Beim Asyl-Wahnsinn kommen jetzt die Kinderbräute

Asylbewerbern, die länger im deutschsprachigen Raum bleiben, ist es nicht zumutbar, dass sie ohne ihre Verwandten ausharren. Schließlich sind viele von ihnen ohnehin schon traumatisiert. Das ist die offizielle Version. Die Wahrheit: Die jungen kräftigen, testosterongesteuerten Asylforder mit Hintergrund Islam Männer dürfen nun zur Triebbefriedigung als erstes minderjährige »Kinderbräute« nachholen.Kindbraut1

In Deutschland ist es ein (noch) gut gehütetes Geheimnis – in den Niederlanden ist es seit einer Woche das Gesprächsthema schlechthin: Junge kräftige Asylanten dürfen sich aus ihren Heimatländern 13 oder 14 Jahre alte Mädchen nachholen, damit endlich ihre sexuellen Gelüste gestillt werden können.

 Die Asylbewerber suchen sich per Smartphone ein Kind aus und behaupten, dass sie entweder schon nach den Gesetzen ihres Heimatlandes mit diesem verheiratet seien oder aber während der Zeit ihrer »Flucht« nach den Stammesgesetzen mit diesem verheiratet worden seien.
Kinderhochzeit

                                                                                                                                                                       In den Niederlanden beschäftigt sich derzeit das von dieser Entwicklung überrumpelte und völlig geschockte Parlament mit diesen »Kindbruiden« ‒ also den vielen kleinen Sex-Sklavinnen, die nach ihrer Ankunft in Europa Asyl bekommen und dann dem ihnen meist völlig unbekannten Mann im Rahmen der »Familienzusammenführung« zugeführt werden. RTL Niederlande hat 34 aktuelle Fälle recherchiert, bei denen solche »Kindbräute« von Asylanten im Durchschnitt 13 bis 15 Jahre alt sind.

Vergewaltigungen durch Asylanten sind eines der größten Probleme ‒ vor allem auch in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Wirkliche Hilfe gibt es für die betroffenen vergewaltigten Kinder und Frauen bislang nicht. Und über die importierten »Kinderbräute« soll öffentlich nicht gesprochen werden. Ganz anders ist es im neuen Sachbuch Die Asylindustrie. Da werden die verschiedenen Konzepte zur sexuellen Befriedigung der Asylanten genau beleuchtet, denn jedes Bundesland geht andere Wege.

Einig ist man sich nur darüber, alle Verwandten der Asylbewerber möglichst schnell nachkommen zu lassen, damit die neuen Mitbürger sich bei uns auch wirklich heimisch fühlen. Dazu nachfolgend ein Auszug aus dem Sachbuch Die Asylindustrie:

»Was viele nicht wissen: Nach etwa zwei Jahren Aufenthalt in Deutschland bekommen Asylbewerber alle Rechte der Familienzusammenführung. Sie holen dann irgendwann – statistisch gesehen – zwischen zwei und neun Familienangehörige nach. Eine Zeitung berichtete dazu 2015: ›Nach den bisherigen Erfahrungen sind die  Asylbewerber, die jetzt kommen, in vielen Fällen nur eine Art Vorhut, die von Angehörigen gezielt vorausgeschickt wird. Über den Familiennachzug ist in den kommenden Jahren mit einer Vervielfachung der Zuwanderungszahlen per Asylrecht zu rechnen. Deutschland droht dann ethnisch und gesellschaftlich endgültig vollkommen umgekrempelt zu werden.‹

Die Sozial- und Asylindustrie weiß also ganz genau: Wenn allein in der Erstaufnahme in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) derzeit jeden Tag 1000 (!) neue Asylbewerber, also ausnahmslos Neukunden der Sozialindustrie, eintreffen, dann werden daraus in etwa zwei Jahren zwischen 3000 und 10 000. Jedes einzelne Problem tritt dann sehr bald zehnfach auf.

Jene, die heute fleißig gutmenschelnd Zeltstädte errichten, scheinen davon keinen blassen Schimmer zu haben. Und jene, die pro Jahr 24 000 Euro je Asylbewerber veranschlagen, ahnen sicher noch nicht, dass sie ab dem übernächsten Jahr zwischen 100 000 und 250 000 Euro je Familie einplanen sollten. Das System frisst unsere Zukunft auf.«

Für die minderjährigen Mädchen, die derzeit mit Asylanten zwangsverheiratet werden und genau aus diesem Grund Asyl bekommen und ihren Peinigern hier »zugeführt« werden, ist das alles der Gipfel einer angeblich »freien« und in Wahrheit verlogenen Gesellschaft.

Die vielen »Asylhelfer« in unserer Gesellschaft, die Fähnchen schwenken und die jungen nordafrikanischen und orientalischen Männer mit einer »Willkommenskultur« begrüßen, wird man wohl irgendwann zur Rechenschaft ziehen müssen. Denn sie werden nicht behaupten können, diese Machenschaften der Asylindustrie, die sie unterstützen, nicht gekannt zu haben.

 

QUELLE: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/sex-in-the-city-beim-asyl-wahnsinn-kommen-jetzt-die-kinderbraeute.html

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