Ahrensburg: 17-jähriger Asylforderer aus Eritrea muss für versuchte Vergewaltigungnur 30 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten

Erneut ein nicht nur aus Opfersicht, sondern auch aus Sicht jedes verständigen Deutschen, unglaubliches Urteil von scheinbar Asylantenfreundlichen Richtern.

rape

Ahrensburg. Für einen Angriff auf eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus in Bad Oldesloe ist ein 17-Jähriger Asylforderer aus Eritrea am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Das Gericht sprach ihn nach Angaben eines Sprechers wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte schuldig. Der Jugendliche hatte im Januar versucht, eine 18-Jährige im Treppenhaus eines Parkhauses zu vergewaltigen und ihr dabei erhebliche Verletzungen zugefügt. Eine Polizeistreife kam der Frau zur Hilfe.

Als Bewährungsauflage verpflichtete das Gericht den 17-Jährigen zu 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Außerdem muss er eine Therapie wegen seines Alkoholkonsums machen. Die zweitägige Verhandlung vor dem Jugendschöffengericht fand wegen des Alters des Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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Im § 177 des Strafgesetzbuches > Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung< heißt es freilich:

Wer eine andere Person mit Gewalt, durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren. 

Aus meiner Sicht erneut ein Fall von Kuscheljustiz und von falsch verstandener Rücksichtsnahme und Toleranz gegenüber Straftätern mit Migrationshintergrund.  Der Eritreer hätte zu einer Haftstrafe ohne Bewährung mit daran anschliessender Abschiebung nach Eritrea verurteilt werden müssen.

Die Eritreer fliehen nicht vor Krieg oder Bürgerkrieg, sondern sie fliehen, um sich der dortigen Wehrpflicht und Armut zu entziehen und BEIDES ist kein Asylgrund.

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Als es gegen 22.45 Uhr zu dem Übergriff in dem Parkhaus in Bad Oldesloe an der Königstraße kam, hörte zum Glück für das Opfer eine Fußstreife der Polizei dessen Wimmern und ist diesem nachgegangen.
Sie fanden dann folgende Situation vor:
>Der 17-Jährige hielt die Frau fest umklammert und versuchte, sie zu vergewaltigen<
Die Beamten haben dann den jungen Mann förmlich von der Frau herunterreißen müssen. Ihr Gesicht und Hals habe Bissverletzungen aufgewiesen.Polizeiangaben  zufolge sei der 17 Jahre alte Täter aus Eritrea ziemlich aggressiv gewesen und habe bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand geleistet und um sich geschlagen. Dabei wurde auch ein Beamter bei einem Schlag gegen den Kopf leicht verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Auch die junge Frau musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

                                                                                                                                                        Innenminister Studt (SPD) sagte zu der Tat:

Die Gedanken der Landesregierung seien bei der jungen Frau, die inmitten der Öffentlichkeit einer so schweren Straftat ausgesetzt gewesen sei. Die Tatsache, dass die Tat offenkundig von einem Zuwanderer aus Eritrea begangen worden sei, dürfe aber nicht zu einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge gleich welcher Herkunft führen.

Anmerkung Karate-Tiger:

„Schon klar Herr Studt – sind alles nur bedauerliche Einzelfälle und hat natürlich alles nichts mit dem Islam zu tun.“

Gerald Wunderlich, Regionalleiter des Jugendamtes des Kreises Stormarn für die Region Süd, ist der mutmaßliche Täter bekannt. Vor knapp drei Jahren sei er zusammen mit fünf anderen in einem Bus auf der Autobahn aufgegriffen worden. „Es hat in der Vergangenheit aber keine besonderen Vorkommnisse gegeben.“ Der 17-Jährige spreche gut Deutsch und sei mit den Bedingungen in Deutschland vertraut. „Er weiß, dass man Frauen nicht sexuell belästigt — da kann es keinen Irrtum geben“, so Wunderlich. Die Tat sei daher „möglicherweise komplexer, als sie sich jetzt darstellt“.

Noch krasser und realitätsferner die Äußerung der Kieler Kriminologin Professorin Monika Frommel. Diese warnt davor, dass die Diskussion um sexuelle Übergriffe jetzt in eine falsche Richtung geht. Eine „kulturelle Prägung“, die Vergewaltigungen wahrscheinlicher mache, existiere nicht, betont die Wissenschaftlerin. Sehr wohl bestehe aber die Gefahr, dass junge Asylbewerber wegen fehlender Perspektiven, fehlenden Geldes, fehlender Anerkennung und vor allem wegen fehlenden Zugangs zu Sex sich zu solchen Taten hinreißen ließen.

Anmerkung Karate – Tiger:

„Etwas absurderes ist mir selten unter gekommen. „Fehlender Zugang“ zum Sex rechtfertigt also Vergewaltigungen durch Asylforderer?

frauen

Das hätten sich die Asylforderer vorher überlegen müssen, bevor sie nach Deutschland aufbrachen, um sich hier Asyl zu erschleichen. Es muss diesen Maximalpigmentierten oder Arabern mit Hintergrund Islam doch klar sein, dass  Deutsche Frauen und Mädchen mit ihnen keinen Sex haben wollen – jedenfalls nicht freiwillig!“

vorsicht

Es wäre Aufgabe der Bundesregierung, gerade diesen Aspekt ( dass es in Deutschland keine Sexpartnerinnen für Asylforderer aus diesen Ländern gibt )  in Afrika und in den arabischen Ländern gfroßflächig via TV, Radio und Zeitungen zu verbreiten.

Und von unserer Justiz und Politik  erwarte ich, dass Asylforderer, welche bei uns Frauen sexuell nötigen und/oder vergewaltigen ( oder andere Straftaten begehen ), zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und danach ohne Wenn und Aber in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden und das unabhängig davon, was ihnen dort droht.

 

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