Evangelischer Pfarrer fordert kostenlose Prostituierte für Asylbewerber

wagnerBuntland wird immer irrer: Bei einer Diskussion der CSU in Siegertsbrunn im Landkreis München zum Thema Asyl hat der evangelische Pfarrer Ulrich Wagner (Foto) aus 85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn Telefon 08102 – 773632 einen hochinteressanten Vorschlag unterbreitet. Ein Freund hätte ihm erzählt, in dessen Dorf (!) gäbe es mittlerweile 100 (!) Asylbewerber. Es seien jetzt „Ängste“ aufgetaucht, diese Männer – Frauen sind unter den Invasoren „Flüchtlingen“ offensichtlich nicht vertreten – könnten ihre sexuellen Bedürfnisse an der weiblichen einheimischen Bevölkerung ausleben, so wie es möglicherweise in ihrem angestammten Kulturkreis üblich ist. Daher schlug der Herr Pfarrer vor, man könnte diesen sexhungrigen Neubürgern ja Prostituierte zur Verfügung stellen. Natürlich kostenlos. Sozusagen ein All-Inclusive-Flatrate-Puff.

Pfarrer

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Auf dem Foto oben ist der Gottesmann (67) mit seiner Ehefrau Vera (57), einer Fußballtrainerin zu sehen, mit der er zusammen 3 Töchter hat.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer das bezahlen soll? Der Gottesmann schlägt einen „Unterstützerkreis“ mit dem Arbeitstitel „Freie Liebe für freie Menschen“vor. Der „Deutsche Michel“ soll also gefälligst für die körperlichen Freuden der Asylanten spenden. Dem Münchner Merkur hat der fromme Betbruder ein Interview zu seiner Schnapsidee gegeben. Auszüge:

„Der Bedarf ist doch da. In unserer Gesellschaft haben wir doch auch Prostitution, das soll doch ein anerkannter Beruf sein, die Zeitungen und das Internet sind voll mit Anzeigen. Wenn’s aber um Asylbewerber geht, geben wir ihnen zu essen, zu trinken und sagen: Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht.“

„Mein erster Gedanke ist gar nicht, wer das bezahlt. Aber es gab ja mal einen Hartz IV-Empfänger, der erklagen wollte, dass ihm seine Bordellbesuche bezahlt werden. Der hatte natürlich keinen Erfolg. Aber vielleicht findet sich in Bezug auf die sexuellen Bedürfnisse der Asylbewerber ja ein Unterstützerkreis. „Freie Liebe für freie Menschen“ könnte der heißen.“

„Ich bin ohne Scheu. Vielleicht erklärt sich auch ein Bordellbesitzer bereit, ein gutes Werk zu tun. Am Vormittag ist da ja eh nicht viel los, vermute ich.“

Und eventuell gibt es ja auch unausgelastete Deutsche Frauen, die vielleicht freiwillig für die Entspannung der Asylbewerber sorgen möchten.

Deutschland wird bunt und treibt es immer bunter. Was kommt als Nächstes nach „freiem Fressen, Ficken und Saufen“? Freier Zugang zu Fitneßstudios, da die jungen kräftigen Afrikaner ja ihre überschüssige Kraft kanalisieren müssen, bevor sie möglicherweise auf der Straße zuschlagen? Kostenlose Urlaubsreisen, da man schließlich Erholung vom trostlosen Aufenthalt in den kargen Asylunterkünften braucht? Gutscheine für Saunen, damit sie nicht ihrer gewohnten Temperaturen entfremdet werden?

Schaufelt halb Afrika nach Deutschland, auf dass die hart arbeitenden Deutschen endlich einen Sinn in ihrem täglichen Werkeln sehen. Tut Gutes! Arbeitet für die Armen dieser Erde! Wenn sich diese groteske Idee des buntmenschlichen Pfarrers in Afrika rumsprechen sollte, dürfte die Asylschmarotzerwelle biblische Ausmaße annehmen. Ob dann die professionellen Prostituierten die Nachfrage noch decken können? Oder ob dann Deutsche Frauen „Zwangsverpflichtet“ werden für den Sex mit Asylschnorrern?

Diese Müßiggänger haben doch 2 gesunde Hände….die mögen sie benutzen, wenn der Trieb sie plagt….oder gebt ihnen „Billig-Staubsauger“…..mit denen können sie es notfalls auch probieren ihren Trieb zu stillen.

Die Meinung von normalen Deutschen Frauen dazu sieht so aus:

frauen

Dann müssen wir uns andere Konzepte überlegen. Der von Pfarrer Wagner angedachte Unterstützerkreis „Freie Liebe für freie Menschen“könnte ja für weiblichen Nachschub im Sinne der guten Tat sorgen. Vielleicht stellt sich ja auch seine Angetraute Vera – als evangelischer Pfarrer ist ja für sein Bedürfnis gesorgt – einigen armen bedauernswerten Afrikanern zur Verfügung? Man muss schließlich mit gutem Vorbild voranschreiten. Aber beim Fremdenverkehr gut Abstand halten in Bezug auf Körperflüssigkeiten und besser zwei Kondome drüberziehen. Man muss schließlich auch an gewisse ansteckende Krankheiten aus dem südlichen Kontinent denken. Wie sagt der auf Kosten seiner Schäfchen lebende Sprücheklopfer am Schluss des Merkur-Interviews doch so schön:

„Ich muss mich allein vor dem Herrgott verantworten.“

Auf Erden muss er sich aber auch gegenüber denjenigen verantworten, die ihm durch ihre abgepresste Kirchenabgabe sein sorgenloses Dasein ermöglichen. Laut der Jungen Freiheit leitete er etwa 40 Jahre die evangelische Carolinenkirche im Münchner Stadtteil Obermenzing und ist seit Mai vergangenen Jahres Pensionär. Daher hat der Mann viel Tagesfreizeit, in der er solch irre Ideen entwickeln kann. Viele der unter uns lebenden Buntmenschen sind ganz offensichtlich Blödmenschen, das wird immer klarer. Deutschland ist zur Hälfte von pathologischen Traumtänzern besiedelt. Die andere Hälfte ist für PEGIDA und AfD.

Die Forderung des Pfarrers sorgte für mächtige Wellen im Deutschen Blätterwald:

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