Polizistin packt aus: Alltag mit Asylforderern

Eine Polizistin aus Norddeutschland schrieb an COMPACT eine E-Mail,  Ihr Name ist der Redaktion bekannt, wird aber auf ausdrücklichen Wunsch nicht genannt. Das Schreiben nimmt Bezug auf den Polizistenbrief („Aufschrei des Monats“) in COMPACT 6/2016 – hier bestellen.

poli

Sehr geehrtes Compact-Team,

Erstmal auch von mir ein großes Lob für Ihr ehrliches und informatives Magazin. Auch ich, sowie mein vorheriger Kollege, bin treuer und begeisterter Leser. Leider sehe ich mich gezwungen um Anonymität zu bitten. Und das, obwohl wir hier angeblich in einem Land leben, in der Meinungs- und Pressefreiheit hoch angesehen wird. Ich sehe das anders. Wir leben in einem Land, in dem Polizisten an einen anderen Dienstort versetzt werden, weil sie eine Ausgabe der Compact im Streifenwagen liegen lassen haben. Dieses Magazin ist frei erhältlich – bei jedem Zeitungskiosk. Mit welcher Berechtigung werden also die Kollegen versetzt? Es liegt keine Straftat vor.

 

Nach Zusicherung meiner Anonymität sende ich Ihnen nun einige Erfahrungen aus dem Polizeialltag. Manchmal, und in letzter Zeit immer mehr, frage ich mich, ob dieser Beruf noch zu meinen Wertvorstellungen passt. Ich gerate immer öfter in Gewissenskonflikte. Angeblich leben wir in einem Rechtsstaat. Doch wer bekommt Recht? Besorgte Bürger rufen an und teilen die unterschiedlichsten Dinge mit. Mal wird ein Pärchen in einem Park angegriffen, mal streiten sich Bewohner einer Wohnung unter Zuhilfenahme von Messern um Religion und gehen aufeinander los, mal gehen Personen von Grundstück zu Grundstück und schauen sich dort um, mal wird an den Türen von älteren Menschen geklingelt, sich an ihnen vorbeigedrängelt und die Geldbörse entwendet, mal wird die Betreuerin sexuell belästigt und geschlagen, mal wird von Haus zu Haus gegangen und nach Arbeit gefragt oder um Geld gebettelt. Alles sind Taten von „Flüchtlingen“ und auch von sogenannten EU-Bürgern. Das darf jedoch nicht an die Öffentlichkeit, denn dann würden die Menschen ja die Wahrheit erfahren. Es kommen täglich so viele z. B. Rumänen nach Deutschland, steigen aus ihren Fahrzeugen und gehen los, um zu betteln. Bei Antreffen werden sie kontrolliert und weggeschickt, weil betteln hier nicht erwünscht ist. Das verstehen sie jedoch nicht, weil sie kein Deutsch sprechen.

Später kommen sie zu einer Polizeidienststelle, um sich über die kontrollierenden Polizisten zu beschweren, weil diese ihnen angeblich Schläge angedroht und ihre Pässe beschädigt haben sollen. Das tun diese Rumänen auf aggressive Weise. Sie halten keinen Abstand, sind laut, reden alle durcheinander und fertigen trotz ausgesprochenem Verbot der Polizisten Fotos von diesen. Die Rumänen werden angehört (mit bestelltem Dolmetscher) und die Polizisten haben eine Stellungnahme zu schreiben. Das ist so unwirklich. Als Polizist fühlt man sich allein gelassen. Das Wort eines Polizisten scheint wenig wert zu sein und man verliert den Glauben an die Gerechtigkeit, wenn sich ein Staatsanwalt ernsthaft mit diesem Fall befassen würde und die Polizisten sogar ein Disziplinarverfahren bekommen. Man versucht allen Bürgern gerecht zu werden, sie zu schützen. Aber die Regierung macht nichts dafür, dass die Polizei auch die Möglichkeit dazu hat. Ganz im Gegenteil. Kontrollierte Flüchtlinge ohne Pass kommen in die EU, insbesondere nach Deutschland. Für mich sind das Illegale Einwanderer und ich würde gegen sie ermitteln. Das darf man jedoch nicht. Es werden Mehrfamilienhäuser für Asylanten inmitten von gutbürgerlichen Wohngegenden gebaut, ohne die Anwohner zu fragen geschweige denn in Kenntnis zu setzen.

Für billigen Wohnraum, Kindergärten, etc. ist jedoch kein Geld da. Kann man den Asylanten Straftaten nachweisen, muss man sie gehen lassen, da man von ihnen kein Geld erwarten kann. Sie bekommen jedoch monatlich mehr Geld, als meine Eltern – die seit ihrem 14. Lebensjahr in die deutschen Rentenkassen eingezahlt haben. Zu 80% haben wir mit den sogenannten Flüchtlingen zu tun, die Straftaten von Beleidigung bis hin zur gefährlichen Körperverletzung , sowie Eigentumsdelikten begehen. Tendenz – reines Empfinden – steigend. Aber das will niemand in der Führungsebene hören.

Statt dessen werden Stellen abgebaut und der Fokus auf die rechte Gewalt gerichtet. Dazu kann ich als Polizistin sagen, dass z.B. jede Demonstration der AfD oder auch der Pegida friedlich von statten gehen würde, wenn da nicht die linksextreme Szene (Antifa) agieren würde. Diese (Anm. Karate-Tiger: Linkskriminellen) sind es, weshalb Polizei erforderlich ist bei solchen Demos .

Warum wird in den Nachrichten nur gelogen?
Wo ist die Gerechtigkeit?

Ich weiß gar nicht , was ich noch alles schreiben soll. Es nimmt Überhand. Es muss etwas verändert werden. Man ist so hilflos, man möchte helfen und wird durch die eigene Regierung daran gehindert. Und das ohne eigene Verfassung. Ich gebe meinem Kollegen Recht – wir sollten uns vernetzen. Ich werde mich in meinem Geburtsland nicht mehr erdrücken, anspucken, oder beleidigen lassen.

Quelle: Compact

Anmerkung Karate-Tiger:

Ich bin Kampfsportler und mich spuckt keiner dieser Invasoren an – jedenfalls nicht ungestraft. Der bekäme von mir eine solche Tracht Prügel, dass er zukünftig die Straßenseite wechseln würde, wenn er mich sieht.  Aber ICH würde mich auch als Polizist von diesem P**k nicht anspucken lassen. Die bekämen von mir sofort den Schlagstock in die Fresse.

Und wisst ihr was….genau das sind diese Invasoren auch aus ihren Heimatländern gewohnt – dort fackelt die Polizei nicht lange. Bei uns haben diese Invasoren ganz schnell raus, dass sich die Polizei nicht richtig wehren darf und das nutzen sie weidlich aus.

 

 

3 Gedanken zu “Polizistin packt aus: Alltag mit Asylforderern

  1. Die Polizistin hat recht . Die Polizei muss ganz klar zeigen das sie auf der Seite der Bevölkerung steht . Nur dann kann etwas geschehen.

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  2. Das sind ergreifende ehrliche Worte und genau so sehen und erleben es die deutschen Bürger! Am Ende hilft uns allen nur eine Revolution. Diese kann allerdings nur vom Volk ausgehen. Ob sie friedlich verlaufen kann wie 1989 ist fraglich, da die Demo von Pegida etc. von Antifa und Regierung unterlaufen werden und nichts passiert. Das man in diesem Land nichts mehr sagen darf ohne als Nazi abgestempelt zu werden ist schon so normal geworden, dass es den Bürgern inzwischen egal ist. Dies bewirkt, dass es dem Bürger auch egal sein wird, wie er sein Recht, sein Land, seine Kultur verteidigt. Zur Not eben auch mit Gewalt. Das ist traurig und erschütternd, aber haben wir noch eine andere Wahl???? Polizisten wie diese mutige Frau, die ihnen schrieb, sollten sich ebenfalls wehren. Wie???? Lauft mit bei Pegida etc. ! Erhebt auch ihr eure Stimme für das deutsche Volk!!! Lasst die Drecksarbeit die machen, die für diese Situation verantwortlich sind. Vernetzt euch und wehrt euch gegen diese Zustände, auch öffentlich!!! Ich bin sicher, dass die meisten Polizisten ebenfalls die Schnauze voll haben. LG Andrea

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  3. Die Bürger sollen nicht die Wahrheit erfahren ,nur ist es so das die Wahrheit jeder weis man wird ja unmittelbar damit konfrontiert.Die Polizei sollte sich endlich auf die Seite des Volkes stellen,so wie es damals in der DDR.Wir wären alle einen riesen Schritt weiter ,um dieses Regime zu bekämpfen gehören mutige Menschen und die gab es in derder DDR.Viele wurden weggesperrt aber es wurde gekämpft bis zum bittern Ende.Die Methoden die gegen die Bürger angewand werden sind die selben wie damals
    Es kann gerne veröffentlicht werden ,man hat mich damals nicht mundtot machen können und jetzt auch nicht. Dafür ist das was die da oben abziehen einfach zu billig

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