dem Ankläger –  liest man zu dem Urteil und seinen Hintergünden folgendes:

„Mit Verleumdungen, Bedrohungen und Beleidigungen wurde das Recht auf Meinungsfreiheit eindeutig überschritten und wird von uns bei aller Toleranz gegenüber jugendlichem Überschwang nicht akzeptiert, zumal es sich nicht um eine einmalige Angelegenheit gehandelt, sondern bewußt auch bei den Auftritten als bestens durchorganisiert gezeigt hat.“

Es hat auch nicht das Geringste mit der die Straftat beschönigenden Darstellung zu tun, es sei nicht „das richtige Zeichen, wenn jemand Zivilcourage zeigt“ und zeigt nur, wessen Geistes Kind jene sind, die solches linksextremistisches Gedankengut verbreiten, das immerhin mehr als 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Bemerkenswert ist dazu auch das Verhalten der Regionssekretärin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Heilbronn, Silke Ortwein, die offensichtlich mit ihrem Mitteilungsbedürfnis als Pressesprecherin der linksextremistischen Szene fungiert und deren Stellungnahmen darauf zu hinterfragen sind, in wieweit sie dazu von den Mitgliedern des DGB legitimiert ist oder ob sie ihre exponierte Stellung zum Abreagieren ihrer persönlichen Aversionen mißbraucht und ob hier interessante Verbindungen des DGB zum Heilbronner Linksextremismus offenbar werden, dessen Querverbindungen bis nach Hamburg reichen, wo erst vor Kurzem anläßlich der letzten großen gewalttätigen Ausschreitungen die Drohung verbreitet wurde, daß von dieser linksextremen Szene künftig der Gebrauch von Schußwaffen nicht auszuschließen ist.“

DGB: Unterschriftensammlung gegen Moschee ist „rechts“

In zahllosen Stellungnahmen und militanten Aktionen hat die antifa ausgedrückt, was ihr eigentliches Ziel ist: Der Tod des heutigen Deutschland. Die antifa ist just der Feind, vor dem sie warnt

Jedenfalls zeigt die Konnotation dieser DGB-Chefin von Islamkritik (zu der auch Unterschriftenaktionen gegen den Bau einer weiteren Großmoschee gehört) mit angeblicher „rechter Gesinnung“ ein mehr als fragwürdiges Demokratieverständnis und eine erschreckende Ignoranz gegenüber dem Islam.

Dieser führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit weitem Abstand an: Über 300 Millionen Nichtmuslime wurden von Moslems während der letzten 1400 Jahre weltweit getötet. Keine andere Ideologie, keine andere Religion kommt diesem Todessaldo auch nur annähernd nahe. Außer einer: Der Sozialismus. Dieser folgt dem Islam auf Platz nzwei der Rangliste. In 90 Jahren hatte er es auf 130 Millionen Tote gebracht. (Quelle: Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)

Man darf annehmen, dass die DGB-Vorsitzende Ortwein politisch links ausgerichtet ist. Extrem links möglicherweise. Das mag erklären, warum sie sich hinter die antifa  – die Kettenhunde der Linken – und auch hinter den Islam stellt. Denn Linke mögen Terror. Das haben sie zu oft in ihren eigenen Experimenten (UdSSR, China, Kuba, RAF) gezeigt. Ihre Säulenheiligen sind Massenmörder wie Che Guevara, Fidel Castro, Mao Tse Tung, Stalin und Lenin. Und das zeigen sie in ihrer Solidarisierung mit dem Islam, den sie als eine friedliche Religion heiligsprechen. Nichts ist unwahrer als das.

Der DGB und ihre Ortsvorsitzende Silke Ortswein scheinen tiefer in die linksextremistische Szene verquickt als manchem bewusst ist

Jedenfalls ist Ortwein offenbar tiefer in die linke und linksextreme Szene verstrickt als manchem ihrer Mitstreiter – wie etwa dem Heilbronner OB Himmelsbach – bewusst zu sein scheint. Selbst das gewaltbereite linksextremistische Netzportal Indymediawidmet sich ihr lobend und verweist – das Lokalblatt „Heilbronner Stimme“ zitierend – auf die zentrale Rolle der Dame beim Kampf gegen die den zur angblich größten Bedrohung aufgebauschten Rechtsextremismus:

„Das Bündnis „Heilbronn sagt Nein“ unter Federführung von DGB-Regionssekretärin Silke Ortwein und das aus linken Jugendgruppen entstandene Bündnis „Heilbronn stellt sich quer“ haben den Protestmarsch durch die Innenstadt organisiert.“

„Die Proteste richteten sich gegen die Informationsstände von „Pro Heilbronn“, mit denen vor allem Unterschriften für die Zulassung der rechtspopulistischen Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“ zur Bundestagswahl 2013 gesammelt werden sollten.“

Und in Bezug auf den Prozess gegen den Antifa-Demonstranten darf man folgendes lesen:

„Am 21.Januar 2014 steht ein junger Antifaschist vor dem Amtsgericht Heilbronn. Ihm wird vorgeworfen, an mehreren Protestaktionen gegen die „Bürgerbewegung Pro Heilbronn e.V.“ im vergangenen Jahr beteiligt gewesen zu sein. Die Proteste richteten sich gegen die Informationsstände von „Pro Heilbronn“, mit denen vor allem Unterschriften für die Zulassung der rechtspopulistischen Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“ zur Bundestagswahl 2013 gesammelt werden sollten.

Dabei wurden von den antifaschistischen Aktivistinnen und Aktivisten Flugblätter verteilt, Schilder mit der Aufschrift „Rassisten“ und ein Transparent mit dem Motto „Rechtspopulisten demaskieren! Pro Heilbronn Contra geben“ eingesetzt.

Dem Angeklagten wird nun vorgeworfen, ein Mitglied von „Pro Heilbronn“ verbal als „Rassist“, „Faschist“ und „Nazi“ bezeichnet und damit beleidigt zu haben. Identifiziert wurde er anhand von Fotos, die von Mitgliedern von „Pro Heilbronn“ bei einer der Aktionen gemacht wurden.

Wir solidarisieren uns mit dem Beschuldigten und weisen den Versuch, den kreativen Protest junger Menschen gegen das Treiben der extrem rechten „Bürgerbewegung Pro Heilbronn e.V.“ zu kriminalisieren, entschieden zurück.

Exakt dieselbe Formulierung findet man auf der Website der linksextremistischenRote Hilfe  (Ortsgruppe Heilbronn) – was die totale Vernetzung der linksextremen Szene in Heilbronn beweist. Mitten in diesem linksextremistischen Spektrum scheinen Silke Ortwein und der DGB ihr politisches Betätigunsgfeld gefunden zu haben.

Wie die Kampforganisationen der SA während der Weimarer Republik bekämpfen die antifa-Faschisten Andersdenkende mit allen, auch mit militanten Mitteln. Sie – und nicht die von ihnen scheinbekämpfte „Rechte“ – sind ohne Frage die größte gegenwärtige Gefahr für den sozialen Frieden Deutschlands

Die Rote Hilfe ist eine deutsche politische Hilfsorganisation, die der KPD nahestand und von 1924 bis 1936 bestand. Ab 1925 war niemand Geringeres als Clara Zetkindie Leiterin dieser Organisation, an die sich die Heilbronner Gruppe offensichtlich anlehnt. Der Schwerpunkt der Arbeit der Rote Hilfe lag auf der Unterstützung der inhaftierten Mitglieder des Rotfrontkämpferbundes, der SAP, KAP, Gewerkschaftern wie auch Parteilosen und deren Angehörigen. Die Rote Hilfe erklärte 1923 den 18. März (Pariser Kommune) zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“ und hielt diesen bis zu ihrem Verbot durch die Nationalsozialisten 1933 ab.

Die eigentliche Gefahr für Deutschland kommt von links. Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver der linken Szene

Wie nicht anders zu erwarten, legt die Website Heilbronn Nazifrei einen Bericht über angebliche Nazi-Aktivitäten im Raum Heilbronn vor, aus dem klar wird, wie beliebig die Zuschreibung von dem, was Nazismus ist, seitens der Linken betrieben wird.

In diesem Bericht („Nazis in Heilbronn: Antifa legt Chronik 2012 vor“), wird etwa auch Michael Mannheimer, Publizist und Islamkritiker – und Kritiker des linken Faschismus in Deutschland und Eruopa – explizit erwähnt und als „Nazi“ sowie als „Rassist“ denunziert – was eine glatte Lüge und dreiste Verleumdung ist. Jeder der ihn kennt weiß, dass Mannheimer Freunde in aller Welt hat – darunter auch Muslime. Jeder, der seine Artikel und Buchbeiträge kennt, weiß, dass seine Kritik nicht den einzelnen Moslems, sondern dem totalitären System Islam sowie seiner barbarischen Scharia gilt.

Linke sind halt verlogen – und zitieren so gut wie nie die Aussage ihres ÜbervatersKarl Marx, einem der schärfsten Kritiker des Islam, über die Religion Mohammeds:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Das wird selbstverständlich seitens der heutigen Linken ebensowenig thematisiert wie eine weitere, treffende Analyse eines zweiten Gottvater des Sozialismus, den Staatsgründer der Sowjetunion und Vordenker der „Diktatur des Proletariats“,Wladimir Iljitsch Lenin, der über den Islam folgendes sagte:

„In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluß haben; …. die Notwendigkeit, den Panislamismus* und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen… Das Ziel des Panislamismus ist die Einheit aller Muslime in einem islamischen Staat oder Kalifat (Gottesstaat)“ (Lenin Werke Band 32, S.137)

Beide würden heute, so sie noch lebten, von den Linken und ihrem antifa-Kettenhund genauso attackiert werden wie sie heute alles und jeden, der außerhalb ihres eigenen wahnhaften Weltbildes agiert, attackieren. Dass weite Teile des Bürgertums auf diesen Zug des „Kampfes gegen rechts“ aufspringen und nicht klaren Auges sehen, dass sie sich auf die falsche Seite geschlagen haben, ist ein erneutes Versagen unserer Eliten. Denn der Feind für unser freiheitliches Gemeinwesen ist weniger rechts*, als vor allem links zu verorten – in Gemeinschaft mit einer totalitären Religion, mit der Linke sich zusammengatan haben, um der westlichen Bürgergesellschaft den endgültigen Todesstoß zu versetzen.

* Zur Klarstellung: Wir Islamkritiker sind auch scharfe Kritiker des NationalSozialismus und all derer, die ihn heute wieder installieren wollen. Alle gegenseitigen Darstellungen durch linke Hetzmedien wie Indymedia u.a. sind falsch und gelogen – und dienen nur der Denunzierung und Schwächung der Islamkritik

Während sich die antifa auf die Seite des totalitären und frauenfeindlichen Islam schlägt, bekämpft sie die Kirche, wo sie kann (Antifa: „Lasst Kirchen brennen“). Dies scheint den DGB und seine Funktionärin Silke Ortwein nicht zu stören.

So ist das „Outing“ von Faschisten durch die antifa in etwa so überzeugend wie das Outing von Hexen seitens mittelalterlicher Inquisitoren der katholischen Kirche. Die rochen nach Veröffentlichung des „Hexenhammers“ in jeder zweiten deutschen Hütte eine Hexe. Der mittelalterliche Hexenwahn ging so weit, dass es Gegenden gab, in denen im Umkreis von 50 Kilometern keine Frau mehr über drei Jahre lebte. Alle älteren konnten der peinlichen Befragung unterzogen werden und „gestanden“ schließlich, mit dem Teufel im Bunde zu sein. Und die Nazikeule ist nichts anderes als der neuzeitliche Hexenhammer.

Linke haben längst ein ganzes Volk unter Nazi-Verdacht gestellt – und nicht etwa nur vereinzelte Deutsche. Wer nicht vor ihnen kuscht, wer nicht ihre Politik einer grenzen- und schrankenlosen Einwanderung, einer totalen Genderismierung der Gesellschaft und des Asyls für alle Welt akzeptiert, dem droht die Nazikeule. Das begreifen immer mehr Deutsche.

Verschwiegen wird in diesen linksextremistischen Pamphleten selbstverständlich, dass die weitaus meisten Straftaten nicht von rechts, sondern von linker Seite heraus geschehen. Das ist das Resumee aller Verfassungsschutzberichte der letzten Jahre.

Interessant sind die politischen Organisationen, die auf der Website von „Aktionsbündnis gegen Rassimus und Faschismus“ aufgeführt werden. Darunter befindet sich das gesamte linke und linksextreme Spektrum einschließlich der SED-Rechtsnachfolgepartei Die Linke:

  • Antifaschistische Aktion Heilbronn
  • Bündnis 90/ Die Grünen Kreisverband Heilbronn
  • Die Linke Kreisverband Heilbronn – Unterland
  • Grüne Jugend Heilbronn
  • Jusos Heilbronn
  • Ver.di Jugend Heilbronn – Neckar – Franken

Weitere Gruppen – die sich wie das Who-is-Who der linksextremistischen Szene Deutschlands lesen – werden auf dieser Website explizit im Zusammenhang mit den Aktivitäten „gegen rechts“ genannt und zeigen auf ein Neues die totale Vernetzung  der linken Szene einschließlich von Teilen der Gewerkschaften (wissen das eigentlich deren zahlenden Mitglieder?):

 Initiativen in anderen Städten:

 Informationen, Hintergründe, Zeitungen:

Einen weiteren interessanten Aspekt über Silke Ortwein, die besagte Dame beim DGB,  findet man auf besagter Website von Pro-Heilbronn.  Dort heißt es:

„Wir erinnern uns auch daran, daß sie im letzten Jahr das Angebot eines unserer Mitglieder schroff abgelehnt hat, von unserer Seite eine offizielle Plakatserie zum 60. Jahrestags des Arbeiter(!)aufstandes vom 17. Juni 1953 kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen. Dieser Jahrestag zum Arbeiteraufstand gegen die rote Knechtschaft war der Regionssekretärin des DGB Heilbronn offenbar keine Würdigung wehrt“, so Alfred Dagenbach.

Ja so ist es: Linke verschweigen zu gerne ihre Missetaten. Auch auch darin sind sie dem Islam sehr ähnlich. Schuld sind immer die anderen. Und beide – Islam wie Linke – sind ausgesprochene Gegner westlich freiheitlicher Werte. Wo Linke, wo der Islam erst mal Fuß gefasst und die Macht errungen haben, ist aus mit den Menschenrechten.

In keinem sozialistischen Land, in keinem islamischen Land, hat es je Grundrechte wie Meinungs- und Gedankenfreiheit gegeben. Wer nicht der herrschenden Doktrin folgte, wurde beseitigt. Linke und der Islam fordern Meinungsfreiheit nur für sich. Jede andere Meinung wird niedergemacht.

Antifa: Sie steht in direkter ideologischer Verbindung mit den militanten Rotfront-Kämpfern der KPD während der Weimarer Republik. Die Gewerkschaften unterstützen ihren Terror

Dies hat heute Ausmaße angenommen wie zuletzt nur noch in der Weimarer Republik, wo Rotfront alle Meinungen aus dem bürgerlichen Lager bis aufs Blut bekämpfte und die Straße in ihrem Sinne  mobilisierte. Die heutige antifa sind die Enkelkinder der Rotfront. Und die linken Parteien im Schulterschluss mit den Gewerkschaften sind die Patrone der antifa-Kampfbünde. Das haben wir immer behauptet. Und in Heilbronn bewahrheitet sich dies eindrucksvoll auf regionaler Ebene.

Nie war es seit 1945 so gefährlich, öffentlich eine andere Meinung zu vertreten als die linke. Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München, Malmö, Brüssel, London, Madrid: kein Ort ist sicher vor dem Krieg der Linken gegen Meinungsfreiheit. Auch dazu steht auf der Website von Pro-Heilbronn Interessantes:

„Im übrigen wenden wir uns auch gegen den von linken Kreisen gerne praktizierten durchsichtigen Versuch, eine irgendwie geartete Verbindung zu politisch rechts eingestuften Straftaten herzustellen, wobei gleichzeitig linke Straftaten verschwiegen oder in der Weise kaschiert werden, in dem rechte Straftaten durch Propagandadelikte aufgehübscht werden, die im vergleichbaren linken Spektrum straflos bleiben.

„Auch wenn es den Verbreitern nicht paßt, so ist es immer noch eine Tatsache, daß die Zahlen linker Gewalttaten weit höher liegen. Das hat eindeutig selbst die von linker Seite erst hochgepuschten Demonstrationen links- wie rechtsextremer Gruppen am 1. Mai 2011 in Heilbronn gezeigt“, erklärt Alfred Dagenbach dazu und:

„Was hier gespielt wird, sind Versuche, unsere Freiheitsrechte mit falschen Verdächtigungen, Unterstellungen und Totschlagsargumenten zu beschneiden. Wir werden uns von dieser Szene und ihrem Sympathisantenkreis auch künftig nicht einschüchtern lassen, sondern auf unsere Weise für Klarheit und Wahrheit in Heilbronn sorgen.“

Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen.

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Linkskriminelle ANTIFA – unterstützt vom DGB und linken Parteien

Noch nie war der Terror der antifa-Faschisten größer als 2013. Während die Anhängerschaft der Rechtsradikalen seit Jahren kontinuierlich zurückgeht, steigt die Mitgliederzahl der roten Faschisten kontinuierlich an – und mit ihr die Straftaten von links. Nicht Rechts-, sondern Linksextremismus ist (hinter dem Islam) die größte Gefahr für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung. Doch je weniger Nazis es gibt, desto größer wird der Widerstand dagegen. Schließlich werden die in die Hunderte gehenden Antinazi-Verbände von staatlichen Geldern subventioniert. Selbst die antifa erhält Gelder vom Staat. Doch was die wenigsten wissen: Die eigentlichen Unterstützer der antifa-Szene muss man woanders suchen. Es sind biedere Bürger_Innen mit linker Gesinnung, die auf teils hochdotierten Posten sitzen und von dort aus die linke Terrorszene lenken: DGB, Verdi, Linkspartei, Grüne und SPDbilden  – man kann es nicht anders ausdrücken – ein kriminelles Unterstützungskartell um die kriminelle und terroristische Vereinigung ANTIFA –  und die Medien, die ebenfalls Teil dieses Schutzkordons um die linksextremistische Bande von Feinden der Freiheit und der Demokratie sind, tun ihr übriges und schweigen die Taten der ANTIFA entweder tot oder schreiben sie schön. Je schlimmer der Terror der ANTIFA wird, desto mehr wird die Angst vor dem Gespenst von „Rechts“ beschworen. Diese Ablenkungsstrategie vom eigentlichen Feind ist so alt wie die Menschheit. Und wirkt dennoch immer noch wie vor 10.000 Jahren (MM)

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29. April 2014

linken

40 Prozent mehr linksextreme Straftaten

Bundesministerium des Innern: Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2013

Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im Jahr 2013 in Deutschland deutlich angestiegen. Insgesamt wurden 31.645 Straftaten (+15,3 %) und 2.848 Gewalttaten (15,6 %) registriert (2012: 27.440 bzw. 2012: 2.464). Überdurchschnittlich fällt der Zuwachs bei Straftaten, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, aus (+40,1 %). Politisch rechts motivierte Straftaten nahmen von hohem Niveau leicht ab (-3,3 %). Erneut kam es allerdings zu einem Anstieg fremdenfeindlicher Delikte (+11,2 %).

Die Bundestagswahl vom September 2013 schlägt sich in der Statistik erkennbar nieder: Knapp 9 Prozent aller politisch motivierten Taten wurden in diesem Zusammenhang begangen. Davon sind rund 60 % Sachbeschädigungen, insbesondere Zerstörungen, Beschädigungen oder das Beschmieren von Wahlplakaten.

Aufkleber der linksextremen Antifa in Berlin - Bild: Felix Strüning

Polizisten sind nebem dem Staat der Hauptfeind der antifa. Hunderte Polizeibeamte werden jährlich durch deren Terror verletzt. Es gibt Stimmen, die behaupten, der DGB/Verdi zahlt die Strafgelder der Linksterroristen (MM)

Im Jahr 2013 wurden 1.873 Personen durch politisch motivierte Gewalttaten verletzt, und damit 283 Personen mehr als im Vorjahr. Vor allem im Zusammenhang mit Demonstrationen hat die Gewalt zugenommen. Hier wurden 1.354 Gewalttaten (+38 %) bei insgesamt 5.484 Straftaten gezählt. Diese Fallzahlen markieren im Fünfjahresvergleich einen neuen Höchststand. Täter aus dem linken Spektrum sind für 84 % aller im Zusammenhang mit Demonstrationen verübten Gewalttaten verantwortlich.

Auch linksmotivierte, gegen die Polizei gerichtete Straftaten folgen dem Gesamttrend und liegen sowohl bei Betrachtung der absoluten Fallzahlen (2013: 2.011; 2012: 1.515) als auch der Qualität der Angriffe auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2013 wurden vier versuchte linksmotivierte Tötungsdelikte verübt, von denen sich drei gegen Polizisten richteten. Alleine bei den Ausschreitungen im Umfeld der „Roten Flora“ im Dezember 2013 in Hamburg wurden rund 170 Polizisten durch gewaltbereite Linksextremisten verletzt. Insgesamt kam es im Jahr 2013 zu 953 gegen die Polizei gerichteten Gewalttaten aus dem linken Umfeld, ein Anstieg von 28 % im Vergleich zum Vorjahr.

http://i0.wp.com/jacobjung.files.wordpress.com/2012/02/jung-antifa-demo.jpg?resize=292%2C195

Es sind insbesondere die Linksextremisten, die ihre Gesichter vermummen und damit in der Deckung bleiben. Das Vermummungsverbot wird gegen diese Bande offenbar nicht angewandt. Wer schützt sie vor der Justiz?

Auch insgesamt werden politisch links motivierte Straf- und Gewalttaten zu einem größeren Problem. Wie das Forschungs- und Dokumentationsprojekt Linksextremismus.org zeigt, nahmen linksextreme Straftaten seit 2002 um 663 Prozent zu, bei den linksextremen Gewalttaten ist von 2002 bis 2013 ein Plus von 331 Prozent zu verzeichnen.

pmk-brd-2011-2013-gewalttaten

Im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts ist die Gesamtzahl der Straftaten im Jahr 2013 – allerdings von einem höheren Niveau aus – leicht rückläufig (-3,3 %). Die politisch rechts motivierten Gewalttaten blieben nahezu unverändert (-0,6 %). Zu verzeichnen waren jedoch vier versuchte Tötungsdelikte, die in drei Fällen einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatten. Insgesamt hat sowohl die Zahl der fremdenfeindlichen Straftaten (+11,6 % auf 3.149) als auch die Zahl der fremdenfeindlichen Gewalttaten (+19,2 % auf 478) deutlich zugenommen, Gewalttaten sind auf den zweithöchsten Wert der vergangenen zehn Jahre gestiegen.

http://www.citizentimes.eu/2014/04/29/40-prozent-mehr-linkextreme-straftaten/

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ANTIFA-Terror ist Staatsterror

Politisch motivierte Straftaten geschehen meistens von Linken

Die große Mehrheit politisch motivierter Straftaten in Deutschland  wird nicht von Rechten ausgeübt, wie uns verlogene Medienberichte (linker Redaktionen) glauben machen wollen, sondern von linken kriminellen Tätern.

linke

Linke haben eine in jüngerer Geschichte nicht mehr für möglich gehaltene Jagd gegen politisch Andersdenkende eröffnet, die – allein in Berlin – im letzten Jahr elf versuchte Morde und zwei versuchte Totschlagdelikte, 423 Fälle der gefährlichen Körperverletzung (also der Körperverletzung unter Benutzung z.B. eines Gegenstands, einer Stange, eines Messer usw.) 445 Fälle schweren Landfriedensbruchs, 382 Brandstiftungen oder besonders schwere Fälle der Brandstiftung zu verzeichnen hatte.

Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind linke Gewalttäter somit eine soziale Negativauswahl. Der Anteil der Arbeitslosen unter linken Gewalttätern ist deutlich höher, das formale Bildungsniveau unter linken Gewalttätern ist deutlich geringer als in der Gesamtbevölkerung.

Wenig überraschend finden die linken Gewalttäter die Entschuldigung für ihr Scheitern bei der Ideologie, die darauf setzt, menschliches Versagen zur Grundlage des Staatsaufbaus zu machen und die Versager, oder euphemistisch: Nicht-Leistungsfähigen auf Kosten der leistenden Mehrheit durchzufüttern: Sozialismus. 

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Geschrieben von: Peter Helmes,  7. Mai 2016 

Linke Gewalttäter: Muttersöhnchen, Arbeitslose und gescheiterte Existenzen

Bei der Abteilung „Verfassungsschutz“  der Senatsverwaltung für Inneres und Sport wird seit Jahres etwas besonders Interessantes erstellt: Ein Bericht über die linke Kriminalität, linke Gewalttaten und die entsprechenden Kriminellen. Im Gegensatz zu Heiko Maas, der seine Trägheit ganz offensichtlich nur überwinden kann, wenn man ihm die Worte „rechter Hass“ als Anreiz setzt, wird in Berlin Statistik über die linken Kriminellen geführt, die für sich reklamieren, politisch motivierte Straftäter zu sein und doch nichts anderes sind als gewöhnliche Kriminelle.

Der Bericht ist mit „Linke Gewalt in Berlin“ überschrieben und listet Straftaten auf, die „(1) den demokratischen Willensbildungsprozess beeinflussen sollen, der Erreichung oder Verhinderung politischer Ziele dienen oder sich gegen die Realisierung politischer Entscheidungen richten, (2) sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung [beim Berliner Verfassungsschutz kennt man sie noch!], den Bestand und die Sicherheit des Bundes und der Länder richten … (4) gegen eine Person gerichtet sind wegen ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion; Weltanschauung, Herkunft oder ihres äußeren Erscheinungsbildes …“.

Linke Gewalt in Berlin

Kurz: Die Berliner Verfassungsschützer sammeln Straftaten, die von Linken begangen werden, um ihre ideologische Gesinnung, die sie für so überlegen halten, dass man Personen und Gegenstände, die die Gesinnung nicht teilen, schädigen oder beschädigen muss, durchzusetzen.

Straftaten wie: elf versuchte Morde und zwei versuchte Totschlagdelikte, 423 Fälle der gefährlichen Körperverletzung (also der Körperverletzung unter Benutzung z.B. eines Gegenstands, einer Stange, eines Messer usw.) 445 Fälle schweren Landfriedensbruchs, 382 Brandstiftungen oder besonders schwere Fälle der Brandstiftung.

Insgesamt haben die Verfassungsschützer in Berlin für den Zeitraum 2009 bis 2013 5.371 Straftaten gezählt, die von Linken begangen wurden, um die Überlegenheit der linken Ideologie zu beweisen. Unter diesen 5.371 Straftaten sind 1.523 Gewaltdelikte.

Für 1.041 der 1.523 Gewalttaten haben die Verfassungsschützer Informationen zu den Tatverdächtigen. Für 974 Fälle wurden durch die Polizei 873 Tatverdächtige gefasst, was zeigt, dass der Anteil der Mehrfachtäter unter linken Gewalttätern mit 6,2%, die zweier Straftaten verdächtig sind und 2,1%, die zweier oder mehrer Straftaten verdächtig sind, recht hoch ist, so dass man von einer kriminellen Subkultur sprechen muss, wie sie in den Arbeiten von Cohen (1955) oder Wolfgang und Ferracuti (1967) beschrieben ist.

Ein Blick auf die sozialstrukturelle Verortung der Mitglieder dieser kriminellen Subkultur ergibt das folgende Bild:

  • 84,4% der Tatverdächtigen (N = 873) sind männlich, 15,6% weiblich.
  • Die Mehrzahl der Tatverdächtigen ist volljährig und dem Jugendstrafrecht (bis 21. Jahre) entwachsen:
  • 35% (N= 306) der Tatverdächtigen gehören in die Altersgruppe der 21- bis 24-Jährigen,
  • 18% (N = 157) in die Altersgruppe der 25- bis 29-Jährigen,
  • 12% (N = 105) in die Altersgruppe der 30- bis 34-Jährigen,
  • je 4% (N = je 35) in die Altersgruppen der 35- bis 39-Jährigen bzw. der 40- bis 49-Jährigen,
  • ein Prozent der Tatverdächtigen war zum Zeitpunkt der Straftat  50 Jahre oder älter.
  • 26% der Tatverdächtigen (N = 227) waren zum Tatzeitpunkt zwischen 15 und 20 Jahre alt.

Niedrigere Fallzahlen (N = 119) liegen zur Wohnsituation, zu Bildung und Erwerbstätigkeit der linken, tatverdächtigen Gewalttäter vor. Entsprechend geben die Ergebnisse eine generelle Tendenz.

  • 16% der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt keinen Schulabschluss;
  • 17% der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt einen Hauptschulabschluss;
  • 38% der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt eine mittlere Reife;
  • 29% der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt ein Abitur;
  • 34% der Tatverdächtigen waren zum Tatzeitpunkt arbeitslos;
  • 27% der Tatverdächtigen waren zum Tatzeitpunkt Schüler oder Studenten;
  • 20% der Tatverdächtigen gingen zum Tatzeitpunkt einer Arbeit nach;
  • 19% der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt einen Ausbildungsplatz;
  • 92% der Tatverdächtigen lebten bei Ihren Eltern.

Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind linke Gewalttäter somit eine soziale Negativauswahl. Der Anteil der Arbeitslosen unter linken Gewalttätern ist deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung, das formale Bildungsniveau unter linken Gewalttätern ist deutlich geringer als in der Gesamtbevölkerung und die Fähigkeit auf eigenen Beinen zu stehen, ist unter linken Gewalttätern nicht sonderlich entwickelt.

Aus soziologischer Sicht muss man linke Gewalttäter somit als Personen ansehen, die mindestens eine Entwicklungsleistung, die auf dem Weg zum Erwachsenen zu erbringen ist, nicht erbracht haben.

Sozialpsychologisch muss man daraus schließen, dass sie über keine entwickelte personale Identität verfügen, vielmehr beim Versuch, sich als eigenständige Persönlichkeit zu inszenieren, gescheitert sind und nunmehr eine linke Surrogatexistenz leben, deren wesentliches Element darin besteht, das eigene gesellschaftliche Scheitern zu erklären, zu erklären, warum Klassenkameraden und Kommilitonen einen guten Schulabschluss und eine einträgliche Arbeit gefunden haben und selbständig zu leben im Stande sind, zu erklären, warum Kommilitonen bessere Leistungen an der Hochschule erbringen, zu erklären, warum man im sozialen Vergleich mit anderen so schlecht abschneidet.

Wenig überraschend finden die linken Gewalttäter die Entschuldigung für ihr Scheitern bei der Ideologie, die darauf setzt, menschliches Versagen zur Grundlage des Staatsaufbaus zu machen und die Versager, oder euphemistisch: Nicht-Leistungsfähigen auf Kosten der leistenden Mehrheit durchzufüttern: Sozialismus. Kampf gegen Antifaschismus, Antiimperialismus, Kapitalismus und die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen stehen als Begründung für Brandstiftungen, Körperverletzungen und sonstigen Gewalttaten ganz oben auf der Agenda.

Der Versuch, der misslungen Bildung einer personalen Identität, die soziale Identität eines sozialistischen Robin Hoods zu geben, er ist offensichtlich, so offensichtlich wie die Tatsache, dass die linken Gewalttäter keine Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte sind, sondern mehrheitlich Muttersöhnchen, die im sozialen Vergleich mit ihrer Umgebung hinter dem Durchschnitt zurückbleiben.

Und man muss sich fragen, hinter welchen Normalitätsanforderungen die Erziehungsleistungen von Eltern und sozialen Institutionen im Zusammenhang mit linken Gewalttätern zurückgeblieben sind, so wie man sich fragen muss, ob man linken Gewalttätern, die die Allgemeinheit schädigen, nicht u.a. das Kindergeld streichen soll, das sie bis zum Alter von 27 Jahren beziehen.

Literatur

Cohen, Albert (1955). Delinquent Boys. Glencoe: Free Press.
Wolfgang, Marvin E. & Ferracuti, Franco (1967). The Subculture of Violence. Toward an Integrated Theory in Criminology. London: Tavistock Publications.

Linke Gewalttäter:
Muttersöhnchen, Arbeitslose und gescheiterte Existenzen

Wie die Antifa, im Auftrag linker Parteien und Gewerkschaften, den AfD-Parteitag verhindern wollte

Was uns die Medien vorenthielten: 1000 Linksextremisten wollten den AfD-Bundesparteitag mit kriminellen und terroritischen Maßnahmen verhindern

Wie unsere Lügenmedien den Terror von links gegen die AfD-Deligierten systematisch verschwiegen

Erinnern sie sich an die Berichterstattung zum AfD-Parteitag? Haben sie auch nur ein einziges Wort in ARD, ZDF&Co darüber gehört, dass 1.000 Antifa, herangekarrt  aus ganz Deutschland mit klimatisierten Reisebussen, bezahlt von linken Parteien und den Gewerkschaften, die 2.000 AfD-Parteitagsteilnehmer bespuckt, körperlich attackiert, beleidigt und eingeschüchtert wurden?

Nein? Dann waren Sie ein Zeitzeuge davon, wie Medien uns mit ihren seriös aufgemachten Sendungen von vorne bis hinten täuschen und verarschen.

Dann wissen, Sie, warum sich unsere Medien ihren Titel „Lügenpresse“ redlich verdient haben. Denn das, was sie berichteten, war eine offene oder sublime Hetze gegen die AfD – die sie als rechts oder rechtsradikal darstellten. Von der angeblich Terror und Gefahr ausginge.

Doch hätten die Medienvertreter ein Leichtes gehabt, jene zu zeigen, die Deutschland in Wahrheit und seit Jahrzehnten mit Terror und Angst überziehen:

Es sind die roten Kampfbünde der SPD, der Grünen, der Linkspartei und der Gewerkschaften. Es ist Fleisch vom Fleisch der meisten politischen Medienredakteure, die bekanntlich grün bis tiefrot wählen.

Der untenstehende Bericht zeigt einiges von dem, was uns die Systemmedien konsequent vorenthielten. Er wurde von unseren eigenen Leuten, von denen einige gelernte Journalisten sind, zusammengetragen. Damit niemand später behaupten kann, dass es keinen massiven Terror des Systems gegen Freiheitsbewegungen der Deutschen gegeben habe. 

Michael Mannheimer, 10.5.2016

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Wie die Antifa den AfD-Parteitag verhindern wollte

Am 30. April wollten ca. 1000 Linksextremisten den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart verhindern. Vor dem ICS-Congresscenter blockierten Linksextremisten diverse Zugänge. Viele der über 2000 Parteitagsteilnehmer wurden bespuckt, körperlich attackiert, beleidigt und eingeschüchtert. Häufig verstießen die linksradikalen „Demonstranten“  gegen das Vermummungsverbot, zündeten Bengalos und Böller, entfernten Abschrankungen, um damit Blockaden zu bauen und brannten Reifen auf den umliegenden Straßen ab. In der Folge griff die Polizei mit starken Einsatzkräften durch.

„Schwarzer Block“ der Antifa reist in vollklimatisierten Reisebussen an

Während die Stuttgarter Antifa und Co. sich treu blieben und standesgemäß mit der S-Bahn anreisten, fuhr der berüchtigte „Schwarze Block“ in vollklimatisierten Luxus-Reisebussen bis direkt an das Veranstaltungsgelände vor. Im Laufschritt wurden die zahlreichen Busse häufig auch schon vermummt und mit Schlagwerkzeugen verlassen.

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Es wurden auf den ersten Metern sofort Böller und Bengalos gezündet und wenige Schritte entfernt stehende Baustellenabschrankungen aus den Verankerungen gerissen und mitgeschleift.

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Vereinzelt versuchten Störer die Sicherheitsgitter zu  überwinden, was  jedoch erfolgreich von der Polizei, die an diesem Tag mit 1700 Einsatzkräften und einer Reiterstaffel vor Ort war, verhindert wurde.

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„Deutschland ist scheiße, ihr seid die Beweise“, wurde ebenso skandiert wie „Nie, nie wieder Deutschland“. „Nazis raus“, „Wir kriegen euch alle“, eine Drohung die angesichts der veröffentlichten Daten der Parteitagsmitglieder stark an Brisanz gewonnen hat.

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Mit Trillerpfeifen und Trommeln wurde zudem ordentlich Lärm gemacht.

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Bereit standen insgesamt fünf Wasserwerfer, die jedoch nicht zum Einsatz kamen. Mindestens ein Hubschrauber kreiste immer über dem Gelände.

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Auf der angrenzenden Autobahn und der Bundesstraße 27 wurden Blockaden errichtet und Reifen angezündet, was den Verkehr zeitweise zum Erliegen brachte.

Anmerkung Karate-Tiger: Da hätte ich voll auf dieses linkskriminelle Pack drauf gehalten.

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Die Polizei nahm im Laufe des Tages ungefähr 600 gewalttätige Linksautonome fest. Mitten auf einem Feld entlang der Schnellstraßen wurde eine große Gruppe von Linksradikalen festgesetzt.

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Eine Gefangenensammelstelle wurde zudem in einer der Messehallen eingerichtet. In kleineren Gruppen durften diese im Laufe des Tage aber wieder den Ort des Geschehens verlassen. Der letzte Gewalttäter wurde am Samstag kurz nach 20 Uhr wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes konzentrierten sich die meisten der an diesem Tag eingesetzten Beamten. Auch ein Räumfahrzeug stand bereit.

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Dennoch mussten sich viele AfD-Mitglieder an den diversen Zugängen erst einmal einen Spießrutenlauf durch Linksradikale gefallen lassen. Die Parteitagsdelegierten wurden dabei bespuckt, körperlich attackiert, beleidigt und eingeschüchtert. Erst dann kam eine Polizeisperre, vor der sich jeder ausweisen musste. Weiter ging es dann durch einen Pufferbereich, bevor sich die Security abermals Ausweise und die Berechtigung zum Besuch des Parteitages zeigen ließ.

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Hier der Zugang zwischen Flughafen, S-Bahn hin zum Veranstaltungsgelände,  belagert von Linksextremisten, in der Nahaufnahme:

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Im Folgenden der Zugang neben dem Bosch-Parkhaus, an dem viele Taxis mit Parteitagsdelegierten hielten und diese dort aussteigen mussten, weil Straßen gesperrt waren, was ebenfalls einen Spießrutenlauf zur Folge hatte.

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Zeitweise musste die Polizei in Gruppenstärke ausrücken, um AfD´ler vor weiteren Übergriffen zu schützen und ihnen ein Durchkommen zu ermöglichen (siehe Video).

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Am Samstagnachmittag demonstrierten dann noch ab 13.30 Uhr nach Polizeiangaben 1800 Linksradikale in der Stuttgarter Innenstadt weiter gegen die AfD. Dabei wurden wieder Farbbeutel gegen Polizeiautos geworfen, Bengalos abgebrannt.

Dazu ein Video von PI-Stuttgart:

Am Sonntag, dem zweiten Tag des AfD-Bundesparteitags, blieb es weitestgehend ruhig.

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Demonstriert wurde zum 1. Mai nur noch in der Stuttgarter Innenstadt, fernab des Parteitaggeländes.