Heilbronns DGB-Vorsitzende Silke Ortwein paktiert mit der linkskriminellen ANTIFA

Urteil gegen Antifa: “Rassist” gilt als Beleidigung

linkene

Wegen Beleidigung als „Rassist“ sprach das Heilbronner Amtsgericht gestern einen Linksfaschisten schuldig. Der zur Tatzeit 17-Jährige hatte bei einer Demonstration gegen eine Aktion der demokratischen Vereinigung “Pro Heilbronn” deren Vertreter als “Rassisten” bezeichnet. Das Gericht sah dies als Beleidigung an. “Pro Heilbronn” hatte gegen den Bau einer Moschee mobil gemacht. Ihr Heilbronner Stadtrat Alfred Dagenbach ist stellvertretender Bundesvorsitzender der “Bürgerbewegung Pro Deutschland”. Das Urteil dürfte eine Signalwirkung entfalten. Denn ab sofort kann jedermann Klage erheben gegenüber Linken, wenn er als Teilnehmer einer islamkritischen Demonstration oder Veranstaltung als „Rasisst“ oder „Nazi“ beleidigt wurde.

„Pressesprecherin der linksextermistischen Szene“: DGB-Vorsitzende Silke Ortwein ruft zu „Solidarität“ mit dem Antifa-Mitglied auf

Silke Ortwein, DGB-Kreisvorsitzende, rief nach dem Urteil unverhohlen zur Solidarität mit dem Antifaschisten auf. Es gebe, so Ortwein, ein „Problem in der zunehmenden Gewöhnung an rechtspopulistische Äußerungen“. (Quelle: Heilbronner Stimme, 21.Janzuar S.33). Damit werden gleich drei unserer langjährigen Behauptungen von dieser Dame verifiziert:

1. Der DGB ist einer der wichtigsten Schutzpatrone der linksfaschistischen Antifa.Er gewährt diesen Staatsfeinden logistische, ideologische und womöglich auch materielle Hilfe

2. Der DGB ist ganz vorne bei der Verteidigung des totalitären Islam und dessen Installierung in die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands.

3. Der DGB ist von Linksextremen unterwandert und damit längst zur Gefahr der Demokratie in unserem Land geworden.

Es kümmert diese Dame anscheinend wenig, dass der Islam an über 2.000 Stellen in Koran und Ahadithe zur Ermordung aller Nichtmuslime aufruft. Es scheint ihr egal zu sein, dass in einem Großteil europäischer Moscheen Waffen, Sprengstoffe, Hassvideos und Videos mit Anleitungen zu Terrorakten gefunden wurden und die Polizei dahingehend immer noch fündig wird. Es scheint ihr gleich zu sein, dass in deutschen Moscheen Hitlers Mein Kampf angeboten wird – eingewickelt in einen Bücher-Umschlag für islamische Kochrezepte. Und es fragt sich, ob es ihr tatsächlich entgangen ist, dass in den Moscheen Deutschlands zur Übernahme unseres Landes aufgerufen  – und es den Moslems verboten wird, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. (u.a. Sure5:51).

Eine Sache: Antifa, Deutschenhass, Polizistenhass, SystemhassAuf der Website von Pro-Heilbronn – dem Ankläger –  liest man zu dem Urteil und seinen Hintergünden folgendes:

„Mit Verleumdungen, Bedrohungen und Beleidigungen wurde das Recht auf Meinungsfreiheit eindeutig überschritten und wird von uns bei aller Toleranz gegenüber jugendlichem Überschwang nicht akzeptiert, zumal es sich nicht um eine einmalige Angelegenheit gehandelt, sondern bewußt auch bei den Auftritten als bestens durchorganisiert gezeigt hat.“

Es hat auch nicht das Geringste mit der die Straftat beschönigenden Darstellung zu tun, es sei nicht „das richtige Zeichen, wenn jemand Zivilcourage zeigt“ und zeigt nur, wessen Geistes Kind jene sind, die solches linksextremistisches Gedankengut verbreiten, das immerhin mehr als 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Bemerkenswert ist dazu auch das Verhalten der Regionssekretärin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Heilbronn, Silke Ortwein, die offensichtlich mit ihrem Mitteilungsbedürfnis als Pressesprecherin der linksextremistischen Szene fungiert und deren Stellungnahmen darauf zu hinterfragen sind, in wieweit sie dazu von den Mitgliedern des DGB legitimiert ist oder ob sie ihre exponierte Stellung zum Abreagieren ihrer persönlichen Aversionen mißbraucht und ob hier interessante Verbindungen des DGB zum Heilbronner Linksextremismus offenbar werden, dessen Querverbindungen bis nach Hamburg reichen, wo erst vor Kurzem anläßlich der letzten großen gewalttätigen Ausschreitungen die Drohung verbreitet wurde, daß von dieser linksextremen Szene künftig der Gebrauch von Schußwaffen nicht auszuschließen ist.“

DGB: Unterschriftensammlung gegen Moschee ist „rechts“

In zahllosen Stellungnahmen und militanten Aktionen hat die antifa ausgedrückt, was ihr eigentliches Ziel ist: Der Tod des heutigen Deutschland. Die antifa ist just der Feind, vor dem sie warnt

Jedenfalls zeigt die Konnotation dieser DGB-Chefin von Islamkritik (zu der auch Unterschriftenaktionen gegen den Bau einer weiteren Großmoschee gehört) mit angeblicher „rechter Gesinnung“ ein mehr als fragwürdiges Demokratieverständnis und eine erschreckende Ignoranz gegenüber dem Islam.

Dieser führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit weitem Abstand an: Über 300 Millionen Nichtmuslime wurden von Moslems während der letzten 1400 Jahre weltweit getötet. Keine andere Ideologie, keine andere Religion kommt diesem Todessaldo auch nur annähernd nahe. Außer einer: Der Sozialismus. Dieser folgt dem Islam auf Platz nzwei der Rangliste. In 90 Jahren hatte er es auf 130 Millionen Tote gebracht. (Quelle: Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)

Man darf annehmen, dass die DGB-Vorsitzende Ortwein politisch links ausgerichtet ist. Extrem links möglicherweise. Das mag erklären, warum sie sich hinter die antifa  – die Kettenhunde der Linken – und auch hinter den Islam stellt. Denn Linke mögen Terror. Das haben sie zu oft in ihren eigenen Experimenten (UdSSR, China, Kuba, RAF) gezeigt. Ihre Säulenheiligen sind Massenmörder wie Che Guevara, Fidel Castro, Mao Tse Tung, Stalin und Lenin. Und das zeigen sie in ihrer Solidarisierung mit dem Islam, den sie als eine friedliche Religion heiligsprechen. Nichts ist unwahrer als das.

Der DGB und ihre Ortsvorsitzende Silke Ortswein scheinen tiefer in die linksextremistische Szene verquickt als manchem bewusst ist

Jedenfalls ist Ortwein offenbar tiefer in die linke und linksextreme Szene verstrickt als manchem ihrer Mitstreiter – wie etwa dem Heilbronner OB Himmelsbach – bewusst zu sein scheint. Selbst das gewaltbereite linksextremistische Netzportal Indymediawidmet sich ihr lobend und verweist – das Lokalblatt „Heilbronner Stimme“ zitierend – auf die zentrale Rolle der Dame beim Kampf gegen die den zur angblich größten Bedrohung aufgebauschten Rechtsextremismus:

„Das Bündnis „Heilbronn sagt Nein“ unter Federführung von DGB-Regionssekretärin Silke Ortwein und das aus linken Jugendgruppen entstandene Bündnis „Heilbronn stellt sich quer“ haben den Protestmarsch durch die Innenstadt organisiert.“

„Die Proteste richteten sich gegen die Informationsstände von „Pro Heilbronn“, mit denen vor allem Unterschriften für die Zulassung der rechtspopulistischen Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“ zur Bundestagswahl 2013 gesammelt werden sollten.“

Und in Bezug auf den Prozess gegen den Antifa-Demonstranten darf man folgendes lesen:

„Am 21.Januar 2014 steht ein junger Antifaschist vor dem Amtsgericht Heilbronn. Ihm wird vorgeworfen, an mehreren Protestaktionen gegen die „Bürgerbewegung Pro Heilbronn e.V.“ im vergangenen Jahr beteiligt gewesen zu sein. Die Proteste richteten sich gegen die Informationsstände von „Pro Heilbronn“, mit denen vor allem Unterschriften für die Zulassung der rechtspopulistischen Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“ zur Bundestagswahl 2013 gesammelt werden sollten.

Dabei wurden von den antifaschistischen Aktivistinnen und Aktivisten Flugblätter verteilt, Schilder mit der Aufschrift „Rassisten“ und ein Transparent mit dem Motto „Rechtspopulisten demaskieren! Pro Heilbronn Contra geben“ eingesetzt.

Dem Angeklagten wird nun vorgeworfen, ein Mitglied von „Pro Heilbronn“ verbal als „Rassist“, „Faschist“ und „Nazi“ bezeichnet und damit beleidigt zu haben. Identifiziert wurde er anhand von Fotos, die von Mitgliedern von „Pro Heilbronn“ bei einer der Aktionen gemacht wurden.

Wir solidarisieren uns mit dem Beschuldigten und weisen den Versuch, den kreativen Protest junger Menschen gegen das Treiben der extrem rechten „Bürgerbewegung Pro Heilbronn e.V.“ zu kriminalisieren, entschieden zurück.

Exakt dieselbe Formulierung findet man auf der Website der linksextremistischenRote Hilfe  (Ortsgruppe Heilbronn) – was die totale Vernetzung der linksextremen Szene in Heilbronn beweist. Mitten in diesem linksextremistischen Spektrum scheinen Silke Ortwein und der DGB ihr politisches Betätigunsgfeld gefunden zu haben.

Wie die Kampforganisationen der SA während der Weimarer Republik bekämpfen die antifa-Faschisten Andersdenkende mit allen, auch mit militanten Mitteln. Sie – und nicht die von ihnen scheinbekämpfte „Rechte“ – sind ohne Frage die größte gegenwärtige Gefahr für den sozialen Frieden Deutschlands

Die Rote Hilfe ist eine deutsche politische Hilfsorganisation, die der KPD nahestand und von 1924 bis 1936 bestand. Ab 1925 war niemand Geringeres als Clara Zetkindie Leiterin dieser Organisation, an die sich die Heilbronner Gruppe offensichtlich anlehnt. Der Schwerpunkt der Arbeit der Rote Hilfe lag auf der Unterstützung der inhaftierten Mitglieder des Rotfrontkämpferbundes, der SAP, KAP, Gewerkschaftern wie auch Parteilosen und deren Angehörigen. Die Rote Hilfe erklärte 1923 den 18. März (Pariser Kommune) zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“ und hielt diesen bis zu ihrem Verbot durch die Nationalsozialisten 1933 ab.

Die eigentliche Gefahr für Deutschland kommt von links. Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver der linken Szene

Wie nicht anders zu erwarten, legt die Website Heilbronn Nazifrei einen Bericht über angebliche Nazi-Aktivitäten im Raum Heilbronn vor, aus dem klar wird, wie beliebig die Zuschreibung von dem, was Nazismus ist, seitens der Linken betrieben wird.

In diesem Bericht („Nazis in Heilbronn: Antifa legt Chronik 2012 vor“), wird etwa auch Michael Mannheimer, Publizist und Islamkritiker – und Kritiker des linken Faschismus in Deutschland und Eruopa – explizit erwähnt und als „Nazi“ sowie als „Rassist“ denunziert – was eine glatte Lüge und dreiste Verleumdung ist. Jeder der ihn kennt weiß, dass Mannheimer Freunde in aller Welt hat – darunter auch Muslime. Jeder, der seine Artikel und Buchbeiträge kennt, weiß, dass seine Kritik nicht den einzelnen Moslems, sondern dem totalitären System Islam sowie seiner barbarischen Scharia gilt.

Linke sind halt verlogen – und zitieren so gut wie nie die Aussage ihres ÜbervatersKarl Marx, einem der schärfsten Kritiker des Islam, über die Religion Mohammeds:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Das wird selbstverständlich seitens der heutigen Linken ebensowenig thematisiert wie eine weitere, treffende Analyse eines zweiten Gottvater des Sozialismus, den Staatsgründer der Sowjetunion und Vordenker der „Diktatur des Proletariats“,Wladimir Iljitsch Lenin, der über den Islam folgendes sagte:

„In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluß haben; …. die Notwendigkeit, den Panislamismus* und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen… Das Ziel des Panislamismus ist die Einheit aller Muslime in einem islamischen Staat oder Kalifat (Gottesstaat)“ (Lenin Werke Band 32, S.137)

Beide würden heute, so sie noch lebten, von den Linken und ihrem antifa-Kettenhund genauso attackiert werden wie sie heute alles und jeden, der außerhalb ihres eigenen wahnhaften Weltbildes agiert, attackieren. Dass weite Teile des Bürgertums auf diesen Zug des „Kampfes gegen rechts“ aufspringen und nicht klaren Auges sehen, dass sie sich auf die falsche Seite geschlagen haben, ist ein erneutes Versagen unserer Eliten. Denn der Feind für unser freiheitliches Gemeinwesen ist weniger rechts*, als vor allem links zu verorten – in Gemeinschaft mit einer totalitären Religion, mit der Linke sich zusammengatan haben, um der westlichen Bürgergesellschaft den endgültigen Todesstoß zu versetzen.

* Zur Klarstellung: Wir Islamkritiker sind auch scharfe Kritiker des NationalSozialismus und all derer, die ihn heute wieder installieren wollen. Alle gegenseitigen Darstellungen durch linke Hetzmedien wie Indymedia u.a. sind falsch und gelogen – und dienen nur der Denunzierung und Schwächung der Islamkritik

Während sich die antifa auf die Seite des totalitären und frauenfeindlichen Islam schlägt, bekämpft sie die Kirche, wo sie kann (Antifa: „Lasst Kirchen brennen“). Dies scheint den DGB und seine Funktionärin Silke Ortwein nicht zu stören.

So ist das „Outing“ von Faschisten durch die antifa in etwa so überzeugend wie das Outing von Hexen seitens mittelalterlicher Inquisitoren der katholischen Kirche. Die rochen nach Veröffentlichung des „Hexenhammers“ in jeder zweiten deutschen Hütte eine Hexe. Der mittelalterliche Hexenwahn ging so weit, dass es Gegenden gab, in denen im Umkreis von 50 Kilometern keine Frau mehr über drei Jahre lebte. Alle älteren konnten der peinlichen Befragung unterzogen werden und „gestanden“ schließlich, mit dem Teufel im Bunde zu sein. Und die Nazikeule ist nichts anderes als der neuzeitliche Hexenhammer.

Linke haben längst ein ganzes Volk unter Nazi-Verdacht gestellt – und nicht etwa nur vereinzelte Deutsche. Wer nicht vor ihnen kuscht, wer nicht ihre Politik einer grenzen- und schrankenlosen Einwanderung, einer totalen Genderismierung der Gesellschaft und des Asyls für alle Welt akzeptiert, dem droht die Nazikeule. Das begreifen immer mehr Deutsche.

Verschwiegen wird in diesen linksextremistischen Pamphleten selbstverständlich, dass die weitaus meisten Straftaten nicht von rechts, sondern von linker Seite heraus geschehen. Das ist das Resumee aller Verfassungsschutzberichte der letzten Jahre.

Interessant sind die politischen Organisationen, die auf der Website von „Aktionsbündnis gegen Rassimus und Faschismus“ aufgeführt werden. Darunter befindet sich das gesamte linke und linksextreme Spektrum einschließlich der SED-Rechtsnachfolgepartei Die Linke:

  • Antifaschistische Aktion Heilbronn
  • Bündnis 90/ Die Grünen Kreisverband Heilbronn
  • Die Linke Kreisverband Heilbronn – Unterland
  • Grüne Jugend Heilbronn
  • Jusos Heilbronn
  • Ver.di Jugend Heilbronn – Neckar – Franken

Weitere Gruppen – die sich wie das Who-is-Who der linksextremistischen Szene Deutschlands lesen – werden auf dieser Website explizit im Zusammenhang mit den Aktivitäten „gegen rechts“ genannt und zeigen auf ein Neues die totale Vernetzung  der linken Szene einschließlich von Teilen der Gewerkschaften (wissen das eigentlich deren zahlenden Mitglieder?):

 Initiativen in anderen Städten:

 Informationen, Hintergründe, Zeitungen:

Einen weiteren interessanten Aspekt über Silke Ortwein, die besagte Dame beim DGB,  findet man auf besagter Website von Pro-Heilbronn.  Dort heißt es:

„Wir erinnern uns auch daran, daß sie im letzten Jahr das Angebot eines unserer Mitglieder schroff abgelehnt hat, von unserer Seite eine offizielle Plakatserie zum 60. Jahrestags des Arbeiter(!)aufstandes vom 17. Juni 1953 kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen. Dieser Jahrestag zum Arbeiteraufstand gegen die rote Knechtschaft war der Regionssekretärin des DGB Heilbronn offenbar keine Würdigung wehrt“, so Alfred Dagenbach.

Ja so ist es: Linke verschweigen zu gerne ihre Missetaten. Auch auch darin sind sie dem Islam sehr ähnlich. Schuld sind immer die anderen. Und beide – Islam wie Linke – sind ausgesprochene Gegner westlich freiheitlicher Werte. Wo Linke, wo der Islam erst mal Fuß gefasst und die Macht errungen haben, ist aus mit den Menschenrechten.

In keinem sozialistischen Land, in keinem islamischen Land, hat es je Grundrechte wie Meinungs- und Gedankenfreiheit gegeben. Wer nicht der herrschenden Doktrin folgte, wurde beseitigt. Linke und der Islam fordern Meinungsfreiheit nur für sich. Jede andere Meinung wird niedergemacht.

Antifa: Sie steht in direkter ideologischer Verbindung mit den militanten Rotfront-Kämpfern der KPD während der Weimarer Republik. Die Gewerkschaften unterstützen ihren Terror

Dies hat heute Ausmaße angenommen wie zuletzt nur noch in der Weimarer Republik, wo Rotfront alle Meinungen aus dem bürgerlichen Lager bis aufs Blut bekämpfte und die Straße in ihrem Sinne  mobilisierte. Die heutige antifa sind die Enkelkinder der Rotfront. Und die linken Parteien im Schulterschluss mit den Gewerkschaften sind die Patrone der antifa-Kampfbünde. Das haben wir immer behauptet. Und in Heilbronn bewahrheitet sich dies eindrucksvoll auf regionaler Ebene.

Nie war es seit 1945 so gefährlich, öffentlich eine andere Meinung zu vertreten als die linke. Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München, Malmö, Brüssel, London, Madrid: kein Ort ist sicher vor dem Krieg der Linken gegen Meinungsfreiheit. Auch dazu steht auf der Website von Pro-Heilbronn Interessantes:

„Im übrigen wenden wir uns auch gegen den von linken Kreisen gerne praktizierten durchsichtigen Versuch, eine irgendwie geartete Verbindung zu politisch rechts eingestuften Straftaten herzustellen, wobei gleichzeitig linke Straftaten verschwiegen oder in der Weise kaschiert werden, in dem rechte Straftaten durch Propagandadelikte aufgehübscht werden, die im vergleichbaren linken Spektrum straflos bleiben.

„Auch wenn es den Verbreitern nicht paßt, so ist es immer noch eine Tatsache, daß die Zahlen linker Gewalttaten weit höher liegen. Das hat eindeutig selbst die von linker Seite erst hochgepuschten Demonstrationen links- wie rechtsextremer Gruppen am 1. Mai 2011 in Heilbronn gezeigt“, erklärt Alfred Dagenbach dazu und:

„Was hier gespielt wird, sind Versuche, unsere Freiheitsrechte mit falschen Verdächtigungen, Unterstellungen und Totschlagsargumenten zu beschneiden. Wir werden uns von dieser Szene und ihrem Sympathisantenkreis auch künftig nicht einschüchtern lassen, sondern auf unsere Weise für Klarheit und Wahrheit in Heilbronn sorgen.“

Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen.

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