Facebook sperrt auf Veranlassung von Heiko Maas den Sachbuchautor Udo Ulfkotte wegen dessen Buch >Grenzenlos kriminell<

Da hat der schlechteste Justizminister den Deutschland seit mehr als 120 Jahren hat, mal wieder zugeschlagen. Auf beiden Augen BLIND gegenüber den Straftaten, welche die linkskriminelle ANTIFA, die Schlägertruppe von Teilen der SPD, des DGB, der GRÜNEN und der LINKEN, begehen, aber rechtskonservative Bürger verfolgen und deren Meinung unterdrücken.

grenzenlos

Die Verbrechen der linkskriminellen ANTIFA, welche die Steuerzahler und die Versicherungen bisher unzählige Millionen Euro gekostet haben, werden von diesem Justizminister nicht nur hingenommen. Nein, die linkskriminelle ANTIFA wird sogar von der SPD, dem DGB, den GRÜNEN und den LINKEN, teils offen, teils verdeckt, finanziell, materiell und logistisch unterstützt und deren Verfolgung durch Polizei und Justiz wird systematisch verhindert.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich entschlossen, Solidarität mit jenen zu zeigen, die aufgrund „zivilen Ungehorsams“ bei Blockaden „rechter“ Aktivitäten Sanktionen fürchten müssen. Der Beschluss der vorgeblichen Arbeitnehmervertreter hat es in sich – gerade für die AfD. Die Sicherheitsbehörden scheinen indes blind für die Entwicklungen am linksextremen Rand der Gesellschaft.

Gewerkschaftsführerin, Antifa-Aktivistin, Beraterin der Bundesregierung und Grüne: Annelie Buntenbach will im Kampf gegen Rechts mehr Geld und mehr Macht (Bild: DGB/Jana Stritzke, siehe Link)

Annelie Buntenbach konnte sich der Zustimmung sicher sein. Das Mitglied des Vorstandes des DGB nahm den Gewerkschaftstag für sich und gegen „Rechte“ ein. Der DGB stehe für „Vielfalt und Demokratie“ rief Buntenbach den begeisterten Genossen im Auditorium zu. Zu dieser „Vielfalt und Demokratie“ nach den Vorstellungen des DGB gehört allerdings nicht, dass abweichende Meinungen vorgetragen werden dürfen.

Deshalb beschloss der Gewerkschaftstag am 15. Mai einstimmig, gegenüber denjenigen Solidarität zeigen,  die im Zusammenhang mit gewerkschaftlich organisierten oder unterstützten Aktionen im Rahmen von „zivilem Ungehorsam“ für „Blockaden“sorgen. Im Klartext: Wer von den Strafverfolgungsbehörden deshalb belangt wird, weil er eine legale Demonstration, einen Parteitag, einen Informationsstand einer unliebsamen Partei oder Organisation verhindert, der kann sich der Hilfe der Gewerkschafter sicher sein.

„Rechtspopulismus gefährdet die Sicherheit“

Der Beschluss kann nur so verstanden werden, dass etwaige Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht durch die Gewerkschaft getragen werden. Die Pressestelle des DGB hüllt sich zu der trotz aller Klarheit des Beschlusses gestellten Frage in Schweigen, ob der DGB etwas anders als ein Hilfsangebot für Demonstrationsverhinderer verstehen will. Was sollte es für die Öffentlichkeitsarbeiter auch noch zu sagen geben?

Nicht nur bei der Wahl seiner Mittel zur „Demokratisierung“ der Gesellschaft zeigt der DGB wenig Zurückhaltung. Auch bei der Bestimmung ihrer Ziele von Blockaden und dem laut Buntenbach „vielfältigen Engagement“ zeigen die Gewerkschafter eine große und erschreckende Vielfalt. In einem weiteren Beschluss wird der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ – wie selbstverständlich – gegen „Rechtspopulismus“ ausgedehnt.

Nach Ansicht des Gewerkschaftstages bedroht „Rechtspopulismus die Sicherheit aller Einwohnerinnen und Einwohner und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft“. Von der Entschlossenheit des DGB, den „zivilen Ungehorsam“ genannten Rechtsbruch beziehungsweise dessen Beförderung voranzutreiben, zeigen sich die Innenminister äußerst zurückhaltend.

Innenminister lassen Antifa-DGB-Bündnis gewähren

Zumindest was die Innenministerien Bayerns und des Bundes betrifft. Während das Bayerische Staatsministerium des Inneren auf wiederholte Anfragen mitteilt, zu dem Beschluss des DGB überhaupt keine Stellungnahme abgeben zu wollen, zeigt sich das Bundesinnenministerium gänzlich ignorant. Zum einen sei man nicht zuständig und könne im Übrigen aus dem Beschluss nicht herauslesen, dass die Beschreibung von „Blockaden als legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams und die Bereitschaft zur Solidarität mit von Sanktionen Betroffenen“ Rechtsbrechern ein Aufruf zu Verstößen gegen das Versammlungsrecht sei.

Das Bundesinnenministerium sehe sich auch nicht in der Lage, aus dem Beschluss herauszulesen, dass der DGB zur Übernahme von Ordnungsgeldern bereit ist. Woher kommt diese „Zurückhaltung“ der Ministerien, die die Innere Sicherheit zu gewährleisten haben? Hier gibt es zwei Erklärungsansätze.

Das Bundesinnenministerium, das noch nicht einmal Kenntnis von kommunaler Finanzierung linksextremer Einrichtungen hat (siehe Video ab Min. 44:30), ist auch sonst erstaunlich ahnungslos, wenn es um die Antifa, die linksextreme Szene und deren Unterstützer geht.

Im Falle der DGB-Beschlüsse zum Kampf gegen Rechtspopulismus hätte allerdings sogar den auf dem linken Auge blinden Sicherheitsbehörden klar sein müssen, wie diese nur verstanden werden können.  Ebenso den Medien. Allerdings hat hierzu so gut wie keine Berichterstattung stattgefunden. Lediglichaußerhalb des Mainstreams wurde dies aufgegriffen, wie etwa durch den Kopp-Verlag.

Buntenbach hat extremistischen Hintergrund

Freilich sind die Zusammenhänge mehr als deutlich. Denn Annelie Buntenbach, die so leidenschaftlich für den Beschluss auf dem Gewerkschaftstag warb, macht alleine durch ihre sonstigen Aktivitäten klar, was mit „Kampf gegen Rechts“ zu verstehen ist. Denn die ehemalige Stadträtin Bielefelds und Abgeordnete, die von 1994 bis 2002 für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, ist nicht nur Mitglied des Vorstandes des DGB. Sie ist laut Eigenbeschreibung seit 1984 in verschiedenen „Antifa-Initiativen“ aktiv. Buntenbach ist auch Mitglied bei der Antifa-West Bielefeld. Zumindest war sie das noch im Juli 2013.

Die revolutionäre Kämpferin gegen politische Grundrechte Andersdenkender ist aber auch Mitherausgeberin der „Antifaschistischen Nachrichten“. Zu den weiteren Mitherausgebern gehören unter anderem Rätekommunisten. Aber auch Ulla Jelpke betätigt sich als Mitherausgeberin des Antifa-Blättchens. Jelpke, die für die Partei DIE LINKE. ein Bundestagsmandat wahrnimmt, grüßt gerne auch mal die ehemaligen Auslandsagenten der Stasi, deren Behandlung nach der Wiedervereinigung sie als ungerecht empfindet.

AfD ist eines der Hauptziele der Antifa

In den „Antifaschistischen Nachrichten“ wird denn auch die Alternative für Deutschland (AfD) fleißig zum Gegenstand der Berichterstattung gemacht. So etwa, wenn bei Wahlkampfständen der Slogan „Rassismus ist keine Alternative“ unter das Volk gebracht wird. Oder es wird eine „Studie“ des sattsam bekannten Alexander Häusler, in der dieser die AfD als Partei mit „rechtsopulistischen Tendenzen“ beschrieb, als nicht weitreichend genug kritisiert. Auch Hinweise zu Indymedia fehlen bei den „Antifaschistischen Nachrichten“ nicht. Auf dieser Linksextremismus-Plattform erscheinen unter anderem regelmäßig Bekennerschreiben im Zusammenhang mit Attentaten und Anschlägen.

Mit Anschlägen hat Buntenbach auch sonst keine sonderlich großen Berührungsängste. Vielmehr forderte sie die Freilassung von Mitgliedern der Revolutionären Zellen (RZ), die zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn man Buntenbachs zweiter Forderung gefolgt wäre: Der Abschaffung des § 129a des Strafgesetzbuches, der die Bildung einer terroristischen Vereinigung unter Strafe stellt. Aber Buntenbach war nicht die einzige Grünen-Politikerin, die sich für die Mitglieder der RZ einsetzte und das Strafgesetzbuch abändern wollte. Denselben Aufruf unterzeichneten im Jahr 2000 auch Renate Künast und Claudia Roth. Schon im Januar 2001 wurde Künast dann Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Trotz der Solidaritätsadresse an Terroristen konnte Künast unter Kanzler Schröder zur Bundesministerin aufsteigen. Das hätte sich auch bei der sonstigen Historie der RZ schon verboten. Denn schließlich wurde diese stramm – zumindest vorgeblich – antifaschistische „Vereinigung“ durch Wilfried Böse gegründet, der später bei der Entführung durch arabische und deutsche Terroristen einer französischen Passagiermaschine Juden von Nicht-Juden selektierte.

Doch zurück zu Buntenbachs heutigen Aktivitäten. Verlegt werden die „Antifaschistischen Nachrichten“ von GNN, der „Gesellschaft für Nachrichtenerfassung und Nachrichtenverbreitung, Verlagsgesellschaft Politische Berichte mbh“. Als die „DDR“, der sich Buntenbach-Kollegin Jelpke so verbunden fühlt, noch existent war, stellte der bayerische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1998 fest, dass bei GNN mit „Politische Berichte“ das Publikationsorgan des Bundes Westdeutscher Kommunisten (BWK) erschien. Mittlerweile ist die Gesellschaft wohl eher klamm. So stellte sie im Geschäftsbericht für das Jahr 2012 dar, dass der Jahresverlust von 1.650,74 Euro „auf neue Rechnung vorgetragen“ werde. Da käme Geld aus den Töpfen des Kampfes gegen Rechts natürlich recht.

Kann man bei diesen Verbindungen der extremen Linken in den DGB tatsächlich von Unkenntnis im Bundesinnenministerium ausgehen? Oder gibt es noch einen anderen Erklärungsansatz für die Leseschwäche der Ministerialen?

Auch hier helfen die Beschlüsse des Gewerkschaftstages und die Äußerungen Buntenbachs weiter. Die Grüne, die neben dem Amt einer alternierenden Vorsitzenden der Deutschen Rentenversicherung  auch noch seit dem 1. Juli 2013 den Vorsitz im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit inne hat und zudem die Bundesregierung berät, äußerste sich lobend über Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Union mit an Bord beim Kampf gegen Rechts

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Bundesfamilienministerin Schwesig uns eingeladen hat“, zeigt sich Antifa-Kämpferin Buntenbach begeistert. „Uns“ waren im Falle der Einladung „Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften“. Besonderes Lob erfuhr Schwesig von Buntenbach für die Abschaffung der „Extremismusklausel“, die verhindern sollte, dass Verfassungsfeinde im „Kampf gegen Rechts“ an Steuermittel kommen. „Ich kann nur sagen, gut, dass diese Klausel weg ist, liebe Kolleginnen und Kollegen, gut, dass jetzt ein neues Kapitel kommt“, rief Antifa-Aktivistin Buntenbach unter Beifall der Gewerkschafter in den Saal. Jetzt könne man zügig an ein Gesetz zur Förderung der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gehen. Dabei wird es wohl nicht nur um ein neues „Kapitel“, sondern wohl auch um neues „Kapital“ für die Antifa gehen.

Nach Beobachtung des DGB ist aber nicht alleine Schwesig für die Abschaffung der Extremismusklausel innerhalb der Bundesregierung und damit der Großen Koalition verantwortlich. Der DGB ist auch einem Politiker der CDU gegenüber äußerst dankbar dafür, den Weg der Extremisten an die Steuertöpfe freigemacht zu haben. Thomas de Maizière habe gemeinsam mit Schwesig erklärt, künftig auf die Anwendung der Extremismusklausel zu verzichten, stellen die Gewerkschafter in einem ihrer Beschlüsse fest.  Könnte dies der Grund für die Zurückhaltung des von de Maizière geführte Bundesinnenministeriums bei der Unterstützung des DGB für die Antifa sein? Hat man sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Fleischtöpfe für die Antifa und den „Kampf gegen Rechts“ für Kommunisten und andere Aktivisten (noch weiter) zu öffnen?

Steuerregen für Antifa zu erwarten

Nicht nur dem Koalitionsfrieden könnte so gedient sein. Auch die Union hat ein Interesse, weitere Bodengewinne der AfD zu verhindern. Für Buntenbach und Konsorten sind auf jeden Fall Möglichkeiten gegeben, für die Bekämpfung der grundrechtlich gesicherten Versammlungsfreiheit auch Mittel aus den Kassen des Bundesinnenministeriums zu erhalten. Dabei fasst die Gewerkschaft eine Langzeitperspektive ins Auge. „Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus kann nur nachhaltig wirken, wenn eine dauerhafte Unterstützung durch Bund, Länder und Kommunen gesichert ist“, melden der DGB und die Antifa ihre Ansprüche gegenüber dem Steuerzahler an.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium hat Buntenbach vorteilhafte Vorkenntnisse. Unter Bundesinnenminister Schily (SPD) wurde das „Bündnis für Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ aufgelegt. Über dieses unter der Aufsicht des Bundesinnenministeriums stehende Programm wurde die Antifa-West Bielefeld der Annelie Buntenbach mit einem Preis ausgezeichnet. 5.000 Euro erhielten sie und ihre Kampfgenossen, weil deren Broschüre „Stop Lifestyle of Hate“ aus dem Jahre 2002 sich so vorbildhaft gegen Extremismus wandte. Das sind freilich Peanuts gegen den warmen Steuerregen, den die Antifa nun von Schwesig und de Maizière erwarten kann. (CJ)

http://www.metropolico.org/2014/06/25/dgb-und-antifa-solidaritaet-und-unterstuetzung/

Berlin. Es ist kein Geheimnis, dass sich auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammen mit linksradikalen Gruppierungen an den üblichen „breiten Bündnissen gegen Rechts“ beteiligen.

Bei den „Gegendemonstrationen“ gegen „rechts“ kommt es immer wieder zu Aktionen des „zivilen Ungehorsams“ oder Gewalttaten, die danach manchmal behördliche Ordnungsgelder für die betroffenen Aktivisten zur Folge haben. Aus einem Beschluss des vor kurzem zu Ende gegangenen DGB-Gewerkschaftstages ist nun zu entnehmen, dass solche Ordnungsgelder für linke Aktivisten künftig „solidarisch“ aus der Gewerkschaftskasse bezahlt werden sollen.

Im Rahmen bundesweit zahlreicher Programme zum „Kampf gegen Rechts“ werden linksextreme Gruppen und Einzelpersonen vom Staat jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag mitfinanziert. Um eine solche Unterstützung extremistischer Strukturen mit Steuergeldern zu unterbinden, hatte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) die sogenannte „Demokratieerklärung“ eingeführt. Diese auch als „Extremismusklausel“ bezeichnete Vorgabe verlangt den Mittelempfängern ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab.

Außerdem haben sie dafür „Sorge zu tragen, daß die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich ebenfalls den Zielen des Grundgesetzes verpflichten“. Auf Druck der SPD wurde Anfang des Jahres die 2011 eingeführte Extremissmussklausel von der Koalition wieder abgeschafft

So ist für die Erhaltung der linksextremen Strukturen und auch für die erheblichen Reisekosten der teilweise gewaltbereiten Berufsdemonstranten gesorgt. Das ist auch erforderlich, denn bei den Demonstrationen kommt es in aller Regel zu zahlreichen Gesetzesverstößen, die normalerweise nicht geahndet werden. Sie erfolgen schließlich aus „antifaschistischen“ Motiven, dürfen sich also einer breiten gesellschaftlichen Zustimmung sicher sein. Doch manchmal läuft es anders, wenn linke Aktivisten beispielsweise bei der Auflösung von Sitzblockaden in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Dann können für die Betroffenen Kosten in Form von Ordnungsgeldern entstehen, die nicht durch die staatlichen Fördergelder für die Programme zum „Kampf gegen Rechts“ gedeckt werden.

Hier will nun der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) einspringen. In Zukunft könnten solche Kosten „solidarisch“ von der Gewerkschaftskasse übernommen werden. Mitte Mai wurde ein entsprechender Antrag (B 002) auf dem Bundeskongress des DGB in Berlin angenommen. Er wurde vom DGB-Jugendausschuss eingereicht und befürwortet ein „umfassendes Streikrecht unter Einschluss des politischen Streikrechts“ sowie weitere Aktionsformen des politischen Kampfes auf der Straße.

So heißt es in Antrag B 002: „Der DGB sieht Aktionen des Zivilen Ungehorsams als legitime Aktionen in gesellschaftlichen und betrieblichen Auseinandersetzungen an. Der DGB sieht die aktuellen Blockadeaktionen gegen Naziaufmärsche als eine Form des Zivilen Ungehorsams und als Auftakt einer theoretischen Debatte und praktischen Auseinandersetzung rund um das Potential von Aktionen des Zivilen Ungehorsams für die Entwicklung neuer Arbeitskampfformen und Aktionen in weiteren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen bis hin zum politischen Streik an. Menschen, die in Folge der Teilnahme an gewerkschaftlichen Aktionen Zivilen Ungehorsams mit der Polizei in Kontakt geraten sind, müssen mindestens bis zur endgültigen Aufklärung solidarisch unterstützt werden. (…) Der DGB beteiligt sich aktiv an Gegenprotesten zu  Neonaziaufmärschen, Wahlkampfveranstaltungen der AfD, PEGIDA-Demonstrationen und ähnlichem. Das Mittel der Blockade als Form des zivilen Ungehorsams ist dabei eine mögliche Form des Widerstandes.“

Der DGB-Bundesjugendsekretär Florian Haggenmiller kommentierte diese Positionierung in der früheren SED-Zeitung „Neues Deutschland“: „Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die in Dresden bei den Protesten in Gewahrsam kamen, Ordnungsgelder bezahlen mussten. Wir wollten, dass diese auch von der Gesamtorganisation solidarisch unterstützt werden. Das war bislang noch nicht da. Darum freuen wir uns sehr.“

Durch die Annahme des Antrags B 002 durch das oberste Beschlussorgan des DGB gehört der „Zivile Ungehorsam“ nunmehr zu den offiziellen Aktionsformen des DGB und wird damit als legitimes Mittel anerkannt. Werden DGB-Aktivisten bei Demonstrationen von der Polizei von der Straße getragen und danach mit Ordnungsgeldern belegt, so können diese zukünftig „solidarisch“ von der Dachgewerkschaft übernommen werden, bezahlt aus den Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmervertretung. Zusammen mit den staatlichen Fördergeldern ergibt sich damit eine weitere Stärkung der Schlagkraft der Kämpfer „gegen rechts“.

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN stellen dazu fest, dass es sich um eine Zweckentfremdung von Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmer handelt, welche noch in den Gewerkschaften Mitglied sind. Wir empfehlen den Gewerkschaftsmitgliedern, sich diese Veruntreuung ihrer Beiträge und die Verletzung der Neutralitätspflicht durch den DGB und seine Gewerkschaften nicht länger gefallen zu lassen und ihre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft fristlos zu kündigen.

Die Arbeit des DGB muss sich darauf beschränken, für die Arbeitnehmer anständige Arbeitsverhältnisse, gute Löhne und Gehälter sowie ein gutes soziales Umfeld auszuhandeln. Daß sich der DGB wie auch die anderen Gewerkschaften als politische Wanderzirkusse betätigen, hat gerade in Deutschland gerade noch gefehlt.

Und das Verhalten des DGB ist natürlich ein Schlag ins Gesicht auch der Rechtschaffenen Bürger, denn die Antifa und Linkskriminellen unterscheiden nicht zwischen üblem Rassismus und berechtigten Anliegen der Normalbürger deutsche Interessen betreffend. Ein solches Anliegen ist es Kriminelle hinter Schloss und Riegel zu bekommen. Nicht nur Sachbeschädigung von “Gegendemonstranten” ist strafbar, auch das verhindern und behindern genehmigter Kundgebungen und Versammlungen ist strafbar und die Angriffe auf Polizisten sind natürlich erst Recht strafbar. Und eben diese kriminellen Handlungen der linkskriminellen, verfassungsfeindlichen ANTIFA will der DGB nun finanziell unterstützen. Mit Recht darf man sagen, dass der DGB und seine  Gewerkschaften damit den Rechtsstaat versuchen zu  unterminieren.

Die wirklichen Kriminellen in Deutschland sind die Antifa, von der rechten Ecke hört man selten was, und dann auch nur weil sie für Deutschland kämpfen, das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist Patriotismus. Es kann nicht falsch sein, für sein Vaterland zu kämpfen, gegen Genderwahn, Inzest, Phädophilie, gegen den ungebremsten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten und  gegen die Islamisierung und den Islamterror. Was aber die Link-Grüne Antifa da abzieht ist schwerst kriminell, da können diese Verfassungsfeinde  Polizisten verprügeln, unbescholtene Bürger verletzen, Sachbeschädigungen ohne Ende begehen und der dumme Arbeiter finanziert das auch noch mit seinen Gewerkschaftsbeiträgen? Wie irre ist diese Welt geworden? Wir DEUTSCHE PATRIOTEN raten allen normal denkenden Bürger, tretet sofort aus der Gewerkschaft, sprich aus diesem linksversifften Sauhaufen,  aus.

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/02/15/linke-gewalt-dgb-ubernimmt-kunftig-ordnungsgelder-fur-gesetzesverstose-von-linkskriminellen-antifa-demonstranten/

Die von Justizminister Heiko Maas persönlich in seine Task-Force gegen RECHTS berufene Leiterin der ultralinken Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane aka IM Viktoria, hat zu DDR-Zeiten als Spitzelin für die STASI gearbeitet und jetzt tut sie das für Maas und Konsorten und finanziert gleichzeitig aber über ihre dubiose Stiftung die linkskriminelle ANTIFA.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/finanzspritze-fuer-die-antifa/

Kommen wir zurück zur dubiosen, ultralinken Amadeu-Antonio Stiftung:

Diese dubiose Stiftung ist überflüssiger wie ein Kropf oder Fußpilz. Die Amadeu Antonio Stiftung ist eine deutsche gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihr Ziel ist es, die Zivilgesellschaft ( hahaha und damit ist die linkskriminelle ANTIFA gemeint ) zu stärken, die der rechtsextremen Alltagskultur, nicht nur in den östlichen Bundesländern, entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“. Dazu werden Initiativen und Projekte ( die linkskriminelle ANTIFA!) unterstützt, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen und sich für liberal-demokratische Strukturen engagieren sowie für den Minderheitenschutz eintreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Stiftung

Die Stiftung wurde nach Amadeu Antonio Kiowa benannt, der im November 1990 in Eberswalde von Neonazis getötet wurde. Er war eines der ersten Todesopfer rassistischer Gewalt nach der deutschen Wiedervereinigung.

Seit der Wiedervereinigung wurden freiich weit über 7.000 Deutsche durch Migranten mit Hintergrund ISLAM ermordet. Die Täter wurden in fast allen Fällen von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Aus Mord wurde plötzlich Totschlag oder oft sogar nur Körperverletzung mit Todesfolge und die Täter kamen dann mit lächerlichen Strafen davon.

Und es gibt Deutschlandweit keine Stiftung, welche sich gegen Ausländergewalt richtet. Von daher gehört für mich die dubiose, seit 26 Jahren auf Kosten von uns Steuerzahler bestehende und betriebene und von einer EX-Stasi-Spitzelin geleitete, ultralinke Amadeu Antonio Stiftung abgeschafft. 

 Facebook sperrt Ulfkotte wegen neuem Buch

Unsere Regierung, allen voran Justizminister Heiko Maas, versuchen mit allen Mitteln die Kriminalität der von uns nicht eingeladenen und nicht erwünschten Asyloptimierer und deren Straftaten zu vertuschen und finden dabei in der Lügenpresse willfähige Helfer. Wir BÜRGER VON DEUTSCHLAND dürfen uns das nicht länger gefallen lassen.

In den letzten Wochen und Monaten ist ja hier viel über Zensur bei Facebook etc. gepostet worden. Seit heute betrifft es auch den Bestsellerautor Udo Ulfkotte. Er hatte auf seinen Facebook-Seiten rund 30.000 Follower (zusammen mit den Freunden), hat täglich aktuelle Berichte und vor allem Links und Hinweise jeweils mit Quellenangaben dort eingestellt, insg. viele tausend Posts.

(Von Udo Ulfkotte, veröffentlicht am 4.7.16)

Vor wenigen Tagen hat Udo Ulfkotte dort ein zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert neu verfasstes Sachbuch über die Straftaten von Migranten angekündigt („Grenzenlos kriminell“) und vorgestellt.

Daraufhin wurde Udo Ulfkotte zunächst für einen Tag gesperrt, als er es abermals vorstellte, wurde er für 3 Tage gesperrt und heute früh hieß es zu seiner Überraschung, er würde nun noch einmal für 7 Tage gesperrt und dürfe selbst nichts posten.

Seit 12 Uhr hat Facebook seine Seite nach Angaben von Dutzenden Followern, die bei ihm nachfragten, komplett offline genommen mit dem Hinweis „Leider ist dieser Inhalt derzeit nicht verfügbar“.

Und das alles, weil der Ex-Polizist Stefan Schubert und Udo Ulfkotte ein politisch angeblich nicht korrektes Sachbuch mit dem Titel >Grenzenlos kriminell – was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen< auf den Markt gebracht haben.

»Irgendjemand muss aber den Menschen da draußen im Land die Wahrheit sagen!«

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!

Das Ende der Sicherheit!

Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.

Die Autoren Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann

Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.

Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.

Aus dem Inhalt:

  • Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität
  • Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden
  • Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden
  • Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht
  • CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme
  • Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150.000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken
  • Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf
  • No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr
  • Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt
  • Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit
  • Trotz rechtskräftiger Urteile: 600.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben
  • BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder
  • Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen
  • Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern
  • Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt
  • Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt

Hier können Interessierte Bürger das Buch >Grenzenlos kriminell< versandkostenfrei erwerben:

http://www.kopp-verlag.de/Grenzenlos-kriminell.htm?websale8=kopp-verlag&pi=952300

grenzenlos

 

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