Deutschlands Kuscheljustiz gegenüber Migranten: Minderjährige Syrer dürfen quasi ungestraft“ minderjährige Mädchen vergewaltigen!

Prozess um Vergewaltigung in Silvesternacht: Nur Bewährungsstrafen für die Angeklagten

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Das Urteil im Prozess gegen vier jungen Syrer im Alter von 20-, 15- und zweimal 14 Jahren, die zwei 14 und 15 Jahre alten Mädchen in der Silvesternacht vergewaltigt haben, wurde gefällt. Alle vier erhielten nur Bewährungsstrafen.

Die vier syrischen Jugendlichen (wobei ein 20 Jahre alter Syrer schon mal gar kein Jugendlicher mehr ist!!!!! ) , die in der Silvesternacht 2015 in Friedlingen zwei Mädchen vergewaltigt haben, wurden am Landgericht Freiburg zu Jugendstrafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten und einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt, nachdem alle vier Angeklagten bereits seit Januar in Untersuchungshaft saßen. 

Anmerkung Karate-Tiger:

GRUPPENVERGEWALTIGUNG DURCH 4 SYRER
DAS MERKEL REGIME GIBT IHNEN BEWÄHRUNG

Die 4 Syrer lachten dreckig als der Staatsanwalt die Taten vortrug…..obwohl das Opferanwesend war (sie wußten längst dass sie freikommen)…..die Mutter stand empört auf um zu protestieren..
Eines der Mädchen wurde ANAL vergewaltigt während der andere es festhielt.
die Syrer hatten vier Anwälte (EU-Anwälte für Flüchtlinge) die Opfer halt nur einen (der nix taugte)
Zur Zeit ist das anal vergewaltigte Mädchen wieder wegen Suizidversuch in einer Klinik.

DIES IST EIN JUSTIZSKANDAL….man bedenke: zwei der syrischen Täter waren obendrein illegal in Deutschland und wer 10 Länder durchquert ist bestimmt reif genug um zu wissen das schreiende Mädchen bestimmt kein Spaß an syrischem Flüchtlingssex haben. Was oder wert hat den Richter getrieben, keine Haftstrafen auszusprechen?

Wieder ein Schandurteil linker bzw. grüner Richter, welche in Deutschland immer wieder die Augen bei von Asylanten und Migranten begangenen Straftaten (und selbst bei schweren Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit) zudrücken und diesen kriminellen Abschaum mit Bewährungsstrafen davon kommen lassen. Im vorliegenden Falle hätte es nach meinem Dafürhalten mindestens 3 – 5 Jahre Gefängnis und daran anschließend die sofortige Abschiebung nach Syrien geben müssen. Stattdessen gab es lächerliche Bewährungsstrafen und von Abschiebung aus Deutschland ist keinerlei Rede. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen…..diese 4 Syrer sind angeblich vor Krieg/Bürgerkrieg geflüchtet und haben nach Ankunft in ihrem Gastland nichts Besseres zu tun, als minderjährige Mädchen zu vergewaltigen.

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Wie die Jugendstrafkammer in ihrem Urteil feststellte, waren die beiden 14 und 15 Jahre alten Mädchen am Silvesterabend unterwegs und trafen die drei gleichaltrigen Syrer. Eines der Mädchen kannte einen von ihnen flüchtig, das andere fand Gefallen an einem anderen. So ließen sie sich überreden, mit zu dem einen Jungen nach Hause zu kommen. Dieser wohnte bei seinem 20 Jahre alten Bruder, der bereits im Bett lag. In der Wohnung tauschten die Jugendlichen Küsse und Zärtlichkeiten aus, womit die Mädchen einverstanden waren.

Dann zog einer der Jungen eines der Mädchen zum Bett, in dem sein Bruder lag. Dort begann er das Mädchen auszuziehen, wogegen sie sich mehrfach wehrte. Der Junge zog sie trotzdem aus und vollzog auch gegen ihren Willen den Geschlechtsverkehr mit ihr. Als er danach ins Bad ging, machte sich sein älterer Bruder über das Mädchen her und schlief ebenfalls gegen ihren Willen mit ihr.

Währenddessen spielten sich auf der Couch ähnliche Szenen ab. Einer der anderen Jungen versuchte das zweite Mädchen auszuziehen, auch sie wehrte sich dagegen. Daraufhin hielt der zweite Junge sie fest, der andere zog sie aus und vergewaltigte sie. Weil sie sich wehrte, hielt der andere sie fest, die beiden wechselten sich mit Festhalten und Vergewaltigen ab. „Was einvernehmlich begann, entwickelte eine Eigendynamik und hat sehr übel für die Mädchen geendet“, stellte der Vorsitzende Richter Bürgelin fest.

Anmerkung Karate – Tiger:

Dieser Richter kennt wohl den Grundsatz „NEIN heißt NEIN“ nicht, anders ist seine sinnfrei Begründung nicht zu verstehen.

Nach der Tat verließen die Mädchen und die drei jüngeren Täter die Wohnung, die Mädchen gingen nach Hause und riefen die Polizei. Zunächst behaupteten sie, sie seien gegen ihren Willen in die Wohnung hineingezogen worden, was man ihnen aber nicht abnahm. Das Weitere ihrer Schilderungen sei jedoch glaubhaft gewesen, berichteten die Polizeibeamten, die die Mädchen vernommen hatten.

Zu Beginn des Verfahrens hatte es eine Verständigung unter den Beteiligten gegeben, wonach im Gegenzug für ein Geständnis Bewährungsstrafen in Aussicht gestellt wurden. Ohne die Geständnisse wären die Strafen deutlich höher ausgefallen, betonte das Gericht. Durch die Geständnisse blieb eine umfangreiche und schwierige Beweisaufnahme und vor allem die Vernehmung der Opfer, die für die Mädchen eine weitere Belastung gewesen wäre, erspart.

„Drei der vier Täter waren fast noch Kinder“, stellte Richter Bürgelin fest. Aber auch auf den zur Tatzeit 20-jährigen Angeklagten wandte das Gericht Jugendstrafrecht an. Er hat noch keine Berufsausbildung, nur wegen der Flucht aus seiner Heimat eine eigene Wohnung, und auch in der Tat selbst zeige sich seine Unreife, meinte das Gericht. Im Erwachsenenstrafrecht beträgt die Mindeststrafe für eine Vergewaltigung zwei Jahre Freiheitsstrafe, im Jugendstrafrecht sind die Strafen grundsätzlich deutlich milder.

ANMERKUNG KARATE-TIGER

Araber sind mit 14 und 15 Jahren schon lange keine Kinder mehr. Und die Tatsache, dass der 20 Jahre alte Syrer noch keine Berufsausbildung hat und nur wegen der (angeblichen) Flucht aus seiner Heimat eine eigene Wohnung hat (so die Ausführungen des Richters), dann den Richter veranlasste, ihn nach Jugendstrafrecht zu verurteilen, zeigt überdeutlich aus welcher (politischen) Ecke dieser Richter kommt. Der Richter „krönt“ seine absurde Urteilsbegründung dann noch mit der Bemerkung: „auch in der Tat selber“, sprich der Vergewaltigung zweier minderjähriger Mädchen, „habe sich seine Unreife gezeigt“. Mit dieser absurden und für mich schon kriminellen Begründung stellt der Richter doch quasi jedem (sogenannten) Flüchtling unter 20 Jahren einen Freibrief in Sachen Vergewaltigung aus.

Mit den Strafen blieb die Jugendkammer etwas unter den Forderungen der Staatsanwältin. Die Verteidiger hatten Jugendstrafen zwischen einem Jahr und einem Jahr und zwei Monaten gefordert. Zwei Angeklagte wurden zu einem Jahr und fünf Monaten Jugendstrafe verurteilt, weil sie sich zu zweit an einem Mädchen vergangen hatten, während es jeweils der andere festhielt. Mit einem Jahr und zwei Monaten für den dritten Jungen blieb das Gericht darunter, weil die Gewaltanwendung weniger massiv war.

Der 20-Jährige erhielt ein Jahr und neun Monate Jugendstrafe, weil das Gericht der Auffassung war, er hätte die Reife besitzen müssen, die Taten zu verhindern, statt sich daran zu beteiligen. Nachdem die vier Täter bereits fünfeinhalb Monate in Untersuchungshaft saßen, setzte das Gericht die Strafen zur Bewährung aus. Zu dieser Entscheidung trug auch bei, dass die vier nicht vorbestraft waren. Alle vier werden einem Bewährungshelfer unterstellt.

Die Vertuschungsgeschichte nach der Vergewaltigung:

Das Sexualdelikt in Weil am Rhein, bei dem zwei Mädchen von 4 (sogenannten( Flüchtlingen aus Syrien vergewaltigt wurden, wirft weiterhin viele Fragen auf – auch zur Polizeiarbeit. Eine Annäherung.

Die Vorwürfe wiegen schwer: Nach Polizeiangaben sollen zwei junge Mädchen in Weil am Rhein Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein. Die mutmaßlichen Täter im Alter von 21, 15 und zweimal 14 Jahren sitzen mittlerweile alle in Untersuchungshaft, nachdem am Donnerstagabend auch der zunächst flüchtige 15-Jährige in Lörrach festgenommen wurde. Für Aufregung sorgte zunächst – auch im Windschatten der Debatte zu den Vorfällen in Köln – die Tatsache, dass die vier Verdächtigen aus Syrien stammen. Doch darüber darf der Blick auf die Opfer nicht vergessen werden, die erst 14 und 15 Jahre alt sind. Mit dem Alter der Beteiligten hat es zu tun, dass der Fall erst spät an die Öffentlichkeit kam; über die Vorfälle am Silvesterabend berichtete die Polizei am 7. Januar. Doch hat sie alles richtig gemacht?

Warum wurde der Fall so spät publik?

Weil Polizei und Staatsanwaltschaft versucht haben, die Sache zu verschweigen. Die Gründe hierfür liegen im Opfer- und Jugendschutz (siehe unten). Allerdings: Ein solches Verbrechen in einer relativ überschaubaren Stadt lässt sich im Facebook-Zeitalter nicht unter den Teppich kehren – erst recht nicht vor dem Hintergrund einer aufgeheizten Stimmung durch die Übergriffe in Köln. Hätten die Ermittlungsbehörden daher selbst – mit Maß und Bedacht – den Weg an die Öffentlichkeit gesucht, so hätten sie die Berichterstattung besser steuern können.

Stattdessen gaben sie das Heft des Handelns aus der Hand: Am Donnerstagmorgen berichtete zunächst der SWR über den Fall; seine Informationen waren so valide, dass die Polizei sie nur bestätigen konnte. Erst danach verschickte das Freiburger Polizeipräsidium eine Pressemitteilung.

Polizeisprecher Dietmar Ernst verteidigt die Informationspolitik von Polizei und Staatsanwaltschaft: „Wir haben die Details publik gemacht, weil die Öffentlichkeit bestimmte Informationen hatte und Nachfragen kamen, ob diese Informationen stimmen.“ Zudem habe man falschen Gerüchten keinen Nährboden geben wollen.

Wollte die Polizei die mutmaßlichen Täter schützen?

Ja und Nein. Am rechten Rand des Internets wird kolportiert, dass die Polizei über Straftaten von Flüchtlingen zurückhaltend berichte, weil dies politisch gewollt sei. Das dürfte aber nicht der Grund für die defensive Vorgehensweise gewesen sein. Die Behörden begründen sie damit, dass drei der vier Verdächtigen – ebenso wie die beiden Opfer – erst 14 und 15 Jahre alt sind. Für Verbrechen, bei denen Täter und/oder Opfer jugendlich sind, gelten auch für die Öffentlichkeitsarbeit andere Regeln als im Erwachsenenstrafrecht. Auch jugendliche Täter müssen geschützt werden. Polizeisprecher Ernst: „Belange des Jugendschutzes und der Opferschutz im Strafverfahren standen der Veröffentlichung des Falls entgegen.“

Wollte die Polizei die Opfer schützen?

Ja. Gerade für jugendliche Opfer von Sexualdelikten ist es problematisch, wenn ihr Fall an die Öffentlichkeit kommt. Dies wollten Polizei und Staatsanwaltschaft verhindern – und damit auch, dass ein Boulevardblatt wie die „Bild“ in rücksichtsloser Manier intime Details zum Hergang der Vergewaltigung preisgibt, wie es nun geschehen ist.

Wurden die Opfer ausreichend geschützt?

Der Opferschutz, der zunächst zur Nicht-Veröffentlichung der Meldung führte, wurde von der Polizei nicht konsequent fortgesetzt. Nach BZ-Informationen verwehren sich Familienangehörige der Opfer – und die Mädchen selbst – gegen die öffentliche Darstellung der Polizei, dass es vor den Gewalttaten einen „einvernehmlichen Austausch von Zärtlichkeiten“ gegeben habe. Polizeisprecher Ernst möchte dies mit Blick auf das laufende Verfahren nicht weiter kommentieren.

Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes, hält eine solche Formulierung seitens der Polizei für „äußerst fragwürdig“. Sie könne dazu beitragen, dass die Verhältnisse umgedreht würden. „Durch solche Formulierungen besteht die Gefahr, dass die Opfer einen Teil der Schuld zugeschoben bekommen. Doch es ist immer der Täter, der für sein Tun verantwortlich ist – nicht das Opfer“, betont Honkanen-Schoberth.

Wie wichtig ist die psychologische Hilfe für die jugendlichen Opfer?

Gerade sexuelle Gewalt kann die Opfer nachhaltig traumatisieren, weswegen eine schnelle professionelle Unterstützung wichtig ist. Das sagt auch Kinderschutzbund-Geschäftsführerin Honkanen-Schoberth: „Es ist hilfreich, wenn die Opfer möglichst zeitnah eine stabilisierende Betreuung erhalten.“ Wichtig sei dabei, dass sie nicht nur ein Faltblatt in die Hand gedrückt bekämen: „Gerade Kindern und Jugendlichen muss genau erklärt werden, wer ihnen helfen kann und was in einer Beratung vor sich geht, dass sie dort gut beschützt und zu nichts gedrängt werden.“ Und, ganz wichtig: „Auch betroffene Eltern sollten sich beraten lassen.“ Nach BZ-Informationen lief die psychologische Unterstützung im Weiler Fall schleppend an.

Quelle: BZ

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