Deutschland „Dank“ der Grünen ein Verbrecherparadies

„Deutschland der Verbrecherstaat – die Grünen legten diese Saat -, das einst das Land der Denker hieß, ist ein Verbrecherparadies“ [Helmut Zott]

afriIn keiner anderen Gesellschaft als in jener der Deutschen wären Zustände, wie wir sie aktuell beklagen müssen, denkbar. Die Bevölkerung keines anderen Landes, von ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, würde es sich gefallen lassen, so derart von regierender Politik und deren gleichgeschalteten Medien vorgeführt zu werden. Glücklicherweise gelangen immer wieder Bekenntnisse von mutigen Menschen in die noch nicht dem „System“ folgenden Medien, wie beispielsweise dieses hier einer tapferen Polizistin, die detaillierte Einblicke in den täglichen „Dienst am Asylbewerber“ gewährt. Oder auch der Bericht in der BZ über den knallharten Alltag einer weiteren, sehr erfahrenen Beamtin der Exekutive im bunten Berlin ist sehr aufschlussreich.

(Von cantaloop)

Auch wenn es nicht die ersten Meldungen ihrer Art sind, so ist es doch sehr desillusionierend zu lesen, wie machtlos man eigentlich an ein politisches (Unrechts-) System ausgeliefert ist, bei dem alles auf den Kopf gestellt zu sein scheint. Bio-Deutsche werden teilweise mit Hilfe des Staatsschutzes wegen Kleinigkeiten gnadenlos verfolgt – während auffallend viele „Asylbewerber“ im Grunde tun und lassen können, was sie wollen. Schwerer Raub, Vergewaltigungen und Schlägereien mit Schwerstverletzten werden mit beschwichtigenden Euphemismen wie „Antanzen“ oder „Rangelei unter Jugendlichen“ belegt, so dass Großteile der Bevölkerung das wahre Ausmaß und die Konsequenz dieser Delikte unterschätzen. Nicht einmal polizeilich erfasst oder etwa registriert sind viele der zugereisten „Neubürger“, die zumeist muslimischer Provenienz entstammen dürften – und die demnach auch strafrechtlich kaum zu belangen sind.
Sie werden, falls man ihrer überhaupt habhaft wird, meist unmittelbar, oder bestenfalls nach dem „Feststellen der Personalien“, wieder auf freien Fuß gesetzt. Das entbehrt natürlich nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik. Geltende Gesetze werden von Politik und Medien bewusst „im Sinne der guten Sache“ missachtet – und wie ja mittlerweile hinlänglich bekannt ist, kann man einer Ideologie, die sich moralisch im Recht wähnt, mit rationalen Argumenten oder gar Fakten ohnehin nicht beikommen.

Auch aufgrund der zahlreichen unter fadenscheinigen Ausreden (…top secret) zurückgehaltenen Meldungen über Waffenfunde im großen Stil bei unseren „islamischen Freunden“, wie sie dieser Tage dem hessischen CDU-Politiker Ismail Tipi und auch Udo Ulfkotte zugetragen wurden, wähnt man sich eher in einem korrupten Dritte-Welt-Land als in einer parlamentarischen Demokratie. Es könnte ja „Teile der Bevölkerung verunsichern“, wenn man wahrheitsgemäß berichten würde – dieses unsägliche Zitat eines Bundesministers (!) ist sicher noch in aller Ohren.
Kurzum, die Gesamtsituation ist weitaus ernster, als es große Teile der angestammten Bevölkerung im Moment wahrnehmen. Noch ist abseits der Großstädte, wo die meisten „Besserverdiener“ und „Wertschöpfer“ in ihren Reihenhaussiedlungen leben, die Welt noch weitestgehend in Ordnung. Der Leidensdruck ist noch gering, außer an den gestiegenen Einbruchszahlen lässt sich dort noch keine signifikante Veränderung der Lebensumstände erkennen. Aber – es herrscht ja gewissermaßen noch die Ruhe vor dem Sturm. Sehr bald werden die Einschläge näher kommen und stärker werden. Jeden Tag „wandert“ bekanntlich ein komplettes muslimisches Dorf bei uns ein – wovon die meisten Bewohner allerdings zornige junge Männer zumeist ohne jede Perspektive sind. Und die sind „hungrig“.

Somit sind die autochthonen Deutschen quasi zum „Abschuss freigegeben“ – als hilflose und unbedarfte Beute von Menschen, denen sie glauben „Schutz“ gewähren zu müssen. So wie der Wolf vor den sieben Geißlein geschützt werden muss. Frauen werden mittlerweile in ihren eigenen Häusern brutal vergewaltigt, in zahlreichen Großstädten ist man als „erkennbarer“ Deutscher auf der Straße ohnehin schon fast Freiwild – und ein renommiertes Magazin konstatiert, dass dieses Jahr noch die unvorstellbare Zahl von über 6 Millionen „Flüchtlingen“ ihren Weg nach Deutschland suchen könnte.

Unsere angestammte Heimat transformiert vom Wohlstands- zum Beuteland. Und falls der Staat, trotz der gigantischen Steuereinnahmen, nicht mehr willens oder auch in der Lage ist, die Unversehrtheit der Menschen zu gewährleisten, so muss man dies, natürlich im Rahmen der geltenden Gesetze, selbst in die Hand nehmen.

Ich möchte mit den klugen Worten Helmut Zotts schließen:
Deutschland der Verbrecherstaat – die Grünen legten diese Saat -, das einst das Land der Denker hieß, ist ein Verbrecherparadies…“

http://www.pi-news.net/2016/06/die-beutegesellschaft/…

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