Augenzeuge: Polizist in Ludwigshafen wurde vom eigenen Kollegen angeschossen und nicht von Angreifer niedergestochen.

In allen Printmedien wurde gemeldet, ein Wohnsitzloser habe in Ludwigshafen kurz nach 13 Uhr einen Polizisten von hinten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Dann habe der Kollege des Polizisten den Angreifer niedergeschossen und dabei sei dieser ebenfalls schwer verletzt worden.

Die Medien hätten spätestens nach dem Statement der Polizeisprecherin vor laufender Kamera hellhörig werden müssen. Diese „eierte“ sowohl die Tatwaffe, wie die SArt der Verletzungen des Polizisten und  wie auch die Person des Angreifers betreffend immer wieder rum und gab auf keine der Fragen eine konkrete und präzise Antwort ( siehe Video im Artikel im Link unten ).

Den wirklichen Tatablauf schildert hingegen in dem Video im Artikel in dem Link unten Marcel, ein junger Deutscher:

Seinen Schilderungen zufolge ist der Tathergang  völlig anders abgelaufen:

Er sagt, bei dem Täter handelte es sich auf jeden Fall um einen Ausländer.

Dieser habe im „Cafe Lu“ gesessen und Kaffee getrunken. Dann seien die beiden Polizisten an dem „Cafe Lu“ vorbeigegangen. Der Ausländer sei aufgestanden und den beiden Polizisten hinterher gejoggt. Als er sie eingeholt habe, hätte er einen der Polizisten zu Boden gerissen und dann auf ihn eingeschlagen……von einem Messer in Händen des Angreifers berichtet der Augenzeuge nicht, nur von Schlägen. 

Dann habe der zweite Polizist seine Waffe gezogen und zunächst zwei Warnschüsse abgegeben. Da der Täter nicht von dem Polizisten abließ, habe der zweite Polizist dann auf den Täter geschossen, zunächst aber seinen eigenen Kollegen getroffen. Danach habe er weitergeschossen und auch den Angreifer getroffen. Beide, sowohl der Polizist, wie auch der Täter, kamen mit schweren Schussverletzungen ins Krankenhaus.

Der junge Deutsche macht einen absolut glaubwürdigen Eindruck und ist von seinem Erscheinungsbild und von seiner Ausdrucksweise weder der rechten noch der linken Szene zuzuordnen. Schaut und hört ihn euch im Video in dem Artikel unten an:

https://politikstube.com/luegenpresse-messerattacke-auf-polizisten-erfolgte-durch-auslaender/

Wenn die Tatschilderung des jungen Deutschen stimmt und der Täter bei seinem Anbgriff nur seine Fäuste und kein Messer benutzte, dann hätte Polizist Nummer 2 niemals zur Schusswaffe greifen und schiessen dürfen.

Sollte ein Messer im Spiel gewesen sein, wäre freilich der Schusswaffeneinsatz gerechtfertigt. Allerdings stellt sich dann die Frage, wieso ein an der Waffe ausgebildeter Polizist am hellen Tage und aus kurzer Entfernung, statt dem Täter seinen eigenen Kollegen getroffen hat.

Und die Medien betreffend:

Es ist mal wieder erbärmlich, wie der Bürger belogen wird. Die Presse, z.B. Ludwigshafen24.de, schreibt von einem 42-Jährigen wohnungslosen Mann, der ohne Vorwarnung mit einem Messer auf einen Polizeibeamten losging, sofort auf ihn einsticht und schwer verletzte. Die Tat passierte am Mittwoch, den 4. Mai 2016 kurz nach 13 Uhr. Die Nationalität des Täters wird wie so oft verschwiegen. Ein Augenzeugenbericht (siehe Video ab Minute 1:37) zum Tathergang bringt Klarheit: Der Täter ist ein Ausländer. Wohnungslose sind einige Hunderttaussend illegal Eingereiste, wohnungslos heißt nicht registriert.

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