Neues von den testosteron- und schwanzgesteuerten „Facharbeitern“ aus Nordafrika und Nahost

Asylwerber vergewaltigt junge Frau vier Mal hintereinander

Er terrorisierte ganzen Ort

© Getty

Asylwerber vergewaltigt junge Frau vier Mal hintereinander

Eine ganze Region steht unter Schock. Im deutschen Mühldorf in Bayern soll ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Senegal eine 19-Jährige auf dem Heimweg von einer Disco-Nacht vergewaltigt haben. Der Horror-Fall ereignete sich bereits im September. Der Mann soll demnach, laut Informationen mehrerer Regionalmedien, die Frau in ein Gebüsch gezerrt und gleich vier Mal vergewaltigt haben.

Untersuchungshaft
Jetzt sitzt der Mann in Untersuchungshaft. Ihm wird der Prozess gemacht. Obwohl DNA-Spuren den Mann zweifelsfrei überführen, stritt der Senegalese zunächst alles ab. Erst nach und nach rückte der verheiratete 25-Jährige mit der Wahrheit heraus und gab zumindest zu, mit der Frau Geschlechtsverkehr gehabt zu haben.

Horror-Nacht
Die Staatsanwaltschaft schildert die Horror-Nacht wie folgt. Zunächst versuchte der Verdächtige die Frau mit einem „Stop Wait“ zum Stehenbleiben zu animieren. Die Frau geriet in Panik in Ahnung was auf sie zukommen würde und wollte noch eine Nachricht per Handy an einen Freund abschicken. Doch der Mann kam ihr zuvor und entriss der Frau das Handy. Als er sie aufforderte ihn zu küssen und sie sich weigerte, beschimpfte er sie rassistisch. Daraufhin schleppte er sie in ein Gebüsch wo er sie vier Mal vergewaltigte.

Nicht das erste Mal
Es soll nicht der erste Vorfall gewesen sein. Gleich mehrere Zeugen bestätigten ähnliche Vorfälle. Immer wieder soll der Mann wildfremde Frauen angesprochen und sie um Sex gefragt haben. Einen Türsteher fragte er sogar, wie er denn Frauen am besten rumkriegen könnte.

Asyl-Odyssee durch Europa
Der Senegalese kam über den Umweg Italien nach Deutschland. Bereits dort fiel er auf, weil er einem Mädchen die Handtasche rauben wollte. Das „Wochenblatt“ berichtet darüber hinaus, dass er sogar in der Schweiz um Asyl ansuchte, doch dort gefiel es ihm nicht. So landete er schlussendlich im kleinen Mühldorf. Nun sitzt er in Untersuchungshaft und auch jetzt benimmt sich der Senegalese verhaltensauffällig und aggressiv. Zwei Beamten zeigte er nach Informationen des „Wochenblatts“ sogar den Mittelfinger.

Afghane vergewaltigt Flüchtlingshelferin – zweieinhalb Jahre Haft

26.05.2016 – 19:30 Uhr

DEUTSCHLAND. Wegen Vergewaltigung einer widerstandsunfähigen Person ist ein 26-Jähriger Asylbewerber vom Amtsgericht Köln zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Das Opfer war die 20-jährige Flüchtlingshelferin, bei der er wohnte.

 Der Mann aus Afghanistan, der vor zwei Jahren nach Deutschland einwanderte, war über die linke Internetplattform „Flüchtlinge Willkommen“ bei einer 20-Jährigen Frau untergekommen.  

(Anmerkung Karate-Tiger: Wie BLÖD muss eine Frau sein, in ihrer Wohnung einen der testosteron- und schwanzgesteuerten Asylforderer aufzunehmen??? )

Am 25. Oktober hatte er sich nachts in das Zimmer seines Opfers geschlichen und die schlafenden Frau vergewaltigt. Als sie wach wurde, setzte sie sich zur Wehr und floh ins Zimmer ihres Bruders, der in derselben Wohnung lebt.

Stunden vor dem Übergriff hatte es einen ersten Annäherungsversuch des Angeklagten gegeben. „Den hat meine Mandantin aber unmissverständlich zurückgewiesen“, sagte Nebenklagevertreterin Dr. Monika Müller-Laschet.

Das Gericht habe die Tat als besonders verwerflich angesehen, weil der Angeklagte die Hilfsbereitschaft der jungen Frau ausgenutzt habe.

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Die Phantombilder der Tatverdächtigen.
asy

Taharrush in Nordenham: Frau von drei Männern in Ecke gedrängt und begrabscht

17.06.2016 – 17:21 Uhr

DEUTSCHLAND. Eine 24-jährige Frau wurde in der niedersächsischen Kleinstadt Nordenham bei einem sogenannten Taharrush gamea von drei Männern in eine Ecke gedrängt und mehrfach „unsittlich berührt“.

Der Vorfall ereignete sich am 26. März, aber die Polizei veröffentlicht erst heute die Phantombilder der Täter. Die 24-jährige Frau wurde in einem Einkaufsmarkt an der Atenser Allee in Nordenham von drei Arabern in die Ecke gedrängt und von diesen mehrfach unsittlich berührt.

Die Männer unterhielten sich während der Tat laut Polizeibericht „in einer dem Opfer unbekannten Sprache“.

Ein Täter (Bild 1) sei etwa Anfang 20 Jahre alt und von schmaler Statur. Die Haare seien schwarz und kurz gewesen. Auffällig sei der Bart des Mannes gewesen, der über das Kinn und den Mund geführt habe.

Zusätzlich habe er ein Tattoo auf dem Unterarm getragen. Das Tattoo zeige mutmaßlich arabische Schriftzeichen. Der zweite Täter (Bild 2) soll laut Zeugenaussagen Anfang bis Mitte 30 Jahre alt und von kräftiger, nicht dicker, Statur sein.

Auch er habe dunkle Haare und einen schmalen, sehr gepflegten Bart getragen, der über sein Kinn von einer Kotelette zur anderen geführt habe. Der dritte Täter (Bild 3) soll um die 30 Jahre alt und von normaler Statur gewesen sein. Er habe schwarze, kurze Haare und einen Dreitagebart getragen.

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Er wollte seine Freundin verteidigen – da prügelten ihn die Flüchtlinge ins Krankenhaus

10.06.2016 – 16:33 Uhr

DEUTSCHLAND. Ein 29-jähriger Mann wollte seine Freundin vor sexuellen Belästigungen schützen, doch dafür wurde er brutal verprügelt und getreten.

Bild: Einer der Täter.

Einer der Täter.

Gegen 23.45 Uhr war der 29 Jahre alte Mann in Begleitung seiner Freundin und anderen Bekannten am Düsseldorfer Tonhallenufer unterwegs. Plötzlich tauchte eine Gruppe Südländer, offenbar Pseudo-Flüchtlinge aus Nordafrika, hinter dem Paar auf. Einer der Männer umarmte die junge Frau von hinten und fasste sie an.

Als der 29-Jährige den Grapscher wegstieß, schlugen und traten die Asylbewerber auf ihn ein. Der Mann musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Alle Täter, fünf oder sechs, waren männlich und hatten laut Polizeiberichtein südländisches Erscheinungsbild. Der Haupttäter ist 22 bis 24 Jahre alt und circa 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat braune Augen und kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er einen Koteletten-Kinn-Bart. Er war dunkel gekleidet mit einem hellen Oberteil.

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Gambier versuchte 18-Jährige zu vergewaltigen

15.06.2016 – 16:48 Uhr

DEUTSCHLAND. Am Dienstag versuchte ein Mann aus Gambia auf dem Karlsruher Schlossplatz eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Doch durch lautes Schreien und massiver Gegenwehr gelang es der jungen Frau, die Vergewaltigung abzuwenden.

Die 18 Jahre alte Frau war in der Nacht zum Dienstag kurz vor Mitternacht an der Haltestelle Herrenstraße mit einem aus Gambia stammenden Mann zufällig zusammengetroffen und mit diesem in der Folge über den Schlossplatz gelaufen.

Als er am Brunnen rechts vor dem Schloss gegenüber der jungen Frau zudringlich wurde, setzte sich diese umgehend zur Wehr und versuchte wegzurennen. Doch hielt sie der Mann fest, stieß sie in ein Gebüsch und brachte sie zu Boden. Nach einem länger andauernden Gerangel, in dessen Verlauf der Täter versuchte, die 18-Jährige unsittlich zu berühren, ließ er, wohl aufgrund der massiven Gegenwehr und Hilferufe der Geschädigten plötzlich von ihr ab, entschuldigte sich und suchte das Weite.

Unter dem Eindruck der Tat ließ die leicht verletzte Geschädigte ihre Handtasche wie auch einen Rucksack am Tatort zurück und begab sich zunächst nach Hause.

Laut Polizeibericht war der Täter dunkelhäutig, muskulös, etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß mit dunkelbraunen Augen, schwarzem Haar und kurzen Rasta-Zöpfen. Der Mann sprach deutsch wie auch englisch und trug ein helles Oberteil sowie eine schwarz-weiße Strickmütze. Zudem hatte er eine Bierflasche in Händen.

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Asylbewerber belästigt und schlägt 18-jährige Frau mehrmals – Polizei lässt ihn trotzdem frei

14.06.2016 – 10:30 Uhr

DEUTSCHLAND. Eine 18-jährige Frau wurde letzten Sonntag in Bühl von einem Asylbewerber sexuell belästigt und geschlagen. Die Polizei konnte dem Mann festnehmen – um ihn dann wenige Stunden später wieder auf freien Fuß zu setzen.

Letzten Sonntag kam es lautPolizeibericht in der Bühler Innenstadt zu einem sexuell motivierten Übergriff. Eine 18-Jährige wurde auf ihrem Heimweg von einem 22-jährigen Mann angegriffen.

Die junge Frau traf gegen 04.30 Uhr in der Hauptstraße in der Nähe einer Bäckerei auf einen ihr nur flüchtig bekannten Mann traf. Er berührte sie bei diesem Aufeinandertreffen gegen ihren Willen an der Brust und griff unter ihre Kleidung.

Die 18-Jährige setzte sich zur Wehr und erhielt von ihrem Angreifer einen Faustschlag, während er sie weiter massiv bedrängte. Als ihr zwei junge Männer zur Hilfe kamen ließ der Täter von der jungen Frau ab und flüchtete.

Als die Frau auf ihrem Heimweg in der Burg-Windeck-Straße in Richtung Robert-Koch-Straße unterwegs war, wurde sie von dem Mann erneut angegriffen. Unvermittelt schlug ihr der Asylbewerber auf die rechte Wange.

Der zweite Angriff wurde von aufmerksamen Zeugen beobachtet, die die Polizei verständigten. Noch vor Eintreffen der Beamten flüchtete der 22-jährige Asylbewerber wiederum vom Tatort.

Vorsorglich wurde das Opfer medizinisch untersucht und zum KKH Bühl verbracht. Dort erkannte sie ihren Angreifer wieder, als dieser in das dortige Asylbewerberheim ging.

Die hinzugerufenen Polizisten konnten ihn anschließend in der Unterkunft vorläufig festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der mutmaßliche Täter jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.

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SCHWEDEN: Ein Land im Wandel.

Grabschende Flüchtlinge großes Problem an schwedischen Schulen

13.06.2016 – 13:04 Uhr

DEUTSCHLAND. Junge Asyleinwanderer sorgen für Angst bei den Mädchen an Schwedens Schulen. In einem erschreckenden Bericht der Polizeibehörde wird das Ausmaß der sexuellen Belästigungen nun erstmals öffentlich.

Bereits im Mai gab die Polizeibehörde bekannt, dass Asyleinwanderer für mindestens 80 Prozent der sexuellen Belästigungen in schwedischen Schwimmbädern verantwortlich sind.

Jetzt bestätigt die Polizei, dass Asyleinwanderer auch für einen Großteil der sexuellen Belästigungen und Übergriffe an Schwedens Schulen stehen.

„Neuankommende Einwanderer aus anderen Ländern können andere Vorstellungen und Werte in Bezug auf Gleichstellung haben. Man sieht, dass es dort ein Problem gibt“, sagte Polizeikommissar Rickard Eriksson gegenüber dem staatlichen Radiosender Sveriges Radio.

„ich habe selbst Töchter. Ich bin nicht nur ein Polizist. Ich bin auch Vater. Wenn meine Töchter älter werden, wäre ich wütend, wenn sie so etwas erleben müssten. Ich will nicht, dass sie in so eine Situation kommen.“

In Toiletten gezerrt und vergewaltigt

Mehrere junge Mädchen berichten, wie sie von Asyleinwanderern in der Schule systematisch bedrängt werden. So stellen sich die Einwanderer oft in Gruppen zusammen, um einen Weg zu blockieren. Wenn die Mädchen versuchen vorbeizugehen, werden sie sexuell belästigt.

„Die Jungs betatschen mich an meinen Po, wenn ich vor dem Spint stehe. Ich sage dann, sie sollen das lassen. Es kommt so häufig vor, dass ich mich schon fast daran gewöhnt habe.“

„Ich gehe auf Partys in ganz weiten Jogginghosen. Dann werde nicht angefasst.“

„Manchmal werden Mädchen bei Partys in Toiletten oder andere Räume hineingezerrt und vergewaltigt. Aber so etwas wird eigentlich nie angezeigt. Niemand würde einen glauben, und man will ja nicht ewig als Hure bezeichnet werden.“

Ins Gebüsch gezerrt und mit Messer bedroht: Frau entgeht Vergewaltigung nur knapp

10.06.2016 – 15:43 Uhr

DEUTSCHLAND. Am Donnerstag versuchte ein Araber eine 51-jährige Zeitungsausträgerin in Chemnitz zu vergewaltigen, als er sie in ein Gebüsch zerrte und mit einem Messer bedrohte. Doch ein zufällig herannahendes Polizeiauto zwang den Täter zur Flucht.

Der Tatort liegt laut Polizeiberichtzwischen Mozartstraße und Haydnstraße. In diesem Bereich befindet sich die Packstation, wo die Zeitungsausträgerin gegen 4 Uhr dabei war, ihre Wagen zu bestücken.

Zunächst lief der Araber an der Frau vorbei, um dann nach wenigen Minuten plötzlich vor ihr zu stehen und sie ins Gebüsch zu zerren. Dort versuchte er dann offenbar, sein Opfer zu vergewaltigen.

Dabei maskierte er sich teilweise und bedrohte sowie verletzte die Frau mit einem Messer. Während der Tat zog der Täter das Handy der Frau aus deren Hosentasche.

Wahrscheinlich aufgrund der Schreie der Frau und die Fahrgeräusche eines herannahenden Fahrzeugs, bei dem es sich zufällig um ein Polizeiauto handelte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und rannte die Neefestraße auf der linken Seite stadteinwärts. Die Tatortbereichsfahndung nach dem Mann blieb erfolglos.

Den Täter beschrieb das Opfer so: etwa Mitte 20 und ca. 1,70 m groß, trug eine blaue, langärmelige Jacke und eine beigefarbene Dreiviertelhose. Der Mann hatte halblange, glatte, schwarze Haare. Das Opfer sprach von nordafrikanischem Aussehen des Mannes.

Die Ermittler fragen: Wer kann Hinweise zum Täter und seiner weiteren Fluchtrichtung geben? Wem ist der Mann vor bzw. nach der Tat auf der Neefestraße oder anderenorts aufgefallen? Wer weiß, wo er sich aufhält? Hinweise nimmt die Chemnitzer Kriminalpolizei unter Telefon 0371 387-3445 entgegen.                                                                                                ****************************************

Mädchen umringt und sexuell belästigt

11.06.2016 – 13:29 Uhr

DEUTSCHLAND. In der niedersächsischen Gemeinde Ganderkesee wurde heute eine Schülerin von einer Gruppe Männer umringt und im weiteren Verlauf unsittlich berührt.

Laut Polizeibericht ereignete sich der Taharrush-Vorfall nach Ende der Pause, gegen 11:30 Uhr auf dem dortigen Schulhof.

Die aus Männern bestehende Gruppe sei zwischen 20 und 50 Jahren alt und überwiegend dunkel gekleidet gewesen. Zwei Männer hätten rote Oberbekleidung getragen. Alle Personen sollen zwischen 170cm und 180cm groß und von südländischer Erscheinung gewesen sein.

Zeugen oder Personen, die Hinweise zu diesem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04431-9410 bei der Polizei in Wildeshausen zu melden.

Die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an. Ob es einen Zusammenhang zu vergangen Vorfällen gibt ist derzeit nicht bekannt.

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Versuchte Vergewaltigung in Konstanz

12.06.2016 – 09:51 Uhr

DEUTSCHLAND. Ein dunkelhäutiger Mann versuchte in Konstanz eine Frau zu vergewaltigen. Herbeieilende Passanten gelang es, den Mann von ihr herunterzuziehen.

Der Mann sprach die Frau am Freitag, den 27. Mai, gegen 03.45 Uhr, in einer Seitenstraße an. Die Frau wollte weitergehen, der Mann versperrte ihr jedoch mit seinem mitgeführten Fahrrad den Weg.

Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann hielt er ihr den Mund zu. Anschließend versuchte er ihr die Jacke ausziehen.

Es gelang ihm jedoch nicht. Durch ihre Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden zog den Mann von der Frau herunter und versuchte ihn festzuhalten und eine Flucht zu verhindern.

Er konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren. Dies konnte der zweite Zeuge verhindern, jedoch nicht dass der Mann zu Fuß flüchtete. Er rannte über die Cherisystraße Richtung Elberfeldstraße.

Ein Zeuge rannte ihm hinterher, verlor ihn jedoch aus den Augen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 – 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben.

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