Finde den Fehler: 4 „Südländer“ ermorden 17-jährigen Deutschen – Politiker ruft zur Demo gegen Fremdenfeindlichkeit auf.

Wie durchgeknallt muß man als deutscher Politiker eigentlich sein, um nach jedem abscheulichen Mord an einem Deutschen durch Einwanderer zu Demonstrationen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aufzurufen?

Am 13. Mai rief der neue Bonner OB dazu auf, eine Demo für „Toleranz und gegen Gewalt“ am Tatort des brutalen Mordes an einem 17jährigen zu veranstalten. Der junge Mann wurde nach seinem Besuch des Rheinauenfestes „Rhein in Flammen“ von vier „südländisch aussehenden Männern“ fast totgetreten und verstarb wenige Tage später im Krankenhaus.

Wo waren die Polizisten, die besonders nach solchen Großveranstaltungen mit mehreren zehntausend Gästen für die sichere Heimkehr der Besucher auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu sorgen hätten?

Besonders der Bereich um den Bahnhof Bad-Godesberg, die angegliederte U-Bahnhalte und der kleine Busbahnhof an der Ecke Rheinallee/Rüngsdorfer Straße hätten um diese Uhrzeit als ohnehin bekannte No-Go-Areas für Deutsche ohne Migrationshintergrund speziell überwacht werden müssen.

Den Polizisten kann man heutzutage und besonders in Bonn ebensowenig einen Vorwurf machen, wie damals den Schergen der Nazis. Sie befolg(t)en ja nur die Einsatzbefehle der politischen Führung. Die Nazi-Schergen werden heute noch, sofern man sie noch aus dem Pflegeheim holen kann, der Prozess gemacht, aber „unsere“ politisch eingesetzte Polizeiführung wird wohl für die nächsten 50-60 Jahre oder für immer straffrei bleiben.

Und ebendiese politische Führung in NRW – Frau Kraft(SPD) und Herr Jäger(SPD) – fühlt sich für „Einzelfälle“ nicht verantwortlich. Wie auch nicht für die zahllosen Über- / Angriffe am Sylvesterabend und weitere, fast unzählige durch (illegale) Einwanderer begangene Straftaten gegen Leib und Leben Deutscher Staatsbürger mit und ohne Migrationshintergrund.

Als Deutsch-Deutscher lebt man derzeit nicht nur in NRW gefährlich und in einer Zwei-Klassengesellschaft, in der Einwanderer mit und ohne deutschen Personalausweis nicht nur für die öffentlich-rechtlichen Medien und vor der Justiz mehr Wert sind, als Deutsch-Deutsche.

Wie Medien mit dem Tod des erst 17-jährigen Niklas P. umgehen, ist nicht nur widerlich, es ist abscheulich und kriminell. Da wird ein junger Deutsche von drei Immigranten derart brutal zusammengeschlagen, dass er kurz danach stirbt. Totgeschlagen, lautet das das korrekte deutsche Wort hierfür. Doch die Medien sprechen von einer „Prügelei“, als hätte sich Niklas P. mit den Mördern geprügelt.

Sie sprachen übrigens auch bei dem Mord in Grafing, wo ein „Mann“ drei Deutsche heimtückisch und ohne Vorwarnung niedergestochen und einen vierten Mann getötet hatte, von einer „Messerstecherei“. Auch die Verwendung dieses Ausdrucks seitens der Medien ist heimtückisch, suggeriert sie doch, dass auch die vier Deutschen ein Messer hatten. Hatten sie nicht.

Kommen wir zurück zum wieder einmal tragischen Tod eines jungen Deutschen. „Zu den unzähligen deutschen Opfern, die in der Vergangenheit von fremden Tätern totgeschlagen wurden und für die Politiker und Kirchen keine öffentlichen Gedenkfeiern durchführen, keine Lichterketten bilden und nach denen keine Straßen und Plätze benannt werden (bei Daniel Siefert wurde der Trauerzug sogar verboten), gehört jetzt auch der 17-jährige Niklas P. aus Bad Breisig, der in der Nacht zu Freitag in der Bonner Universitätsklinik seinen schweren Verletzungen erlegen ist, wie die Polizei am Morgen mitteilte.“, schreibt PI über diesen erneuten Mord an einem Deutschen,verursacht von der Schutz-Klientel der SPD, CDU, Linkspartei, den Grünen und der FDP: Denn außerhalb der Parteien will kaum ein Deutscher Migranten aus dem islamischen Raum hier haben.

Es ist die politische Klasse, vorangetrieben von den linken Staatsmedien, die diese hereinholt hat, um uns Deutsche abzuschaffen. Was vor Jahren noch wie eine Verschwörungstheorie klang, ist längst Realität und wird vom Ausland auch so gesehen. Selbst Medien der USA und England sind entsetzt über das, was hier in Deutschland geschieht, und einige ausländische Medien bezeichnen Merkel als „so schlimm“ oder sogar „noch schlimmer“ als Hitler.

Und diese Klasse will nun im Vorfeld alles tun, um einen Trauerzug für Niklas P. zu verhindern. Den dieser Zug würde von „Rechten“ instrumentalisiert werden für ihre eigenen Zwecke. Zu diesem Zweck haben die Antifa-Faschisten von „Bonn stellt sich quer“ bereits drei „Gegendemos“ angemeldet. Unterstützt und finanziert werden sie dabei von der dahinsiechenden SPD (Scharia-Partei Deutschland).

Der wahre Feind Deutschland heißt Sozialismus, und er verkörpert sich heute nicht nur in der SPD und den andern Linksparteien, sondern in allen deutschen Altparteien. Wir müssen den Kampf verstärken gegen jene, die uns Deutschen ausrotten wollen – und dazu Millionen und Abermillionen Immigranten ins Land holen, ironischerweise bezahlt von denen, die sie dem Untergang ausgeliefert haben.

Michael Mannheimer, 15.5.2016

***

Veröffentlicht am von Peter Helmes

Zeitgeistige Trauer um Niklas P. – oder: Die Vermarktung eines Mordes als Kampfmittel „gegen rechts“

Der Zynismus der politisch Korrekten

„13.05.2016 Bonn/Region. Der 17-jährige Bad Breisiger ist in der Nacht zu Freitag seinen schweren Verletzungen erlegen. Bad Godesberger legen Blumen nieder und trauern gemeinsam. Totengeläut im Stadtbezirk wird am Samstag wiederholt…“, schrieb das Zentralorgan der Bonner Gutmenschen, der Bonner General-Anzeiger (GA), nachdem bekannt wurde, daß der durch eine Messerattacke schwerverletzte deutsche Schüler Niklas P. seinen Verletzungen erlegen war.

Wenige Stunden später erschien auch auf conservo ein Artikel zu diesem brutalen Verbrechen – mit einem Zusatz, der das Schweigen von Politik und Medien anprangerte:

„…Tödliche Angriffe auf deutsche, zumeist Jugendliche, nehmen sprunghaft zu. Schüler und Jugendliche werden mit Androhung von Gewalt gezwungen, ihre Markenkleidung oder ihre Mobiltelefone herauszugeben. Das ist nur die harmlose Variante. Zunehmend werden Schüler und Jugendliche grundlos angegriffen, brutal zusammengeschlagen, ins Koma geprügelt oder sogar vorsätzlich totgeschlagen.

Die Qualitätsmedien verschweigen am liebsten den Sachverhalt ganz, wenn Deutsche die Opfer sind, oder verschleiern den Wahrheitsgehalt, wenn Verschweigen gar nicht mehr geht. Wie groß wäre wohl der stereotype Aufschrei des Entsetzens seitens der linken Medien und der Politik, wenn das Opfer ein Ausländer oder ein Migrant gewesen wäre?“

Das hat sich inzwischen geändert. Aber ganz anders, als der Tat angemessen wäre. Es kam noch schlimmer:

Man erhält den Eindruck, daß Rechtsradikale Schuld am Tod Niklas´ hätten.

„Wie berichtet, hatten drei junge Männer Niklas P. und seine Freunde in der Nacht zum 7. Mai äußerst brutal attackiert. Sie schlugen den 17-Jährigen nieder; als er am Boden lag, ließen sie nicht von ihm ab. Mit massiven Schlägen und Tritten gegen den Kopf verletzten sie ihn lebensgefährlich. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Immer wieder kamen Jugendliche und Erwachsene zusammen, hielten inne und trauerten gemeinsam. Unter den Jugendlichen befanden sich einige Schüler, die mit der Schwester des 17-Jährigen die Oberstufe eines Bad Godesberger Gymnasiums besuchen. An der Schule selbst standen und stehen Lehrer für Gespräche zur Verfügung, sagte der Direktor. Die Schüler seien hilflos und entsetzt, die Betroffenheit sei groß“ (GA).

Bis jetzt keine offene Spekulation über die Mörder (obwohl sie als „südländisch aussehend“ beschrieben wurden), keine Zeile über die Zustände in Bonn und besonders in Bad Godestan (ehem. Godesberg). Dort herrscht der Islam, Kaftans und Schleier bestimmen das Stadtbild. Abends traut sich kein Einheimischer mehr in die Gegend um den Stadtpark oder an das Rheinufer. Das alles ist dem GA keine Zeile wert. Stattdessen greift er tief in die Kiste der Ressentiments:

„Zunehmende Gewaltbereitschaft – Rechtssextreme Kräfte“

„Ich bin unendlich traurig über den Tod von Niklas“, sagte die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke. „Dass mitten in Bad Godesberg ein so brutales Verbrechen verübt werden konnte, ist entsetzlich.“Mit Blick auf die für den Samstagnachmittag geplante Demo sagte sie:

„Wie pietätlos und unverfroren, dass rechtsextreme Kräfte diesen tragischen Tod, noch dazu am Tatort, für ihre Zwecke instrumentalisieren möchten.“

Es sei unerträglich, dass das jugendliche Opfer für die politische Propaganda missbraucht werde, meinte auch Rolf Beu (Grüne).

„Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten.“

Man beobachte seit Jahren eine zunehmende Gewaltbereitschaft unter manchen Jugendlichen in Bad Godesberg, sagte Dechant Picken.

„Die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung sinkt, und die Brutalität wächst. Hier schwelt ein Aggressionspotenzial, das immer unberechenbarer und zur Gefahr für alle Bürger wird.“

Niklas tragischer Tod sei ein Hinweis darauf, dass gesellschaftliche Prozesse in die falsche Richtung liefen und Sozialpolitik versage.

„Man ist geschockt, dass so unvermittelt ein solcher Gewaltexzess von Jugendlichen ausgeht“, erklärte Oliver Ploch, Pfarrer der Thomas-Kirchengemeinde. Es sei wichtig, dass man sich als Kirche noch stärker um die Jugendlichen kümmere. „Wir dürfen das Feld nicht denjenigen überlassen, die Gewalt für tolerabel halten.“ (Ayla Jacob und Viktor Francke)

Und wie zur Bekräftigung der Vorwürfe „gegen rechts“ schiebt der GA auch schnell noch einen passsenden Zusatz nach:

„Kommentar zur Attacke auf Niklas P.: Widerlich und pietätlos

13.05.2016 Es sind zahlreiche Emotionen, die der Tod von Niklas P. auslöst. Betroffenheit über das brutale Vorgehen der Täter. Tiefe Trauer über den sinnlosen Tod des 17-Jährigen. Fassungslosigkeit mit Hinblick auf die Tatsache, dass so etwas passieren kann. Die Hoffnung, dass die Täter schnell gefasst werden.

Und alle, die Anteil nehmen, denken auch an das Leid der Familie, haben den Wunsch, dass sie die Kraft findet, diese schwere Zeit irgendwie zu überstehen. Auch wenn das fast unmöglich erscheint. Es gibt aber noch zwei weitere Emotionen: Unverständnis und Abscheu. Und zwar mit Blick auf die für Samstag geplante Veranstaltung unter dem Motto „Stoppt die Gewalt“.

Hinter dem so harmlos erscheinenden Motto verstecken sich rechtsextreme Kräfte um die „Bogida“-Initiatorin Melanie Dittmer, die vor kurzem wegen Volksverhetzung verurteilt worden ist. Sie und ihre Anhänger instrumentalisieren den Tod eines Jugendlichen für ihre Zwecke, für ihre fremdenfeindliche Hetze.

Das ist widerlich und pietätlos. Obwohl noch kein Täter gefasst ist, steht für sie bereits fest, dass es sich um Männer mit Migrationshintergrund handeln muss. Das mag vielleicht so sein – vielleicht aber auch nicht. Erst wenn die Täter gefasst sind, wird Klarheit herrschen. Dann aber ist eins wichtig: Es ist egal, aus welchem Land sie stammen, ob sie einen Migrationshintergrund haben oder nicht. Es ist auch unerheblich, welchen Pass, welche Staatsbürgerschaft sie besitzen.

Es geht einzig und allein darum, dass sie kriminelle Gewalttäter ohne Empathie und Gewissen sind. Und dass sie mit aller dem Gesetz zur Verfügung stehenden Härte für diese Tat bestraft werden müssen.(Ayla Jacob)

Nein, werte GA-Leser, „man“ ist geschockt über die Unverfrorenheit Eurer Versuche, die rechte Ecke in die Verantwortung am Tod Niklas´ mit hineinzuziehen. Das ist zynisch, pietätlos – und entlarvend!

www.conservo.wordpress.com 15. Mai 2016

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s