Linkskriminelle ANTIFA – unterstützt vom DGB und linken Parteien

Noch nie war der Terror der antifa-Faschisten größer als 2013. Während die Anhängerschaft der Rechtsradikalen seit Jahren kontinuierlich zurückgeht, steigt die Mitgliederzahl der roten Faschisten kontinuierlich an – und mit ihr die Straftaten von links. Nicht Rechts-, sondern Linksextremismus ist (hinter dem Islam) die größte Gefahr für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung. Doch je weniger Nazis es gibt, desto größer wird der Widerstand dagegen. Schließlich werden die in die Hunderte gehenden Antinazi-Verbände von staatlichen Geldern subventioniert. Selbst die antifa erhält Gelder vom Staat. Doch was die wenigsten wissen: Die eigentlichen Unterstützer der antifa-Szene muss man woanders suchen. Es sind biedere Bürger_Innen mit linker Gesinnung, die auf teils hochdotierten Posten sitzen und von dort aus die linke Terrorszene lenken: DGB, Verdi, Linkspartei, Grüne und SPDbilden  – man kann es nicht anders ausdrücken – ein kriminelles Unterstützungskartell um die kriminelle und terroristische Vereinigung ANTIFA –  und die Medien, die ebenfalls Teil dieses Schutzkordons um die linksextremistische Bande von Feinden der Freiheit und der Demokratie sind, tun ihr übriges und schweigen die Taten der ANTIFA entweder tot oder schreiben sie schön. Je schlimmer der Terror der ANTIFA wird, desto mehr wird die Angst vor dem Gespenst von „Rechts“ beschworen. Diese Ablenkungsstrategie vom eigentlichen Feind ist so alt wie die Menschheit. Und wirkt dennoch immer noch wie vor 10.000 Jahren (MM)

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29. April 2014

linken

40 Prozent mehr linksextreme Straftaten

Bundesministerium des Innern: Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2013

Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im Jahr 2013 in Deutschland deutlich angestiegen. Insgesamt wurden 31.645 Straftaten (+15,3 %) und 2.848 Gewalttaten (15,6 %) registriert (2012: 27.440 bzw. 2012: 2.464). Überdurchschnittlich fällt der Zuwachs bei Straftaten, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, aus (+40,1 %). Politisch rechts motivierte Straftaten nahmen von hohem Niveau leicht ab (-3,3 %). Erneut kam es allerdings zu einem Anstieg fremdenfeindlicher Delikte (+11,2 %).

Die Bundestagswahl vom September 2013 schlägt sich in der Statistik erkennbar nieder: Knapp 9 Prozent aller politisch motivierten Taten wurden in diesem Zusammenhang begangen. Davon sind rund 60 % Sachbeschädigungen, insbesondere Zerstörungen, Beschädigungen oder das Beschmieren von Wahlplakaten.

Aufkleber der linksextremen Antifa in Berlin - Bild: Felix Strüning

Polizisten sind nebem dem Staat der Hauptfeind der antifa. Hunderte Polizeibeamte werden jährlich durch deren Terror verletzt. Es gibt Stimmen, die behaupten, der DGB/Verdi zahlt die Strafgelder der Linksterroristen (MM)

Im Jahr 2013 wurden 1.873 Personen durch politisch motivierte Gewalttaten verletzt, und damit 283 Personen mehr als im Vorjahr. Vor allem im Zusammenhang mit Demonstrationen hat die Gewalt zugenommen. Hier wurden 1.354 Gewalttaten (+38 %) bei insgesamt 5.484 Straftaten gezählt. Diese Fallzahlen markieren im Fünfjahresvergleich einen neuen Höchststand. Täter aus dem linken Spektrum sind für 84 % aller im Zusammenhang mit Demonstrationen verübten Gewalttaten verantwortlich.

Auch linksmotivierte, gegen die Polizei gerichtete Straftaten folgen dem Gesamttrend und liegen sowohl bei Betrachtung der absoluten Fallzahlen (2013: 2.011; 2012: 1.515) als auch der Qualität der Angriffe auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2013 wurden vier versuchte linksmotivierte Tötungsdelikte verübt, von denen sich drei gegen Polizisten richteten. Alleine bei den Ausschreitungen im Umfeld der „Roten Flora“ im Dezember 2013 in Hamburg wurden rund 170 Polizisten durch gewaltbereite Linksextremisten verletzt. Insgesamt kam es im Jahr 2013 zu 953 gegen die Polizei gerichteten Gewalttaten aus dem linken Umfeld, ein Anstieg von 28 % im Vergleich zum Vorjahr.

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Es sind insbesondere die Linksextremisten, die ihre Gesichter vermummen und damit in der Deckung bleiben. Das Vermummungsverbot wird gegen diese Bande offenbar nicht angewandt. Wer schützt sie vor der Justiz?

Auch insgesamt werden politisch links motivierte Straf- und Gewalttaten zu einem größeren Problem. Wie das Forschungs- und Dokumentationsprojekt Linksextremismus.org zeigt, nahmen linksextreme Straftaten seit 2002 um 663 Prozent zu, bei den linksextremen Gewalttaten ist von 2002 bis 2013 ein Plus von 331 Prozent zu verzeichnen.

pmk-brd-2011-2013-gewalttaten

Im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts ist die Gesamtzahl der Straftaten im Jahr 2013 – allerdings von einem höheren Niveau aus – leicht rückläufig (-3,3 %). Die politisch rechts motivierten Gewalttaten blieben nahezu unverändert (-0,6 %). Zu verzeichnen waren jedoch vier versuchte Tötungsdelikte, die in drei Fällen einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatten. Insgesamt hat sowohl die Zahl der fremdenfeindlichen Straftaten (+11,6 % auf 3.149) als auch die Zahl der fremdenfeindlichen Gewalttaten (+19,2 % auf 478) deutlich zugenommen, Gewalttaten sind auf den zweithöchsten Wert der vergangenen zehn Jahre gestiegen.

http://www.citizentimes.eu/2014/04/29/40-prozent-mehr-linkextreme-straftaten/

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